DE102340C - - Google Patents

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DE102340C
DE102340C DENDAT102340D DE102340DC DE102340C DE 102340 C DE102340 C DE 102340C DE NDAT102340 D DENDAT102340 D DE NDAT102340D DE 102340D C DE102340D C DE 102340DC DE 102340 C DE102340 C DE 102340C
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/10Transfer mechanisms, e.g. transfer of a figure from a ten-key keyboard into the pin carriage

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  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
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PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Registrirkassen, welche dazu dient, das Addirwerk dann auszurücken, wenn durch Bethätigung besonderer Tasten Beträge angezeigt werden, die nicht baar bezahlt, sondern angeschrieben sind, oder a conto gezahlt oder aus der Kasse herausgezahlt worden sind, da diese Beträge nicht von dem Addirwerk zu der registrirten Gesammteinnahme der Kasse addirt werden dürfen.
Die Bethätigung des Addirwerkes erfolgt bei der vorliegenden Registrirkasse durch ein beweglich gelagertes Kuppelungsrad, welches bei der jedesmaligen Rückwärtsbewegung der bekannten Zahnradsectoren mit zwei gleich grofsen Zahnrädern in Eingriff gebracht wird, von denen eins mit dem Zahlenrad fest verbunden ist, während das andere in das mit dem Zahnradsector in Eingriff stehende Antriebsrad eingreift. Bei der Vorwärtsbewegung der Zahnradsectoren wird das Kuppelungsrad mit den beiden Zahnrädern dann wieder aufser Eingriff gebracht.
Die Ausrückung des Addirwerkes wird nach der vorliegenden Erfindung nun dadurch erreicht, dafs die Schubstange, welche bei der jedesmaligen Bethätigung der Registrirkasse das Kuppelungsrad in eine vor- und zurückschwingende Bewegung versetzt, mit dem das Kuppelungsrad tragenden Hebel aufser Eingriff gebracht wird , sobald eine der besonderen Tasten niedergedrückt wird.
Eine derartige Vorrichtung ist auf der beiliegenden Zeichnung in ihren wesentlichen Theilen dargestellt.
Das Kuppelungsrad Y ist in dem Arm X der oscillirenden Welle W gelagert, an deren Arm Z die Schubstange A1 angreift, welche durch die Curvenscheibe C1 in eine hin- und hergehende Bewegung versetzt wird.
Bei der dargestellten Vorrichtung greift nun der Bolzen L2 des Armes Z in einen winkelförmigen Schlitz M2 der Schubstange A1, so dafs die Bewegung der Schubstange auf den Arm Z und damit auf das Kuppelungsrad Y übertragen wird, so lange der Bolzen L2 in dem verticalen Theil des Schlitzes liegt, während das Kuppelungsrad unbetheiligt bleibt, sobald die -Schubstange A1 so. weit angehoben ist, dafs der Bolzen L2 in dem unteren horizontalen Theil des Winkelschlitzes M2 ruht.
Um dieses Anheben der Schubstange zu bewirken, sobald eine der besonderen Tasten A gedrückt wird, ist unter denselben ein Winkel J2 angebracht mit Stiften K2, welche so unter dem abgeschrägten Ende der Tasten liegen, dafs der Winkel beim Niederdrücken einer Taste in Richtung des eingezeichneten Pfeiles gedreht wird. Diese Bewegung des Winkels wird durch den Arm P2 auf die Welle O2 übertragen, an welcher ein Arm 2V2 befestigt ist, der mit einem an seinem oberen Ende angebrachten Stift in einen Schlitz der Schubstange A1 eingreift. Beim jedesmaligen Nieder-

Claims (1)

  1. drücken einer Taste A wird also die Schubstange A1 angehoben, so dafs der Bolzen L'2 des Armes in dem horizontalen Theil des Schlitzes M'2 ruht, und die Schubstange A1 ihre hin und hergehende Bewegung ausführt, ohne auf das Kuppelungsrad Y einwirken zu können. Dieses bleibt daher aufser Eingriff' mit den neben einander liegenden, gleich grofsen Zahnrädern TU, so dafs der durch die niedergedrückte Taste A gekennzeichnete Betrag von dem Addirwerk nicht addirt wird. Das Ausheben der Schubstange A1 könnte natürlich auch dadurch bewirkt werden, dafs ein direct an dem Winkel /2 angebrachter Arm' mit seinem oberen abgeschrägten Ende gegen das vordere Ende der Schubstange stöfst und dadurch dieselbe anhebt. Auch könnte der Bolzen L2 in einem auf der Unterseite der Schubstange angebrachten Einschnitt liegen, so dafs er beim Anheben der Schubstange ganz aus diesem Einschnitt heraustritt. Die Wirkungsweise der Vorrichtung bleibt in beiden Fällen dieselbe.
    Pa τ h nt-Anspruch:
    Vorrichtung an Registrirkassen zum zeitweiligen Ausrücken des Addirwerkes für den Fall, dafs ein Betrag angezeigt wird, welcher angeschrieben, ä conto gezahlt oder aus der Kasse herausgezahlt wird, dadurch gekennzeichnet, dafs die Schubstange (A1J, welche das das Addirwerk mit den treibenden Zahnradsectoren verbindende Kuppelungsrad (Y) bewegt, beim Niederdrücken einer besonderen Taste mittelst eines Winkelhebels so angehoben wird, dafs sie mit dem das Kuppelungsrad tragenden Arm aufser Eingriff gebracht wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1135224B (de) * 1957-04-08 1962-08-23 Nat Registrier Kassen G M B H Registrierkasse oder aehnliche Buchungsmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1135224B (de) * 1957-04-08 1962-08-23 Nat Registrier Kassen G M B H Registrierkasse oder aehnliche Buchungsmaschine

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