DE164841A - - Google Patents

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DE164841A
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PATENTAMT.
Ja 164841 KLASSE 54 δ.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Maschine zur Herstellung von Papiersäcken mit kreuzförmig gestaltetem, sechseckigem Boden, sogenanntem Kreuzboden. Um solche Papiersäcke luftdicht machen zu können, ist ein Überlappen des Mittelteils des Bodens notwendig, und ist zu diesem Zweck, nachdem -der Papierschlauch hergestellt ist, ein Ausschnitt an dem einen Ende desselben erforderlieh, derart, daß bei der Bodenbildung die seitlich stehengebliebenen Ansätze beim Zusammenfalten sich überlappen. Außerdem ist bei der weiteren Bearbeitung des Papiersclilauchs, insbesondere beim Falzen und Kleben des Bodens, eine eigenartige Behandlung des Papierschlauchs und zwecks Herstellung des Ausschnittes am Papierschlauch eine von der gewöhnlichen Art der Herstellung des Papierschlauchs abweichende Anordnung notwendig.
Im übrigen wird die Umformung des flachen Papierbogens zum fertigen Papiersack auf einer Anzahl Haltestellen der Maschine selbsttätig in der Weise vollzogen, daß von der ersten Stelle ein flacher Papierbogen vom Block abgehoben, dann auf den verschiedenen Haltestellen weiter bearbeitet und der fertige Papiersack am Schluß seiner Bearbeitung in vertikaler Lage in einen Ablegetrog befördert wird.
An Stelle der sonst üblichen Falzdornen, über welche der Papiersack geformt wird, ist bei der vorliegenden Erfindung zur Herstellung des Papierschlauchs samt Ausschnitt eine vertikal stehende, mit auswechselbaren Falzblechen versehene, ruckweise gedrehte Falzscheibe und ein schräg stehender Falztisch verwendet. Auf der letzten Bearbeitungshaltestelle der Falzscheibe wird der Papierschlauch von dem betreffenden Falzblech abgezogen, hernach um 90 ° gedreht und dann in einen durch zwei Führungsschienen gebildeten Kanal gestoßen und in vertikaler Lage, den Boden nach oben gekehrt, von einer Haltestelle zur anderen befördert. Auf der letzten Haltestelle in dem Kanal wird der fertige Papiersack rechtwinklig zu diesen Schienen seitlich erst ein wenig abgezogen, dann der Boden glatt auf den anderen Teil des Papiersacks gedrückt und hernach der flach gedrückte Papiersack in den Ablegetrog befördert und in bekannter Weise darin festgehalten.
Der Erfindungsgegenstand ist in Fig. 1 bis 87 dargestellt.
Es veranschaulichen die Fig. 1 bis 10 die Umformung des flachen Papierbogens zum Papiersack.
Fig. 11 und 12 zeigen die verschiedenen Haltestellen der Maschine, und sind diese mit römischen Ziffern I bis XVlII benannt.
Fig. 13 ist ein Grundschnitt unterhalb der Maschinenplatte; der Antrieb der Maschine sowie die Lage der zum Antrieb der einzelnen Teile der Maschine angewendeten Exzenter sind auf den Antriebswellen ersichtlich.
Die Fig. 14 bis 17 zeigen die Vorrichtung zum Abheben einzelner Bogen vom Papierblock und die Anordnung zum Zuführen der abgehobenen Bogen auf den verstellbaren, schräg stehenden Falztisch.
Durch Fig. 18 bis 21 ist die Falzscheibe mit ihren auswechselbaren Falzblechen, ferner der stufenweise Antrieb, dieser Scheibe mittels einer besonderen Antriebsscheibe dargestellt, wobei hier bemerkt wird, daß dieser stufenweise Antrieb nicht zum Gegenstand der vorliegenden Erfindung gehört. Weiter ist in Fig. 18, 19 und 21 die Führung der bei Herstellung größerer Papiersäcke sehr lang ausfallenden Falzbleche veranschaulicht.
Fig. 22 bis 27 veranschaulichen die Umformung des flachen Papierblatts zum Papierschlauch, also die Herstellung des Längsfalzes, wobei die Fig. 26 und 27 der größeren Deutlichkeit halber in etwas größerem Maßstabe als die anderen Figuren gezeichnet sind.
Aus den Fig. 28 bis 37 sind die weiteren Vorrichtungen ersichtlich, welche zur Behandlung des Papierschlauchs auf den Falzblechen der Falzscheibe angewendet werden. Hierbei zeigt Fig. 36 eine auf Haltestelle V befindliche Andrückvorrichtung des auf der vorhergehenden Haltestelle fertiggestellten Längsfalzes des Papierschlauchs. Die Fig. 32, 33, 34 und 37 veranschaulichen die Vorrichtung zum Ausstanzen eines Teiles aus dem Papierschlauch auf Haltestelle VI. Die Fig. 35 zeigt eine weitere Andrückvorrichtung des Längsfalzes auf Haltestelle VII, und aus Fig. 28 bis 31 ist die auf Haltestelle VIII befindliche Anordnung zum Abziehen des Papierschlauchs vom Falzblech ersichtlich.
Die Fig. 38 bis 44 zeigen die Einrichtung und deren Einzelheiten zum Wenden des Papierschlauchs (Haltestelle IX) und zur Überführung desselben vom Falzblech in den Kanal zwischen zwei auf der Maschinenplatte angeordneten Führungsschienen und eine Einstellvorrichtung des Papierschlauchs in diesen Schienen (Haltstelle X).
Fig. 45 bis 49 stellen einen Teil der sogenannten Vorfalzvorrichtung für den Boden des Papierschlauchs dar, bei welcher zunächst mittels eines Luftansaugemundstücks der Schlauch an seinem über die Führungsschienen vorstehenden Teil etwas geöffnet wird (Haltestelle XI). Unmittelbar darauf greifen zwei schaufelartig geformte, in Fig. 50 bis 54 dargestellte Falzer in den geöffneten Schlauch und falzen den Boden weiter vor (Haltestelle XI).
Die Fig. 53 und 54 haben wieder etwas größeren Maßstab als die anderen Figuren.
Die in Fig. 55 bis 60 gezeigte Vorrichtung ist der Fertigfalzer für den Papiersackboden, derart, daß derselbe nunmehr glatt und für Auftrag des 'Klebstoffs geeignet ist (Haltestelle XII).
Fig. 61 bis 65 veranschaulichen die Vorrichtung zum Auftragen des Klebstoffs auf den Papiersackboden, sowie eine Andrückvorrichtung, welche den Papiersack beim Abziehen des Klebstoffstempels in seiner Lage festhält (Haltestelle XIII).
Fig. 66 bis 71 zeigen die Vorrichtung zum Schließen des mit Klebstoff versehenen Bodens (Haltestelle XIV).
Die Fig. 72 bis j6 zeigen eine Vorrichtung zum Andrücken des eben geschlossenen Bodens (Haltestelle XV), sowie einen Teil der Vorrichtung zum Glattdrücken des Bodens auf den Schlauch nach teilweisem Ausziehen desselben aus seinem Führungskanal zwischen den Führungsschienen und zum Ablegen des glatt gedrückten Papiersacks in den Ablegetrog (Haltestelle XVI).
Fig. yy bis 80 veranschaulichen ebenfalls die Vorrichtung zum Ausziehen des Papiersacks aus seinem Kanal und Überführen desselben in den Ablegetrog (Haltestelle XVI).
Fig. 81 bis 85 zeigen die Vorrichtung für den ruckweisen Vorschub des Papierschlauchs bezw. Papiersacks in dem Kanal zwischen den beiden Führungsschienen.
F'ig. 86 und 87 stellen eine Vertikallängenansicht und eine Draufansicht der ganzen Maschine dar.
Wie aus Fig. 11 und 12 (Vertikal- und Draufansicht) ersichtlich, wird der flache Papierbogen ι von der Anfangsstelle I (Papierblock) angesaugt und mit seiner Vorderseite zwischen das erste Paar der fortwährend sich drehenden Vorschubwalzen eingelegt und von diesen (Bearbeitungsstelle II) auf Haltestelle III, d. h. auf den schräg stehenden Falztisch, gelegt. Durch die Falzbleche der Falzscheibe wird der Bogen durch den Schlitz des Falztisches hindurchgezogen bis zur Haltestelle IV. Auf dieser findet der Auftrag des Klebstoffs für den Längsfalz und das Umfalzen des vorstehenden Teils des Bogens über den mit Klebstoff versehenen Teil statt. Auf Haltestelle V wird der Längsfalz von einem Druckstempel glatt angedrückt. In der Haltestelle VI findet das für Herstellung von Papiersäcken quadratischer Grundfläche erforderliche Ausstanzen an dem einen Ende des Papierschlauchs statt. Auf Haltestelle VII findet nur ein Andrücken des Längsfalzes statt. Auf Haltestelle VIII wird der Papierschlauch vom Falzblech abgezogen und auf Haltestelle IX befördert. In dieser Haltestelle wird der Schlauch um 900 gedreht und in die darunter liegende Haltestelle X befördert, welche bereits in dem zwischen zwei Führungsschienen befindlichen Förderkanal liegt, in welchen der Papierschlauch bezw. Papiersack
in senkrechter Lage nacheinander von der Haltestelle X bis zur Haltestelle XVI gelangt und hierbei zum Papiersack umgeformt wird. Aus Haltestelle XVI wird der Papiersack zunächst eine kleine Strecke seitlich gezogen und der Boden des Sacks während eines kurzen Stillstandes (Haltestelle XVIa) flach auf den anderen Teil gedrückt. Hierauf gelangt der flachgedrückte Papiersack in die Haltestelle XVII und von dort in die Haltestelle XVIII, d. h. in den Ablegetrog.
Das Abheben des einzelnen Papierbogens (Fig. 14 bis 17) vom Block erfolgt in bekannter Weise mittels einer Ansaugevofrichtung, verbunden mit einer das Ansaugmund-. stück 20 hebenden und horizontal fortbewegenden Anordnung. Der Papierblock ruht hierbei auf einer Platte 50, die auf einer Zahnstange 49 sitzt, welche in einer Führung 51 verschiebbar gelagert ist. Die Zahnstange greift in ein Zahnrad 48 ein, das auf einer Achse 47 sitzt, auf welcher ein Schaltrad 44 ebenfalls befestigt ist. Dieses Schaltrad 44 wird ruckweise von einer Schaltklinke 45 mittels Schaltstange 43, welche in einem .Ansatz 42 des Antriebhebels 26 befestigt ist, bewegt, wobei es durch die Gegenklinke 46, die durch Feder 433 im Eingriff mit dem Schaltrad gehalten wird, an einer Rückdrehung verhindert ist. Die Führungen 52 des Papierblockhalters sind mittels daran befestigter, mit Schlitz versehener Schienen 53 seitlich verstellbar und durch Schrauben 54 feststellbar an dem Papierblockgestell 57 angeordnet; ebenso ist die Länge des Blockhalterrahmens verstellbar, so daß Bogen beliebiger Breite und Länge in den Blockhalter eingesetzt werden können. Damit der Papierblock von vorn anstatt wie bisher von oben in seinen Rahmen eingesetzt werden kann, sind an den vorderen Führungen 52 drehbar Klappen 56 angebracht, welche seitlieh gedreht werden können und die durch Federn 423 gegen den Block angedrückt sind (Fig. 14).
Das Ansaugen und Fortbewegen des Bo^ gens wird in folgender Weise bewirkt:
Das Ansaugmundstück 20 ist . durch Schlauch 19 mit der Luftpumpe 18 verbunden, welche von dem auf Antriebwelle 9 sitzenden Exzenter ar angetrieben wird. Das Mundstück 20 sitzt an einem Schlitten 21 fest, der in Stangen 22 horizontal verschiebbar mit einem Hebel 29 gekuppelt ist, auf dessen in Lagern 31 liegenden Achse 30 ein weiterer Hebel 32 befestigt ist, der durch Stange 33 und mit dieser gekuppelten Exzenterstange 35 von dem auf Antriebwelle 12 sitzenden Exzenter ar bewegt wird. Diese Bewegung wird auf den Schlitten 21 übertragen, d. h. derselbe horizontal vorwärts bewegt. Die Führungsstangen 22 des Schlittens 21 sind an dem vertikal verschiebbaren Schlitten 23 befestigt, welcher in Vertikalstangen 24 geführt ist. Die Vertikalbewegung des Schlittens 23 erfolgt durch auf Antriebwelle 9 sitzenden Exzenter a, der mittels Exzenterstange 27 und dem im Lager 28 drehbar gehaltenen Doppelhebel 26, welcher mit dem Schlitten durch Gelenkstück 25 gekuppelt ist, seine Bewegung auf den Schlitten überträgt. Die Führungsstangen 24 sind an dem Lagerständer 31 der Maschine befestigt (Fig. 14 und 17).
Soll der Schlitten 23 sich nicht senken, d. h. aus irgend welchem Grunde ein Bogen nicht angesaugt werden, obgleich die Maschine sonst in Tätigkeit bleibt, so wird ein auf der Achse 40 sitzender Sperrhebel 39 unter den Schlitten 23 geklappt, der dessen Niedergang verhindert (Fig. 14 und 17). Die Achse 40 des Sperrhebels 39 sitzt an dem Ständer 31, welcher auf dem Papierblockgestell 57 befestigt ist und seitlich mit einem Griff 41 für Bewegung des Sperrhebels versehen ist (Fig. 14). Der Blockhalter bezw. dessen hinterer Teil ist mittels Winkeln 75 an einem Ständer 74 gehalten (Fig. 17). An dem Schlitten 21 ist unten ein Arm 38 befestigt, welcher beim Niedergehen des Saugmundstücks 20 den zu oberst'liegenden Bogen an den Block andrückt, bis das Ansaugen erfolgt ist (Fig. 17).
Nach Ansaugen, Anheben und Fortbewegen des am Saugmundstück 20 hängenden Bogens ι gelangt das vordere Ende desselben zwischen das vordere Paar übereinander liegender Vorschubwalzen 67,68 und wird dann von den hinter diesen liegenden Vorschubwalzen 69 und 70 erfaßt und weiter befördert (Fig. 16 und 17). Die unteren Walzen 67 und 69 werden mittels. Zahnrädern 76 angetrieben und in beständiger Umdrehung gehalten. Der Antrieb der Achse 61 der Walze 69 erfolgt mittels auf dieser sitzender Riemscheibe 71 durch Riemen 72 von der auf Antriebwelle 9 sitzenden Riemscheibe 16 (Fig. 13) und den auf Ständer 185 und Achse 186 der Maschine gelagerten Riemscheiben 187 (Fig. 29). Die Achsen der unteren Walzen 67 und 69 lagern in einem seitlich am Ständer 57 angeschraubten Arm 58 (Fig. 15), welcher nach hinten schräg liegende Arme 59 hat, an no dessen unteren Enden Stellschrauben 60 für das Einstellen des Falztisches 62 sitzen. An dem Arm 58 ist ein weiterer Arm 64 befestigt, welcher die. Lager 73 der oberen Walzen 70 und 68 trägt (Fig. 16 und 17). ' "5
Der Bogen 1 gelangt von den Walzen auf den schräg liegenden, in der Achse 61 der Walze 69 drehbar hängenden, unten auf den Stellschrauben 60 aufliegenden Falztisch 62, unten an dessen Anschlagwinkel 63 anstehend, und ist durch leicht federnde, am Arm 64 befestigte Dreharme 66 gegen Auswerfen nach
oben gesichert (Fig. 15 bis 17). Der Falztisch 62 ist mit Schlitz für den Durchgang der Falzbleche der Falzscheibe versehen. Da diese Falzbleche bei Anfertigung größerer Papiersäcke ziemlich lang sind, für Falzzwecke aber nicht zu dick sein dürfen, könnte bei deren Drehung gegebenenfalls ein leichtes Schwanken ihrer äußeren Enden eintreten. Um diese Falzbleche dennoch sicher in den Schlitz des Falztisches einzuführen, ist oberhalb des letzteren am Arm 64 eine Gabel 65 angeschraubt, deren Gabelschlitz nach oben stark erweitert ist und genau in der Vertikalebene der Falzbleche liegt (Fig. 16 und 17).
Der auf Haltestelle III auf dem Falztisch 62 liegende Bogen 1 wird beim Drehen der Falzscheibe 78 mittels eines der Falzbleche 79 durch den Schlitz des Tisches 62 hindurchgezogen, d. li. gefalzt (Fig. 18 bis 21). Diese Falzbleche sind in regelmäßigen Abständen in beliebiger Anzahl (in der Zeichnung beispielsweise 8) an einer gemeinsamen Scheibe 78 befestigt, welche auf einer in Lagern 82 und 81 ruhenden Achse J1J festsitzt, auf weleher gleichfalls eine die ruckweise Fortbewegung der Falzscheibe besorgende Schaltscheibe 83 ebenfalls befestigt ist. Durch die Schaltscheibe 83 wird die Falzscheibe 78 regelmäßig und genau um 1Z8 Drehung bei jeder Umdrehung der Antriebwellen fortgeschaltet.
Am unteren Teil der Falzbleche 79 der Falzscheibe 78 sind erstere zwischen zwei, einen schmalen Schlitz für den Durchgang der Falzbleche zwischen sich freilassende Führungsrahmen 80 geführt und in letzteren für den Durchgang der auf den Haltestellen IV bis VII arbeitenden Werkzeuge mit Aussparungen 96 bis 99 versehen (Fig. 18).
Von dem Falztisch 62 auf Haltestelle III gelangt der mittels des Falzbleches 79 durch den Schlitz der Platte gezogene Bogen nunmehr auf Haltestelle IV (Fig. 22 bis 27). In dieser liegt der Bogen mit seiner Falzkante unten auf zwei umklappbaren Armen 135 auf, die auf gemeinsamer Achse 136 festsitzend, gerade vor beendeter Schaltung in den Schlitz zwischen den beiden Rahmen 80 in horizontaler Lage eingestellt werden. Dies erfolgt mittels eines auf der Achse 136 sitzenden Zahnrädchens 137 und eines in dieses greifenden Zahnsegmentes 138, das mittels Exzenterstange 139 von dem auf der Antriebwelle 12 sitzenden Exzenter g bewegt wird. Sobald der gefalzte Papierbogen auf den Armen 135 aufsitzt, wird er gleichzeitig auf seiner Flachseite gegen die eine Schlitzwand durch ein Blech 140 angedrückt, das am unteren Ende auf einer Achse 142 befestigt, mittels eines auf dieser sitzenden Hebels 144 und der mit diesem gekuppelten Exzenterstange 145 von dem auf Antriebachse 9 sitzenden Exzenter e bewegt wird. Soll eine Weiterschaltung erfolgen, so wird das Blech 140 vorher etwas zurückgezogen, derart, daß der Boden freigegeben ist. Damit die Arme 135 unter den Bogen treten können, ist das Blech 140 an den betreffenden Stellen mit Aussparungen 141 versehen. Vor dem Weiterschalten der Falzscheibe werden auch die Haltearme 135 zurückgeklappt (Fig. 26).
Die Herstellung des Längsfalzes geschieht durch einen Winkelbügel 123 (Fig. 26 und 27), der an einem gabelförmigen Arm 124 befestigt ist, welcher auf einer Achse 125 festsitzt, die an einem horizontal verschiebbaren Schlitten 126 gelagert ist. Auf der Achse 125 sitzt ferner ein Hebel 128 fest, dessen loses Ende mit einer Exzenterstange 129 gekuppelt ist, die von dem auf Antriebwelle 12 sitzenden Exzenter f bewegt und dadurch der Winkelbügel 123 in Schwingung versetzt wird. Die Exzenterstange 129 wird durch eine auf diese wirkende Feder 131 nach abwärts gezogen (Fig. 22). Der Schlitten 126 ist verschiebbar in den an einem der Rahmen 80 befestigten Stangen 127 gelagert und wird mittels Gelenkstück 130, Winkelhebel 132 (auf Läger 133 gehalten) und Exzenterstange 134 von dem auf Antriebwelle 12 sitzenden Exzenter Z1 bewegt (Fig. 22). Der Winkelbügel 123 hat nun eine doppelte Verrichtung. Zunächst dient er beim Auftragen des Klebstoffs (7 in Fig. 2) für den Längs falz des Papiersacks als ebenes Widerlager für den Papierbogen gegen den Klebstoffstempel, und nach beendetem Auftrag wird er vorwärts bewegt, gesenkt und wieder rückwärts bewegt. Beim Vorwärtsbewegen und Senken biegt er den nach oben vorstehenden und mit Klebstoff versehenen Teil des gefalzten Papierbogens um. und drückt beim Zurückgehen den umgebogenen Teil mit seiner Klebstoffseite auf das Papier auf, wodurch der Längsfalz geschlossen, d. h. der Papierschlauch fertig ist. Die vordere und hintere Fläche des Winkelbügels 123 bilden einen solchen Winkel zueinander, daß bei der einen und anderen Benutzungslage des Bügels die betreffende arbeitende Fläche genau vertikal steht.
Der Klebstoffauftrag 7 erfolgt durch einen Klebstoffstempel 100 (Fig. 26), welcher an einer drehbaren Achse 101 befestigt ist. Auf dieser sitzt ein Zahnrädchen 102, und greift ein Zahnsegment 103 in dasselbe ein, dessen Achse 104 wie ebenfalls die Achse 101 an einem horizontal verschiebbaren Schlitten 110 festsitzt (Fig. 22, 24 und 26). Der Schlitten 110 ist in Führungsarmen 111 gelagert, welche an einem Lagerständer 112 festgemacht sind. Durch eine oben gezahnte Kuppelstange 113 ist der Schlitten mit dem oberen Ende eines im Lager 115 drehbar festgehaltenen Hebels
114 verbunden, der unten eine Rolle trägt, mittels welcher er an seinem Bewegungsexzenter d anliegt bezw. durch eine Feder 120 an diesen angezogen wird. Über der Kuppelstange 113 liegt quer eine am Ständer 112 gelagerte Achse 122, die eine in die Zähne der Stange 113 greifende Klinke 116 trägt, welche mittels des auf Achse 122 sitzenden Griffhebels 121 in oder außer Eingriff mit der Kuppelstange 113 gebracht werden kann, für . den Fall, daß der Vorschub des Klebstempels 100 bei sonstigem Betrieb der Maschine verhindert werden soll (Fig. 22). Der Segmentarm 105 des Klebstoffstempels greift mit einem Lager 106 in den horizontalen Schlitz 107 eines vertikal verstellbaren Winkelstückes 108 ein, der in einem Lager 109 geführt ist und durch einen auf Antriebwelle 9 befestigten Exzenter öl1 gehoben bezw. gesenkt wird. In der senkrechten Lage des Klebstempels streift dieser bei seinem Vorwärtsgange zwecks jedesmaliger Aufnahme von Klebstoff an einer Klebstoffwalze 117 vorbei, welche in einem Klebstoff behälter 118 liegt und welche mittels der auf der Antriebwelle 9 sitzenden Riemscheibe 17 und der Übertragungsscheiben 119 in beständige Drehung versetzt wird. Beim Vorwärtsgang des Klebstempels 100 zwecks Auftrag des Klebstoffs auf den Papierbogen wird der Stempel, bevor er den Papierbogen erreicht hat, um 90° gedreht und dann auf den letzteren gedrückt, wobei der Winkelfalzbügel 123 als Widerlager für den Bogen dient. Hernach geht der Klebstempel wieder zurück und wird der Längsfalz in bereits beschriebener Weise durch den Falzbügel 123 fertig gestellt. Bei der nächstfolgenden Schaltung der Falzscheibe 78 gelangt der Papierschlauch auf Haltestelle V, auf welcher der auf der vorhergehenden Schaltstelle hergestellte Längsfalz des Schlauches durch einen mit elastischer Druckplatte versehenen Andrückstempel 146 (Fig. 36) angedrückt wird. Der Andrückstempel bezw. dessen Achse 147 ist verschiebbar in dem Lagerständer 112 geführt und wird mittels Kuppelstange 148 vom Winkelhebel 149 bewegt, der drehbar in Lager 151 gehalten, durch eine zwecks Rückführung des Stempels 146 mit Gewicht beschwerter Exzenterstange 150 von einem auf Antriebwelle 9 festsitzenden Exzenter c bewegt wird (Fig. 36).
Auf der nächsten Haltestelle VI (Fig. 31 bis 34 und Fig. 37) wird aus dem unteren Ende des Papierschlauchs ein Stück 3 (Fig. 4) ausgestanzt, was bei Erzeugung von Papiersäcken mit quadratischer Grundfläche notwendig ist. Zu diesem Zwecke ist hinter dem Papierschlauch auf Haltestelle VI eine Matrize 152 und vor demselben ein Stempel 153 gelagert, welch letzterer an. einer im Lager 160 geführten Stange 155 befestigt ist mittels Gelenkstange 156 und im Ständer 159 gelagerten Winkelhebel 157 durch Exzenterstange 158 von Exzenter h (auf Antrieb welle 9 sitzend) angetrieben wird. Stempel und Matrize sind an einer gemeinsamen Platte 154 befestigt, welche an die Grundplatte 15 der Maschine angeschraubt ist (Fig. 31 bis 34 und Fig. 37)·
Bei der nächsten Teilwendung der Falzscheibe 78 gelangt der Papierschlauch auf Haltestelle VII (Fig. 35), wo der Längsfalz wieder durch einen Andrückstempel 161 in gleicher Weise wie auf Haltestelle V mittels einer im Lager 164 geführten Achse 162, Gelenkstück 163 und eines im Lager 167 drehbar festgehaltenen Winkelhebels 165 durch mit Gewicht beschwerter Exzenterstange 166 vom. Exzenter i (Antriebwelle 9) gepreßt wird (Fig. 36).
Auf der nächsten Haltestelle VIII (Fig. 28 bis 31) wird der Papierschlauch vom Falzblech abgezogen, wozu folgende Vorrichtung dient: Seitlich vorn vor dem betreffenden Falzbleche 79 ist an dem einen Rahmen 80 ein Schlittenführungslager 168 angeschraubt, das mit Schlitz 169 für den Bewegungsdoppelhebel 173 und den letzteren mit dem in 168 laufenden Schlitten 171 verbindenden Kuppelarm 172 verbunden ist. Der Schlitten 171 wird mittels des LIebels 173 durch die Exzenterstange 174 von dem auf Querwelle 11 sitzenden Exzenter k hin- und herbewegt. Am Schlitten 171 ist der eine Arm 175 einer Klammer befestigt, deren anderer Arm 176, welcher verschiebbar am mittleren Steg des Armes 175-gelagert ist bezw. durch Feder 178 gegen den Arm 175 angezogen wird, derart, daß die beiden äußeren Umbiegungen der Klammerarme 175 und 176 dicht aufeinander aufsitzen. Der Arm 176 trägt am einen Ende eine Rolle 177, welche je am Ende der Hubbewegung des Schlittens 171 auf an dem Schlittengestell 168 befestigte Anschläge 170 bezw. 179 auftrifft und dadurch der Arm 176 etwas verschoben wird, d. h. die durch die Arme 175 und 176 gebildeten Klammern geöffnet werden (Fig. 28, 30 und 31). Der eine Anschlagwinkel 179 ist drehbar an der Schlittenführung 168 gelagert und hat beim Eintreffen der Klammer zwecks Erfassens des Papierschlauchs seine Anschlagfläche eine schräge Lage, derart, daß die Klammer beim Auftreffen auf diesen Anschlag geöffnet wird. Sobald der Schlitten am Hubwechsel angelangt und der Papierschlauch zwischen den Klammerzungen liegt, wird der drehbare Anschlagwinkel zurückgedreht, so daß die Klammer schließt und den Boden faßt. Die Bewegung dieses Anschlagwinkels erfolgt mittels Stange 180 und Gelenkstück 181 (Fig. 29) durch den am Ständer 184 ge-
lagerten Winkelhebel 182, der durch Exzenterstange 183 von dem auf Antriebwelle 9 sitzenden Exzenter k1 bewegt wird. Bei nunmehrigem Vorwärtsgang des Schlittens trifft, bevor das Ende des Hubes erreicht ist, die Rolle 177 des Klammerarmes 176 auf den schrägen Anschlag 170, und wird die Klammer geöffnet (Fig. 31).
Der Papierschlauch wird beim Vorwärtsgang des Schlittens 171 mit seiner größeren, vorderen Hälfte in Schlitze eines auf der nächsten Haltestelle IX angeordneten Drehstücks 195 eingelegt (Fig. 38 bis 44), welches mittels Lagern 197 an einer im Ständer 198 angeordneten Achse 196 gelagert ist. Auf derselben Achse sitzt eine Kurbel 199, welche mittels Exzenters lange 200 von dem auf Querwelle 11 sitzenden Exzenter I so hin- und herbewegt wird, daß das Drehstück um 900 vorwärts bezw. zurückgedreht wird. Dadurch wird der Papierschlauch ebenfalls mitgedreht, so daß dessen hinteres Ende nach beendeter Viertelsdrehung unten und zwischen den auf den Führungsschienen 205 und 206 aufgesetzten, an dem Rahmen 80 befestigten, einen schmalen Schlitz freilassenden kurzen Führungsschienen 204 und 203 liegt. Damit nach Drehen des Wendestücks 195 dasselbe in der richtigen Lage ist, schlägt eine an demselben angebrachte Nase 202 an eine Anschlagschraube 201 an. Der Schlitz zwischen den Schienen 203 und 204 bildet die gerade Fortsetzung des zwischen den Schienen 205, 206 liegenden Kanals 424 nach oben. Der Papierschlauch liegt nun lose in dem Drehstück 195 und wird durch eine R.äderstoßvorrichtung ' (Fig. 38 und 39) in den Kanal zwischen den Schienen 205 und 206 gestoßen. Diese Räderstoßvorrichtung besteht aus einem mittels Flachstange 193 an der Führungsstange 189 befestigten kleinen Winkelstück 194, das oben auf die Kante des Papierschlauchs drückt und durch einen auf dem Gelenkstück 191 des Ständers 188 gelagerten, mit der Stange 189 verbundenen Hebel 190 von der Exzenterstange 192 durch den auf Antriebwelle 12 sitzenden Exzenter I1 bewegt wird. Hierbei wird der Schlauch in den Kanal 424 zwischen den Schienen 205 und 206 gestoßen und ist dadurch auf Haltestelle X angelangt, wo er durch eine Einstellvorrichtung (Fig. 38 und 39) in genau richtige Lage eingestellt wird. Diese Einstellvorrichtung besteht aus zwei vertikal in der Führungsschiene 206 stehenden Achsen 207, auf welchen stellbare Anschläge 208 sitzen, welche beim Drehen der Achsen 207 den Papierschlauch unten und oben an dessen beiden vertikal stehenden Seitenkanten fassen und richtig einstellen. Die Achsen 207 werden gemeinsam durch auf ihnen befestigte Kurbeln 209 in Schwingung versetzt, deren mit Schlitzen versehene, lose Enden übereinander liegen und mittels gemeinsamer, an der Stange 210 befestigter, durch diese Schlitze gehender Stifte beim Verschieben der Stange 210 hin- und hergedreht werden.
Damit bei der geringen Auf- und Abwärtsbewegung der Stange 210 bei deren Vor- und Rückgang diese sich an dem durch die beiden Hebel 209 und die Stange 210 gehenden Stift nicht klemmt, ist die Ausbohrung der Stange 210 für den durchgehenden Stift etwas größer als die Stärke des letzteren gehalten.
Die Bewegung der Stange 210 erfolgt mittels des am Lager 213 lose drehbar festgehaltenen Winkelhebels 211 und mit diesem gekuppelter Exzenterstange 212 durch den auf Antriebwelle 9 festsitzenden Exzenter m. Die Rückbewegung der Stange 210 wird durch ein an der Exzenterstange 212 angebrachtes Gewicht besorgt, wobei die Anschläge am Schlauch anliegen.
Dieser wird nun in den Kanal 424 von der Haltestelle X bis zur Haltestelle XVI je von einer Haltestelle zur nächsten durch eine gemein same Vorrichtung1 befördert, welche in den Fig. 81 bis 85 (Fig. 84 und 85 in größerem Maßstab) veranschaulicht ist.
Die Führungsschiene 205 besteht aus zwei Teilen, dem unteren Teil 205 (Fig. 84) und einem seitlich an diesen angeschraubten Teil, dem Winkel 394. Zwischen dem oberen und horizontal liegenden Winkelschenkel und der oberen Fläche der Schiene 205 ist ein leerer Raum, inweichen eineTransportschiene392von U-förmigem Querschnitt und in derselben auf Schiene 205 aufliegend eine Flachschiene 393, beide verschiebbar, gelagert sind. Die eine Schiene 392 steht mittels eines an derselben angeschraubten Zapfens 397 und Gelenkstück 398 mit dem Antriebhebel 399 in Verbindung, welcher mittels Exzenterstang'e 400 von dem auf der Querwelle 11 sitzenden Exzenter η hin- und herbewegt und diese Bewegung auf die Schiene 392 übertragen wird. An der Schiene 392 sind unten seitlich etwas vorspringende Leisten 395 befestigt, und liegt die Schiene mit diesen Leisten auf in der Schiene 205 gelagerten kleinen Rollen 396 auf, zum Zwecke, bei der Bewegung- der Förderschiene 392 nur rollende Reibung überwinden zu müssen. An der Transportschiene 392 sind oben Aussparungen zum Einsetzen der Greifwinkel vorgesehen, während die Schiene selbst mit ihren nicht ausgesparten Teilen 414 oben an dem Winkel 394 anliegt. In diesen Aussparungen liegen die an Zapfen 409 und 410 befestigten, drehbaren Greifhebel 407 und 408. Solch ein Greif hebelpaar ist für jede Haltestelle X bis XV angeordnet, und greifen diese Hebel mit ihren lose umgebogenen, an den Greifflächen zweckmäßigerweise gerauhten
Enden über den Papierschlauch, diesen oben an die nicht ausgesparten Stellen 414 der Förderschiene 392 andrückend. Die Zapfen 409 und 410 der Greifhebel sind durch die obere Wand der Schiene 392 hindurchgeführt und tragen unterhalb derselben kleine Kurbeln 421 bezw. 422, welche durch Federn 413 miteinander so verbunden sind, daß die Griffenden der Hebel 407 und 408 an die Schiene 392 angedrückt
to werden. An den Greifhebeln 407 und 408 sind ferner Zapfen 419 bezw. 420 befestigt, welche ebenfalls durch Segmentschlitze 411 und 412 • der oberen Wand der Förderschiene 392 geführt sind und unten Rollen 426 bezw. 427 zu nachfolgendem Zwecke tragen. Da die Greifhebel beim Zurücklaufen der Förderschiene aus dem Kanal 424 treten müssen, ist eine Auslösung derselben nach beendeter Vorschaltung während des Rückganges der Förderschiene erforderlich, und in gleicher Weise müssen nach erfolgtem Rückgang die Greifhebel wieder in Tätigkeit treten, d. h. die Papierschläuche auf den betreffenden Haltestellen an die Schiene 392 andrücken und festhalten. Dies wird in folgender A¥eise bewirkt :
Die Flachschiene 393 liegt lose in der Transportschiene 392 und ist für jeden Greifhebel . 407 und 408 die Schiene 393 mit einer Aussparung 415 und 417 versehen, in welche die Rollen 426 und 427 greifen. Von den beiden Aussparungen 415 und 417 ist die eine mit schräger Anschlagfläche 416, die andere mit gerader Anschlagfläche 418 versehen, welche an die Rollen 426 und 427 in folgender Weise anschlagen.
Beim Vorwärtsgange der Transportschiene 392 trifft die mitgenommene Flachschiene durch den einen unten an ihr angebrachten Anschlag 404 auf einen im Zapfen 403 drehbaren Hebel 402 in dem Augenblick auf, wenn die Transportschiene ihren Hub vollendet hat und stillsteht, und wird der Hebel 402 in dem Augenblick so bewegt, daß die Flachschiene 393 durch Anschlag des Hebels 402 an dem Anschlagwinkel 404 etwas zurückbewegt wird, während die Transportschiene noch festgehalten ist. Dadurch werden die Greifhebel 407 und 408 gedreht, und treten die Rollen 426 und 427 derselben in die Schlitze 428 und 429 der Aussparungen 415 und 417 der Schiene 393, liegen an den geraden Flächen dieser Schlitze an und sind dadurch in ihrer Lage festgehalten, in welcher die Greifhebel 407 und 408 ausgerückt sind, d. h. die Griffenden dieser Hebel aus dem Kanal 424 getreten sind. Geht nun die Transportschiene 392 zurück, so geht die Schiene 393, die ausgerückten Hebel in ihrer Lage festhaltend, mit zurück.
Bei beendeter Rückbewegung der Transportschiene 392 liegt nunmehr der Anschlagwinkel 405 der Flachschiene an dem Hebel 402 an und wird letzterer etwas vorwärts bewegt, so daß die Flachschieue eine kleine Vorwärtsbewegung macht und dabei die Rollen 426 und 427 aus den Schlitzen 428 und 429 der Aussparungen wieder heraustreten, d. h. freigeben, und durch die Federn 413 wieder gegen den Papierschlauch angedrückt werden. Hierauf findet wieder die Fortschaltung der Papierschlauche durch die Transportschiene 392 statt usf. Die Bewegung des Hebels 402 erfolgt mittels Exzenterstange 401 durch das auf Querwelle 11 sitzende Exzenter η1. Damit die Greifhebel Platz finden, ist in der Führungsschiene 206 eine durchlaufende Nut 406 an entsprechender Stelle vorgesehen.
Mittels der vorbeschriebenen Fortschaltungsvorrichtung wird nun der Papierschlauch zunächst von Haltestelle X auf Haltestelle XI, 80.. im Kanal 424 stehend, befördert und steht nach oben aus demselben so viel vor, als zur Bildung des Papiersackbodens erforderlich ist. Auf Haltestelle XI wird nun der Boden vorgefalzt und dienen dazu die in den Fig. 45 bis 54 dargestellten Vorrichtungen. Diese bestehen aus Mundstücken 221, welche seitlich am Schlauch anliegen, und durch welche die beiden Wände des noch geschlossenen Papierschlauchs angesaugt und hernach die in halbkreisförmigen Schlitzen 215 einer Lagerscheibe 214 geführten Mundstücke kreisförmig bewegt werden. Zu dem Zwecke sind die in dem Schlitz 215 geführten Lager 216 der Mundstücke mit Gelenkhebeln 217 verbunden, S5 welche gemeinsam am Ende eines im Lagerständer 198 drehbar festgehaltenen Hebels 218 befestigt, durch Drehen des letzteren mittels Exzenterstange 219 und Exzenter ο2 nach unten bewegt werden, wobei die Lager der 1QQ Mundstücke eine viertelkreisförmige Bewegung machen. Die Mundstücke 221 stehen ferner durch Schläuche 220 mit Luftpumpen in Verbindung, welche durch Exzenterstange 223 von den auf Antriebwellen 11 und 12 sitzenden Exzentern 0 und o1 bewegt werden (Fig. 45 bis 47).
Auf derselben Haltestelle XI arbeiten unmittelbar hinter den Mundstücken 221 zwei schaufelartige, dreieckförmige Vorfalzer 225 no (Fig. 50 bis 54), welche mittels Armen 226 an Lagern 227 befestigt sind, die in halbkreisförmigen Schlitzen 229 eines vertikal verschiebbaren Schlittens 228 geführt und mit dem gemeinsamen Antriebhebel 232 durch Gelenkstücke 231 verbunden sind. Der auf Lagerständer 245 drehbar gelagerte Hebel 232 wird mittels Exzenterstange 233 von dem auf Antriebachse 12 sitzenden Exzenter o~ bewegt. Der Schlitten 228 ist in Gleitstücken 230, welche an dem Lagerständer 246 befestigt sind, vertikal verschiebbar gelagert.
Nach stattgehabtem Ansaugen der Schlauchwände und dadurch bewirktem Öffnen des Schläuche wird der Hebel 232 und dadurch auch der Schlitten 228 gesenkt, bis derselbe unten auf den Stellschrauben 234 aufsitzt (Fig. 50), und treten die Schaufelfalzer 225 in den geöffneten Schlauch ein. Bei weiterer Senkung des Hebels 232 treten diese Falzer eine kreisförmige Bewegung an und falzen
1.0 auf diese Weise den Boden weiter vor. Während des Vorfalzens wird der Schlauch in dem Kanal 424 durch eine Andrückplatte 235 gehalten, welche verschiebbar in der Führungsschiene 206 gelagert ist und durch einen ebenfalls an der Schiene 206 auf Achse 244 gelagerten Hebel 236 bewegt, d. h. durch eine auf diesen wirkende Feder 238 angedrückt wird. Zum Auslösen der Andrückplatte 235, welche in gleicher Weise auch an der nächsten Haltestelle XII angeordnet ist, dient gemeinsam eine Achse 237, welche von der Stange 239, Gelenkstück 240 von dem am Lager 243 festgehaltenen Winkelhebel 241 durch Exzenterstange 242 von dem auf Antriebwelle 9 sitzenden Exzenter p bewegt \vird.
Nach Zurückgehen der · Mundstücke 221 und Schaufelfalzer 225 und Abheben der Andrückplatte 235 (Fig. 54) gelangt der Schlauch mit seinem vorgefalzten Boden auf die Haltestelle XII, wo der Boden vollends flach gefalzt und das überlappende Stück 5 desselben in annähernd senkrechte Lage gebracht wird (Fig. 55 bis 60). Es werden zu diesem Zweck zwei schmale, quer zum Kanal 424 liegende Falzer250 verwendet, die in halbkreisförmigen Schlitzen 249 . eines vertikal beweglichen Schlittens 248 gelagert sind, derart, daß die dreieckförmigen Falzer je eine viertelkreisförmige Bewegung, wobei die Spitzen die Drehpunkte bilden, machen. Der Schlitten 248 ist mit Anschlagschrauben 252 (Fig. 59 und 60), und die P"alzer 250 sind mit Anschlagwinkeln 251 versehen, damit die Höchstlage der Falzer genau eingestellt werden kann.
Die Lager der Falzer 250 stehen durch Gelenkhebel 256 mit dem gemeinsamen Antriebhebel 258 in Verbindung, der auf dem Lagerständer 245 gelagert, mittels Exzenterstange 259 von dem auf Antriebwelle 12 sitzenden Exzenter q1 angetrieben wird. Der Schlitten 248 ist in Führungsständern 257 gelagert, unten mit Anschlagwinkeln 255 versehen, welche beim Niedergang des Schlittens auf Stellschrauben 254 aufsitzen, die an Augen 247 der Ständer 257 befestigt sind und den vertikalen Niedergang des Schlittens begrenzen. Zum Vertikalstellen des Überdeckungslappens 5 (Fig. 7 a) am Boden des Papiersacks sind an den Spitzen der beiden Falzer 250 auf deren vorderer Seite kleine Nasen 253 von der Höhe des Lappens 5 angebracht, an welche bei Anschlag der beiden drehbaren Seitenfalzer 266 der Lappen' 5 vertikal stehend angefalzt wird. Die Bewegung dieser Seitenfalzer geschieht in folgender Weise (Fig. 58 und 59):
Die Falzer 266 sind unten an Arme 265 befestigt, die drehbar an Zapfen 268 gelagert sind, welch letztere auf einem vertikal verschiebbaren Schlitten 260 festsitzen (Fig. 56). Dieser Schlitten ist in Stangen 261 gelagert, die mittels Füßen 262 an die Grundplatte 15 der Maschine befestigt und oben mittels Traverse 263 miteinander verbunden sind. Anden seitlich vorstehenden Armen dieser Tra- 7; verse sind Rollen 264 befestigt, gegen welche die oberen, winkelförmig abgebogenen Verlängerungen 267 der Falzerarme 265 angedrückt werden, indem diese Verlängerungen Bügel 273 tragen, deren Enden eine Feder 274 8c elastisch gegeneinander zieht. Bei der Auf- und Abbewegung des Schlittens 260, was mittels Gelenkstück 267 und am Lager 272 gehaltenen Hebels 270 durch Exzenterstange 271 von dem auf Antriebwelle 9 sitzenden Exzenter q bewirkt wird, drehen sich die Hebel 265 in der Weise, daß ihre Falzer 266 sich voneinander entfernen bezw. einander , genähert werden. Zum Falzen findet zuerst ein Senken des Schlittens 260 statt, und treten die Falzer 266 dann in drehende Tätigkeit. Während des Falzens auf Haltestelle XII wird der Schlauch im Kanal 424 durch Platte 235, wie schon vom beschrieben, angedrückt und festgehalten.
Nach Fertigfalzen und Zurücktreten der Falzer gelangt der Schlauch mit fertig gefalztem Boden bei aufrecht Stehenden Lappen 5 auf die Haltestelle XIII (Fig. 61 bis 65). Hier wird der Boden in der aus Fig. 65 ersichtlichen Weise mit dem Klebstoffauftrag 6 (Fig. 8 a) versehen und durch einen Druckstempel 294, der an einem Flebel 295 befestigt ist, festgehalten, damit er beim Zurückgehen des Klebstempels nicht mit hochgenommen wird. Der auf Ständer 299 gelagerte Hebel 295 wird durch Exzenterstange 296 von dem auf Antriebachse 9 sitzenden Exzenter r2 bewegt. Der Klebstoffstempel 275 ist an dem Schlitten 276 gelagert, welcher horizontal verschiebbar in den Stangen 277 liegt. Letztere sind an einem vertikal verschiebbaren Schlitten 278 befestigt, der vertikal verschiebbar in . den Stangen 279 gelagert ist. Die Vertikalbewegung des Schlittens 278 erfolgt mittels der Gelenkstange 280 mit dem Antriebhebel 281, der in dem Lagerständer 287 gelagert ist und durch Exzenterstange 282 von dem auf Antriebwelle 12 gelagerten Exzenter r bewegt wird. Die Horizontalverschiebung des Klebstempels 275 geschieht durch eine im Schlitten 278 verschiebbar gelagerte, mit dem Schlitten 276 fest verbundene Stange
deren Ende in dem Schlitz 288 eines Winkelhebels 285 lagert, welch letzterer drehbar am Lagerständer 287 gelagert, mittels Exzenterstange 286 von dem auf Antriebwelle 12 befestigten Exzenter r1 bewegt wird. Soll der Leimstempel 275 trotz Weiterbewegung der Maschine ausgerückt werden, so wird eine an dem Lager 300 drehbar festgehaltene Falle 284 mittels Handgriff 283 in eine Aussparung der Gelenkstange 280 eingestellt, worauf diese sich nicht mehr senken kann. Damit der Klebstempel nach jedesmaligem Klebstoffauftrag neuen Klebstoff aufnimmt, wird derselbe; an einer im Behälter 298 liegenden Klebstoffwalze 297 vorbeigeführt, welche mittels einer am Schlitten 276 befestigten Zahnstange 290, sowie mittels der Übersetzungsräder 291 und 292 und ein in letzteres greifendes, auf der Achse der Klebstoffwalze sitzendes Zahnrad 293 in ruckweise Drehung versetzt wird, wodurch stets ein mit frischem Klebstoff versehener Teil der in den Klebstoff tauchenden Walze oben liegt. Der Klebstoffstempel 275 wird zuerst horizontal vorwärts geführt, wobei er an der Klebstoffwalze vorbeigleitet, und dann gesenkt, wobei die Zahnstange 290 das Zahnrad 291 bereits überschritten hat, also dem Senken des Stempels ein Hindernis nicht bietet.
Der mit Klebstoff versehene Boden samt Papierschlauch wird nunmehr von Haltestelle XIII auf Haltestelle XIV befördert, wo der Boden geschlossen wird (Fig. 66 bis 71). Dies geschieht durch zwei Paar flacher, je gegeneinander arbeitender Falzer 312 bezw. 313 und 336 in folgender Weise. Die beiden in der Richtung des Kanals 424 beweglichen Falzer 312 und 313 sitzen an Hebeln 310 und 311, welche an der Achse 302 drehbar und achsial verschiebbar gelagert sind. Die Naben dieser Hebel sind an ihren Unterseiten gezahnt und greifen mit diesen gezahnten Teilen in darunter liegende, ineinander greifende Zahnräder 308 und 309 ein. Das eine Zahnrad 308 sitzt auf einer Achse 307, die in Lagerständern 301 und 303 gelagert ist und einen Hebel 305 trägt, der durch Stange 305" und einem auf der Führungsstange 304 sitzenden Kuppelstück 306 mit der vertikal verschiebbaren,-von Exzenter t auf Antriebachse 9 bewegten Stange 304 gekuppelt ist. Wird die Stange 304 durch diese Exzenter gehoben oder gesenkt, so wird die Achse 307 gedreht und dadurch die Räder 308 und 309 je im entgegengesetzten Sinne ebenfalls gedreht. Dadurch werden die Hebel 310 und 311 gegeneinander verschoben. Der Bodenfalzer 313 des einen Hebels steht gegenüber den anderen etwas vor und wird dadurch beim Gegeneinanderlaufen dieser Falzer zunächst der Lappen 5 über den mit Klebstoff versehenen, entsprechenden Mittelteil des Bodens gefalzt. Hernach treten unmittelbar die in Aussparungen 430 (Fig. 83) der beiden Führungsschienen 205 und 206 (Fig. 66) liegenden Falzer 336 in Arbeit und falzen die seitlich des Kanals 424 liegenden Ecken des Bodens über den Mittelteil desselben. Zu diesem Zwecke sind die Falzer 336 mittels Armen 335 am horizontal verschiebbaren Schlitten 332 befestigt, deren Führungen wiederum an einem vertikal verschiebbaren Schlitten 318 sich befinden. Der letztere ist in Stangen 319 geführt, welche unten in an der Maschinenplatte befestigten Ständern, oben mittels gemeinsamer Traverse 320 gehalten sind, welch letztere zu einem Lagerständer ausgebildet ist, an welchem der zur Vertikalverschiebung des Schlittens 318 verwendete Hebel 322 sowie die für Antrieb des Exzenters
331 erforderliche Vorrichtung gelagert ist. Der Hebel 322 ist am einen Ende durch Gelenkstangen 321 mit dem Schlitten 318 verbunden und am anderen Ende die Exzenterstange 323 befestigt, welche von dem auf Antriebachse 12 befestigten Exzenter s bewegt, d. h. der Schlitten 318 auf- und abbewegt wird. Die Seitenverschiebung der Bodenfalzer 336 geschieht durch den am Schlitten .318 gelagerten Exzenter 331, gegen welchen die auf den beiden die Falzer 336 tragenden Schlitten
332 sitzenden Rollen 333 mittels beide Schlitten verbindende Feder 334 angedrückt werden. Der Exzenter 331 sitzt auf einer in der Traverse 320 gelagerten Achse 330, auf welcher oben ein konisches Zahnrad 329 befestigt ist, das in ein auf der Achse 327 befestigtes Zahnsegment 328 eingreift. Das letztere wird durch eine ebenfalls auf Achse 327 festsitzende Kurbel 326 mittels an Exzenterstange 324 befestigter Kuppelstange 325 von auf Antriebwelle 12 sitzendem Exzenter s1 in hin- und hergehende Bewegung versetzt und diese Bewegung so auf Exzenter 331 übertragen, daß derselbe je um 900 gedreht bezw. zurückgedreht wird. Dadurch werden die Schlitten 1QS 332 durch Federn 334 gegeneinander gezogen bezw. voneinander abgedrückt, welche Bewegung die Falzer 336 mitmachen. Bevor nun diese Falzer ihren Weg gegeneinander zurückgelegt haben, treten die Falzer 312 seitlich no so weit zurück, daß die Falzer 336 in ihrer Arbeit nicht beeinträchtigt sind. Nach beendetem Schließen des Bodens treten die Falzer wieder in ihre Ruhelage zurück, wobei die Falzer 336 wieder seitlich auseinander ge- H5 zogen und dann gehoben werden, während die ebenfalls seitlich voneinander verschobenen Falzer 312 und 313, welche von Federn 337 gegen den Boden des Papiersacks angezogen sind und unten Rollen 317 tragen, durch iao unter diese greifende Hebel 315 und 314 angehoben werden. Diese beiden Hebel sind
auf der gemeinsamen Achse 302 befestigt und der über diese Achse hinaus verlängerte Hebel 314 mit Exzenterstange 316 verbunden, welche durch das auf Antriebwelle 9 sitzende Exzenter t1 bewegt wird, wobei die Hebel 314 und 315 gedreht und die Falzerhebel 310 und 311 gehoben werden.
Der Boden des Papiersacks ist nun geschlossen und wird nunmehr auf Haltestelle XV befördert, wo er durch einen am Hebel 339 (Fig· 74 bis 76) befestigten Andrückstempel 338 glatt gedrückt wird. Der Hebel ist am Lager 340 gehalten und wird durch Exzenterstange 341 von dem auf Antriebwelle 9 sitzenden Exzenter u bewegt.
Von der Haltestelle XV gelangt der Papiersack zur letzten, im Kanal 424 belegenen Haltestelle XVI, von welcher er seitlich ausgezogen und in den Ablegetrog 369 befördert wird (Fig. 1JJ und 80). Hierbei wird zunächst bei dem aus dem Kanal gezogenen Papiersack auf einer Zwischenhaltestelle XVI" der Boden glatt an den Schlauch angedrückt und dann der Sack vollends auf Haltestelle XVII befördert, wo er auf ein Blech 383 zu liegen kommt, und von diesem in einer Viertelskreiswendung, in den Ablegetrog geführt und durch eine Gabel 378 darin festgehalten wird. Dies ist durch folgende Vorrichtung (Fig. 72 bis
80) bewirkt.
In den auf der Maschinenplatte 15 befestigten, in gerader Linie hintereinander liegenden Ständern 350,351 und 352 ist verschiebbar eine Schiene 345 gelagert, an der ein Lager 346 befestigt ist, welches durch Gelenkstück 347 mit dem Antriebhebel 348 verbunden ist. Der Hebel 348 ist zwangläufig in dem auf Antriebwelle 9 befestigten Exzenter ν (Fig. 74) geführt, und wird dadurch die Schiene 345 hin und her verschoben. Damit bei der Rückbewegung der Schiene 345 diese am Ende des Rücklaufs stets genau in derselben Lage steht, ist auf derselben ein Anschlagwinkel 367 befestigt, welcher an eine Stellschraube 366 eines am Lagerständer 351 befestigten Winkels 365 anschlägt. An der Schiene 345 ist ein Querarm 353 befestigt, an welchem ein Lager 354 sitzt, das ebenso wie eine Aufbiegung des Querarms 353 für Aufnähme einer kleinen Achse 355 dient. Auf der Achse 355 ist der bewegliche Arm 356 einer Klammer befestigt- und unter dieser am Querarm 353 der andere feste Arm 431 der Klammer festgemacht, und liegt dieser Arm in einer Aussparung" 432 (Fig. 80) der Führungsschiene 205. Bei der einen Endbewegung der Schiene 345 liegt der feste Arm 431 der Klammer unter dem Boden des Papiersacks, während der bewegliche Arm 356 über demselben liegt und durch Federdruck gegen denselben den Boden festhaltend angedrückt wird. Auf der Achse 355 sitzt nämlich ein Flebel 357, an dessen loses Ende eine Feder 358 befestigt ist, welche am anderen Ende an einem am Lager 346 befestigten Bügel 359 festgemacht ist. Sobald nun der Boden durch die Klammern 356,341 gefaßt werden soll, muß beim Rückgang der Schiene 345 der Arm 356 erst gedreht werden, was in folgender Art bewirkt wird. Der Hebel 357 trägt an seinem losen Ende eine seitlich vorstehende Rolle 361, die beim Rückgang der Schiene auf einen schräg stehenden Anschlag 363 auftrifft, der an seinem Zapfen 364 drehbar in einem auf der Schiene 345 befestigten Winkel 362 gelagert ist. Durch dieses Auftreten wird der Hebel 357 gedreht und mit diesem der Arm 356 ebenfalls gedreht, d. h. die Klammer geöffnet, so daß der Boden des Papiersacks zwischen ihren Armen liegt. Sobald die Rolle 361 den Anschlag 363 verlassen hat, was am Ende der Rückbewegung der Schiene 345 stattfindet, schnappt die Rolle wieder nach unten und drückt der Arm 356 den Papierboden an den Arm 431 an. Jetzt beginnt die durch Exzenter ν bewirkte Vorwärtsbewegung der Schiene 345, aber nur so weit, bis der Boden etwas seitlich des Kanals 424. liegt, also aus dem Kanal ausgezogen ist, worauf ein vorübergehendes Stillstehen der Schiene (auf Hilfshaltestelle XVIa) stattfindet. Während dieses Stillstandes wird rasch ein schmaler Andrückstempel 342 (Fig. 74, 76 und 78) auf den Boden aufgedrückt und letzterer glatt auf den Schlauch gepreßt. Der Andrückstempel 342 sitzt auf einem Hebel 343, welcher mittels Exzenterstange 344 von dem auf Antriebwelle 9 sitzenden Exzenter w (Fig. 76) bewegt wird. Der Andruck dauert nur einen Augenblick, worauf der Stempel den Papiersack wieder freigibt und dieser nunmehr durch Fortbewegen der Schiene 345 weiter befördert und auf ein Blech 383 gelegt wird, welches an einem drehbaren Bügel 384 befestigt ist. Vor Ende des Vorwärtshubes der Schiene 345 wird der Arm 356 der Klammer durch Auftreffen der Rolle 361 auf einen stellbaren, am Ständer 385 befestigten, schrägen Anschlag 375 ausgelöst, d. h. der Papiersack freigegeben, und dann der Bügel 384, welcher auf der drehbar am Lagerständer 389 (Fig. 72 und 73) festgehaltenen Achse 386 festsitzt, durch Drehen der letzteren mittels einer auf ihr sitzenden Kurbel 387 mittels Exzenterstange 388 von dem auf Antriebwelle 12 sitzenden Exzenter χ gedreht, wodurch der auf dem Blech 383 liegende Papierschlauch im Viertelkreis auf dem Kreisbügel 376 aufstehend in den Ablegetrog 369 gebracht lind in diesem durch vertikal stehende Gabelarme 378, die während des Einführens des Bogens gesenkt werden, festgehalten wird. Die Gabelbewegung wird durch
einen mit dem Gabelbügel 379 verbundenen, auf dem Lager arm 381 gehaltenen Hebel 380 bewirkt, der von einem auf der Antriebwelle 12 sitzenden Exzenter s in Tätigkeit versetzt und durch eine Feder 382 gegen diese Feder angezogen wird.
Zum Zwecke einer seitlichen Führung der Papiersäcke unmittelbar nach dem Ausziehen derselben aus der Förderrinne ist auf einer Seite innen am Ablegetrog 369 ein vorn unten abgeschrägtes, durch Feder 372 nach unten gezogenes Blech 368 drehbar im Zapfen 374 am Lagerständer 373 festgehalten und seitlich mittels in einem segmentförmigen, außen mit Blech bekleideten Schlitz 370 in der Trogwand mittels Zapfen 371 geführt. Da die Achse 355 unter dem Blech vorbeigleiten muß, ist auf derselben eine Rolle 360 gelagert, in deren Rundrille das Blech mit seiner unteren Kante aufliegt und beim Vorgehen der Schiene 345 angehoben wird, sich aber hernach wieder senkt. Damit die Papiersäcke im Ablegetrog gegen ihre Fortbewegung einen gewissen Widerstand finden, ist hinter denselben im Trog ein bewegliches Widerlager 377 eingelegt.
Der Antrieb der Maschine geschieht, wie aus Fig. 13 ersichtlich, mittels dreier in einer Ebene liegenden Antriebwellen 9, 11 und 12, welche in Lagern 14 am Gestell 13 der Maschine gelagert sind. Die eine der beiden Parallelwellen 9 wird durch Riemscheibe 8 unmittelbar angetrieben und treibt mittels gleicher konischer Räderpaare 10 und Querwelle ,11 die andere Parallelwelle 12 an, derart, daß alle Wellen genau gleiche Umdrehungszahlen haben. Auf diesen Wellen sind die Antriebexzenter α bis ζ für die einzelnen Vorrichtungen sowie die Antriebscheiben 16 und 17 befestigt, selbstverständlich in solcher Lage, daß alle durch die Exzenter betriebenen Vorrichtungen rechtzeitig arbeiten. Bei jeder Umdrehung der Wellen findet je ein Abheben eines einzelnen Papierbogens vom Block und ein Ablegen eines fertigen Papiersacks in den Ablegetrog statt, während gleichzeitig je eine Fortschaltung der Arbeitsstücke von der einen zur nächstliegenden Haltestelle bewirkt wird. Der Antrieb der Maschine geschieht am geeignetsten durch eine mit der Antriebscheibe 8 verbundene Reibungskupplung, welche mit einer geeigneten zugänglichen Ein- und Ausrückvorrichtung versehen ist.
Um Papiersäcke verschiedener Größe auf derselben Maschine machen zu können, sind die Falzbleche 79 der Falzscheibe auswechselbar angeordnet, und kann ferner der Kanal 424 zwischen den Schienen 205 und 206 auf verschiedene Tiefe eingestellt werden, indem unten in den Schlitz zwischen beide Schienen eine Flachschiene von entsprechender Höhe eingesetzt wird.
Es können auf derselben Maschine auch Papiersäcke mit rechteckförmiger Grundfläche hergestellt werden.
Die Papiersäcke mit quadratischer Grundfläche, deren Boden mit unterem, infolge des Ausschnitts nur die Mitte des Bodens bedeckenden Überdeckungslappen versehen sind, haben den Vorzug, daß sie luftdicht hergestellt werden können, während dies bei den Säcken, wo ein unterer Überdeckungslappen am Sackboden fehlt oder kein Ausschnitt gemacht ist, kaum möglich ist.
Bei Anwendung eines Überdeckungslappens, ohne daß ein Ausschnitt gemacht ist, würde nach vollständigem Schließen des Bodens eine sechsfache Papierstärke des Bodens an den zuletzt aufgeklebten Dreieckenden vorhanden sein, wodurch eine dichte Herstellung ungemein erschwert würde. Werden dagegen Ausschnitte gemacht, so besitzt der Boden an den zuletzt überklebten dreieckförmigen Lappen in der Mitte nur eine dreifache Papierstärke, und wird, da überall Klebstoff angebracht werden kann, tatsächlich ein vollkommen luftdichter Boden erzielt.
Bei den gewöhnlichen, länglich rechteckigen Boden findet eine Überlappung des zuerst umgefalzten Bodenteils nicht statt, und müssen die zuletzt aufgeklebten, dreieckförmigen Bodenteile noch übereinander geklebt werden, wodurch gleichfalls die Herstellung eines luftdichten Bodens nur sehr erschwert bezw. beinahe unmöglich wird.
Werden anstatt Falzbleche auf die Falzscheibe 78 Falzdorne aufgesetzt, so können auf derselben Maschine auch sogenannte Faltenbeutel hergestellt werden, d. h. Papiersäcke, welche erst in prismatischer Gestalt um die Falzdorne herum fertig geformt und hernach flach zusammengedrückt werden.

Claims (12)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Maschine zur Herstellung von Papiersäcken mit sogenanntem Kreuzboden, bei welcher die Werkstücke auf einem sich ruckweise um eine wagerechte Achse drehenden Schablonenkranz den einzelnen Bearbeitungsstellen zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der abgebogene Bogen (1) auf eine schräg einstellbare Falzplatte (62) gelegt und durch Falzbleche (79) einer vertikal stehenden, ruckweise sich drehenden Falzscheibe (78) zunächst der Längsfalz hergestellt, ein Ausschnitt (3) im Papierschlauch gemacht und der letztere dann vom Falzblech (79) abgezogen, um 900 gewendet und in einem unterhalb liegenden, zwischen zwei Führungsschienen (205 und 206) gebildeten Kanal (424) befördert, und auf diesen Schienen unter Fortschaltung von einet
    Haltestelle zur nächsten durch Vorfalzen, Falzen, Klebstoffauftrag und Schließen der Boden (4) des Papiersacks gebildet wird, worauf in der letzten Haltestelle im Kanal (424) der Papiersack seitlich aus diesem gezogen, sein Boden glatt auf den Schlauch aufgedrückt und hernach der Papiersack in den Ablegetrog (369) gelegt wird.
  2. 2. . Ausführungsform der Maschine nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine auf einer der Haltestellen angeordnete Vorrichtung zur Herstellung des Längsfalzes, bestehend aus einem dreh- und verschiebbaren Winkelfalzbügel (123), der in der Ruhelage als Andrückwiderlager des Papierbogens gegen den Klebstoffstempel (100) dient, und durch Vorschieben, Senken und Zurückziehen das Falzen besorgt, wobei der zu falzende Papierbogen unten durch zwei ausklappbare Arme (135) und seitlich durch eine Klappe (140) gehalten ist.
  3. 3. Ausführungsform der Maschine nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine auf einer der Haltestellen angeordnete Klebstoffauf tragvorrichtung, bei welcher der Klebstempel (100) drehbar an einem horizontal verschiebbaren Schlitten (110) festgehalten ist, in senkrechter Lage an einer Klebstoffwalze vorbeigeführt und in wagerechter Stellung auf den Papierbogen aufgedrückt wird.
  4. 4. Ausführungsform der Maschine nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine Ausstanzvorrichtung, zum Zwecke, eine Überlappung der zuerst umgefalzten Bodenteile des Papiersacks herstellen zu können, bestehend aus einer unmittelbar hinter dem Papierschlauch liegenden Matrize (152) und einem die auszustanzende Form besitzenden Stempel (153) von solcher Form, daß die Überlappung nur auf der Grundfläche des Papiersacks stattfindet.
  5. 5. Ausführungsform der Maschine nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine Ausziehvorrichtung des Papierschlauchs vom Falzblech (79), bestehend aus einer an einem hin- und herbewegten Schlitten angebrachten Klammer (175, 176), deren einer federnd gegen den anderen gezogener Arm (176) je beim Ende des Hubes durch Aufschlag seiner Rolle (177) auf an der Schlittenführung
    (169) angebrachte Anschläge (170 oder 179) sich öffnet, in der Ausziehstellung des Schlittens, sicher aber beim Hubwechsel desselben, durch eine besondere Bewegungsvorrichtung für den Anschlag (179) vor Antritt der Bewegung schließt und den gefaßten Schlauch mitnimmt.
  6. 6. Ausführungsform der Maschine nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine auf einer der Haltestellen angeordnete Vorrichtung zum Wenden des Papierschläuche und Niederstoßen desselben in einen darunter liegenden Transportkanal (424), bestehend aus einem mit Schlitzen zum Einführen des Schläuche versehenen, an einer Achse (196) befestigten Wendestück (195), welches nach erfolgter Einführung des Papierschlauchs um 900 gedreht, und hernach der Schlauch mittels einer unten mit Winkel (194) versehenen Ausstoßstange (189) in den unter ■ dem Wrendestück liegenden, durch die Führungsschienen (205 und 206) gebildeten Kanal (424) gestoßen wird.
  7. 7. Ausführungsform der Maschine nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine auf einer der Haltestellen angeordnete Einstellvorrichtung des Papierschlauchs im Transportkanal (424), bestehend aus zwei mit stellbaren, den Schlauch seitlich fassenden Greifarmen (208) versehenen Greifstangen (207), deren Stellkurbeln an ihren mit Schlitzen versehenen losen Enden einander übergreifen und durch gemeinsame Stellstange (210) vom Antriebhebel (211) mittels Exzenter (m) oder in beliebig anderer Weise bewegt, und dadurch die Greifarme eingestellt werden.
  8. 8. Ausführungsform der Maschine nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine die letzteren in den Haltestellen X bis XVI des Transportkanals (424) von Haltestelle zu Haltestelle befördernde Schaltvorrichtung, bestehend aus einer in der Führungsschiene (205) gelagerten, hin- und herbewegten Förderschiene (392) und einer in dieser ebenfalls verschiebbar angeordneten Flachschiene (393), wobei in Aussparungen über der Schiene (392) Greifhebel (407 und 408) drehbar gelagert und mittels auf deren Achsen sitzende und durch Feder (413) verbundene Kurbeln (421 und 422) mit ihren Griff enden auf den Papiersack angedrückt werden und je beim Hubwechsel der Förderschiene (392) mittels raschen Anschlags eines Hebels (402) an unter der Schiene (393) befestigte Winkel (405 und 404) eine Verschiebung dieser Schiene stattfindet, durch welche mittels Anschlags dieser Schiene an auf den Greif hebeln befestigte Rollen (426 11S und 427) erstere mit ihren Griff enden aus dem Kanal zurückgezogen werden, damit der leere Rücklauf der Förderschienen bewirkt werden kann.
  9. 9. Ausführungsform der Maschine nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine Bodenfalzvorrichtung, die aus zwei
    schmalen, .senkbaren, im Viertelkreis quer zum Kanal (424) bewegten Falzern (250) besteht, welche auf einer Seite an ihrer dreieckförmigen Spitze mit Nasen zum Aufstellen des überlappenden Flügels (5) des Bodens versehen sind, wobei dieser Lappen seitlich an diese Nasen durch einen der beiden drehbaren Falzer (266) angedrückt wird, welch letztere an drehbaren, an einem vertikal verstellbaren Schlitten (260) gelagerten Hebeln (265) befestigt sind und das Anfalzen nach stattgefundenem Senken dieser Hebel durch Anschlag an deren oberen, winkelförmig abgebogenen, durch Feder gegeneinander gezogenen Enden (267) dieses Hebels anfest lagernde Rollen (264) bewirkt wird.
  10. 10. Ausführungsform der Maschine nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch
    ao eine auf einer der Haltestellen angeordnete Schließvorrichtung des mit Klebstoff versehenen Bodens, wobei der eine der beiden mittels Zahnrädern und Zahnstangen in der Richtung des Transportkanals (424) bewegten Schließfalzer (313 und 312) den aufrecht stehenden Überdeckungslappen (5) des Bodens vorher schließt und beide Falzer erst so weit zurückgezogen werden, daß die beiden die Ecken über den Boden drückenden Falzer (336) nicht gehindert werden, diese Ecken auf den Boden zu drücken.
  11. 11. Ausführungsform der Maschine nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine auf einer der Haltestellen angeordnete Papiersackausziehvorrichtung, bestehend aus einer quer zum Transportkanal (424) hin- und herbewegten Schiene (345) und einer auf deren Querarm (353) angebrachten Klammer (431,356), deren einer Arm (356) auf einer am Querarm (353) gelagerten Achse (355) befestigt ist, welche mittels eines auf dieser festsitzenden, der Einwirkung eine Feder (358) ausgesetzten Hebels (357) in einem die Klammer schließenden Drehbestreben gehalten ist und das öffnen der Klammer je gegen Ende des Hubes der Schiene (345) beim Erfassen des Sackbodens mittels eines schräg liegenden, drehbaren Anschlags (363) erfolgt, auf welchen beim Rücklauf der Schiene (345) eine am Flebel (357) gelagerte Rolle (361) aufliegt, der Hebel gedreht und die Klammer geöffnet wird und mit ihren Zungen (431 und 356) unter bezw. über den Sackboden tritt und beim Ende der Rückbewegung der Schiene die Rolle (361) den Anschlag (363) passiert hat, sich senkt und die Klammer schließt, und bei der nunmehrigen Vorwärtsbewegung der Schiene (345) die Rolle unter Anheben des drehbaren Anschlags (363) unter diesem hinwegläuft und gegen Ende der Vorwärtsbewegung die Rolle (361) wieder auf einen weiteren schrägen, stellbaren Anschlag (375) aufläuft, die Klammer geöffnet wird und den Papiersack freigibt, der nunmehr in bekannter Weise in den Ablegetrog, befördert wird.
  12. 12. Ausführungsform der Maschine nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine Glattdrückvorrichtung des Papiersackbodens, wobei kurz nach dem Ausziehen des Papiersacks aus dem Transportkanal (424) zwischen den Schienen (205 und 206) das die Schiene (345) zwangläufig bewegende Exzenter (v) eine kurze Strecke kreisförmig gestaltet wird, wodurch ein kurzer Stillstand der Schiene bewirkt wird, bei welchem durch einen vom Hebel (343) bewegten Andrückstempel (342) der Boden für einen Augenblick glatt gedrückt wird, worauf der Stempel rasch zurückgeht und die Weiterbewegung der Schiene (345) stattfindet.
    Hierzu 7 Blatt Zeichnungen.

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