DE1031252B - Vertikalhaspel - Google Patents

Vertikalhaspel

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DE1031252B
DE1031252B DEG19529A DEG0019529A DE1031252B DE 1031252 B DE1031252 B DE 1031252B DE G19529 A DEG19529 A DE G19529A DE G0019529 A DEG0019529 A DE G0019529A DE 1031252 B DE1031252 B DE 1031252B
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Germany
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cylinder
eccentric
full
annular space
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DEG19529A
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English (en)
Inventor
Otto Haugwitz
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Delore SA Geoffroy
Original Assignee
Delore SA Geoffroy
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Description

Ate.»
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT: 4. JUNI 1958
Die Erfindung betrifft einen Vertikalhaspel zum Aufhaspeln von Stranggut, beispielsweise Drahtschlingen. Gegenstand des Patents 1 011 840 ist eine solche, bei welchem die gebildeten kreisförmigen Schlingen in einen zylindrischen sowie nach seiner Füllung auswechselbaren Behälter fallen, in dem sie auf Grund einer fortlaufend auf sie ausgeübten gleichmäßigen exzentrischen Versetzung zur Behälterachse ein durch die Wahl der Behälterdrehzahl und die Vorkrümmung des Gutes einstellbares wabenförmiges Muster bilden.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, dasselbe Ziel mit einfachsten baulichen Mitteln zu erreichen. Sie kennzeichnet sich dadurch, daß über dem und koaxial zu dem Behälter innerhalb der herabfallenden Schlingen ein mit einer kleinen Drehzahl angetriebener Zylinder mit einem an seinem Umfang angeordneten exzentrischen Abweisglied vorgesehen ist, durch das jede einzelne Schlinge während des Herabfallens fortlaufend mit geänderter Richtung in eine zum Behälter exzentrische Lage gedrängt wird. Dadurch ist auf einfache Weise die Gewähr für eine gleichmäßige Verteilung der Windungen des Stranggutes im Behälter einwandfrei gegeben.
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens ist zwischen dem Zylinder und einem diesen mit Abstand umgebenden zweiten Zylinder ein Ringraum vorgesehen, in dem die Stranggutschiingen während des Auswechselns eines vollen gegen einen leeren Behälter angesammelt werden, wobei dieser Ringraum während der Behälterauswechslung durch radial zwischen die untere Begrenzungsebene des Ringraumes und die Oberkante des Behälters einschiebbare Auflageleisten nach unten verschließbar ist.
Die beiden Zylinder sind an einem Gestell über dem Behälter aufgehängt.
Der eine Zylinder mit dem daran befestigten Abweisglied ist über einen Reibtrieb von der drehangetriebenen Winde in Umlauf versetzbar.
Unterhalb der Zugvorrichtung ist eine um eine Achse schwenkbare Vorrichtung mit zwei zur Aufnahme je eines Behälters bestimmten Tragleisten angeordnet, bei deren Drehung ein voller Behälter aus der Arbeitsstellung aus- und ein leerer Behälter in diese einfahrbar ist.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung noch näher erläutert. In dieser zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung, Fig. 2 eine Seitenansicht mit axialem Schnitt durch den einen Behälter und das Verteilergehäuse,
Fig. 3 und 4 die Gehäuiseanordnung zur Auiswechselbarkeit der gefüllten Behälter während des Betriebes:
Mit 1 ist der eine Aufnahmebehälter bezeichnet, Vertikalhaspel
Anmelder:
Societe Anonyme Geoffroy-Delore, Paris
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Boshart, Patentanwalt, Stuttgart, Am Kräherwald 93
Beanspruchte Priorität: Frankreich vom 12. Mai 1955
Otto Haugwitz, Chaville, Seine-et-Oise (Frankreich), ist als Erfinder genannt worden
der auf einem Sockel 2 ruht, der weiter unten noch vollständiger beschrieben wird.
Die Verteilervorrichtung wird von einem Säulengestell 3 getragen und besteht einerseits aus einer festen Winde 4 mit zwei übereinanderliegenden Rillen, nämlich einer unteren Rille5 und einer oberen Rille6 Diese Winde ist durch den Teil 7 fest mit dem Gestell 3 verbunden. Das Ganze ist durchsetzt von einer Hohlwelle 8, die über die Rollen 9 und 11 und einen Riemen 12 von einem Motor 10 angetrieben wird. Der Verteiler besteht im übrigen aus einer von der Welle 8 angetriebenen umlaufenden Platte 13 und Umlenkrollen, die in zwei Gruppen unterteilt werden können.
Die Umlenkrollen der ersten Gruppe sind schräg auf Achsen montiert, die in mit der Platte 13 verbundenen Lagern gelagert sind. Diese Rollen sind: die unterhalb der Platte 13 tangential zur Achse liegende Rolle 14, die oberhalb der Platte 13 angeordnete Rolle 15, die eine mit der oberen Rille 6 der Winde gemeinsame Tangente aufweist, und die oberhalb der Platte 13 befindliche Rolle 16, die ebenfalls eine mit der oberen Rille 6 der Winde gemeinsame Tangente hat.
Die Rollen der zweiten Gruppe liegen horizontal
und sind gleichmäßig oberhalb der Platte 13 derart verteilt, daß sie einen Hilfsriemen 17 spannen, der halbkreisförmig an der unteren Rille 5 der Winde 4 aufliegt.
Bei steifem Stranggut wird vorteilhaft in eine dieser Rollen eine Geraderichtvorrichtung angeschlossen, die aus einer Gruppe kleiner Rollen 18 be-
809 529/138
steht, welche das Kabel auf eine bestimmte Strecke führen.
Die zweite Gruppe besteht bei dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung aus Rollen 19, die im einzelnen mit 19 a, 19 b und 19 c bezeichnet sind.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Nach Überlauf über die lose Rolle 21 geht das Gut 20 senkrecht durch die Welle 8 nach unten und folgt nachstehendem Weg: Umlenkrolle 14, Umlenkrolle 15., Halbkreisumfang der oberen Rille 6 der Winde, Umlenkrolle 16, Geraderichtvorrichtung 18, halbkreisförmiger Umfang der unteren Rolle 5 der Winde unter Führung durch den Riemen 17, der durch die Rollen 19 gespannt ist. Schließlich geht das in Windungen vorgeformte Kabel durch den Spalt 22 der Platte 13 und bildet die Windüngen 23, die sich unten in dem Behälter 1 ablagern. Zur Sicherung der regelmäßigen Verteilung der Windungen 23 im unteren Teil des Behälters 1 ist eine umlaufende, exzentrische Vorrichtung vorgesehen, die im vorliegenden Fall aus dem Zylinder 24 besteht, der auf der Achse 25 sitzt und über einen Reibtrieb 26 und eine regelbare Bremsvorrichtung 27 mitgenommen wird. Diese Bremsvorrichtung ist auf einem Hebel 28 angebracht, der durch einen in einen Schlitz des Deckels 31 des inneren Behälters 29 eingreifenden Ansatz 30 mit diesem verbunden ist.
Der Zylinder 24 trägt ein exzentrisches Abweisglied 32j das bei der langsamen Umdrehung des Zylinders die Windungen fortschreitend auf dem ganzen Umfang des Behälters 1 verteilt. Wie Fig. 3 zeigt, erhält man dabei eine bienenkorbartige Verteilung der Windungen 23.
Die ganze Verteilvorrichtung ist von einem Gehäuse 33 umschlossen, dessen unterer Teil 34 die Form eines Zylinders hat, dessen Durchmesser etwas kleiner ist als jener des Behälters 1 derart, daß die Windungen nirgends hängenbleiben können und frei in den Behälter fallen.
Ein — allerdings bei anderen Wickelvorrichtungen des Standes der Technik gleichfalls vorhandener — Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß sie einen ununterbrochenen Arbeitsvorgang beim Füllen und Entleeren der Behälter ermöglicht. Das Ausglühen der Kupferdrähte, die ununterbrochene Vulkanisation der mit Kautschuk isolierten Drähte und das Umspinnen der mit plastischem Material isolierten Drähte erfordern einen Arbeitsverlauf ohne Unterbrechung und ohne Verlangsamung, wenn man erhebliche Verluste nach jeder Unterbrechung vermeiden will. Der Wechsel der Behälter muß deshalb während des Betriebes erfolgen, und die beiden Enden der Drähte müssen zugänglich sein, damit man die übliche Verschweißung mit der folgenden Drahtlänge vornehmen kann, während die Entleerung eines Behälters zwecks Abgabe an die dafür bestimmte Maschine im Gange ist.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine für den Wechsel der Behälter während des Arbeitsvorganges besonders vorteilhafte Anordnung.
Die Behälter weisen einen Sockel 2 auf, der ihre Handhabung mit Hilfe eines Hubwagens erleichtert. An diesem Sockel befinden sich zwei nach außen gerichtete Winkeleisen 40. Die Behälter können auf ihrer Seite in der Zeichnung nicht dargestellte Reihen von Löchern aufweisen, mittels welcher die Füllung und Entleerung überwacht werden kann.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 befindet sich unterhalb der eigentlichen Zugvorrichtung eine schwenkbare Vorrichtung 41 mit zwei Paaren von Hebeln 42, die um eine Achse 43 schwenkbar sind und auf denen zwei Behälter 1 und 45 angeordnet sind. Einer dieser Behälter befindet sich in der Achse der oben beschriebenen Vorrichtung in einer Lage, die eine Aufnahme des Gutes gestattet; der andere Behälter liegt vor dieser Vorrichtung. Durch Verdrehen der Schwenkvorrichtung 41, 42 um 180° um die Achse 43 wird der eine Behälter gegen den anderen ausgewechselt.
Man kann auch eine Verriegelung dieser Führungsvorrichtung in den beiden offenen Stellungen vorsehen, durch die eine Verschiebung eines Behälters während seiner Beladung verhindert wird.
Damit ferner auch während des Behälterwechsels das Gut fortlaufend gezogen werden kann, muß für die Möglichkeit einer Aufnahme des Gutes in dem Zeitpunkt gesorgt werden, in dem es nicht mehr in den Behälter eingeführt werden kann. Zu diesem Zwecke dient der Zylinder 34 als Akkumulator. Er ist, wie besonders aus Fig. 3 ersichtlich ist, mit einem Paar von Platten 46 versehen, die unter Wirkung eines Hebelsystems 47, 48 den unteren Zylinder 34 abschließen können, wenn sie bis zu dem inneren Zylinder 24 hinbewegt werden.
Wenn einer der Behälter 1 bzw. 45 gefüllt ist, schließt man den Akkumulator mittels des Hebels 47 derart, daß sich die Drahtwindungen in dem Raum zwischen den Zylindern 24 und 34 beim Durchgang ablegen. Dann ersetzt man den Behälter, schneidet den Draht ab und macht das Drahtende, das über den , Rand des leeren Behälters aus der Masse des aufgespeicherten Drahtes vorsteht, derart fest, daß es für den Schweißer zugänglich bleibt. Dann löst man das Paket der aufgespeicherten Windungen mittels des Hebels 47.
Während der Füllung eines Behälters hat man Zeit, den vorhergegangenen vollen Behälter auf dem Hebelpaar 42 gegen einen anderen, leeren Behälter auszuwechseln.
Die Ansprüche 2 bis 5 sind echte Unteransprüche ohne selbständige Bedeutung und gelten deshalb nur in Verbindung mit Anspruch 1.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vertikalhaspel, bei dem die gebildeten kreisförmigen Stranggut-, z.B. Drahtschlingen in einen zylindrischen sowie nach, seiner Füllung auswechselbaren Behälter fallen, in dem sie auf Grund einer fortlaufend auf sie ausgeübten gleichmäßigen exzentrischen Versetzung zur Behälterachse ein wabenförmiges Muster bilden, dadurch gekennzeichnet, daß über und koaxial zu dem Behälter (1, 45) innerhalb der herabfallenden Schlingen ein mit einer kleinen Drehzahl angetriebener Zylinder (24) mit einem an seinem Umfang angeordneten exzentrischen Abweisglied (32) vorgesehen ist, durch das jede einzelne Schlinge während des Herabfallens fortlaufend mit geänderter Richtung in eine zu dem Behälter (1, 45) exzentrische Lage gedrängt wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Zylinder (24) und einem diesen mit Abstand umgebenden zweiten Zylinder (34) ein Ringraum vorgesehen ist, in dem die Stranggutschiingen (13) während des Auswechselns eines vollen gegen einen leeren Behälter angesammelt werden, wobei dieser Ringraum während der Behälterauswechslung durch radial zwischen die untere Begrenzungsebene des Ringraumes und die Oberkante des Behälters (1, 45)
einschiebbare Auflageleisten (46) nach unten verschließbar ist.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine um eine Achse (43) schwenkbare Vorrichtung (41) mit zwei zur Aufnähme je eines Behälters (1, 45) bestimmten Tragleisten (42), bei deren Drehung ein voller Behälter aus der Arbeitsstellung aus- und ein leerer Behälter in diese einfahrbar ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- ίο kennzeichnet, daß die beiden Zylinder (24, 34) an einem Gestell (3) über den Behältern (1, 45) aufgehängt sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (24) mit dem daran befestigten Abweisglied (32) über einen Reibtrieb (26) von der drehangetriebenen Winde (4) in Umlauf versetzbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 847 738, 664 318; französische Patentschrift Nr. 818 358; britische Patentschrift Nr. 146 625; USA.-Patentschriften Nr. 2 575 785, 2 348 595, 322 784, 2 216 224, 2 126 528, 2 029 206, 1 808 038; Zeitschrift »Stahl und Eisen«, 1952, S. 426.
Entgegengehaltene ältere Rechte: Deutsches Patent Nr. 1 011 840.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 529/138 5.
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