DE1136879B - Verfahren zum Ziehen oder Aufwickeln von Draht mittels Trommel und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Ziehen oder Aufwickeln von Draht mittels Trommel und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens

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DE1136879B
DE1136879B DEB56230A DEB0056230A DE1136879B DE 1136879 B DE1136879 B DE 1136879B DE B56230 A DEB56230 A DE B56230A DE B0056230 A DEB0056230 A DE B0056230A DE 1136879 B DE1136879 B DE 1136879B
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DE
Germany
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drum
wire
roller
winding
arm
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DEB56230A
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English (en)
Inventor
Mario Martinez
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Barron and Crowther Ltd
Original Assignee
Barron and Crowther Ltd
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/02Winding-up or coiling
    • B21C47/10Winding-up or coiling by means of a moving guide
    • B21C47/14Winding-up or coiling by means of a moving guide by means of a rotating guide, e.g. laying the material around a stationary reel or drum

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Winding Filamentary Materials (AREA)

Description

Das Aufwickeln von beispielsweise gezogenem Draht kann mittels einer hängenden, stillstehenden Trommel geschehen, auf deren eines Ende der Draht mittels eines Windarms tangential aufgelegt wird. Der Draht passiert in mehreren nebeneinanderliegenden Windungen die Trommel axial und läuft von dem anderen Trommelende beispielsweise zu einem Sammler ab. Durch den Druck einer Rolle, die auf Grund eines aus dem Zusammenwirken mit der Trommel resultierenden Wälzantriebs umläuft, oder eines umlaufenden Bandes auf die Oberfläche wenigstens der in der Nähe des Ablaufendes der Trommel gelegenen Drahtwindungen werden diese zwecks Aufrechterhaltung des Reibungsschlusses mit der Trommel gestrafft und zu einem gesteuerten Ablauf von der Trommel veranlaßt.
Bei derartigen Einrichtungen neigen die Drahtwindungen am Abführungsende der Trommel dazu, schlaff zu werden. Es besteht die Gefahr, daß diese Schlaffheit auf alle Windungen übertragen wird und dadurch schließlich der Reibungsschluß zwischen Draht und Trommel verlorengeht, d. h. der ganze weitere Aufspulvorgang der Maschine unterbrochen wird. Man drückt deshalb eine frei bewegbare Druckrolle oder ein endloses flexibles Band gegen die Außenflächen einer oder mehrerer Drahtwindungen auf der Trommel, wobei diese^hdrückglieder während des Betriebes auf den Außenflächen der Windungen abrollen und gegen diese drücken, wodurch die Reibungskräfte zwischen den Drahtwindungen und der Trommel erhöht werden. Diese Andrückglieder halten allerdings den Draht nur dort, wo sie drücken. Erwünscht wäre eine Rundumstraffung des Drahts, die seine vollständige Anlage an der Trommel bewirken würde.
Die Erfindung hat eine derartige Maßnahme zum Gegenstand.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der auf die Drahtoberfläche einwirkenden Mantelfläche des Andrückglieds durch eine Übersetzung in der zwischen Trommel und Andrückglied bestehenden Wälzverbindung eine gegenüber der Wickelgeschwindigkeit des Drahtes wesentlich höhere Umfangsgeschwindigkeit erteilt wird. Indem ferner der Abstand der Oberfläche des Andrückglieds von derjenigen der Trommel auf ein gegenüber dem Drahtdurchmesser etwas größeres Maß begrenzt wird, erreicht man, daß von dem Andrückglied auf die Oberfläche der sich von der Trommel abhebenden bzw. abgehobenen Drahtlagen nicht mehr, wie bisher, ein radialer Anpreßdruck, sondern eine das Straffen der Lagen bewirkende tangentiale Streich-
von Draht mittels Trommel
und Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens
Anmelder:
Barron and Crowther Limited,
Eastleigh, Hampshire (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Lesser, Patentanwalt,
München 61, Cosimastr. 81
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 13. Januar 1959 (Nr. 1251)
Mario Martinez, Eastleigh, Hampshire
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
einwirkung ausgeübt wird, die alle Lagen rundum strafft.
Weitere zweckmäßige Maßnahmen zur Durchführung des Erfindungsgedankens ergeben sich aus den Ansprüchen in Verbindung mit der Beschreibung bzw. zeichnerischen Darstellung, von der die
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel, geschnitten nach der Linie I-I in Fig. 2, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Detailschnitt nach Linie III-III in Fig. 2 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 4 einen Schnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel nach Linie IV-IV in Fig. 5,
Fig. 5 einen Schnitt durch dieses nach Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 einen Schnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel nach Linie VI-VI in Fig. 7
Fig. 7 einen Schnitt nach Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 einen Schnitt durch ein viertes Ausführungsbeispiel nach Linie VIII-VIII in Fig. 9,
Fig. 9 einen Schnitt nach Linie IX-LX in Fig. 8,
Fig. 10 einen Detailschnitt nach Linie X-X der Fig. 9 in vergrößerter Darstellung
zeigt.
Im ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 1 bis 3) ist die Trommel 11 am Maschinenrahmen 12 festgelegt, wo-
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bei die Trommelrolle vertikal verläuft. Die Oberfläche und die auf diesem befestigten Teile in Richtung des
der Trommeln ist mit zwei ringförmigen Teilen 14, Teiles25 umlaufen. Die Spindel23 und die mit ihr
15 versehen, wobei der untere Teil 14 einen etwas verbundenen Teile sind dynamisch ausgewuchtet, um
größeren Durchmesser aufweist als der obere Teil 15 übermäßige Spannungen in den Lagerstellen der Spin-
und von letzterem durch einen Flansch 16 getrennt ist. 5 del zu vermeiden.
Der obere ringförmige Teil 15 wird durch einen obe- Wenn die Leitrolle 26 um die Trommel 11 herum-
ren Flansch 18 begrenzt und der untere ringförmige gedreht wird, wobei Draht auf den oberen auf ihr be-
Teil 14 durch einen unteren Flansch 19. findlichen ringförmigen Teil 15 aufgewickelt wird, über-
Koaxial in der Trommel 11 ist eine hohle Spindel tragen die Spannrollen 30 und die zweite Rolle 32 23 drehbar gelagert. Ein Windarm 24, der sich nach io synchron die unterste Windung vom oberen ringgegenüberliegenden Richtungen quer zur Spindel 23 förmigen Teil 15 auf das obere Ende des unteren ringerstreckt, ist an diesem unterhalb der Trommel 11 förmigen Teils 14 der Trommel, welcher einen etwas festgelegt. Teil 24 erstreckt sich unterhalb der Trom- größeren Durchmesser aufweist als der obere Teil 15. melll nach außen; an einem seiner Enden ist eine Die Drahtwindungen auf dem unteren ringförmigen Leitrolle 26 drehbar gelagert, welche so angeordnet 15 Teil sind daher einer größeren Spannung ausgesetzt ist, daß der Draht 27 zum oberen Ende des oberen als die Windungen auf dem oberen ringförmigen Teil, Teils 15 der Tromel 11 geführt wird, und zwar durch wodurch eine saubere Lagenbildung unterstützt wird, die Spindel hindurch über eine Rolle 28, die in einer Außerdem erstrecken sich die Windungen auf dem radial zur Spindelachse und nach der Leitrolle 26 hin unteren ringförmigen Teil 14 durch den Schlitz 51, verlaufenden Ebene liegt. 20 der zwischen dem unteren ringförmigen Teil 14 und
Am gegenüberliegenden anderen Ende des Teils 24 dem Teil 46 der Rolle gebildet ist.
sind mehrere Richtrollen 30 und zwei Rollen 32 und Der Windarm 24 ist so gestaltet, daß die unterste
33 angeordnet, wodurch der Draht, wenn die Vor- Windung 53 auf dem unteren ringförmigen Teil 14
richtung in Gang ist, vom unteren Ende des oberen der Trommel kontinuierlich von dieser abgezogen
Teils 15 der Trommel durch die Richtrollen 30 und 25 wird, und zwar über den unteren Flansch 19 der
über die Rollen 32 und 33 auf das obere Ende des Trommel gleichlaufend mit der Umdrehung der
unteren Teils 14 der Trommel gezogen wird. Spindel 23.
Ein Arm 35, der annähernd tangential zur Trom- Die Arbeitsweise der Rolle 37 wird nachstehend mel angeordnet ist, ist auf dem Windarm 24 nahe der beschrieben. Da der Teil 47 der Rolle 37 mit dem Führungsrolle 26 schwenkbar befestigt und trägt an 30 unteren Flansch 19 der Trommel zusammenarbeitet, einem Ende ein Gegengewicht 36 und am anderen wenn der Windarm 24 durch die Spindel 23 gedreht Ende eine drehbar gelagerte Rolle 37. Das Gegen- wird, rollt dieser Teil 47 der Rolle auf dem unteren gewicht 36 ist so bemessen, daß bei Rotation der Flansch 19 ab. Auf diese Weise hat der Teil 46 der Spindel 23, angetrieben durch den Motor 38 mittels Rolle größeren Durchmessers eine größere Umfangs-Riemenscheiben 39, 40 und Keilriemen 41, die auf die 35 geschwindigkeit als der Teil 47 kleineren Durch-Rolle 37 einwirkenden Zentrifugalkräfte und das messers, so daß der Umfang des Teils 46 eine GeGegengewicht 36 gleiche Momente um die Schwenk- schwindigkeit hat, die relativ zu den äußeren Flächen achse 45 des Armes ausüben; das Schwerpunkt- der Windungen ist, gleichgültig, ob diese straff oder Zentrum des Armes 35 mit der Rolle 37 und dem schlaff auf dem unteren ringförmigen TeE 14 der Gegengewicht 36 fällt also mit der Schwenkachse 45 40 Trommel liegen. Wenn einige der Windungen auf dem zusammen. Die Rolle 37 besteht aus zwei Teilen 46, unteren ringförmigen Teil schlaff werden, beispiels-47 verschiedenen Durchmessers, wobei der obere Teil weise wie die Windung 53, so springen sie heraus, und
46 der größere ist und oberer und unterer Teil 46 und wenn sie an der Stelle des Schlitzes 51 in Berührung
47 hintereinander angeordnet sind. Gegenüber dem mit dem Umfang des Teils 46 der Rolle kommen, er-Teill4 der Trommel liegt Teil 46; gegenüber dem 45 zeugen die Relativgeschwindigkeit und der Berühunteren Flansch 19 der Trommel liegt Teil 47. Eine rungsdruck eine Reibungskraft, welche auf die äußeeinstellbare Zugfeder 50 ist mit dem Schwenkarm 35 ren Flächen der ihn berührenden schlaffen Windungen verbunden und drückt das die Rolle 37 tragende Ende einwirkt, und zwar in einer Richtung relativ zur des Armes nach innen, so daß der Teil 47 der Rolle Trommel, die entgegengesetzt zur Richtung verläuft, 37 am unteren Flansch 19 der Trommel anliegt. Die 50 in der der Draht auf der Trommel durch die Leitrolle Zugfeder 50 steuert den wirksamen Auflagerdruck 26 aufgewickelt wird. Diese Reibungskraft neigt dazwischen der Rolle und dem unteren Flansch 19 der her dazu, einem weiteren Schlaffwerden der schlaffen Trommel. Wenn die Rolle 37 an der Trommel anliegt, Windungen auf dem unteren ringförmigen Teil 14 der wie dies in Fig. 3 dargestellt ist, dann erstreckt sich Trommel entgegenzuwirken und kann eine Straffungsdie Oberseitenfläche des unteren Flansches 19 der 55 aktion der schlaffen Windungen um die Trommel her-Trommel so in den Absatz zwischen den Teilen 46 um bewirken. Der überragende Effekt der Wirkung und 47 der Rolle 37 hinein, daß der Draht nicht zwi- der Rolle 37 ist der, daß selbst dann, wenn Drahtseilen den unteren Flansch 19 und die Rolle 37 ein- windungen am Abführungsende der Trommel schlaff dringen kann. Auf diese Weise bildet der untere werden, diese straff genug gehalten werden, um zu Flansch 19 der Trommel eine übergreifende Fläche 60 verhindern, daß sie über den unteren Flansch 19 der zwischen der Trommel 11 und der Rolle 37, die ein Trommel herunterfallen und ihren Halt auf derTrom-Ende eines Schlitzes 51 schließt, welcher sich zwischen mel verlieren. Dort, wo die Rolle 37 angeordnet ist, dem Teil 46 der Rolle und dem unteren ringförmigen hindert selbstverständlich die übergreifende Fläche Teil 14 der Trommel erstreckt, wobei der Schlitz 51 des unteren Flansches 19 der Trommel alle Windunbreiter ist als der Durchmesser des aufzuwickelnden 65 gen am Herunterfallen von der Trommel. Es ist klar, Drahtes. daß die abgezogene Windung die Trommel hinter
Wenn die Spindel 23 durch den Motor 38 in Um- dieser Stelle verläßt, wie durch die Windung 55 in
lauf versetzt wird, bewirkt sie, daß der Windarm 24 Fig. 1 dargestellt.
Wenn angenommen wird, daß bei diesem Maschinentyp der untere Flansch 19 an der Trommel nicht vorgesehen wäre, dann würden schlaffe Windungen, die von der Abführseite der Trommel heruntergefallen sind, in Berührung mit dem Windarm 24 kommen, und dieser würde infolge seiner Bewegungsrichtung dazu neigen, die Schlaffheit der Windungen auf der Trommel zu erhöhen.
Das zweite Ausführungsbeispiel (Fig. 4, 5) ist dem Grunde nach dem ersten Ausführangsbeispiel ähnlich, jedoch weist die Trommel 60 nur einen ringförmigen Teil 61 von einheitlichem Durchmesser auf, auf den Draht aufgewickelt wird.
Ein Windarm 62, der auf einer Spindel 64 befestigt ist, erstreckt sich von der Trommel nach außen; zwei Leitrollen 65, 66 sind am Ende des Teil 62 befestigt. Ein Arm 68, der die Trommel 60 annähernd tangiert, ist bei 69 am Windarm 62 nahe den Rollen 65, 66 schwenkbar gelagert und trägt, wie im vorhergehenden Fall, an einem Ende ein Gegengewicht 70 und am anderen Ende eine drehbar gelagerte Rolle 71, wobei das Gegengewicht 70 dem gleichen Zweck dient, wie oben in Verbindung mit dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben. Die Rolle 71 wird mittels einer Druckfeder 74 in Richtung gegen die Trommel hin gedrückt, wobei die Druckfeder von einem Anschlag 75 ausgeht, der an dem Glied 62 festgelegt ist und in ein nicht dargestelltes Loch im Gegengewicht 70 hineinreicht. Die Vorspannung der Feder 74 ist mittels eines mit Gewinde versehenen Bolzens 77 einstellbar, der sich von der der Druckfeder gegenüberliegenden Seite aus in das Loch des Gegengewichtes 70 hinein erstreckt.
Oberhalb des ringförmigen Teils 61 der Trommel 60, auf den Draht aufgewickelt wird, befindet sich ein Bund 80, der einen größeren Durchmesser hat als der ringförmige Teil 61. Die Rolle 71 besteht aus zwei Teilen 81, 82 verschiedenen Durchmessers, wobei der obere Teil 82 den kleineren Durchmesser hat; die Teile 82, 81 der Rolle sind gegenüber dem Bund 80 und dem ringförmigen Teil 61 der Trommel hintereinander angeordnet. Die Druckfeder 74 drückt, wenn die Vorrichtung in Betrieb ist, den Teil 82 der Rolle gegen den Bund 80; wenn die Rolle sich in dieser Stellung befindet, wird ein Schlitz 85, der breiter als der Durchmesser des aufzuwickelnden Drahtes ist, zwischen dem Teil 81 der Rolle und dem ringförmigen Teil 61 der Trommel gebildet. Am unteren Ende des ringförmigen Teils 61 der Trommel befindet sich ein Flansch 86, der einen Teil der unteren Fläche der Rolle 71 übergreift und an diesen angrenzt, so daß der Draht nicht zwischen die untere Fläche und den Flansch 86 gelangen kann, wenn die Rolle 71 nicht zuvor von der Trommel 60 abgehoben wird. Der Flansch 86 schließt das untere Ende des Schlitzes 85. Wie im vorher beschriebenen Fall können die Spindel 64 und die mit dieser verbundenen Teile dynamisch ausgewuchtet werden, indem an der Spindel ein (nicht dargestelltes) Gegengewicht festgelegt wird, wobei das Gegengewicht innerhalb der Trommel liegen sollte.
Wenn die Vorrichtung in Betrieb ist, wird die Spindel 64 durch den Motor 88 mittels der Riemenscheiben 89, 90 und Riemen 91 in Richtung des Pfeiles 92 in Umlauf versetzt (Fig. 5); der Draht 95 wird im Inneren der Spindel von oben herab um eine Rolle 96, deren Umfang die Spindelachse tangiert, über eine drehbare, mit einem Flansch versehene Rolle 97, die auf dem Teil 62 befestigt ist, um die Außenseite der Rolle 65 herum, um die Rolle 66 und auf das obere Ende des ringförmigen Teils 61 der Trommel gezogen. Die Tätigkeit des Aufwickeins von Draht auf das obere Ende des ringförmigen Teils 61 der Trommel bewirkt, daß die bereits aufgewickelten Windungen sich die Trommel hinunter axial bewegen, so daß sie in den Schlitz 85 zwischen den Teil 81 der Rolle, der größeren Durchmesser hat, und dem ringförmigen Teil 61 der Trommel gelangen.
Der Teil 82 der Rolle 71, der kleineren Durchmesser hat, rollt auf dem Bund 80 der Trommel ab und bewirkt dadurch, daß die Rolle sich um ihre eigene Achse dreht. Es darf angenommen werden, daß das Arbeiten der Rolle aus der Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels klar ersichtlich ist. Wie oben angegeben, wird die unterste Windung des Drahtes kontinuierlich von der Trommel am Flansch 86 vorbei abgezogen, und zwar gleichlaufend mit der Drehung der Spindel 64, wie durch die Windung 99 in Fig. 4 dargestellt.
Nach dem dritten Ausführungsbeispiel (Fig. 6, 7) arbeitet die Maschine nach dem gleichen Prinzip wie die Maschine nach den beiden vorher beschriebenen Beispielen. Die Trommel 101 ist ortsfest angeordnet und hat eine senkrechte Achse; der Draht wird, wenn die Vorrichtung in Betrieb ist, durch die Trommel und über ein an dem Windarm 110 befestigtes Führungsmittel 112 auf die Trommel durch Drehung des Windarms um die Trommel herum gezogen, wobei der aufgewickelte Draht vom unteren Ende der Trommel gleichlaufend mit der Drehung des Führungsmittels abgezogen wird.
Die Trommel 101 wird dadurch ortsfest gehalten, daß sie an einer Hohlwelle 103 festgelegt ist, deren oberes Ende an dem Maschinenrahmen 105 befestigt ist. Eine Büchse 106 umfaßt die Welle und ist durch Lager 108 auf der Hohlwelle 103 drehbar gelagert. Ein Windarm 110, welcher sich von der Trommel nach außen erstreckt, ist mit der Büchse 106 fest verbunden.
An einem Ende desselben ist an einer Stange o. dgl. die drehbar gelagerte Rolle 112 mit Führungsnut 102 angeordnet; am anderen Ende des Teils 110 sitzt ein Arm 114, der bei 115 am Windarm 110 schwenkbar gelagert ist und der, wie oben schon beschrieben, an einem Ende ein Gegengewicht 117 und am anderen Ende eine drehbar gelagerte Rolle 118 trägt. Der Arm 114 tangiert annähernd die Trommel 101; das Gegengewicht 117 dient demselben Zweck wie das vorher beschriebene Gegengewicht. Die Rolle 118 wird durch eine Druckfeder 120 gegen die Trommel gedrückt, wobei das eine Ende der Feder an einem seitlichen Vorsprung 121 des Armes 114 liegt, während das andere Ende derselben mittels eines Bolzens 123 einstellbar ist, welch letzterer sich durch ein mit Gewinde versehenes Loch in eine Ankerplatte 124 hinein erstreckt, welche mit dem Windarm 110 verbunden ist. Auf diese Weise kann die Vor- spannung der Feder 120 durch Drehen des Bolzens 123 geändert bzw. eingestellt werden.
Die Trommel 101 weist einen oberen Flansch 127 auf; unterhalb des Flansches verläuft die Trommel konisch scharf nach innen und dann bei 128 allmählieh nach »außen zum Trommelende hin, wobei der größte Durchmesser dieses Teils 128 geringer ist als der Durchmesser des Flansches 127. Aus Gründen der Verdeutlichung ist der Grad des Konischzulaufens
des Teils 128 in Fig. 6 übertrieben groß dargestellt. Die Rolle 118 ist mit zwei Teilen 130,131 verschiedenen Durchmessers versehen, wobei der obere Teil 130 der kleinere ist; die Teile 130,131 sind hintereinander, dem Flansch 127 und dem konischen Teil 5 128 gegenüberliegend, angeordnet. Wenn die Rolle 118 mit dem Flansch 127 an der Trommel im Eingriff ist, wird ein Schlitz 133, der an seinem schmälsten Teil breiter als der Durchmesser des aufzuwickelnden Drahtes ist, zwischen dem Teil 131 der Rolle und dem konischen Teil 128 der Trommel gebildet. Am unteren Ende der Rolle 118 befindet sich ein Flansch 135, der einen Teil des Trommelendes übergreift und an der Trommel anliegt, so daß der Draht nicht zwischen das Ende der Trommel 101 und den überläppenden Flansch 135 gelangen kann, wenn diese nicht zuvor voneinander getrennt werden. Der Flansch 135 schließt also das untere Ende des Schlitzes 133.
Wenn die Vorrichtung arbeiten soll, wird der Windarm 110, der an der Büchse 106 festgelegt ist, mittels eines Motors in Umlauf versetzt, welcher durch Riemenantrieb mit der Büchse in Antriebsverbindung ist. Die Leitrolle 112 am Teil 110 dient der Führung des Drahtes 137 zum oberen Ende der Trommel neben dem Flansch 127, wobei der Draht durch die hohle, ortsfeste Spindel 103 und über eine Rolle 139 gezogen wird, welche in einer Lasche 140 drehbar gelagert ist, welche wiederum im Ende der ortsfesten Spindel 103 drehbar gelagert ist.
Da die Rolle 118 mit dem Flansch 127 an der Trommel zusammenwirkt, wenn Teil 110 umläuft, wird die Rolle 118 gezwungen, sich um ihre eigene Achse zu drehen. Es darf angenommen werden, daß die Wirkungsweise der Rolle 118 aus der bereits oben gegebenen Beschreibung klar ist. Da die Führungsrolle 112 um die Trommel 101 umläuft, wodurch der Draht auf das obere Ende der Trommel aufgewickelt wird, werden die Drahtwindungen auf der Trommel den konischen Teil 128 herunter in dem Schlitz 133 zwischen Rolle 118 und Trommel nebeneinandergelegt, wobei der konische Teil 128 und die Rolle 118 dazu dienen, der Neigung zum Schlaffwerden der Windungen entgegenzuwirken. Die untere Windung 142 wird kontinuierlich vom unteren Trommelende abgezogen, und der Flansch 135 am Ende der Rolle, der das Trommelende überlappt, dient dazu, zu gewährleisten, daß die Drahtwindungen nur gleichlaufend mit der Drehung des Führungsmittels 102 um die Trommel herum von der Trommel abgezogen werden können.
Das vierte Ausführungsbeispiel (Fig. 8, 9) ist eine abgewandelte Form des ersten Ausführungsbeispiels, so daß nur auf diejenigen Teile Bezug genommen zu werden braucht, die zusätzlich zu oder abweichend von den entsprechenden Teilen des ersten Ausführungsbeispiels vorgesehen sind.
Wie in Fig. 8 dargestellt, ist die Trommel 150 mit einem separaten Flanschteil 151 von etwas größerem Durchmesser als der Trommelteil 152 versehen, so daß angeordnet ist, daß sein Umfang am Abführende der Trommel anliegt. Der Flanschteil 151 wird durch eine Scheibe 153 in Stellung gehalten, welch letztere exzentrisch zur Spindel 154 an dieser festgelegt ist, damit sie mit dieser umläuft, wobei die Scheibe 153 innerhalb des Flansches 151 und relativ zu diesem drehbar ist. Der Flanschteil 151 wird durch zwei an ihm befestigte Stifte 155, die sich in entsprechende Öffnungen 156 der Trommel 150 erstrecken, am Drehen gehindert. Diese Öffnungen 156 sind größer als der Durchmesser der Stifte 155, so daß, wenn die Spindel 154 umläuft, die Scheibe 153 den Flanschteil veranlaßt, sich zu bewegen, so daß der Punkt 158 seines Umfanges, welcher am wenigsten über die Trommel hinausragt, sich um die Trommel herum bewegt und dabei eine kurze Entfernung hinter der Rolle 160 zurückbleibt.
Wie in Fig. 10 dargestellt, wird die Rolle 160 derart angetrieben, daß sie um ihre eigene Achse umläuft, indem sie an dem Flansch 161 der Trommel 150 anliegt.
Wenn die Spindel 154 beim Betrieb der Vorrichtung umläuft, fällt die unterste Windung des Drahtes am Teil 152 von der Trommel an dem Punkt 185 ab, sowie der letztere sich um die Trommel bewegt, d. h. der Draht fällt in gleichem Verhältnis von der Trommel ab, in dem er auf die Trommel aufgewickelt wird. Die Wirkungsweise der Rolle 160 ist dieselbe wie vorher schon beschrieben.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren beim Ziehen oder Aufwickeln von Draht mittels Trommel, bei dem der Draht auf das eine Ende der Trommel tangential aufläuft, in mehreren nebeneinanderliegenden Windungen die Trommel axial passiert und von dem anderen Trommelende abläuft, wobei zwecks Aufrechterhaltung des Reibungsschlusses des Drahts mit der Trommel ein auf Grund des aus dem Zusammenwirken mit der Trommel resultierenden Wälzantriebs umlaufendes Andrückglied, z. B. eine Rolle, auf die Oberfläche wenigstens der in der Nähe des Ablaufendes der Trommel gelegenen Drahtwindungen straffend einwirkt und die Windungen zu einem gesteuerten Ablauf von der Trommel veranlaßt, dadurch gekenn zeichnet, daß der auf die Drahtoberfläche einwirkenden Oberfläche des Andrückglieds (37, 71, 118, 160) eine gegenüber der Wickelgeschwindigkeit des Drahtes (27, 95) wesentlich höhere Umfangsgeschwindigkeit erteilt sowie von dem Andrückglied (37, 71, 118, 160) — unter Begrenzung des Abstands dessen Oberfläche von derjenigen der Trommel auf einen gegenüber dem Drahtdurchmesser etwas größeren Abstand — auf die sich von der Trommel (11, 60, 101, 150) abhebenden bzw. abgehobenen Drahtlagen lediglich eine deren Straffung bewirkende tangentiale Streicheinwirkung ausgeübt wird.
2. Zieh- oder Aufwickeleinrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer Trommel und einem durch Reibungsschluß von dieser in Umlauf gesetzten Andrückglied, z. B. einer Rolle oder einem Band zum Straffen des Drahts, dadurch gekennzeichnet, daß das Andrückglied (37, 71, 118, 160) mit einem im Durchmesser kleineren Teil auf einem gegenüber dem Wickelbereich (46, 81, 131) der Trommel (11, 60, 101, 150) im Durchmesser größeren Teil (19, 80, 127, 161) der Trommel (11, 60, 101, 150) abrollt, wobei zwischen dem Wickelbereich der Trommel (11, 60, 101, 150) und der Oberfläche des Andrückglieds (37, 71, 118, 160) ein gegenüber dem Drahtdurchmesser größerer Abstand besteht.
3. Einrichtung nach Anspruch 2 mit einer feststehenden Trommel und einem um diese umlaufenden Windarm, dadurch gekennzeichnet, daß das Andrückglied (37, 71, 118, 160) auf einem seinerseits schwenkbar auf dem Windann (24, 62, 110) gelagerten sowie durch eine Feder (50,120) in Richtung zur Trornmelmitte vorgespannten, doppelhebelförmigen Arm (35, 68, 114) gelagert ist, und daß der Arm ein Gegengewicht (36, 70, 117) trägt, das den Lagerdruck zwischen Andrückglied und Trommel unabhängig von der beim Umlauf auftretenden Fliehkraft gleichhält.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3 mit einer hängenden Trommel und einem an deren Stirnseite angeordneten Steuerteil zur geordneten Freigabe der einzelnen Windungen, dadurch gekennzeichnet, daß die frei stehende Trommel (150) an ihrer Stirnseite eine gegenüber dem Trom-
meldurchmesser größere sowie radial verschiebbare Scheibe (151) aufweist, deren Verschiebebewegung vom Antrieb (154) des Windarms abgeleitet ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die radial verschiebbare Scheibe (151) frei drehbar sowie exzentrisch auf der Trommelachse (154) gelagert und mit der Trommel (150) drehfest gekuppelt ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Windarm (110) oberhalb der Trommel (101) und frei drehbar auf der ortsfesten Welle (103) der Trommel (101) gelagert ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1031252;
USA.-Patentschriften Nr. 2 216 225, 1772 948.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
® 209 657/83 9.62
DEB56230A 1959-01-13 1960-01-13 Verfahren zum Ziehen oder Aufwickeln von Draht mittels Trommel und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens Pending DE1136879B (de)

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