DE19549679B4 - Auflösewalze für eine Offenend-Spinnvorrichtung - Google Patents

Auflösewalze für eine Offenend-Spinnvorrichtung Download PDF

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Abstract

Auflösewalze für eine Offenend-Spinnvorrichtung mit einem, wenigstens Teile einer Stirnfläche der Auflösewalze enthaltenden Grundkörper, über den die Auflösewalze auf einer Welle befestigt ist, die in einem Lager zur drehbaren Lagerung der Auflösewalze gelagert ist, mit einem, wenigstens Teile einer Stirnfläche der Auflösewalze enthaltenden, Garniturhalter zum Halten einer Garnitur sowie mit einem oder mehreren Befestigungsmitteln für die feste Zuordnung von Garniturhalter zum Grundkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der Garniturhalter (12) eine axiale Bohrung (123) besitzt, die mittels eines Deckels (124) verschlossen ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Auflösewalze für eine Offenend-Spinnvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Auflösewalzen werden bei Offenendspinnvorrichtungen zum Vereinzeln von zu verspinnenden Fasern eingesetzt, die der Auflösewalze in Form eines Faserbandes zugeführt werden. Diese rotiert mit hoher Geschwindigkeit und löst mit ihrer Garnitur, die aus Zähnen oder Nadeln bestehen kann, einzelne Fasern aus dem Faserband heraus, die dann einem Spinnorgan zugeführt werden.
  • Aus der DE 25 28 485 A1 ist es bekannt, zum Zwecke der Austauschbarkeit der Garnitur die Auflösewalze mehrteilig auszubilden, wobei sie einen Grundkörper besitzt, der über einen Preßsitz auf einer Welle befestigt ist und die Garnitur über einen Garniturhalter so an der Auflösewalze angebracht ist, daß eine feste Zuordnung zwischen Grundkörper und Garniturhalter gewährleistet ist.
  • Aus der CH 661 535 A ist eine weitere Auflösewalze bekannt, deren Garniturhalter ohne Befestigungsmittel befestigt wird. Dazu wird dieser ebenfalls wie der Grundkörper auf der Welle aufgeschrumpft. Der Garniturhalter besitzt keine durchgängige axiale Bohrung, so daß das Beschichten des Garniturhalters schwierig und kostenintensiv ist.
  • Die DE 28 03 925 A1 zeigt eine Auflösewalze, bei welcher zur besseren Auswechselbarkeit der Garnitur ein Garniturring lose auf einen eine zylindrische Aufnahmefläche aufweisenden Ringträger aufgeschoben ist. Der Ring wird durch einen lösbar befestigten Deckel in seiner Position gehalten. Der Grundkörper bzw. Ringträger ist dabei so ausgestaltet, daß er einen Absatz bildet, auf dem der Deckel mit dem Innenrand seiner Bohrung zur Befestigung des Garniturträgers radial aufsitzt. Der Garniturring kann hierdurch einzeln beschichtet werden. Die Beschichtungsprobleme, wie sie bei einem Garniturträger entstehen, der zumindest Teile einer Stirnfläche der Auflösewalze enthalten, entstehen bei einem derartigen Aufbau der Auflösewalze nicht.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Auflösewalze mit einem Garniturhalter derart auszugestalten, daß die Garnitur bzw. Auflösewalze kostengünstig und einfach zu beschichten ist und eine Auflösewalze auszubilden, bei der die Fasern über deren Stirnseite geführt werden können.
  • Bei der Weiterentwicklung der Auflösewalzengehäuse für Auflösewalzen von Offenendspinnmaschinen, wurde inzwischen vom Stand der Technik vorgesehen, den Fasertransport nicht nur wie bisher ausschließlich in Umfangsrichtung im Bereich der Garnitur durchzuführen, sondern für bestimmte Anwendungsfälle den Fasern auch die Möglichkeit zu geben, im Auflösewalzengehäuse einen Weg einzuschlagen, der sie entlang der Stirnseite der Auflösewalze führt. Dabei wurde vorgesehen, die Fasern entlang der Stirnfläche der Auflösewalze zu führen, die der Lagerung abgewandt ist. Diese Erkenntnis hat dazu geführt, daß für die Entwicklung von Auflösewalzen neue Maßstäbe anzusetzen sind.
  • Eine oben beschriebene Führung der Fasern im Auflösewalzengehäuse ist in der DE 43 41 411 A1 beschrieben. Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Auflösewalze wird erreicht, daß die dem Lager abgewandte Stirnfläche der Auflösewalze als ebene Fläche ausgebildet werden kann, die keine Erhebungen, Vertiefungen oder sonstige Kanten besitzt, an denen Fasern haften bleiben können. Dadurch kann diese Auflösewalze auch in Offenendspinnmaschinen eingesetzt werden, die eine verbesserte Faserführung im Auflösewalzengehäuse besitzt.
  • Bei einer solchen besonders günstigen Ausführungsform besitzt der Garniturhalter eine axiale Bohrung, die mittels eines Deckels während des Betriebes der Auflösewalze verschlossen ist. Dieser Deckel wird dabei derart in den Garniturhalter eingebracht werden, daß diese Stirnseite der Auflösewalze praktisch eine vollkommene glatte Oberfläche bildet. Besitzt der Garniturhalter diese axiale Bohrung, wird nämlich erreicht, daß falls die Garnitur bei seiner Herstellung beschichtet werden soll, mehrere Garniturhalter auf einen Träger durch diese axiale Bohrung aufgenommen werden können, wodurch eine Beschichtung einfacher und kostengünstiger durchführbar ist.
  • Besonders günstig ist es, wenn der Grundkörper so ausgestaltet ist, daß er die dem Lager zugewandte Stirnfläche enthält, dadurch ist es einfach möglich, den Garniturträger auszutauschen, da dieser nicht über das Lager hinweg geführt werden muß. Die Gefahr, daß die Garnitur während ihres Austauschs beschädigt wird, wird dadurch verringert. Außerdem kann dadurch die Bohrung der Nabe des Grundkörpers durchgängig sein, was ihre Bearbeitbarkeit erleichtert und die Welle auf einfache Weise durch den Garniturhalter abgedeckt wird. Es kann aber auch günstig sein, daß der Garniturhalter in dem Lager zugewandte Stirnfläche enthält, insbesondere dann, wenn der Garniturhalter mit einem ringförmigen Garniturträger zusammenarbeitet. Dann kann nämlich zur Demontage die Auflösewalze auf ihre dem Lager abgewandte Stirnfläche gelegt werden, dann der Garniturhalter entfernt und anschließend der ringförmige Garniturträger abgenommen werden. Durch diese einfache Handhabung wird die Gefahr der Beschädigung der Garnitur wesentlich verringert. Der Grundkörper deckt dann mit seiner dem Lager abgewandten Stirnfläche die Welle ab. Besonders günstig werden Grundkörper oder Garniturhalter ausgestaltet, wenn sie eine Durchbrechung für ein Befestigungsmittel enthalten, wobei die Durchbrechung beispielsweise eine Bohrung sein kann, die sich parallel zur Welle auf der die Auflösewalze gelagert ist, erstreckt. Besitzt der Grundkörper die Durchbrechung, so wird durch diesen das Befestigungsmittel, beispielsweise eine Schraube, geführt, die sich dann bis in den Garniturhalter erstreckt, wo das Gewinde für diese Schraube angeordnet ist. Entsprechend verhält es sich umgekehrt, wenn bei einer anderen Ausgestaltung der Auflösewalze der Garniturhalter die Durchbrechung besitzt, durch welche durch ihn hindurch das Befestigungsmittel geführt wird, das dann in einem Gewinde des Grundkörpers endet. Bei einer besonders günstigen Ausgestaltung der Auflösewalze besitzt der Garniturhalter eine derartige Gestalt, daß er eine im wesentlichen zylindrische Mantelfläche besitzt, die in axialer Richtung in etwa der Breite der Garnitur entspricht und diese Garnitur auf der Mantelfläche des Garniturhalters aufgebracht ist. Dies kann beispielsweise durch einen gezahnten Draht erfolgen, oder auch bei spielsweise durch einen fest aufgepreßten Garniturträger, der beispielsweise Nadeln oder Zähne besitzt. Bei einer anderen günstigen Ausgestaltung der Garniturhalter besitzt dieser eine Aufnahme, mit der radial ein ringförmiger Garniturträger abgestützt wird. Bei einer anderen günstigen Ausgestaltung des Garniturhalters besitzt dieser einen Anschlag, der axial einen Garniturträger beaufschlagt und diesen dadurch am Grundkörper hält. Es ist dabei auch möglich, daß der Garniturhalter sowohl eine Aufnahme als auch einen Anschlag besitzt. In einer günstigen Ausführungsform des Befestigungsmittels wird dieses in Form von Schrauben ausgestaltet, wobei es besonders günstig ist, wenn diese mit im wesentlichen gleichmäßigem Abstand zueinander angeordnet sind. Besonders vorteilhaft ist es dabei darauf zu achten, daß die Massenverteilung an der Auflösewalze gleichmäßig ist, so daß diese nicht unwuchtig läuft. Denkbar ist auch ein einziges Befestigungsmittel, wenn dafür gesorgt ist, daß die Auflösewalze ausgewuchtet ist. Vorteilhafterweise werden drei Schrauben für die Zuordnung von Grundkörper- und Garniturhalter eingesetzt. Werden Senkkopfschrauben verwendet, so haben diese den Vorteil, daß sie mit einer entsprechenden Ausgestaltung der Stirnfläche durch die sie geführt sind, die Ebenheit der Stirnfläche nur ganz gering stören. Besonders günstig ist eine Ausführungsform der Auflösewalze, bei der das Gewinde für die Schrauben im Garniturhalter angeordnet ist, denn dadurch wird erreicht, daß beim Austausch des Garniturhalters die Auflösewalze ein neues Gewinde erhält. Da der Garniturhalter oftmals aus Aluminium hergestellt wird, wird auch beim oftmaligen Austausch der Garnitur erreicht, daß die Befestigung immer gleich gut möglich ist.
  • Für die Montage von Garniturhaltern am Grundkörper ist es vorteilhaft, wenn eine Justiereinrichtung an der Auflösewalze vorgesehen ist, die es bei der Montage erleichtert, die Durchbrechungen durch die die Befestigungsmittel, z. B. die Schrauben geführt werden, genau auf die dazugehörigen Gewinde einzurichten, so daß diese nicht erst gesucht werden müssen. Dazu ist ein Anschlag vorgesehen, der die richtige Position von Garniturhalter zu Grundkörper signalisiert. Arbeitet der Anschlag mit einer spiralförmigen Kante am Grundkörper zusammen, so ergibt sich der Vorteil, daß der Garniturhalter auf den Grundkörper aufgesetzt werden kann und so lange gedreht wird, bis der Anschlag hineinpaßt. Durch Weiterdrehen in der gleichen Bewegungsrichtung wird der Anschlag in seine Endstellung geführt, die dann die richtige Zuordnung kennzeichnet. Eine spiralförmige Kante hat dabei den Vorteil, daß bei Drehen in die falsche Richtung kein festes Anschlagen erfolgt, sondern lediglich Schwergängigkeit und letztlich ein Verklemmen.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von zeichnerischen Darstellungen beschrieben.
  • Es zeigt
  • 1 eine Auflösewalze mit ihrer Lagerung, teilweise im Schnitt;
  • 2 eine Draufsicht auf den Grundkörper mit geschnittenen dargestelltem Garniturhalter.
  • Die Auflösewalze 1 von 1 ist auf einer Welle 2 montiert, die in einem Lager 3 gelagert ist. Auf ihrer der Auflösewalze 1 abgewandten Seite trägt die Welle 2 einen Wirtel 21, über den mit Hilfe eines Riemens die Auflösewalze angetrieben wird. Die Auflösewalze 1 selbst, die in der unteren Hälfte der Zeichnung geschnitten dargestellt ist, besteht aus einem Grundkörper 11 und einen Garniturhalter 12. Über ein Befestigungsmittel 4, das als Schraube 41 ausgestaltet ist, ist der Garniturhalter 12 mit dem Grundkörper 11 verbunden. Der Grundkörper 11 besitzt eine Nabe 111, die über eine Preßpassung auf der Welle 2 aufgepreßt ist. Der Grundkörper 11 besitzt eine Durchbrechung 112, die die Form einer Bohrung hat, durch die die Schraube 41 hindurchgeführt ist und sich bis in den Garniturhalter 12 erstreckt, wo sie mit einem Gewinde 117 zusammenarbeitet. Die Durchbrechung 112 erstreckt sich parallel zur Achse 22 der Welle 2. Die Befestigung des Garniturhalters 12 erfolgt von der dem Lager 3 zugewandten Seite der Stirnfläche 14 der Auflösewalze 1 aus. Dies bedeutet, daß die Oberfläche der dem Lager zugewandten Stirnfläche 14 unterbrochen ist, weil das Befestigungsmittel 4 durch deren Oberfläche hindurchragt. Durch die Ausbildung der Schraube 41 als Senkkopfschraube ist jedoch die Störung der Eben- und Glattheit der Oberfläche der Stirnfläche 14 so gering wie möglich gehalten. Zur Aufnahme der Senkkopfschraube 41 ist die Durchbrechung 112 im Bereich der Stirnfläche 14 angesenkt. Zur Erhöhung der Stabilität des Grundkörpers 11 und insbesondere seiner Nabe 111 ist er mit Rippen 114 verstärkt. Besonders vorteilhaft besitzt der Grundkörper 11 Luftführungen 115. Die Welle 2 besitzt auf ihrer gesamten Länge eine achsparallele Bohrung 23, wodurch die Luftführung 115 über die Bohrung 23 mit der Außenluft, d.h. der Luft außerhalb eines Auflösewalzengehäuses in Verbindung steht. Dies hat den Vorteil, daß der Dichtungsspalt 9 zwischen dem Grundkörper 11 und der Hülse 31 des Lagers 3 mit der Außenluft in Verbindung steht. Dadurch kann Luft durch die Bohrung 23 über die Luftführung 115 in den Bereich vor der dem Lager zugewandten Stirnfläche 14 strömen. Dadurch wird erreicht, daß der Innenraum der Auflösewalze von Fasern und Schmutz freigehalten wird, die ansonsten durch den Dichtungsspalt 9 hindurch in den Innenraum gelangen und dort beispielsweise das Kugellager der Welle 2 verschmutzen können, oder sich derart ansammeln, daß eine Drehbewegung des Grundkörpers im Verhältnis zur Hülse 31 des Lagers 3 nicht mehr möglich ist. Ein Eindringen von Schmutz oder Fasern in die Auflösewalze kann besonders bei ungünstigen Druckverhältnissen im Auflösewalzengehäuse erfolgen.
  • Zur Aufnahme des Garniturhalters 12 besitzt der Grundkörper 11 Aufnahmeflächen 116 über die der Garniturhalter 12 am Grundkörper 11 zentriert wird. Der Garniturhalter 12 besitzt eine zylindrische Mantelfläche 121, die eine axiale Länge besitzt, die der Breite der auf der Mantelfläche aufgebrachten Garnitur 8 entspricht. Der Garniturhalter 12 ist mit der zylindrischen Mantelfläche 121 einstückig ausgebildet, was eine besonders günstige und einfache Ausführungsform ergibt. Die zylindrische Mantelfläche 121 besitzt Nuten 122, die der der Fuß des Garniturdrahtes eingepaßt ist. Die dem Lager 3 abgewandte Stirnfläche 15 der Auflösewalze 1 wird hier besonders vorteilhaft vollständig durch den Garniturhalter 12 gebildet. Es wäre auch denkbar, daß bei einer anderen Ausführungsform des Grundkörpers 11 dieser bis in die Ebene der dem Lager 3 abgewandten Stirnfläche 15 reichen würde, wodurch diese Stirnfläche teilweise durch den Grundkörper 11 und teilweise den Garniturhalter 12 gebildet werden würde. Dies hätte allerdings den Nachteil, daß zwischen beiden ein Spalt entstehen würde, in den sich Verschmutzungen durch Fasern ansammeln könnten, die zu Störungen des Spinnbetriebs führen würden. Besonders günstig ist allerdings auch bei dieser Ausführungsform noch gegenüber dem Stand der Technik, daß die Welle 2 nicht in die Ebene der dem Lager 3 zugewandten Stirnfläche 15 hineinreicht, sondern vom Grundkörper 11 oder dem Garniturhalter 12 abgedeckt wird. Das Ende der Welle 2 neigt nämlich besonders dazu, daß sich Fasern anheften. Der Garniturhalter 12 von 1 besitzt eine axiale Bohrung 123, die durch den Deckel 124 verschlossen ist, so daß die dem Lager 3 abgewandte Stirnfläche 15 vollkommen eben ist, wobei der Übergang zwischen dem Deckel 124 und dem Garniturhalter 12 einen so geringen Spalt hat, daß dieser nicht zu Störungen des Spinnbetriebes führen kann. Die axiale Bohrung 123 hat den Sinn, während der Herstellung des Garniturhalters 12 dessen Handhabbarkeit zu erleichtern. Insbesondere wenn die Garnitur 8 beschichtet wird, können infolge des Vorhandenseins der axialen Bohrung 123 mehrere Garniturhalter 12 auf einem Dorn aufgefädelt werden, um sie gemeinsam beschichten zu können.
  • Bei der Ausführungsform von 1 trägt der Grundkörper 11 die dem Lager 3 zugewandte Stirnfläche 14. Es wäre jedoch ebenso möglich, den Grundkörper so auszugestalten, daß dieser die dem Lager 3 abgewandte Stirnfläche 15 besitzen würde. Dies hätte entsprechend zur Folge, daß der Garniturhalter die dem Lager 3 zugewandte Stirnfläche 14 besitzen würde. Bei dessen Montage bzw. Demontage müßte der Garniturhalter dann über das Lager 3 dem Grundkörper zugeführt werden. Dann hätte entsprechend der Grundkörper das Gewinde zum Einschrauben der Schrauben und der Garniturhalter hätte eine Durchbrechung zum Durchstecken der Schrauben die in 1 gezeigte Ausführungsform hat dieser Ausführungsform gegenüber aber den Vorteil, daß mit dem Auswechseln des Garniturhalters 12 auch jedesmal ein neues Gewinde 112 eingesetzt wird. Da die Auflösewalze meist aus Aluminium hergestellt wird, das bekanntlich nicht so hart ist und Gewinde entsprechend eher verschleißen können, ist dies besonders vorteilhaft.
  • 2 zeigt eine Draufsicht auf die Auflösewalze von 1, von der dem Lager 3 abgewandten Seite, wobei der Garniturhalter im Bereich der Linie A-A, 1, geschnitten dargestellt ist. Die Justiereinrichtung besteht im wesentlichen aus einem Justieranschlag 61, der am Garniturhalter 12 angebracht ist und au einer Kante 62, die am Grundkörper 11 ausgebildet ist. Die Kante 62 ist in Form einer leicht von einer Kreislinie, mit Mittelpunkt im Zentrum der Auflösewalze abweichenden, spiralförmigen Linie ausgebildet. Die Auflösewalze von 2 besitzt drei solcher spiralförmiger Kanten 62 und der Garniturhalter 12 entsprechend drei Justieranschläge 61. Am Anfang bzw. Ende jeder spiralförmigen Kante 62 ergibt sich in Folge des veränderten Abstandes der Kante 62 zum Mittelpunkt ein Absatz 63, an dem der Justieranschlag 61 zum Justieren von Garniturhalter zu Grundkörper 11 anschlägt. Die spiralförmige Form der Kante 62 hat den Vorteil, daß beim Aufsetzen des Garniturhalters 12 auf den Grundkörper 11 der Justieranschlag 61 meist in einem Bereich zu liegen kommt, wo der Abstand des Justieranschlags 61 zum Mittelpunkt der Auflösewalze kleiner ist als der Abstand der Kante 62. Das bedeutet, daß der Garniturhalter 12 nicht auf dem Grundkörper 11 einrastet. Erst durch Rechtsdrehen des Garniturhalters 12 im Verhältnis zum Grundkörper 11 kommt der Justieranschlag 61 in einen Bereich, wo zwischen dem Justieranschlag 61 und der Kante 62 Spiel herrscht, so daß der Garniturhalter auf den Grundkörper 11 aufsitzt. Um nun die Gewinde (117, 1) deckungsgleich mit den Durchbrechungen 112 zu bringen, braucht der Garniturhalter 12 nur weiter in die gleiche Richtung gedreht wer den, bis der Justieranschlag 61 des Garniturhalters 12 am Absatz 63 des Grundkörpers 11 anschlägt. Im Ausführungsbeispiel von 2 sind drei Absätze 63 vorhanden, die den Vorteil haben, daß beim Aufsetzen des Garniturhalters 12 auf den Grundkörper 11, dieser nicht so leicht verkantet. Es ist auch möglich, mit weniger Absätzen oder Justeranschlägen auszukommen.
  • Bei der Beschreibung der vorliegenden Erfindung wurde als Befestigungsmittels speziell die Schraube beschrieben. Es ist jedoch auch möglich eine Art Bajonett-Verschluß einzusetzen.

Claims (11)

  1. Auflösewalze für eine Offenend-Spinnvorrichtung mit einem, wenigstens Teile einer Stirnfläche der Auflösewalze enthaltenden Grundkörper, über den die Auflösewalze auf einer Welle befestigt ist, die in einem Lager zur drehbaren Lagerung der Auflösewalze gelagert ist, mit einem, wenigstens Teile einer Stirnfläche der Auflösewalze enthaltenden, Garniturhalter zum Halten einer Garnitur sowie mit einem oder mehreren Befestigungsmitteln für die feste Zuordnung von Garniturhalter zum Grundkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der Garniturhalter (12) eine axiale Bohrung (123) besitzt, die mittels eines Deckels (124) verschlossen ist.
  2. Auflösewalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der rundkörper (11) die dem Lager (3) zugewandte Stirnfläche (14) enthält.
  3. Auflösewalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (11) oder der Garniturhalter (12) eine Durchbrechung (112) besitzt, die sich im wesentlichen parallel zur Achse (22) der Welle (2) erstreckt und durch die sich ein Befestigungsmittel (4, 41) hindurch bis in den Garniturhalter (12) bzw. Grundkörper (11) erstreckt.
  4. Auflösewalze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Garniturhalters (12) von der dem Lager (3) zugewandten Stirnfläche (14) der Auflösewalze (1) aus erfolgt und die Welle durch den Garniturhalter (12) abgedeckt ist.
  5. Auflösewalze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Garniturhalter (12) eine an ihrem Außenumfang im wesentlichen zylindrische Mantelfläche (121) besitzt, auf die eine Garnitur (8) aufgebracht ist.
  6. Auflösewalze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Garniturhalter (12) eine Aufnahme (125) und/oder einen Anschlag (126) zum Halten eines ringförmigen Garniturträgers (7) besitzt.
  7. Auflösewalze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (4) Schrauben (41) sind, die mit, im wesentlichen gleichmäßigem Abstand, zueinander angeordnet sind.
  8. Auflösewalze nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsmittel (4) drei Schrauben (41) vorgesehen sind.
  9. Auflösewalze nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben (41) Senkkopfschrauben sind und die dem Lager (3) zugewandte Stirnfläche (14) der Auflösewalze (1) Durchbrechungen (112) besitzt, die zur entsprechenden Aufnahme von Senkkopfschrauben ausgestaltet sind.
  10. Auflösewalze nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das mit den Schrauben (41) zusammenarbeitende Gewinde (117) im Garniturhalter (12) angeordnet ist.
  11. Auflösewalze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Lager (3) abgewandte Stirnfläche (15) eine ununterbrochene, ebene Fläche ist.
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