DE1109700B - Verfahren zur Herstellung von monosubstituierten Hydrazinderivaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von monosubstituierten HydrazinderivatenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23J—REMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES
- F23J13/00—Fittings for chimneys or flues
- F23J13/08—Doors or covers specially adapted for smoke-boxes, flues, or chimneys
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- Mechanical Engineering (AREA)
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- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
H 37309 IVb/12 q
ANMELDETAG: 31. AU G U S T 1959
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRiET: 29. JUNI 1961
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen monosubstituierten Hydrazinderivaten der
allgemeinen Formel
R' R'
R'-
<ζ ^)-R-NH-NH2
R' R'
worin R einen zwei- bis viergliedrigen, geradkettigen Alkylen- oder Alkenylenrest, mindestens einer der
mit R' bezeichneten Reste Halogen, Alkyl, Alkoxy, Alkylamino oder Dialkylamino oder zwei benachbarte
R' zusammen Alkylendioxy und die restlichen R' Wasserstoff bedeuten, und von Salzen dieser Verbindungen.
Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß man ein Halogenid der Formel
R' R'
R'— 4
-— R-Halogen
II
R' R'
worin R und R' die obige Bedeutung besitzen, mit Hydrazin oder Hydrazinhydrat umsetzt, falls R einen
Alkenylenrest darstellt, diesen gegebenenfalls hydriert und die erhaltene Hydrazinverbindung gegebenenfalls
in ein Salz überführt.
Die in den obigen Formeln mit R' bezeichneten Reste umfassen z. B. Alkylreste, wie Methyl, Äthyl,
Isopropyl, η-Butyl oder n-Amyl; Alkoxyreste, wie Methoxy, n-Butoxy oder n-Amyloxy; Alkylaminoreste,
wie Methylamino, Äthylamino; Dialkylaminoreste, wie Dimethylamino, Diäthylamino; und Halogenatome,
wie Chlor, Brom usw. Zwei benachbarte Reste R' können zusammen auch eine Alkylendioxygruppe,
insbesondere Methylendioxy, bedeuten.
Die als Ausgangsstoffe benötigten substituierten ω-Phenylalkylhalogenide bzw. cu-Phenylalkenylhalogenide
der Formel II sind zum Teil neue Verbindungen. Für die hier angegebene Herstellung dieser Zwischenprodukte
wird kein Schutz beansprucht. Sie können z. B. aus einem im Ring entsprechend substituierten
Benzaldehyd durch Verlängerung der Seitenkette hergestellt werden. Eine Kettenverlängerung um ein
Kohlenstoffatom, ausgehend von einem substituierten Benzaldehyd, kann z.B. wie folgt erfolgen: Der
substituierte Benzaldehyd wird durch Reduktion in einen primären Alkohol übergeführt, letzterer mittels
Verfahren zur Herstellung
von monosubstituierten Hydrazinderivaten
von monosubstituierten Hydrazinderivaten
Anmelder:
F. Hoffmann-La Roche & Co.
Aktiengesellschaft,
Basel (Schweiz)
Vertreter: Dr. G. Schmitt, Rechtsanwalt,
Lörrach (Bad.), Friedrichstr. 3
Lörrach (Bad.), Friedrichstr. 3
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 10. Oktober 1958
Schweiz vom 10. Oktober 1958
Dr. Arnold Brossi, Riehen,
und Dr. Otto Schnider, Basel (Schweiz),
sind als Erfinder genannt worden
eines Phophortrihalogenids zum entsprechenden Halogenid umgesetzt und dieses mit Natriumcyanid
zum Nitril umgewandelt. Durch katalytische Reduktion des letzteren unter erhöhtem Druck in Gegenwart
eines Metallkatalysators und von Ammoniak gelangt man zum entsprechend substituierten Phenäthylamin,
welches durch Behandlung mit Alkalinitrit in den primären Alkohol übergeführt und der Halogenierung
unterworfen wird. Das so erhaltene substituierte Phenäthylhalogenid kann als Ausgangsprodukt für
das erfindungsgemäße Verfahren verwendet werden. Es dient auch als Zwischenprodukt zur Herstellung
der im aromatischen Ring entsprechend substituierten höher homologen Phenylpropyl- und Phenylbutylverbindungen.
Um zu diesen Verbindungen zu gelangen, werden noch eine bzw. zwei Kettenverlängerungsoperationen
nach der obigen Reaktionsfolge vorgenommen. Zum Aufbau von substituierten Phenylpropyl-
bzw. Phenylpropenylhalogeniden wird der substituierte Benzaldehyd zweckmäßig mit Malonsäure
oder Malonestern kondensiert und in die entsprechend substituierte Zimtsäure bzw. deren Ester übergeführt.
Die Reduktion dieser Derivate z. B. mit Alkalimetall-
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hydriden liefert die im aromatischen Ring substituierten Cinnamylcarbinole, die durch Halogenierung in
substituierte Phenylpropenylhalogenide übergeführt werden. Die entsprechenden Phenylpropylhalogenide
werden z. B. durch Hydrierung der wie oben gebildeten Zimtsäuren oder deren Ester, Reduktion der gebildeten
Hydrozimtsäurederivate zum Carbinol und Halogenierung gewonnen.
Die erfindungsgemäße Umsetzung der ω-Phenylalkylhalogenide
bzw. co-Phenylalkenylhalogenide der
Formel II mit Hydrazin oder Hydrazinhydrat erfolgt in an sich bekannter Weise vorzugsweise in einem
Lösungsmittel, wie z. B. Methanol oder Äthanol, bei erhöhter Temperatur. Zweckmäßig wird die Reaktionsmischung während mehrerer Stunden unter Rückfluß
gekocht.
Die gebildeten monosubstituierten Hydrazinderivate der Formel I stellen stark basische Körper dar, die mit
den gebräuchlichen Mineralsäuren, wie z. B. Salzsäure, Brom wasserstoffsäure, Schwefelsäure usw., oder den
gebräuchlichen organischen Säuren, wie z. B. Weinsäure, Zitronensäure, Fumarsäure usw., kristallisierte,
in Wasser leicht lösliche Salze geben.
Die erfindungsgemäß erhältlichen Verbindungen und ihre Salze besitzen eine ausgeprägte antipyretische
Wirksamkeit, wie durch Messung des Temperaturabfalls an PYRIFER-Fieber induzierten Kaninchen
gezeigt werden konnte. Das als Vergleichssubstanz dienende Phenäthylhydrazin besitzt dagegen keine
antipyretischen Eigenschaften, wie auf Grund desselben Testes nachgewiesen werden konnte. Die erfindungsgemäß
erhältlichen Verbindungen weisen ferner eine hemmende Wirkung auf die Monoaminoxydase auf.
26 g 4-Methylphenäthylamin (hergestellt nach
Organic Synthesis, Bd. 23 [1943], S. 71) werden in 625 ml 25%iger wäßriger Essigsäure gelöst und mit
einer Lösung von 16,4 g Natriumnitrit in 24 ml Wasser versetzt. Man verrührt 1 Stunde bei Raumtemperatur
und erwärmt anschließend noch während 1 Stunde auf 70 bis 800C. Dann engt man im Wasserstrahlvakuum
ein, stellt mit Natronlauge phenolphthaleinalkalisch und zieht den gebildeten Alkohol mit Äther
aus. Der Ätherextrakt wird neutral gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und eingeengt. Der Rückstand
liefert bei der Destillation im Wasserstrahlvakuum 16 g 4-Methylphenäthylalkohol vom Siedepunkt
115 bis 120°C/14mm; «f? = 1,5215.
Der gebildete Alkohol wird in 8 ml Methylenchlorid gelöst und bei 0 bis 5° C mit 4,2 ml Phosphortribromid
versetzt. Das Reaktionsgemisch wird über Nacht bei Raumtemperatur gerührt und anschließend auf Eis
gegossen. Man nimmt in Äther auf, wäscht mit Sodalösung und Wasser, trocknet über Natriumsulfat und
engt zur Trockne ein, wobei man 20 g rohes 4-Methylphenäthylbromid
erhält.
Dieses Bromid wird in 55 ml Alkohol gelöst, mit 28 g 100°/oigem Hydrazinhydrat versetzt und über
Nacht am Rückfluß gekocht. Hierauf engt man im Wasserstrahlvakuum ein, versetzt den Rückstand mit
Wasser und engt nochmals ein. Der Rückstand wird in verdünnter Salzsäure gelöst, die Lösung mit Äther
gewaschen und mit Natronlauge phenolphthaleinalkalisch gestellt. Es wird mehrmals mit Chloroform
extrahiert, die vereinigten Chloroformextrakte vom Lösungsmittel befreit und der Rückstand in Alkohol
. aufgenommen. Beim Versetzen der alkoholischen Lösung mit einer Lösung von konzentrierter Schwefelsäure
in Alkohol kristallisieren 6,5 g des sauren Sulfates von 4-Methylphenäthylhydrazin aus, welches
nach dem Umlösen aus Alkohol bei 160 bis 162°C schmilzt.
122 g 3,4-Dichlorbenzaldehyd werden in 700 ml
ίο Methanol gelöst und über 20 g Raney-Nickel-Katalysator
bei Raumtemperatur hydriert. Es werden total 15,81 Wasserstoff aufgenommen. Durch Filtrieren
wird vom Katalysator abgetrennt und der Rückstand im Wasserstrahlvakuum destilliert. Man erhält 100 g
3,4-Dichlorbenzylalkohol vom Siedepunkt 148 bis
151°C; n$ =1,5740. Nach einigem Stehen erstarrt
das Destillat zu einer kristallinen Masse vom Schmelzpunkt 32 bis 34°C.
100 g 3,4-Dichlorbenzylalkohol werden in 50 ml Methylenchlorid gelöst, unter Rühren bei 00C mit
19,8 ecm Phosphortribromid versetzt und das Reaktionsgemisch anschließend über Nacht bei Raumtemperatur
weitergerührt. Man gießt nun auf Eis, nimmt in Äther auf, wäscht die Ätherlösung mit
Sodalösung und Wasser, trocknet über Natriumsulfat und engt im Wasserstrahlvakuum ein. Man erhält so
131 g rohes 3,4-Dichlorbenzylbromid.
32 g pulverisiertes Natriumcyanid werden in 16,5 ml Wasser gelöst und die Lösung mit 131 ml Dimethylformamid
verdünnt. Zu dieser Lösung tropft man eine Lösung von 131 g des rohen 3,4-Dichlorbenzylbromids
in 131 ml Dimethylformamid. Nach beendeter Zugabe verrührt man während 4 Stunden bei 70° C. Man engt
im Wasserstrahlvakuum ein, nimmt den Rückstand in Äther auf und destilliert den nach dem Einengen der
ätherischen Lösung erhaltenen Rückstand im Wasserstrahlvakuum. Man erhält 75 g 3,4-Dichlorbenzylcyanid
vom Siedepunkt 167 bis 169°C/15mm; ng = 1,5631.
63 g 3,4-Dichlorbenzylcyanid werden in 500 ml
Methanol gelöst, die Lösung mit 10 ml flüssigem Ammoniak und mit 20 g Raney-Kobalt-Katalysator
versetzt und bei 70 bis 80° C und 20 atü hydriert. Nach Aufnahme der theoretischen Menge Wasserstoff wird
vom Katalysator abfiltriert, das Filtrat eingeengt und im Wasserstrahlvakuum unter Stickstoffatmosphäre
destilliert. Man erhält 35 g 3,4-Dichlorphenäthylamin vom Siedepunkt 143 bis 148°C/15 mm; «|* = 1,5660.
Das daraus mit alkoholischer Salzsäure gebildete Hydrochloric schmilzt bei 163 bis 164°C.
26 g 3,4-Dichlorphenäthylamin werden in 465 ml 25o/oiger wäßriger Essigsäure gelöst und mit einer
Lösung von 11,6 g Natriumnitrit in 39 ml Wasser versetzt und wie im Beispiel 1 weiterbehandelt. Man erhält
20 g 3,4-Dichlorphenäthylalkohol vom Siedepunkt
160 bis 165°C/14mm; nf = 1,5554.
20 g 3,4-Dichlorphenäthylalkohol werden mit einer Lösung von 3,7 ml Phosphortribromid in 10 ml Methylenchlorid
nach den Angaben im Beispiel 1 behandelt, wobei 27 g rohes 3,4-Dichlorphenäthylbromid
gebildet wird.
Das gebildete 3,4-Dichlorphenäthylbromid und 26,5 g 100%iges Hydrazinhydrat werden in 70 ml Alkohol
aufgenommen und über Nacht am Rückfluß gekocht. Die Aufarbeitung des Reaktionsgemisches
erfolgt nach Beispiel 1. Aus der zuerst anfallenden rohen Base erhält man mit alkoholischer Schwefelsäure
8,9 g kristallines, saures 3,4-Dichlorphenäthylhydrazin-
sulfat, welches nach dem Umlösen aus Alkohol Blättchen vom Schmelzpunkt 173 bis 1750C bildet.
3,4-Dimethoxyphenäthylalkohol (hergestellt nach
N. Pailer, K. Schneglberger und W. Reifschneider, Monatshefte der Chemie, 83 [1952], S. 517)
wird nach den Angaben im Beispiel 1 in 3,4-Dimethoxyphenäthylbromid
übergeführt.
12 g 3,4-Dimethoxyphenäthylbromid und 13 g 100°/0iges Hydrazinhydrat werden in 50 ml Alkohol
aufgenommen und über Nacht gekocht. Die Aufarbeitung erfolgt nach den Angaben im Beispiel 1.
Man erhält 20 g der Hydrazinverbindung, die mit alkoholischer Schwefelsäure 17,5 g reines, saures
3,4-Dimethoxyphenäthylhydrazinsulfat vom Schmelzpunkt
154 bis 155°C bilden.
27 g p-Chlorcinnamylalkohol (dargestellt durch Reduktion
von p-Chlorzimtsäureäthylester mit Lithiumaluminiumhydrid
bei —100C; Siedepunkt 115 bis 120°C/0,02mm; nf =1,5969; Schmelzpunkt 59°C,
UV-Absorptionsmaximum in Feinsprit bei 255 ηιμ, f = 22 500) werden nach den Angaben im Beispiel 1
in p-Chlorcynnamylbromid übergeführt; Schmelzpunkt nach dem Umlösen aus Petroläther 61 bis 62° C;
UV-Absorptionsmaxima in Feinsprit bei 214 und 265 ηιμ (ε = 12 600 und 24400).
Beim Kochen des Bromids mit 1000/0igem. Hydrazinhydrat
in Alkohol nach den Angaben im Beispiel 1 wird p-Chlorcinnamylhydrazin erhalten. Das aus der
freien Base in Alkohol mit Schwefelsäure bereitete saure Sulfat schmilzt nach dem Umlösen aus Alkohol
bei 190° C; UV-Absorptionsmaximum in Feinsprit bei
257 πιμ (ε= 18 400). -
Nach den Angaben im Beispiel 1 werden weitere Phenäthylbromide mit Hydrazinhydrat umgesetzt, wobei
die in der folgenden Tabelle wiedergegebenen Verbindungen erhalten werden:
Das als Ausgangsmaterial benötigte 3,4,5-Trimethoxyphenäthylbromid
erhält man, ausgehend von 3,4,5-Trimethoxyphenylessigsäure (Beilstein, 10
[1927], S. 492), wie folgt: Die Veresterung liefert den entsprechenden Äthylester vom Siedepunkt 177 bis
180°C/10mm; nff = 1,5141. Die Reduktion des
Äthylesters mit Lithiumaluminiumhydrid in Äther führt zum 3,4,5-Trimethoxyphenäthylalkohol, der nach
den Angaben im Beispiel 1 in das 3,4,5-Trimethoxyphenäthylbromid übergeführt wird. Dieses Produkt
wird ohne besondere Reinigung weiterverwendet.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von monosubstituierten Hydrazinderivaten, dadurch gekennzeichnet,
daß man in an sich bekannter Weise ein Halogenid der Formel
R' R'
>— R-Halogen
R' R'
worin R einen zwei-bis viergliedrigen, geradkettigen
Alkylen- oder Alkenylenrest, mindestens einer der mit R' bezeichneten Reste Halogen, Alkyl, Alkoxy,
Alkylamino oder Dialkylamino oder zwei benachbarte R' zusammen Alkylendioxy und die restlichen
R' Wasserstoff bedeuten, mit Hydrazin oder Hydrazinhydrat umsetzt, falls R einen Alkenylenrest darstellt, diesen gegebenenfalls hydriert und die
erhaltene Hydrazinverbindung gegebenenfalls in ein Salz überführt.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein alkoxysubstituiertes Phenäthylhalogenid
mit Hydrazin oder Hydrazinhydrat umsetzt.
3. Verfahren gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man ein 4-Methoxyphenäthylhalogenid
mit Hydrazin oder Hydrazinhydrat umsetzt.
4. Verfahren gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man ein 3,4-Dimethoxyphenäthylhalogenid
mit Hydrazin oder Hydrazinhydrat umsetzt.
5. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man ein alkylsubstituiertes Phenäthylhalogenid
mit Hydrazin oder Hydrazinhydrat umsetzt.
6. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man ein 4-Methylphenäthylhalogenid
mit Hydrazin oder Hydrazinhydrat umsetzt.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist ein Versuchsbericht ausgelegt worden.
phenäthylbromid
äthylhydrazinsulfat
äthylbromid
äthylhydrazinsulfat
phenäthylbromid
phenäthylhydrazin-
sulfat
phenäthylbromid
phenäthylhydrazin-
sulfat
© 109 619/424 6.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1109700X | 1958-10-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1109700B true DE1109700B (de) | 1961-06-29 |
Family
ID=4557989
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH37309A Pending DE1109700B (de) | 1958-10-10 | 1959-08-31 | Verfahren zur Herstellung von monosubstituierten Hydrazinderivaten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1109700B (de) |
-
1959
- 1959-08-31 DE DEH37309A patent/DE1109700B/de active Pending
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