DE1129331B - Druckvorrichtung - Google Patents

Druckvorrichtung

Info

Publication number
DE1129331B
DE1129331B DEN16867A DEN0016867A DE1129331B DE 1129331 B DE1129331 B DE 1129331B DE N16867 A DEN16867 A DE N16867A DE N0016867 A DEN0016867 A DE N0016867A DE 1129331 B DE1129331 B DE 1129331B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stop member
pressure stop
pressure
printing device
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN16867A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NCR Voyix Corp
Original Assignee
NCR Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NCR Corp filed Critical NCR Corp
Publication of DE1129331B publication Critical patent/DE1129331B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/44Typewriters or selective printing mechanisms having dual functions or combined with, or coupled to, apparatus performing other functions
    • B41J3/50Mechanisms producing characters by printing and also producing a record by other means, e.g. printer combined with RFID writer

Landscapes

  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)
  • Impact Printers (AREA)
  • Common Mechanisms (AREA)
  • Handling Of Sheets (AREA)

Description

  • Druckvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Druckvorrichtung für die Übertragung eines Aufzeichnungsmaterials von einem hierfür vorgesehenen Träger auf ein Belegmaterial durch Andrücken gegen ein Typenglied und bezieht sich insbesondere auf die Übertragung von in einem Bindemittel befindlichen magnetischen Material von seinem Träger auf das Belegmaterial. Die Vorrichtung kann in oder in Verbindung mit einer Buchungs- oder ähnlichen Maschine verwendet werden und dient zum Bedrucken von Schecks und ähnlichen Belegen mit Magnetschrift in Form stilisierter Zeichen und Symbole, die von einer magnetischen Lesevorrichtung gelesen werden können.
  • Bekannte Einrichtungen, in welchen das Aufzeichnungsmaterial und das Belegmaterial zwischen einem Typenglied und einem Hammer eingelegt werden, welch letzterer dazu dient, den Abdruck durch Aufschlagen auf das eingelegte Material zu bewirken, haben sich als ungeeignet erwiesen, da die Übertragung einer datendarstellenden Ablagerung aus magnetischem Material auf dem Belegmaterial nicht ausreichend und auch gleichmäßig genug wird, wie es erforderlich ist, um das richtige Steuern einer magnetischen Ablesevorrichtung durch die entstandene Aufzeichnung sicherzustellen.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Druckvorrichtung zu schaffen, in welcher eine gleichmäßige datendarstellende Ablagerung aus Aufzeichnungsmaterial von dem Träger auf das Belegmaterial übertragen wird, welche anschließend eine magnetische Ablesevorrichtung auch richtig zu steuern vermag.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einer Druckvorrichtung zur Verwendung in oder in Verbindung mit einer Buchungs- oder ähnlichen Maschine zur Übertragung eines magnetischen Aufzeichnungsstoffes von einem hierfür vorgesehenen Träger auf ein Belegmaterial durch Andrücken mittels eines Druckanschlagsgliedes gegen ein Typenglied.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Druckanschlagsglied vorgesehene Fläche, die das über dem Aufzeichnungsstoffträger und dem Typenglied befindliche Belegmaterial während eines Druckvorganges berührt, derart ausgebildet ist, daß das genannte Druckanschlagsglied seitlich zu seiner Antriebsbahn über das Belegmaterial reibt, wenn es in Anlage mit dem Belegmaterial kommt.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnungen erläutert, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht eines Teiles einer Druckvorrichtung, Fig.2 eine Teilansicht der in Fig.1 gezeigten Druckvorrichtung, Fig. 3 eine Vorderansicht der in Fig. 1 gezeigten Druckvorrichtung, Fig.4 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Rückstellen der Druckvorrichtung in ihre Ausgangslage.
  • Die Druckvorrichtung weist eine Anzahl von auf einer Welle 61 gelagerten Typenrädern 60 (Fig. 1, 3 und 4) auf. Die Typenzeichen eines jeden Typenrades 60 können beliebig unter der Steuerung eines verschieden einstellbaren Gliedes (nicht gezeigt) in Druckstellung gebracht werden. Dieses verschieden einstellbare Glied kann seinerseits durch Drücken einer Taste einer Buchungs- oder ähnlichen Rechenmaschine, welche mit der Druckvorrichtung elektrisch verbunden ist, gesteuert werden.
  • Nachdem die Typenräder 60 während eines Arbeitsspieles der Druckvorrichtung, welches z. B. durch eine Buchungsmaschine oder auch unabhängig von einer derartigen Maschine eingeleitet werden kann, eingestellt wurden, wird ein Ausrichteglied (nicht gezeigt) mit einem jeden der genannten Typenräder 60 in Anlage gebracht, um letztere während des Arbeitsspieles der Druckvorrichtung in genauer Einstellage zu arretieren.
  • Ein aus einem Material von großer Festigkeit, wie z. B. Polyäthyleneterephthalat, hergestelltes Band 180 (Fig. 4) wird in bekannter Weise mit einem Aufzeichnungsmaterial überzogen. Der Überzug aus Aufzeichnungsmaterial, im weiteren Verlauf der Beschreibung auch als magnetischer Farbstoff bezeichnet, besteht aus einer Vielzahl dicht nebeneinanderliegender Teilchen von in einem Bindemittel befindlichen magnetischen Material, welche mit bloßem Auge infolge ihrer Kleinheit und dichten Ablagerung praktisch nicht zu sehen sind. Die genanten Teilchen lösen sich bei Druckanwendung sauber für die Übertragung auf ein Belegmaterial von dem Band 180 ab.
  • Das Band 180 (Fig. 4) wird schrittweise von einer Vorratsrolle (nicht gezeigt) durch einen Aufzeichnungsmaterialtisch- 183; über die Typenräder 60 gefördert und zu einer Aufwickelspule (nicht gezeigt) geführt. Dieser Vorgang- findet während eines jeden Arbeitsganges der Druckvoirichtung statt, so daß stets vor Ingangsetzüng der genannten Druckvorrichtung ein unbenutzter Abschnitt des Bandes 180 den Typenrädern 60 gegenübersteht.
  • Die Druckvorrichtung ist derart ausgebildet, daß, sobald ein Druckglied auf ein in dem Aufzeichnungsmaterialtisch 183 über dem Band 180 und dem Typenrad 60 fest aufliegendes Belegmaterial 50 aufschlägt, dem genannten Druckglied eine leichte Querbewegung in bezug auf seine Antriebsbahn erteilt wird. Durch diese leichte Verschiebung des Druckgliedes quer über das Aufzeichnungsmaterial, das darunterliegende Magnetfarbband und das Typenzeichen wird erreicht, daß der magnetische Farbstoff auf das Belegmaterial 50 unter Reibwirkung aufgetragen wird. Diese Reibbewegung gewährleistet die Übertragung einer ausreichenden und jeweils einheitlichen Menge vollmagnetischem Material auf die dem Typenzeichen entsprechende Fläche, ungeachtet jeglicher leichter Unregelmäßigkeiten der Oberfläche der Type oder des Druckgliedes. Ferner ist das genannte Druckglied derart ausgebildet, daß es nach dem Aufschlag auf dem Typenrad 60 kurz auf diesem verbleibt, denn es hat sich herausgestellt, daß durch einen gewöhnlichen Abdruck keine einheitliche Übertragung des von dem Band 180 getragenen magnetischen Farbstoffes auf das Belegmaterial erreicht wird: Für jedes Typenrad 60 ist ein Druckglied 210 (Fig. 1) vorgesehen. Die Druckglieder 210 sind in einem Rahmen 211 verschiebbar gelagert und werden durch eine obere Stange 51 und eine untere Stange 52 in diesem Rahmen geführt. Zwischen der unteren Stange 52 und der Vorderkante des Druckgliedes 210 ist ein ausreichendes Spiel vorhanden, um die Querbewegung des letzteren zu ermöglichen. Eine zwischen einem Fortsatz des Druckgliedes 210 und einem Haken der Stange 52 eingespannte Feder 215 legt eine an einem jeden Druckglied 210 ausgebildete Schulter 212 gegen eine von einem Joch 214 getragene Stange 213. Das Joch 214 ist auf einer Welle 216 befestigt, besteht aus zwei Armen, zwischen denen sich die Stange 213 erstreckt, und weist eine Stange 217 auf, welche sich in Anlage mit zwei lose auf der Welle 216 sitzenden Platten 218 befindet. Eine an jeder Platte 218 eingehängte Feder 219 drückt die genannten Platten gegen die Stange 217. An den Platten 218 sind nach hinten gerichtete Finger 220 ausgebildet, zwischen denen eine Stange 221 angebracht ist. Die Stange 221 liegt in einer Gabelung eines auf einer Welle 151 drehbar gelagerten nockengesteuerten Armes 222. Am oberen Ende des Armes 222 ist eine Rolle 223 gelagert, welche durch eine Feder 225 gegen einen Nocken 224 gelegt wird. Der Nocken 224 ist auf einer Nockenwelle 56 verstiftet, welche bei jedem Arbeitsspiel der Druckvorrichtung im Uhrzeigersinn gedreht wird. An dem Nockengesteuerten Arm 222 ist ferner eine Abbiegung 226 vorgesehen, die zu bestimmten Zeitpunkten, wie anschließend noch beschrieben wird, den Umfang des Nockens 224 berührt.
  • Jede Platte 218 besitzt einen nach oben gerichteten Finger 230. Auf jedem dieser Finger 230 liegt ein auf einer Welle 232 drehbar gelagerter Arm 231. Die Arme 231(vgl. Fig. 2) sind durch einen Bügel 233 miteinander verbunden. Eine zwischen einem jeden Arm 231 und einem im Maschinenrahmen befestigten Bolzen 235 eingespannte Feder 234 legt die Arme 231 gegen die Finger 230. Auf der Welle 232 sitzen ferner drehbeweglich und in gleichem Abstand voneinander (s. Fig. 3) angeordnet Hämmer 236, und zwar ist jeweils einer für ein Typenrad 60 vorgesehen. Jeder Hammer 236 weist eine Einlage 237 auf, welche ihrerseits in nachgiebigem Material 238, z. B. Gummi, eingebettet ist. Der Gummi 238 hat die Aufgabe, die Andruckzeit zu verlängern, um eine bessere Übertragung von magnetischem Farbstoff auf das Belegmaterial 50 zu erhalten. Versuche haben ergeben, daß durch einen kurzen Aufschlag des Hammers nicht ausreichend magnetischer Farbstoff übertragen wird, um brauchbare Abdrücke zu erhalten. Es sind vier Faktoren, die zur Erzielung eines zufriedenstellenden, für Verwendung in einer Ablesevorrichtung geeigneten Druckes zu berücksichtigen sind: 1. Das Hammergewicht als solches, welches durch richtige Dimensionierung des Hammerkopfes 236 erzielt wird.
  • 2. Die durch die Feder 234 ausgeübte Kraft. 3. Die Geschwindigkeit des Hammers 236. 4. Die Elastizität der Gummieinlage 238.
  • Sobald diese vier Faktoren richtig ausgeglichen sind, findet ein zufriedenstellender Abdruck statt.
  • Wenn sich die Nockenwelle 56 im Uhrzeigersinn dreht, arbeitet der Nocken 224 mit der Rolle 223 zusammen. Kurz vor dem Zeitpunkt des Abdruckes fällt die Rolle 223 in einen tiefen Abschnitt 239 (Fig.1) des Nockens 224 ein. Zur gleichen Zeit gleitet die Abbiegung 226 auf dem Umfang des Nockens 224, und sobald der tiefe Abschnitt 239 der Abbiegung 226 gegenübersteht, zieht die Feder 225 den Arm 222 im Uhrzeigersinn. Der Arm 222 bewirkt nun über die zwei Platten 218 und die Stange 221, daß sich das Joch 214 im Gegenzeigersinn dreht, dadurch die Stange 213 abwärts bewegt und die Druckglieder 210 dem Einfluß der Federn 215 aussetzt. Zur gleichen Zeit werden die Finger 230 der Platten 218 von den Armen 231 des Hammerantriebsjoches entfernt. Nun drehen die starken Federn 234 über den Bügel 233 die Hämmer 236 im Gegenzeigersinn und schlagen die Einlagen 237 gegen die Druckglieder 210, so daß sich letztere nach unten bewegen und auf die Typenräder 60 aufschlagen. Das untere Ende eines jeden Druckgliedes 210 ist bei 240 etwas abgeschrägt. Wenn daher die Druckglieder 210 auf das eingelegte Belegmaterial 50 treffen, wird das untere Ende des Druckgliedes 210 infolge der Abschrägung 240 seitlich um ein kleines Ausmaß im Rahmen 211 verschoben. Diese seitliche Bewegung bewirkt ein Reiben auf dem Belegmaterial 50, und ganz geringe Verschiebungen des Druckgliedes gegenüber der Type bzw. dem Farbband, um den magnetischen Farbstoff von dem zwischen dem Belegmaterial 50 und den Typenrädern 60 eingelegten Band 180 in ausreichendem Maße auf das genannte Belegmaterial 50 zu übertragen. Hinzu kommt noch, wie bereits erwähnt, daß die Zeitspanne des Andruckes verzögert wird, wodurch eine gute Übertragung von magnetischemFarbstoff erreichtwird. Nachdem die Farbstoffübertragung stattgefunden hat, werden die Hämmer 236 durch eine Stange 245 (Fig. 1 und 4), die ihrerseits im oberen Ende zweier auf der Welle 232 befestigter Arme 246 angebracht ist, in ihre Normalstellung zurückgestellt. Auf der Welle 232 ist ferner ein Ritzel247 befestigt, welches mit einem auf einer Welle 251 verstifteten Zahnsegment 249 kämmt. Ein gleiches Ritzel, welches im Eingriff mit einem Zahnsegment 250 steht, ist auf dem gegenüberliegenden Ende der Welle 232 befestigt. Das Zahnsegment 250 ist ebenfalls auf der Welle 251 verstiftet. Eine Feder 252 sucht die Segmente 249 und 250 im Uhrzeigersinn zu drehen. Diese Bewegung wird jedoch normalerweise durch eine an dem Zahnsegment 250 vorgesehene Rolle 253, welche an dem oberen Ende eines Armes 254 anliegt, verhindert. Auf dem Arm 254 ist eine mit einem Nocken 256 zusammenarbeitende Rolle 255 angebracht. Der Nocken 256 ist auf der Nockenwelle 56 verstiftet, und der Arm 254 lagert drehbar auf einer Welle 151. Die Feder 252 zieht den Stift 253 gegen das obere Ende des Armes 254, wodurch die Rolle 255 in Anlage mit dem Nocken 256 gehalten wird. Bei einer Drehbewegung des Nockens 256 können sich der Arm 254 und die Zahnsegmente 249 und 250 im Uhrzeigersinn drehen und die Ritzel 247 im Gegenzeigersinn antreiben, wodurch auch die Stange 245 im Gegenzeigersinn verschwenkt wird und die Hämmer 236 freigegeben werden. Nachdem die Hämmer 236 ihren Druckarbeitsgang ausgeführt haben, ändert der Nocken 256 die Drehrichtung des Armes 254, verschwenkt dadurch die Zahnsegmente 249 und 250 im Gegenzeigersinn und dreht die Arme 246 und die Stange 245 im Uhrzeigersinn zurück in. ihre Ausgangslage. Hierbei legt sich die Stange 245 gegen die Arme der Hämmer 236, stellt diese entgegen dem Zug der Federn 243 zurück. Zur gleichen Zeit werden auch die Druckglieder 210 über das Joch 214 in ihre Ausgangslage zurückgebracht. Bei der Rückkehrbewegung der Hämmer 236 schieben sich die Finger 230 der Platten 218 unter den Armen 231, um die genannten Hämmer 236 in ihren Ausgangsstellungen zu halten.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Druckvorrichtung zur Verwendung in oder in Verbindung mit einer Buchungs- oder ähnlichen Maschine zur Übertragung eines magnetischen Aufzeichnungsstoffes von einem hierfür vorgesehenen Träger auf ein Belegmaterial durch Andrücken mittels eines Druckanschlagsgliedes gegen ein Typenglied, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Druckanschlagsglied (210) vorgesehene Fläche (240), die das über dem Aufzeichnungsstoffträger (180) und dem Typenglied (60) befindliche Belegmaterial (50) während eines Druckvorganges berührt, derart ausgebildet ist, daß das genannte Druckanschlagsglied seitlich zu seiner Antriebsbahn über das Belegmaterial (50) reibt, wenn es in Anlage mit dem Belegmaterial kommt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (240) des Druckanschlagsgliedes (210) in bezug auf seine Antriebsbahn geneigt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Führung (51, 52, 211) für das Druckanschlagsglied (210) in Richtung von dessen Bewegungsbahn, wobei die Führung derart ausgebildet ist, daß das Druckglied zusätzlich eine Querbewegung ausführen kann.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckanschlagsglied (210) in bekannter Weise ständig zur Ausführung einer Bewegung (Feder 215) bereitgestellt ist, um in Anlage mit dem Belegmaterial (50) zu gelangen, und daß eine Sperreinrichtung (213, 214, 216 bis 224) vorgesehen ist, um das Druckanschlagsglied (210) an der Ausführung der genannten Bewegung bis zu einem vorbestimmten Zeitpunkt während des Arbeitsspieles der Druckvorrichtung zu hindern.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4 mit einem Hammer zum Betätigen des Druckanschlagsgliedes zu dem Zeitpunkt der Freigabe der Rückhalteeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß in bekannter Weise das Schlagelement (237) in der Schlagfläche des Hammers (236) in einer Einlage (238) nachgiebig eingesetzt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patenatschriften Nr. 481481, 874 520; deutsche Auslegeschrift Nr. 1003 479.
DEN16867A 1958-06-23 1959-06-20 Druckvorrichtung Pending DE1129331B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US743842A US2935934A (en) 1958-06-23 1958-06-23 Printing mechanisms

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1129331B true DE1129331B (de) 1962-05-10

Family

ID=27663617

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN16867A Pending DE1129331B (de) 1958-06-23 1959-06-20 Druckvorrichtung

Country Status (5)

Country Link
US (1) US2935934A (de)
CH (1) CH354277A (de)
DE (1) DE1129331B (de)
FR (1) FR1227848A (de)
GB (1) GB859906A (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3410386A (en) * 1966-02-04 1968-11-12 Ncr Co Record material feed control
US3702585A (en) * 1970-06-05 1972-11-14 Ncr Co Printing mechanism producing a rubbing action
US3789755A (en) * 1971-05-13 1974-02-05 Gross Cash Registers Ltd Printing devices for calculating apparatus
DE2124889B2 (de) * 1971-05-19 1972-06-08 Olympia Werke Ag, 2940 Wilhelmshaven Druckwerk fuer schreib-, rechen- oder aehnliche bueromaschinen
CH560599A5 (de) * 1972-02-01 1975-04-15 Madag Maschinen Apparatebau

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE481481C (de) * 1925-05-04 1929-08-28 Ncr Co Registrierkassen-Druckwerk
DE874520C (de) * 1940-11-12 1953-04-23 Anker Werke Ag Registrierkasse, Buchungs- oder aehnliche Maschine zum Drucken von Belegen an mehreren Druckstellen
DE1003479B (de) * 1952-02-07 1957-02-28 Bull Sa Machines Aufzeichnungstraeger und Verfahren zur Aufzeichnung sowie Maschine zur Ausuebung des Verfahrens

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1277119A (en) * 1914-03-16 1918-08-27 Costmeter Company Apparatus for printing or marking.
US1360379A (en) * 1918-05-03 1920-11-30 United Shoe Machinery Corp Machine for marking materials
US2251162A (en) * 1938-07-23 1941-07-29 Todd Co Inc Signal and locking means for printing apparatus
US2791310A (en) * 1952-06-28 1957-05-07 Rca Corp Character printing and encoding apparatus

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE481481C (de) * 1925-05-04 1929-08-28 Ncr Co Registrierkassen-Druckwerk
DE874520C (de) * 1940-11-12 1953-04-23 Anker Werke Ag Registrierkasse, Buchungs- oder aehnliche Maschine zum Drucken von Belegen an mehreren Druckstellen
DE1003479B (de) * 1952-02-07 1957-02-28 Bull Sa Machines Aufzeichnungstraeger und Verfahren zur Aufzeichnung sowie Maschine zur Ausuebung des Verfahrens

Also Published As

Publication number Publication date
FR1227848A (fr) 1960-08-24
GB859906A (en) 1961-01-25
US2935934A (en) 1960-05-10
CH354277A (fr) 1961-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1843638U (de) Druckhammersteuerung fuer typendruckwerke von buero- u. dgl. maschinen.
DE1145405B (de) Kettendrucker fuer datenverarbeitende Maschinen
DE2506069A1 (de) Druckwerk
DE622664C (de) Druckeinrichtung, insbesondere fuer Tabelliermaschinen
DE1129331B (de) Druckvorrichtung
DE2533202A1 (de) Vorrichtung zum bedrucken von papierstapeln unterschiedlicher dicke
DE1129332B (de) Druckeinrichtung
EP0013953B1 (de) Papiertransportvorrichtung für Registrierkassen, Datenverarbeitungsmaschinen oder dergleichen
DE2614801C3 (de) Schreibwerk mit einer Typenscheibe
DE2549067A1 (de) Vorrichtung zur fuehrung des farbbands eines schnelldruckers
DE2060263A1 (de) Kettendrucker
DE2448581C2 (de) Druckhammeranordnung in einer Schreibvorrichtung
DE2448272C3 (de) Vorrichtung zum Anbringen eines parallelen Strichcodes
AT226457B (de) Druckhammersteuerung für Typendruckwerke von Büromaschinen
DE319715C (de) Schreibmaschine zur gleichzeitigen Erzeugung von Blindenschrift und gewoehnlicher Schrift
DE2124889B2 (de) Druckwerk fuer schreib-, rechen- oder aehnliche bueromaschinen
DE129467C (de)
DE2124889C (de) Druckwerk für Schreib-, Rechenoder ähnliche Büromaschinen
DE950065C (de) Vorrichtung an kraftangetriebenen Schreibmaschinen, insbesondere Fernschreibmaschinen, zum Andruecken des Schreibbogens an die Schreibunterlage
DE634156C (de) Einrichtung zum Herstellen von Letternzeilen oder Einzellettern, bestehend aus einer umlaufenden Trommel mit mehreren Typen- oder Matrizenkraenzen, die etwa durch Tastenanschlag mit einer Druck- oder Praegeunterlage oder einer Giessform zusammenarbeiten
DE2460999C3 (de) Drucker
DE289430C (de)
DE529395C (de) Druckvorrichtung fuer Registrierkassen mit einem zwischen einer Schreibund einer Druckstelle hin und der gezogenen Kontrollstreifen
DE140277C (de)
AT15739B (de) Maschine zum Adressieren und Ablegen von Gegenständen, wie Zeitungen u. dgl.