DE189884C - - Google Patents
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- DE189884C DE189884C DENDAT189884D DE189884DA DE189884C DE 189884 C DE189884 C DE 189884C DE NDAT189884 D DENDAT189884 D DE NDAT189884D DE 189884D A DE189884D A DE 189884DA DE 189884 C DE189884 C DE 189884C
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- 238000003307 slaughter Methods 0.000 claims description 7
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 7
- 241000283690 Bos taurus Species 0.000 claims description 4
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- 238000005452 bending Methods 0.000 claims 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
- A22B—SLAUGHTERING
- A22B5/00—Accessories for use during or after slaughtering
- A22B5/06—Slaughtering stands or spreaders for cattle
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D15/00—Varying compression ratio
- F02D15/04—Varying compression ratio by alteration of volume of compression space without changing piston stroke
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- Leg Units, Guards, And Driving Tracks Of Cranes (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
in CHEMNITZ i. S.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Schlachtspreize für Großvieh, bei welcher der
Tragbalken aus drei gelenkig miteinander ver-" bundenen Teilen besteht. Diese Anordnung hat
bekannten Einrichtungen ähnlicher Art gegenüber den Vorzug, daß das Zusammenführen der
Tierhälften ohne Anwendung von besonderen Hebeln oder Auslösevorrichtungen, erfolgt.
Zu diesem Zweck sind die beiden an dem
Zu diesem Zweck sind die beiden an dem
ίο Mittelstück des Tragbalkens gelenkig befestigten ■
Teile, auf denen je ein Kloben zum Aufhängen der Last angebracht ist, mit hakenförmig zurückgebogenen
Enden versehen.
An diesen Enden ist der Tragbalken derart aufgehängt, daß die Last außerhalb der beiden
Aufhängepunkte des Tragbalkens angebracht werden kann. Durch das Eigengewicht des
Mittelstücks und der seitlichen Teile usw. wird der Tragbalken unbelastet nach unten einknicken
und eine durch Anschlag begrenzte Stellung einnehmen. Sobald aber an einem der Kloben eine Last angehängt wird und diese
bei dem seitlichen Hinausschieben den Aufhängepunkt des Tragbalkens überschritten hat,
senken sich die Seitenteile und die an- dem Mittelstück vorgesehenen Sperrzähne treten
hervor und verhindern dadurch ein unbeabsichtigtes Verschieben der an den Kloben aufgehängten
Last.
Soll das Schlachtvieh weiter befördert werden, so wird der ,Tragbalken in · bekannter Weise
höher hinauf gewunden, bis das Mittelstück desselben gegen einen Anschlag beliebiger Art stößt
und in seiner Bewegung gehemmt wird; da das Mittelstück nunmehr fest steht, führen die
hakenförmig gebogenen Seitenteile nur noch mit ihren äußeren Enden die Aufwärtsbewegung
weiter aus, heben dabei die mit der angehängten Last versehenen Kloben über die Sperrzähne
des Mittelstücks, so daß die Kloben frei werden und selbsttätig nach der Mitte des Tragbalkens
rutschen oder rollen können, worauf die Weiterbeförderung -des Schlachtviehes in bekannter
Weise erfolgt.
In der Zeichnung ist eine derartige Schlachtspreize in einem Ausführungsbeispiel dargestellt,
und zwar zeigt
Fig. ι die Schlachtspreize in der Vorderansicht,
während
Fig. 2 dieselbe in der Seitenansicht veran- -schaulieht.
Der dreiteilige Tragbalken besteht aus dem einfachen, mit Anschlägen α versehenen Mittelteil
ζ und den beiden mit ihm durch Bolzen b drehbar verbundenen, vorteilhaft doppelten
Teilen h. Die Aufhängepunkte c des Tragbalkens sind durch entsprechende Biegung des
Teiles h vom Ende gegen die Mitte hin verlegt,' so daß es möglich ist, die Last außerhalb der
beiden Aufhängepunkte des Tragbalkens anzuhängen. Die Last hängt in bekannter Weise
mittels Drillingshaken und Hängekloben k auf dem Tragbalken. Der Tragbalken hat im unbelasteten
Zustande die Form, wie punktiert
Claims (3)
- angedeutet, d. h. die beiden Teile h nehmen die Stellung A1 ein, weil der schwere Mittelteil ζ den Tragbalken so weit durchbiegt, bis die Zungen d der Teile A an den unteren Anschlag α des Mittelteiles ζ anstoßen, d. h. die Stellung Ax annehmen. Die Kloben mit den , unbelasteten Haken hängen dann in Stellung kv - Werden die Kloben k belastet und über die Aufhängepunkte c hinausgeschoben, so strecktίο sich der Tragbalken so weit, bis die Zungen d an den oberen Anschlag α des Mittelteiles ζ anstoßen, ' so daß ein weiteres Durchbiegen des Tragbalkens verhindert wird. Bei der Abwärtsbewegung der Teile h treten eine Anzahl Sperrzähne s hervor und verhindern ein weiteres Verschieben der Kloben k auf dem Tragbalken.Beim Aufwinden der Spreize stößt der mittlere Teil ζ gegen ein Hindernis, z. B. gegen die Hängebahn, und bleibt stehen, während sich die beiden Teile A um die Bolzen δ drehen , und wieder in die ursprüngliche Lage A1 kommen; .dabei hebt der Tragbalken die Kloben k wieder aus den Sperrzähnen heraus und die Kloben rutschen oder rollen, wenn sie mit einer Rolle versehen sind, bis an den Mittelteil ζ heran.Die Entfernung der beiden Kloben entspricht in dieser Stellung, der Hakenbreite des am Transportwagen befindlichen Doppelhängers, und kann das Hinüberbringen der zusammengeführten Tierhälften auf den Transportwagen jetzt in bekannter Weise erfolgen.■ Patent-Ansprüche:. i. Schlachtspreize für Großvieh, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem seitlichen Hinausschieben, der belasteten Kloben (kj nach dem Überschreiten der Aufhängepunkte (c) die an dem Mittelstück (z) drehbar,, befestigten Teile (h, h) sich selbsttätig derart senken, daß die an den Enden des Mittelstückes (z) angeordneten Sperrzähne fs) hervortreten.
- 2. Schlachtspreize nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß, sobald das Mittelstück beim Aufwinden der Spreize in seiner Bewegung gehemmt wird, die die belasteten Kloben (k) tragenden Teile (h) des Tragbalkens die Aufwärtsbewegung fort-. setzen, wodurch die an dem Mittelstück befindlichen Sperrzähne verschwinden und die Kloben nach der Mitte zusammenrollen.
- 3. Schlachtspreize nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der an dem Mittelstück (z) drehbar befestigten Teile (h, h) hakenförmig nach der Mitte zurückgebogen sind, so daß die Last außerhalb der Aufhängepunkte (c) des Tragbalkens angehängt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen. ■
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE189884C true DE189884C (de) |
Family
ID=453390
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT189884D Active DE189884C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE189884C (de) |
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