DE182292C - - Google Patents

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DE182292C
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DE
Germany
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trough
shaft
carriage
kneading
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DENDAT182292D
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English (en)
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C1/00Mixing or kneading machines for the preparation of dough
    • A21C1/06Mixing or kneading machines for the preparation of dough with horizontally-mounted mixing or kneading tools; Worm or screw mixers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F31/00Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms
    • B01F31/44Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms with stirrers performing an oscillatory, vibratory or shaking movement
    • B01F31/443Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms with stirrers performing an oscillatory, vibratory or shaking movement performing a superposed additional movement other than oscillation, vibration or shaking
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/60Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a horizontal or inclined axis

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

fib ^in
IaisErlIches
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 182292 KLASSE 4Ib. GRUPPE
H. PETER in BARCELONA.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. April 1905 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Knetmaschine, bei der die Knetflügelwelle auf einem längs der Mulde gleitenden Schlitten gelagert ist und durch eine längs der Mulde angeordnete Welle gedreht und mit dem Schlitten hin- und herbewegt wird. Es ist bei derartigen Knetmaschinen bekannt, die Verschiebung des Schlittens durch Klinken zu bewirken, die am Ende jeder Hin- und Herbewegung umgeschaltet werden. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die seitliche Verschiebung des Schlittens in einfacher Weise durch in Zahnstangen der Mulde greifende Zahnräder erfolgt, deren Bewegung von einem auf der Knetflügelwelle sitzenden, von der Hauptwelle mittels einer Kupplung abwechselnd in entgegengesetzter Richtung anzutreibenden Kegelrad abgeleitet wird.
Die Knetmaschine ist auf den Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. ι ist eine Längsansicht der Maschine und zeigt einige Teile im Schnitt.
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch die Maschine.
Fig. 3 ist eine Einzelheit.
Die beiden Flügel A sind auf der Welle B befestigt, welche senkrecht zur Längsachse der Mulde angeordnet ist. Die Welle B ist auf einem aus zwei Teilen D und E bestehenden Schlitten gelagert, der auf der Mulde in deren Längsrichtung gleiten kann. Das eine Ende der Welle B trägt ein konisches Rad F, das von einem an dem Schlittenteil D angebrachten Kasten C umgeben ist. Zwischen dem Kasten C und dem Schlittenteil D ist auf der Welle B ein kleines Stirnrad G angebracht und am anderen Ende trägt die Welle B ein kleines Stirnrad H. Die beiden Räder G und H haben denselben Durchmesser und greifen in die größeren Zahnräder von zwei Zahnradpaaren K, die am Schlittenteil E bezw. am Kasten C gelagert sind. Die kleineren Zahnräder der Zahnradpaare K greifen in Zahnstangen I (Fig. 1), die beiderseits längs der Mulde angeordnet sind und deren Länge dem Weg entspricht, den die Flügel zurücklegen können. Auf diese Weise wird bei Drehung der Welle B in der einen oder anderen Richtung letztere mit dem Schlitten D, E in der einen oder anderen Richtung längs der Mulde verschoben. Die Zahnstangen I dienen nicht nur für die fortschreitende Bewegung der Flügel A, sondern bilden gleichzeitig die Laufbahnen, auf welchen der Schlitten D, E mittels der Rollen L fährt.
Unter den Zahnstangen / sind außerdem Rollen M angeordnet, deren Achsen am Kasten C bezw. am Schlittenteil E befestigt sind. Diese Rollen M bilden ebenfalls eine Führung für die Längsbewegung und verhindern, daß sich der Schlitten D, E nach oben hebt, wenn die Flügel einen Druck auf den Boden der Mulde ausüben. Die Schlittenteile D und E können mit je einer Blech-
tafel N versehen sein, welche das Herausschleudern des Teiges aus der Mulde während des Knetens verhindern.
Die Antriebswelle O dreht sich in zwei Lagern P (Fig. i) und ist in der Längsrichtung mit zwei Nuten versehen. In diese Längsnuten greifen konische Rollen Y1 (Fig. 3), die an den Keilen X1 einer auf der Welle O gleitenden Kupplungsmuffe Q. drehbar angeordnet sind. Hierdurch wird beim Antrieb der gleitenden Kupplungsmuffe Q. durch die Welle O die Reibung vermindert.
In den. Lagern S (Fig. 1) des Kastens C sind zwei kleine konische Räder jR gelagert, welche lose auf der Welle O sitzen und ständig in das konische Rad F greifen. Die Welle O dreht sich immer im gleichen Sinne (in Fig. ι durch einen Pfeil angedeutet) und treibt mittels des einen oder anderen Rades R das konische Rad F an, je nachdem ein Kupplungshebel T (Fig. 1) auf die eine oder andere Seite bewegt und daher durch die Kupplung Q das eine oder andere Rad R mit der Welle O gekuppelt ist. Auf diese Weise wird, je nachdem das konische Rad F durch das eine oder andere Rad R gedreht wird, die Welle B (Fig. 2) in der einen oder anderen Richtung gedreht und mit dem Schlitten D, E in der einen oder anderen Richtung verschoben. Der Hebel T dreht eine Kurbelwelle U, welche in geeigneter Weise die Verschiebung der Kupplungsmuffe Q. bewirkt, sobald der Hebel T nach der einen oder anderen Seite geschoben wird.
Die Längsbewegung der Flügel A ist der Neigung des Hebels T gleichgerichtet. Letzterer ist mit zwei Federn V versehen, welche am Ende des von den Flügeln A zu durchlaufenden Weges an einen Bolzen W stoßen.
Die Bolzen W können auf einer wagerechten, in den Lagerböcken P befestigten Schiene Z beliebig verstellt werden, so daß der von den Flügeln in der Mulde abwechselnd in jeder Richtung zurückzulegende Weg nach Belieben vergrößert oder verringert werden kann, je nachdem es die Menge des zu bearbeitenden Teiges erfordert.
Die Rollen X, die auf einer feststehenden Schiene laufen, entlasten die Rollen L teilweise von dem darauf wirkenden Druck.
Die Riemscheibe Y (Fig. 1) kann durch eine Stufenscheibe ersetzt werden, so daß der WTelle O verschiedene Geschwindigkeiten erteilt werden können.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Knetmaschine mit einem längs der Mulde hin- und hergleitenden, auf einem Schlitten gelagerten Knetflügelwerk und einer längs der Mulde angeordneten Antriebswelle, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Verschiebung des Schlittens (D, E) durch in Zahnstangen (I) der Mulde greifende Zahnräder erfolgt, deren Bewegung von einem auf der Knetflügelwelle (B) sitzenden, von der Hauptwelle (O) mittels einer Kupplung (Q) abwechselnd in entgegengesetzter Richtung anzutreibenden Kegelrad (F) abgeleitet wird.
2. Knetmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungshülse (Q) durch einen am Schlitten (D, E) gelagerten Hebel (T) verschoben wird, der am Ende der Bahn des Schlittens (D, E) in der einen oder anderen Richtung gegen einen der Anschläge (W) trifft, die auf einer längs der Mulde angeordneten Stange (Z) verstellbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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