DE157040C - - Google Patents
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- DE157040C DE157040C DENDAT157040D DE157040DA DE157040C DE 157040 C DE157040 C DE 157040C DE NDAT157040 D DENDAT157040 D DE NDAT157040D DE 157040D A DE157040D A DE 157040DA DE 157040 C DE157040 C DE 157040C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C37/00—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
- B21C37/06—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
- B21C37/12—Making tubes or metal hoses with helically arranged seams
- B21C37/124—Making tubes or metal hoses with helically arranged seams the tubes having a special shape, e.g. with corrugated wall, flexible tubes
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
- M 157040 KLASSE ΨΒ.
bewegt werden.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Maschine zum Bewehren von
elektrischen Kabeln mit metallenen Schutzbändern. Gegenüber bekannten Maschinen,
bei welchen die auf Rollen angeordneten Schutzbänder eine kreisende Bewegung um das Kabel ausführen, zeichnet sich die Maschine
nach der vorliegenden Erfindung dadurch aus, daß bei der Drehung des Tisches ίο die Schutzbänder in die matrizenartigen Umwickelungshülsen
eingeschoben und zwangs-. weise ununterbrochen um das senkrecht durch die Mitte des Tisches geführte, sich nicht
drehende Werkstück herumgepreßt werden. Infolge des Vorschiebens der Schutzbänder
in den schraubenförmigen Führungsnuten der Umwickelungshülse wird das Kabel selbsttätig
vorgeschoben. , Nach vollendeter Umwickelung wird das^
ao Kabel nahe der Austrittsstelle aus den Umwickelungshülsen an einer Verdrehung durch
Reibungsrollen verhindert.
Der sich drehende Tisch wird von einer hohlen Welle getragen, durch welche das
Werkstück nach außen geleitet wird.
Auf den beiliegenden Zeichnungen ist die Maschine in einer beispielsweisen Ausführung
dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine,
Fig. 2 eine Draufsicht hiervon, wobei einige Zahnräder und Bremshebel in punktierten Linien dargestellt sind,
Fig. 2 eine Draufsicht hiervon, wobei einige Zahnräder und Bremshebel in punktierten Linien dargestellt sind,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie x-x
der Fig. 2 in der Richtung der Pfeile gesehen.
Fig. 4. ist eine vergrößerte Ansicht jenes Teiles der Vorrichtung, welcher die Bewegungen
der Schutzbänder beim Aufwickeln regelt, wobei einzelne Teile fortgelassen sind;
Fig. 5 ist ein Schnitt durch die Vorschubwalzen nebst Schutzband und Nebenteilen
nach der Linie y-y der Fig. 4.
In Fig. ι bis 3 ist ein fester Tisch 1 auf
am Boden festgeschraubten Füßen 2 in geeigneter Weise befestigt und ein drehbarer,
zweckmäßig eiserner Tisch 6 ist am oberen Ende einer hohlen Welle 5 befestigt, die mit
dem Oberteil im festen Tisch 1 und mit dem unteren Teil in einem unmittelbar an den
Füßen 2, 2 befestigten Rahmen 3, 3 gelagert ist. Das untere Ende der Welle 5 ruht unmittelbar
auf einem Spurlager, das von am Boden befestigten Füßen 4,4 getragen wird. ,
Auf der Oberseite des drehbaren Tisches ■ sind alle zum Umwickeln erforderlichen Vorrichtungen
und Materialien angeordnet und drehen sich mit dem Tisch, während das zu umwickelnde, endlose Werkstück 16 (Kabel,
Schlauch oder dergl.) durch die Hülsen herabgeht, in welchen das Umwickeln stattfindet,
um als fertig umwickeltes Kabel 17 durch eine Öffnung im Boden unter der Maschine
auszutreten. Die dünnen, um das Werkstück zu wickelnden Schutzbänder 14, 14
werden von zylindrischen Rollen 15, 15 getragen,
welche mit der Unterseite auf Rollenlagern in Nuten in zylindrischen Vertiefungen
an der Oberseite des Tisches 6 aufliegen und durch Stellschrauben in der richtigen Lage
gehalten werden, wie Fig. 3 .zeigt. Die Schutzbänder gehen über Leitrollen 43, 43, 43
an starren Armen 44, 44, die vom Tische 6 und Ständer 7 getragen werden und werden
durch diese Rollen zu den Führungen geleitet, welche sie vor dem Eintritt in die
matrizenartigen Umwickelungshülsen 8,8 durchlaufen müssen.
Ein unter dem festen Tisch 1 befestigter Elektromotor 33 oder eine sonstige Kraftquelle
treibt ein unmittelbar an der Welle 5 befestigtes Kegelrad 18. 19 ist ein auf einem
nach aufwärts gerichteten Ansatz des festen Tisches 1 gelagertes Zahnrad, welches in ein
Zahnrad 20 greift, das seinerseits ein Zahnrad 21 und ein auf der Achse desselben sitzendes
Getriebe 24 treibt, das wieder in ein Zahnrad 25 auf einer Welle eingreift, deren
Kegelrad 26 in ein Kegelrad 27 auf einer Welle greift, an deren anderem Ende wieder
ein Getriebe 28 sitzt, das mit den zum Antrieb der Vorschubwalzen 12, 12, 13, 13 dienenden
Rädern 29, 29 in Eingriff steht. Hierdurch werden die Schutzbänder 14, 14
durch die Führungen im Leitkanal 11 zu den Umwickelungshülsen 8, 8 befördert. Die letztgenannten
Teile samt den Stützen 9, 10 für die Umwickelungshülsen und den Zahnrädern
20 bis 29 werden von dem sich drehenden Tisch 6 getragen, so daß das Zahnrad 20 infolge seiner Drehung um das Zahnrad
19 dem gesamten Vorgelege Bewegung erteilt. Die Umwickelungshülsen sind, wie
die Zeichnung zeigt, aus zwei voneinander lösbaren, durch Schrauben miteinander verbundenen
Teilen hergestellt. In Fig. 4 ist der äußere Teil der Umwickelungshülse und
die zugehörige Führung oder der Leitkanal 11 abgenommen, um die Wirkungsweise besser
zu veranschaulichen. Zwischen den beiden Teilen der Umwickelungshülse sind Schlitze
frei gelassen, welche Führungen für die Schutzbänder bilden und in einer Geraden
mit den Leitkanälen 11, 11 liegen, welche
gleichfalls in zwei Teilen hergestellt sind und dazu dienen, die von den Vorschubwalzen
12, 13, 12, 13 in die Umwickelungshülsen geförderten
Schutzbänder 14, 14 zu führen.
Die Vorschubwalzen haben außerdem die Aufgabe, die beiden Schutzbänder quer zur
Längenrichtung durchzubiegen, und zwar das eine in der einen und das andere in der
anderen Richtung, wie in Fig. 4 und 5 gezeigt.
Die Innenseiten der Umwickelungshülsen sind mit doppeltem Muttergewinde von
gleicher Ganghöhe versehen, welches die Enden der gebogenen Schutzbänder 14, 14
aufnimmt, während sie vorgeschoben werden und diese Bänder um das Werkstück 16
preßt, so daß ihre, benachbarten Ränder einander übergreifen und elastisch ineinander
greifen. Mit anderen Worten, ein Teil des Muttergewindes hat konvexe Gänge, um das
in der Querrichtung konvex gebogene Schutzband 14 aufzunehmen, und der andere Teil
des Muttergewindes hat konkave Gänge, um das in der Querrichtung konkav gebogene
Schutzband aufzunehmen, wie aus Fig. 4 zu ersehen ist. Das Kegelrad 30 greift in das
Kegelrad 27 und weiter in ein hohles Kegelrad 31, das auf dem oberen Ende eines
hohlen Ständers am Tisch 6 drehbar ist. 32, 32 sind drei oder mehrere Reibungsrollen,
die an der Oberseite des hohlen Kegelrades 31 derart befestigt sind, daß sie zu
weiter unten beschriebenem Zweck an das herabgehende, fertigumwickelte Kabel gedrückt
werden können.
Es zeigt sich, daß bei der beschriebenen Einrichtung die Maschine wegen des Gewichtes
des Tisches 6 und der davon getragenen Teile und Materialien ein großes Trägheitsmoment besitzt, wodurch bei Änderung
der Ganggeschwindigkeit leicht eine Beschädigung des Werkstückes herbeigeführt
werden kann. Um diese nachteiligen Wirkungen zu beseitigen, sind Bremsklötze 34, 34
vorgesehen, welche an den Rand des Tisches 6 angedrückt oder davon entfernt
werden können. Diese Bremsklötze sind durch Kniehebel 35,35 mit starren Armen 36, 36
verbunden, die mit den inneren Enden am festen Tisch 1 befestigt sind. 37,37 sind
Stangen, die an den oberen Enden mit den Kniehebeln und an den unteren Enden mit
Hebeln 38,38 verbunden sind, die, wie gezeigt gelagert und durch Stangen 39, 39 und
einen Querbolzen 40 mit einem Tritt 41 verbunden sind. 42 ist eine kräftige Feder,
welche das äußere Ende des Trittes hochzuhalten und so die Bremsklötze außer Beruhrung
mit dem Umfang des Tisches zu halten strebt.
Die Wirkungsweise der Maschine ist nun die folgende:
Das Werkstück, beispielsweise ein mit Isolationsmaterial
überzogenes Kabel 16, wird von einer nicht dargestellten Vorratsrolle,
die oberhalb der Maschine aufgestellt ist, abgezogen. Die auf die Rollen 15, 15 aufgewickelten
Schutzbänder 14, 14 werden in der aus Fig. ι und 3 ersichtlichen Weise festgemacht,
sodann werden die freien Enden der Bänder um die Leitwalzen 43,43,43, in die Führungen in den Leitkanälen 11 und zwischen
die Vorschubwalzen 12, 12, 13, 13 gelegt
und in die Umwickelungshülsen 8,8 eingeführt, und hierauf wird die Maschine in
Gang gesetzt, indem man das Zahnrad 18 von irgend einer geeigneten Kraftquelle aus
und damit auch die Welle 5 und den Tisch 6 in der Richtung des Pfeiles Fig. 2 in Drehung
setzt. Infolgedessen erteilt das Zahnrad 19 den Zahnrädern 20, 21, 24, 25, 26, 27 Drehbewegung
in der Richtung der Pfeile, wo-
durch den beiden Paaren von Vorschubwalzen 12, 12 und 13, 13 Drehbewegung in solcher
Richtung erteilt wird, daß sie die Schutzbänder in die am Umfange ihrer achsialen
Durchbohrung der Breite und Form des eintretenden Schutzbandes entsprechend genuteten
bezw. profilierten Umwickelungshülsen 8, 8 schieben. Ein Walzenpaar 12, 13 biegt das
Schutzband 14 quer zur Längenrichtung konvex durch, das andere Walzenpaar 12, 13
biegt das zweite Schutzband quer zur Längenrichtung konkav durch, und die beiden Bänder
werden durch die Leitkanäle 11 vorgeschoben, bis ihre inneren Enden die Umwickelungshülsen
8, 8 erreichen, durch welche das Kabel 16 gezogen worden ist. Durch den in
der Längsrichtung der Schutzbänder wirkenden Druck werden diese durch die Umwickelungshülsen
gedrängt, sich in die genannten Nutungen derselben legend, und so in der aus den Zeichnungen ersichtlichen Weise um
das Kabel gewunden. Indem sich der Tisch 6 und damit die Bänder 14, 14 um das Kabel
16 drehen, wird dieses umwickelt, und es wird ferner durch die Umwickelungsvorrichtung
selbsttätig, ohne Benötigung einer Zuführvorrichtung vorwärts gezogen, wobei es durch die hohle Welle 5 und die Öffnung
am Boden als fertig umwickeltes Kabel 17 herabgeht. Gleichzeitig dreht das Kegelrad 27
das Rad 30 und durch dieses das Rad 31, wodurch erzielt wird, daß die Reibungsrollen
32, 32 relativ zum umwickelten Kabel in Ruhe bleiben und damit eine unnötige Verdrehung
oder Beanspruchung des während des beschriebenen Umwickeins selbsttätig vorgeschobenen,
die Maschine frei verlassenden Kabels verhindert wird. Die Reibungsrollen wirken nämlich dem durch die beim Umwickeln
auf das hängende Kabel 16 ausgeübte Verdrehung des Kabels bewirkenden Druck
entgegen, so daß das umwickelte Kabel im fertigen Zustand in ' einen unterhalb der Maschine
gelegenen Raum tritt und dort. aufgewickelt werden kann. Sollte der Tisch 6
samt den davon getragenen Vorrichtungen und Materialien infolge der Trägheit vorzueilen
suchen, so legt der Arbeiter einfach die Bremsen an, indem er seinen Fuß auf den
Tritt 42 setzt, wodurch die Bremsklötze 34,34 unter Vermittlung des beschriebenen
Gestänges gegen den Rand des Tisches 6 gedrückt werden. Wenn der Streifenvorrat auf
den Rollen erschöpft ist, so braucht man bloß die auf dem Tisch befindlichen Rollen
durch frische, mit Schutzband bewickelte zu ersetzen und den Anfang der frischen Bänder
mit dem Ende der eben auf das Kabel gewickelten durch Löten oder dergl. zu verbinden,
worauf die Arbeit fortgesetzt werden kann. In ähnlicher Weise kann man auch das Kabel anstückeln, man braucht nur das
neue Kabel an das eben umwickelte anzuspleißen und die Spleißstelle zu isolieren, wie
dies üblich ist.
Mittels der vorliegenden Vorrichtung können, wie schon ausgeführt, Kabel oder
dergl. in jeder beliebigen Länge mit einer Schutzhülse versehen werden, wodurch eine
besondere wertvolle Wirkung für große, z. B. Unterseekabel und dergl. erzielt wird,
während dem Schutzbande gleichzeitig ein fester, starrer Sitz auf dem Kabel gegeben
wird.
Claims (3)
1. Maschine zum Bewehren von elektrischen Kabeln und dergl. mit metallenen
Schutzbändern, bei welcher die auf Rollen angeordneten Schutzbänder kreisend um das Kabel herumbewegt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schutzbänder (14, 14) bei dieser Umkreisungsbewegung
durch angetriebene Vorschubwalzen (12,13) in die matrizenartigen, mit schraubenförmigen
Führungsnuten für die Schutzbänder versehenen Umwickelungshülsen (8, 8) seitlich eingeschoben und so zwangsweise
ununterbrochen um das senkrecht durch die Mitte der Umwickelungshülsen geführte, sich nicht drehende Werkstück
(16) herumgepreßt werden, wobei infolge dieses Vorschiebens der Schutzbänder in
die Führungsnuten der Umwickelungshülsen gleichzeitig eine beständige, selbsttätige
Vorschiebung des Kabels entsprechend seiner Umwickelung erfolgt, so daß dasselbe frei aus der Maschine austreten
kann.
2. Eine Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verdrehung
des aus der Maschine austretenden , fertig umwickelten Kabels durch nahe
der Austrittsstelle des Kabels aus den Umwickelungshülsen bremsend auf dasselbe wirkende Reibungsrollen (32) verhindert
wird.
3. Eine Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
sich drehende Tisch (6) von einer festen, hohlen Welle (5) getragen wird und Drehung erhält, und das Werkstück durch
diese hohle Welle nach außen geleitet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE157040C true DE157040C (de) |
Family
ID=423352
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT157040D Active DE157040C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE157040C (de) |
-
0
- DE DENDAT157040D patent/DE157040C/de active Active
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