CH384618A - Schaltungsanordnung in einem befehlsabhängigen elektrischen Eisenbahnstellwerk - Google Patents

Schaltungsanordnung in einem befehlsabhängigen elektrischen Eisenbahnstellwerk

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CH384618A
CH384618A CH774660A CH774660A CH384618A CH 384618 A CH384618 A CH 384618A CH 774660 A CH774660 A CH 774660A CH 774660 A CH774660 A CH 774660A CH 384618 A CH384618 A CH 384618A
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CH
Switzerland
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command
relay
signal
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circuit arrangement
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CH774660A
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Sasse Hans Wolfgang Ing Dr
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Siemens Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L19/00Arrangements for interlocking between points and signals by means of a single interlocking device, e.g. central control
    • B61L19/06Interlocking devices having electrical operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description


  Schaltungsanordnung in einem befehlsabhängigen elektrischen Eisenbahnstellwerk    Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung in  einem befehlsabhängigen elektrischen Eisenbahnstell  werk, insbesondere in einem Gleisbildstellwerk, in  dem Fahrstrassen mittels Schaltmittel eingestellt wer  den, die dem Start- und dem Zielpunkt der jeweiligen  Fahrstrasse zugeordnet sind. In befehlsabhängigen elek  trischen Stellwerken ist das Einstellen befehlsabhän  giger Fahrstrassen und das Stellen der zugehörigen  Signale auf Fahrt vom Empfang entsprechender Be  fehle abhängig. Bisher werden die Befehlsschaltmittel  bis zur Fahrstrassenauflösung in der Wirkstellung  gehalten.

   Das bedeutet, dass bis zum Erteilen des  neuen Befehls eine verhältnismässig lange Zeit ver  streichen muss, weil erst nach dem Auflösen der  Fahrstrasse und dem Eintreffen der entsprechenden  Meldung in der Befehlsstelle ein neuer Befehl erteilt  werden kann.  



  Die Erfindung beruht auf der     Erkenntnis,    dass  sich der Betriebsablauf beschleunigen lässt, wenn die  Befehlsschaltmittel schon vor der Auflösung der Fahr  strasse in die Grundstellung gelangen. Erfindungs  gemäss sind daher in Stromkreisen der zur Kenn  zeichnung eines Fahrstrassenstellbefehls vorgesehenen  Schaltmittel Kontakte angeordnet, welche diese Schalt  mittel bereits vor dem Auflösen der Fahrstrasse beim  Einleiten oder Erreichen der Fahrtstellung des Signals  für die Fahrstrasse oder bei dem danach durch zu-  gesteuerte Schaltmittel bewirkten Auslösen     bzw.     Erreichen der Haltstellung des Signals in die Grund  stellung steuern, wodurch der     ausgeführte    Befehl ge  löscht wird.

   Es kann dann unmittelbar danach bereits  ein neuer Befehl gegeben werden, der sich zwar noch  nicht sofort ausführen     lässt,    aber umgehend nach  Erfüllung aller sonstigen Voraussetzungen wirksam  werden kann, ohne dass vor der Befehlsgabe auf das  Vorliegen dieser Voraussetzung     gewartet    wer  den muss.    Anhand-des in Fig. 1 bis 7 dargestellten Ausfüh  rungsbeispiels ist der Erfindungsgegenstand nach  stehend erläutert.  



  Fig. 1 zeigt einen Ausschnitt einer Bahnhofgleis  anlage in schematischer Darstellung, während in den  Fig. 2 bis 7 der zugehörige Schaltungsteil eines Gleis  bildstellwerks auszugsweise dargestellt ist. Die Wir  kungsweise der Schaltung sei für eine durch das  Signal S1 freigegebene Einfahrt vom Streckengleis G1  über den zum Haltstellen des Signals S1 benutzten  Gleisabschnitt G2 sowie über die Weichen W1 und  W2 zum Bahnhofgleis B2 erläutert. Hierbei ist zur  Vereinfachung der Darstellung angenommen, dass die  Befehlsstelle und das befehlsabhängige Stellwerk  örtlich zusammenliegen.  



  Zum Erteilen des Einfahrbefehls werden im Be  fehlstisch durch den Fahrdienstleiter eine Start- und  eine Zieltaste betätigt, die in den Nachbildungen des  Streckengleises G1 und des Bahnhofgleises B2 an  geordnet sind. Dem Streckengleis G1 ist eine nicht  dargestellte Befehlstaste mit den Kontakten BT11  bis BT13 und dem Bahnhofgleis B2 eine weitere,  nicht dargestellte Befehlstaste mit den Kontakten  <I>BT21</I> und<I>BT22</I> zugeordnet. Durch Drücken dieser  beiden Tasten wird in dem Stromkreis nach Fig.2  das Prüfrelais P über die Kontakte BT21 und BT 11  angeschaltet. Der Kontakt P1 des Prüfrelais P schal  tet den der einzustellenden Fahrstrasse zugeordneten  Stromkreis in Fig. 3 an, der der Bahnhofgleisanlage  nachgebildet ist.

   Jeder Weiche sind zwei Relais zu  geordnet, und zwar der Weiche<I>W 1</I> die Relais W 1P  und     W1M    sowie der Weiche<I>W2</I> die Relais     W2P    und       W2M;    alle diese Relais sind mit einer     Ansprech-          wicklung   <I>A</I> und einer     Haltewicklung   <I>H</I> sowie mit  den Kontakten W1P1 bis     WIP3,        W1P11    bis     W1P13,     <I>W2P1</I> bis<I>W2P3</I> und<I>W2M1</I> bis<I>W2M3</I> versehen.  Von diesen Relais kann immer nur eins je Weiche  erregt werden.

   Durch das jeweils erregte Relais wird      gekennzeichnet, welche Stellung die Weiche für die  durch einen Befehl freigegebene Fahrstrasse einneh  men soll. Für die im Beispiel angenommene Einfahrt  müssen die Weichen<I>W 1</I> und<I>W2</I> in der Plusstellung  sein. In dem Schaltungsteil nach Fig. 3 werden des  halb die Ansprechwicklungen A der beiden Relais  W I P und W2P erregt und dadurch die Kontakte  W1P1 und<I>W2P1</I> geöffnet, durch welche in dem der  Gleisanlage nachgebildeten Schaltungsnetz diejenigen  Leitungen, die den nicht benutzten Minussträngen der  beiden Weichen WI und W2 zugeordnet sind, unter  brochen werden. Hierdurch wird eine Befehlsabgabe  für feindliche Fahrstrassen verhindert (Befehlsaus  schluss). Ausserdem wird durch jedes der beiden Re  lais W1P und W2P ein Fortschaltkontakt W1P2 bzw.  W2P2 geschlossen.

   Hierdurch kommt ein     kettenför-          miges    Ansprechen der einzelnen Relais in dem Schal  tungsteil nach Fig. 3 zustande. Zuletzt spricht das  den     erteilten    Befehl kennzeichnende Befehlsrelais<I>BE</I>  über seine Ansprechwicklung A an. Die Ansprech  wicklungen A der Relais W1P, W2P und BE sind nur  erregt, solange die Befehlstasten gedrückt und deren  Kontakte BT l2 und BT22 geschlossen sind. Auch  das Relais BE ist ausser mit einer Ansprechwicklung A  mit einer Haltewicklung H versehen; alle Halte  wicklungen der einzelnen Relais sind im Schaltungs  teil nach Fig.4 angeordnet. Beim Ansprechen des  Relais BE wird durch dessen Kontakt BE1 der Schal  tungsteil nach Fig.4 wirksam geschaltet.

   In diesem  Schaltungsteil sind für die Haltewicklungen die Selbst  haltekontakte<I>W1P3</I> bis<I>W2M3</I> angeordnet. In der  Zuleitung zu dieser Schaltung befindet sich je ein  Kontakt BR1 bzw. BL1 eines Befehlsrücknahme  relais BR bzw. eines Befehlslöschrelais BL. Der  Stromkreis des Befehlsrücknahmerelais ist in Fig. 5  dargestellt. Solange sich das Signal S1 in der Halt  stellung befindet, ist der nicht dargestellte Signal  überwacher für die Fahrtstellung des Signals S1  stromlos. Der von diesem     Überwacher    gesteuerte  Kontakt SU11 ist geschlossen und der Kontakt SU12  geöffnet.

   Wird bei Haltestellung des auf     Fahrt    zu  stellenden Signals durch Betätigen einer nicht dar  gestellten Rücknahmegruppentaste deren Kontakt RT  geschlossen und gleichzeitig die dem Streckengleis G1  zugeordnete Befehlstaste bedient, so wird über deren  Kontakt BT13 das Befehlsrücknahmerelais BR im  Stromkreis RT-SU11-BT13 BR erregt und unter  bricht mit seinem Kontakt BR 1 die in Fig. 4 dar  bestellten Haltestromkreise. Die Relais W1P, W2P  und<I>BE</I> gelangen hierdurch in die Grundstellung. Das  Signal S1 kann daher nicht in die Fahrtstellung ge  steuert werden. Befindet sich dagegen das Signal S1  bereits in der Fahrtstellung, so ist der Kontakt SU11  geöffnet und der Kontakt<I>SU12</I> geschlossen, so dass  die Befehlsrücknahme nicht mehr möglich ist.

   Es kann  jedoch eine Nottaste bedient werden, durch deren  Kontakt NT das Befehlsrücknahmerelais BR im  Stromkreis<I>NT-SU12-BT13-BR</I> angeschaltet wird,  wenn durch gleichzeitiges Betätigen der dem Strecken  gleis zugeordneten Befehlstaste auch der Kontakt    BT 13 geschlossen ist. Beim Ansprechen des Relais  BR wird das Befehlsrelais BE durch der Kontakt  BR I abgeschaltet. Durch nicht dargestellte Kontakte  der Nottaste wird gleichzeitig die Fahrtstellung des  Signals S1 aufgehoben.  



  Wird die Haltestellung des Signals durch den Zug  ausgelöst, so ist eine selbsttätige Löschung des Befehls  möglich. Zu diesem Zweck ist im Stromkreis nach  Fig. 6 das Befehlslöschrelais BL angeordnet. Das An  sprechen dieses Relais wird durch einen Kontakt BE2  des Befehlsrelais<I>BE</I> vorbereitet und erfolgt beispiels  weise, wenn der Zug die dem Signal S1 zugeordnete  Schutzstrecke durchfahren und anschliessend den  Gleisabschnitt G2 besetzt hat. Hierbei schliesst der  Kontakt G21 des Gleisrelais für den Abschnitt G2,  so dass das Befehlslöschrelais BL im Stromkreis  BE2-G21-BL erregt wird. Mit seinem Kontakt BL1  unterbricht es die in Fig. 4 dargestellten Selbsthalte  stromkreise.

   Für die praktische Ausführung der Schal  tung empfiehlt es sich, dem Befehlsrelais<I>BE</I> durch  eine Kupferwicklung oder eine äquivalente Mass  nahme eine Abfallverzögerung zu geben, damit ein  ordnungsgemässes Ansprechen des Löschrelais<I>BL</I>  gewährleistet ist.  



  Wenn die Befehlslöschung bereits beim Einleiten  der Fahrtstellung des Signals erfolgen soll, so kann  beispielsweise anstelle des Kontaktes G21 ein Kontakt  eines Signalstellers oder ein Kontakt eines über  wachers für die Fahrtstellung des Signals angeordnet  werden.  



  Fig. 7 zeigt auszugsweise die Schaltung eines dem  Signal S1 für die beschriebene Einfahrt zugeordneten  Signalstellers<I>SS.</I> Für den Signalsteller ist ein An  sprechstromkreis mit den Kontakten SW I und BE3  sowie ein Haltestromkreis mit den Kontakten SW2  und SU13 vorgesehen. Die Kontakte SW1 und SW2  werden von einer nicht dargestellten     Signalwieder-          holungssperre    gesteuert. Das Ansprechen des Signal  stellers SS ist nur möglich, wenn sich die Signal  wiederholungssperre in Grundstellung und das Be  fehlsrelais BE in Wirkstellung befinden, wenn also  die Kontakte     SWl    und     BE3    geschlossen sind.

   Der  Haltestromkreis kommt dagegen erst nach dem Wech  sel der     Signalwiederholungssperre    (Kontakt SW I  öffnet und Kontakt     SW2    schliesst) sowie nach dem  Ansprechen des Überwachers für die Fahrtstellung  des Signals (Kontakt SU13 schliesst) zustande. Durch  diese beiden Stromkreise des Signalstellers SS wird  erreicht, dass lediglich das Ansprechen des Signal  stellers von der Wirkstellung des Befehlsrelais<I>BE</I> ab  hängig ist, nicht aber das Verharren des Signalstellers  in der Wirkstellung. Daher bleibt die Fahrtstellung  des Signals bestehen, auch wenn das Befehlsrelais bei  oder nach dem Stellen des Signals in die Grundstel  lung gesteuert wird.

   Anstelle der unmittelbaren Ein  wirkung des Befehlsrelais<I>BE</I> auf den Signalsteller<I>SS</I>  kann auch eine mittelbare Einwirkung über andere  Relais vorgesehen werden, die vorher zur Wirkung  kommen, z. B. durch Kontakte von     Signalzulassungs-          prüfern    oder dergleichen.      Durch die Schaltungsanordnung gemäss der Erfin  dung wird also erreicht, dass für das Geben neuer  Befehle diejenige Zeit gewonnen wird, die für das  Durchfahren von Weichenbereichen zwischen den  Strecken- und den Bahnhofgleisen sowie für das Be  setzen der Bahnhofgleise erforderlich ist. Während  dieser Zeit konnte bisher kein neuer Befehl gegeben  werden.

   Zwar ist das Ausführen eines neuen Befehls  erst möglich, wenn die vorher gestellte Fahrstrasse auf  gelöst ist bzw. wenn die zu dieser Fahrstrasse gehöri  gen und für die neue Fahrstrasse     benötigten    Fahr  strassenelemente, z. B. die entsprechenden Weichen,  freigefahren sind und ihr Verschluss aufgelöst ist; der  Fahrdienstleiter in der Befehlsstelle und der Stell  werkswärter werden aber wesentlich früher als bisher  über die möglichen und zu vollziehenden Betriebs  handlungen unterrichtet, und der neue Befehl kann  daher auch früher als bisher gegeben und     ausgeführt     werden.  



  Bei der praktischen Anwendung der Erfindung  können anstelle des Gleisrelaiskontakts G21 in Fig. 6  auch Kontakte von anderen zuggesteuerten Schalt  mitteln bzw. von Schaltmitteln angeordnet werden, die  von diesen gesteuert werden und die Haltstellung des  Signals herbeiführen.  



  Die Schaltung kann auch in vereinfachter Form  benutzt werden. Beispielsweise können die Relais BR  und<I>BL</I> durch ein     gemeinsames    Relais ersetzt werden.  Die Steuerstromkreise nach Fig. 5 und 6 brauchen  hierbei nur an das gemeinsame Relais     parallel    an  geschaltet zu werden. Anstelle der beiden Kontakte  BR1 und BL1 ist dann in Fig.4 nur ein. Kontakt  dieses Relais erforderlich.  



  Die Schaltung kann auch     derart    ausgeführt wer  den, dass für das     Rückstellen    des Relais BE, also das  Löschen des Befehls, auf die Relais BR und<I>BL</I> bzw.  das für deren Ersatz mögliche gemeinsame Relais  verzichtet werden kann. Zu diesem Zweck kann bei  spielsweise jedem Befehlsrelais<I>BE</I> ausser der An  sprechwicklung<I>A</I> und der     Haltewicklung   <I>H</I> noch  eine dazu gegensinnige Abwerfwicklung zugeordnet  werden. Diese Abwerfwicklung wird anstelle des Re  lais BR an den Kontakt BT13 (Fig. 5) angeschlossen.  Ausserdem muss auch der dem Relais<I>BL</I> vorgeschal  tete Stromkreis mit den Kontakten BE2, G21 usw.  an die Abwerfwicklung gelegt werden.  



  In dem Stromkreis nach Fig. 5 wie auch in den  möglichen Abwandlungen dieses Stromkreises, z. B.  bei Verwendung einer Abwerfwicklung für das Relais  BE, können anstelle der Kontakte SU11 und SU12  des Fahrtsignalüberwachers auch Kontakte von  Signalstellrelais angeordnet werden.  



  Die Anwendung der     Erfindung    ist nicht auf das  dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. In An  lehnung an die bekannten Schaltungen der Gleisbild  stellwerkstechnik können die beschriebenen Ab  hängigkeiten auch erreicht werden, wenn die Befehls  stelle und das abhängige Stellwerk örtlich vonein  ander getrennt sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung in einem befehlsabhängigen elektrischen Eisenbahnstellwerk, insbesondere in einem Gleisbildstellwerk, in dem die Fahrstrassen mittels Schaltmittel eingestellt werden, die dem Start- und dem Zielpunkt der jeweiligen Fahrstrasse zu geordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass in Strom kreisen der zur Kennzeichnung eines Fahrstrassen stellbefehls vorgesehenen Schaltmittel (BE, W1P, W1M, W2P, W2M) Kontakte (BL1) angeordnet sind, welche diese Schaltmittel bereits vor dem Auf lösen der Fahrstrasse (G1-B2) beim Einleiten oder Erreichen der Fahrtstellung des Signals (S1) für die Fahrstrasse oder bei dem danach durch zuggesteuerte Schaltmittel (G21) bewirkten Auslösen bzw.
    Errei chen der Haltstellung des Signals in die Grund stellung steuern, wodurch der ausgeführte Befehl ge löscht wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Löschen des Be fehls Schaltmittel <I>(BL)</I> vorgesehen sind, deren An sprechen durch Kontakte (BE2) von Befehlsrelais <I>(BE)</I> vorbereitet und durch Kontakte (G21), die beim Stellen des Signals auf Fahrt oder auf Halt betätigt werden, ausgelöst wird. 2.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befehlsrücknahme Schaltmittel (BR) vorgesehen sind, die vor der Fahrt stellung des Signals von Hand durch einen Kontakt (RT) einer Rückstellgruppentaste und nach erreichter Fahrtstellung durch einen Kontakt (Nn einer Not taste wirksam geschaltet werden und dadurch die Be fehlsrelais in die Grundstellung steuern. 3.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Löschen oder zum Zurücknehmen des Befehls vorgesehenen Kon takte (BLl bzw. BRl) Selbsthaltestromkreise für die Befehlsrelais unterbrechen. 4. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Löschen oder zum Zurücknehmen des Befehls vorgesehenen Kon takte Abwerfwicklungen der Befehlsrelais anschalten. 5.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Löschen und zum Zurücknehmen des Befehls ein gemeinsames Relais angeordnet ist, das sowohl durch die zuggesteuerten Schaltmittel als auch durch die Rückstelltaste oder die Nottaste betätigt wird. 6.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung von Kontakten (BE3) eines Befehlsrelais in den Strom kreisen mindestens eines die Fahrtstellung des Signals einleitenden Relais (SS), dass lediglich das Einleiten, nicht aber das Bestehen der Fahrtstellung von der Wirkstellung des Befehlsrelais<I>(BE)</I> abhängig ist.
CH774660A 1959-07-29 1960-07-06 Schaltungsanordnung in einem befehlsabhängigen elektrischen Eisenbahnstellwerk CH384618A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE861263C (de) * 1949-11-10 1952-12-29 Siemens Ag Anordnung bei Eisenbahn-Stellwerken, wobei ausser den Waerterstellwerken noch Befehlswerke vorgesehen sind

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LU39006A1 (de) 1960-09-28

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