DE662802C - Sammelmappenregistratur - Google Patents

Sammelmappenregistratur

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DE662802C
DE662802C DESCH103906D DESC103906D DE662802C DE 662802 C DE662802 C DE 662802C DE SCH103906 D DESCH103906 D DE SCH103906D DE SC103906 D DESC103906 D DE SC103906D DE 662802 C DE662802 C DE 662802C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F13/00Filing appliances with means for engaging perforations or slots
    • B42F13/0006Covers for loose-leaf binders
    • B42F13/0053Indexing means on file covers
    • B42F13/006Indexing means on file covers applied on the back of file covers

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  • Information Retrieval, Db Structures And Fs Structures Therefor (AREA)

Description

  • Sammelmappenregistratur Bei Registraturen hat man bereits eine Reihe von Vorschlägen gemacht, um auf den Akten, vornehmlich auf den Aktenrücken, diejenigen Bezeichnungen, die für das richtige Abstellen der Akten maßgebend sind, so anzuordnen, daß zwangsläufig eine richtige Ablage der Akten erreicht wird bzw. Fehler bei der Ablage von Akten möglichst schnell und einfach schon von außen her zu erkennen sind.
  • Zu diesem Zweck hat man beispielsweise farbige Unterstreichungen der sog. Leitbuchstaben oder Leitzahlen gewählt und auf dem Aktenrücken diese Merkmale so angeordnet, daß bei richtig abgestellten Aktenstücken die auf den Rücken aufgebrachten Leitbuchstaben u. dgl. stetig verlaufende, beispielsweise schräg abfallende Symbolketten bilden.
  • Beispielsweise hat man in der Richtung von oben nach unten die Buchstaben des Alphabetes, und zwar aus Platzmangel einmal die Buchstaben von A bis M, dann von IV bis Z untereinander angeordnet (man hat also die Alphabetfolge unterbrochen), so daß beispielsweise bei Akten, die durch den Buchstaben A geführt sind, das A an der obersten Stelle unterstrichen ist, bei Akten, die durch den Buchstaben B geführt werden, das an zweiter Stelle stehende B farbig unterstrichen ist, so daß bei richtig nebeneinandergestellten Akten die farbigen Unterstreichungen beispielsweise von links oben nach rechts unten in stetig abfallender Linie verlaufen.
  • Bei größeren Registraturen reicht die einfache Unterteilung nach dem Buchstaben des Alphabetes nicht mehr aus, und es müssen weitere Hilfsmittel angewendet werden, z. B. römische Zahlen, kleine Buchstaben, Ziffern und Kombinationen'von großen oder kleinen Buchstaben mit Ziffern.
  • Bei solcher Art gekennzeichneten Sammelmappenregistraturen stimmt die Lesereihenfolge der Ordnungssymbole mit der Ordnungsfolge nicht überein, oder die Stetigkeit der bei richtig geordneten Aktenstücken entstehenden Symbolketten wird unterbrochen.
  • Ferner sind bekannt Sammelmappenregistraturen, bei denen durch Aufkleben farbiger Streifen untereinander die verschiedenen Dezimalstellen der Ordnungsnummer der Sammelmappe gekennzeichnet sind. Für die Hunderterreihen beispielsweise zieht - sich ein Streifen in gleichbleibender Farbe über hundert Aktenrücken hinweg, für die Zehnerreihe entspricht die Länge jedes Farbstreifens der Breite von je zehn Aktenrücken, und in der Einerstelle wechselt die Farbe des Streifens von Mappe zu Mappe.
  • Für die Zahlbedeutung der Farbe hat man bisher entweder eine willkürliche Zuordnung; vorgenommen oder man hat die Farbfolge, welche den Ziffern von 0 bis 9 zugeordnet ist, der Farbfolge des Spektrünis angelehnt. Bei solchen Registraturen werden Falschablagen in der Zehner-, Hunderterreihe usw. dadurch erkannt, daß die Stetigkeit des über ehh." hundert usw. Aktenrücken sich erstreckenden-Farbstreifens durch eine fremde Farbe unter`,' ' brochen ist. In der Einerreihe fällt eine': Falschablage jedoch nur auf, wenn man die richtige Reihenfolge der Farben kennt und bei Betrachtung der Registratur feststellt, daß diese unterbrochen ist. In der Einerreihe fehlt also eine Stetigkeit, deren Unterbrechung das Vorhandensein von Fehlern leicht erkennen läßt.
  • Ferner ist es bekannt, beispielsweise die Tausenderreihen durch waagerecht verlaufende Farbstreifen zu markieren und für die Hunderter- und Zehnerreihe die Farbstreifen so anzuordnen, daß die über hundert Aktenrücken sich erstreckende Farbe, welche der betreffenden Ziffer der Hunderterstelle zugehört, beibehalten wird, daß aber nach je zehn Aktenrücken der Farbstreifen um eine Stelle tiefer gesetzt ist. Der Farbstreifen für die Hunderter- und Zehnerreihe symbolisiert also durch Farbe und Stellung zwei Dezimalstellen.
  • Eine Markierung der Einerreihe ist hierbei nicht möglich.
  • Ferner hat man bei Karteileitkarten zur Registrierung von Namen vorgeschlagen, Symbole anzubringen, die gleich erkennen lassen, wie die drei ersten Buchstaben des Namens lauten. Der erste Buchstabe eines Namens wird durch schwarze Färbung, der zweite durch rote, der dritte durch blaue Färbung gekennzeichnet, und zwar jedesmal in derjenigen senkrechten Rubrik, die einem der Buchstaben A bis Z entspricht. Infolgedessen fangen alle Namen, bei denen die Buchstabenspalte A schwarz gefärbt ist, mit A an, die Namen, die an zweiter Stelle ein b besitzen, haben eine rote Markierung im zweiten Feld, und ein Name, dessen dritter Buchstabe ein c sein würde, hätte im dritten Feld eine blaue Markierung. . Abgesehen davon, daß es sich hierbei um einen ganz anderen Zweck handelt als bei der vorliegenden Erfindung, gestattet eine solche Markierungsmöglichkeit nicht die Markierung von Namen, bei denen in den ersten drei Buchstaben ein' oder mehrere Buchstaben mehrfach vorkommen, und bei der Anwendung auf die Symbolisierung von Zahlen würden alle Zahlen mit zwei oder mehr gleichen Ziffern nicht darstellbar sein.
  • Die Erfindung besteht nun darin, bei Sammelmappenregistraturen mit Ordnungssymbolen gerade für die letzte Dezimalstelle bzw. für die letzte und vorletzte Dezimalstelle eine Stetigkeit dadurch zu schaffen, daß die Ordnungssymbole für die letzte Dezimalstelle (Einer oder Zehner und Einer) auf den nebeneinander richtig geordneten Mappenrücken in Form eines stetig gebrochenen Linienzuges so angeordnet sind, daß ihre Lese-,,reihenfolge der Ordnungsfolge entspricht. Erfolgt nunmehr eine Falschablage in der so gekennzeichneten Dezimalstelle, so läßt sich dies sofort erkennen, ohne daß man irgendwie die Zahlbedeutung der gewählten Farbe kennt, indem, wenn die letzte Reihe Einer und Zehner symbolisiert, bei einer Falschablage in der Einerstelle die Stetigkeit des gebrochenen Linienzuges unterbrochen ist, während bei Falschabstellungen in der Zehnerreihe die Stetigkeit des Farbstreifens unterbrochen ist. Markiert man nur die Einerreihe, so kann man überdies für sämtliche Einer einer noch so umfangreichen Registratur die gleiche Farbe benutzen, und diese Farbe kann eine solche sein, die keine eigene Zahlbedeutung hat, d. h. in den Zehner-, Hunderterreihen usw. überhaupt nicht vorkommt, und man kann hierzu Farben wie Schwarz, Weiß, Gold,oder Silber wählen. Da diese über die Ordner der gesamten Registratur hinweglaufende einheitliche Farbe sinnlich nicht mehr einen farbigen Eindruck vermittelt, wird außerdem auch das Bild der Registratur trotz farbiger Markierung voll Zahlen mit vielen Dezimalstellen ruhiger, was für den erstrebten Zweck deshalb von Bedeutung ist, weil Abstellfehler in Form von Farbstetigkeitsunterbrechungen desto besser erkannt werden, je weniger verschiedene Farbeindrücke das menschliche Auge aufzunehmen braucht.
  • Auf der Zeichnung ist eine Sammelmappenregistratur gemäß der Erfindung dargestellt, bei der die Ordnungssymbole auf jedem einzelnen Aktenstück in der Richtung von oben nach unten so angeordnet sind, daß ihre Lesereihenfolge der Ordnungsfolge entspricht, und bei richtig geordneten Aktenstücken stetig verlaufende Symbolketten entstehen. Weiterhin können die Symbole durch Farben bzw. Farbflächen ausgedrückt werden (zehn verschiedene Farben für die zehn Ziffern von 0 bis 9), wodurch bereits aus weiter Entfernung klar erkennbar wird, ob die Akten richtig gestellt sind. Ist an irgendeiner Stelle die Stetigkeit der Symbolkette, Stetigkeit der Farbe oder Stetigkeit der Anordnung unterbrochen, so deutet dieses sofort darauf hin, daß das die Unterbrechung hervorrufende Aktenstück falsch abgestellt ist, und zwar gestatten insbesondere die Farbmarkierungen der Symbole ein leichtes Erkennen schon auf größere Entfernungen, ohne, daß der Betrachter der Registratur überhaupt zu wissen braucht, ,ob beispielsweise die Farbe Rot der Ziffer 4.' und die Farbe Grün der Ziffer 7 entspricht, da er lediglich die Stetigkeit der Farb- bzw. der Platzanordnung zu überblicken braucht.
  • Zuoberst befindet sich ein Feld a, welches der höchsten Dezimalstelle der Ordnungsnummer des Aktenstückes entspricht.
  • Darunter befindet sich ein Feld.b, welches der zweiten Dezimalstelle der Ordnungsnummer des Aktenstückes entspricht, darunter ein Feld c, welches der dritten bzw. nach einer weiteren Anwendung des Prinzips der Erfindung auch der dritten und vierten Dezimalstelle der Ordnungsnummer des Aktenstückes entspricht.
  • Durch die verschiedenen Schraffuren der Felder a, b, c sind die verschiedenen Farben gekennzeichnet; beispielsweise soll die nach links unten fallende Schraffur des Feldes a eine blaue Farbe darstellen, welcher der Ordnungswert i entspricht; die nach rechts unten fallende Schraffur des Feldes b entspricht beispielsweise der Farbe Rot mit dem Stellenwert z, die waagerecht verlaufende Schraffur des Feldes c der Farbe Schwarz mit dem Stellenwert 3. Es können entweder nur die Farbflächen angeordnet sein, oder es können die Stellenwerte der Farben auf den Farbflächen durch Prägung, Druck o. dgl. bzw. durch Aufkleben von Zahlen noch kenntlicher gemacht sein.
  • Das Feld c kann auf jedem Aktenrücken an insgesamt zehn verschiedenen Stellen angeordnet sein, wobei jede Stelle einer der Zahlen zwischen 0 und 9 entspricht. Auf der in der Zeichnung ganz links befindlichen Akte befindet sich das Feld c an der Stelle 0, auf der danebenliegenden Akte auf der Stelle i usw., auf der zehnten Akte an der Stelle g.
  • Da das Feld c mit schwarzer, Farbe abgedeckt ist, bedeutet das Feld c auf der ersten Akte den Wert 3 (Farbwert) und fernerhin noch den Wert 0 (Stellungswert), so daß also das schwarze Schild an der Stelle 0 auf der ersten Akte die Bedeutung der Zahl 3o besitzt. Auf der danebenliegenden Akte bedeutet die schwarze Farbe wieder den Wert 3, die Stellung auf dem mit i bezeichneten Feld die Stelle i, so daß also das schwarze Feld auf der zweiten Akte die Zahl 3 i darstellt usf., das schwarze Feld auf der zehnten Akte die Zahl 39. Auf der elften Akte hat das Feld c1 beispielsweise die Farbe Grün (senkrechte Schraffur), und die Farbe Grün entspricht dem Wert d.. Das Feld c, auf der elften Akte bedeutet daher die Zahl 4.o wegen der Farbe Grün, 0 wegen der Stellung auf dem Felde Null). Auf der zwölften Akte bedeutet das Feldcl die Zahlq.i und auf der dreizehnten Akte die Zahl 4z. Bei dieser Art von Systemregistratur entspricht also die Anordnung der Ordnungssymbole (a, b, c) von oben nach unten entsprechend dem abnehmenden Dezimalstellenwert der Lesefolge, und die Symbole bilden stetig verlaufende Symbolketten. Die Stetigkeit der Symbole a liegt in der Beibehaltung der Farbe, die bei einer vollständig ausgefüllten Registratur, die bis zu dem Ordnungswert 9999 gehen kann, über tausend Felder gleichmäßig hinwegläuft, die Stetigkeit der Symbole b ebenso in der Beibehaltung der gleichen Farbe über je hundert Felder; die Stetigkeit der Symbole c liegt ihrerseits in der Beibehaltung der gleichen Farbe über je zehn Akten hinweg, bei stetig fallender Anordnung auf den einzelnen Aktenrücken.
  • Bei dieser Kennzeichnung entspricht kein einziger Aktenrücken einem anderen, da er sich entweder durch die Farbe der Symbole oder durch ihre Anordnung von jedem anderen Aktenrücken deutlich unterscheidet.
  • Das Beispiel der Zeichnung bezieht sich auf eine Registratur mit höchstens 9999 Akten. Werden mehr Dezimalen notwendig, so sind an Stelle der beiden oberhalb der Symbolfläche c angeordneten Symbole drei, vier oder mehr entsprechend den Symbolen a und d durchlaufende Symbolflächen anzuordnen, so daß mit Leichtigkeit auch Aktennummern mit fünf, sechs oder mehr Dezimalen darstellbar sind, wobei zweckmäßig die beiden letzten Dezimalstellen durch Farb- bzw. Stellungsänderung eine Variation zweiter Ordnung (d. h. im Bereich von 0 bis io=) gestatten.
  • Zweckmäßig wird die Wertstufung der Farben entsprechend der Reihenfolge auf der natürlichen (sog. Ostwaldschen) Farbenskala gewählt, beispielsweise in der Richtung von Weiß auf Schwarz oder Schwarz auf Weiß, so daß die Kenntnis der natürlichen Farbenskala schon ohne weiteres die Erkennung des Wertes der gewählten Farbe gestattet.
  • Um leicht erkennen zu lassen, ob eine Akte eine sehr niedrige oder eine sehr hohe Ordnungsnummer darstellt (bei zehntausend Akten ist die niedrigste Ordnungsnummer oooo, die höchste Ordnungsnummer 9999) können alle Nullen, die links von der ersten von Null abweichenden Dezimale vorhanden sind, durch irgendein besonderes Symbol, beispielsweise jeweils ein Dreieck, angedeutet werden.
  • In einer solchen Registratur würde beispielsweise die Akte mit der Ordnungsnummer ooöi auf den Symbolflächen a, b, c, jeweils ein Dreieck in beispielsweise weißer oder schwarzer Farbe tragen, eine Akte mit der Ordnungsnummerooi7 würde diese Dreiecke auf den Farbflächen a und b aufweisen, eine Akte mit der Ordnungsnummer 0139 nur auf dem Felde a, und jede Akte mit einer Ordnungsnummer höher als iooo kein Dreieck mehr.
  • Hierdurch erkennt auch derjenige, der die Akten losgelöst von der ganzen Registratur in der .Hand hat und -die Farbwerte nicht kennt, - sofort, daß eine Akte mit vielen solchen Dreiecken (statt dessen können natürlich auch andere Figuren oder Zeichen gewählt werden) ganz an den Anfang einer Registratur gehört, eine Akte, die dagegen kein solches Dreieck o. dgl. zeigt, an den Schluß der Registratur gehört, eine Maßnahme, die es wesentlich erleichtert, für eine aus der Registratur entnommene Mappe gleich den ungefähren Standort aufzufinden.
  • Da in der natürlichen Lesereihenfolge die zuerst gelesenen Symbole eine größere Bedeutung für die Einordnung der Akten haben (bei höchstens vierstelligen Ordnungsnummern gilt die erste Dezimale für eintausend Akten, die zweite nur für einhundert Akten), können zweckmäßig die Größen der die Symbole darstellenden Farbflächen von a zu b und b zu c usw. abnehmen, so daß also die die niedrigeren Dezimalstellen darstellenden Symbole eine kleinere Fläche besitzen, als nur zur Kennzeichnung höherer Dezimalstellen benutzten Symbole.
  • Endlich kann durch Prägung, Druck, Aufklebung o. dgl. auf jedes Flächensymbol der Stellenwert der Farbe kenntlich gemacht werden, und endlich kann am Fuß der Akte ein Feld d vorgesehen sein, in welchem die gesamte Ordnungsnummer der Akte noch einmal in Form einer gewöhnlichen Zahl zusammengeschrieben ist, so daß bei näherem Hinsehen gleich die Ordnungsnummer der Akte ohne weitere Überlegung ablesbar ist. Eine solche Systemregistratur hat den Vorteil, daß selbst aus großer Entfernung bereits sichtbar ist, ob irgendeine Akte in einer noch so großen Registratur falsch steht oder nicht, wodurch z. B. die Kontrolle der Aktenablage ganz außerordentlich vereinfacht wird.
  • Dem vorliegenden Erläuterungsbeispiel ist eine normale Standregistratur zugrunde gelegt, bei der die Akten in senkrechter Stellung neberieinanderstehen. In sinngemäß gleicher Form kann diese Systemregistratur auch für anders abgelegte Akten verwendet werden, z. B. waagerecht übereinanderliegende Akten, eingehängte Akten (Einhängeregistraturen) u. dgl.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sammelmappenregistratur, bei der auf den Mappenrücken Ordnungssymbole derart angebracht sind, daß sie bei richtig geordneten Mappen stetig verlaufende Symbolketten bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Ordnungssymbole für die letzte Dezimalstelle (Einer oder Zehner und Einer) auf den nebeneinander richtig geordneten Mappenrücken in Form eines stetig gebrochenen Linienzuges so angeordnet sind, daß ihre Lesereihenfolge der Ordnungsfolge entspricht.
  2. 2. Sammelmappenregistratur nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der links von der höchsten, von Null abweichenden Zahl befindlichen Nullen durch entsprechende Anzahl eines Symbols, beispielsweise Dreieck, Buchstabe io. dgl., angegeben ist.
  3. 3. Sammelmappenregistratur nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untereinander liegenden Symbole in ihrer Höhe von oben nach unten zu abnehmen.
DESCH103906D 1934-03-30 1934-03-30 Sammelmappenregistratur Expired DE662802C (de)

Priority Applications (1)

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DE (1) DE662802C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2584193A (en) * 1947-01-03 1952-02-05 Outer Marius Den Alphabetic index system
DE1178825B (de) * 1961-02-13 1964-10-01 Dr Otto Alfred Becker Trennwand zum verschiebbaren Aufhaengen in seitlichen Registraturen zwischen den aufTragboeden stehenden Taschen, Mappen, Ordnern, Zeichnungen u. dgl.
DE1208726B (de) * 1958-10-04 1966-01-13 Dr Otto Alfred Becker Registratur aus stehenden bzw. haengenden Mappen mit je einem Kennzeichnungssymbol

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2584193A (en) * 1947-01-03 1952-02-05 Outer Marius Den Alphabetic index system
DE1208726B (de) * 1958-10-04 1966-01-13 Dr Otto Alfred Becker Registratur aus stehenden bzw. haengenden Mappen mit je einem Kennzeichnungssymbol
DE1178825B (de) * 1961-02-13 1964-10-01 Dr Otto Alfred Becker Trennwand zum verschiebbaren Aufhaengen in seitlichen Registraturen zwischen den aufTragboeden stehenden Taschen, Mappen, Ordnern, Zeichnungen u. dgl.

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