DE962255C - Verfahren zur Herstellung von aromatischen Aminen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von aromatischen AminenInfo
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Description
AUSGEGEBEN AM 18. APRIL 1957
/ 5434 IVb j 12 q
(Großbritannien)
Die Herstellung· von aromatischen Aminen durch Reduktionsalkylierung ist bekannt. So hat man
bereits Phenylendiaminderivate einschließlich der N, N'-Dialkyl-p-phenylendiamine in der Weise hergestellt,
daß man die aromatischen Aminoverbindungen, wie p-Phenylendiamine und p-Nitroaniline
sowie N-Alkyl-p-nitroanilin, mit Aldehyden und
Ketonen sowie Wasserstoff in Gegenwart eines Katalysators bei erhöhter Temperatur und erhöhtem
Druck umsetzt. In entsprechender Weise hat man sowohl N-Di-n-butylanilin durch Wasserstoffbehandlung
eines Gemisches aus Butyraldehyd und Nitrobenzol in Gegenwart eines Hydrierungskatalysators und von Essigsäure als auch allgemein
N-alkylierte organische Verbindungen durch Hydrierung eines Gemisches aus einer aliphatischen
Nitroverbindung und einem Aldehyd in Gegenwart eines Hydrierungskatalysators und einer
schwachen organischen Säure hergestellt. Desgleichen ist die Kondensation von Diphenylamin
mit Aceton in Anwesenheit einer Brom- oder Jodverbindung als Katalysator bekannt. Teilweise hat
man das Reaktionsgemisch nach der Filtration zur Wiedergewinnung des Lösungsmittels und Entfernung
von Wasser, Alkohol und überschüssigen Ketonen auch schon einer Destillation unterworfen.
.Erfindungsgemäß wird diese Arbeitsweise insofern erheblich verbessert, als das Auegangsmaterial
in dem bei der Destillation als Fraktion erhaltenen Methyläthylketon-Wasser-Azeotrop gelöst,
abgeschiedenes Wasser abgetrennt und die Lösung des Ausgangsmaterials in Methyläthylketon
in die Reaktionszone zurückgeführt wird. Durch diese Lösung werden hochwertige Ketone
für die Reaktion geeignet gemacht, die Reaktion ίο wird erleichtert, damit erreicht die Reaktionsgeschwindigkeit
ein Maximum, das in der Lösung gebildete Wasser wird durch dieses Verfahren entfernt und so ein größerer Wirkungsgrad
erreicht.
Das Verfahren wird in der flüssigen Phase unter Verwendung von Nitroverbindungen durchgeführt,
wie es beispielsweise in der deutschen Patentschrift 902 853 beschrieben ist, oder in einem zweistufigen
Verfahren, wobei eine Mono- oder Dinitroverbindung mit Wasserstoff in einer ersten Stufe zu
einem Amin umgesetzt wird, das man dann in einer zweiten Stufe mit Methyläthylketon und Wasserstoff
reagieren läßt.
Vorzugsweise wird die reduktive Alkylierung kontinuierlich durchgeführt.
Das Verfahren ist anwendbar auf die Herstellung von beispielsweise alkylierten o-, m- oder
p-Phenylendiaminen aus den entsprechenden Dinitro-, Nitroamino- oder Diaminoverbindungen.
Wenn in der flüssigen Phase kontinuierlich gearbeitet wird, was die bevorzugte Arbeitsweise
darstellt, kann die reduktive Alkylierung beispielsweise bei einer Temperatur von 100 bis i8o° und
einem Druck von 10 bis 300 at durchgeführt werden, und zwar unter Anwendung eines Hydrierungskatalysators, insbesondere eines kupferhaltigen
Katalysators.
Vorzugsweise wird p-Nitroanilin zur Herstellung der N, N'-di-alkylierten p-Phenylendiamine
verwendet und m-Dinitrobenzol· zur Herstellung der N", N'-di-alkylierten m-Phenylendiamine. So kann
das Verfahren zur Herstellung von N, N'-Di-sek.-butyl-p-phenylendiamin
aus p-Nitroanilin, Methyläthylketon und Wasserstoff und zur Herstellung von
N, N'-Di-sek.-butyl-m-phenylendiamin aus m-Dinitrobenzol,
Methyläthylketon und Wasserstoff angewandt werden.
Geeignete Katalysatoren sind Kupfer auf Chromoxyd, Kupfer auf Zinkoxyd, Kupfer auf Aluminiumoxyd,
Kupfer auf Kieselgur, Kupfer auf Mullit. Vorzugsweise werden zu Formkörpern geformte
Katalysatoren angewandt und vorzugsweise zu Formkörpern geformtes Kupfer auf Chromoxyd
und Kupfer auf Zinkoxyd.
Sollen gleichzeitig mono- und dialkylierte Amine hergestellt werden, so werden porige Kupferkatalysatoren,
insbesondere Kupfer-Aluminium-Katalysatoren, angewandt, welche durch Entfernen von bis zu 70% des ursprünglichen Aluminiumgehaltes
aus Granalien von Kupfer-Aluminium-Legierungen durch Behandlung mit wäßrigen
Natriumhydroxydlösungen hergestellt werden. Verfahren zur Herstellung dieser Katalysatoren
Mud in der britischen Patentschrift 621749 beschrieben.
250 g p-Nitroanilin wurden in 600 g eines azeotropen Gemisches aus Methyläthylketon und
Wasser aufgelöst. Die sich bildende Wasserschicht wurde entfernt und die übrige Schicht wurde mit
Wasserstoff in Gegenwart eines Platin-Holzkohle-Katalysators (5 Gewichtsprozent Pt) unter folgenden
Reaktionsbedingungen umgesetzt. Die Temperatur wurde auf ioo° gehalten und ein Druck
von 40 bis 50 at, und zwar 1 Stunde lang, angewandt,
worauf die Temperatur auf i6o° erhöht wurde und auf dieser Temperatur unter dem gleichen
Druck 8 Stunden gehalten wurde. Die Molarausbeute an N, N'-Di-sek.-butyl-p-phenylendiamin
betrug etwa 100%.
Eine frische Zufuhr für das reduktive Alkylierungsverfabren
wurde durch Auflösen von 1 kg-Mol p-Nitranilin in 6 kg-Mol Methyläthylketon in Form
des Wasserazeotrops hergestellt. Es fand eine vollkommene Lösung des p-Nitranilins statt, und eine
Wasserschicht schied sich ab. Die letztere wurde entfernt, und die obere Schicht wurde mit der
sechsfachen Menge ihres Gewichtes an aus der Synthesezone zurückgeleitetem rohem Reaktionsprodukt
verdünnt und dann in folgender Weise behandelt.
4,21 pro Stunde dieser Mischung wurden zusammen
mit Wasserstoff in einem Gas-Flüssigkeits-Volumetiverhältnis
von 75:1, gemessen bei Normaltemperatur und Druck, im Gleichstrom aufwärts
durch ι 1 von 4,76 mm großen Formkörpern aus ■ reduziertem Kupferchromit geleitet, die in einem
1,5 m langen und 31,75 mm weiten Rohr enthalten
waren. Es wurde unter einem Druck von 50 at gearbeitet, die Einlaß temperatur betrug iio° und die
Maximaltemperatur i8o°.
Das Produkt, welches etwas Methyläthylketon, lo5
sek.-Butanol und Wasser enthielt und im wesentlichen kein p-Nitranilin oder p-Phenylendiamin, ergab
bei fraktionierter Destillaltion NN'-Di-sek.-butyl-p-phenylendiamin
mit fast iootyodger Ausbeute, bezogen aiuf das zugeführte p-Nitroanilin.
Das Beschickungsgut für die reduzierende Alkylierung wurde durch Lösen von 1 kg-Mol Anilin in
kg-Mol Methyläthylketon in Form seines Azeotrops mit Wasser hergestellt. Das Anilin löste sich
vollständig·, und es bildete sich eine kleine untere Schicht von Wasser. Diese wurde abgezogen, und
die obere Schicht wurde mit einer Geschwindigkeit von 468 com pro Stunde zusammen mit Wasserstoff
in einem \rolumenverhältnis von 1000 Raumteilen
Gas zu ι Raumteil Flüssigkeit, gemessen unter Normalbedingungen, im gemeinsamen Aufwärtsstrom
durch 1 1 reduzierter Kupferchromitpillen hindttrchgefübrt. Die Pillen besaßen einen Durchmesser
von 4,75 mm und eine Länge von 4,75 mm
und befanden sich in einem 1,52 m langen Rohr von 31,8 ram Querschnitt. Detr Arbeitsdruck betrug
50 at, die Eintrittsitemperatur iio° und die Höchsttemperatur
im Rohr i8o°.
Das Produkt enthielt etwas Methyläthylketon, sek.-Butanol und Wasser, aber praktisch kein
Anilin. Bei der fraktionierten Destillation wurde N-sek.-Butylanilin mit fast ioo°/»iger molarer Ausbeute,
berechnet auf das zugeführte Anilin, erhalten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Verfahren zur Herstellung von aromatischen sek.-Butyl-aminen durch Umsetzung von aromatischen Amino-, Nitro- oder Nitroamineverbindungen mit Methyl äthylketon und Wasserstoff in Gegenwart eines Katalysators bei erhöhter Temperatur und erhöhtem Druck in flüssiger Phase und Abtrennen des entstandenen Amins durch Destillation, dadurch gekennzeichnet, daß man das Ausgangsmaterial in' dem bei der Destillation als Fraktion erhaltenen Methyläthylketon-Wasser-Azeotrop löst, abgeschiedenes Wasser abtrennt und die Lösung des Ausgangsmaterials in. Methyläthylketon in die Reaktionszone zurückführt.In Betracht gezogene Druckschriften:Skita, Keil, Havemann, Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft, 66, 1400;deutsche Patentschrift Nr. 866 939;USA.-Patentschriften Nr. 2323.948, 2380420, 015, 2 414 031;französische Patentschrift Nr. 942206;britische Patentschriften Nr. 568 230, 687 233.© 509 630/41 1.56 (609 863 4.57)
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB962255X | 1951-01-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE962255C true DE962255C (de) | 1957-04-18 |
Family
ID=10802142
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI5434A Expired DE962255C (de) | 1951-01-22 | 1952-01-23 | Verfahren zur Herstellung von aromatischen Aminen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE962255C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1179947B (de) * | 1961-08-22 | 1964-10-22 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung N-alkylierter aromatischer Amine |
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| FR942206A (fr) * | 1946-02-23 | 1949-02-02 | Eastman Kodak Co | Perfectionnements aux nu-butyle-tertiaire-n'-alkyle secondaire-p-phénylènediamines |
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-
1952
- 1952-01-23 DE DEI5434A patent/DE962255C/de not_active Expired
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