DE190372C - - Google Patents
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- DE190372C DE190372C DENDAT190372D DE190372DA DE190372C DE 190372 C DE190372 C DE 190372C DE NDAT190372 D DENDAT190372 D DE NDAT190372D DE 190372D A DE190372D A DE 190372DA DE 190372 C DE190372 C DE 190372C
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- wedge
- wedge pieces
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- brake sleeve
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62L—BRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
- B62L5/00—Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling
- B62L5/02—Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub
- B62L5/04—Brakes, or actuating mechanisms therefor, controlled by back-pedalling the brakes being actuated through coacting coaxial cones located in the rear wheel hub the brakes being of expanding brake-bushing type
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63 L GRUPPE }kf
Nabeninnenbremse für Fahrräder. Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. November 1905 ab.
Es sind bereits Nabeninnenbremsen für Fahrräder mit einer unter Wirkung von _ parallel
der Nabenachse verschiebbaren Keilstücken spreizbaren Bremshülse bekannt. Die Erfindung wird darin gesehen, daß die Keilstücke
aus zwei innerhalb der Bremshülse liegenden Gruppen bestehen, deren Keile die Spitze nach entgegengesetzten Seiten kehren
und ineinandergreifen, so daß bei axialer ίο Verschiebung der einen Keilgruppe gegenüber
der anderen der Umfang des die Keilgruppen umhüllenden Zylinders vergrößert und die Bremshülse gespreizt wird.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Längsschnitt durch denselben,
Fig. 2 den Bremszylinder in zwei Ansichten,
Fig. 3 die Abwickelung desselben,
Fig. 4 einen senkrecht zum Schnitt von Fig. 1 gezeichneten Schnitt durch die Nabenachse, die Innenteile in der Ansicht darstellend,
Fig. 4 einen senkrecht zum Schnitt von Fig. 1 gezeichneten Schnitt durch die Nabenachse, die Innenteile in der Ansicht darstellend,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch den Kupplungskonus und eine Seitenansicht desselben,
Fig. 6 einen Kupplungszahnring in Abwickelung,
Fig. 7 den Antriebkopf m in zwei Ansichten.
Die Hinterradnabe h läuft mittels einer Kugelreihe auf dem mit der Achse i fest
verbundenen Bremskonus g und mittels einer zweiten Kugelreihe auf dem Antriebkopf m
(Fig. 4), der sich seinerseits auf in der Zeichnung nicht sichtbaren Kugeln um den
mit der Achse i verschraubten Lagerkonus dreht, durch welchen die Nachstellung der
drei Kugelreihen erfolgt. Der Antriebkopf m ist nach dem Innern der Nabe zu mit zwei
Steigzähnen q und r (Fig. 1, 4 und 7) und mit einer zylindrischen Verlängerung versehen,
an der zwei entgegengesetzt zu den Steigzähnen q und r ansteigende Steigzähne η
und 0 angeordnet sind. Die zylindrische Verlängerung des Antriebkopfes dient als
Träger des Kupplungskonus k (Fig. 1), auf dem auf der einen Seite zwei mit den Zähnen
r und q und auf der anderen Seite zwei mit den Zähnen η und 0 zusammenarbeitende
Steigzähne vorgesehen sind (Fig. 5). Auf der linken Seite des Kupplungskonus sitzt
ferner zur Befestigung der Schleif feder ρ der Rohransatz k2 (Fig. 5) und außerdem ein
Kupplungszahnkranz k1 (Fig. 1 und 5), der mit
einem mit der Bremsvorrichtung in Verbindung stehenden Zahnkranz e in Eingriff
kommen kann (Fig. 1, 4 und 6).
Die Bremshülse besteht aus zwei Gruppen von Keilstücken, deren Keile die Spitzen
nach entgegengesetzten Seiten kehren und ineinander greifen.
Die Keilstücke b, d der einen Gruppe sind auf den Bremskonus g, der durch den mit
dem Fahrradrahmen fest verbundenen Bremshebel / am Drehen verhindert wird, durch
Schrauben b1, d1 undrehbar aber radial verschiebbar
gelagert, während die Keilstücke a, c der anderen Gruppe mit dem Zahnring e
undrehbar verbunden sind, indem an letzterem sitzende Ansätze e\ e2 (Fig. 4 und 6)
in Ausschnitte al, c1 der Keilstücke a, c greifen
(Fig- 3)·
Die Keilstücke beider Gruppen (in dem Ausführungsbeispiel vier) sind in einem federnden, längsgeschlitzten Mantel / untergebracht, der sowohl mit dem Bremskonus g als auch mit dem Zahnring e undrehbar verbunden ist.
Die Keilstücke beider Gruppen (in dem Ausführungsbeispiel vier) sind in einem federnden, längsgeschlitzten Mantel / untergebracht, der sowohl mit dem Bremskonus g als auch mit dem Zahnring e undrehbar verbunden ist.
Die beschriebenen Teile arbeiten in folgender Weise:
Beim Antreten wird der Kupplungskonus k vermöge der am Antriebkopf m sitzenden
Zähne n, 0 in die hohlkegelige Ausarbeitung des Nabengehäuses h gepreßt, wodurch bei
weiterem Vorwärtstreten das Rad angetrieben wird. Die zur Verschiebung des Kupplungskonus k nötige Verzögerung wird durch die
Reibungsfederp, welche im Zahnring e schleift,
hervorgerufen.
Beim Rückwärtstreten wird der Kupplungskonus k durch die am Antriebkopf m sitzenden
Steigzähne r, q in axialer Richtung nach links verschoben; hierbei, greifen die Zähnchen
A:1 in diejenigen des Zahnringes e und verschieben auf diese Weise auch letzteren
nebst den an demselben befestigten Keilstücken a, c in axialer Richtung, so daß dieselben
mit ihren Schrägflächen an denen der Keilstücke b, d aufsteigen, alle vier dadurch
radial nach außen gedrängt werden, den Mantel/ spreizen und so die Nabe h bremsen.
Beim Loslassen der Pedale wird sich der Mantel/ infolge seiner Federkraft zusammenziehen
und dadurch die Keilstücke a, b, c, d ineinander, d. h. in die frühere Lage schieben.
Statt des Mantels/ können auch ein oder zwei federnde Ringe angeordnet sein, die in
Nuten auf dem Umfang der Keilstücke a, b, c und d geführt werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Nabeninnenbremse für Fahrräder mit einer unter Wirkung von parallel der Nabenachse verschiebbaren Keilstücken spreizbaren Bremshülse, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilstücke aus zwei innerhalb der Bremshülse '(f) liegenden Gruppen (a, c und b, d) bestehen, deren Keile die Spitze nach entgegengesetzten Seiten kehren und ineinandergreifen, so daß bei axialer Verschiebung der einen Keilgruppe gegenüber der anderen der Umfang des die Keilgruppen umhüllenden Zylinders vergrößert und die Bremshülse gespreizt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE190372C true DE190372C (de) |
Family
ID=453835
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT190372D Active DE190372C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE190372C (de) |
-
0
- DE DENDAT190372D patent/DE190372C/de active Active
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