DE226461C - - Google Patents

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DE226461C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 226461 KLASSE 15#. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. Juni 1909 ab.
Die Erfindung betrifft eine Schreibmaschine, bei der die Papierwalze während des Schreibens einer Zeile sich um ihre Achse dreht und zwecks Zeilenschaltung auf ihrer Welle in der Längsrichtung verschoben wird. Der Zweck der Erfindung ist, die Zeilenschaltung ohne Beihilfe des Maschinenschreibers, d.h. selbsttätig am Ende eines Wortes ausführen zu lassen.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι die neue Schaltvorrichtung in Draufsicht, Fig. 2 einen Teil der in Fig. ι veranschaulichten Schaltvorrichtung in anderer Stellung, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B gemaß Fig. i,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie C-D gemäß Fig. i,
Fig. 5 eine Einzelheit,
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie F-G gemaß Fig. ι und
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie H-I gemäß Fig. i.
Die Papierwalze α ist auf einer Welle b angeordnet, deren Zahnrad d durch eine Federtrommel c unter Vermittlung einer Zahnradverbindung angetrieben wird. Die Federtrommel c wird durch ein Rad e gesperrt gehalten, dessen Achse ein Kronrad f trägt, das mit einem auf einer Welle h befestigten Zahnrad g in Eingriff steht. Diese Welle h, welche beim Niederdrücken einer jeden Buchstabentaste verschoben wird, trägt eine Schalt- oder Hemmvorrichtung, die zwei nebeneinander angeordnete Hemmräder i, k mit einer bestimmten Anzahl von Zähnen aufweist, deren Abstand die schrittweise Drehung der Papierwalze α bestimmt. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel (Fig. 3) hat jedes der Hemmräder i, k sechs Zähne m, in deren Bahn ein Sperrzahn η vorgesehen ist, der von einer Gleitschiene 0 getragen wird. Diese Gleitschiene 0 wird in bekannter Weise und durch Vermittlung bekannter Einrichtungen jedesmal dann um eine Zahnbreite verschoben, wenn die Schalttaste niedergedrückt wird. Das Hemmrad k ist mit einem kreisbogenförmigen Schlitz p versehen, dessen Länge dem Abstande zweier Zähne entspricht, und in den ein Mitnehmerstift q des Hemmrades i eingreift. Das Hemmrad k ist auf der Welle h befestigt und das Hemmrad i sitzt lose auf derselben. In der Ruhestellung sperrt der Zahn η das Hemmrad i (Fig. 1), und der Mitnehmerstift q stellt das Rad k entgegen der Wirkung der Federtrommel c fest, die das Bestreben hat, dieses Rad in der Pfeilrichtung gemäß Fig. 3 mitzunehmen. Jedesmal, wenn ein Wort geschrieben ist, wird durch Anschlag der Schalttaste die Schiene 0 nach rechts um eine Strecke verschoben, die gleich ist der Dicke eines der Räder i, k, so daß das Rad i freigegeben wird und unter der Wirkung einer Feder r sich in der Pfeilrichtung gemäß Fig. 3 so weit drehen kann, bis der Stift q die Stellung q1 einnimmt; sofort nach dem
Freigeben der Schalttaste geht die Schiene ο durch die Wirkung der Zugfeder s nach links zurück, und die Welle h führt eine Sechsteldrehung aus, bis das Hemmrad k wieder gegen den Stift q schlägt. Die Bewegung der Schiene ο nach links wird durch einen an der letzteren vorgesehenen Winkel t beim Auftreffen desselben auf den Anschlagstift u begrenzt; in dieser Stellung befindet sich der Sperrzahn η in
ίο der Bahn der Zähne m des Hemmrades i.
Die Erfindung bezweckt, selbsttätig den Übergang von einer Zeile zur anderen am Ende eines Wortes auszuführen. Dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß der Anschlagstift u nach Art eines Riegels beweglich ist und Einrichtungen auf diesen Stift u derart einwirken, daß er im richtigen Augenblicke aus der Bahn des Winkels t tritt. Die Schiene 0 kann dann ihre Bewegung nach links unbehindert fortsetzen und die in Fig. 2 gezeigte Stellung einnehmen, in der die Hemmräder i, k von dem Sperrzahn η frei sind, so daß die Federtrommel c sich so weit drehen kann, wie erforderlich ist, um die Papierwalze für die neue Zeile einzustellen, wobei die Längsverschiebung der Papierwalze α auf ihrer Welle b in bekannter Weise erfolgt. Diese Bewegung muß ausgeführt werden, sobald der Schi eiber die letzte Silbe eines Wortes einer Zeile geschrieben hat. Damit die Zeilenschaltuag ganz ohne Beihilfe des Maschinenschreibers vor sich geht, müssen beim Schreiben entsprechende Einrichtungen am Ende jedes Wortes in Tätigkeit treten, die aber erst dann wirksam werden, wenn die Zeile zu Ende ist. Hierzu ist ein Hilfsglied erforderlich, das veranlaßt, daß der Anschlagstift u im richtigen Augenblick außer Wirkung gelangt. Außerdem ist aber noch ein anderes Glied· nötig, welches die Schiene 0 in die Ruhestellung zurückführt, sobald die Papierwalze eine Umdrehung vollendet hat. Die Längsverschiebung des Stiftes oder Riegels u erfolgt durch eine Blattfeder 2 (Fig. 4), die auf der Rahmenplatte 3 befestigt ist und den Riegel ständig gegen diese Platte zu drücken bestrebt ist, ihn also in der in Fig. 1 gezeigten Stellung zu halten sucht. Vor dieser Blattfeder 2 bewegt sich eine Rolle 4, die von einem auf der Welle 6 befestigten Arm 5 getragen wird. Für gewöhnlich nimmt dieser Arm die Stellung 51 ein. Sobald aber die Papierwalze in ihrer Umdrehung sich dem Ende einer Zeile nähert, beginnt dieser Arm in der Pfeilrichtung (Fig. 4) zu schwingen, bis er die in Fig. 4 in vollen Linien gezeichnete Stellung einnimmt, in der die Rolle 4 auf die Feder 2 derart wirkt, daß der Riegel μ von der Platte 3 entfernt und in die in Fig. 2 gezeigte Stellung gebracht wird. In der Nähe des Riegels u ist eine als zweiarmiger Hebel ausgebildete Sperrklinke vorgesehen, die in Fig. 5 besonders dargestellt ist. Diese Sperrklinke dreht sich um den Zapfen 7, und ihr Arm 8 kann gegen den Winkel t anschlagen, während der andere Arm 9 von einem Stift 10 der Welle h beeinflußt wird. Dieser Arm 9 hat einen seitlichen Ansatz 11, der so angeordnet ist, daß er als Anschlag für den Riegel u dient, wenn die Sperrklinke sich in der in Fig. 1 gezeigten Stellung befindet, in der sie durch eine Feder 12 gehalten wird. Jedesmal, wenn am Ende eines geschriebenen Wortes die Schiene 0 durch Niederdrücken der Zwischenraum- oder Schalttaste nach rechts verschoben wird, verursacht sie eine Drehung der Sperrklinke 8, 9 um ihren Zapfen 7, und zwar durch den Winkel t, der gegen den Arm 8 trifft. Ebenso schlägt die Sperrklinke 8, 9 jedesmal aus, sobald der lose in der Drehrichtung auf der Welle h sitzende, jedoch die Verschiebung derselben mitmachende Stift 10 bei einer Verschiebung der Welle h nach links gegen den Arm 9 drückt, so daß also die Sperrklinke 8, 9 jedesmal einen Ausschlag ausführt, wenn man eine Buchstabentaste drückt.
Angenommen, der Arm 5 stehe in der in Fig. 4 mit vollen Linien gezeichneten Stellung, d. h. die Feder 2 sei gespannt, um die selbsttätige Zeilenschaltung zu veranlassen; dann wird der Riegel u nicht nach der Platte 3, sondern nach dem Ansatz 11 des Armes 91Mn verschoben, sobald der nächste Ausschlag der Sperrklinke 8, 9 durch den Winkel t der Schiene 0 herbeigeführt wird. Der Riegel u wird also, sobald nach dem Schreiben eines Wortes der Arm 5 sich um die Achse 6 gedreht hat, die Stellung gemäß Fig. 2 einnehmen und über seine gewöhnliche Stellung hinausragen, so daß, wenn nach Freigabe der angeschlagenen Schalt- odei Zwischenraumtaste die Feder s die Schiene 0 nach links verschiebt, der Sperrzahn η die Hemmräder i, k freigeben und die Papierwalze α sich fortgesetzt drehen wird, bis der Sperrzahn η in die Stellung gemäß Fig. 1 zurückgegangen ist. Dies geschieht mittels einer Gleitschiene 13, gegen deren rechtes Ende der Winkel t in der Stellung gemäß Fig. 2 anschlägt und auf deren anderes Ende ein zweiarmiger Hebel 14 wirkt, der um die Achse 15 drehbar ist und selber von einem Stift 16 beeinflußt wird. Dieser Stift 16 ist mittels einer Feder 17 auf einer auf der Welle b befestigten Scheibe 18 fest angeordnet (Fig. 6) und gleitet auf . einer Hubscheibe 19 derart, daß sein radialei Abstand von der Welle b sich ständig vergrößert. Die Hubscheibe 19 ist so eingerichtet, daß in dem Augenblick, wo die Papierwalze α ihre Umdrehung vollendet hat, der Anschlag 16 den Hebel 14 zum Ausschlag bringt, der die Gleitschiene 13 und mit dieser den Winkel t und die Schiene 0 so weit nach rechts verschiebt, bis der Sperrzahn η von neuem das Räderwerk i, k feststellt. Jetzt hat der Arm 5 wieder seine Stellung 51 gemäß Fig. 4
eingenommen, so daß der Riegel u in die Normalstellung (Fig. i) zurückgeführt wird und die Schiene ο verhindert, sich wieder nach links zu verschieben. Da die Scheibe 18 fortfährt, sich zu drehen, fällt der Stift 16 auf den abgesetzten Teil der Hubscheibe 19, und die Zugfeder 20 kann die Gleitschiene 13 und den zweiarmigen Hebel 14 in die Ausgangsstellung zurückziehen. Es bleibt noch zu erklären, wie die Schwingung des Armes 5, welcher die Spannung der Blattfeder 2 in der richtigen Richtung veranlaßt und daher die Bewegungen des Riegels u verursacht, im richtigen Augenblicke ausgeführt wird. Der Arm 5 sitzt fest auf dem einen Ende einer Vierkantstange 21, die sich mittels ihrer beiden Zapfen 6 in zwei an der Platte 3 . befestigten Lagern 22 drehen kann. In der Nähe der Welle b ist die Stange 21 derart gestaltet, daß sie entweder um diese Welle herumgeht, oder daß die Welle b durch eine Aussparung der Stange hindurchgeführt ist. Die ideellen Achsen der Welle b und der Stange 21 müssen in der gleichen wagerechten Ebene liegen (Fig. 7). Auf dem vorderen Teile der Welle b ist eine Scheibe 23 befestigt, auf deren schraubenförmig gestaltetem Rand eine Rolle 24 geführt ist, die von einem Arm 25 getragen wird, der mittels einer Klemmschraube 26 auf der Stange 21 festgestellt werden kann. Eine Feder 27 hat das Bestreben, die Rolle 24 ständig auf den schraubenförmigen Rand der Scheibe 23 zu drücken. Je weiter die Umdrehung der Papierwalze fortschreitet, um so mehr wird die Rolle 24 gemäß Fig. 7 nach rechts gedrückt, wodurch sich die Stange 21 in der Richtung des Pfeiles (Fig. 4 und 7) dreht. Die Schraubensteigung der Scheibe 23 ist so bemessen, daß der Arm 5 in dem Augenblick aus der Ruhestellung in die in vollen Linien gezeichnete Stellung gelangt, wo am Ende der Zeile nur noch genügend Raum für eine Silbe bleibt, also acht Spatien. In diesem Augenblicke ist also die Blattfeder 2 in dem entgegengesetzten Sinne gespannt, als wenn sie den
4-5 Riegel u in seiner gewöhnlichen Stellung (Fig. 1) festhält, und in diesem Augenblicke wird die selbsttätige Umschaltvorrichtung zu wirken beginnen, nachdem man die letzte Silbe.eines Wortes gedruckt hat. Wie man aus Fig. 4 ersehen kann, hat die Feder 2 eine Biegung, welche der Bahn der Rolle 4 entspricht, so daß diese Rolle erst dann auf die Feder wirken kann, wenn sie die in vollen Strichen gezeichnete Stellung einnimmt (Fig. 4). In dem Augenblicke, wo die Papierwalze α ihre Drehung vollendet, steht die Rolle 24 auf dem höchsten Punkte des Randes der Scheibe 23 und fällt . nun unter der Wirkung der Feder 27 auf den niedrigsten Punkt des Randes der Scheibe,
öo wodurch der Arm 5 in die Stellung 51 zurückgeführt wird, bevor die Schiene. 13 nach links zurückgeht, so daß also der Riegel u seine gewöhnliche Stellung wieder rechtzeitig einnehmen kann.
Um die Randbreite des Papierbogens, auf dem man schreibt, zu regeln und dadurch die Länge der Zeilen zu bestimmen, ist es nur nötig, die Scheibe 23 mit Bezug auf die Papierwalze a einzustellen, was auch zu geschehen hat, wenn man Papier anderer Breite einziehen will. Um dies zu erleichtern, ist der Umfang der Papierwalze α in Teile eingeteilt, die der Breite des von jedem Buchstaben eingenommenen Raumes entsprechen und durch Teilstriche 28 angedeutet sind. Auch ist auf der Vorderplatte 29 der Maschine eine entsprechende Skala angebracht. Die Scheibe 23 kann mittels eines Handknopfes 30 auf der Welle b verstellt werden, ohne die Papierwalze α in Mitleidenschaft zu ziehen. Wenn man das Papier auf die Walze bringt, so richtet man es so ein, daß der freie Rand, an dem die Zeilen aufhören, sich mit einem der Teilstriche 28 deckt. Man dreht dann den Handknopf 30 so lange, bis ein Zeiger 31 sich auf den dem Teilstrich 28 entsprechenden Teilstrich der Platte 29 eingestellt hat.
Um vor Beendigung einer Zeile die Zeilenschaltung auszuführen, müß man die Drehung des Armes 5 veranlassen und zugleich auf die in der Zeichnung nicht dargestellte Schaltoder Zwischenraumtaste drücken, so daß der Winkel t der Schiene 0 auf den Arm 9 wirkt und der Anschlag. 11 den Riegel u freigibt. Außerdem ist eine besondere Taste 32 vorgesehen, die auf die Stange 21 wirkt, um den Riegel u aus der Bahn der Schiene 0 zu bewegen und die Zeilenschaltung zu veranlassen.

Claims (3)

Patent-An Sprüche:
1. Schreibmaschine, bei der die Papierwalze während des Drückens einer Zeile sich einmal um ihre Achse dreht, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer der Zeilenlänge entsprechenden Winkeldrehung der Papierwalze eine Scheibe (23), welche mit der Papierwalze (α) zwangläufig verbunden ist, durch Spannung einer Blattfeder (2) einen als Anschlag zur Begrenzung des Sperrzahnausschlages der die Drehung der Federtrommel (c) verhindernden Hemm vorrichtung dienenden Riegel (u) aus der Bahn des Sperrzahnes (n) bewegt und der Riegel (u) beim Beginn der neuen Zeile in seine Ausgangsstellung zurückkehrt.
2. Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen der Platte (3) und einem beweglichen Anschlag (11) verschiebbar gelagerte und durch die Feder (2) beeinflußte Riegel (u) am Ende, der Zeile in die Bahn des Anschlages
(ιι) zu gelangen sucht und die Bahn! einer den Sperrzahn (n) tragenden Schiene (o) und damit die Hemm vorrichtung freigibt, sobald der Anschlag (ii) durch die bei jedem Anschlag der Zwischenraumtaste bewegte Schiene (o) aus der Bahn des Riegels (u) gebracht ist.
3. Schreibmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Riegel (u) freigegebene Schiene (o) in ihre gewöhnliche Stellung durch eine Gleitschiene (13) zurückgeführt wird, die unter der Wirkung eines zweiarmigen Hebels (14) steht, der von einem von einer sich mit der Papierwalze (a) drehenden Scheibe (18) getragenen Anschlagstift (16) angetrieben und radial zur. Welle (b) auf einer feststehenden Hubscheibe (19) verschoben wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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