CH377673A - Honmaschine zur Bearbeitung von Lagerringen - Google Patents

Honmaschine zur Bearbeitung von Lagerringen

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CH377673A
CH377673A CH7793159A CH7793159A CH377673A CH 377673 A CH377673 A CH 377673A CH 7793159 A CH7793159 A CH 7793159A CH 7793159 A CH7793159 A CH 7793159A CH 377673 A CH377673 A CH 377673A
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CH
Switzerland
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honing
belt
swing arm
shoe
guide rollers
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Application number
CH7793159A
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English (en)
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H Sloan Theodore
Original Assignee
H Sloan Theodore
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Publication date
Application filed by H Sloan Theodore filed Critical H Sloan Theodore
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/02Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding grooves, e.g. on shafts, in casings, in tubes, homokinetic joint elements
    • B24B19/06Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding grooves, e.g. on shafts, in casings, in tubes, homokinetic joint elements for grinding races, e.g. roller races
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24B21/00Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


      Honmasehine    zur Bearbeitung von Lagerringen    Die     Erfindung    betrifft eine     Honmaschine    zum Bear  beiten von Lagerringen, insbesondere von Wälzlager  ringen, welche dadurch gekennzeichnet ist, dass zum  Zuführen der zu bearbeitenden Lagerringe zu der die  Ringe während der Bearbeitung festhaltenden Spann  einrichtung eine schräge Rollbahn mit seitlichen und  oberen Führungswänden vorgesehen ist, die mit einer  Mittelplatte zwischen den Seitenwänden versehen ist,  die in einer senkrechten Ebene     verschwenkbar    ist  und einen die die Rollbahn     herabrollenden    Lagerringe  in der angehobenen Stellung der Mittelplatte anhal  tenden Anschlag,

   eine beim Senken und     anschliessen-          den    Aufwärtsgehen der Mittelplatte die Ringe auf  gleiche Höhe mit der Spanneinrichtung anhebende  Anschlagrolle sowie blockartige Elemente zum Erfas  sen und zentrischen Ausrichten der Lagerringe besitzt.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 die Rückseite einer     Honmaschine    gemäss  der Erfindung in einer perspektivischen Darstellung,       Fig.    2 die Vorderseite der Maschine nach     Fig.    1,  ebenfalls in einer perspektivischen Darstellung,       Fig.    3 den Antriebsmechanismus der Maschine  nach     Fig.    1 und 2 in perspektivischer Darstellung,       Fig.    4 den Spannkopf der erfindungsgemässen  Maschine in einer Seitenansicht und in einem senk  rechten Schnitt gemäss der Linie 4-4 der     Fig.    5,

         Fig.    5 den Spannkopf nach     Fig.    4 in einer Drauf  sicht,       Fig.    6 den Spannkopf nach     Fig.    4 in einer Vor  deransicht gemäss der Linie 6-6 der     Fig.    4,       Fig.    7 den Spannkopf nach     Fig.    4 in einer Vorder  ansicht in einem Schnitt gemäss der Linie 7-7 der       Fig.    4,       Fig.    8 den     Honkopf    und den Schwingarm der  erfindungsgemässen Maschine in einer Vorderansicht,

           Fig.    9 den     Honkopf    und den     Schwingarm    nach       Fig.    8 in einem Schnitt gemäss der Linie 9-9 der       Fig.    8,       Fig.    10 eine Führungsrolle des     Honkopfes    nach       Fig.    8 in einem Schnitt gemäss der Linie 10-10 der       Fig.    8,       Fig.    11 einen     Honschuh    gemäss der Erfindung in  einer Ansicht von unten,

         Fig.    12 den     Honschuh    nach     Fig.    11 in einem Schnitt  gemäss der Linie 12-12 der     Fig.    11,       Fig.    13 eine abgewandelte     Ausführungsform    des       Honschuhs    nach     Fig.    11 in einer Ansicht von unten,       Fig.    14 einen Teil des     Nockentriebs    und des  Antriebs der erfindungsgemässen Maschine in einer  Seitenansicht,       Fig.    15 die     Vorschubeinrichtung    der neuen  Maschine mit Greifplatte in einer Seitenansicht,

         Fig.    16 die Greifplatte nach     Fig.    15 in einer Vorder  ansicht gemäss der Linie l6-16 der     Fig.    15,       Fig.    17 die Stossplatte und die Druckrollen der  Spannspindel in einer Ansicht von hinten gemäss der  Linie 17-17 der     Fig.    14,       Fig.    18 die Lagerung des     Honkopfes    in einer Vor  deransicht,       Fig.    19 die Lagerung des     Honkopfes    nach     Fig.    18  in einer Draufsicht,

         Fig.    20 die Lagerung des     Honkopfes    nach     Fig.    18  in einer Seitenansicht gemäss der Linie 20-20 der       Fig.    18,       Fig.    21 die Lagerung nach     Fig.    18 in einem Schnitt       gemäss    der Linie 21-21 der     Fig.    18,       Fig.    22 die Lagerplatte für die     Honriemen-    oder       Honbandrollen    und die     Vorschubeinrichtung    in einer  Seitenansicht,

         Fig.    23 die Lagerung nach     Fig.    22 in einer Ansicht  gemäss der Linie 23-23 der     Fig.    22,           Fig.    24 die     Vorschubeinrichtung    für den     Honriemen     in einer Seitenansicht in einem Schnitt gemäss der  Linie 24-24 der     Fig.    22,       Fig.    25 eine     Aufwickelrolle    in einer Seitenansicht  in einem Schnitt gemäss der Linie 25-25 der     Fig.    22,

         Fig.    26 die Antriebseinrichtung für den     Honriemen     in einer Seitenansicht in einem Schnitt gemäss der  Linie 26-26 der     Fig.    22,       Fig.    27 eine aus einem Sperrad und einer Klaue  bestehende Einrichtung in einem Schnitt gemäss der  Linie 27-27 der     Fig.    24,       Fig.    28 ein     Vorschubrad    und ein Sperrmechanis  mus in einer Seitenansicht in einem Schnitt gemäss  der Linie 28-28 der     Fig.    24,

         Fig.    29 die     Vorschubeinrichtung    für die zu     hon-          enden    Lagerringe in einer Seitenansicht,       Fig.    30 die Einrichtung nach     Fig.    29 in einer  Draufsicht teilweise im Schnitt,       Fig.    31 den     Nockentrieb    in einer Vorderansicht  und die       Fig.    32, 33, 34 und 35 die Nocken des Nocken  triebs nach     Fig.    31 jeweils in Seitenansichten gemäss  den Linien 32, 33, 34 und 35 der     Fig.    31.  



  In     Fig.    1, 2 und 3 der Zeichnung sind mit 1 Ständer  bezeichnet, die eine Grundplatte oder einen Tisch 2  tragen und durch Querträger 3 und eine Motorplatte 4  verbunden sind     (Fig.    3), um einen starren Aufbau zu  bilden. Der zur Bearbeitung der Werkstücke dienende  Mechanismus, wie die als Ganzes mit 5 bezeichnete  Spanneinrichtung und der als Ganzes mit 6 bezeich  nete     Honkopf    sind auf der Oberseite der Grundplatte 2  angebracht, wie in     Fig.    1 und 2 gezeigt ist. Der Antrieb  und der     Nockentrieb    sind zusammen mit dem Antriebs  motor und den Kupplungen unterhalb der Grund  platte 2 angebracht, wie in     Fig.    3 gezeigt ist.

   Eine als  Ganzes mit 7 bezeichnete     Vorschubeinrichtung    ist       zwischen    der Spanneinrichtung 5 und dem     Honkopf    6  angeordnet, wie in     Fig.    1 gezeigt ist.  



  Die Spanneinrichtung besteht aus einem Block  lager 8, das durch Flanschen 9 und Bolzen 10 an der  Grundplatte 2 befestigt ist     (Fig.    1). Ein     Spindelge-          häuse    11 ist durch einen jochartigen Steg 12 mit den  Lagerelementen 13 und 14 für eine Spindel 15 ver  bunden, die in einem Lager 16 des Lagerblocks 8  gelagert ist.

   Ein     Gegengewichtsträger    17 mit einem  einstellbaren Gegengewicht 18 erstreckt sich vom     joch-          artigen    Steg 12 weg so das dass     Spindelgehäuse    ein mehr  oder weniger stark schwingendes     Glied    darstellt, das  zwischen einer Reihe von einstellbaren Schrauben in  einer im nachfolgenden in Verbindung mit     Fig.    7  der Zeichnung beschriebenen Weise verstellt werden  kann. Das     Spindelgehäuse    11 enthält eine in Kugel  lagern 20 gelagerte Hohlspindel 19     (Fig.    4) und hat  einen Flansch 21, der mit Bolzen 22 versehen ist, die  einen sich durch einen federnden Spannkopf 24 hin  durch erstreckenden Teil 23 besitzen.

   Der Spannkopf  ist mit einen Winkel zwischen sich bildenden Schlitzen  25 versehen, wie in     Fig.    4 und 6 gezeigt ist. Die Köpfe  22a der Bolzen 22 wirken als Anschläge für den Spann-    kopf 24. Es gibt zwei oder mehrere solcher Bolzen 22  und eine Mehrzahl von Schraubenfedern 26     (Fig.    4),  die in Federlagern in einem     Spannkopfgehäuse    27 und  im Spannkopf 24 untergebracht sind, um den Spann  kopf 24 vom     Spannkopfgehäuse    27 federnd weg  zudrücken.  



  Der Spannkopf 24 ist mit einer abgeschrägten       Aussenfläche    24a und das Gehäuse 27 mit einer abge  schrägten     Innenfläche    27a versehen, wobei diese  letztere eine Nut zur Aufnahme eines O-Ringes 28  aus Gummi aufweist. Der Spannkopf 24 besitzt eine  Nabe 29, die einen Endanschlag für ein     becherartiges     Stossteil 39 bildet, das am Ende einer Spindel 31 mit  einer Mutter 31a befestigt ist. Die Spindel 31 ist in der  Hohlspindel 19 gleitend gelagert. Eine Schrauben  feder 32     (Fig.    5) liegt gegen eine Endplatte 33 und eine  Stossplatte 34 an.

   Die Stossplatte 34 ist mit einer Lager  fläche 35 versehen, auf der zwei Druckrollen 36 und  37     (Fig.    2) unter dem Druck eines Winkelhebels 38  aufliegen, der in einer unten noch zu erläuternden  Weise betätigt wird.  



  Nach     Fig.    1, 2 und 5 der Zeichnung ist die Hohl  spindel 19 mit einem Scheibenrad 39 versehen, das  durch einen Riemen 40 mit einem Scheibenrad 41  verbunden ist, das von einem Motor 42 über ein Unter  setzungsgetriebe 43     (Fig.    2) angetrieben wird. Wie aus       Fig.    4 zu sehen ist, dient der Spannkopf 24 dazu, den  Ring 44 eines Rollenlagers zu erfassen, wobei er bei  44a eine     Ausnehmung    besitzt, damit er die     Endfläche     und den Umfang des Ringes 44 umfassen kann.

   Die  Schraubenfeder 32     (Fig.    5) zieht normalerweise den       Sapnnkopf    24 entgegen der Wirkung der Schrauben  feder 26 mit Hilfe des     becherartigen    Stossteiles 30  zurück, und wenn der Spannkopf zurückgezogen wird,  liegt er gegen den O-Ring 28 an, und seine jeweils  einen Winkel zwischen sich bildenden, radialen Finger  oder Backen zwischen den Schlitzen 25 ziehen sich  zusammen, um den Ring 44 zu ergreifen.

   Wenn die  Spindel 31 durch die Rollen 36 und den auf die     Stoss-          platte    34 wirkenden Winkelhebel 38 verstellt und  entgegen der Wirkung der Schraubenfeder 32 nach  rechts bewegt wird     (Fig.    4), bewegen die Federn 26,  die drei oder mehr an Zahl sein können, den Spann  kopf 24 vom O-Ring 28 weg und ermöglichen es  den Fingern oder den Backen, sich radial nach aussen  zu bewegen und hierbei den Ring 44 freizugeben. Der       becherartige    Stossteil 30 auf der Welle 31 umfasst die  Hinterseite des Ringes 44 und stösst ihn aus dem  Spannkopf heraus.  



  Die Mittel zum Vorschieben und Anliefern der  Lagerringe an den Spannkopf und zum Abführen der  selben werden nunmehr in Zusammenhang mit den       Fig.    1, 14, 15, 16, 29 und 30 der Zeichnung beschrieben.  Die     Vorschubeinrichtung    kann als     Mittelplattenvor-          schub    bezeichnet werden und ist als Ganzes in     Fig.    1  der Zeichnung mit 7 bezeichnet. Wie in     Fig.    29 und 30  gezeigt ist, besteht die     Vorschubeinrichtung    aus zwei  im Abstand voneinander liegenden Platten 45 und 46  mit einem Anschlag 46a an der Oberseite, die eine      Rollbahn bilden. Eine um einen Zapfen 48 bewegliche  Mittelplatte 47 ist zwischen den Platten 45 und 46  angeordnet.

   Die Mittelplatte wird einer Schwenkbe  wegung durch eine     nockenbetägtigte    Stange 49 unter  worfen     (Fig.    14 und 28), die mit der Mittelplatte durch  einen Bolzen 50 verbunden ist. Eine mit einem abwärts  zeigenden Teil der Mittelplatte verbundene und mit  einem Ende an einem feststehenden Bolzen 53 befes  tigte Feder 51 stellt die Mittelplatte 47 normalerweise  schräg nach oben. Die Mittelplatte ist mit einer  Anschlagplatte 54 versehen, deren obere Kante 55  in ihrer unteren Stellung der Rollbahn 56 zwischen  den Platten 45 und 46 gegenüberliegt. Diese Rollbahn  trägt die Ringe 44, die in strichpunktierten Linien  gezeigt sind, wie sie auf der Bahn nach unten rollen  und gegen den Anschlag 54 treffen.  



  Wenn die Mittelplatte 47 durch den Nocken  hebel 49 bis an die Stelle gesenkt wird, an der die  Oberseite der Anschlagplatte 54 der Rollbahn 56  gegenüber liegt, rollt ein Lagerring 44 bis zur Rolle 57  fort, und wenn die Mittelplatte angehoben wird,  rollt der Lagerring gegen einen Anschlag 58 an der  Mittelplatte und einen feststehenden Anschlag 58a.  Die Anschläge 58 und 58a sind     Lehrenpunkte,    mit  deren Hilfe die Lagerringe 44 zu dem Spannkopf 24  zentrisch ausgerichtet werden. Um die Vorschub  bewegung zu beschleunigen, ist eine einstellbare Setz  schraube 59 mit einem spitzen Ende 60 vorgesehen,  das die Lagerringe 44 an ihrem Umfang beim Hoch  gehen der Mittelplatte 47 erfasst und die Ringe in die  Stellung vorschnellt, in der sie gegen den     Anschlag    58  anliegen.  



  Die gegen die Anschläge 58 und 58a anliegenden  Lagerringe 44 werden von einer Greifplatte 61 erfasst,  die genauer in     Fig.    15 und 16 gezeigt ist. Die sich  in Richtung des Pfeiles bewegende Greifplatte     (Fig.    15)  ergreift den Lagerring 44 und stösst ihn zwischen die  Backen des Spannkopfes 24. Die Greifplatte 61 wird  durch einen Arm 62 bewegt, der an einem bei 64  schwenkbar gelagerten Hebel 63 angebracht ist und  von einem mit dem Arm 62 bei 66 und mit dem  Lagerblock 5 durch den Bolzen 67     (Fig.    2)     ver-          schwenkbar    verbundenen Hebel 65 betätigt wird.

   Die  Hebel 63 und 65 bewirken eine     translatorische    Be  wegung des Armes 62, so dass die Greifplatte sich  flach gegen die Oberfläche des Lagerringes 44 be  wegt. Wie in     Fig.    14 und 15 gezeigt ist, ist der Hebel 65  mit einer     Nockenfläche    68 versehen, die gegen eine  an einem     Nockenhebel    70 angebrachte Rolle 69 an  liegt. Eine Feder 71 ist mit einer Verlängerung 72  des Hebels 75 durch eine Schraube 73 und mit dem       Nockenhebel    70 durch die Schraube 74 verbunden.  Mit Hilfe der den Hebel 65 gegen die Rolle 69 halten  den Federspannung ist die Greifplatte 61 federnd  gelagert, um die Lagerringe 44 so unter Spannung  zu halten, als wenn sie von Hand in den Spannkopf 24  eingelegt werden würden.  



  Nach     Fig.    29 gleiten die Lagerringe 44, nachdem  sie von dem Stossteil 30 aus dem federnden Spann-    kopf 24 ausgestossen worden sind     (Fig.    4), auf der  schrägen Bahn 75 zwischen den Seitenwänden 75a  und 75b     (Fig.    1) nach unten zu einem Auslauf 76.  



  Der     Honkopf    wird nunmehr in Verbindung mit       Fig.    1, 2, 7 bis 13 und 18 bis 28 der Zeichnung be  schrieben. Der in     Fig.    2 als Ganzes mit 6 bezeichnete       Honkopf    ist in einer Spule 77     (Fig.    1) gelagert, die von  einem am Gleitrahmen 79 beweglichen Gleitstück 78  getragen wird, wie genauer in     Fig.    18 gezeigt ist.  Das Gleitstück 78 ist mit Hilfe einer Schraube 80  einstellbar.

   Der Gleitrahmen 79 ist an einem     Gleit-          block    82 befestigt, der V-förmige Gleitbahnen hat,  in die entsprechend ausgebildete Rollen 84 eingreifen,  die von einer schrägen Unterlage 85     (Fig.    18 und 20)  getragen werden, die an der Grundplatte 2 mit     Hilfe     von     Bolzen    86 befestigt ist. Wie in     Fig.    19 und 21  gezeigt ist, können die die Rollen 84 tragenden Unter  lagen 85 mit Hilfe eines     Bolzens    87 eingestellt werden,  an dem eine Abstandshülse 88 sitzt, die zwischen den  schrägen Unterlagen 85 angeordnet ist, wie in     Fig.    21  gezeigt ist.

   Die Andruckkraft der Rollen an den Gleit  bahnen 83 des Gleitblocks 82 kann eingestellt werden,  indem man das Ende der Hülse 88 abschleift oder  abfeilt und die Mutter 89 des     Bolzens    87 anzieht.  Die Spule 77 und die zu ihr gehörigen Teile sind im  einzelnen in     Fig.    8 und 9 der Zeichnung gezeigt.

    Die Spule ist mit einem Flansch 90 versehen, der eine       Ausnehmung    besitzt, um ein Schwungrad 91 auf  zunehmen, das an einer in der Spule 77 mit Hilfe  der Lager 92a und 92b gelagerten Spindel 92 sitzt,  die ein Scheibenrad 93 besitzt, mit dessen Hilfe sie  von einem sich durch einen Schlitz 95 in der Grund  platte 2 hindurch erstreckenden und mit einem unter  halb der Grundplatte 2 angebrachten Motor 96 ver  bundenen Riemen angetrieben wird     (Fig.    3). Der  Flansch 90 trägt Rollen 97     (Fig.    8 und 10) zur Füh  rung eines Schwingarmes 98. Es sind vier Rollen 97  vorgesehen, wie in     Fig.    8 gezeigt ist.

   Der Flansch 90  ist mit einer Skala 100     (Fig.    8) und mit Schlitzen 101  und Klemmbolzen 102 versehen, mit deren Hilfe er  mit Bezug auf seine Winkellage innerhalb der Gren  zen der mit Unterteilungen von 0 bis 20 versehenen  Skala gradmässig eingestellt werden kann.  



  Der Schwingkopf wird entsprechend dem Winkel  der Fläche 44b des zu honenden Ringes 44 ein  gestellt, und wenn der Kopf eingestellt worden ist,  wird der gesamte Mechanismus an der Platte 114  und der Schwingkopf und der Arm 98 als Ganzes  bewegt, ohne dass sich ihre gegenseitige Lage ändert.  



  Wie in     Fig.    9 gezeigt ist, besteht der Schwing  arm 98 aus zwei Teilen, die durch Abstandshülsen 103  voneinander getrennt gehalten und durch Bolzen 104  miteinander verbunden sind. Innerhalb des Armes  sind eine Führungsrolle 105, ein     Honschuh    106     (Fig.    8  und 9) und zwei Führungsrollen 107 und 108 unter  gebracht, um die ein     Honriemen    oder -band mit  einer rauhen, eine Schabwirkung ausübenden Ober  fläche herumgezogen ist. Innerhalb des Armes 98 ist  ausserdem eine Kurbelscheibe 109 und eine Verbin-           dungsstange    110 vorgesehen. Das Gewicht des  Schwungrades 91 ist durch Einarbeiten von an  seinem Umfang verteilten Löchern 111 ausgeglichen       (Fig.    9).  



  Wie aus     Fig.    9 zu sehen ist, ist die Kurbelscheibe  im Raum 112 des Armes 98 beweglich und die Ver  bindungsstange ist an einer Rolle 113 angebracht, die  sich durch den Arm 98 hindurch erstreckt, der von  der Kurbelscheibe 109 so angetrieben wird, dass in  Längsrichtung des Armes 98 zwischen den Trag  rollen 97 eine schwingende, hin und her gehende  Bewegung erzeugt wird.  



  Wie in     Fig.    22 gezeigt ist, ist eine Lagerplatte 114  zum Anbringen eines     Honriemens    oder     -bandes    mit  einer rauhen, eine Schabwirkung ausübenden Ober  fläche mit einer Öffnung 115 zur Befestigung an der  Spule 77 und mit Schlitzen 116 versehen, die ent  sprechend dem Abstand zwischen den     Bolzen    102       (Fig.    8) angeordnet sind und zur Befestigung der  Platte 114 an dem Flansch 90 der Spule dienen.  Ein in die Öffnung 118 des Flansches 90     (Fig.    8)  passender Stift 117 sperrt die Platte gegen eine Be  wegung gegenüber dem     Honkopf.     



  Eine Spule 119 für eine Rolle 120 des     Honriemens     oder     -bandes,    dessen eine Fläche rauh ist und eine  Schabwirkung ausübt, ist an einem an der Lager  platte 114     befestigten    Zapfen 121 frei drehbar gela  gert. Ein bei 123 drehbar gelagerter Arm 122, der ein  die Breite des Riemens oder Bandes überlappendes,  abgebogenes Ende besitzt, liegt auf dem Zapfen 121  auf und hindert das     mit    124     bezeichnete    Band, vom  Ende der Rolle abzugleiten. Eine     Aufwickelspule    125  ist an einem Zapfen 126 gelagert, der eine Spule 127  mit einem Schlitz 128 zur Aufnahme des Bandendes  zum Aufwickeln desselben besitzt.

   Das Band 124 geht  unter einer Spannrolle 129 hindurch, die an einem  bei 131 schwenkbar gelagerten und durch eine Schrau  benfeder 132 schräg gehaltenen Arm 130 gelagert ist,  um den     Honriemen    unter geeigneter Spannung zu  halten. Der     Riemen    geht über ein     gerändeltes    oder  geriffeltes Rad 133, das in     Fig.    26 der Zeichnung  genauer gezeigt ist, wobei die     gerändelte    oder gerif  felte     Oberfläche    die nötige Zugspannung ergibt, die  das Gleiten des     Honriemens    verhindert. Das Rad 133  ist ausserdem mit Flanschen 134 zur Führung des       Honriemens    versehen und läuft frei.

   Es ist eine Rei  bungsplatte 135 vorgesehen, welche an einer Fläche  des Rades 133 unter der Wirkung der Feder 135a  angreift, um eine hemmende Wirkung auf das Rad 133  und den Riemen auszuüben.  



  Der um das Rad 133 herumgehende     Honriemen     ist unter das vom Arm 98 getragene Rad 107 herum  gelegt     (Fig.    8), geht dann um das Führungsrad 105  herum und verläuft unterhalb des Schuhes 106. Der       Honriemen    läuft sodann unterhalb des Führungs  rades 108 und geht um das Führungsrad 136 nach  oben     (Fig.    22 und noch genauer in     Fig.    26). Das  Rad 136 hat Flanschen zur Führung des Riemens.  



  Indem man den     Honriemen    an den Schwingarm 98    im rechten Winkel zu der Mittelstellung während des  Hubes der schwingenden Bewegung heranbringt, näm  lich indem man den     Honriemen    124 über die Rolle 133  und die Rollen 107, 105 und 108 sowie die Rolle 136  herumführt, und wenn der Abstand zwischen den  Rollen 133 und 107 sowie 136 und 108 gross genug  ist, um den spitzen Winkel des Dreiecks auf einem  Minimum zu halten, ist eine sehr kleine Differenz  zwischen der längsten Seite des rechten Winkels, z. B.

    dem Abstand zwischen den Rollen 133 und 137, und  der durch die Länge des Hubes des Schwingarmes 98  bestimmten     Hypothenuse    vorhanden, die einen Bruch  teil eines Zolls beträgt, so dass eine im wesentlichen  konstante Spannung am Riemen während der Schwing  bewegung des Schwingarmes 98 ohne ungünstige Be  anspruchung desselben sichergestellt wird.  



  Der     Honriemen    124 geht von dort zu der Vor  schubeinrichtung, die einen in     Fig.    24, 25, 26, 27  und 28 der Zeichnung im einzelnen gezeigten, etwas  komplexen Aufbau hat. Sie besteht aus einer Spin  del 138, die ein Rad 139 mit einem auf einem Teil 140  aufgesetzten     Nabenteil    139a trägt. Das Rad 139 ist  an der Spindel 138 mit Hilfe der     Unterlegscheibe    141  und der Mutter 142 befestigt. Das Rad 139 trägt  ein Sperrad 143, das mittels der Bolzen 144 befestigt  ist. Ein     Nabenteil    145 ist an der Spindel 138 gelagert.  Es ist mit einem Flansch 146 versehen, der an der  Platte 114, wie in     Fig.    24 gezeigt, angenietet ist.

   Auf  dem Teil 145 ist ein zylindrisches Glied 147 gelagert,  das einen Endteil mit kleinerem Durchmesser und  mit geriffelter     Oberfläche    besitzt, wie bei 148     gezeigt     ist, der     mit    dem     Honriemen    oder -band zusammen  wirkt. Das zylindrische Glied 147 ist durch Schrau  ben 149 an einem Sperrad 150 befestigt, das mit  Klauen 151 zusammenwirkt. Es sind drei Klauen  vorgesehen     (Fig.    24), deren wirksame Zahnabschnitte  um ein Drittel der Teilung der Zähne 152 des Sper  rades 150 gegeneinander versetzt sind, so dass in das  Rad jeweils eine Klaue nach einem Bewegungs  abschnitt einfallen wird, der einem Drittel der Tei  lung der Zähne 152 entspricht.

   Durch Verwendung  von drei gegeneinander versetzten Klauen kommt das  Erfordernis von kleinen Zähnen mit feiner Teilung  in Wegfall, und es können grössere und stärkere  Zähne 152 verwendet werden, wobei man trotzdem  dem Sperrad eine Schaltbewegung mit Schaltschritten  erteilen kann, deren Zahl dreimal so gross wie die  Anzahl der Zähne ist. Wie in     Fig.    24 gezeigt ist, sind  die Klauen an einem Stift 153 angebracht, der an  der Nabe 145 befestigt ist.  



  Der     Honriemen    124 wird gegen den geriffelten  Teil 148 des zylindrischen Gliedes 147 durch ein frei  drehbares Rad 154 angepresst, das an einem Arm 155  sitzt, der mittels eines Stiftes 156 an der Platte 114  drehbar gelagert ist. Der Arm 155 wird durch eine  Schraubenfeder 157 schräg gestellt, um das Rad 154  gegen den Riemen am zylindrischen Glied 147 zu  halten, damit der Riemen die Spannung behält. Der       Honriemen    124 hat eine rauhe, eine Schabwirkung      ausübende Fläche an einer Seite und eine glatte  Fläche an der anderen Seite, und der Kontakt mit  den Rollen und dem Schuh 106 findet nur an der  glatten Seite statt.  



  Die in     Fig.    24 gezeigte     Vorschubeinrichtung    wird  durch ein Zahnrad und eine Zahnstange betätigt, die  in     Fig.    24 und 28 gezeigt sind. Das Zahnrad 158 ist  an einer Schulter 159 des Rades<B>160</B> gelagert, welches  die Klaue 161 trägt. Die Klaue wird durch eine Feder  162 schräg gehalten     (Fig.    28), damit sie in die Zähne  des Sperrades 143 eingreift     (Fig.    24 und 28).

   Indem  sie in die Zähne des Sperrades 143 eingreift, dreht  die Klaue das Rad und bewirkt, dass die Spindel  oder Welle 138 sich dreht und somit die Vorschub  einrichtung für den     Honriemen    dreht, da die Welle 138  mit einem Flansch 163 verbunden ist, der einen  Stift 164 besitzt, der in das     Vorschubrad    147 für den       Honriemen    eingreift. Wie in     Fig.    25 gezeigt ist, wird  die     Aufwickelrolle    125 von einem endlosen elasti  schen, federnden Riemen 165 betätigt, der um das  Rad 166 herumgeht     (Fig.    25), das an der Welle 167  befestigt ist, auf der auch die     Aufwickelrolle    125  gelagert und mit einer Setzschraube 168 befestigt ist.

    Das Zahnrad 158 wird gedreht, um das     Honband     vorzuschieben und die rauhe     Oberfläche    des     Hon-          bandes    124 zu erneuern, die unterhalb des     Hon-          schuhes    106 nach jedem Honen eines Wälzlager  ringes, wie z. B. des Rings 44 in     Fig.    22, herum  geht. Dies wird mit Hilfe der Zahnstange 169     (Fig.    28)  bewerkstelligt, welche in die Zähne des Zahnrades 158  eingreift. Die Zahnstange 169 bildet eine Verlänge  rung eines Hebels 170, an dem sie mit Hilfe von       Schraubbolzen    171 befestigt ist.

   Der Hebel 170 ist  bei 172 an einem einstellbaren Schlittenhalter 173  schwenkbar gelagert, der an einer Stange 174 sitzt.  Diese letztere ist an dem Halter 175     befestigt,    der,  wie in     Fig.    1 gezeigt, an der Grundplatte 2 befestigt  ist. Der Hebel 170 wird durch eine Feder 176 in  schräger Stellung gehalten, so dass seine Zähne in  die Zähne des Zahnrades 158 greifen, und wenn der  Gleitblock 82 an seiner schrägen Unterlage 85 bewegt  wird, dreht sich das mit der Zahnstange 169 käm  mende Zahnrad und betätigt die     Vorschubeinrichtung     für den     Honriemen.     



  Der     Nockentrieb    wird nunmehr in Verbindung  mit den     Fig.    3, 14, 15 und 31 bis 35 der Zeichnung  beschrieben. Nach     Fig.    3 ist eine Nockenwelle 177  vorgesehen, die ein Kettenrad 178 besitzt, das über  eine Kette 179, ein Getriebe 180 und den Motor 181  angetrieben wird. An der Welle 177 sitzen Nocken  scheiben 182, 183, 184 und 185     (Fig.    31). Die Welle 177  ist in Lagern 186 und 187 gelagert, die an nach unten  gerichteten Platten 188 und 189 befestigt sind, die an  der Grundplatte 2 angeschweisst sind. Die Nocken  welle 177 ist mit einem Zahnrad 190 versehen, das  von einem     Ritzel    190a der Welle 191 angetrieben  wird     (Fig.    14).

   Diese Welle ist mit einer Überlastungs  kupplung 192 versehen     (Fig.    3), die eine Einrichtung  193 zum Einrücken der Kupplung besitzt, die von    einem Hebel 194 betätigt wird, der sich oberhalb  der Grundplatte 2 erstreckt     (Fig.    2 und 3).  



  Nach     Fig.    31 bis 35 sind die     Nockenscheiben    182,  183, 184 und 185 mit     Nockenplatten    195, 196, 197  und 198 versehen. Diese wirken mit Rollen zusammen,  um die in     Fig.    3 und 14 gezeigten     Nockenhebel    zu  betätigen. So wirkt die     Nockenplatte    196 mit der  Rolle 199 des Winkelhebels 38 zusammen, um die  Spindel 31 mit dem Stossteil 30 zu betätigen, der den  Ring 44 von dem Spannkopf 24 abwirft. Die Rolle 199  wird gegen die entsprechende Fläche der Nocken  platte durch die Schraubenfeder 32 an der Spindel 31  angedrückt.  



  Der     Nockenhebel    49 zum Bewegen der Mittel  platte 47     (Fig.    29) wird durch den     Winkelhebel    200  betätigt, der eine Rolle 201 besitzt, die mit der Nocken  platte 198 zusammenwirkt     (Fig.    3). Das Mass der  Bewegung des die Mittelplatte betätigenden Hebels 49  kann durch die Muttern 203     (Fig.    14) eingestellt  werden. Wie aus     Fig.    29 zu sehen ist, hebt die Feder  51 die Mittelplatte 47 an, die den     Nockenhebel    49  nach oben zieht, so dass die Scheibe 204 das abge  rundete Ende 205 des Winkelhebels 200 berührt.

    Die Mittelplatte bewegt sich demgemäss in direkter  Abhängigkeit von der Bewegung des Winkelhebels 200,  wenn dieser der     Nockenplatte    198 folgt.  



  Der Hebel<B>206</B> erstreckt sich durch einen Schlitz 207  in der Grundplatte 2 und ist mit einer Rolle 208 ver  sehen, die an der Unterseite des Gleitblocks 82 an  greift, der sich zwischen den Rollen 84 bewegt, wie  in     Fig.    19 gezeigt ist. Die Rolle 208 sitzt in einem  Schlitz im Gleitblock 82 und zwingt diesen letzteren,  an der von der schrägen Unterlage 85 getragenen  Rolle 84 in Abhängigkeit von der Bewegung der       Nockenplatte    197     (Fig.    34 und     Fig.    3) hin und her  zu gleiten. Die Rolle 209     (Fig.    14) ist in     Fig.    3 der  Zeichnung nicht gezeigt.

   Der Hebel 206 hat einen  Arm 206a, der gegen eine einstellbare Mutter 211  an einer mit Gewinde versehenen Stange 210 an  schlägt. Der Arm 206a ist durch eine einstellbare  Schraube 212 mit einer Schraubenfeder 212a ver  bunden, die die Rolle 209 gegen die     Nockenplatte    197  hält, um hierbei den Gleitblock 82 in Richtung des  Spannkopfes 24 während des     Verweilens    des Nockens  zu bewegen.  



  Der Zweck der Schrägstellung des Gleitblocks 82       (Fig.    18) besteht darin, die eine Schabwirkung aus  übende Oberfläche des Riemens 124 unterhalb des       Honschuhs    106 in Berührung mit der schrägen Flä  che 44b des Lagerringes     (Fig.    4) zu bringen, derart,  dass die eine Schabwirkung ausübende Oberfläche  des     Honriemens    oder     -bandes    gegen die zu honende  Oberfläche 44b in radialer Richtung angelegt wird,  oder mit anderen Worten, dass die Oberfläche des  Riemens auf der zu honenden Fläche aufsitzt, anstatt  an der Fläche von der Kante des Ringes an zu gleiten,  wodurch der Riemen angeschnitten oder beschädigt  werden könnte.

   Wie in     Fig.    11, 12 und 13 gezeigt ist,  ist der     Honschuh    106 mit     Auszackungen    oder Nuten      106a versehen     (Fig.    11 und 12), die sich über die  gesamte     Oberfläche    des Schuhes erstrecken. Nach       Fig.    13 erstrecken sich jedoch die Nuten oder     Aus-          zackungen    nur über einen Teil der Länge des Schuhes,  wie bei 106b gezeigt ist.

   Der Zweck dieser     Auszak-          kungen    oder Nuten besteht darin, eine nicht gleitende  und gewissermassen nachgiebige     Berührung    zwischen  dem Schuh und der glatten und keine Schabwirkung  ausübenden Fläche des     Honriemens    124 zu bewirken.  Bei Verwendung der nur teilweise mit Nuten     versehe-          nen    Fläche nach     Fig.    13 wird lediglich ein kleiner Teil  des     Honriemens    unterhalb des Schuhes mit der Ober  fläche 44b des Lagerringes 44 in Berührung gebracht.

    Auf diese Weise ist nur der Teil des     Honriemens,    der  mit der nur teilweise mit Nuten versehenen Fläche 106b  zusammenwirkt, der Abnutzung ausgesetzt, und eine  Riemenrolle von circa 45 m (150     feet)    wird ein Mehr  faches der Anzahl von Lagerringen honen, die mit  Hilfe eines auf seiner ganzen     Oberfläche    mit Nuten  versehenen Schuhes nach     Fig.    11 und 12 gehont  werden könnten.  



  In     Fig.    31 sind die die Grundplatte 2 tragenden  Ständer 1 mit verstellbaren Füssen la versehen, mit  deren Hilfe die Grundplatte in der Höhe entsprechend  eingestellt werden kann. In     Fig.    7 ist das Spindel  gehäuse 11     (Fig.    4) an der Spindel 15 schwenkbar  gelagert, und es besitzt ein Gegengewicht 18, wie in  Verbindung mit     Fig.    1 der Zeichnung beschrieben  worden ist.     Fig.    7 zeigt das     Spindelgehäuse    11, das  mit einer Nase 11a versehen ist, die zwischen zwei  einstellbaren Setzschrauben 11b und 11e angeordnet  ist.

   Diese Schrauben können so eingestellt werden,  dass sie das Gehäuse 11 feststellen, oder sie können  leicht voneinander entfernt werden, um für das Ge  häuse und die Spanneinrichtung ein Spiel vorzusehen.  Die Spindel 11 ist ausserdem an einer Gleitplatte 11d  angeschweisst, die am Arm 11e beweglich ist, der die  einstellbaren Setzschrauben trägt. Es hängt von den  Abmessungen des zu honenden Werkstückes ab, ob  ein Spiel vorgesehen werden muss, und das Gegen  gewicht 18 ist einstellbar, um die erforderliche Schwing  bewegung hervorzurufen.  



  Die Wirkungsweise der oben beschriebenen Ma  schine ist folgende:  Wie in     Fig.    4 gezeigt ist, wird der Aussenring  eines Rollenlagers, der mit 44 bezeichnet ist, von den  federnden Fingern oder Backen des Spannkopfes 24  erfasst. Die Schraubenfeder 32 zieht den     becherarti-          gen    Stossteil 30 zurück und verstellt die Backen axial,  so dass sie gegen den O-Ring 28 aus Gummi anliegen,  wodurch die Backen geschlossen werden und den  Lagerring erfassen. Der O-Ring aus Gummi stellt  eine gleichmässige und gleichzeitige Greifbewegung  aller Backen des Spannkopfes sicher und     verhindert     das Klappern der Teile.

   Wenn der Spannkopf durch  Zurückziehen der Spindel 31 geschlossen ist, werden  die Schraubenfedern 26 zusammengedrückt, und durch  die Einwirkung des Hebels 206 wird der Gleitblock 82    vorwärts an den schräg gestellten Rollen 84 entlang  nach unten bewegt, um eine Berührung des     Hon-          schuhs    106 mit dem     Honrieinen    oder -band an der  Oberfläche 44b des Ringes 44 herbeizuführen     (Fig.    22).  Gleichzeitig treibt der Motor 96 den Riemen 94 an,  der das Scheibenrad 93 dreht, welches die Spindel 92  antreibt.

   Hierdurch wird die Kurbelscheibe 109 ge  zwungen, die Verbindungsstange 110 zu betätigen  und den Schwingarm 98 zwischen den Rollen 97  eine hin und her gehende Bewegung ausführen zu  lassen, wobei der     Honschuh    106 und der mit diesem  in Berührung stehende     Honriemen    die     Oberfläche    44b  des Ringes 44 honen. Die gesamte Bewegung des       Honschuhes    106 oder des Schwingarms 98 ist nicht  grösser als annähernd 1/8 Zoll, und die Beschaffen  heit der bearbeiteten Oberfläche 44b kann durch ent  sprechende Einstellung der Drehgeschwindigkeit des  Spannkopfes und der Geschwindigkeit der oszillieren  den Bewegung des Schwingarms 98 bestimmt werden.

    Die oszillierende Bewegung des Schwingarms kann  auch dadurch geändert werden, dass man die Bewe  gung der Kurbelscheibe 109 ändert. Sobald der  Schwingarm durch den Hebel 206 und die Nocken  platte 197 zurückgezogen oder aus seiner     Honstellung     bewegt wird, wird der gesamte     Honkopf        einschliess-          lich    der Platte 114, welche die     Vorschubeinrichtung     trägt, zurückgezogen, so dass das Rad 158 als Folge  seines Eingreifens in die Zähne der Zahnstange 169  gedreht wird.

   Das Rad 158 bewegt die Klaue<B>161,</B>  so dass sie in die Zähne des Sperrades 143 eingreift  und das Rad 139 und die Spindel 138 dreht, die, wie  in     Fig.    24 gezeigt ist, das Rad 147 dreht, um das  der Riemen 124 herumgelegt ist. Das Rad 147 dreht  sich wegen seiner geriffelten Oberfläche und der durch  den     Honriemen    mit Hilfe des Rades 154 erzeugten  Spannung, und die Klaue und das Sperrad 150, 151  halten den     Honriemen    in seiner vorgeschobenen  Stellung. Während der Bewegung der Spindel 138  wird die     Aufwickelspule    125 durch den am Rad 166       (Fig.    25) angreifenden Riemen 165 angetrieben, um den  losen oder vorgeschobenen Teil des     Honbandes    auf  zunehmen.

   Mit Hilfe dieser aufeinanderfolgenden  Operationen wird der     Honriemen    in kleinen Bewe  gungsabschnitten weitergeschaltet, um unterhalb des       Honschuhes    106 vorbeizugehen und eine neue und  unbenutzte wirksame Fläche zu Angriff auf die  Lagerfläche 44b der Lagerringe 44 darzubieten.  



  Die Lagerringe 44 bewegen sich auf der schrägen  Rollbahn 56 nach unten (in     Fig.    29 mit strichpunk  tierten Linien gezeigt) und werden durch die Mittel  platte 47 der Vorderseite des Spannkopfes 24 zu  geführt, wo sie durch die Greifplatte 61 in die Backen  des Spannkopfes eingesetzt werden, wenn der zur  Betätigung der Greifplatte dienende Hebel 65 von  der     Nockenplatte    195 in Bewegung gesetzt wird.  Wenn die Greifplatte durch die Wirkung des     Nok-          kens    zurückgezogen und der fertig gehonte Lager  ring 44 ausgestossen wird, rollt dieser auf der schrägen  Fläche 75 nach unten zum Auslauf 76 weg.

        Das Honen unter Verwendung einer eine Schab  wirkung ausübenden     Oberfläche    wird nicht nur des  halb vorgenommen, um die mit der     Wälzlagerrolle     zusammenwirkende Oberfläche des Lagerringes zu  glätten; das Hauptziel besteht vielmehr darin, die       Oberflächenbeschaffenheit    des Lagerringes zu ändern,  um die konzentrischen Ringe zu entfernen, die beim  Schleifen entstanden sind.

   Die Berührung mit der  eine Schabwirkung ausübenden Oberfläche des     Hon-          riemens    durch eine hin und her gehende Bewegung von  annähernd 800 Doppelhüben pro Minute und die  Steuerung der Drehgeschwindigkeit des den Lager  ring haltenden Spannkopfes hat eine     Beschaffenheit     der     Oberfläche    der gehonten Fläche zur Folge, die  etwa einer kreuzweisen     Schraffur    ähnelt, wodurch  die beim Schleifen hervorgerufenen konzentrischen  Ringe entfernt werden.

   Ausserdem wird durch dieses       Honverfahren    eine     Oberflächenglätte    bis zu zwischen  1 % und 3 Mikrozoll erzeugt, während durch die ur  sprüngliche Schleifbearbeitung nur zwischen 8 und 1,2  Mikrozoll erzielt werden können.  



  Die Erfindung kann selbstverständlich nicht nur  zum Honen der Ringe von Wälzlagern, sondern  auch für andere     Oberflächenbearbeitungen    verwendet  werden.  



  Einer der Vorteile der oben beschriebenen     Hon-          maschine    besteht darin, dass sie trocken und ohne  Kühl- und Schmiermittel, die kostspielig und nach  dem Honen schwer zu entfernen sind, honen kann.  Es ist selbstverständlich, dass man sie auch mit  Wasser verwenden kann. Ein weiterer Vorteil besteht  darin, dass das Honen mit sehr kleinem Druck vor  genommen werden kann, wobei man mit     Grössen-          ordnungen    von Unzen statt wie üblich von Pfunden  zu rechnen hat, und hierdurch wird die Gefahr ver  ringert, dass der Lagerring verstellt und im Spannkopf  quergestellt wird.

   Indem man den Ring im Gegensatz  zu dem üblichen Weg, ihn auf Antriebsrollen zu  lagern, im Spannkopf durch die Greifwirkung der  Backen festhält, wird das Auslaufen der Ringe und  das Schwanken derselben vermieden.  



  Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin,       dass    der     Honriemen    durch eine     Vorschubeinrichtung     und nicht durch die     Aufwickelspule    vorgeschoben  wird, auf welcher die Riemenrolle ständig grösser  wird und bei jedem Schaltschritt ihren Zug     ver-          grössert.     



  Die     Verstellbarkeit    des     Honkopfes    um einen Win  kel von 20  erlaubt es, die Maschine allgemein für  Lagerringe mit einer unter beliebigem Winkel liegen  den     Lagerfläche    zu verwenden.  



  Indem man den Schwingarm an einer geneigten  Unterlage anbringt, verhindert man, dass der     Hon-          riemen    beim Einschieben durch die Berührung mit  der Kante des Lagerringes eingerissen oder beschä  digt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Honmaschine zum Bearbeiten von Lagerringen, da durch gekennzeichnet, dass zum Zuführen der zu bearbeitenden Lagerringe (44) zu der die Ringe wäh rend der Bearbeitung festhaltenden Spanneinrich tung (24) eine schräge Rollbahn (75) mit seitlichen (45, 46) und oberen (46a) Führungswänden vorge sehen ist, die mit einer Mittelplatte (47) zwischen den Seitenwänden versehen ist, die in einer senkrechten Ebene verschwenkbar ist und einen die die Rollbahn herabrollenden Lagerringe in der angehobenen Stel lung der Mittelplatte anhaltenden Anschlag, eine beim Senken und anschliessenden Aufwärtsgehen der Mit telplatte die Ringe auf gleiche Höhe mit der Spann einrichtung (24)
    anhebende Anschlagrolle sowie block artige Elemente zum Erfassen und zentrischen Aus richten der Lagerringe besitzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Honmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spanneinrichtung für die Lagerringe aus einem hohlzylindrischen, federnden Spannkopf (24) mit einer konischen äusseren Fläche (24a) besteht, der in einem Gehäuse (27) axial beweg lich geführt ist, das eine entsprechend ausgebildete konische Innenfläche (27a) aufweist, die den Spann kopf in dessen Aussenstellung umfasst und zusammen drückt und einen Ring (28) aus nachgiebigem Mate rial trägt, der einen gleichmässigen Druck auf die konische äussere Fläche des Spannkopfes ausübt.
    2. Honmaschine nach Patentanspruch, bei der das Werkstück (44) unter Verwendung eines Honriemens (124) oder -bandes bearbeitet wird, dadurch gekenn zeichnet, dass der Honkopf (6) auf einem auf einer schrägen Unterlage gleitenden Rahmen (79) angeord net ist und einen eine oszillierende, hin und her gehende Bewegung ausführenden Schwingarm (98) trägt, der einen Vorsprung in Bewegungsrichtung des Rahmens an der schrägen Unterlage besitzt und einen Hon- schuh (106) sowie den Honriemen (124)
    quer zur Berührungsfläche des Honschuhes führende Rollen (105, 107, 108) trägt, und dass die Winkelstellung des Honkopfes (6) zur Änderung der Schräglage des Schwingarms (98) veränderlich ist. 3. Honmaschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwing arm (98) zwischen im Abstand zueinander liegenden Führungsrollen (97) gelagert ist und durch eine Kurbel scheibe (109) in eine oszillierende Bewegung zwischen diesen Führungsrollen versetzt wird, und dass- ein Schwungrad (91) zum Ausgleich der oszillierenden Bewegung des Schwingarmes (98) vorgesehen ist.
    4. Honmaschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwingarm (98) aus zwei durch Abstandshül sen (103) voneinander getrennten, schienenartigen Tei len besteht, um welche Schultern der Führungsrol len (97) herumgreifen und zwischen denen eine Kurbel scheibe (109) und eine mit dieser zusammenwirkende Verbindungsstange (l10) angeordnet sind, die dem Schwingarm (98) die oszillierende Bewegung erteilen.
    5. Honmaschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vor schubeinrichtung für den Honriemen (124) aus einer an dem mit Bezug auf seine Winkellage verstellbaren Honkopf (6) mit diesem verstellbar angeordneten Platte (114), einer Vorratsrolle (120) für den Hon- riemen, einer Aufwickelspule (125), einer den Hon- riemen von der Vorratsrolle zu den Führungsrollen (105, 107, 108) am Schwingarm (98) leitenden und einer zweiten,
    ihn anschliessend unterhalb der Füh rungsrollen am Schwingarm von diesen weg an eine weitere Führungsrolle heranführenden Rolle (133 bzw. 136) besteht, und dass infolge des entsprechend gewählten Abstandes zwischen den Führungsrollen (107, 108) am Schwingarm und den Führungsrollen (133, 136) an der Platte die Länge des zwischen diesen verlaufenden Honriemenabschnittes so gross ist, dass zwischen diesem und der langen Seite des Dreiecks ein minimaler spitzer Winkel gebildet wird.
    6. Honmaschine nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Platte (114) eine den Honriemen (124) von der Vorratsrolle (120) zu den Führungsrollen (105, 107, 108) am Schwingarm (98) führende Rolle (133) gelagert ist, um die der Honriemen herumgespannt ist, und dass der von den Führungsrollen am Schwing arm kommende Honriemen über eine Umlenkrolle (136) zu einer weiteren Rolle (147) geführt wird, um die er unter Spannung herumgezogen wird und die sich mit einer Welle (138) dreht, die mit einem Zahn rad (158) verbunden ist,
    das mit einer von dem sich auf seiner schrägen Unterlage (85) bewegenden Hon- riemen (124) durch Zusammenwirken der Zahnstange (169) und des Zahnrades (158) über Sperräder (150) und Klauen schrittweise in kleinen Bewegungsab schnitten vorgeschoben wird.
    7. Honmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die das zu honende Werkstück (44) während der Bearbeitung haltende Spanneinrichtung (24) der Werkstückoberfiäche eine für die in Frage stehende Bearbeitungsart geeignete Geschwindigkeit erteilt und die Vorschubeinrichtung für den dem zu honenden Werkstück eine rauhe Oberfläche darbie tenden Honriemen (124) einen auf das Werkstück zu und von diesem weg beweglich gelagerten Honkopf (6) besitzt, der einen unabhängig von der Bewegung des Honkopfes hin und her beweglichen Schwingarm (98) mit einem Honschuh (106) trägt,
    der zur Führung und zum Anlegen des Honriemens gegen die zu honende Fläche dient und unter dem der Honriemen hindurch gezogen wird. B. Honmaschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zum An legen des Honriemens (124) gegen die zu honende Fläche ein Honschuh (106) vorgesehen ist, der mit Nuten (106a) zur gleichmässigen Verteilung des Druk- kes auf dem mit ihm in Berührung stehenden Teil des Honriemens versehen ist.
    9. Honmaschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen eine oszillierende Bewegung oberhalb des zu honenden Werkstückes ausführenden Schwingarm (98) und den Honriemen (124) unter dem in Berührung mit der zu honenden Fläche befindlichen Teil des Schwingarmes führende Mittel mit Führungsrollen (105, 107, 108) besitzt, die den Honriemen von einer Seite des Schwing armes zu der Honfläche des Armes und von dort aus zurück führen und hierbei den Honriemen konti nuierlich schrittweise vorschieben.
    10. Honmaschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des zu honenden Werkstückes ein eine oszillierende Bewegung ausführender Schwingarm (98) vorgesehen ist, der einen mit der glatten Fläche des Honriemens zusammenwirkenden und den Honriemen (124) gegen das Werkstück anlegenden Honschuh (106) und Füh rungsmittel besitzt, die aus Führungsrollen vor dem Honschuh und einer Mehrzahl von voneinander ent fernten Führungsrollen hinter dem Honschuh be stehen, wobei die Führungsrollen voneinander ent fernt sind und den Honriemen von einer Zulieferstelle (120)
    zu der Vorderseite des Schwingarms führen, ihn umlenken und unterhalb des Schuhes zu einer der hinteren Führungsrollen zurückführen. 11. Honmaschine nach Patentanspruch und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Schwingarm (98) mit einem sich selbsttätig zu der zu honenden Fläche ausrichtenden Honschuh (106) und Mittel zum Vorschieben des mit der rauhen Ober fläche dem Werkstück zugekehrten Honriemens (124) quer zum Honschuh (106) besitzt, wobei die mit dem Honriemen zusammenwirkende Fläche des Honschu- her auf dem Honriemen aufliegende Nuten (106a)
    zur Führung des Honriemens (124) quer zum Schuh und zur gleichmässigen Verteilung des Hondruckes auf weist und die Vorschubeinrichtung den Riemen unter halb des Schuhes jeweils um einen Betrag bewegt, der im wesentlichen der mit Nuten versehenen Fläche des Honschuhes entspricht.
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