DE338500C - Verfahren zur Befestigung der Angel von Messern, Gabeln und anderen Werkzeugen in den Griffen - Google Patents

Verfahren zur Befestigung der Angel von Messern, Gabeln und anderen Werkzeugen in den Griffen

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DE338500C
DE338500C DE1918338500D DE338500DD DE338500C DE 338500 C DE338500 C DE 338500C DE 1918338500 D DE1918338500 D DE 1918338500D DE 338500D D DE338500D D DE 338500DD DE 338500 C DE338500 C DE 338500C
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DE
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handle
tang
blade
top cap
forks
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DE1918338500D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B3/00Hand knives with fixed blades
    • B26B3/02Table-knives

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

  • Verfahren zur Befestigung der Angel von Messern, Gabeln und anderen Werkzeugen in den Griffen. Um eine Verbindung der Klingen von Messern, Gabeln usw. mit dem Griff zu erzielen, hat .man die Klinge mit einer profilierten Angel versehen, über welche der rohrförmige Griff geschoben wurde, worauf die Wand desselben durch Pressen, Walzen usw. in die vertieften Stellen des Angelpröfils tief eingedrückt wurde, so daß die die Angel umhüllende Wand des Griffes, an allen ihren Teilen fest die Angel .der Klinge umschließt. Derartige Befestigungsmethoden besitzen jedoch den Nachteil, daß sie ein besonderes Angelprofil erfordern, das natürlich an die Klinge angeschmiedet werden mußte, was die Herstellung der Klingenbefestigung entsprechend verteuert.
  • Im Gegensatz hierzu wird nach vorliegender Erfindung eine Aufsatzkappe zunächst mittels an ihr befestigter Lappen um die Umbördelung des Griffes gefalzt und- dann,die Klingenangel durch den Schlitz der Aufsatzkappe in den Griff gesteckt, worauf in bekannter Weise durch Erhitzung des vorher in den Griff gebrachten Weichlotes die feste Verbindung zwischen Klingenangel und Griff erzielt wird.
  • Der Erfinc#ingsgegenstand ist auf der beiliegenden Zeichnung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt.
  • Die Fig. i bis q. zeigen die erste Ausführungsform, und zwar zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch den Griff, Fig. a ebenfalls einen Schnitt, jedoch in einer zu Fig. i senkrechten Ebene, Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie B- B der Fig. i und Fig. q. einen Querschnitt nach Linie A-A der Fig. i.
  • Fig. q.a läßt einen Längsschnitt durch den Griff in übernatürlichem Maßstabe erkennen, während Fig. 4.b ,den oberen' Teil des Griffes mit der Aufsatzkappe vor der Verbindung mit dem Griff schaubildlich zeigt.
  • Die Fig. 5 und 6 stellen die zweite Ausführungsform dar, und zwar ist Fig.5 ein Längsschnitt durch den Griff, während Fig. 6 einen Querschnitt nach Linie C-C der Fig. 5 darstellt.
  • Wie aus Fig. i bis q. hervorgeht, ist a der Griff, in welchem die Klingenangel- b zu befestigen ist. Hierzu wird zunächst die notwendige Menge Weichlot c in den Griff gebracht und dann die Aufsatzkappe oder Balance d mit dem Griff dadurch fest verbunden, daß der Griff bei i (Fig. q. a) umgebördelt und die Balance mit ihren Teilen e, e' (Fig. .4a und q.b) um die Umbördelung -des Griffes gefalzt wird.
  • Die Balance besitzt oben einen schmalen Schlitz f, der dazu bestimmt ist, den untersten Teil 1a der Klinge fest zu umfassen, wenn die Angel durch den Schlitz in den Griff gesteckt wird. Bevor die Verflüssigung des Lotes c bewirkt wird, wird das Messer umgekehrt, so daß der Griff nach oben und die Klinge nach unten zeigt. Das durch Erhitzung verflüssigte Lot wird dann den Hohlraum zwischen Klingenangel und Griff ausfüllen, wodurch eine feste Verbindung .der Angel mit dem Griff geschaffen wird.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 unterscheidet sich von der beschriebenen dadurch, daß zwischen Aufsatzkappe d uhd Griff a noch eine besondere Scheibe g geschaltet ist, welche beim Falzen der Aufsatzkappe um die Umbördelung des Griffes von dieser gegen den umgebördelten Teil des Griffes gepreßt wird. Genannte Scheibe g, welche ebenso wie die Aufsatzkappe d die Angel b fest umschließt, kann zweckmäßig die Gestalt einer nach unten zu flach konisch auslaufenden Hülse besitzen.
  • Auch hier wird das Lot, nachdem die Gabel mit ihrem Griff nach oben gekehrt ist, verflüssigt. Das verflüssigte Lot füllt dann den Hohlraum zwischen. Angel b und: Aufsatzhülse d sowie zwischen Scheibe g und Griff a vollständig aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Verfahren zur Befestigung der Angel von Messern, Gabeln und anderen Werkzeugen in den Griffen mittels einer die Balance bildenden und mit dem Griff verbundenen Aufsatzkappe, welche den untersten Teil der Klinge fest umgreift, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst die Aufsatzkappe (d) mittels an ihr befestigter Lappen (e, e') um die Umbördelung (i) des Griffes gefalzt und! dann die Klingenangel (b) durch den Schlitz (f) der Aufsatzkappe in den Griff gesteckt wird, worauf in bekannter Weise durch Erhitzung des vorher in den Griff gebrachten Weichlotes die feste Verbindung zwischen Klingenangel und Griff erzielt wird. z. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß zum Festhalten der Klingenangel (b) beim Falzen der Aufsatzkappe (d) um die Umbördelung (i) des Griffes eine besondere, zweckmäßig nach unten zu flach konisch gestaltete Hülse (g) zwischen Aufsatzkappe und Griffende geschaltet wird, welche von der Aufsatzkappe gegen den umgebördelten Teil des Griffes gepreßt wird.
DE1918338500D 1918-02-23 1918-02-23 Verfahren zur Befestigung der Angel von Messern, Gabeln und anderen Werkzeugen in den Griffen Expired DE338500C (de)

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