DE154709C - - Google Patents

Info

Publication number
DE154709C
DE154709C DENDAT154709D DE154709DA DE154709C DE 154709 C DE154709 C DE 154709C DE NDAT154709 D DENDAT154709 D DE NDAT154709D DE 154709D A DE154709D A DE 154709DA DE 154709 C DE154709 C DE 154709C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carousel
lever
disc
braking
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT154709D
Other languages
English (en)
Publication of DE154709C publication Critical patent/DE154709C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/3286Type of games
    • G07F17/3297Fairground games, e.g. Tivoli, coin pusher machines, cranes
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/326Game play aspects of gaming systems
    • G07F17/3269Timing aspects of game play, e.g. blocking/halting the operation of a gaming machine

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Testing Of Coins (AREA)

Description

icfycvi $ak&nI'a-mls,
ctucA· ke-z. oa/jiiiH-tti/i-ia
β,ι
KAISERLICHES
PATENTAMT,
Bei Karussels, deren Bewegungstriebwerk erst nach Einwurf eines Geldstückes von bestimmten Wert ausgelöst wird, derart, daß die Benutzung für eine bestimmte Zeitdauer ermöglicht wird, erfolgt gewöhnlich die Hemmung nach Ablauf dieser Zeit selbsttätig während der vollen Fahrt, so daß sich für die Mitfahrer, wie auch für das gesamte Triebwerk selbst die in solchem Fall auftretenden Begleiterscheinungen um so kräftiger bemerkbar machen, je größer sich die von diesen Fahrern meistens selbst veranlaßte Geschwindigkeit der Drehbewegung erweist.
Gegenstand der Erfindung ist eine Ein-
i$ richtung, unter deren Einfluß diese Geschwindigkeit der Fahrt kurz vor Ablauf ihrer Zeitdauer allmälig so weit abgemindert wird, daß im Augenblick der selbsttätig erfolgenden Einrückung der Hemmung eine Stoßwirkung auf die Mitfahrer und das Gesamtwerk nicht auftreten, kann.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist diese Einrichtung durch Fig. ι in Ansicht und teilweisem Längsschnitt aller Teile bei eingelöster Hemmung und in Fig. 2 bei ausgelöster Hemmung an einem Karussel zur Darstellung gebracht, dessen Triebwerk die nachstehend beschriebene Bauart besitzt.
Auf einem der Arme a, welche zur Aufnähme einer wagerechten Scheibe oder zum unmittelbaren Anhängen von Sitzen dienen und an der um eine senkrechte Mittelachse b drehbaren Hülse c befestigt sind, wird die auf dem einen Ende mit einer Kurbel d und auf dem anderen mit dem Zahnrad e versehene Betriebswelle f von den Lagerböcken g, g1 und g- gehalten. Das Zahnrad e dieser Welle f greift in die Innenverzahnung einer um den Zapfen h drehbaren Scheibe i ein, die mit einem in das feststehende konische Rad / eingreifenden Trieb k verbunden ist.
Außer den Böcken g, g1 und g^ nimmt der Arm α einen vierten Bock t auf, der die Drehachse eines Schneckenrades u stützt, welches in eine auf der Antriebswelle f befindliehe Schnecke ν eingreift. Außerdem befindet sich auf genanntem Arm die Gabel x, die einen aufrecht stehenden, schwingbaren Arm \ aufnimmt. Bei dem ohne Bremse arbeitenden, hier als bekannt vorausgesetzten, Karussel ist dieser Arm % mittels Zugstange 5 mit dem einen Ende eines von dem Seitenarm 7 des Bockes g2 gehaltenen doppelarmigen Hebels 6 verbunden, dessen unteres Ende den einen Schenkel eines Winkels 8 aufnimmt, an dessen anderen Schenkel der lange Arm eines schwingbaren und vom Bock g2 getragenen doppelarmigen Hebels 9 angreift.
Um einen am oberen Ende des Tragbockes g1 befindlichen wagerechten Zapfen schwingt ein doppelarmiger Hebel 10, dessen eines Ende als Haken 11 gebildet ist, während das andere Ende mit zwei Lappen die Drehachse 13 des zur Aufnahme der Münze bestimmten Tellers 14 aufnimmt.
Die beiden Arme des Hebels 10 sind derartig gegeneinander ausgeglichen, daß der
Haken Ii bei unbelastetem Teller 14 über einen wagerechten Zapfen 12 greift, der sich seitlich am Arm ^ unterhalb des Hakens I befindet. Oberhalb des letzteren ist über den Arm \ eine Gabel 18 geschoben, deren Stiel 19 nach seiner Führung durch eine vom Bock g getragene senkrechte Platte 20' mit seinem gabelförmigen Vorderende einem einarmigen und mittels eines Knaggens 21 an Platte 20 schwingbar befestigten Hebel 22 angelenkt ist. Über den zwischen Platte 20 und Gabel 18 befindlichen Teil des Stieles 19 ist eine Spiralfeder 23 geschoben, unter deren Einwirkung die Stütze \ stets . wieder in ihre ursprüngliehe senkrechte Stellung zurückgedrängt wird, falls sie durch Vorbewegung· des Stellhebels 22 aus dieser Lage herausgebracht sein sollte.
An der Seitenwandung des Schneckenrades u, in bestimmtem Abstand von dessen Achse, befindet sich ein mit überschobener kleiner Rolle 24 ausgestatteter Stift, der folgenden Zweck hat.
Beim Antrieb des Karussels wird das Schneckenrad u in Richtung des eingezeichneten Pfeiles gedreht. Diese Bewegung und mit ihr die Möglichkeit einer fortgesetzten Drehung der Betriebskurbel d erreicht ihr Ende, wenn die an jenem Schneckenrade befindliche Rolle 24 sich auf den von Hebeln 6 und 9 gehaltenen Winkel 8 legt, der bei normaler Stellung der Gesamtanordnung, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, in die Bahn der genannten Rolle hineinragt. Die Rolle 24 drückt diesen Winkel und das mit ihm verbundene Ende des Hebels 9 nach unten, wodurch das andere Ende des Hebels in die Verzahnung der Scheibe I gedrückt wird. Diese Verzahnung hat in bezug auf den Hebel 9 nicht die Wirkung einer Sperrzahnung in dem eben beschriebenen Sinne, sondern im umgekehrten Sinne. Sie verhindert durch Sperrwirkung, daß man die Kurbel d im falschen Sinne dreht. Die oben erwähnte Hemmung am Schluß der ordnungsmäßigen Benutzung kommt nicht durch Sperreingriff, sondern nur durch den starken Druck des Hebels gegen die ansteigenden Zahnflächen zustande. Die Wiederaufnahme des Betriebes
. kann dann nur durch die Einführung einer bestimmten Münze erfolgen, die von dem Teller 14 des Auslösehebels 10 aufgenommen wird und den Gleichgewichtszustand des letzteren derartig stört, daß sein vorderer Haken 11 von dem Stift 12 abgehoben wird.
Durch' die damit erzielte Freigabe des Armes .{ ist dessen Vorschwingen mit Hilfe des Hebels 22 ermöglicht, und diese Bewegung veranlaßt die Lageänderung der mit dem Arm 2 durch die Zugstange 5 verbundenen Hebel 6 und 9, wodurch die Hemmung /, 9 aufgehoben wird. Gleichzeitig wird, damit das von den beiden letztgenannten Hebeln gehaltene Winkelstück 8 von der Rolle 24 abgebracht und so weit zurück verlegt (Fig. 2), daß die Sperrung des Schneckenrades u aufgehoben ist und der Betrieb des Karussels sofort wieder aufgenommen werden kann.
Außerdem veranlaßt die Bewegung des Armes ^ eine Lageänderung eines kurzen Armes 16, welcher einerseits dem Sperrhebel 10 und andererseits einer vom Arm \ ausgehenden Stange 17 angelenkt ist. Durch diese Lageänderung verliert ein auf dem Tragzapfen 13 des Münzentellers 14 befindlicher, winkelförmig gebogener Arm 15 seinen Halt, und der durch die Münze einseitig belastete Teller kommt zum Kippen und wirft die Münze ab. Die dadurch hervorgebrachte Ent- ■ lastung der einen Hebelseite veranlaßt gleichzeitig mit der Rückkehr des Tellers in die wagerechte Lage den Wiedereintritt des Hebels 10 in solche Stellung, daß sein Haken 11 sich in dem Augenblick wieder über den Zapfen 12 legen muß, wenn der Arm \ in seine normale Lage zurücktritt. Ließe man in dieser Lage den Griff 22 wieder los, so würden unter Wirkung der Federn 23, 27, 28 alle Teile wieder in die Anfangslage zurückkehren, so daß die Münze ohne Gegenleistung verloren wäre. Man darf deshalb den Griff erst nach einigen Umdrehungen- der Kurbel loslassen, bis die Stellung von. Fig. 2 erreicht ist.
In dieser Stellung kann man den Hebel 22 loslassen, weil jetzt die senkrechte Kante des Winkels 8 gegen die Rolle 24 drückt und die Rückkehr des Hebels 9 in die hemmende Stellung verhindert. Wenn die Rolle 24 ganz über das Winkelstück hinausgelangt ist, kehren zwar unter der Einwirkung der Spiralfedern 23 ioo und27 alle entsprechenden Teile in die Anfangsstellung (Fig. 1) zurück, eine Hemmung erfolgt aber nicht, da der Hebel 9 freien Spiel-. raum hat und über die ansteigenden Zähne des Zahnkranzes I leicht hinweggleitet.
Die Drehung der Kurbel d und damit der derzeitige Betrieb des Werkes kann vielmehr so lange fortgesetzt werden, bis das Schneckenrad u eine Umdrehung ausgeführt hat und sein Zapfen 24 wieder gegen den Winkel 8 anschlägt, und das hierdurch veranlaßte Eindrängen des Vorderendes des Hebels 9 wieder in die Zahnung des Rades I hineindrückt und so eine plötzliche Hemmung bewirkt.
Schon vorher hat der Haken 11 'des nach Abgleiten der Auslösemünze von ihrem Teller und damit eingetretener Entlastung ebenfalls in seine normale Lage zurückgekehrten Hebels 10 sich alsdann von neuem über den Zapfen 12 gelegt, so daß der Arm \ wieder gesperrt ist und es zu seiner Freigabe und damit zur erneuerten Inbetriebsetzung des
;
Werkes des wiederholten Einwurfes eines Geldstückes bedarf.
Um die durch die plötzliche Hemmung für die Fahrgäste und für das Gesamttriebwerk erwachsenden nachteiligen Folgen aufzuheben, ist die Vorrichtung eingeschaltet, welche das neue Merkmal der vorliegenden Konstruktion bildet. Diese Vorrichtung besteht aus einer Bremse, durch welche die Fahrgeschwindigkeit des Karussels kurz vor Eintritt einer jedesmaligen Sperrung zunehmend so weit verlangsamt wird, daß die endliche Festlegung ohne jede Stoßwirkung erfolgt.
Zu diesem Zwecke sind zwei mit kegelförmigen Reibungsflächen aufeinander zur Wirkung kommende Scheiben τη η oberhalb des fest auf der Drehachse b sitzenden Betriebsrades I angeordnet. Mit diesem Rade ist die untere Scheibe m fest verbunden, während die obere, auf einem Zapfen 0 der Achse b geführte Scheibe η an das Ende eines doppelarmigen Hebels q gehängt ist, der um einen vom Bock g'2 getragenen wage-
- rechten Zapfen r schwingt und an seinem anderen Ende den ebenfalls wagerechten Tragzapfen einer Rolle s aufnimmt. Unterhalb dieser Rolle ist eine Stütze 3 angeordnet, deren unteres Ende mit dem einen Schenkel eines doppelarmigen Hebelsy verbunden ist, dessen Schwingzapfen sich in einer vom Arm α getragenen Gabel w befindet, während das Ende seines anderen Schenkels eine Rolle 4 trägt. Über einen seitlich am oberen Ende der Stütze 3 befindlichen Zapfen 2 greift ein von Stange \ getragener schwingbarer Haken 1. Die Zugstange 5 ist in diesem Fall nicht gegen Stange \, sondern an der Stütze 3 befestigt.
Das Anziehen der Bremse kurz vor Eintritt der jedesmaligen Sperrung des Werkes erfolgt mit Hilfe eines auf der Scheibe u sitzenden sichelförmigen Knaggens 25. Durch sein Anschlagen gegen die am Ende des Winkelhebels y befindliche Rolle 4 veranlaßt er die Aufwärtsbewegung der mit dem Hebel y verbundenen Stütze 3, deren oberes entsprechend gestaltetes Ende bei normaler Stellung die Rolle s aufnimmt (Fig. 1) und infolgedessen ein allmähliches Senken der Scheibe η und damit die zunehmende Bremsung des um Achse b sich drehenden Karussels, welche im Augenblick des Eintrittes der Sperrung ihren höchsten Grad erreicht. Mit dem Vorschwingen des Stützarmes und dem dadurch veranlaßten Freiwerden des Hebels q kommt die Bremsung unter Einwirkung einer zwischen den beiden Scheiben m und η befindlichen Blattfeder 26 sofort zur Lösung, so daß dem Betrieb des Karussels auch nach der durch Freigabe des Hebels 22 unter dem Einfluß der Spiralfeder 23, 27, 28 und 29 veranlaßten Rückkehr aller vorbewegten Teile in ihre ursprüngliche Stellung kein Hemmnis mehr entgegensteht. Man muß nur die Vorsicht gebrauchen, den Griff 22 erst dann loszulassen, wenn der Anschlag 8 an der Rolle 4 vorbeigegangen ist. Die Rolle s läuft dann (in den Figuren nicht angedeutet) auf die zurückschwingende Stütze 3 auf.

Claims (3)

Patent-Ansprüche :
1. Karussel mit einer nach Münzeinwurf ausgelösten und nach einer bestimmten Benutzungsdauer selbsttätig wieder eingerückten Hemmung für das Triebwerk, dadurch gekennzeichnet, daß kurz vor dem selbsttätigen Einrücken dieser Hemmung eine sich bis zu diesem Zeitpunkt allmählich vergrößernde Bremsung der bewegten Teile herbeigeführt wird, zum Zwecke, die sonst bei Stillsetzung des Apparates von voller Fahrt auftretenden Stoßwirkungen zu verhindern.
2. Karussel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsung ,mittels zweier Bremsscheiben (mn) erfolgt, von denen die eine Scheibe (m) mit dem feststehenden Drehzapfen des Karussels fest verbunden ist, während die andere (n) einem vom Drehgestell des Werkes getragenen und bei dessen Drehung mitgedrehten doppelarmigen Hebel (q) angehängt ist.
3. Karussel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Bremsung erforderliche Anpressung der mitbewegten Bremsscheibe (η) gegen die feste Scheibe (m) mittels eines für gewöhnlich das eine Ende des Traghebels (q) der ersteren stützenden Stange (3) erfolgt, deren Aufwärtsbewegung durch einen auf ihren doppelarmigen Traghebel (y) einwirkenden Knaggen (25) veranlaßt wird, der seitlich an einer beim Betriebe des Karussels mitgedrehten und durch einen zweiten Anschlag (24) die Hemmung fy, I) einrückenden Scheibe (u) angebracht ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT154709D Active DE154709C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE154709C true DE154709C (de)

Family

ID=421232

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT154709D Active DE154709C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE154709C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE154709C (de)
DE553591C (de) Schiessuebungsgeraet
DE546383C (de) Selbstkassierendes Geschicklichkeitsspiel
DE200026C (de)
DE963731C (de) Steuer- und Freigabevorrichtung an Registrierkassen und aehnlichen mit Einzelbetrag- und Mehrpostenaddierwerken versehenen Maschinen
DE577935C (de) Mehrzelliger Schuetzenkasten fuer Webstuehle
DE1173005B (de) Vorrichtung zum Beschicken des Magazins einer Weiterverarbeitungsmaschine mit Zigaretten oder anderen stabfoermigen Gegenstaenden
DE238447C (de)
DE42954C (de) Neuerung an Spieluhren
DE336007C (de) Schuetzenauswechselvorrichtung fuer Webstuehle
AT45073B (de) Selbstverkäufer für wahlweise zu entnehmende Gegenstände.
DE199371C (de)
DE259182C (de)
DE543382C (de) Vorrichtung zum Verriegeln des Hauptbalkens von Schaltgewichtswaagen beim Zu- und Abschalten der Zusatzgewichte
DE204647C (de)
DE575902C (de) Mechanischer Kettenfadenwaechter
DE712828C (de) Muenzeinwurfvorrichtung fuer Elektrizitaetsselbstverkaeufer
DE570223C (de) Schuetzenauswechselvorrichtung fuer Webstuehle
DE354444C (de) Vorrichtung zur Einstellung des auf den Zubringerhebel fuer den neuen Schuetzen wirkenden Stoessers an der Lade bei Schuetzenauswechselvorrichtungen fuer Webstuehle
DE164103C (de)
DE324557C (de) Schussfuehler fuer Webstuehle mit Spulenauswechselung
DE351215C (de) Selbsttaetiger Sodenableger mit kippbaren Blechen
DE3617796C2 (de)
DE280588C (de)
DE165166C (de)