CH147631A - Automatisch wirkende Kupplung für die Verbindung zwischen Zugwagen und Anhänger. - Google Patents

Automatisch wirkende Kupplung für die Verbindung zwischen Zugwagen und Anhänger.

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CH147631A
CH147631A CH147631DA CH147631A CH 147631 A CH147631 A CH 147631A CH 147631D A CH147631D A CH 147631DA CH 147631 A CH147631 A CH 147631A
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Schnewlin Peter
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Schnewlin Peter
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/01Traction couplings or hitches characterised by their type
    • B60D1/02Bolt or shackle-type couplings
    • B60D1/025Bolt or shackle-type couplings comprising release or locking lever pins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/01Traction couplings or hitches characterised by their type
    • B60D1/02Bolt or shackle-type couplings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Automatisch wirkende Kupplung für die Verbindung zwischen Zugwagen und Anhänger.    Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet eine automatisch wirkende Kupplung  für die Verbindung zwischen Zugwagen und  Anhänger. Sie hat den Zweck, ein umständ  liches Manipulieren beim Kupplungsvorgang  auszuschalten.  



  Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  zur Darstellung gebracht, und es zeigt von  demselben       Fig.    1 die Kupplung im Vertikalschnitt,  in kupplungsbereitem Zustande, und       Fig.    2 die Draufsicht mit teilweisem Ho  rizontalschnitt.  



  1 bezeichnet den am     Abschlussrahmen    des  Zugwagens angebrachten Fangtrichter, der  eine     Einlaufmündung    2 besitzt. Gegen den  Grund verjüngt sich dieser Fangtrichter zu  einem Kanal, in welchem eine unter dem  Einfluss einer Feder 9 stehende, gegen die       Trichteröffnung    drückende Sperrklinke 7, die  ihrerseits auf der Welle 8 ruht, angeordnet  ist. Über dem Fangkanal lagert, in rechtem  Winkel zu letzterem, ein Kupplungsbolzen 3,    der an seinem obern Ende einen gezahnten  Teil     4.,    aufweist. Letzterer korrespondiert mit  einem auf der Welle 5 verkeilten Zahnrad  segment 4, das eine     Nocke    6 aufweist.

   Auf  der Welle 5 ist ferner ein Seil- oder Ketten  rad 11 fest angeordnet, das seinerseits eine       handgriffähnliche    Verlängerung 13 aufweist.  Die Feder 12, die um die Welle 5 geschlungen  ist und     einerends    im festen Lagerteil, ander  seits an der Seilrolle 11 festgemacht ist, hat  das Bestreben, die Welle 5 mit den auf ihr  angebrachten Organen (Zahnradsegment 4  und Seilrolle 11) im Sinne des Uhrzeigers  zu drehen, wird aber daran von der Sperr  klinke 7, deren oberes Ende als Zunge aus  gebildet ist, welche die     Nocke    6 des Zahn  radsegmentes 4 festhält, daran verhindert.  Mit 10 ist der     Absehlussdeckel    für den Bol  zen 3 bezeichnet, der seinerseits am Gehäuse  -1 angebracht ist.

   Das Seilrad 11, das eben  sogut durch ein Kettenrad oder einen zweck  mässigen Hebel ersetzt sein könnte, verfolgt  den Zweck, ausser der Drehung der Welle 5  mittelst des Handgriffes 13 eine Auslösung      auf Distanz, beispielsweise vom Führersitz  aus, zu ermöglichen, wobei in letzterem Falle  Seil-, Ketten- oder Hebelzüge zur Betätigungs  stelle des Rades 11 führen. Die     Arbeits-    und  Wirkungsweise ist folgende:  In kupplungsbereitem Zustande, wie er  aus     Fig.    1 hervorgeht, befindet sich der  Kupplungsbolzen 3 über dem Fangkanal,  gestattet also dem Kupplungsglied des An  hängers freien Eintritt.

   Sobald aber letzteres  auf die Sperrklinke stösst, gibt dieselbe nach,  was zur Folge hat, dass die Zunge der Klinke  ausser     Eingriff    mit der     Nocke    6 des Zahnrad  segmentes 4 kommt und in diesem Moment  die Feder 12 ihrem Bestreben nachgeben und  Welle,     Zahnc-adsegment    und Seilrad drehen  kann. Durch diese     Drebung    wird der Bolzen 3  zwangsläufig nach unten gestossen, beziehungs  weise durch das Kupplungsglied hindurch,  welches eine mit dem Bolzen korrespondie  rende Öse bildet; so dass das Kupplungsglied  arretiert ist. 14 ist eine auf der Sohle des  Fangkanals eingelassene Öffnung, in welche  das untere     Bolzenende    bei der Verriegelung  zu liegen kommt.

   An Stelle eines Zahnrades  und eines am Kupplungsbolzen angeordneten  gezahnten Teils, die miteinander in     Eingriff     stehen, könnte ein zweckmässiges Hebelge  stänge vorgesehen sein.  



  Soll entkuppelt werden, so braucht ledig  lich die Welle 5, beziehungsweise das Rad 11  im entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers  gedreht zu werden, bis die     Nocke    6 des  Zahnradsegmentes 4 wieder in den Bereich  der Sperrklinke 7 kommt, so dass der Kupp  lungsbolzen 3 wieder oben festgehalten wird;  und das Kupplungsglied austreten kann. Das  Drehen der Welle 5 kann entweder von Hand  an .der Kupplung selbst oder aber auf Di  stanz durch ein Gestänge, einen Seil- oder  Kettenzug erfolgen. Dank dieser Ausbildung    der Kupplung wird die zeitraubende und oft  gefährliche Manipulation bei der Kupplung  auf ein Minimum beschränkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Automatisch wirkende Kupplung für die Verbindung zwischen Zugwagen und Anhän ger, dadurch gekennzeichnet, dass in dein kanalförmigen Grunde eines Fangtrichters des Zugwagens eine Sperrklinke nachgiebig gelagert ist, dass ferner über dem Fangkanal ein Kupplungsbolzen angeordnet ist, der unter dem Einfloss einer Feder in den Fangkanal gedrückt, im ausgekoppelten Zustande aber durch die Sperrklinke am Niedergehen ver hindert wird, und dass beim Aufstossen des Kupplungsgliedes des Anhängers auf die Sperrklinke das Niedergehen des Kupplungs bolzens in das Kupplungsglied ausgelöst wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Kupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungsbolzen einen gezahnten Teil aufweist, der mit einem Zahradsegment in Eingriff steht, und dass letzteres im ausgekoppelten Zu stande durch die Sperrklinke arretiert ist. 2. Kupplung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Kupplungsbolzen wirkende Feder auf der Achse des Zahnradsegmentes sitzt. 3. Kupplung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Entkupplung auf Distanz ausüben zu können.
CH147631D 1930-05-22 1930-05-22 Automatisch wirkende Kupplung für die Verbindung zwischen Zugwagen und Anhänger. CH147631A (de)

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CH147631D CH147631A (de) 1930-05-22 1930-05-22 Automatisch wirkende Kupplung für die Verbindung zwischen Zugwagen und Anhänger.

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CH (1) CH147631A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3830426A1 (de) * 1988-09-07 1990-03-15 Gerhard Rumpp Befestigungsvorrichtung fuer ein loesbar an einem kraftfahrzeug anbringbares teil
EP4620706A1 (de) * 2024-03-21 2025-09-24 Christine Scharmüller Anhängerkupplung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3830426A1 (de) * 1988-09-07 1990-03-15 Gerhard Rumpp Befestigungsvorrichtung fuer ein loesbar an einem kraftfahrzeug anbringbares teil
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