CH107397A - Kartothek für Geschäftsbetrieb. - Google Patents

Kartothek für Geschäftsbetrieb.

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CH107397A
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CH
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Spengler Theophil
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Spengler Theophil
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Description


  Kartothek .für     Geschäftsbetrieb.       Es sind bereits     gartotheke    für Geschäfts  betriebe     bekannt,    wobei die Karten mit fort  laufenden Nummern versehen in der Reihen  folge der Nummern in den betreffenden  Fächern der Kartothek eingeordnet sind. Die       Numerierung    der Karten bedingt aber beson  dere Register, in     welehen    die     Zweckbestim-          inungen    der einzelnen Karten den auf den  Karten angebrachten Nummern entsprechend  angeführt sind, so dass     vorgängig    der Ent  nahme einer Karte in dem betreffenden Re  gister die Kartennummer festzustellen ist.

    Derartige     Kartotheke    haben folglich den Nach  teil, dass insbesondere bei solchen von grossem       Umfange    viel Zeit verloren geht, bis die be  nötigte Karte der Kartothek entnommen  werden kann. Ausserdem erfordert das Nach  führen des Registers fortlaufend unproduktive  Arbeit.  



  Im weitern sind auch     Kartotheke    bekannt,  deren Karten nach Leitkarten in alphabeti  scher Reihenfolge einander nachgereiht sind.  Dabei tragen die einzureihenden Karten als  einziges für die Einreihung in Betracht kom  mendes Merkmal nur einen Buchstaben, so  dass zum<B>Ei</B>     ntnehmen    einer Karte sämtliche    derselben Leitkarte nachgereihte Karten durch  zublättern sind, wodurch ebenfalls viel Zeit  und Arbeit verloren geht.  



  Diese Nachteile sind bereits früher er  kannt und zu deren Behebung auch Apparate  erstellt worden, zum Beispiel solche, bei denen       mittelst    Tasten die jeweils gewünschte Karte  aus der Kartothek herausgehoben wird.  



  Auch sind rahmenartige     Kartotheke    ge  schaffen worden, in deren Rahmen die ein  zelnen     Kartothekkarten    so eingehängt sind,  dass deren Aufschriften sichtbar liegen. Die  erstgenannten Apparate sind für allgemeine  Einführung derselben zu kostspielig und die  letzteren erfordern insbesondere infolge deren  umständlichen Handhabung zu viel Zeit und  Arbeit, als dass sie allgemein Eingang finden  würden.  



  Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine Kartothek für Geschäftsbetrieb, bei wel  cher jede Karte am obern Rand mit wenig  stens einer Reihe von verschiedenen Schrift  zeichen versehen ist, zum Zwecke, dass beim  Gebrauch der Karte alle Schriftzeichen der  Reihe entfernt werden sollen, ausser einem  zur Kennzeichnung der Karte dienenden, da-      mit durch die erhaltene Form des obern  Randes der Karte und durch das stehenge  bliebene Schriftzeichen die Bestimmung der  Karte erkannt werden kann, und dass die  Karten der erhaltenen Form des obern Ran  des und dem stehengebliebenen Schriftzeichen  entsprechend in der     Kartothek.    eingereiht  werden können.  



  In der Zeichnung sind in den     Fig.    1-5  von fünf verschiedenen,     beispielsweisen    Aus  führungsformen von     Kartothekkarten    für eine  Kartothek gemäss vorliegender Erfindung deren  Kopfteile dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt insbesondere eine dem     Konto-          Korrent        zudienende        Kartothekkarte    für einen  Kunden mit voraussichtlich     länger    andauern  dem Verkehr, in welchem Falle es als an  gezeigt erscheint, eine besondere Karte anzu  legen. Diese Karte ist     gegen    ihren     obern     Rand hin mit drei untereinander liegenden,       wagrecht    verlaufenden Feldern 1, 2, 3 ver  sehen, die von links nach rechts mit fort  laufenden Buchstaben     A-Z    ausgestattet sind.

    Dem Feld 3 schlieft sich ein gleichlaufendes  Feld 4 an, das links zur Bezeichnung der  Monate die römischen Zahlen I bis     KII     und rechts in arabischen     Ziffern    die Tages  zahlen 1 bis 31 trägt. Unterhalb dieses Fel  des ist ein freier Raum 5 mit denn Vordruck       "Konto"    vorgesehen, welcher zur Bezeichnung  der Kartenbestimmung bestimmt ist. Ausser  dem ist in diesem freien Raume 5 linksseitig  ein Feld 6 abgegrenzt, zur Eintragung der  Debitoren-,     bezw.        Kreditorennummer,        und     rechtsseitig ein ebensolches 7 zur Eintragung  der Kartennummer und der Seitenzahl der  dem entsprechenden Konto im Hauptbuch  eingeräumten Seite.

   Am untern Ende des  freien Raumes 5 sind noch weitere,     nicht     weiter in Betracht kommende Vordrucke vor  gesehen. Dem freien Raume 5     schliessen    üb  liche Buchhaltungslineaturen und Kolonnen  an. Diese sind an ihrem obern Ende durch  Buchstaben und Zahlenkolonnen     ä,    9 seitlich       begrenzt,    wobei linksseitig in der ersten Ko  lonne die Buchstaben A bis     (    und in der  zweiten Kolonne die Zahlen 0 bis 4 und  rechtsseitig in der     innern    Kolonne die Zahlen    5 bis 9 und in der äussern Kolonne die Buch  staben     P-Z    liegen.

   Die Buchstaben- und  Zahlenverteilung in diesen Kolonnen könnte  auch     anders        gewählt    werden; so könnte bei  spielsweise     links    und rechts je nur eine Ko  lonne angeordnet werden, in der einen die  Buchstaben A bis Z und in der andern die  Zahlen 0 bis 9.  



  Die Verwendung der Karten erfolgt     zweck-          niii.fäigerweise    so,     daP    erst im Raume 5 die  Bezeichnung für die Kartenbestimmung, sowie  die     übrigen        Eintragungen    im Raume 5 und  in den Feldern     0)    und 7     eingetragen    werden.

    Darauf werden im Feld 1 sämtliche Buch  staben mit Ausnahme desjenigen, welcher  dem Anfangsschriftzeichen der Bezeichnung  für die     Kartenbestimmung    entspricht, entfernt  und darauf desgleichen im Feld 2 alle Buch  staben,     ausgenommen    desjenigen, welcher     dein          zweiten    Anfangsschriftzeichen der Bezeich  nung für die     Kartenbestimmung    entspricht.  Zur weitern Kennzeichnung der Karte wird  darauf über demjenigen Buchstaben des dritten  Feldes, der     deni    dritten Schriftzeichen der       Kontobezeichnung    entspricht, noch ein Reiter  10     aufgesetzt.     



  Das eben Gesagte sei an einem     Beispiel          erläutert.    Angenommen, es sei eine dem       Konto-Korrentverkehr    mit einem Stephan       Heierli    in X dienende     Kartothekkarte    Herzu  stellen, wobei Stephan der Vorname und       Heierli    der     Geschlechtsname    des Kontoin  habers sei.

   Es wird     nun    zunächst durch Ein  tragen des     iainens    des Kontoinhabers     "Stephan          Heierli"    im     Raume        ä    die Bezeichnung für die  Kartenbestimmung eingetragen und die üb  rigen Eintragungen im Raume 5, sowie in       den    Feldern 6 und 7 ausgeführt. Hierauf  erfolgt das Entfernen der nicht benötigten  Schriftzeichen in den Feldern 1 und 2. Da  bei wird der     Geschlechtsname    und nicht     der     Vorname in Berücksichtigung gezogen.

   Es  werden somit alle Buchstaben des Feldes 1  mit     ilusiialinie    des     II,    dem ersten     Anfangs-          schriftzeichen    des in Betracht fallenden Teils  der     Bezeichnung    für die     Kartenbestimmung     entsprechend, entfernt, sowie auch     sinngemäss          sämtliche        Buchstaben    des Feldes 2, ausge-           nommen    das E, dem zweiten Anfangsschrift  zeichen des in Betracht fallenden Teils der  Bezeichnung für die Kartenbestimmung. Da  durch wird die     Kartothekkarte    nach der strich  punktierten Linie begrenzt.

   Hierauf wird dem  dritten Anfangsschriftzeichen des in Betracht  fallenden Teils der Bezeichnung für die Kar  tenbestimmung entsprechend ein Reiter 10,  zum Beispiel in schwarzer Farbe über dem  Buchstaben I des Feldes 3 aufgesetzt. Die  Markierung dieses letzteren Buchstabens  könnte auch anderweitig erfolgen, zum Bei  spiel durch     Ausstreichen    der übrigen Buch  staben des Feldes 3.  



  Im allgemeinen dürfte eine derartige       Kenntlichmachung    einer     Kartothekkarte    ge  nügen, um sie in richtiger Reihenfolge der  Kartothek einzureihen und um sie vor Ver  wechslungen mit andern ihr in der Kartothek  vor- oder     nachgeordneten    Karten zu schützen  und um ein leichtes     Auffinden    derselben zu  ermöglichen.

   Sollten noch weitere Merkmale  notwendig erscheinen, so können solche unter       Beiziehung    des Vornamens des Kontoinhabers  in der Weise angeordnet werden, dass ein  Reiter 11 dem Anfangsschriftzeichen des Vor  namens des Kontoinhabers entsprechend auf       dein    Schriftzeichen     St    der seitlich angeord  neten Buchstabenkolonne aufgesetzt wird, und  dass schliesslich noch ein weiterer Reiter 12  dem zweitersten Schriftzeichen des Vornamens  des Kontoinhabers entsprechend auf     den    E  der seitlich an der Karte angeordneten Buch  stabenreihe $ aufgesteckt wird.

   Um die  Reihenfolge im Ablesen der durch die Reiter  markierten Buchstaben der seitlichen Buch  stabenreihen zu erkennen, sind diese Reiter  mit verschiedenen Farben bezeichnet und es  ist     zum        vorneherein    festgelegt, welche Farbe  dem ersten und dem zweiten Schriftzeichen  entspricht.  



  Selbstverständlich könnten unter gleichen  Voraussetzungen in bezug auf die Reihen  folge im Ablesen wie bei den seitlichen Buch  stabenreihen auch verschiedenfarbige Reiter  auf der Buchstabenreihe des Feldes 3     aufge-          steekt    werden, um so noch weitere Schrift  zeichen des in erster Linie in Betracht fal-         lenden    Teils der Bezeichnung für die Karten  bestimmung am     obern    Rande der Karte zu  markieren.  



  Es kann auch wünschenswert sein, in den  Karten einer Kartothek diejenigen für den  Verkehr mit Debitoren, Kreditoren oder Ban  ken     etc.    sofort zu erkennen. Dies kann da  durch erreicht werden, dass die Karten selbst  verschiedenfarbig gewählt     werden,    oder dass  wenigstens eines der Felder 1 bis 3, oder  die in diesen Feldern vorgesehenen Schrift  zeichen in einer andern Farbe gehalten wer  den als die übrigen.  



  In     Fig.    2 ist eine     Konto-Korrentkarte    dar  gestellt, welche als Sammelkarte dienen soll,  in dem' Sinne, dass der     Konto-Korrentverkehr     mit verschiedenen Kunden, die infolge ge  ringeren Umsatzes keine eigene Karte     benö          tigen,    auf diesen Karten eingetragen wird  (in gewöhnlichen Buchhaltungen werden der  artige Eintragungen meistens unter dem Titel  "Debitoren oder Kreditoren pro diverse" ge  bucht). Diese Karte weist ebenfalls drei  Felder 1, 2, 3 mit Buchstaben auf.

   Das  Feld 2 ist zur Charakterisierung der beson  deren Zweckbestimmung der Karte besonders  bezeichnet, und zwar im vorliegenden Falle  durch eine     Schraffierung,    welche durch be  sondere Färbung des Feldes oder der Buch  staben ersetzt sein könnte. Als weiteres  Zeichen der besonderen Zweckbestimmung der  Karte ist ein nicht abzutrennender Lappen  15 vorgesehen. Bei kleineren Kartotheken  ist vorgesehen, dass auf einer Karte nur die  jenigen Geschäftsvorgänge mit Kunden ein  getragen werden; deren Namen mit dem  selben Anfangsschriftzeichen beginnen. Dem  entsprechend werden in diesen Fällen von  den Buchstaben des Feldes 1 alle entfernt,  mit Ausnahme desjenigen, welcher dem ersten  Anfangsschriftzeichen der Kundennamen ent  spricht.

   Sind grössere     Kartotheke    vorgesehen,  dass Unterabteilungen bei jedem Buchstaben  notwendig werden, so werden auch von den  Buchstaben des Feldes 2 sämtliche entfernt,  ausgenommen desjenigen, welcher dem zweit  ersten Schriftzeichen der Kundennamen ent  spricht, -und schliesslich kann.

   bei noch grö-      Bei-en Kartotheken auch das dritterste An  fangsschriftzeichen der Kundennamen durch  Aufsetzen eines Reiters auf ein Schriftzeichen  im Felde 3     eikenntlich    gemacht     'werden,    so  dass auf jeder Karte drei     Unterscheidurrgs-          nierkmale    in bezug auf die Bezeichnung für  die Kartenbestimmung am obern Kartenrande  ersichtlich sind, nebst     Merkmalen    dafür, dass  die Karte eine Sammelkarte ist.  



  In     Fig.    3-5 sind Kartenköpfe dargestellt  für Karten, welche zur Eintragung voll Sach  konti dienen. Zu deren Verwendung sind  Kontoschema notwendig. Unter einem Konto  schema wird eine schematische Aufstellung  verstanden, aus welcher ersichtlich ist, in  welchem Sachkonto die Eintragungen jeweils  zu erfolgen haben. Derartige Kontoschema  sind     allgemein    bekannt und ist daher hier  nicht näher darauf einzutreten.

   Diese Karten  köpfe zeigen wiederum freie Felder zur Ein  tragung einer Bezeichnung für die Karten  bestimmung, und es ist in     Fig.    3 als beispiels  weise Bezeichnung für die Kartenbestimmung  eingetragen:     "Versicherung,    Nichtbetriebsun  fälle,     Werkpersonal",    und bei     Fig.    4     Jump-          1v        erkbetrieb    : Löhne für Bedienung".  



  Nach     Fig.    3 weist der Kartenkopf wie  derum Felder 1, 2, 3 mit Buchstabenfolgen  auf, während seitlich an der Karte Kolonnen  8, 9 mit Schriftzeichen und Zahlenfolgen  vorgesehen sind, welche zur Bezeichnung der  Karten Verwendung finden.  



  Angenommen, es bezeichne<I>U F</I>     B   <I>3</I> laut  Kontenschema das Sachkonto     "Versicherung:     Nichtbetriebsunfälle,     Werkpersonal11,    so würde  der Kopf der     betreffenden    Karte, wie strich  punktiert in     Fig.    3 dargestellt, geschnitten  und über dem Buchstaben B des Feldes 3  der Reiter 17 und der Reiter 18 seitlich der  Karte bei dem mit 3 bezeichneten Felde der  linksseitigen Zahlenreihe 9 aufgesteckt. Die       einzelnen    Kolonnen sind zwecks detaillierter  Eintragungen durch besondere Untertitel, wie  ,,30 Schlosserei, 31     Dreherei,    32     11Teister11     bezeichnet.  



  Nach     Fig.    4 zeigt die Karte an ihrem  obern Rande in zweifacher Ausführung die  Zahlen I bis X und     darunterliegend    ein Feld    19 mit den Buchstaben A bis Z, während  anschliessend an dieses Feld seitlich in senk  rechten Kolonnen S, 9 wieder Buchstaben  und Zahlenfolgen vorgesehen sind. Nach einem  entsprechenden Kontoschema sei das Konto       "Pumpwerk-betrieb:    Löhne für Bedienung"  mit     "IV   <I>C A</I>     P'    bezeichnet.

   Dementspre  chend wird die Karte an ihrem Kopf nach  der in     Fig.    4 ersichtlichen strichpunktierten  Linie geschnitten, um sie den übrigen Karten  gegenüber in ihrer Form erkenntlich zu       machen,    und ausserdem wird seitlich dem A  und dein 1 entsprechend ein Reiter 20     bezw.     21 aufgesetzt, wobei sich die beiden Reiter,  sei es in Farbe oder Form, unterscheiden.  Die einzelnen, zur Eintragung der entspre  chenden Beträge dienenden Kolonnen tragen  wiederum verschiedene Aufschriften.  



  Die     Fig.    5 zeigt eine weitere Anordnung  einer     Sachkontokarte,    bei welcher     vorgesehen     ist, Unterscheidungsmerkmale in die Abtei  lungen des mit Zahlen versehenen, horizon  talen Feldes einzutragen, wobei die einzu  tragenden     Ergänzungszahlen    wiederum einem  Kontoschema entnommen werden.  



  Die     Einreibung    der     Kontokorrentkarten    in  einer Kartothek erfolgt     zweckmässigerweise     so, dass zuerst alle Karten, bei welchen das  erste Schriftzeichen von links der obersten       Schriftzeichenreihe    stellen gelassen wurde,     zlr     vorderst, zum Beispiel in einem Kasten ein  gereiht werden; darauf diesen anschliessend  diejenigen, bei welchen das, zweite Schrift  zeichen von links stellen gelassen wurde usw.

    Dabei ist es nicht     notwendig,    zwischen den  so entstehenden Gruppen für jede     Gruppe     eine bei andern Kartotheken     übliche        Leit-          karte    einzuschalten. In jeder dieser so ge  bildeten     Gruppe        können    alsdann sinngemäss  anhand der weitem bezeichneten Schriftzeichen  der übrigen     Schriftzeichenreihen    Untergruppen  gebildet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kartothek für Geschäftsbetrieb, dadurch gekennzeichnet, dass jede Karte am obern Rand mit wenigstens einer Reihe voll ver schiedenen Schriftzeichen versehen ist, zun i Zwecke, dass beim Gebrauch der Xarte alle Schriftzeichen der Reihe weggeschnitten wer den sollen, ausser einem zur Kennzeichnung der Karte dienenden, damit durch die erhal- teiie Form des obern Randes der Karte und durch das stehengebliebene Schriftzeichen die Bestimmung der Karte erkannt werden kann, und dass die Karten der erhaltenen Form des obern Randes und dein stehengebliebenen Schriftzeichen entsprechend in der Kartothek eingereiht werden können.
    UNTERANSPRüCHE 1. Kartothek für Geschäftsbetrieb gemäss Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Karte mit einem leeren Raum zur Aufnahme der Bezeichnung für die Karten bestimmung versehen ist. @. Xartothek für Geschäftsbetrieb nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zu bestimmten Zwecken vorgesehene Karten mit einem Lappen versehen sind. 3. Kartothek für Geschäftsbetrieb nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zu bestimmten Zwecken vorgesehene Karten wenigstens teilweise verschiedene Färbung aufweisen. 4.
    Kartothek für CTeschäftsbetrieb nachPatent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zic bestimmten Zwecken vorgesehene Karten mindestens eine Schriftzeichenreihe von den andern gegenüber verschiedener Farbe aufweisen.
CH107397D 1924-05-30 1924-05-30 Kartothek für Geschäftsbetrieb. CH107397A (de)

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