DE276398C - - Google Patents
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- DE276398C DE276398C DENDAT276398D DE276398DA DE276398C DE 276398 C DE276398 C DE 276398C DE NDAT276398 D DENDAT276398 D DE NDAT276398D DE 276398D A DE276398D A DE 276398DA DE 276398 C DE276398 C DE 276398C
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- crank
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- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- QQKKFVXSQXUHPI-NBVRZTHBSA-N Acidissiminol epoxide Chemical compound O1C(C)(C)C1CC(O)C(/C)=C/COC(C=C1)=CC=C1CCNC(=O)C1=CC=CC=C1 QQKKFVXSQXUHPI-NBVRZTHBSA-N 0.000 description 1
- 241000854350 Enicospilus group Species 0.000 description 1
- FCHAMFUEENBIDH-UHFFFAOYSA-N Severin Natural products CC1CCC2C(C)C3CCC4(O)C(CC5C4CC(O)C6CC(CCC56C)OC(=O)C)C3CN2C1 FCHAMFUEENBIDH-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
- E02F3/34—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines
- E02F3/342—Buckets emptying overhead
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 276398 -KLASSE 81 e. GRUPPE
SEVERIN JARZOMBEK in RUDA, O.-S.
Auf einem Fahrgestell angeordnete Rinnenschwingschaufel.
Zusatz zum Patent 264767.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. Dezember 1913 ab. Längste Dauer: 14.Oktober 1927.
Bei der auf einem Fahrgestell angeordneten Rinnenschwingschaufel nach Patent 264767 besteht
das hauptsächlichste Merkmal darin, daß die Rinnenschwingschaufel starr auf einer festgelagerten
Welle befestigt ist, auf der sich Zahnräder befinden. In diese greifen unmittelbar
oder durch Zwischenräder in Wechselfolge Radsegmente ein, um so bei Drehung der Antriebswelle in ein und demselben Drehsinne
wechselweise die Schaufel zu heben und zu senken, wobei infolge der Lücken der Radsegmente eine Ruhepause in der Hoch-
und Tieflage der Schaufel eintritt. Bei der Schwingbewegung der die Schwingschaufel
tragenden Welle wird das Fahrgestell vorwärts und rückwärts bewegt. Durch Zwischenschaltung
einer Rutschkupplung wird die Rückwärtsbewegung verkürzt, so daß das Fahrgestell immer um eine gewisse Strecke
vorgeschoben wird.
Nach dem Hauptpatent kommen daher auf die die Schwingschaufel tragende Welle
zwei Zahnradarme zur Wirkung, was den Ubelstand im Gefolge hat, daß mit der Gefahr
des Ausbrechens der Zähne zu rechnen ist oder auch die Zähne sich zu schnell ausarbeiten
und dann nicht mehr in der erforderlichen Weise zur Einwirkung kommen.
Diese Übelstände zu beheben, dient der Gegenstand der vorliegenden Erfindung, gemäß der die Drehung der die Schaufel tragenden Welle nicht mehr durch Zahnräder oder Zahnsegmente erreicht wird, sondern durch Kurbelarme und geschlitzte Schubstangen. Während der in der Höchst- und Tiefstlage der Schwingschaufel eintretenden Ruhepausen findet auch die Vorwärts- bzw. eine geringere Rückwärtsbewegung des Fahrgestelles der Schwingschaufel statt. Dies wird dadurch erreicht, daß auf die Achse des einen Laufrades ein Zahnrad wirkt, dessen Nabe lose auf der Welle sitzt. Auf jeder Nabenseite sitzt eine Kurbel, die durch ein Klemmgesperre mit der Nabe in Verbindung steht, so daß bei der Drehung des einen Kurbelarmes nach einer Seite das Zahnrad mitgenommen wird, während bei der Drehung dieses Kurbelarmes nach der entgegengesetzten Richtung dieser lose auf der Nabe gleitet. Die Kurbeldrehung wird von Exzentern oder Kurbelarmen aus bewirkt, die ebenfalls auf der sich immer nach einer Richtung drehenden Hauptwelle angeordnet sind und durch Schubstangen mit dem Kurbelarme in Verbindung stehen. Diese Schubstangen sind mit Längsschlitzen versehen, um die Ruhepausen der Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des ganzen Fahrgestelles beim Hochheben und Niederfallen der Schwingschaufel herbeizuführen.
Diese Übelstände zu beheben, dient der Gegenstand der vorliegenden Erfindung, gemäß der die Drehung der die Schaufel tragenden Welle nicht mehr durch Zahnräder oder Zahnsegmente erreicht wird, sondern durch Kurbelarme und geschlitzte Schubstangen. Während der in der Höchst- und Tiefstlage der Schwingschaufel eintretenden Ruhepausen findet auch die Vorwärts- bzw. eine geringere Rückwärtsbewegung des Fahrgestelles der Schwingschaufel statt. Dies wird dadurch erreicht, daß auf die Achse des einen Laufrades ein Zahnrad wirkt, dessen Nabe lose auf der Welle sitzt. Auf jeder Nabenseite sitzt eine Kurbel, die durch ein Klemmgesperre mit der Nabe in Verbindung steht, so daß bei der Drehung des einen Kurbelarmes nach einer Seite das Zahnrad mitgenommen wird, während bei der Drehung dieses Kurbelarmes nach der entgegengesetzten Richtung dieser lose auf der Nabe gleitet. Die Kurbeldrehung wird von Exzentern oder Kurbelarmen aus bewirkt, die ebenfalls auf der sich immer nach einer Richtung drehenden Hauptwelle angeordnet sind und durch Schubstangen mit dem Kurbelarme in Verbindung stehen. Diese Schubstangen sind mit Längsschlitzen versehen, um die Ruhepausen der Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des ganzen Fahrgestelles beim Hochheben und Niederfallen der Schwingschaufel herbeizuführen.
In den Fig. ι bis 3 der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung
beispielsweise in drei verschiedenen Arbeitsstellungen zur Darstellung gebracht.
Die Schwingschaufel 1 ist auf der im Traggestell der Schaufel gelagerten Welle 2 befestigt und macht daher deren Schwingungen mit. Auf die Welle 2 ist ein Kurbelarm 40 und auf die Hauptwelle 41 ein Kurbelarm 42 aufgekeilt; die Kurbelarme 40 und 42 sind durch eine Schubstange 43 miteinander verbunden, die einen Längsschlitz 44 für den Zapfen 45 des Kurbelarmes 42 besitzt. Die Hauptwelle 41 dreht sich ständig in der Pfeilrichtung, so daß, während sich der Zapfen 45 in dem Schlitze 44 verschiebt, der Kurbelarm 40 unbeeinflußt bleibt (Fig. 1). Erst wenn der Zapfen 45 die aus Fig. 2 ersichtliche Stellung eingenommen hat, beginnt er eine Zugwirkung auf die Stange 43 und damit auf den Kurbelarm 40 auszuüben; die Welle 2 wird samt der Schwingschaufel 1 gedreht, so daß diese in die aus Fig. 3 ersichtliche Lage gelangt.
Die Schwingschaufel 1 ist auf der im Traggestell der Schaufel gelagerten Welle 2 befestigt und macht daher deren Schwingungen mit. Auf die Welle 2 ist ein Kurbelarm 40 und auf die Hauptwelle 41 ein Kurbelarm 42 aufgekeilt; die Kurbelarme 40 und 42 sind durch eine Schubstange 43 miteinander verbunden, die einen Längsschlitz 44 für den Zapfen 45 des Kurbelarmes 42 besitzt. Die Hauptwelle 41 dreht sich ständig in der Pfeilrichtung, so daß, während sich der Zapfen 45 in dem Schlitze 44 verschiebt, der Kurbelarm 40 unbeeinflußt bleibt (Fig. 1). Erst wenn der Zapfen 45 die aus Fig. 2 ersichtliche Stellung eingenommen hat, beginnt er eine Zugwirkung auf die Stange 43 und damit auf den Kurbelarm 40 auszuüben; die Welle 2 wird samt der Schwingschaufel 1 gedreht, so daß diese in die aus Fig. 3 ersichtliche Lage gelangt.
Bei der Aufwärtsbewegung der Schwingschaufel ι nimmt diese das Ladegut auf, während
sie es in der höchsten Stellung (Fig. 3) nach rückwärts in den eingeschobenen Wagen
46 abgibt. Während der Zeit des Entladens bewegt sich der Zapfen 45, da die Schaufel in ihrer höchsten Lage durch eine
Sperrvorrichtung gehalten wird, wieder lose in dem Schlitze 44 der Schubstange 43; bei
der Weiterdrehung der Kurbel 42 geht die Schwingschaufel 1 wieder nach abwärts.
Bevor die Schaufel 1 angehoben wird, muß ein Vorwärtsfahren des Fahrgestelles der
Schwingschaufel stattfinden, während beim Entladen ein Rückwärtsfahren um eine geringere
Weglänge erfolgt. Beim Hochheben und Senken der Schaufel bleibt das Fahrgestell stehen.
Dies wird nunmehr dadurch erreicht, daß sich auf der Antriebswelle 41 zwei Kurbelarme
47 und 48 befinden, welche durch Schubstangen mit auf den Naben eines Zahnrades 49 sitzenden Kurbelarmen verbunden
sind. Das Zahnrad 49 sitzt lose auf der Welle 50 und greift in das Zahnrad 51, das
auf der Laufradachse 15 sitzt. Auf der Nabe des Zahnrades 49 befindet sich auf der einen
Seite eine Kurbel 52 und auf der anderen Seite eine Kurbel 53. Der Zapfen 54 der
Kurbel 52 ist in einem Schlitz 55 der Schubstange 56 verschiebbar, die an der Kurbel 47
angreift. Der Kurbelzapfen 57 der Kurbel 53 wiederum ist verschiebbar in einem Längsschlitze
58 der Schubstange 59. Diese greift an der Kurbel 48 an. Die beiden Kurbelarme 52 und 53 sind auf der Nabe zu beiden
Seiten des Zahnrades 49 mittels Klemmgesperre befestigt, die nach entgegengesetzten
Richtungen wirken.
Die Wirkungsweise ist nun folgende:
Bei Drehung der Welle 41 werden auch die Kurbeln 47 und 48 gedreht und übertragen ihre Bewegung durch die geschlitzten Schubstangen 56 und 59 auf die Kurbelarme 52 und 53. Während die Schubstange 56 die Kurbel 52 entgegen dem Sinne der Uhrzeigerbewegung dreht, wird durch das Klemmgesperre dieser Kurbel das Zahnrad 49 mitgenommen und die Welle 15 daher in der Pfeilrichtung (Fig. 1) gedreht, so daß sich das Fahrgestell der Schwingschaufel vorwärts bewegt. Während dieser Zeit wird die Kurbel 53 von der Kurbel 48 ebenfalls entgegen dem Sinne der Uhrzeigerbewegung gedreht. Dabei übt sie keinen Einfluß auf das Zahnrad 49 aus, da das Klemmgesperre, durch welches sie mit der Nabe des Zahnrades 49 in Verbindung steht, nur bei der Drehung im Sinne der Uhrzeigerbewegung eine Kupplung bewirkt. Wenn die Kurbel 52 in die Endstellung gelangt ist, ist die Kurbel 53 zurückgezogen, und es findet in beiden Endstellungen der Kurbel 52 und 53 ein Stillstand dieser Kurbeln so lange statt, als sich die Zapfen 54 und 57 in den Schlitzen lose verschieben. Die Kurbel 53 zieht danach das Zahnrad 49 um eine geringere Strecke zurück, als die Kurbel 52 das Zahnrad vorher vorgeschoben hatte, so daß das ganze Fahrgestell allmählich immer weiter vorgeschoben wird und von der Schwingschaufel 1 allmählich das ganze Haufwerk aufgenommen wird. Durch Veränderung der Kurbelstellung oder Änderung der Schlitzlängen kann man auf den Leergang und Vorschub jederzeit bestimmend einwirken, was unter Umständen wichtig sein kann.
Bei Drehung der Welle 41 werden auch die Kurbeln 47 und 48 gedreht und übertragen ihre Bewegung durch die geschlitzten Schubstangen 56 und 59 auf die Kurbelarme 52 und 53. Während die Schubstange 56 die Kurbel 52 entgegen dem Sinne der Uhrzeigerbewegung dreht, wird durch das Klemmgesperre dieser Kurbel das Zahnrad 49 mitgenommen und die Welle 15 daher in der Pfeilrichtung (Fig. 1) gedreht, so daß sich das Fahrgestell der Schwingschaufel vorwärts bewegt. Während dieser Zeit wird die Kurbel 53 von der Kurbel 48 ebenfalls entgegen dem Sinne der Uhrzeigerbewegung gedreht. Dabei übt sie keinen Einfluß auf das Zahnrad 49 aus, da das Klemmgesperre, durch welches sie mit der Nabe des Zahnrades 49 in Verbindung steht, nur bei der Drehung im Sinne der Uhrzeigerbewegung eine Kupplung bewirkt. Wenn die Kurbel 52 in die Endstellung gelangt ist, ist die Kurbel 53 zurückgezogen, und es findet in beiden Endstellungen der Kurbel 52 und 53 ein Stillstand dieser Kurbeln so lange statt, als sich die Zapfen 54 und 57 in den Schlitzen lose verschieben. Die Kurbel 53 zieht danach das Zahnrad 49 um eine geringere Strecke zurück, als die Kurbel 52 das Zahnrad vorher vorgeschoben hatte, so daß das ganze Fahrgestell allmählich immer weiter vorgeschoben wird und von der Schwingschaufel 1 allmählich das ganze Haufwerk aufgenommen wird. Durch Veränderung der Kurbelstellung oder Änderung der Schlitzlängen kann man auf den Leergang und Vorschub jederzeit bestimmend einwirken, was unter Umständen wichtig sein kann.
Die Kurbeln auf der Hauptwelle 41 sind als Wellenkröpfungen gedacht.
Claims (2)
1. Auf einem Fahrgestell angeordnete Rinnenschwingschaufel nach Patent 264767,
dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (2) der Schwingschaufel (1) durch einen Kurbelarm
(40) hin und her gedreht wird, der durch eine mit einem Schlitz (44) versehene
Schubstange (43) mit einer immer in einer Richtung sich drehenden Kurbel (42) der Hauptantriebswelle (41) in Verbindung
steht, wodurch ein Heben und Senken der Schwingschaufel (1) bei einer
Ruhepause in der Höchst- und Tiefstlage stattfindet.
2. Rinnenschwingschaufel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
drehende Bewegung der Hauptantriebswelle (41) mittels Kurbeln (47 und 48), an
denen mit Schlitzen (55 bzw. 58) versehene
Schubstangen (56 und 59) angreifen, auf Kurbeln (52 und 53) übertragen wird, die
mit der Nabe eines Zahnrades (49) durch in entgegengesetzter Richtung wirkende Klemmgesperre verbunden sind, so daß
bei den Drehbewegungen der Hauptantriebswelle (41) abwechselnd immer je eine
der Kurbeln (52 bzw. 53) sich lose dreht, während die andere Kurbel das Zahnrad (49) mitnimmt, das seine Drehbewegung
auf die Laufräder des Fahrgestelles der Rinnenschwingschaufel (1) überträgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE276398C true DE276398C (de) |
Family
ID=532598
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT276398D Active DE276398C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE276398C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2529338A (en) * | 1946-03-11 | 1950-11-07 | Curtis R Hoover | Overhead shovel loader |
-
0
- DE DENDAT276398D patent/DE276398C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2529338A (en) * | 1946-03-11 | 1950-11-07 | Curtis R Hoover | Overhead shovel loader |
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