CH258564A - Repassierapparat. - Google Patents

Repassierapparat.

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CH258564A
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repassierapparat
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Joho Olga
Joho Hans
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Joho Olga
Joho Hans
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Description


      Repassierapparat.       Gegenstand der     vorliegenden,    Erfindung  ist ein     Repassierapparat    zum     Heben.    von  Fallmaschen an Strümpfen und     sonstiger          Maschenware,    mit einer in einem     Handgriff     geführten     Repassiernadel,    welcher Apparat  sich von     bekannten    Apparaten dieser Art  dadurch unterscheidet, dass der Antriebsmotor  für die     Repassiernadel    mit dem Handgriff  direkt zusammengebaut ist.  



  In der     Zeichnung    ist eine beispielsweise       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar     zeigt:          Fi.g.    1 einen Längsschnitt durch den     Re-          passierapparat,          Fig.    2 eine     Seitenansicht    :des     Repassier-          apparates        und:          Fig.    3 eine Draufsicht auf     denselben.     



  1 und 1' bezeichnen -die beiden Hälften  eines zweiteiligen, als Handgriff     ausgebil-          detes        Gehäuses,    in welchem in. Lagern 2, '2'  eine     Kurbelwelle        3,    gelagert ist. Der     Kurbel-          zapfen:    3' der Kurbelwelle ist über eine  Pleuelstange 4 mit einem die     eigentliche,    in  ihrer     gonistruktion    bekannte     Repassiernadel     5     tragenden    Schieber<B>6</B> gelenkig verbunden.

    Dieser     Schieber    ist in einer Führungsbüchse 7       axial    verschiebbar gelagert,     welch    letztere       mittels    einer     Muffe    8 am Gehäuse 1, 1' fest  gezogen ist.  



  Auf der der Muffe     8i    gegenüberliegenden  Seite besitzt das Gehäuse 1, 1'     einen    Hals 9,  welcher an seinem äussern Ende mit     einem          Innengewinde    9' versehen ist. Mit 10' ist     ein     im     Gehäuse    1, 1'     befestigtes        Gleitlager    be-    zeichnet, welches. dem Wellenzapfen     lil        eines          Kegelritzels    12 als Lager dient.     Dieses          Rstzel    kämmt mit einem Kegelrad 13,     das    mit  der Kurbel 3 aus: einem Stück besteht.

    



  Auf den     Hals    9 ist ein den     als.    Feder  motor ausgebildeten     Antriebsmotor        um-          schliessendes    Gehäuse     aufgeschraubt,        welches     aus einem Boden 14, einem Mantel 1'5 und  einem     Deckel        16.    besteht. In einer Lager  hülse     des        Bodens    14     sowie    im     Deckel        1,6-    ist  eine Welle 17 drehbar gelagert.

   Diese Welle  steht     einerseits    über     einen:        Freilauf    18 und  über eine lösbare,     aus    einem     Vier'kantzapfen     und einer     Vierkanthülse    bestehende     W$llen-          kupplung    1<B>19</B> mit .dem Wellenzapfen 11 des       Ritzels    12, in Verbindung.     Anderseits,    ist auf  der Welle 17 ein     Zahnritzel        2i0    angeordnet,       welches    mit einem     Zwischenrad        211,    in Ein  griff steht.

   Das     Zwisohenirad    211 ist auf  einem im Deckel     116,    verankerten Achszapfen       22,    drehbar gelagert und steht mit einem  Zahnkranz 23 mit     Innenverzahnung    in Ein  griff. Der Zahnkranz 20 ist in eine     Trom-          mels-cheibe    24     eingepresst,    welche auf der  Welle 17     -drehbar    gelagert ist.

   Auf der dem       Zahnkranz        2ss    gegenüberliegenden     .Seite    der       Trommelecheäbe    24     ist,das    äussere Ende einer       Spiralfeder25    befestigt, deren inneres Ende. an  einem     nabenartigen        Fortsatz    14'     des.        Boden-          teils.    14 verankert ist.

   Die Trommelscheibe 24       äst    mit     einer        rinneniförmigen        Eindrehung        2'4'     versehen, in     welcher    eine 'Schnur 2'6 aufge  wunden ist.

   Das innere     Ende,dieser    Schnur       ist    an :der     Trommelscheibe        '2'4    befestigt, wäli-           rend    das andere Ende     der    Schnur durch eine  Öse     2J7    des,     Mantels,    15     nach.        aussen    ,geführt  ist     (F'lg-    2' und 3).  



  Die Handhabung     und        Wirkungsweise        des     vorstehend     beschriebenen        Repagsierapparates     ist folgende:  Vor     Beginn    der Arbeit     ist    der Feder  motor aufzuziehen; dies erfolgt ,dadurch,     dass     man z.

   B. das aus dem     Mantel    115     heraus-          ragende    Ende     2 &     der     Schnur   <B>216,</B> mit der einen       Hend    erfasst     und    soweit als möglich aus der  Öse 27 \herauszieht.     Stattdessen    kann man  auch     das    herausragende     Scbnurende        2i &     an  einem festen     Gegenstand,    z.

   B. an     einer        Tisch-          platte,    befestigen und     den;        ganzen    Repassier  apparat von der     Befestigungestelle    wegbewe  gen. Hierbei     wird        die        Trommelscheibe    24     in          Richtung    des in     Fig.   <B>3</B> eingezeichneten     Pfeils     A in Rotation     versetzt    und dabei     .gleichzeitig     ,die Spiralfeder 25 aufgezogen.

   Beim Los  lassen der     Schnur    '26' wird     die        Trommel-          scheibe    24 von der     gespannten:        Feder    215 in  zum Pfeil A     .entgegengesetzter    Richtung in       Rotation    versetzt.

   Die     Drehbewegung    der       Trommelschefbe    24 wird     über,den        Zahnkranz     2     und.    das     Zwischenzahnrad        21-    auf     -das          Ritzel   <B>20</B>     und    die Welle 17     übertragen.,          welche        ihrerseits        im:

          Richtung        des        Pfeils    A  in     Drehung    versetzt     wird.        Diese        DreUbewe-          gang        wirdi    über den     Freilauf   <B>18,</B> die Kupp  lung 19, den     Wellenzapfen    11:

  1 und das     Win-          keIgetriebe        12-,        13    auf die     Kurbel    3 übertra  gen und hier mit Hilfe der     Pleuelstange    4  in     eine    hin und her gehende     Bewegung        um-          gewandelt    und dem     'Sehieber    '6     mitgeteilt,          welcher        sich    axial in der     Führung    7 ,

  hin und  her bewegt und dabei in     bekannter    Weise  die     Repassiernadel    in Funktion setzt.  



       Duroli    den Freilauf 18     soll    verhindert  werden,     dass    der     Schieber    6 mit der     Re-          passiernadel    5 beim Aufziehen des     Feder-          motors        ebenfalls.        'Zn        Bewegung    gesetzt wird.  



       Esl    kann noch     eine        ATretiervorrichtung     vorgesehen     sein,    um den     Federmotor    nach       Belieben:    anhalten und wieder     in        Betrieb          setzen    zu können.  



  Statt des Federmotors kann auch ein       Elektromotor    verwendet werden, wobei an    Stelle des     Federmotorgehäusee@        däs.        FJl.ektro-          mot.orgehäuse    auf das     Gehäuse    1, 1' aufzu  schrauben wäre.

   Statt der     Schraubverbin-          dung        zwischen        -dem.        Gehäusehals    9     und    dem       Bodenteil    14     könnte    auch ein     Bajonettver-          schluss        vorgesehen:    sein.     Ausserdem    wäre     es     auch möglich, den     Antrie'bsmotoT,    statt an       .das        Gehänxse    1, 1'     anzubauen,    im     Innern    die  ses.

   Gehäuses     unterzubringen.    An Stelle eines  Elektromotors mit     rotierendem    Anker liesse  sich ausserdem auch ein     solcher    mit     hin    und  her gehendem Anker,     wie    solche von der  elektrischen     KEngel    her     bekannt        sind,    ver  wenden.

   In diesem     letzteren        Falle        könnte     auch auf das Kurbelgetriebe     verzichtet    und  der     schwingende    Anker direkt     mit    -dem       Schieber    der     Repassiernadel        verbunden        -wer-          dA        Y1    .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Repassierapparat zum Heben von Fall maschen an Strümpfen, und sonstiger Ma schenware, mit einer in einem Handgriff ge führtem Repassiernadel,dadurch gekenn- zeichnet, dass der Antriebsmotor für die Re passiernadel mit dem Handgriff direkt zu sammengebaut ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 'l. RepassieraTparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebs motor in den Handgriff -der Repassiernadel eingebaut ist. 2. Repaesierapparat nach: Patentanspruch, da-durGhgekennzeichnet, dass der Antriebs motor an den:
    Handgriff angebaut ist. 3. Repassierapparat nach. Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, im Handgriff der Repassiernadel ein Getriebe für .die Um wandlung einer rotierenden Bewegung in eine geradllinig -hin und her gehende Bewegung eingebaut ist, während der Antriebsmotor ab nehmbar auf -den Handgriff aufgesetzt ist.
    4. Repassierapparat nach Unteranspruch 3,dadurcfi gekennzeichnet, da2. in -dem Hand griff ein Kurbelgetriebe angeordnet ist; .das einerseits mittels einer Pleuelstange mit dem Schieber der l#epassierna:
    del verbunden, ist und anderseits, über ein Winkelzetriebe unter Zwischenhaltung einer lösbaren Wellenkupp- lung mit der Welle des Antriebsmotors in Verbindung steht. 5.
    Repassierapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebs motor ein Federmotor ist, wobei zwischen ihm und einem Kurbelgetriebe für den An trieb der Repassiernadel eine Freilaufkupp- lungeingebaut ist, welche,die Kraft und Be- wegung :des. Federmotors nur in der einen Drehrichtung auf das Kurbelgetriebe über trägt.
    6. Repassierapparat nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass der Antriebs- motor ein Elektromotor ist.
CH258564D 1941-01-17 1947-03-27 Repassierapparat. CH258564A (de)

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