DE300455C - - Google Patents
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung" betrifft eine Vorrichtung zum Einrücken der Restausgebevorrichtung
von Geldwechselkassen, bei welchen Schalttrommeln mit Ansätzen zum Einrücken . der
Restausgebevorichtung dienen. Die Schalttrommeln werden zu diesem Zweck von ihrer
Anfangsstellung aus um das dem Rest entsprechende Maß gedreht, damit sie in die
Wirkungsstellung" gelangen, in welcher bestimmte Schalttrommelzähne bereitstehen,
bei der folgenden Antriebsbewegung der
- Schalttrommeln die zum Ausgeben des Restes
bestimmten Geldauswerfschieber einzurücken, indem sie Kupplungsorgane zwischen den
Auswerfschiebern und einer Vorrichtung zum Vorschieben dieser Schieber schließen.
Die Erfindung" bezweckt, während des Einsteilens der Schalttrommeln aus ihrer Anfangslage
in ihre Wirkungsstellung· das Einrücken aller Geldauswerfschieber und \vährend
des Antreibens der auf die Kupplungsorgane wirkenden Klinken mittels der Schalttrommeln das Einrücken der kein Geld
enthaltenden Geldauswerfschieber zu verhindem.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die Klinken unter dem Druck der
Schalttrommelzähne mit ihnen verbundene Stützhebel in die Bahn einer schwingend aufgehängten,
ein- und ausrückbaren Kulisse bewegen, welche im eingerückten Zustande die
Stützhcbel unterstützt und die Klinken in der Wirkungsstellung hält, in welcher sie unter
dem Druck der Schalttrommelzähne die Kupplungsorgane einrücken können. .
Die neue Vorrichtung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
Fig. ι zeigt eine Ansicht einer Einzelheit, Fig. 2 einen Schnitt längs Linie A-A der
Fig. i.
Fig- 3» 4, S und 6 zeigen Schnitte' durch
die Gesamtanordnung der Vorrichtung, während
Fig. 7, 8 und 9 teilweise perspektivische
Ansichten von Einzelheiten darstellen.
Fig. 10 zeigt einen Schnitt längs Linie B-B der Fig. 6,
Fig. 11 eine Seitenansicht der Vorrichtung
zum Einstellen einer Schalttrommel in die Wirkungsstellung, und
Fig. 12 eine Ansicht derselben Vorrichtung von oben.
Der Geldauswerfschieber 1 (Fig. 1) ist mit
einer Öffnung 2 versehen, die zur Aufnahme 55-einer bestimmten Geldsorte dient. Bei dem
dargestellten Beispiel enthält die Öffnung ein Pfennigstück. ■ Der Geldauswerfschieber 1
ist mit einer Stange 3 verbunden, mittels welcher er zum Auswerfen des Geldstückes vorgeschoben
wird. Um die Stange zu diesem Zweck antreiben zu können, wird sie mit
einer längs der Stangenrichtung in seitlichen Führungen α verschiebbaren Leiste 4
durch ein Kupplungsorgan 5 (Fig. 3, 7 und 10) gekuppelt. Zum Einstellen des Kupplungsorgans
5 in die Kupplungsstellung dient eine Schalttrommel" 7. Diese ist auf einer Achse 8 drehbar angeordnet, am Umfang mit
Zähnen I, II, III, IV, V, Vl, YII, VIII, IX und seitlich mit Stiften 9 ausgerüstet, sowie
mit einem Zahnrad 10 verbunden, in welches eine Zahnstangen eingreift. Entsprechend
dem herauszugebenden Rest von einem bis zu neun Pfennigen wird mit Hilfe der Zahnstange
11 und des Zahnrades 10 die Schalttrommel
7 mit ihren Zähnen aus der Anfangslage1 in die Wirkungsstellung' gerückt. In
der Wirkungsstellung dient der Zahn I der Schalttrommel 7 zum Einrücken der Ausgebevorrichtung
eines Pfennigs, der Zahn II
ao zum Einrücken der Ausgebevorrichtung eines Zweipfennigstückes; die Zähne III dienen
zum Einrücken der Ausgebevorrichtung· des . Restes von drei Pfennigen, die Zähne IV zum
Einrücken der Ausgebevorrichtung des Restes
25· von vier Pfennigen usw. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind nur die
Kupplungsorgane der Ausgebevorrichtung eines Pfennigstückes gezeigt. Die Kupplungsorganc
für die übrigen Geldstücke sind in gleicher Weise wie diejenigen für das Pfennigstück
ausgebildet. Fig. 3 .zeigt den Zahn I in ausgezogenen Linien in der Anfangslage,
dagegen in gestrichelten Linien in der Wirkungsstellung·.
Die richtige Einstellung der Schalttrommel 7 wird von einer Teilstriche ο bis X aufweisenden
Skala, b abgelesen, längs welcher ein Stellorgan c verschiebbar geführt ist, das
mit einem Zeiger d versehen ist, der sich beim Einstellen des Stellorgans über die Skala bewegt.
Behufs Übertragung der Bewegung des Stellorgans c auf die Schalttrommel ist
das Stellorgan mit einer * Zahnstange e verbunden, in welche ein Zahnrad / eingerückt
werden kann, das drehbar, jedoch unverschiebbar auf einer Achse g sitzt, die mittels
eines Griffes //. o. dgl. lähgsweise verschoben werden kann. In Fig. 12 ist das Zahnrad/
mit vollen Linien im ausgerückten Zustande gezeichnet und mit gestrichelten Linien im
eingerückten Zustande. Im letzteren Falle 'greift das Zahnrad / einerseits in die Zahnstange
c und andererseits in die Zahnstange 11 ein. Verschiebt man beispiels\veise das
Stellorgane derart, daß der Zeiger rf von
ο auf I der Skala wandert, so wird dadurch mittels des eingerückten Zahnrades / und der
Zahnstangen e und 11 die Schalttrommel um eine Zehnteldrehung aus der Anfangslage vorwärts
bewegt. Erstreckt sich das Maß der Verschiebung des Stellorgans c über zwei
Teilstriche, so bewegt sich die Schalttrommel um zwei Zehnteldrehung usw.
Das Kupplungsorgan 5 ist in der Leiste 4 senkrecht verschiebbar gelagert, die in Aussparungen
12 der Kupplungsorgane 5 (Fig. 7) seitlich eingreift.
1st beispielsweise der Kaufbetrag vier Pfennige, und der Käufer bezahlt mit einem
Fünfpfennigstück, so daß ein Pfennig als Rest herauszugeben ist, so1 wird die Schalt-,
trommel 7 wie folgt eingestellt. Man stellt das Stellorgan c zunächst auf den Kaufbetrag
ein, d. h. man verschiebt es auf der Nullage, bis sein Zeiger d auf den Teilstrich IV der
Skala b zeigt. Alsdann rückt man das Zahnrad / in die durch gestrichelte Linien angedeutete
Lage und stellt das Stellorgan c auf ■den bezahlten Betrag ein, d.h. man verschiebt
es weiter, bis sein Zeiger d auf Teilstrich V der Skala b zeigt. Während der letzten Be-Avegung
des Stellorgans c hat sich die Schalttrommel 7 aus der Nullage um eine Zehnteldrehung
vorwärts gedreht, so daß nunmehr ihr Zahn I in der Wirkungsstellung· steht.
Die Stange 3 wird in ihrer Längsrichtung duruch eine hin und her gehende Stange 41
verschoben, welche mit ihrem Ende 52 die Stange 3 in einer Richtung (Pfeilrichtung,
Fig. 1) und mittels eines auf der Stange 41 federnd gelagerten Nockens 42 in der entgegengesetzten
Richtung bewegen kann. Zu diesem Zweck greift der Nocken 42 in eine Aussparung 43 der Stange 3 ein. An dem
Kupplungsorgan 5 greift oben eine auf einem Zapfen 13 drehbar gelagerte Taste 14 an. '
Auf dieser Taste ruht eine Klinke 15, die um einen auf einem Stützhebel 16 befestigten
Zapfen 17 schwingen kann. Der Hebel 16 ist auf einer Achse· 18 frei drehbar gelagert.
Durch Drehen des Hebels 16 kann das. freie Ende der Klinke 15 in die Bahn des Zahnes I
oder eines anderen in derselben Ebene auf dem Umfang der Schalttrommel 7 liegenden
Zahnes eingerückt oder aus dieser ausgerückt werden. Zu diesem Zweck ist der Hebel 16
mit einem Daumen 19 versehen, an welchem ein Arm 20 eines um eine feste Achse 21
drehbaren Hebels 22 angreifen kann, der mit einem Arm 23 verbunden ist. An dem Arm
23 greift eine Stange 24 an, die sich auf ein um einen festen Zapfen i drehbares Gelenk k
stützt, und mittels deren der Hebel 22 in die in Fig. 3 gezeigte Lage oder in die in Fig. 4, 5
und 6 gezeigte Ausgangs- bzw. Wirkungsstellung bewegt werden kann. Die Stange 24
wird von einer Nockenscheibe / verstellt,. die von der üblichen Kassenkurbel angetrieben
werden kann. In der Stellung gemäß Fig. 3 halten der Nocken der Nockenscheibe I1 Stange 120-
24 und Hebel 22 die Klinke 15 außerhalb der
Bahn des Zahnes I, so daß beim Einstellen
• der ■ Schalttrommel 7 die Klinke 15 durch den
Zahn nicht niedergedrückt werden kann und das Kupplungsorgan 5 unbeeinflußt bleibt.
Fig. 3 zeigt die Ausgangsstellung aller Teile beim Vorhandensein des auszuwerfenden
Geldbetrages vor oder während des Einstellens der Schalttrommel in die Wirkungsstellung
und läßt den Zahn I der Schalttrommel in vollen Linien in seiner Ausgangsstellung
und in gestrichelten Linien in seiner Wirkungsstellung erkennen. Die übrigen Teile der Vorrichtung befinden sich in ihrer
Anfangslage.
Fig. 4 zeigt eine Zwischenstellung der Nokkenscheibe I beim Antreiben der Kassenkurbel
und die dadurch bedingte Freigabe des Hebels 16 behufs Einrückens der Klinke 15 in
die Bahn des Zahnes I.
Um das Kupplungsorgan 5 mit der Stange 3 zu kuppeln und dadurch den Geldauswerfschieber
einzurücken, ist ein Arbeitsgang des Zahnes I nötig, d. h. die Taste 14 ist mittels der Klinke 15 durch den Zahn T
niederzudrücken, und zu diesem Zweck ist die Schalt! rommel 7 aus der Wirkungsstellung
(Fig. 4) weiterzudrehen, bis der . Zahn I die in Fig. 6 gezeigte Lage einnimmt. Die
hierzu . erforderliche Drehbewegung der Schälttrommel 7 wird mit Hilfe.einer besonderen'
Antriebsvorrichtung ermöglicht. Diese besteht aus einer Schaltklinke 25, welche an
einem der Stifte 9 angreifen kann und einseitig* drehbar auf einer Stange 26 angeordnet
ist. Die Schaltklinke ist mit einer Feder 27 belastet, die sie beim Rückwärtsgange an
einem Stift 9 der inzwischen gegen das. Rückwärtsdrehen gesperrten Schalttrommel
vorbeigleiten und in die Angriffslage zurückfedern läßt. Die Stange ist auf einer Geradführung
gelagert und kann von Hand mittels eines Griffes m oder mittels eines von der
Kassenkurbel angetriebenen Organs bewegt werden.
Um zu verhindern, daß die Klinke 15 den mit ihr gelenkig verbundenen Stützhebel 16
um seine Achse emporschwingt und der Druck der Klinke auf die Taste 14 wirkungslos
wird, ist der Hebel 16 mit einer Nase 28 versehen. Beim Niederdrücken der Klinke
15 stützt sich die Nase auf eine Stützfläche 29 einer um eine Achse drehbaren Kulisse 30,
die mit einer Aussparung 31 und einem Daumen 32 versehen ist. Der Daumen 32 lehnt
sich während der Ruhelage der Kulisse 30 an einen festen Nocken 33, wie die Fig. 4 und 6
zeigen.
Die Fig. 4 und 6 zeigen die Lage aller Teile der Vorrichtung beim Vorhandensein
des auszuwerfenden Geldbetrages, und zwar die Fig. 4 zeigt die Lage vor Beginn des Arbeitsganges
des Zahnes I und die Fig. 6 die . Lage nach Beendigung des Arbeitsganges des
Zahnes I.
Die Fig. 5 zeigt die Lage aller Teile der
Vorrichtung beim Fehlen des auszuwerfenden Geldbetrages nach Beendigung des Arbeitsganges
des Zahnes I.
Um das Kupplungsorgan 5 aus der Kupplungsstellung (Fig. 6) in die Ausgangsstellung
(Fig. 3 bis 5) zurückzuführen, ist unter der Stange 3 in einem unbeweglichen Gehäuse
34 ein mit einer Feder 35 belasteter Drücker 36 (Fig. 3 bis 6 und 8) verschiebbar geführt,
der mit einem Ansatz 37 und einer Aussparung 38 versehen ist. Während der Ruhestellung
greift der Ansatz 37 in eine Aussparung 39 der Stange 3 ein. LTm den Drücker 36 und
das Kupplungsorgan 5 auch nach dem Aufhören des Druckes des Zahnes I in der Wirkungsstellung
(Fig. 6) zu halten, greift während dieser Stellung ein in der Leiste 4 gelagerter
federnder Riegel 40 in die Aussparung 38 ein. Durch Vorschiebender Leiste 4
in der Pfeilrichtung (Fig. 4) wird der Riegel 40 von dem Drücker 36 gelöst, wobei das
Kupplungsorgan nicht angehoben wird. Beim Verschieben der Leiste 4 in entgegengesetzter
Richtung gleitet das Kupplungsorgan 5 mit seiner unteren schrägen Kante auf den Drükker
36 wieder hinauf und hebt die Taste 14 nebst Klinke 15 wieder an.
Das Einrücken des Kupplungsorgans 5 in die in Fig. 6 gezeigte Kupplungsstellung darf
nur erfolgen, wenn die öffnung 2 des Geld- ·
auswerfschiebers 1 das auszuwerfende Geldstück enthält, wie Fig. 1 zeigt. Ist die Öffnung
2 leer, so soll der Schieber 1 die in Fig. 9 gezeigte Ausrücklage einnehmen. In
diese Lage wird der Schieber mittels der Stange 3 . und des mit der Stange 41 verbun '
denen Nockens 42 bewegt. Wird die Stange 41 nach rechts bewegt, so ist der Nocken 42
bestrebt, den Geldauswerfschieber 1 und die Stange 3 mit sich in die in Fig. 5 gezeigte
Lage zu ziehen, die das Eingreifen des Kupp-' lungsorganes 5 in die Stange 3 verhindert.
Dieser Fall tritt stets ein, wenn der Geldauswerfschieber ι leer ist. Enthält er dage- no
gen das zugehörige Geldstück, so verhindert ein unbeweglicher, durch einen Schlitz 44 des
Sehiebers 1 (Fig. 1 und 2) · greifender Stift
45 die Ausrückbewegung des Sehiebers 1 dadurch, daß er an dem Geldstück angreift (Fig. 1).
Um beim Antreiben der Schalttrommel 7 während der Ausrücklage des Sehiebers τ
(Fig. 5) den Zahndruck auf die Klinke 15 und Taste 14 selbsttätig unschädlich zu
machen, ist folgende Einrichtung getroffen.
An der Stange 3 ist ein'Arm 46 befestigt.,
der einen drehbaren, mit einem Gewicht 47 oder einer Feder belasteten Hebel mit Armen
48,49 trägt. Der Hebel 16 weist eine als Steuerdaumen 50 ausgebildete Verlängerung
auf. Der Steuerdaumen 50 ist mit. einer schrägen Anlauffläche 51 versehen. Durch
Bewegen der Stange 3 der Pfeilrichtung entgegengesetzt in die in Fig. 5 gezeigte Ausrücklage
wird der Hebelarm 48 dicht an die schräge Anlauffläche 51 heranbeAvegt. Wird
alsdann die. Schalttrommel aus der Wirkungsstellung in die in Fig. 5 gezeigte Lage gedreht,
so wird der Hebel 16 emporgeschwenkt, wobei er am Arm 48 angreift und durch den
Arm 49 die Kulisse 30 in die in Fig. 5 gezeigte Lage dreht, λνο die Stützfläche 29 aus
der Bahn der Nase 28 gerückt ist und die letztere in die Aussparung 31 eingreifen
kann.
In die in Fig. 4 gezeigte Stellung wird die Stange 3 durch die Stange 41 mittels eines
Ansatzes 52 der letzteren zurückgeschoben. Die mit Hilfe der Stange 41 bewirkte Ver-Schiebung
der Stange 3 wird durch den in die Aussparung 39 eingreifenden Drückeransatz 37 begrenzt.
Die Kulisse 30 ist mit einem Stift 53 versehen, der in einen Schlitz 54 einer an dem
HeI)Cl 22 bei 55 angelenkten Stange eingreift. Diese Einrichtung hat den Zweck, durch Verstellen
des Hebels 22 gleichzeitig die Kulisse 30 in die in Fig. 3 gezeigte Ausrückstellung
-/χι bringen, in welcher die Klinke 15 aus der
Bahn des Zahnes I gerückt ist, und die Schalttrommel 7 in die Wirkungsstellung (Fig. 4)
zu drehen, ohne daß ihre Zähne an den Klinken angreifen.
Die »Stange 41 wird zweckmäßig mittels
einer auf einer Welle 56 befestigten Scheibe 57 angetrieben, die mit einer exzentrisch ver-■
laufenden Steuernut 58 versehen ist, in welche ein auf der Stange 41 befestigter Führungsstift 59 eingreift. Das Ende 60 der Stange
41 ist gabelförmig gestaltet und greift über die Welle 56, auf welcher es geradlinig geführt
wird.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Kuppeln der Geldauswerfschieber
von Geldwechselkassen mit einer die Geldauswerfschieber in die Auswerfstellung bewegenden Stoßvorrichtung
durch Kupplungsorgane, welche durch Schalttrommeln und von diesen angetriebene Klinken in die Wirkungsstellung
eingerückt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinken (15) unter dem
Druck der Schalttrommelzähne '(I, II, III usw.) mit ihnen verbundene Stützhebel
(16) in die Bahn einer schwingend aufgehängten, ein- und ausrückbaren Kulisse
(30) bewegen, welche im eingerückten Zustande die Stützhebel (16) abstützt und
die Klinken (15) in der Wirkungsstellung hält, in welcher sie unter dem Druck der
Schalttrommelzähne die Kupplungsorgane (5) einrücken können. ;
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kulisse
(30) mittels der Stützhebel (16) und mittels mit den Geldauswerfschiebern (1)
sich bewegender Steuerhebel (48, 49) ausgerückt wird, die durch Rückwärtsziehen der leeren Geldauswerfschieber ^5
den Stützhcbeln (16) genähert werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mittels der
Stützhcbcl (16) angetriebenen Steuerhebel (48, 49) Aussparungen (31) der
Kulisse (30) in die Bahn von Ansätzen (28) der Stützhebel (16) rücken, so daß
diese an der Kulisse kein Widerlager finden und die Klinken (15) aus ihrer Wirkungsstellung
schwenken. .
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an
den Geldauswerfschiebern hin und her gehende Kupplungskegel (42) angreifen, mittels deren beim Fehlen von Geld die
GeldaitSAVcrf schieber ausgerückt und in der ausgerückten Stellung festgehalten
und' die Steuerhebel (48, 49) den Stützhebeln (r6) genähert werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE300455C true DE300455C (de) |
Family
ID=554447
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT300455D Active DE300455C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE300455C (de) |
-
0
- DE DENDAT300455D patent/DE300455C/de active Active
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