DE2013003C3 - Taschenwaage - Google Patents

Taschenwaage

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DE2013003C3
DE2013003C3 DE19702013003 DE2013003A DE2013003C3 DE 2013003 C3 DE2013003 C3 DE 2013003C3 DE 19702013003 DE19702013003 DE 19702013003 DE 2013003 A DE2013003 A DE 2013003A DE 2013003 C3 DE2013003 C3 DE 2013003C3
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scales
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Vogel & Halke 2000 Hamburg
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Vogel & Halke 2000 Hamburg
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G3/00Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances
    • G01G3/02Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a helical spring

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Tape Measures (AREA)

Description

3S
/r\ · t · υ j j tcii u ~a /->i\ mic vnreesehen ist. Zum anderen
(S) ein freies Ende des als Skalenband (23) aus- vorgestncu ist. ... . r-;ph;iii«p<: u.pü ,r»
geführten Bandes an seinen Rändern in Gehäuse- seöffnung an der Vorderseite des Gehäuses we.ld.e
nuten (11 12 13 14) geführt ist und daß das Ablesung unmittelbar durch die Bewegung des obe-
Band nur eins'eitig'an ii^em Wiegehebel (16) be- ren Endes der Schraubenfeder bestnumt wird Daher
festigt ist, wobei im Bereich des Anzeigefensters 40 muß diese Taschenwaage m,t der Last prakt sch vor
(33) die Führungsnuten (U, 12) für das Skalen- das Gesicht der die Taschenwaagc oenuizendcn Per-
Ld (23) parallel zum oberen Gehäuseschmal- son angehoben werden, um eine genaue Ablesung zu
rand (5) vorgesehen sind. erzielen, was nicht nur eine erhebliche Bcanspni-
5. Taschenwaage nach Anspruch 4, dadurch chung voraussetzt, sondern auch infolge der s,ch bei gekennzeichnet, daß eine Zeigermarkierung (34) 45 angehängtem Gewicht ergebenden Schwankungen als Strich auf der Fen.sterunterseite des Anzeige- der so hoch gehobenen Taschenwaage auch keine fensters unmittelbar über dem Skalenband (23) einwandfreie Ablesung bzw Ruhestellung der Waage angeordnet ist zuläßt. Außerdem ist die Taschenwaage dieser be-
6. Taschenwaage nach Anspruch 4, dadurch kannten Ausführung besonders schwierig zu halten, gekennzeichnet, daß das Skalenband (23) aus 50 weil der Handgriff außermittig angeordnet ist
Kunststoff besteht Bei einer bekannten Ausfuhrung nach dem Ge-
7. Taschenwaage nach Anspruch 4, dadurch brauchsmuster 1872 182 ist letzteres zwar dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse im unteren Teil vermieden, daß das Meßband über einer Schraubender Seite, an welcher die Anzeigevorrichtung (33, feder angeordnet ist und der Handgriff dann das 34) vorgesehen ist, an dem seitlichen und unteren 55 obere Gehäuseende bildet. Diese Ausführung hat da-Schmalrand (45, 46) offen ist und die Nuten (14) her eine erhebliche Länge in der Gebrauchslage und für das Skalenband (23) zum Drehpunkt (15) muß — da bei ihr auch die Ablcseoffnung an der eines Wiegehebels (16) konzentrisch gekrümmt Vorderseite des Taschenwaagengehäuses angeordnet zum unteren Schmalrand (45) hin geführt sind. ist — hoch vor das Gesicht der die Waage benutzen-
8. Taschenwaage nach Anspruch 1, dadurch 60 den Person gehoben werden. Die Federanordnung gekennzeichnet, daß die in an sich bekannter hat praktisch die gleiche Länge wie bei der crstge-Weise mittels einer Justiermutter an einem Ta- nannten Ausführung, wenn auch der Lasthaken an rierstift aufgehängte Tragfeder (27) im wesentli- einem die Feder umgreifenden Teil unterhalb der Fechen parallel zur Grifföffnung (6) angeordnet ist. der aufgehängt ist.
65 In beiden bekannten Ausführungen ist die Feder
weder justierbar noch tarierbar.
3ic Erfindung betrifft eine Taschenwaage mit Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Em flachen Gehäuse, an dem oben ein von einer Taschenwaage der einleitend angegebenen Ausbil-
griff für die Taschenwaage schafft. Pie ^
so lang, daß eine Hand bequem durch die
dhif k Fi 7 läßt erkpnnenVf
ha gt t und die Anzeigevorrichtung an
diesem oberen Schmalrand wenigstens teilweise in einem Bereich außerhalb des Abschnittes, unter dem sich die Grifföffnung befindet, vorgesehen und von oben ablesbar ist
Hierdurch schafft die Erfindung eine Taschenwaage, die — wenn sie an einer Last befestigt ist — nur etwas angehoben zu werden braucht, um die Last gerade vom Boden frei zu bringen. Die die Waage bd P i
dung mit kleinstmöglichen Abmessungen so auszuführen, daß die die Taschenwaage benutzende Per- „. .
son weniger beansprucht wird, d.h. weniger Kräften- durchgreifen kann. Fig. 7 läßt erkennen, oaw^-
strengung für das Wiegen einer Last benötigt als mit grenzung 7 zur Öffnung hin einen prawscn η
bekannten Waagen, wobei aber trotz der kleinen Ab- 5 kreisförmigen Querschnitte hat, durch weicnen axe messungen eine genaue Anzeige erreicht werden soll, Waage auch mit einer Last bequem auigenororocu die im übrigen auch leicht abzulesen ist. und ergriffen werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- In Fig. I ist das Wiegesystem in www»*«™* löst, daß die Öffnung langgestreckt zum Durchgriff gezeichnet, wobei es schematisch innerhalb aei_ u»neiner Hand parallel zum oberen Schmalrand des Ge- io rißlinien dargestellt ist. Die hintere Gehausescnaie a häuses angeordnet ist und die Anzeigevorrichtung an bezüglich F i g. 1 ist in F i g. 5 ohne die Elemente o«.
Wiegesystems gezeigt ,
Die Gehäuseschalen 1,2 bilden über der Öffnung 6 in der Begrenzung? eine Ausnehmung9, die steh un-15 ter dem oberen Schmalrand 5 des Gehäuses entrecu und an deren Oberseite jeweils seitliche Nuten 11, H für ein Skalenband angeordnet sind. Diese Nuten verlaufen am Ende der Begrenzung? bogenförmig
j, . _ „....Bw,. ^ ^ „—5w entsprechend dem Abschnitt 13 in einem zum Inne-
benutzende Person, welche die Waage an einem be- 20 ren des Gehäuses gekrümmten Abschnitt 14, der quemen Griff hält, kann dann ohne·, jegliche Körper- konzentrisch zu einer Drehach*.· 15 eines Wiegeneverrenkung das Gewicht ablesen, zumal die Waage bels 16 angeordnet ist. Diese Drehachse ist in S>acK-bei der bequemen Handhabung auch ruhtg gehalten bohrungen 17, 18 eingesetzt. Der Wiegehebel 16 ist werden kann. Weil der die Taschenwaage hebende als Winkelhebel ausgebildet, der einen am der Dren- Arm nicht oder nur wenig angewinkelt werden muß, 25 achse 15 gelagerten Schenkel 19 und einen dazu eignet sich diese Taschenwaage auch für körperlich rechtv/inklig angeordneten Schenkel 20 hat. Letzterer schwache Personen. Die Anordnung der Anzeigevor- endet in einem Schuh 21, der konzentrisch zur ΡΓ£η~ richtung im oberen Schmalrand ermöglicht auch eine achse 15 gekrümmt ist und an welchem, wie lnsbebesonders niedrige Ausführung des Gehäuses. sondere in F i g. 3 dargestellt ist, mittels eines ^ap-
Die Erfindung wird an Hand eines bevorzugten 30 fens 22 das Skalenband 23 befestigt ist. Das Skalen-Ausführungsbeispieles erläutert, das in der Zeich- band 23 ist z. B. ein flexibles Kunststoffband, dessen
Ränder in den Nuten 11, 12 einschließlich derer Abschnitte 13, 14 geführt sind, wobei das von dem Schuh 21 entfernte Ende 44 frei in den Nuten läuft. 35 Auf dem Skalenband 23 sind, wie an Hand der F i g. 2 erläutert wird, Gewichtsmarkierungen vorgesehen.
Im Scheitel des Wiegehebels 16 ist von außen ein
„ _. „.„ ., „1WbW^._...., ... „>. Einschnitt 24 vorgesehen, der sich in Richtung inn^r-
größtmöglichen Belastungen entsprechenden Lage 40 halb des Winkels zwischen den Schenkeln 19, 20 erbefinden, streckt, aber nicht durchgeht. Die Richtung ist so ge-Fig. 4 eine Seitenansicht des Gehäuses mit einge- wählt, daß ihre Verlängerung tangential an einem setzten Haken in Ruhestellung, Bogen 25 einer Kreisbogen-Segmentiührung 26 an-Fig. 5 eine Innenansicht einer Gehäuseschale, und liegt, die drehfest mit einem Wiegehebel 16 um die zwar bezüglich Fig. 1 der hinteren Gehäuseschale in 45 Drehachse 15 verschwenkbar ist. Zwischen dem h nder Darstellung der F i g. 1, schnitt 24 und der Drehachse 15 greift an den Schen-F i g. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI durch kel 19 eine Tragfeder 27 an, für welche die Gel-ause-Fig. 5, wobei beide Gehäuseschalen geschnitten dar- schalen eine Aussparung 28. 29 besitzen. Es ist ergestellt sind, kennbar, daß sich die Tragfeder 27 im wesentlichen Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII 5" parallel zur Ofinung 6 erstreckt. Ihr Vcrankcrun-sdurch F i g. 5, punkt am Schenkel 19 ist mit 30 bezeichnet.
Fig. 8 eine Seitenteilansicht aus Fig 3 zur Erläu- Ein in den Einschnitt 24 eingehängtes Umlenk-
terung einer anderen Ausführungsform. band 31 legt sich an den Bogen 25 an und sorgt so-
Die Taschenwaage ist in der Ruhestellung in ihren mit immer für einen gleichen Lastarm am WiegeMcäußeren Abmessungen in Seitenansicht in Fig. 4 ge- 35 bei 16 (vgl. Fig. 1 und 3). Das Umlcnkband 31 hat zeigt. Die vordere Gehäuseschale 1 ist erkennbar. Zu eine schlitzförmige Öffnung, die über den Schuh Zi ihr gehört eine hintere Gehäuseschale 2 (Pig. 5 und den Sch.nkcl 20 gestülpt wird, wenn das Lmbis7). Es ist erkennbar, daß beide Gehäuseschalen lcnkband in den Einschnitt 24 eingehängt wird
lediglich durch zwei Verbindungsmittel, die als An dem Umlenkband 31 ist der Lasthaken 32 an-
Schraubcn 3,4 dargestellt sind, zusammengehalten 60 geordnet. Das Umlcnkband 31 tritt etwa im mittleren werden. Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist. sind um die Bereich aus dem von den Gchäuseschalen 1,2 get»l-Öffnungcn 52, S3 der Gchäuseschalen 2 für die deten Gehäuse nach unten heraus. Eine gewisse VerSchrauben 3,4 Sechskantmuttern eingespritzt, in die setzung bezüglich der Figuren nach links hat den die Schrauben eingeschraubt werden. Das Gehäuse Vorteil, daß die Last in einem Bereich wirkt an weihat in der Nähe seinem oberen Schmalrandes 5 eine 65 ehern die Begrenzung 7. die den Handgriff bildet, parallel zu diesem verlaufende, das Gehäuse durch- vom Daumen, Zeige- und Mittelfinger ergrilffen wird, setzende Öffnung6, ·;- daß der die obere Begren- Vor diesem Bereich ist im oberen Schmalrand ein
zung7der Öffnung 6 bildende Randsteg einen Hand- Anzeigefenster 33 angeordnet, unter welchem die
nung dargestellt ist. In dieser Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine schematische Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Waage, wobei innere Teile im Gehäuse gezeigt sind,
F i g. 2 eine Draufsicht auf das Gehäuse nach Fig. 1,
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht, in welcher sicii die Teile des Wiegesysteins in einer der
Nuten 11, 12 geradlinig verlaufen. Das An/cigcfenster befindet sich unmittelbar vor dem gekrümmten Abschnitt 13 der Nuten 11, 12. In dem Anzcigefenster ist durch Atzung od. dgl. eine querverlaufcnde Zeigermarkierung 34 angeordnet, die die genaue Ablesung einer bestimmten Stelle des Skalcnbandes ermöglicht. Die Genauigkeit der Ablesung wird dadurch verbessert, daß sich gemäß zeichnerischer Darstellungin Fig. 1 die Zeigermarkierung 34 als eingeäizter Strich an der Unterseite des Fensters befindet und somit unmittelbar über dem Skalenband liegt. F i g. 2 läßt weiterhin erkennen, daß auf dem Skalenband Skaicnstriche als Gewichtseinteilung angeordnet sind, welche parallel zur Zeigermarkierung verlaufen und sich bei Belastung des Lasthakens 32 entsprechend unter der Zeigermarkierung 34 einstellen.
Die öffnung 6 ist von dem Ende des Gehäuses, an dem das Anzeigefenster 33 angeordnet ist, zum anderen Ende hin versetzt, und der Lasthaken 32 ist zweckmäßig im mittleren Bereich zu dem Gehäuseende hin, an dem oben das Anzeigefenster 33 angeordnet ist, versetzt.
Durch die beschriebene Anordnung befindet sich das Anzeigefenster 33 unmittelbar neben einer die Waage haltenden Hand, und zwar neben Daumen und Zeigefinger dieser Hand.
Die Aussparungen 28, 29 werden durch zwei Aussparungen 35, 36 fortgesetzt, die in einer Erweiterung 37 enden. Diese Erweiterung hat einen kugelkalottenförmigen Abschnitt 38 und einen sich daran anschließenden zylindrischen Abschnitt 39.
Die Tragfeder 27 ist mittels einer Justiermutter 40 an einem Tarierstift 41 gehalten, an dessen Ende ein verbreiterter Kopf angeordnet ist, der einen kugelkalottcnf orangen Abschnitt 42 hat. Letzterer ist der TÄ e· u- zupel\ehrt· A" d«. Abschnitt 42 schließt sich ein zylindrischer Abschmtt 43 an
Die Kontur der Abschnitte 42, 43 des Tarierstiftes entspricht im wesentlichen der Kontur der Abschnitte 38, 39, jedoch mit dem Unterschied, daß die Ausnehmungen ein gewisses Übermaß aufweisen, so daß sich der verbreiterte Kopf des Tanerstiftes 41 anpassend an die Richtung der Tragfeder 27 e.nstelen kann Die Gehauseschalen 1,2 haben zur Erweiterung 37 hin eine vom Schmalrand 54 des Gehäuses ausgehende Öffnung 55, durch welche die Abschnitte 42'?^SSSSTS1SE*sind·Derdessind. In diesem Fall entfällt die Öffnung 55 der Fig. 1,3 und 5.
Vor dem Schließen des Gehäuses ist eine Einstellung dadurch möglich, daß die Juslicrmutter 40 auf
dem Außengewinde des Tarierstiftes 41 verstellbar ist. Dadurch ist mit einfachen Mitteln eine unverändcrlichc Justage und Taricrung des Wiegesystems möglich, das im übrigen praktisch nur aus dem Wicgehebel 16, der Krcisbogcn-Scgmcntführung 26 und dem Skalenband 23 besteht.
Gemäß der anderen Ausführungsform kann die Taricrung jederzeit nachgestellt werden.
F i g. 1 zeigt das Wiegesystem in der Ausgangsstelhing. Der Schenkel 20 befindet sich in seiner oberen Lage. Das Skalenband 23 ist in den führenden Nuten so weit zurückgeschoben, daß seine Nullmarkierung unter der Zeigermarkicrung 34 liegt.
Wird der Lasthaken 32 mit Vollast belastet, verschwenkt er den Wiegehebel in die in Fi g. 3 gezeigte
ao Stellung, wobei das freie Ende des Schenkels 16 auf Grund einer noch zu beschreibenden Gchäuseausbildung aus dem Gehäuse heraustreten kann. Es ist erkennbar, daß dabei das Umlenkband 31 immer noch am Bogen 25 geführt ist. Das Skalenband 23 ist da-
as bei praktisch in seine äußerste Stellung gezogen, wobei sein Ende 44 gerade unter dem Anzeigefenster 33 Hegt, wobei sich das Skalcnende unter der Zeigermarkierung 34 befindet. Das entspricht der Höchstlast.
Gemäß Fig. 5 weisen die Gehäuseschalen innen
eine Anschlagprofilierung 58 für die Krcisbogen-Scg-
mcntführung 26 auf, wodurch der Höchstausschlag
der Anzeigevorrichtung beschränkt wird.
Weiterhin wird bemerkt daß in den Sackbohrungen 17, 18 zweckmäßig Lagermittel für die Drehachse 15 angeordnet sind, um eine reibungsarme Verstellung im Sinne erhöhter Genauigkeit: zu ermögliehen
Nach Entlastung zieht die Tragfeder 27 den Wiegehebel 16 in die Stellung aemäß Fi e 1 zurück, wobei das Skalenband 23 ebenfalls in die in F i g. 1 gezeigte Stellung zurückgeschoben wird.
Das Gehäuse ist teilweise am unteren Schmalrand
45 und am seitlichen Schmalrand 46 neben dem Fenster 33 offen. Am Schmalrand 46 ist der geöffnete
Abschnitt mit 47 am unteren Schmalrand mit 48 be-
zeichnet-Die*e"'Zi£"2?ΐSiUb
,st. Dadurch kann die Waage jederzen tariert wer-
'Gemäß Fig.8 hat ein dem zylindrischen Abschnitt 43 des Kopfes des Tarierstiftes 41 eitsprechender Abschnitt 57 einen außen gerändelten Rand. Die diesem zugeordnete Ausnehmung, welche dem Abschnitt 39 der Erweiterung 37 in Fig.5 entspricht, hat gegenüber dem Abschnitt 57 Untermaß so daß der Tarierstift 41 undrehbar gehalten ist! nachdem die Gehäuseschalen 1,2 um ihn geschlossen mevermögen zweckmäßig ist
tSS^Ji0^ 32 ?
sondeTauch die
sein rf ier sJÄiP. ΙΓ· einSefuh? bei dem sffi?*!? ?7de\kann' "^ Tt "d i« J7 offm isf' 1Dsbesondere dem offe°en Al>
JHierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. das GehBuse durchsetzenden öffnung gebildeter Handniff vorgesehen Ist und aus welchem unten ein
    Patentansprüche: Lasthaken heraus«», der Ober ein Auswagesystem
    ^ η u« „ mit weniestens einer Tragfeder mit einer Anzeigevor-I. Taschenwaage mit einem flachen Gehäuse, ÄSfKtaShwg steht.
    m dem oben ein von einer das Geh&use durcbset- S w^ung w T henwWen 8jnd dazu bestimmt, daß zenden Öffnung gebadeter Handgriff vorgesehen *S^?Tmaie mitgefubrt und nach Belieben und ist und aus welchem unten ein Lasthaken heraus- fl^i^^äiekeit eingesetzt werden. Ein Anwendungstritt, der über ein Auswägesystem mit wenigstens JSrtbe^W beispielsweise im Wiegen von Koffein, einer Tragfeder mit einer Anzeigevorrichtung m ^016A?~ Koffcreewichtebeschrankung für Flugge-Verbtodungsteht, dadurch gekennzeich- to was.b« «e.r ^der|r Bedeutung ist. Weitere AnwV net, daß die öffnung (Ii) langgestreckt zum P^L0J0Sn beispielswdse im Wiegen von Durchgriff einer Hand parallel zum oberen HnnesEetoete m&» ν
    Durchgriff einer Hand parallel zum ob JJjJjSJ1,,,,^
    Scbmalrand (S) des Gehäuses (1,2) angeordnet Paketen oder w^ ^^^ erfordera e}ne
    i d di Airiht (33 34) an die "1J
    Scbmalrand (S) des Gehäuses (1,) g ^ ^^^ erfordera e}ne
    ist und die Anzeigevorrichtung (33, 34) an die- "1J möglichst als geschlossenes Gehäuse in sem oberen Schmalrand (S) wenigstens teilweise t5 Vn^ "L ,Xefübrt werden kann, wobei weder
    in einem Bereich außerhalb des Abschnitts, unter «er Tascö^g Qoch ^ h
    dem sich die Grifföffnung (6) befindet, vorgese- ^1 JJfn^1JJ1. Weise abstehen oder in der
    hen und von oben ablesbar ist She mitverpackte Gegenstände besch^dieen kör.-
  2. 2. Taschenwaage nach Anspruch I, dadurch lascne mnvcip
    gekennzeichnet, daß die Aufhängung des Lastha- *o nen bekannten Taschenwaage nach
    kens (32) etwa an mittleren Bereich aus dem un- Be^n%atentsch g rifl 603 474 ist der Lasthaken
    teren langgestreckten Schmalrand (45) des Ge- Jer ^a ^ dem & ^ ang
    hauses (1,2) heraustritt ™ oberen Ende einer Schraubenfeder aufgehängt,
  3. 3. Taschenwaage nach Anspruch 1, dadurch am oberen * Hierdurch muß die Fed« gekennzeichnet daß die Grtf öffnung (6) von ,5 die **£U« krecht angeordnet sein. Diese Tadern Ende des Gehäuses, an dem die Anzeigevor- ^™&*hfibea eine erhebliche Höi-e in der Genchtung (33, 34) vorgesehen ist zum anderen ^"waagen ha ν ^^ ^^ ^
    2rSSrS2Äi S^ÄSS S SAU befindlichen Oe^e^hnitt oben an dem oben die Anzeigevorrichtung (33, 34) an- 30 ^^^^^ £"&SX Sn
    ^ AnsP,,h 1 oder3 mit ^^^äfi
    einem bewegbaren Band in der Anzeigevorncl, *^^^*™$£ schon schwer in der
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DE2013003B2 DE2013003B2 (de) 1974-01-03
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