DE119520C - - Google Patents
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- DE119520C DE119520C DENDAT119520D DE119520DA DE119520C DE 119520 C DE119520 C DE 119520C DE NDAT119520 D DENDAT119520 D DE NDAT119520D DE 119520D A DE119520D A DE 119520DA DE 119520 C DE119520 C DE 119520C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27F—DOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
- B27F7/00—Nailing or stapling; Nailed or stapled work
- B27F7/17—Stapling machines
- B27F7/19—Stapling machines with provision for bending the ends of the staples on to the work
- B27F7/21—Stapling machines with provision for bending the ends of the staples on to the work with means for forming the staples in the machine
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung betrifft eine Drahtzuführungsvorrichtung für
Heftmaschinen und bezweckt im Wesentlichen, die Bildung von Klammern verschiedener
Länge dadurch zu ermöglichen, dais der Antrieb der einen der Drahtzuführungsrollen von einer von aufsen einstellbaren und
mittelst einer Treibkurbel in Schwingung versetzbaren excentrischen Scheibe erfolgt, und
diese Zuführungsrolle von der Treibrolle aus in ununterbrochene Drehung versetzt wird, die
andere Zuführungsrolle aber zur Drahtzuführung durch Hand gegen die erstere hin-
und selbstthätig wieder von derselben wegbewegt wird, und die Geradführung der zuzuführenden
Drahtlänge schlieislich durch schräge Anordnung beider Zuführungsrollen
zu einander und Uebergreifen der Arbeitsfläche der einen über die Arbeitsfläche der
anderen Rolle bewirkt wird.
In beiliegender Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar
stellen dar:
Fig. ι die Einzelvorderansicht, zum Theil
im Schnitt, einer mit der Drahtzuführungsvorrichtung ausgestatteten Heftmaschine,
Fig. 2 einen waagrechten Schnitt nach Linie A-A,
Fig. 3 die Einzelvorderansicht des Treibrades und der Zübehörtheile in verkleinertem
Maisstabe,
Fig. 4 eine die Anordnung der Drahtzuführungswalzen in Bezug auf die benachbarten
Drahtführungen in etwas übertrieben groisem Mafsstabe zeigende Einzelschnittansicht,
Fig. 5 die Rückansicht der Stirnplatte und
der daran angeordneten Theile in gleichem Mafsstabe wie in Fig. i,
Fig. 6 einen waagrechten Schnitt nach Linie B-B der Fig. 5,
Fig. 7 einen Schnitt nach Linie C-C der Fig. 2, durch welchen die die Drahtzuführungsrollen
antreibende Schaltvorrichtung gezeigt wird, :
. Fig. 8 die Oberansicht der Fig. 7.
In Fig. ι und 2 ist mit 1 der Tisch, welcher
die zu heftenden Schriften bezw. Bücher trägt, mit 2 der über dem Tisch angeordnete hohle
Kopf, und mit 3 die die Stirnseite des letzteren schliefsende Vorderplatte' bezeichnet. 4 stellt
die im Kopf 2 drehbar gelagerte, waagrechte Treibwelle dar, welche für jede einzelne Klammerbildung
eine Umdrehung ausführt. An ihrem Vorderende ist diese Treibwelle innerhalb des Kopfes 2 mit einem Treibrad 5 versehen
; sie kann in beliebiger Weise angetrieben werden. Die Klammerbildungs- und Eintreibvorrichtung
ist mit 6, und die den Draht in die zur Klammererzeugung geeigneten Längen schneidende Schneidvorrichtung mit 7 bezeichnet.
Beide Vorrichtungen können von beliebiger Bauart sein.
Der zur Klammerbildung dienende Draht wird einer oberhalb des Kopfes 2 gelagerten
Spule entnommen und von da nach links über eine gebogene Führung 9, dann durch einen
oberen senkrechten Führungsseil 10, hierauf nach abwärts zwischen ein Paar Zuführungsrollen
11, 12, von da nach abwärts durch einen,
mit dem oberen in gleicher Richtung angeordneten unteren senkrechten Führungstheil 13,
von da weiter nach abwärts und nach rechts,
durch eine gekrümmte Führung 14 und von da schliefslich zur Drahtschneide- und Klammerbildungs-
und Eintreibvorrichtung geführt.
Die Antriebvorrichtung für die Drahtzuführungsrollen ist in folgender Weise hergestellt.
Die Zuführungsrollen werden mit Unterbrechungen von einer Welle 15 aus angetrieben,
welche in einem Lager 16 an der Stirnplatte 3 ruht. Die innere Zuführungsrolle 11
sitzt fest am vorderen Wellenende und die beiden Rollen werden durch Eingriff von Zahnrädern
17, 18, welche an der inneren und äufseren Rolle befestigt sind (Fig. 2), übereinstimmend
gedreht. Eine in einem Lager 20 der Stirnplatte 3 schwingbar gelagerte Welle 19
ist an ihrem Vorderende mit einem excentrischen Zapfen 21 versehen, auf welcher die
auf sere Zuführungsrolle 12 mit dem Zahnrad
18 drehbar gelagert ist.
Durch Drehung der Welle 19 nach der einen oder anderen Richtung wird die äufsere Zuführungsrolle
zur Zuführung des Drahtes gegen die innere Zuführungsrolle hin- oder zur Unterbrechung der Drahtzuführung von der
Zuführungsrolle wegbewegt. Der excentrische Zapfen 21 ist unterhalb der Achse seiner Trägerwelle
angeordnet und die letztere (Fig. 7 und 8) mit einem Schwungarm 22 versehen, welcher durch einen Querschlitz 23 des Lagers
20 sich nach aufwärts erstreckt. Die äufsere Rolle wird durch einen Schubhebel 24
gegen die innere Rolle hin- und von derselben wegbewegt, welcher vermittelst Schraube 25
an der Rückseite der Stirnplatte in einer Verticalebene schwingend gelagert ist. Am
Schwungarm 22 ist mit ihrem äufseren Ende eine Schubstange 26 drehbar verbunden, welche
mit ihrem inneren Ende durch einen, am Schubhebel 24 drehbar gelagerten Ansatz 27
hindurchgeführt ist, gegen dessen Aufsenseite das Ende einer, auf der Schubstange 26 aufgewickelten
Schraubenfeder 28 anliegt, deren anderes Ende sich gegen ein Widerlager 29 der Schubstange anlegt. An der Innenseite des
Ansatzes 27 ist ferner ein Stift oder Widerlager 30 angeordnet.
Beim Schwingen des Schubhebels 24 nach aufwärts und einwärts greift sein Ansatz 2."J
gegen das innere Widerlager 30 der Stange 26 an und zieht die letztere nach einwärts, unter
Drehung der Welle 19 in der zur Fortbewegung der äufseren Zuführungsrolle von der
inneren und zur Unterbrechung der Zuführungswirkung dieser Rollen geeigneten Richtung.
Beim Schwingen des Schubhebels nach auswärts und abwärts dagegen tritt der Ansatz
27 desselben in Eingriff, mit dem inneren Ende der Feder 28 und schiebt die Stange 26
nach auswärts, unter Drehung der Welle 19, in der zur Bewegung der äufseren Zuführungsrolle
gegen die innere Rolle geeigneten Richtung.
Die Abwärtsbewegung des Schubhebels setzt sich nach erfolgtem Angriff der Zuführungsrollen
gegen den Draht noch etwas weiter fort, wodurch die Schraubenfeder etwas zusammengedrückt und dadurch von der äufseren
Rolle' ein elastischer Druck auf den Draht ausgeübt wird. Dieser Druck wird so geregelt,
dafs die Rollen einen zur sicheren Zuführung des Drahtes genügend festen Angriff erhalten.
An der Rückseite der Stirnplatte 3 ist ein Anschlag 31 vorgesehen, gegen welchen der
untere Arm des Schubhebels 24 zur Unterbrechung der Auswärtsbewegung des letzteren
angreift, und zwar stellt dieser Anschlag den Hebel still, nachdem der Ansatz 27 desselben
um ein Geringes hinter den todten Punkt zwischen dem Drehlager 26 des Schubhebels und
der Verbindung zwischen Schubstange 26 und Schwungarm 22 geführt ist, so dafs die Spannung
der Feder 28 den Schubhebel in seiner äufsersten Lage erhält.
Die Achsen der Wellen 15 und 19 sind in
einer waagrechten Linie rechtwinklig zu dem durch die obere und Untere senkrechte Führung
10, 13 erfolgenden Drahtverlauf angeordnet. Ist die äufsere Zuführungsrolle in
ihrer Antriebsstellung·, so liegt ihre Achse unterhalb jener der inneren Zuführungsrolle,
so dafs die Verbindungslinie der Mittelpunkte des Querschnittes beider Rollen in einer zum
Drahtlauf schräg gerichteten Linie liegen, wie aus Fig. 1 und 4 zu ersehen ist. Der
innerste bezw. unwirksame Umfangstheil der äufseren Drahtzuführungsrolle ist ein wenig
innerhalb einer sich von der oberen zur unteren Drahtführung erstreckenden Verticallinie,
diese kreuzend, angeordnet, wie in Fig. 4 aus Gründen der Deutlichkeit in etwas übertriebener
Weise' dargestellt. Diese Anordnung der Rollen und Führungen erzeugt eine Einwärtsbiegung
des Drahtes zwischen der oberen Führung 10 und der unteren Führung 13, und zwar
ist diese umgekehrt zur Drahtbiegung, welche eintritt, wenn der Draht die Spule verläfst, und
um die gebogene Führung 9 herum zu den Zuführungsrollen geht; sie sucht also den
Draht gerade zu richten. .:
Die durch die Zuführungsrollen und Führungen 10, 13 erzeugte Biegung ist nicht eine
bleibende, sondern wirkt nur geraderichtend auf den Draht, und vermindert die dem Draht
beim Verlassen der Spulen eigene Biegung. Infolge dieser Anordnung der Zuführungsrollen zu den Drahtführungen dienen diese
Rollen dem doppelten Zwecke der Zuführung und Geradrichtung des Drahtes.
Am hinteren Ende der Zuführungsrollenwelle 15 sitzt fest ein Schaltrad 32 (Fig. 7),
und zwischen diesem und dem Wellenlager ist
auf der Welle 15 ein Schaltarm 33 lose angeordnet,
an dessen oberem Ende eine Klinke 34 drehbar sitzt, welche durch eine Feder 35 in
nachgiebigem Eingriff mit den Zähnen an der Oberseite des Schaltrades gehalten wird. Der
Schaltarm wird vermittelst eines Kniehebels in Schwingung versetzt, dessen Glieder 36, 37
durch einen Stift 38 drehbar verbunden sind. Das obere Kniehebelglied 36 ist mit seinem
. oberen Ende mit dem Schaltarm 33 verbunden, während das untere Kniehebelglied 37 an seinem
unteren Ende excentrisch mit einer Stellscheibe 39 verbunden ist, welche letztere am
hinteren Ende einer waagrechten, in der Stirn- " platte drehbar gelagerten und an ihrem vor-.deren
Ende einen Stellarm 41 (Fig. 1 und 5) tragenden Welle 40 festsitzt.
Mit dem unteren Kniehebelglied 37 ist das äufsere Ende einer mit ihrem inneren Ende
an einer Kurbel 43 des Treibrades angelenkten Verbindungsstange 42 drehbar verbunden.
Während jeder Umdrehung des Treibrades legt dessen Kurbel die Kniehebelglieder nach
innen zusammen und streckt sie dann wieder nach auswärts, dabei den Schaltarm nach rückwärts
und vorwärts führend und das Schaltrad fortschaltend.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Stellung der Stellscheibe 39 ist der schwingende Träger
am unteren Ende des unteren Kniehebelgliedes 37 auf serhalb' der Stellscheibenachse 40
angeordnet, in welcher Stellung die Kriiehebelglieder bei jeder Treibradumdrehung, wie
durch die vollen und strichpunktirten Linien 36'', 375, 42* bezw. 36er, 37*, 42* . angegeben,
zusammengelegt und bis zu einem beträchtlichen Grade wieder gestreckt, und die Drahtzuführungsrollen
durch die Schaltvorrichtung um einen zur Zuführung des Drahtes für eine lange Klammer entsprechenden Abstand
gedreht werden.
Wird die Stellscheibe so gedreht, dafs der schwingende Träger am unteren Ende des
unteren Kniehebelgliedes innerhalb der Stellscheibenachse angeordnet ist, so wird der Betrag
der Zusammenlegung und Streckung der Kniehebelglieder vermindert, wie durch die strichpunktirten Linien 36*, 37", 42* angedeutet,
so dafs dieDrahtzuführungsweite durch die Rollen zur Erzeugung einer kurzen Klammer
verringert wird.
Die Schaltklinke wird, zur Vermeidung der Abnutzung und des Geräusches, während ihres
Rücklaufes vermittelst eines Hebearmes 44 aufser Eingriff mit den Zähnen des Schaltrades
gesetzt, welcher lose auf das hintere Ende der Rollenwelle 15, zwischen der Rückseite·
des Schaltrades 1 und einer am Wellenrückenende befestigten Scheibe 45 aufgesetzt ist. Der
Hebearm ist durch Reibung mit dem Schaltrad mittelst eines Frictionsblockes 46 verbunden,
welcher an einem Lager 47 des Armes angeordnet ist, und beständig durch eine in diesem Lager vorgesehene und sich gegen den
Frictionsblock anlegende Feder 48 gegen die Rückseite des Schaltrades, angedrückt wird.
Das obere Ende des Hebearmes 44 ist an seiner Aufsenseite mit einer Abschrägung 49
und am oberen Ende derselben mit einer abgesetzten Fläche' 50 versehen, welche beide
in der Bahn eines Ansatzes oder Stiftes 51.an
der Klinkenrückseite angeordnet sind. Während der Rückwärtsbewegung der Klinke greift
ihr Stift 51 gegen die Abschrägung 49 des Hebearmes 44 an und wird, wie in Fig. 5 gezeigt,
aus den Zähnen des Schaltrades herausgeführt; hierauf tritt der Klinkenansatz 51
in Eingriff mit der abgesetzten Fläche 50 des Hebearmes 44, wodurch dieser gezwungen ist,
sich mit der Klinke nach rückwärts zu bewegen.
Während des Hubes der Klinke nach vorwärts gleitet ihr Ansatz 51 auf der Abschrägung
des Hebearmes nach abwärts, so dafs die Klinke wieder in die Zähne des Schaltrades
eingreifen kann. Der Hebearm bewegt dann das Schaltrad mit der Klinke nach vorwärts.
Während des ersten Theiles dieser Klinkenvorwärtsbewegung stehen während des Herabgleitens
der Klinke auf der Abschrägung des Hebearmes das Schaltrad und der Hebearm still. Nadhdem die Klinke1 mit den Schaltradzähnen
in Eingriff getreten ist, bewegt sich das Schaltrad mit dem Hebearm gemeinschaftlich
mit der Klinke bis zum Ende ihres Hubes nach vorwärts.
Wenn die Reibung zwischen Schaltrad und Hebearm 44 unterbrochen sein sollte, wird der
letztere zwangläufig mit der Klinke und ihrem Arm nach vorwärts geführt, indem ein Widerlager
oder ein Ansatz 52 der Klinke bezw. ihr Tragarm mit deniAufsenende eines Schlitzes 53
im Hebearm in Eingriff tritt. Zur Vorwärtsbewegung des Hebearmes dient vortheilhaft
die den Ansatz 52 bildende Drehlagerschraube der Klinke.
Claims (5)
1. Eine Drahtzuführungsvorrichtung für Heftmaschinen, dadurch gekennzeichnet,
dafs zur Bildung von Klammern verschiedener Länge der Antrieb der einen der Drahtzuführungsrollen (11,12) von einer
von aufsen einstellbaren und mittelst einer Treibkurbel (43) in Schwingung versetzbaren,
excentrischen Scheibe (39) aus erfolgt, derart, dafs die Umdrehungsweite der Rolle (11) der jeweiligen Stellung der
excentrischen Scheibe entspricht (Fig.5).
2. Eine Ausführungsform der Drahtzuführungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei
welcher die Drahtzuführungsrolle (11)
mittelst einer lose auf der Achse derselben gelagerten und mit der excentrischen
Scheibe (39) verbundenen Schaltvorrichtung (33,34) von der Treibkurbel (43) aus in Unterbrechungen angetrieben wird.
3. Eine Ausführungsform der Drahtzuführungsvorrichtung, nach Anspruch 1, bei
welcher die zweite Zuführungsrolle (12) mittelst einer Kurbel (21) an einer
Schwungwelle (19) gelagert und mit einem unter Federwirkung stehenden Schubhebel
(24) verbunden ist, derart, dafs sie zur Zuführung des Drahtes durch entsprechende
Drehung des Schubhebels mittelst Hand in elastische Berührung, durch Freigabe des Schubhebels aber selbsttätig
aufser Berührung mit der festgelagerten Zuführungsrolle (11) gebracht wird.
4. Eine Ausführungsform der Drahtzuführungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei
welcher zur Geradrichtung der zuzuführenden Drahtlänge die Achsen der beiden Zuführungsrollen
(11, 12) in einer Schrägen zum Drahtlauf liegen und der Arbeitstheil
der einen Rolle über den Arbeitstheil der zweiten Rolle um ein Geringes übergreift.
5. Eine Ausführungsform der im Anspruch 1 gekennzeichneten Anordnung, bei welcher
die Klinke (34) der in Anspruch 2 genannten Schaltvorrichtung (33, 34) zwecks Verhinderung
der Abnutzung und des Geräusches, bei der Rückwärtsbewegung des Schaltarmes (33) äufser Eingriff mit dem
Schaltrad (32) gesetzt wird, vermittelst eines mit dem Schaltrad schwingenden Hebearmes (44), mit dessen Daumenfläche
(49) die Schaltklinke während des ersten Theiles der Rückwärtsbewegung des
Schaltarmes in Eingriff tritt, und die Klinke aufser Eingriff mit dem Schaltrad setzt
und welcher durch einen, in einem Lager des Hebearmes vorgesehenen Frictionsblock
(46) federnd gegen das Schaltrad angedrückt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE119520C true DE119520C (de) |
Family
ID=388649
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT119520D Active DE119520C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE119520C (de) |
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- DE DENDAT119520D patent/DE119520C/de active Active
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