DE19944611A1 - Dichtstreifen zur Abdichtung einer Fuge - Google Patents

Dichtstreifen zur Abdichtung einer Fuge

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf einen Dichtstreifen (1) zur Abdichtung einer Fuge (23) zwischen einem Rahmenprofil (12), etwa Fensterrahmenprofil, und einer Wand (15), mit einem elastisch rückstellfähigen Schaumstoffstreifen (2), der in komprimiertem Zustand in einer die Rückstellung des Schaumstoffstreifens (2) ermöglichenden Aufreiß-Umhüllung (3) aufgenommen ist, und schlägt zur Erzielung einer baulich und zuordnungsvorteilhaften Lösung vor, dass die Aufreiß-Umhüllung (3) aus einer den Schaumstoffstreifen (2) einschließenden Kunststoff-Folie (F) besteht, die zugleich eine sich in Längsrichtung des Dichtstreifens (1) erstreckende Abreißlasche (4) ausbildet.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Dichtstreifen zur Abdichtung einer Fuge zwischen einem Rahmenprofil, etwa Fensterrahmenprofil, und einer Wand, mit einem ela­ stisch rückstellfähigen Schaumstoffstreifen, der in komprimiertem Zustand in einer die Rückstellung des Schaumstoffstreifens ermöglichenden Aufreiß-Umhüllung aufgenommen ist.
Durch die EP 0 530 653 B1 ist es bekannt, die Aufreiß- Umhüllung von einer C-profilierten Leiste zu bilden, deren C-Öffnung durch einen Deckelstreifen verschlossen ist. An letzterem greift klemmgehaltert ein fahnenarti­ ger Zuglappen an. Unter dessen Betätigung läßt sich die periphere Nuthalterung zwischen den die Umhüllung bildenden Teilen aufheben. Der Schaumstoffstreifen kann nun über die C-Öffnung vortretend in seine Wir­ kungsstellung gelangen.
Den US-Patentschriften 4,204,373 und 4,344,265 ist der Vorschlag entnehmbar, das Öffnen der Umhüllung durch eine Reißleine zu bewirken mit endseitig angeordnetem Zugring als Greifhandhabe. Die Umhüllung besteht dort aus einem im Querschnitt etwa hutprofilierten Leisten­ körper, dessen Hutrand eine kartenartige Verschlußwand aufweist und sich am Objekt antackern läßt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Dichtstreifen der gattungsgemäßen Art baulich und zuordnungsvorteilhaft auszubilden.
Diese Aufgabe ist zunächst und im wesentlichen bei einem Dichtstreifen mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, daß die Aufreiß-Um­ hüllung aus einer den Schaumstoffstreifen einschließen­ den Kunststoffolie besteht, die zugleich eine sich in Längsrichtung des Dichtstreifens erstreckende Abreißla­ sche ausbildet. Eine solche Kunststoffolie ist so kammerbildend und Zuglappen schaffend genutzt. Hinzu kommt, daß sich die den Schaumstoffstreifen eintaschen­ de Kunststoffolie auch in einen Rollvorrat überführen läßt mit dem Vorzug eines verlustärmeren Ablängens. Ein solcher Folienstreifen braucht lediglich gefaltet zu werden, wobei sich im Bereich vor der Faltkehre ein den Schaumstoffstreifen aufnehmender Saum oder Schlauch bilden läßt. Das Einschließen ist dabei einfachst dadurch bewirkt, daß die Kunststoffolie zur Bildung der Aufreiß-Umhüllung gegen sich selbst verhaftet ist. Hier eröffnen sich, wie weiter unten ausgeführt ist, die unterschiedlichsten Ausprägungen. Zunächst sei noch darauf hingewiesen, daß es sich bezüglich des Schaumstoffstreifens um einen offenporigen PU-Schaum handeln kann. Dabei ist vorgesehen, daß der Schaum­ stoffstreifen zur verzögerten Rückstellung imprägniert ist. Als Imprägnierungsmittel kommt bspw. ein Acrylat in Frage. Hinsichtlich des verzögert rückstellfähigen, offenzelligen Schaumstoffes sei auf die europäischen Patentanmeldungen 88 117 173 und 88 118 716 verwiesen sowie auf das europäische Patent 72 955. Die angedeute­ te Verhaftung kann durch Vernähung gebildet sein. Das hat den Vorteil der Nutzung der Nähstiche als Perforati­ onslinie. Eine andere vorteilhafte Möglichkeit ergibt sich durch Schweißung. Hierzu wird bspw. thermisch entsprechend ansprechendes Folienmaterial eingesetzt. Die Verhaftung kann jedoch auch durch Klebung reali­ siert sein. Sodann bringt die Erfindung in Vorschlag, daß der Schaumstoffstreifen innenseitig der Aufreiß-Um­ hüllung mit der Kunststoffolie verhaftet ist. Es ge­ nügt eine partielle Verhaftung, so daß die freigerisse­ nen Öffnungsränder der Kunststoffolie wandern können und so den Kunststoffstreifen zur Anlage an der zu dichtenden Fläche kraftvoll frei vortreten kann, verzö­ gert oder unverzögert. Die Verhaftung zwischen Schaum­ stoffstreifen und Kunststoffolie ist durch Verkleben gebildet. Bevorzugt wird ein Haftkleber verwendet, der im offenporigen Schaumstoffstreifen eine gute Veranke­ rung erfährt. Sodann besteht ein vorteilhaftes Merkmal darin, daß innenseitig der Aufreiß-Umhüllung ein doppel­ seitig wirkender Klebestreifen angeordnet ist, der auf der einen Seite mit der Kunststoffolie und auf der anderen Seite mit dem Schaumstoffstreifen verklebt ist. Zur Positionierung des Dichtstreifens erweist es sich als vorteilhaft, daß dieser außenseitig einen Längsklebestreifen aufweist zur Klebeverbindung mit dem Rahmenprofil oder einer Leiste. Dieser im Rücken des inneren Klebestreifens liegende Längsklebestreifen führt zu einer laminatartigen Wandungsversteifung als vorteilhafte Abstützbasis für den sich entspannenden Schaumstoffstreifen. Das schlägt sich merkmalsmäßig darin nieder, daß der Längsklebestreifen in Überdeckung zur innenseitigen Verhaftung zwischen dem Schaumstoff­ streifen und der Kunststoffolie angeordnet ist. Opti­ miert ist das noch dadurch, daß im Bereich der Verhaf­ tung zwischen Schaumstoffstreifen und der Kunststoff­ folie bzw. des äußeren Längsklebestreifens die Kunststoff­ folie verstärkt ausgebildet ist. Bevorzugt ist die Verstärkung durch Verstärkungsfäden verwirklicht. Solche Verstärkungsfäden können als Verstärkungsnetz angeordnet sein. Zur Positionierung einer entsprechen­ den Armierung dient die Maßnahme, daß die Verstärkung an der Kunststoffolie angeklebt ist. Eine gute Einbet­ tung der Verstärkung wird erreicht, wenn diese eine Zwischenlage zwischen dem inneren doppelseitigen Klebe­ streifen und der Innenfläche der Kunststoffolie bil­ det. Weiter wird vorgeschlagen, daß die Abreißlasche aus den beiden zur Doppellagigkeit führenden Enden der Kunststoffolie besteht. Eine solche doppellagige Zug­ fahne fällt entsprechend gebrauchsstabil aus.
Sodann betrifft die Erfindung einen in einer Leiste angeordneten, komprimierten Schaumstoffstreifen, der in einer Aufreiß-Umhüllung aufgenommen ist, woran unter Schutz gestellt ist, daß eine aus der als Kunststoff­ folie ausgebildeten Aufreiß-Umhüllung selbst gebildete Aufreißlasche zur Aufhebung der Komprimierung nach außen hin über die Leiste vorsteht. Über eine solche Leiste läßt sich gegenüber dem Rahmenprofil die Abstütz­ ebene für den Schaumstoffstreifen variieren, also der Dichtungsanlagedruck wählen. Vorteilhaft ist es dabei, daß die in der Leiste gebildete Aufnahme im Querschnitt bankartig ausgebildet ist. Dies erbringt eine prak­ tisch falzartige Aufnahme. Schließlich wird in Vor­ schlag gebracht, daß die Leiste parallel, jedoch gegen­ überliegend der Bank-Rückenlehne der Aufnahme eine Klebefläche zur Anklebung an dem Rahmenprofil auf­ weist. Die Klebefläche kann in den Zeiten des Nichtge­ brauchs über einen abziehbaren Schutzstreifen staubfrei gehalten werden. Endlich ist noch vorgesehen, daß die Leiste dem Rahmenprofil hinsichtlich der Abreißleiste spaltbelassend zugeordnet ist. In der Spalttiefe liegt die Verhaftung der Sicht entzogen; andererseits wird die Wurzel der Abreißlasche nicht eingeklemmt.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispie­ les näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen Ab­ schnitt eines Schaumstoffstreifens in seinem unkomprimierten Zustand,
Fig. 2 einen Abschnitt eines Dichtstreifens mit ein­ getaschtem Schaumstoffstreifen, komprimiert, gleichfalls in schaubildlicher Darstellung wiedergegeben,
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Anordnungsbe­ reich eines Rahmenprofils zu einer Wand hin mit zugeordnetem Schaumstoffstreifen, aufgenom­ men in einer Leiste,
Fig. 4 die Draufsicht auf einen Abschnitt des Dicht­ streifens, stark vergrößert sowie schichtweise aufgebrochen,
Fig. 5 den Schnitt gemäß Linie V-V in Fig. 4 und
Fig. 6 eine Herausvergrößerung der Fig. 6.
Herzstück des erfindungsgemäßen Dichtstreifens 1 ist ein elastisch rückstellfähiger Schaumstoffstreifen 2. Der ist offenporig und besteht bspw. aus PU-Schaum.
Der Schaumstoffstreifen 2 ist im Falle der Bevorzugung einer verzögerten Rückstellung imprägniert. Als Imprä­ gnierungsmittel kommt Acrylat in Frage.
Der Schaumstoffstreifen 2 weist rechteckigen Quer­ schnitt auf. Die Komprimierung liegt in einer Ebene parallel zur längeren Seite des Rechtecks. Die längere Seite ist etwa um das Maß einer halben Breite des Dicht­ streifens 2 länger ausgebildet. Die vollständige Brei­ te ist mit x bezeichnet und beträgt im dargestellten Ausführungsbeispiel ca. 15 mm.
Die Komprimierung liegt im Zustand einer volumenkleine­ ren Eintaschung vor. Die ist in Fig. 2 wiedergegeben, erreicht durch eine Aufreiß-Umhüllung 3.
Die Aufreiß-Umhüllung 3 besteht aus einer den Schaum­ stoffstreifen 2 einschließenden Kunststoffolie F, die zugleich eine sich in Längsrichtung des Dichtstreifens 1 erstreckende Abreißlasche 4 ausbildet. Die Kunst­ stoffolie F ist lappig eingestellt. Es handelt sich um einen um eine längsverlaufende Kehre 5 umgelenkten Streifen. Der ist im Abstand vor der Kehre 5 zu einem Saum- oder Schlauch gestaltet, bildend die besagte Aufreiß-Umhüllung 3.
In der Aufreiß-Umhüllung 3 einliegend, ist der Schaum­ stoffstreifen 2 in Richtung seiner Querschnitts-Längs­ seite gut auf ein Drittel seiner Ausgangsgestalt gemäß Fig. 1 zusammengedrückt. Die Ecken gehen in leichte Rundungen über, so daß sich, im Querschnitt gesehen, die aus Fig. 5 ersichtliche faßförmige Umrißgestalt ergibt.
Der Innenraum des Saumes bzw. Schlauches, welcher den komprimierten, rückstellfähigen Körper aufnimmt, ist mit 6 bezeichnet. Er steht unter einer die Rollfähig­ keit eines solchen Dichtstreifens 1 nicht behindernder Prallfüllung.
Die den Schaumstoffstreifen 2 einschließende Kunststoff­ folie F ist zur Bildung der Aufreiß-Umhüllung 3 gegen sich selbst verhaftet. Die der Kehre 5 abgewandt lie­ gende Verhaftung trägt das Bezugszeichen 7. Die Verhaf­ tung 7 ist in der unterschiedlichsten Weise zu verwirk­ lichen: Bevorzugt ist sie durch eine Vernähung reali­ siert, bspw. in Form einer Abnaht. Die entsprechende Naht 8, enthaltend Ober- und Unterfaden, ergibt sich aus den Fig. 4 und 5 besonders anschaulich. Die dabei auftretenden Nähstiche 9 bilden eine reihenförmige Perforation, wie bspw. bei Briefmarken bekannt. So ergibt sich zwischen der den Innenraum 6 stellenden Aufreiß-Umhüllung 3 und der Abreißlasche 4 eine lineare Trennstelle entlang des eingetaschten Schaumstoffstrei­ fens. Die Hülle reißt, den vorquellenden Schaumstoff­ träger freigebend, auf.
In einer anderen Ausprägung kann die Verhaftung 7 durch Schweißung gebildet sein. In diesem Falle wird ther­ misch ansprechendes Material als Kunststoffolie F einge­ setzt werden. Über die Schweißung läßt sich praktisch eine einen Grat als Verbindungsbrücke belassende Ab­ schweißung der Folienblätter a und b erreichen, ähnlich einer Ritzlinie.
Eine andere Art der Verhaftung 7 kann in der Anwendung einer Klebung liegen mit gegebenenfalls zusätzlich vorgesehener Perforation zur Realisierung einer Soll­ reißstelle.
Der Schaumstoffstreifen 2 ist gegenüber der ihn umhül­ lenden Kunststoffolie F gegen Wandern gesichert festge­ legt. Hierzu ist der Schaumstoffstreifen 2 innenseitig der Aufreiß-Umhüllung 3 verhaftet. Diese Verhaftung zwischen Schaumstoffstreifen 2 und der Kunststoffolie F ist durch Verkleben gebildet. Zur Anwendung kommt ein doppelseitig wirkender Klebestreifen 10. Es sei auf Fig. 5 und die daraus entwickelte Vergrößerung verwie­ sen. Der Klebestreifen 10 ist auf der einen Seite mit der Kunststoffolie F und auf der anderen Seite mit dem Schaumstoffstreifen 2 verklebt. Das hat zugleich ferti­ gungstechnischen Vorteil, da sich bei noch offener, also nicht zur Bildung des Innenraumes 6 geführter Aufreiß-Umhüllung der Schaumstoffstreifen 2 exakt auf dem noch offenen, d. h. aufgefaltet planen Streifen der Kunststoffolie F haltern läßt.
Wie Fig. 5 außerdem entnehmbar, ist der Dichtstreifen 1 außenseitig mit einem Längsklebestreifen 11 versehen. Über diesen läßt sich der Dichtstreifen an einem vorge­ sehenen Objekt haltern, wie bspw. an einem Rahmenprofil 12 oder einer damit verbundenen Leiste 13. In beiden Fällen kann es sich um Kunststoff-Profilmaterial han­ deln.
Auch der Längsklebestreifen 11 ist ein doppelseitig wirkender Klebestreifen. Der Längsklebestreifen 11 befindet sich, wie das aus Fig. 5 auch zeichnerisch hervorgeht, räumlich in Überdeckung zur innenseitigen Verhaftung zwischen dem Schaumstoffstreifen 2 und der Kunststoffolie F. Auf diese Weise entsteht, einbezogen den die Aufreiß-Umhüllung 3 bildenden Part, ein drei­ lagiges Laminat von guter Festigkeit. Die ist noch durch eine besondere Armierungsmaßnahme erhöht. Ferti­ gungstechnisch schlägt sich das in der Maßnahme nieder, daß im Bereich der Verhaftung zwischen Schaumstoffstrei­ fen 2 und der Kunststoffolie F bzw. des äußeren Längs­ klebestreifens 11 die Kunststoffolie verstärkt ausgebil­ det ist. Diese Verstärkung ist durch Verstärkungsfäden 14 gegeben. Die setzt sich aus längsverlaufenden Fäden und querverlaufenden Fäden zusammen, die alle mit 14 bezeichnet sind. Die Längsfäden verlaufen zumindest in den Nahbereichen zur Kehre 5 bzw. Verhaftung 7. Die Querfäden nehmen einen im wesentlichen zickzackförmigen Verlauf, wobei jedoch die Winkelkehren gekappt sind. Erkennbar sind die Längs- und Querfäden zu einem Ver­ stärkungsnetz zusammengesetzt. Ein solches Netz oder Gitter kann an den Kreuzungspunkten bezüglich der Fäden fixiert sein, bspw. verschmolzen. Diese Verstärkung ist ansonsten an der Kunststoffolie F unter Nutzung der Klebestreifen 10 angeklebt. Das so auch in den Kreu­ zungspunkten weitestgehend gehaltene Verstärkungsnetz toleriert ebenfalls die oben angedeutete Aufrollbevorra­ tung.
Erkennbar bildet die Verstärkung insgesamt eine Zwi­ schenlage zwischen dem inneren doppelseitigen Klebe­ streifen 10 und der Innenfläche der Kunststoffolie F.
Fig. 5 zeigt, daß die Verstärkung recht nah auch bis an den Bereich der Verhaftung 7 herangeht, der die Soll­ trennstelle stellt. So ist auch ein genügender Fixie­ rungsgegenhalt gewährleistet, wenn es zum Trennen der Abreißlasche 4 kommt, welche Abreißlasche 4 aus den beiden zur Doppellagigkeit führenden Enden der Folien­ blätter a, b der Kunststoffolie F besteht. Je nach Größe können diese Blätter auch als Putzschutz zur Wand 15 hin fungieren. Bspw. handelt es sich bezüglich dieser Wand 15 um die Laibung einer Höhlung einer Bau­ lichkeit.
Was die oben schon angedeutete Leiste 13 betrifft, so kann diese als Träger des Dichtstreifens 1 herangezogen werden, und zwar sowohl im Sinne einer vorausrüstbaren Baueinheit oder erst beim Zusammenstellen, d. h. Bestücken der Leiste 13 vor Ort.
Gegen die Wand 15 gerichtet, bildet die Leiste 13 pro­ filmäßig eine Aufnahme 16 für den Dichtstreifen 1, d. h. vor allem den komprimierten Schaumstoffstreifen 2, der auch hier in einer Aufreiß-Umhüllung 3 aufgenom­ men ist, bis die Positionierungsarbeiten der Leiste 13 abgeschlossen sind. Dann erfolgt die Freigabe.
Aufnahmebildend ist ein wandgerichtet bankartig gestal­ teter Querschnittsbereich der Leiste 13. Die Bank-Rückenlehne 17 begrenzt die Aufnahme 16 nach außen hin, d. h. laibungshöhlungsseitig. Die Bank-Sitzfläche 18 stellt die Auflagebasis für den Dichtstreifen 1. Haft­ vermittelnd wirkt auch hier der Längsklebestreifen 11, der in den Zeiten des Nichtgebrauchs durch einen Schutz­ streifen 19 abgedeckt ist. Die Peripherie des bspw. aus silikonisiertem Papier bestehenden Schutzstreifens 19 liegt untergrifffrei.
Wie Fig. 3 entnehmbar, weist die Leiste 13 parallel, jedoch gegenüberliegend der Bank-Rückenlehne 17 der Aufnahme 16 eine Klebefläche 20 zur Anklebung an einer korrespondierenden Gegenfläche 21 des Rahmenprofils 12 auf.
Die Leiste 13 ist dem Rahmenprofil 12 hinsichtlich der Abreißlasche 4 spaltbelassend zur Wand 15 hin zugeord­ net. Der Spalt trägt das Bezugszeichen 22. Die Bank- Rückenlehne 17 weist eine Höhe auf, die geringfügig unter der Höhe der maximalen Komprimierung des Schaum­ stoffstreifens 2 liegt.
Die Leiste 13 kann unter Auswählen der gewünschten Rückstellkraft des Schaumstoffstreifens 2 näher oder weiter abgelegen zur Wand 15 hin positioniert werden.
Bezüglich der Leiste 13 handelt es sich um ein Kasten­ profil in raumsparender Fertigungsweise.
Durch Abtrennen der Abreißlasche 4 gleitet der Schaum­ stoffkörper, aus der sich spaltvergrößernden Umhüllung 3 vortretend, gegen die zu dichtende Fläche. Folien­ frei wird dabei zumindest der dem Spalt 22 zugewandte Bereich, der so sicher abgedichtet wird. Die Fuge 23 zwischen Wand 15 und Rahmenprofil 12 ist geschlossen.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori­ tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt­ lich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit aufzunehmen.

Claims (23)

1. Dichtstreifen (1) zur Abdichtung einer Fuge (23) zwischen einem Rahmenprofil (12), etwa Fensterrahmenpro­ fil, und einer Wand (15), mit einem elastisch rückstell­ fähigen Schaumstoffstreifen (2), der in komprimiertem Zustand in einer die Rückstellung des Schaumstoffstrei­ fens (2) ermöglichenden Aufreiß-Umhüllung (3) aufgenom­ men ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreiß-Umhül­ lung (3) aus einer den Schaumstoffstreifen (2) ein­ schließenden Kunststoffolie (F) besteht, die zugleich eine sich in Längsrichtung des Dichtstreifens (1) er­ streckende Abreißlasche (4) ausbildet.
2. Dichtstreifen nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffolie (F) zur Bildung der Aufreiß-Umhüllung (3) gegen sich selbst verhaftet ist.
3. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeich­ net durch einen offenporigen PU-Schaumstoffstreifen (2).
4. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaumstoffstreifen (2) zur verzögerten Rückstellung imprägniert ist.
5. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß das Imprägnierungsmittel ein Acrylat ist.
6. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Verhaftung (7) durch Vernähung gebildet ist.
7. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Verhaftung (7) durch Schweißung gebildet ist.
8. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Verhaftung (7) durch Klebung gebildet ist.
9. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaumstoffstreifen (2) innen­ seitig der Aufreiß-Umhüllung (3) mit der Kunststoffolie (F) verhaftet ist.
10. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Verhaftung zwischen Schaumstoff­ streifen (2) und Kunststoffolie (F) durch Verkleben gebildet ist.
11. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß innenseitig der Aufreiß-Umhüllung (3) ein doppelseitig wirkender Klebestreifen (10) ange­ ordnet ist, der auf der einen Seite mit der Kunststoff­ folie (F) und auf der anderen Seite mit dem Schaumstoff­ streifen (2) verklebt ist.
12. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtstreifen (1) außenseitig einen Längsklebestreifen (11) aufweist zur Klebeverbin­ dung mit dem Rahmenprofil (12) oder einer Leiste (13).
13. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsklebestreifen (11) in Überdeckung zur innenseitigen Verhaftung zwischen dem Schaumstoffstreifen (2) und der Kunststoffolie (F) angeordnet ist.
14. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Verhaftung zwischen Schaumstoffstreifen (2) und der Kunststoffolie (F) bzw. des äußeren Längsklebestreifens (11) die Kunststoffolie (F) verstärkt ausgebildet ist.
15. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung durch Verstärkungs­ fäden (14) gebildet ist.
16. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsfäden (14) als Verstärkungsnetz angeordnet sind.
17. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung an der Kunststoff­ folie (F) angeklebt ist.
18. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung eine Zwischenlage zwischen dem inneren doppelseitigen Klebestreifen (10) und der Innenfläche der Kunststoffolie (F) bildet.
19. Dichtstreifen nach einem oder mehreren der vorherge­ henden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Abreißlasche (4) aus den beiden zur Doppellagigkeit führenden Enden der Kunststoffolie (F) besteht.
20. In einer Leiste (13) angeordneter, komprimierter Schaumstoffstreifen (2), der in einer Aufreiß-Umhüllung (3) aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus der als Kunststoffolie (F) ausgebildeten Aufreiß-Um­ hüllung (3) selbst gebildete Abreißlasche (4) zur Aufhe­ bung der Komprimierung nach außen hin über die Leiste (13) vorsteht.
21. Schaumstoffstreifen nach Anspruch 20 oder insbeson­ dere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Leiste (13) gebildete Aufnahme (16) im Querschnitt bankartig ausgebildet ist.
22. Schaumstoffstreifen nach einem oder mehreren der Ansprüche 20 bis 21 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (13) parallel, jedoch gegenüberliegend der Bank-Rückenlehne (17) der Aufnahme (16) eine Klebefläche (20) zur Anklebung an dem Rahmen­ profil (12) aufweist.
23. Schaumstoffstreifen nach einem oder mehreren der Ansprüche 20 bis 22 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (13) dem Rahmenprofil (12) hinsichtlich der Abreißleiste (4) spaltbelassend zugeordnet ist.
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