DE1233686B - Vorrichtung zum Anschliessen des Anfangs einer neuen Bahn an das Ende einer ablaufenden Werkstoffbahn aus Papier, Karton, Kunststoff- und/oder Metallfolien - Google Patents

Vorrichtung zum Anschliessen des Anfangs einer neuen Bahn an das Ende einer ablaufenden Werkstoffbahn aus Papier, Karton, Kunststoff- und/oder Metallfolien

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DE1233686B
DE1233686B DE1961B0064776 DEB0064776A DE1233686B DE 1233686 B DE1233686 B DE 1233686B DE 1961B0064776 DE1961B0064776 DE 1961B0064776 DE B0064776 A DEB0064776 A DE B0064776A DE 1233686 B DE1233686 B DE 1233686B
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Werner Juedt
Karl-Heinz Luxemburger
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    • B65H19/1873Support arrangement of web rolls with two stationary roll supports carrying alternately the replacement and the expiring roll
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Description

  • Vorrichtung zum Anschließen des Anfangs einer neuen Bahn an das Ende einer ablaufenden Werkstoffbahn aus Papier, Karton, Kunststoff- und/oder Metallfolien Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anschließen des Anfangs einer neuen Bahn an das Ende einer ablaufenden Werkstoffbahn aus Papier, Karton, Kunststoff- und/oder Metallfolien.
  • Vorrichtungen dieser Art sind bekannt, bei denen eine den Werkstoffrollen vorgelagerte keilförmige Führung mit zwei in ihrem Schnittpunkt endenden Führungsrosten für eine ablaufende und eine in Ablaufsbereitschaft befindliche neue Bahn vorgesehen ist, wobei zum Steuern der Bahnen elektrische Fühler Verwendung finden.
  • Diese Vorrichtungen arbeiten im wesentlichen so, daß das Ende der ablaufenden Bahn eine fotoelektrische Zelle passiert, die als Impulsgeber eine Antriebs- und Steuereinrichtung derart beeinflußt, daß der in Ablaufbereitschaft befindliche Bahnanfang der neuen Rolle mit dem alten Bahnende durch Klebung in Verbindung gebracht wird. Dies geschieht meist durch Bürsten, Klammern u. dgl., die nach dem Aufbringen eines Klebstoffauftrages oder -streifens die feste Anlage der beiden Bahnen bewirken.
  • Auch ist bekannt, an den Werkstoffrollen sogenannte Rollenfühler anzuordnen, welche das Ablaufen der Bahnen derart überwachen, daß sie beim Passieren des jeweiligen Bahnendes einen Impuls auslösen, durch den entsprechende Vorzugswalzen im Sinne einer Mitnahme des Bahnanfangs der neuen Rolle an das Bahnende der alten Rolle beeinflußt werden. Auch hierbei wird der Bahnstoß im Augenblick des Zusammentreffens im Bereich der Uberlappung verklebt.
  • Bei unbedruckten oder auch sonst an keine Registerhaltung gebundenen Bahnen reichen diese bekannten Maßnahmen zum Verbinden zweier Bahnen völlig aus. Anders verhält es sich, wenn beispielsweise mit registerhaltigem Druck versehene Werkstoffbahnen für Verpackungszwecke von einer Vorratsrolle abgezogen werden sollen. Hierbei genügt es nicht mehr, daß beim Rollenwechsel der Bahnanfang der neuen Rolle an irgendeiner Stelle des Bahnendes der alten Rolle angeklebt wird, sondern es muß durch besondere Überwachungsorgane sichergestellt werden, daß das Ende der alten Bahn unter Berücksichtigung der Registermarken in einem entsprechenden Abstand mit dem Bahnanfang der neuen Rolle in Klebverbindung gebracht wird. Dabei wird allerdings ein nicht zu umgehender überstand in Kauf genommen, daß der durch Querschneiden der Bahnen gewonnene Zuschnitt, bei dem das Bahnende und der Bahnanfang überlappt zusammentreffen, je nach seinem Verwendungszweck unbrauchbar ist. Solche unbrauchbaren Zuschnitte müssen durch speziell dafür vorgesehene mechanische Überwachungsorgane erfaßt und ausgeschieden werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Anschließen des Anfangs einer neuen Bahn an das Ende einer ablaufenden, insbesondere einer mit registerhaltigem Aufdruck versehenen Werkstoffbahn zu schaffen, die eine derart genaue Steuerung beider Bahnen ermöglicht, daß ein lückenloser Bahnstoß ohne Klebestelle entsteht.
  • Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß an jeder Werkstoffrolle ein das jeweilige Bahnende anzeigender, als Impulsgeber für das die Vorabwicklung der neuen Bahn betreibende Vorzugswalzenpaar beeinflussender, an sich bekannter Fühler nebst Schalter angeordnet ist, daß ferner im Bereich des Führungsrostes ein weiterer, als Lichtschranke ausgebildeter Fühler stationiert ist, welcher beim dortigen Passieren des Bahnendes ein den eigentlichen Bahnvorzug der neuen, bereits vorabgewickelten Bahn bewirkendes Förderwalzenpaar zum Zwecke eines klebefreien dichten Bahnstoßes beeinflußt.
  • Diese aus wenigen und einfachen mechanischen und elektrischen Mitteln bestehende Vorrichtung arbeitet genau und zuverlässig, wobei infolge der klebelosen Bahnstöße die Werkstoffrolle vom ersten bis zum letzten Zuschnitt verwertbar ist.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, und zwar zeigen A b b. 1 bis 3 das Schema einer Abziehvorrichtung in verschiedenen Arbeitsphasen.
  • Die Werkstoffrollen 1 und 3 sind in an sich bekannter Weise in den Lagerstellen 2 und 4 eines Maschinenrahmens 5 untergebracht, der seinerseits einer die Zuschnitte weiterverarbeitenden Maschine, z. B. einer Verpackungsmaschine, zugehört.
  • Ebenso, wie die abgezogene Bahn la der oberen Werkstoffrolle 1 zwischen Vorzugswalzen 6, einer Leitrolle 7 und einer an einem Pendelarm 9 frei drehbaren, auf der Werkstoffbahn la aufliegenden Pendelrolle 8 und einem Förderwalzenpaar 10 nebst Führungsrollen 11 sowie einem Hauptförderwalzenpaar 12 und einem zwischen den Walzen 10 und 12 angeordneten Führungsrost 13 hindurchläuft, ist auch die Bahn 3 a der unteren Werkstoffrolle 3 zwischen Vorzugswalzen 14, einer durch einen Pendelarm 17 verbundenen Leit- und Pendelrolle 15, 16, einem Förderwalzenpaar 18 nebst Führungsrollen 19 sowie dem Hauptförderwalzenpaar 12 und einem zwischen den Walzen 18 und 12 angeordneten Führungsrost 20 geführt. Darüber hinaus ist im Bereich der oberen Werkstoffrolle 1 ein das Rollen- bzw. Bahnende anzeigender Fühler 21 vorgesehen, welcher mit einem elektrischen Schalter 22 zusammenarbeitet, der seinerseits eine mit den unteren Vorzugswalzen 14 in Verbindung stehende elektrische Kupplung 14 a beeinflußt. Im Bereich des oberen Führungsrostes 13 ist eine an dieser Stelle das Bahnende anzeigende Lichtschranke 23 stationiert, deren Impuls die elektrische Kupplung 18 a des unteren Förderwalzenpaares 18 beeinflußt. Die untere Werkstoffrolle 3 ist ebenso mit einem Fühler 24 nebst Schalter 25 versehen, dessen Impulse die Kupplung 6 a des oberen Vorzugswalzenpaares 6 beeinflussen. Auch der untere Führungsrost 20 weist eine Lichtschranke 26 auf, welche mit der Kupplung 10a des oberen Förderwalzenpaares 10 zusammenarbeitet.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt: Es sei angenommen, daß die obere Rolle 1 völlig von ihrer Wickelhülse abgezogen und das Bahnende bereits vom Fühler 21 abgetastet worden ist. Der Schalter 22 hat seinen Impuls an die Kupplung 14 a weitergegeben, die ihrerseits die Vorzugswalzen 14 in Bewegung gesetzt hat. Die von Hand eingefädelte Bahn 3 a der neuen Rolle 3, deren vorderes Ende gerade noch von der Lichtschranke 26 erfaßt worden ist, erhält - wie A b b. 1 zeigt - durch die Vorzugswalzen 14 mit Hilfe der Pendelrolle 16, welche durch den Pendelarm 17 mit der Leitrolle 15 verbunden ist, eine Vorabwicklung. In dem Augenblick jedoch, in welchem das Ende der Bahn la im Fenster des Führungsrostes 13 durch die Lichtschranke 23 ermittelt wird - wie A b b. 2 zeigt, bewirkt ein durch letztere der Kupplung 18 a erteilter Impuls das Ingangbringen des Förderwalzenpaares 18.
  • Das Ingangbringen der unteren Bahn 3 a mittels der auf die Förderwalzen 18 einwirkenden Kupplung 18 a erfordert gerade die Zeit, die für einen dichten Anschluß der neuen Bahn an das Ende der alten Bahn notwendig ist. Mit dem Anlaufen des Förderwalzenpaares 18 erübrigt sich eine weitere Schleifen- bildung der Bahn 3 a. Durch das Lüften der unteren Vorzugswalze 14 bei gleichzeitigem Anheben der Pendelrolle 16 wird nunmehr eine Begradigung der Bahn - wie A b b. 3 zeigt - herbeigeführt. Beide Bahnen, la und 3 a, sind mit ihrem Anfang bzw. mit ihrem Ende gleich weit vom gemeinsamen Hauptförderwalzenpaar 12 entfernt, so daß ein unmittelbarer Anschluß der neuen Bahn 3 a an das Ende der Bahn la gewährleistet ist.
  • Die eigentliche Registerhaltung, welche mit an sich bekannten Mitteln erfolgt, setzt nach dem Passieren der Hauptförderwalzen 12 durch die Bahn ein. Da der durch zwei Enden gebildete Bahnstoß nichts anderes darstellt als eine bereits vorweggenommene Schnittstelle, ist es erforderlich, diesen Bahnstoß auch dann einzuhalten, wenn eine Korrektur der Bahn zwecks Registerhaltung notwendig werden sollte. Die gleichzeitige und gleichmäßige Verschiebung beider Bahnenden zu diesem Zweck bietet nicht die geringste Schwierigkeit, da die Bahn in ihrem weiteren Verlauf ohnehin zwangläufig geführt und gefördert wird.
  • A b b. 3 zeigt das Abziehen der unteren Bahn 3 a von der Rolle 3, während in der oberen Lagerstelle 2 bereits eine neue Rolle 1 eingesetzt worden ist, deren vorderes Bahnende bis in Höhe der Lichtschranke 23 vorgezogen wurde. Wenn nun der untere Fühler 24 das Ende der Rolle 3 abtasten wird, erfolgt durch den Schalter 25 eine Beeinflussung der oberen Kupplung 6 a mit dem Erfolg, daß das Vorzugswalzenpaar 6 die Bahn la zum Zwecke der Vorratsbildung in Bewegung setzt. Die untere Lichtschranke 26 wird nach dem Passieren des Bahnendes die obere Kupplung 10a derart beeinflussen, daß das mit dem Auslauf der vorher abgezogenen oberen Bahn la stillgesetzte Förderwalzenpaar 10 die Bahn la so vorbewegt, daß sie mit ihrem vorderen Ende unmittelbar im Anschluß an das hintere Ende der unteren Bahn 3 a die gemeinsamen Hauptförderwalzen 12 passiert.
  • Der vorstehend an beiden Führungsbahnen erläuterte Vorgang läßt sich somit unter Verwendung von einfachen und sicher wirkenden Steuerungs-, Antriebs- und Kontrollorganen durchführen, die auf Grund ihrer außerordentlichen Reaktionsschnelligkeit das Ausrichten eines Bahnstoßes auch bei hoher Bahngeschwindigkeit ermöglichen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Vorrichtung zum Anschließen des Anfangs einer neuen Bahn an das Ende einer ablaufenden Werkstoflbahn aus Papier, Karton, Kunststoff-und/oder Metallfolien, bestehend aus einer den Werkstoffrollen vorgelagerten keilförmigen Führung mit zwei in ihrem Schnittpunkt endenden Führungsrosten für eine ablaufende und eine in Ablaufbereitschaft befindliche neue Bahn, wobei zum Steuern beider Bahnen fotoelektrische Zellen Verwendung finden, dadurch gekennz e i c h n e t, daß an jeder Werkstoffrolle (1, 3) ein das jeweilige Bahnende anzeigender, als Impulsgeber für das die Vorabwicklung der neuen Bahn betreibende Vorzugswalzenpaar (6, 14) beeinflussender, an sich bekannter Fühler (21, 24) nebst Schalter (22, 25) angeordnet ist, daß ferner im Bereich des Führungsrostes (13, 20) ein weiterer, als Lichtschranke (23, 26) ausgebildeter Fühler stationiert ist, welcher beim dortigen Passieren des Bahnendes ein den eigentlichen Bahnvorzug der neuen bereits vorabgewickelten Bahn bewirkendes Förderwalzenpaar (10, 18) zum Zwecke eines klebefreien, dichten Bahnstoßes beeinflußt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 95 367, 521364, 656506; deutsche Auslegeschrift Nr. 1051 317; kritische Patentschrift Nr. 759 503; USA Patentschriften Nr. 1301 123, 2246456.
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