DE233095C - - Google Patents

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DE233095C
DE233095C DE1909233095D DE233095DA DE233095C DE 233095 C DE233095 C DE 233095C DE 1909233095 D DE1909233095 D DE 1909233095D DE 233095D A DE233095D A DE 233095DA DE 233095 C DE233095 C DE 233095C
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DE
Germany
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detonator
ring
key
setting
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DE1909233095D
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Publication of DE233095C publication Critical patent/DE233095C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C17/00Fuze-setting apparatus
    • F42C17/02Fuze-setting keys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Medicines Containing Antibodies Or Antigens For Use As Internal Diagnostic Agents (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 72«. GRUPPE
Selbsttätiger Zünderstellschlüssel. Patentiert im Deutschen Reiche vom 29, Mai 1909 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein selbsttätiger Zünderstellschlüssel mit zwei gegeneinander beweglichen Teilen, bei welchem die Einstellung der Teile gegeneinander auf den verlangten Teilstrich durch einen selbsttätig in entsprechende Rasten einschnappenden Riegel gesichert wird. ·,
Bei den bisher bekannten Ausführungen dieser Art war der Riegel derart angeordnet,
ίο daß er beim Einstellen des Zünders durch einen unbeabsichtigten Druck des Fingers oder durch einen Stoß ausgerückt werden konnte und auf diese Weise die Einstellung des Zünders ungenau wurde.
Diesen Nachteil beseitigt die Erfindung, indem der Riegel derart angeordnet ist, daß er beim Einstellen des Zünders an diesen anstößt und durch ihn an einer Bewegung gehindert wird, die eine Entriegelung herbeiführen würde.
Die Erfindung ist beispielsweise auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Schlüssel nach der Erfindung im Querschnitt nach 1-1 der Fig. 2, die eine Aufsicht und einen teilweisen Schnitt nach 2-2 der Fig. ι wiedergibt.
Mit dem Griffstück α ist, ein geschlossener Ring b fest verbunden, am besten damit aus einem Stück gefertigt. In diesem Ring b ist ein Schieber c verstellbar und feststellbar, der eine der zum Einstellen des Zünders nötigen Nasen d trägt. Die Verschiebung des Schiebers c und der Nase d kann vermittels des Zeigers e an der Skala f abgelesen werden und dient dazu, etwa erforderliche Korrekturen bei der Einstellung vorzunehmen.
Der Ring b wird umfaßt von einem zweiten Ring g, der sich mit einem nach innen vorspringenden Flansch h gegen den Ring b legt. 40, Ein oben in den Ring g eingeschraubter Flansch i verbindet die beiden Ringe b, g derart miteinander, daß sie sich gegeneinander verdrehen, aber nicht in achsialer Richtung verschieben können.
Auf dem Ringe g, der die zweite zum Einstellen des Zünders erforderliche Nase trägt, ist ein Ring k mit Teilung befestigt, während der Ring b eine Marke trägt, nach der die für den Zünder erforderliche Brennlänge eingestellt werden kann.
Auf seiner Innenfläche besitzt der Ring g eine Reihe von Rasten q, die genau den Teilstrichen des Ringes k entsprechen. Auch können noch Zwischenrasten angeordnet sein, die etwa einem halben Strich der Teilung entsprechen. In diese Rasten q faßt ein in dem Ring b radial beweglich gelagerter Schieber m mit seiner Nase η. Der Schieber m steht unter dem Druck einer Feder 0, die die Nase η in die Rasten q hineinzudrücken sucht. Will man die beiden die Einstellung bestimmenden Ringe gegeneinander verstellen, so hat man nur mit dem Daumen der den Handgriff α haltenden Hand gegen den gerauhten Rücken p des Schiebers m zu drücken, um die Kupplung zwischen den Ringen zu lösen; läßt man nach dem Einstellen den
Rücken ft wieder los, so stellt sich die Kupplung selbsttätig wieder her.
Der Schieber m legt sich (Fig. i) an die Umfläche des Zünders an, wenn dieser in dem Schlüssel sitzt. Der Zünder selbst hindert also eine Verschiebung des Riegels m nach der Mitte des Schlüssels hin und demnach eine Entkupplung zwischen den beiden gegeneinander einstellbaren Teilen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Selbsttätiger Zünderstellschlüssel mit zwei gegeneinander beweglichen Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß das die beiden Teile kuppelnde Organ beim Aufsetzen des Schlüssels auf den Zünder selbsttätig gesperrt wird, so daß eine Bewegung der Teile gegeneinander ausgeschlossen ist.
  2. 2. Zünderstellschlüssel nach Anspruch i, bei dem die Einstellung der Teile gegeneinander auf den verlangten Teilstrich durch einen in entsprechende Rasten eingreifenden Riegel gesichert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der bei gekuppelten Zünderteilen mit der Innenwand der öffnung zum Einstecken des Zünders abschließende Riegel in dem mit dem Handgriff versehenen Teil derart beweglich angeordnet ist, daß er zum Auslösen der Sperrung zwischen den beiden Teilen auf die Mitte der Öffnung zum Einstecken des Zünders hin bewegt werden muß.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1909233095D 1909-05-28 1909-05-28 Expired - Lifetime DE233095C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE233095T 1909-05-28

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DE1909233095D Expired - Lifetime DE233095C (de) 1909-05-28 1909-05-28

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DE (1) DE233095C (de)
FR (1) FR414002A (de)
GB (1) GB191008200A (de)

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Publication number Publication date
CH51661A (de) 1911-09-16
GB191008200A (en) 1910-07-14
FR414002A (fr) 1910-08-24

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