DE97348C - - Google Patents

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DE97348C
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10FAUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
    • G10F1/00Automatic musical instruments
    • G10F1/08Percussion musical instruments
    • G10F1/10Carillons

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 51: Musik-Instrumente.
THOMAS JOSEPH FLANAGAN in HOLYOKE (Grfsch. Hampden, Mass., V. St. A.).
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. November 1896 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Regeln der Verschiebungen der Stiftwalze bei Glockenspielen, und zwar insbesondere für Glockenspiele mit rohrförmigen Glocken.
Die Vorrichtung soll ermöglichen, die Stiftwalze sowohl selbstthätig als auch von Hand bewegen zu können, so dafs durch Verschiebung der Walze auf ihrer Welle irgend eine Gruppe von Stiften zur Einwirkung auf die Hämmer gebracht und die ganze Reihe der Melodien wiederholt oder eine bestimmte der Melodien je nach dem Belieben des Spielers beliebig oft gespielt werden kann. ■
In den Zeichnungen ist Fig. 1 eine Vorderansicht der Vorrichtung, wobei die rohrförmigen Glocken nur theilweise gezeichnet sind; der weiter unten erwähnte Ansatz jl ist hier fortgelassen und nur in Fig. 2 vollständig dargestellt. Fig. 2 ist eine Perspectivansicht des einen Endes der Spielwalze und des Reglers für dieselbe, um die Aenderungen in der Stellung der Walze mit Rücksicht auf die Hämmer selbstthätig herbeizuführen. Fig. 3 entspricht der Fig. 2, veranschaulicht die Theile aber in anderen Stellungen. Fig. 4 bis 6 sind weiter unten zu beschreibende Einzelheiten. Fig. 7' zeigt die abgetrennte Regelungsvorrichtung. Fig. 8 zeigt einen Hammer, Dämpfer und andere Theile in vergröfsertem Mafsstabe. Fig. 9 ist eine vergröfserte Ansicht des unteren Endes der Welle W und Fig. 10 eine vergröfserte Ansicht der Büchse und ihrer Theile, welche mit dem Kopfende der Walze in Eingriff gelangen.
Die mit einer Mehrzahl von Gruppen von die Hämmer anschlagenden Stiften b b versehene Spielwalze A ist auf der Welle c aufgekeilt, welche in Lagern D1 ruht und durch eine weiter nicht gezeichnete, mit dem einen Ende der Welle J2 verbundene Feder gedreht wird. Die Welle /2 trägt ein Sperrrad 23 in Eingriff mit einer Klinke 2 3X; das andere Ende der Feder ist an einer Trommel B befestigt, deren daran sitzendes Getriebe H2 lose auf der Welle J2 sitzt und mit einem auf der Welle c fest aufgekeilten Getriebe h in Eingriff steht. Die Feder kann aufgezogen werden, indem man die Kurbel C der Welle J2 dreht. An ihrem anderen Ende ist die Welle c mit einem Stirnrade D versehen, welches mit einem Windflügelregulator in Eingriff steht und von diesem beherrscht wird; letzterer besteht aus entsprechendem Getriebe und einem Windflügel E. Ein nach Fig. 1 an diesen Windfang angreifender Hebel e ist durch eine Schnur oder dergleichen k mit einer Ausschaltung i verbunden, welche sich zwischen entsprechenden Anschlägen auf einer Zahnstange 2 6 verschieben läfst, so dafs das Angehenlassen und Stillsetzen der Trommel durch Festhaltung oder Loslassung des Windflügels bewirkt werden kann. Dadurch, dafs man die Umschaltung i in Fig. 1 nach unten bewegt, wird der Hebel e den
Windflügel E freigeben und die Trommel angehen lassen. Eine mit dem Hebel e verbundene Federy hält dessen Arbeitsende für gewöhnlich herabgezogen, um mit dem Windflügel E in Eingriff zu bleiben Zwischen den an dem einen Ende der Trommel A befestigten Platten t und dem Getriebe h ist eine Feder 9 angeordnet, welche die Trommel A für gewöhnlich nach rechts hin drückt. Das Kopfstück ν der Trommel A wird zwischen einem Ansatz 20 eines Bundes m und einer Rolle 22, die auf einem in dem genannten Bunde befestigten Zapfen sitzt, gehalten, wobei der Bund von einer auf der Welle H gleitbaren Hülse K getragen wird. Der Bund K hat einen Bolzen kx, mit welchem das eine Ende eines bei k'20 drehbaren Hebels L verbunden ist, dessen anderes Ende unter der Einwirkung einer auf der Stange W befestigten Scheibe S steht; die Stange W hat einen Handgriff 5 und wirkt, wenn sie gehoben wird, auf den Hebel L so ein, dafs die Hülse K auf der Stange H und die Trommel A auf der rotirenden Welle c dem Drucke der Feder 9 entgegen verschoben werden, wobei die Rolle 22 ein Antifrictionswiderlager für das Kopfstück ν bildet. Mit dem Handgriffe 5 ist eine mit Stift 7 versehene Platte 6 verbunden, welche auf ihren gegenüberliegenden Seiten die ein Wiederholen und Wechseln angebenden Bezeichnungen trägt (Fig. ι und 9). Der Handgriff nimmt die in Fig. ι veranschaulichte Lage ein, wenn die Trommel mit Unterbrechungen auf ihrer Welle selbstthätig verschoben wird, wobei die Melodien in der Reihenfolge eine nach der andern ertönen; tritt aber der Stift 7 in eines der Löcher 1 bis 7 in der Platte 18 ein und wird die noch zu beschreibende" Regelungsvorrichtung / gehoben, so wird die Trommel in ihrer Umdrehung zu spielen fortfahren und irgend eine der durch das Loch bezeichneten Melodien wiederholen. Die Stange W ist an ihrem oberen Ende bei 4* zur Aufnahme des Zapfens 3x eines Kegelrades 2* aufgeschlitzt, welches auf dem Lager L2 der Stange W gehalten wird und in ein Getriebe Hx auf der der Trommel parallelen Welle H eingreift, welche an ihrem anderen Ende ein Lager 13* hat und mit einem Stift P (Fig. 2 und 3) versehen ist, der mit einem von dem bei xli drehbaren Trommelregulator / vorstehenden Stift r in Eingriff steht (Fig. 2). Wenn die Stange W durch den Handgriff 5 aus der Stellung der -Fig 1 und 9 herausgedreht wird, so versetzt das Getriebe 2* der Stange die Welle H in Umdrehung und zwingt den Stift P, den Regulator zu heben und denselben aus seiner Arbeitslage herauszubringen; die Stange kann nun im Getriebe 2X verschoben werden, um die auf den Hebel L einwirkende Scheibe S zu veranlassen, die Trommel nach der linken Seite der Fig 1 hinzuschieben und irgend eine Reihe von deren Stiften den Hammerarmen V gegenüber zu bringen.
Die an ihren oberen Enden abgeschrägten (Fig. 8) und an ihren unteren Enden mit den Hämmern T versehenen Hammerarme V sind mittelst Schrauben α einstellbar in den Hammerhaltern X angebracht, welche bei dx zwischen einer Klammer d eingelenkt sind. Mit den Hammerarmen V sind Federn^' verbunden, welche an einer einstellbaren Vorrichtung angebracht sind, welche nach Fig. 8 aus einem Oesenbolzen n> besteht, der durch einen gleichen im Balken R eingeschraubten Bolzen s hindurchgeht; der Gewindetheil des Bolzens n> trägt zwei Gewindemuttern 0 0, durch deren Einstellung die der Feder j gegebene Spannung nach Belieben vermehrt oder vermindert werden kann; die Feder bringt die Hammer zurück, nachdem deren Arme durch die Stifte b bewegt worden sind, und zwingt die Hämmer, die rohrförmigen Glocken N anzuschlagen, welche in üblicher Weise mittelst Schnüre oder anderer biegsamer Verbindungen M an einer in Lagerarmen S2 liegenden Stange Q. aufgehängt sind.
Die Stange R trägt eine Anzahl von Dämpfern ρ aus Filz oder dergl., welche an einer durch die Stange hindurchgeführten Schraube^ befestigt sind und deren Einstellung die Schläge der Hämmer auf die Glocken entsprechend dämpft. Mit der Trommel A ist an dem einen Ende eine Platte if- mit in Form eines schrägen Zahnes vorstehendem Ansatz η verbunden. Die Regelungsvorrichtung zum selbstthätigen Verschieben der Trommel, um eine oder mehr Melodien aufeinander folgend spielen zu können, besteht, wie schon bemerkt, aus einer Platte /, welche eine Anzahl von Zähnen hat und mit einem Daumenstück 8 versehen ist, welches durch die in eines der Löcher 81 eintretende Schraube 80 damit so verbunden ist, dafs es in seiner Lage hinsichtlich des ersten Zahnes 16 des Reglers / mehr oder weniger verstellt werden kann. Letzterer hat einen Stift 24, während der Ständer U, auf welchem der Regler drehbar befestigt ist, einen Zapfen 25 hat, auf welchem die Klinke J drehbar ist, die einen mit dem Absatz 17 versehenen Schlitz 100 und an ihrem Ende einen Finger 10 hat, wobei ein Stift 24 des Reglers in den Schlitz 100 eintritt und eine mit der Klinke ■ verbundene Feder 19 diese so dreht, dafs sie den Absatz 17 unter den Stift 24 des Reglers bringt, wenn der letztere gehoben wird, was durch die beschriebene Stange H oder selbstthätig durch die Einwirkung des Ansatzes η der Platte t auf den Daumen 8 geschehen kann, wobei der Finger 10 bis unterhalb des ersten Zahnes 16
hinabreicht, wenn der Regler gehoben ist, und der Stift 24 auf der Absetzung 17 ruht, wie in Fig. 3 gezeigt.
Fig. ι zeigt die Vorrichtung in der Stellung, in der die erste Stiftenreihe an der linken Seite der verschiedenen Stiftengruppen auf die Hammerarme V einwirkt; der Regler / befindet sich dann unten in seiner Arbeitsstellung und der Handgriff 5 in der Wechselstellung. Wenn die Walze A gedreht wird, so tritt der Ansatz η nach und nach in die einzelnen auf einander folgenden Zwischenräume zwischen den Zähnen des Reglers / ein und bewegt auf diese Weise die Trommel A jedesmal um einen Absatz seitlich weiter, um so die Hämmer zur gehörigen Zeit und in der richtigen Reihenfolge zu bethätigen, so dafs die durch die besondere Stellung der Stifte auf der Trommel bestimmten Melodien gespielt werden; sobald der Ansatz η gegen den ' Daumen 8 anschlägt, hebt er den Regler und bringt dessen Zähne vom Rande der Platte t ab und läfst die Feder 9 die Trommel A rasch nach rechts hin verschieben, wobei die Hülse K ebenfalls auf der Stange H verschoben wird, bis ihr Ende auf das Lager 13 trifft; im Augenblicke, wo die Stiftenwalze in ihrer äufsersten rechtsseitigen Stellung anlangt, trifft der Rand der Platte t auf den Finger 10 und dreht die Klinke J, wodurch der Absatz 17 von dem Stifte 24 entfernt wird und der Regler wieder herabfällt; der Zahny (Fig. 2) fällt ungefähr an der Stelle y\ auf den Ansatz η und läuft auf der oberen Seite desselben, während sich die Trommel verschiebt, bis die Stelle 15 des Ansatzes η an die hintere oder rechte Seite des Zahnesy zu liegen kommt, zu welcher Zeit der Regler in seine tiefste Stellung herabfällt und die Platte t zwischen die Zähney und 16 zu liegen kommt, worauf die Stiftenwalze bei ihrer weiteren Umdrehung verschoben wird, um ihre Melodien zu wiederholen. Wenn der Daumen 8 nach der rechten Seite der Fig. 1 verschoben werden sollte, so wird weniger als die ganze Anzahl der Melodien gespielt und wiederholt, was von der vom Daumen eingenommenen Stellung abhängt. Die Einzelansicht Fig. 4 zeigt punktirt die Zähne des Reglers und den Daumen 8 und im Querschnitt den Finger 10, sowie die Platte t mit ihrem Ansätze η in der Stellung der Fig. 1, während Fig. 5 die Theile in der Lage zeigt, welche sie gerade dann einnehmen, wenn der Ansatz η gegen den Daumen 8 anzuschlagen im Begriffe ist. Die Einzelheit Fig. 6 dient zur Erläuterung von Fig. 3; es ist angenommen, dafs die Trommel unter der Einwirkung der Feder 9 nach der rechten Seite hin zurückgeführt werden soll, und dafs der Ansatz η gerade am Finger 10 angelangt und im Begriffe ist, denselben behufs Auslösens des dann gehobenen Reglers I zu verschieben. Wenn, letzterer gehoben ist, kann die Stange W emporgehoben werden und durch die Wirkung des Kniehebels L die Stiftenwalze in eine Lage schieben, in der ihre Platte t mit irgend einem der Zähne oder Zwischenräume in Eingriff treten kann, worauf der Regler herabfallen und die Trommel in Bewegung gesetzt werden kann ;■ auf diese Weise können irgend welche gewünschten Stiftenreihen einer jeden Gruppe auf der Trommel zur Bethätigung der Hämmer gebracht werden. Nachdem die durch die betreffenden Stifte bestimmte Melodie gespielt worden ist, wird die Trommel selbstthätig verschoben und spielt eine oder mehr Melodien, bis der Ansatz η der Platte t mit dem Daumen 8 in Berührung kommt. Auf diese Weise kann irgend eine gewünschte Anzahl der ganzen Melodieqreihe gespielt und wiederholt werden.
Der auf die Trommel zwecks selbstthätiger Verschiebung derselben einwirkende Regler hat eine Anzahl Zähne oder Zwischenräume, in denen die Platte t arbeitet, wenn die Hülse K mit ihrem Bunde und ihrer Rolle oder der dieser gleichwerthigen Vorrichtung nur einen Einschnitt darbietet, um das Kopfstück ν zu umfassen. Der das Kopfstück ν in Gemeinschaft mit der Rolle 22 umfassende Ansatz 20 ist hier als an einer Hülse sitzend veranschaulicht, die von der Welle H geführt wird, doch ist ersichtlich, dafs der Vorsprung 20 und die Rolle 22" auch von irgend einer geeigneten Stange oder Vorrichtung geführt werden können, welche eine Parallelbewegung zur Welle c hat; es kommt nur darauf an, dafs die Verschiebungsvorrichtung für die Trommel den Rand des Kopfstückes· ν erfafst und die Trommel bewegt. Der mit dem Handgriff 5 verbundene Stift 7 und die mit den Löchern zur Aufnahme des Stiftes versehene Platte 18, in welcher für jede Stiftenreihe der Trommel ein besonderes Einsteckloch vorgesehen ist, würde kurzweg als Feststellvorrichtung für die Stange W zu bezeichnen sein. Die Klinke J kann an ihrem linksseitigen Ende eine Verlängerung jl haben, die in einer Linie mit der Bewegungsbahn des Stiftes P liegt, so dafs die Stange// benutzt werden kann, die Klinke zu drehen und den Regler auszulösen, nachdem die Trommel A durch die Feder 9 auf der Welle c um eine Entfernung, die kleiner als ihre ganze Bewegung ist, verschoben worden ist, wie beispielsweise, wenn die Scheibe S sich in der Lage befindet, die Bewegungen der Trommel zu unterbrechen, ehe der Ansatz η den Finger 10 trifft.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Vorrichtung zum Regeln der Verschiebung der Stiftwalze bei Glockenspielen behufs Herbei-
    führung eines selbsttätigen Wechselns der Melodie, dadurch gekennzeichnet, dafs die am einen Ende der Walze befestigte Platte (t) mit einer seitlichen Ausbiegung (n) versehen ist, die durch Einwirkung auf einen Finger(io) einer Klinke (J), wenn die Walze ihre Drehbewegung beginnt, zunächst den Regler (I) auslöst, so dafs seine Zähne nach einander von der Ausbiegung (n) der Platte erfafst werden und dadurch die Walze auf ihrer Antriebswelle verschoben wird, worauf der genannte Ansatz schliefslich einen Finger (8) am Regler trifft, um den letzteren zu heben, so dafs die Walze sich wieder in der entgegengesetzten Richtung auf ihrer Antriebswelle verschieben kann, bis der Regler wieder ausgelöst wird, sobald die Ausbiegung (n) der Platte (t) wieder gegen den Finger (io) trifft.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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