DE205406C - - Google Patents

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DE205406C
DE205406C DE1907205406D DE205406DA DE205406C DE 205406 C DE205406 C DE 205406C DE 1907205406 D DE1907205406 D DE 1907205406D DE 205406D A DE205406D A DE 205406DA DE 205406 C DE205406 C DE 205406C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C17/00Fuze-setting apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
PATENTSCHRIFT
- M 205406 KLASSE 72«. GRUPPE
FRIED-KRUPPAKT-GES-INESSEN5RuHr.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Juli 1907 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Einrichtungen zur Korrektur der Haupteinstellung bei solchen Zünderstellmaschinen, bei denen die Haupteinstellung und deren Korrektur durch Verdrehen eines und desselben Stellkörpers erfolgt. Die Einstellung hekannter Zünderstellmaschinen dieser Art vollzieht sich in der Weise, daß man zunächst den in Betracht kommenden Stellkörper so weit verdreht, bis
ίο die zum Ablesen der Haupteinstellung bestimmte Marke auf den der gewünschten Haupteinstellung entsprechenden Teilstrich der zugehörigen Skala zeigt. Sodann verstellt man, je nachdem beim Erteilen der Haupteinstellung die Ablesemarke oder die Skala in Ruhe bleibt, entweder die Ablesemarke oder die Skala um ein der gewünschten Korrektur entsprechendes Maß. Schließlich verdreht man den Stellkörper nochmals, und zwar so weit, bis die zum Ablesen der Haupteinstellung bestimmte Marke wieder auf denselben Teilstrich der zugehörigen Skala zeigt. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß zum Einstellen von Korrekturen zwei verschiedene Maßnahmen hintereinander vorzunehmen sind. Die Erfindung bezweckt nun, eine Einrichtung der erwähnten Art zu schaffen, die es ermöglicht, diese beiden Maßnahmen gleichzeitig vorzunehmen.
Dieser Zweck wird der Erfindung gemäß dadurch erreicht, daß das zum Einstellen von Korrekturen bestimmte Getriebe mit dem für die Einstellung der Maschine in Betracht kommenden Stellkörper in zwangläufige Verbindung gebracht werden kann.
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Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an einer Zünderstellmaschine veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι einen achsialen Längsschnitt der Zünderstellmaschine,
Fig. 2 einen Schnitt nach 2-2 der Fig. 1, teilweise in Oberansicht,
Fig. 3 in größerem Maßstabe den Schnitt nach 3-3 der Fig. 2 von links gesehen, und
, Fig. 4 gleichfalls in größerem Maßstabe eine Einzelheit.
In der nachfolgenden Beschreibung ist angenommen, _ daß es sich um eine für Brennzünder bestimmte Stellmaschine handelt.
A bezeichnet den zur Kupplung mit dem drehbaren Satzstücke eines Brennzünders und B den zur Kupplung mit einem feststehenden Zünderteile (z. B. dem Zünderteller) bestimmten Stellkörper der Zünderstellmaschine. Der Stellkörper A, der mit einem Zahnkranze a1 versehen ist, kann sich um einen am Boden des Gehäuses C der Zünderstellmaschine befestig* ten Hohlzapfen c1 drehen. Der Stellkörper B ist in der Nabe d1 eines Kegelrades D (Fig. 1) gelagert, das sich in einem an zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden des Gehäuses C befestigten Lager c2 (Fig. 1) drehen kann. Mittels einer Schnecke E, die in der Nabe d1 des Kegelrades D gelagert ist und mit einer Verzahnung b1 des Stellkörpers B in Eingriff steht, kann dieser in eine beliebige Winkelstellung gedreht werden. Mit dem Kegelrade D und dem Zahnkranze a1 steht ein in einer Seitenwand des Gehäuses C gelagertes Kegelrad F (Fig. 1) in Eingriff, das
den gleichen Teilkreisdurchmesser besitzt wie das Kegelrad D und der Zahnkranz a1. Das Kegelrad F kann durch eine Kurbel G in Umdrehung versetzt werden, die mittels einer Einrichtung, auf deren nähere Kenntnis es im vorliegenden Falle nicht ankommt, in der aus der Zeichnung ersichtlichen Ruhelage gegenüber dem Gehäuse C festgestellt werden kann. Das Antriebsorgan für die Schnecke E wird
ίο durch eine in einer Seitenwand des Gehäuses C gelagerte Kurbelscheibe H (Fig. 2) gebildet; diese ist bei der auf der Zeichnung wiedergegebenen Ruhestellung der Kurbel G mit der Schnecke E durch eine Kupplung verbunden, die sich unter der Wirkung einer Ausrückvorrichtung selbsttätig löst, wenn die Kurbel G die Ruhestellung verläßt. Eine Erläuterung der erwähnten Kupplung und ihrer Ausrückvorrichtung erübrigt sich, da diese Anordnungen für das Wesen der Erfindung ohne Belang sind.
Auf der Welle der Kurbelscheibe H sitzt ein Stirnrad h1, mit dem ein Stirnrad i1 in Eingriff treten kann, das auf einer im Gehäuse C verschiebbar gelagerten Welle / befestigt ist. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, die einen Teil der in Richtung des Pfeiles χ (Fig. 1) gesehenen Ansicht der Stirnräder h1 und i1 darstellt, sind deren Zähne an den einander zugekehrten Stirnseiten abgeschrägt. Durch diese Ausbildung der Zähne wird das Zustandekommen des Eingriffes erleichtert. Auf der Zeichnung ist die verschiebbare Welle / in derjenigen Lage dargestellt, bei der das Stirnrad i1 außer Eingriff mit dem Stirnrade h1 steht. Diese Lage der Welle / soll im folgenden . als Ruhestellung bezeichnet werden. Durch eine Verschiebung im Sinne des Pfeiles y (Fig. 2) kann die Welle / in eine Lage übergeführt werden, bei der das Stirnrad i1 in Eingriff mit dem Stirnrade h1 steht; diese Lage der Welle / soll als Arbeitsstellung bezeichnet werden. In der Ruhestellung legt sich die Welle / unter dem Drucke einer Schraubenfeder K mit einem Bunde i2 gegen die innere Stirnfläche einer in einer Seitenwand des Gehäuses C befestigten Büchse c3, in die ein vierkantig gestalteter Teil i3 der Welle / hineinpaßt. Die Anordnung ist so getroffen, daß das Vierkant i3 bei der Ruhestellung der Welle / in Eingriff mit der Büchse c3 steht, bei der Arbeitsstellung der Welle / jedoch außerhalb der Büchse c3 liegt. Über das aus der Büchse c3 hervortretende Ende i4 der Welle / ist eine mit einem Flansch m1 versehene Muffe M geschoben, die in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise drehbar, aber unverschiebbar mit der Büchse c3 verbunden' ist und durch eine fest mit ihr verbundene Kurbel m2 in Umdrehung versetzt werden kann. In die Muffe M ist eine Kurvennut eingeschnitten, die aus zwei Teilen w3 und w4 besteht, von denen jeder sich über einen Zentriwinkel. von etwa 90° erstreckt. Die Teile mz und ml der Kurvennut verlaufen nach Schraubenlinien von entgegengesetztem Windungssinne. In die Kurvennut ms ml greift ein in dem Wellenende j4 befestigter Stift is ein. Bei der Ruhestellung der Welle / befindet sich der Stift i5 in der Mitte der . Kurvennut m3 mi. Infolge der beschriebenen Anordnung muß bei einer Drehung der Kurbel m2, da die Welle / in ihrer Ruhestellung durch den Eingriff des Vierkantes is in die Büchse c3 an einer Drehung gehindert ist, zunächst eine Verschiebung der Welle / eintreten, und zwar muß die Verschiebung stets im gleichen Sinne erfolgen, gleichgültig, in welchem Sinne die Kurbel m2 gedreht wird. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Welle / durch diese Verschiebung aus ihrer Ruhestellung in die Arbeitsstellung übergeführt wird. Wenn die Welle / in ihrer Arbeitsstellung angelangt ist, befindet sich der Stift i5 je nach der Drehung der Kurbel m2 entweder an dem einen oder dem anderen Ende der Kurvennut m3 m*. In dieser Stellung kuppelt der Stift i5 die Kurbel m2 mit der Welle /, wenn die Kurbel im gleichen Sinne wie vorher weitergedreht wird. Da das Vierkant i3 bei der Arbeitsstellung der Welle / nicht mehr in Eingriff mit der Büchse c3 steht, kann die ■ Welle / in dieser Stellung der Drehung der Kurbel m2 ungehindert folgen.
Auf der Welle / sitzt eine Schnecke N, die sich mit ihren Stirnflächen gegen zwei an der Wandung des Gehäuses C angeordnete Lappen c4 anlegt. Die Schnecke N ist mit der Welle / in solcher Weise verbunden, daß sie einer Drehung der Welle / folgen muß, und daß eine Verschiebung der Welle / gegenüber der Schnecke N möglich ist. Die Schnecke N steht mit einem Zahnsektor p1 in Eingriff, der an einem Ringe P (siehe besonders Fig. 1) sitzt. Der Ring P ist auf einem Flansch δ2 des Stellkörpers B gelagert. Auf der Stirnfläche des Flansches δ2 ist eine Brennlängeneinteilung δ3 (Fig. 2) verzeichnet, die durch ein Fenster j>% (Fig. 1) des Ringes P und einen Ausschnitt ce des Gehäusedeckels c5 sichtbar ist. Am . Rande des Fensters f2· ist eine Marke -p3 (Fig. 2) angeordnet, die sowohl zum Ablesen der Brennlängeneinteilung δ3 als auch zum Ablesen einer Brennlängenkorrektureinteilung c8 bestimmt ist. Die Einteilung c8 ist auf einer am Gehäuse C befestigten Skalenscheibe c7 verzeichnet. Eine Drehung der Kurbel m2 muß sich, wenn sich die Welle / in ihrer Arbeitsstellung befindet, einerseits durch die Schnecke N auf den Ring P, und andererseits 'durch das Stirnrädergetriebe i1 h1, und die Schnecke E auf den Stellkörper B
mit dem Flansch δ2 übertragen. Die Anordnung ist so getroffen, daß sich hierbei der Ring P und der Flansch δ2 im gleichen Sinne und um den gleichen Winkel drehen. Ferner sind die Verhältnisse so gewählt, daß das Vierkant i3, wenn die Marke p3 einem Teilstrich der Einteilung c8 gerade gegenübersteht, eine solche Winkelstellung gegenüber der Büchse c3 einnimmt, daß es nach Freigeben der Kurbel m2
ίο unter dem Druck der Feder K in die Büchse c3 eintreten kann.
Beim Einstellen der Zünderstellmaschine ver-
, fährt man in folgender Weise. Nachdem man, wenn nötig, die Kurbel G" in die auf der Zeichnung wiedergegebene Ruhestellung ge- ^ bracht hat, dreht man die Kurbelscheibe H, deren Drehung durch die Schnecke E, die bei der Ruhestellung der Kurbel G mit der Kurbelscheibe H gekuppelt ist, auf den Stellkörper B und den Flansch δ2 mit der Brennlängeneinteilung b3 übertragen wird. Da die Welle / durch die Feder K in ihrer auf der Zeichnung wiedergegebenen Ruhestellung festgehalten wird, bei der die Stirnräder i1 und k1 außer Eingriff miteinander stehen, kann eine Übertragung der Drehung der Kurbelscheibe H auf die Welle / nicht stattfinden; die Schnecke N und der Ring P mit der Äblesemarke pz bleiben mithin in Ruhe. Das Drehen der Kurbelscheibe H wird so lange fortgesetzt, bis der der gewünschten Brennlänge entsprechende Teilstrich der Einteilung b3 der Marke p3 gegenübersteht. Der Stellkörper B ist alsdann um einen der gewünschten Brennlänge entsprechenden Winkel gegenüber dem Stellkörper A verstellt. Das Einstellen von Brennlängenkorrekturen erfolgt durch Drehen der Kurbel m?. Während des ,ersten Teiles der Drehung dieser Kurbel wird die Welle /, gleich gültig, in welchem Sinne sich die Kurbel m% dreht, im Sinne des Pfeiles y- entgegen der Wirkung der Feder K aus ihrer Ruhestellung in die Arbeitsstellung verschoben, so daß die
. Zahnräder i1 und h1 zum Eingriff miteinander gelangen. Nachdem die Welle / ihre Arbeitsstellung erreicht hat, folgt sie der Drehung der Kurbel m2. Die Drehung der Welle / überträgt sich einerseits durch die Schnecke N auf den Ring P mit der Ablesemarke p3, und andererseits durch das Stirnrädergetriebe i1 h1 auf die Schnecke E, und von dieser auf den Stellkörper B und den Flansch δ2 mit der Einteilung δ3. Das Drehen der Kurbel m2 wird so lange fortgesetzt, bis die Marke p3 dem der gewünschten Brennlängenkorrektur entsprechenden Teilstriche der Einteilung c8 gerade gegenübersteht. Der Stellkörper B ist alsdann um einen der gewünschten Korrektur entsprechenden Winkel gegenüber dem Stellkörper A verstellt. Da sich der Ring P mit der Marke ps, und der Flansch δ2 mit der Einteilung δ3 im gleichen Sinne und um den gleichen Winkel gedreht haben, ist eine Änderung der Einstellung der Marke p3 gegenüber der Einteilung δ3 nicht eingetreten. Gibt man nunmehr die Kurbel m2 frei, so schnellt die Welle / unter der Wirkung der Feder K in ihre Ruhestellung zurück, was ungehindert geschehen kann, da das Vierkant i3 eine solche Winkelstellung einnimmt, daß es in die Büchse c3 eintreten kann.

Claims (8)

Patent-Ansprüche:
1. Einrichtung zur Korrektur der Haupteinstellung bei solchen Zünderstellmaschinen, bei denen die Haupteinstellung und deren Korrektur durch Verdrehen eines und desselben Stellkörpers erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Einstellen von Korrektüren bestimmte Getriebe (N p1) mit dem für die Einstellung der Maschine in Betracht kommenden Stellkörper. (B) in zwangläufige Verbindung gebracht werden kann, zum Zweck, vermittels des zum Einstellen der Korrekturen bestimmten Getriebes eine solche Verdrehung des Stellkörpers herbeiführen zu können, daß die gegenseitige Lage der Brennlängenskala (b3) . und der zugehörigen Marke (p3) ungeändert bleibt.
2. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Einstellen von Korrekturen bestimmte Getriebe (N p1) durch Vermittelung des zum Erteilen der Haupteinstellung bestimmten Getriebes (E b1) mit dem für die Einstellung der Maschine in Betracht kommenden Stellkörper (B) in zwangläufige Verbindung gebracht werden kann.
3. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen das zum Einstellen von Korrekturen bestimmte Getriebe (N p1) und das zum Erteilen der Haupteinstellung bestimmte Getriebe (E b1) eine ein- und ausrückbare Kupplung (i1 h1) eingeschaltet ist.
4. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch ι bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (J) des zum Einstellen von Korrekturen bestimmten Getriebes (N p1) nur bei vollständig eingerückter Kupplung (i1 h1) einer Drehung fähig ist.
5. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (J) des zum Einstellen von Korrekturen bestimmten Getriebes (N p1) mit einem für den Angriff der Hand bestimmten Antriebsorgane (m2) derartig verbunden ist, daß durch Drehen
des Antriebsorganes (m2) zunächst eine das Einrücken der Kupplung (i1 h1) bewirkende Verschiebung der Antriebswelle (J) und dann eine Drehung der Antriebswelle (J) erfolgt.
.
6. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch ι bis 5,. dadurch gekennzeichnet, daß bei ausgerückter Kupplung (i1 h1) eine Drehung der Antriebswelle (J) für das zum Einstellen von Korrekturen bestimmte Getriebe (N p1) dadurch verhindert wird, daß die Antriebswelle (J) mit einem an ihr angebrachten Vierkante (i3) in eine entsprechend gestaltete Ausnehmung des Gehäuses
(C) der Zünderstellmaschine eingreift.
7. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder (K) bestrebt ist, die Antriebswelle (J) des zum Einstellen von Korrekturen bestimmten Getriebes (N p1) im Sinne des Ausrückens der Kupplung (i1 h1) zu verschieben, und daß die Winkellage des an der Antriebswelle (J) angeordneten Vierkantes (i3), die Übersetzung des zum Einstellen von Korrekturen bestimmten Getriebes (N p1) und die Einteilung der Korrekturskala (ca) in einem solchen gegenseitigen Verhältnis stehen, daß, wenn die zum Ablesen der Korrekturen bestimmte Marke (p3) auf einen. Teilstrich der Korrekturskala (ca) eingestellt ist, das Vierkant (i3) der zugehörigen Ausnehmung des Gehäuses (C) eingriffsbereit gegenübersteht.
8. Ausführungsform der Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Antrieb des zum Einstellen von Korrekturen bestimmten Getriebes (N p1), wenn dieses mit dem für die Einstellung der Maschine in Betracht kommenden Stellkörper (B) in zwangläufiger Verbindung steht, die m zum Ablesen der Haupteinstellung bestimmte Einteilung (b3) und die zugehörige Marke (p3) in demselben Sinne und um das gleiche Maß verstellt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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