DE230060C - - Google Patents
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- DE230060C DE230060C DENDAT230060D DE230060DA DE230060C DE 230060 C DE230060 C DE 230060C DE NDAT230060 D DENDAT230060 D DE NDAT230060D DE 230060D A DE230060D A DE 230060DA DE 230060 C DE230060 C DE 230060C
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- Germany
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- opener
- tip
- cutting edge
- opening
- knife
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Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G21/00—Table-ware
- A47G21/06—Combined or separable sets of table-service utensils; Oyster knives with openers; Fish servers with means for removing bones
Landscapes
- Knives (AREA)
- Table Equipment (AREA)
- Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)
Description
n =
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
u 230060-KLASSE 33 d. GRUPPE
RICHARD WAGNER in ERLAA b.WIEN.
Die Erfindung hat eine derartige Verbindung eines zweckmäßig aus einem Stück bestehenden,
insbesondere beim Militär angewendeten Löffel-Gabel-Gerätes mit einem Konservenbüchsenöffner
zum· Gegenstande, daß die beiden Teile in einfacher und leichter Weise
aneinander festgelegt und voneinander getrennt werden können, wobei bei hergestellter Verbindung
der Teile die Spitze und die Schneide
ίο des Büchsenöffners versichert sind.
Es ist ferner möglich, mit den genannten Teilen auch das Messer in leicht lösbarer
Weise zu verbinden.
Die Zeichnung zeigt den Erfindungsgegenstand, und zwar in den Fig. 1, 2 und 3 das
vereinigte, aus Gabel und Löffel bestehende Eßgerät in Ansicht und Längsschnitt, in den
Fig. 4, 5 und 6 den Büchsenöffner in Ansicht und Längsschnitt und in den Fig. 7 und 8 die
beiden verbundenen Teile in Ansicht und Längsschnitt. Die Fig. 9 und 10 zeigen das
Eßgerät mit Büchsenöffner und Messer in der Ansicht und im Längsschnitt.
Das Eßgerät ist ein sogenanntes kombiniertes, d. h. die Gabelzinken 1 und die Löffelmulde
2 sind an demselben Stiel 3 angeordnet und vorteilhafterweise mit demselben aus einem Stück hergestellt. Der Büchsenöffner 4
ist, wie bekannt, mit einer gekröpften Spitze 5 und mit einer Schneide 6 versehen.
In neuartiger Weise ist der Stiel 3 des kombinierten Eßgerätes mit einer Öffnung 7 zum
Durchstecken der Spitze 5 des Büchsenöffners und ferner mit einer von einer aufrechten
Wand 8 begrenzten Öffnung 9 zum Versenken der Schneide 6 des Büchsenöffners versehen.
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Der Büchsenöffner ist an der der Spitze 5 gegenüberliegenden Seite, und zwar zweckmäßig
an seinem Ende mit z. B. durch Einbiegen des Materiales hergestellten Rasten 10
versehen, in welche die beiden äußeren Gabelzinken ι eingesetzt werden können.
Wird, wie aus Fig. 7 und 8 ersichtlich ist, die Spitze 5 in die öffnung 7 und die Schneide 6
in die Öffnung 9 eingeführt, und werden ferner die federnden Gabelzinken 1 in die Rasten 10
eingedrückt, dann ist eine leicht lösbare Verbindung zwischen dem Eßgerät und dem
Büchsenöffner unter Versicherung der Spitze und der Schneide hergestellt. Die Spitze 5
liegt nämlich flach am Stiel 3, an und die Schneide 6 wird durch die Wand 8 gedeckt.
Zum Lösen der beiden Teile braucht man bloß die Gabelzinken gegeneinander zu drücken
und die Spitze 5 aus der Öffnung 7 auszuheben.
Die Wand 8 kann auch winklig abgebogen sein, wie in Fig. 2 mit gestrichelten Linien
angedeutet ist.
Gemäß den Fig. 9 und 10 kann auch noch das Messer 11 mit dem Büchsenöffner lösbar
verbunden werden, an dem zu diesem Behufe noch ein Kreuzzapfen 12 und eine Warze 13
angeordnet sind, während das Messer 11 mit einem dem Kreuzzapfen 12 entsprechenden
Einführschlitz 14 und mit einer Feststellöffnung 15 versehen ist. Zwecks lösbarer Verbindung
des Messers 11 mit dem Büchsenöffner 4 wird dasselbe mit dem Schlitz 14 über
den Kreuzzapfen 12 geschoben und hierauf um 900 verdreht, bis schließlich die Warze 13
in die Öffnung 15 einspringt und dadurch das
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Messer feststellt. Zum Lösen der beiden Teile wird das Messer aus der Warze 13 in
der in Fig. 9 angegebenen Pfeilrichtung herausgedrückt und dann so weit verdreht; bis es
wieder in Kreuzstellung zum Büchsenöffner 4 gelangt, worauf es vom Zapfen 12 abgehoben
werden kann.
Claims (2)
- Patent- Ansprüche ·:i. Verbindung eines aus Löffel undGabel bestehenden Eßgerätes mit einem Büchsenöffner, dadurch gekennzeichnet, daß das Eßgerat (1, 2, 3) mit einer Öffnung (7) zum Einführen der gekröpften Spitze (5) des Büchsenöffners (4) und mit einer von einer aufrecht stehenden, gegebenenfalls abgebogenen Wand (8) begrenzten Öffnung (9) zum Versenken der Schneide (6) des Büchsenöffners und letzterer mit einspringenden Rasten (10) zum Halt für die federnden Gabelzinken (1) versehen ist, die eine leicht lösbare Verbindung der beiden Teile bei versicherter Spitze und Schneide des Büchsenöffners bewirken. ]
- 2.' Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (11) an dem Büchsenöffner (4) durch einen Dreh Verschluß (12, 14) und eine federnde Feststellvorrichtung (13, 15) lösbar befestigt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE230060C true DE230060C (de) |
Family
ID=490308
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT230060D Active DE230060C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE230060C (de) |
-
0
- DE DENDAT230060D patent/DE230060C/de active Active
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