DE853901C - Registriereinrichtung fuer Schriftstuecke - Google Patents

Registriereinrichtung fuer Schriftstuecke

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DE853901C
DE853901C DEP29314A DEP0029314A DE853901C DE 853901 C DE853901 C DE 853901C DE P29314 A DEP29314 A DE P29314A DE P0029314 A DEP0029314 A DE P0029314A DE 853901 C DE853901 C DE 853901C
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Germany
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DEP29314A
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Erwin Otto Haberfeld
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Description

  • Registriereinrichtung für Schriftstücke Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Registrieren von Schriftstücken jeder Art, beispielsweise' mit Hilfe von Briefordnern, Schnellheftern, Heftmappen, Karteikästen, Schubladen, Hängemappen usw.; sie bringt eine wesentliche Verbesserung auf dem Gebiet der Registratur, indem sie das Ablegen und Auffinden beschleunigt.
  • Seit der Einführung der Hebelordner, bei denen erstmals Schriftstücke gelocht und mittels dieser Löcher auf Aufreihbügel zwischen mit Zungen versehenen Registerblättern eingeheftet wurden, ist das Registraturwesen durch keine wesentliche Verbesserung bereichert worden. Zwar sind seither die verschiedensten Ordner, Mappen und Schnellhefter erfunden worden, doch beziehen sich diese Einrichtungen nur auf die Hefteinrichtung, nicht aber auf die kegistraturtechnik selbst.
  • Bekannt ist, Karteikarten, Blätter usw. am oberen Rand, an der Seite und am unteren Rande mit Zungen zti versehen. Auch Merkzeichen sind bekannt, die auf die Schriftstücke selbst und auch auf Prospekte und Werbedrucksachen aufgeklebt werden. Des weiteren ist bekannt, die zusammengehörigen Schriftstücke in Schnellheftern, Mappen und mappenähnlichen Gebilden, in Briefordnern abzusondern. Diese Einrichtungen aber erleichtern und beschleunigen das Finden und Abheften noch nicht genug. Die zur Erleichterung der Registraturarbeit bekannten Mittel sind: i. das Aufteilen des normalen Registraturregisters, das in der Regel 2,4 Blätter mit Registerlaschen A bis Z aufweist, in 50-, 10o-, 200- und noch mehrblättrige Register; 2. das Abheften oder Einlegen der einzelnen Schriftgutgruppen in besondere flappen, die ihrerseits wieder in Hebelordnern, Schubladen oder sonstigen Behältern stehend, hängend oder liegend untergebracht sind. Dies eignet sich nur für Registraturen, bei denen die Schriftgutmappen einen größeren Umfang aufweisen. Ferner ist das Auffinden der einzelnen Mappen, z. B. auch innerhalb von Briefordnern, umständlich. Außerdem hilft die Methode der Einzelmappen kaum für die auch in solchen Registraturen vorhandenen Grüppen, die eben nur vereinzelte Blätter aufweisen. In diesen, von denen es in der Regel für jeden Buchstaben wenigstens eine gibt, besteht dann auch die Schwierigkeit, daß die gewünschten Schriftstücke umständlich gesucht werden müssen. Diese Sucharbeit auszuschalten, hat sich die Erfindung unter anderem zur Aufgabe gestellt.
  • Ein weiterer Mangel bekannter Registraturen besteht darin, daß man die Schriftstücke nur nach einem einzigen Gesichtspunkt, also in der Regel nach dem Alphabet zu registrieren in der Lage ist, während es vielfach notwendig ist, gewisse Schriftstücke oder Mappen nach zwei und drei verschiedenen Gesichtspunkten gleichzeitig zu registrieren, z. B. bei abgesandten Mahnungen auch nach dem Verfallstag oder bei abgegebenen Offerten.auch nach dem Tage, an dem man nachgreifen und wegen Auftragserteilung mahnen möchte, bei Provisionsabrechnungen auch nach den Vertreterbezirken und evtl. auch nach der Umsatzhöhe, und bei allen Terminsachen nach dein Termin und dem Namen, also auch nach dem Alphabet.
  • Von besonderer Wichtigkeit ist diese Möglichkeit auch bei der Vertikalregistratur, wenn man z. B. Verträge, Dokumente od. dgl. Akten, die nicht gelocht werden dürfen oder die ihres Umfanges wegen sich nicht zum Lochen und zur Ablage in Briefordnern eignen, in Karteikästen, und sei es auch nur vorübergehend, aufbewahrt und nach Firmen, nach Terminen oder nach anderen Gesichtspunkten überwachen will. Hierher gehören z. B. umfangreiche Unterlagen zur Ausarbeitung von Angeboten mit Kostenvoranschlägen und Prospekten, umfangreiche Aufträge mit Rückstandsbearbeitungen, eingegangene Offerten für große Projekte und was dergleichen mehr ist.
  • Bis jetzt behilft man sich damit, daß derartige Registrierungen getrennt in Notizkalendern, Merkbüchern, Terminkarteien od. dgl. festgehalten werden, was eine erhebliche Arbeit verursacht und keineswegs übersichtlich ist, da man von dem Merkbuch oder von der Terminkartei aus immer wieder erst noch die Korrespondenzen selbst aufschlagen muß.
  • Die Erfindung löst auch dieses Problem und ermöglicht, nicht nur Schriftstücke jeder Art ohne umständliche Sucharbeit sofort in den Registraturbehältern, seien es Briefordner, Mappen, Karteikästen, Tröge od. dgl., aufzufinden, wobei außerdem alles zu einem Begriff zusammengehörige Ablagematerial gesondert zusammengefaßt ist, sondern sie ermöglicht gleichzeitig auch die Registrierung nach einem oder mehreren anderen als alphabetischen Gesichtspunkten, z. B. nach Daten, Branchen, Bezirken oder nach dem 2., 3., q. oder einem noch weiter folgenden Buchstaben des Alphabets. Dadurch wird beim Ablegen und beim Aufsuchen Zeit erspart und außerdem besondere. Bücher, Terminkarteien usw. überflüssig gemacht. Erreicht wird dies dadurch, daB das Schriftgut, welches durch mit Zungen versehene Registerblätter unterteilt ist, noch weiter unterteilt wird durch zusätzliche Trennblätter, die an mindestens einer ihrer vier Seiten eine Einteilung tragen und durch über den Rand vorstehende Zungen jeweils bestimmte Zeichen dieser Einteilung kenntlich zu machen gestatten.
  • Die Trennblätter sind für diese Zwecke ausgestaltet und entsprechend groß und ragen zweckmäßig über die Ränder der Schriftstücke hinaus. Sie werden innerhalb der Registerblätter zwischen die zu trennenden Untergruppen des Schriftgutes eingelegt oder eingeheftet; sie sind an einem, an zwei, an drei, ja sogar an allen vier Rändern mit Einteilungen bedruckt und können durch vorspringende Zungen schnell kenntlich gemacht werden.
  • Die Einteilungen können am bzw. nahe am Rand der Trennblätter oder auf den Zungen selbst oder aber auch auf den Zungen und am Rand aufgedruckt sein. Es eignet sich jede Methode, welche auf .irgendeine Art den UmriB des Trennblattes verändert. Die Zungen können also z. B. ausgeschnitten, angeklebt, durch Perforation abgerissen oder auf besonders zweckmäßige Art durch federnde Merkzeichen beliebiger Form gebildet werden, die sonst für Karteireiter benutzt werden und die in an einem oder mehreren Rändernder Trennblätter angebrachten, dazu passenden Schlitzen auiswechselbar und versetzbar werden und über den Rand der Trennblätter hinausragen. Solche ansteckbaren Zungen können beschreib- und bedruckbar sein und auch Bezeichnungen tragen. Die Versetzbarkeit der Zungen ist bei Registrierung nach Terminen, Orten oder Straßen von ausschlaggebender Wichtigkeit, da diese Angaben oft wechseln.
  • Durch die Einrichtung gemäß der Erfindung kann jede Gruppe von Schriftstücken, auch wenn mit vielen anderen Gruppen in einem Briefordner abgelegt, vollkommen abgetrennt werden. Die Kombinationsmöglichkeiten der gleichzeitigen Registrierung nach mehreren Gesichtspunkten sind sehr groß und können praktisch jedem Bedürfnis individuell angepaßt werden. So kann man z. B. bei Registrierung nach Orten am rechten Rand die alphabetische Ordnung, am oberen Rand die einzelnen Ortsnamen und am unteren Rand die Anfangsbuchstaben der Korrespondenten kennzeichnen. Bei Verträgen können die Verfallsdaten oder die Daten der Zins- oder Prämienzahlungen und bei Versicherungsverträgen z. B. noch dazu die Versicherungsarten gleichzeitig gekennzeichnet werden. Bei Bestellungen können Lieferanten, bei Offerten die Daten für die Weiterbearbeitung registriert werden usw. Wo sonst kein anderer Gesichtspunkt in Frage kommt, kann das Schriftgut bis zum fünften und sechsten Buchstaben des Alphabets registriert werden.
  • Die Einrichtung kann bei alledem denkbar billig sein, da für jede Untergruppe nur ein einziges einfaches Blatt aus Papier von geringer Qualität notwendig ist. Die vorhandenen Registraturmittel, wie z. B. Hebelordner, Hängemappen, Schnellliefter, Karteikästen usw., können weiterbenutzt werden.
  • Einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt. Fig. i zeigt einen Briefordner mit der bekannten Hebeleinrichtung in aufgeschlagenem Zustand mit dem üblichen vierundzwanzigteiligen Ordnerregister und einem Ausführungsbeispiel eines Trennblattes. Die unter dem Trennblatt abgeheftete Korrespondenz mit der Firma Abel & Co. ist punktiert gezeichnet. Der deutlichen Darstellung wegen ist angenommen, daß in dem Ordner noch keine weiteren Korrespondenzen abgelegt sind.
  • i ist das Trennblatt. Es weist an den Rändern, an welchen Markierungen vorgenommen werden sollen, in diesem Fall an allen vier Rändern, aufgedruckte Skalen 2, 3, 4 und 5 auf. Diese können Buchstaben wie die Skalen 3 und 4 aufweisen oder Zahlen wie die Skalen 2 und 5, oder aber jede Skala kann Zahlen und Buchstaben oder sonstige für den betreffenden Zweck geeignete Einteilungen oder Bezeichnungen besitzen. Es ist zweckmäßig, aber nicht Bedingung, daß das Trennblatt i mit seinen eine Kennzeichnung tragenden Rändern über die Ränder der abzuheftenden Briefschaften od. dgl. hinausragt. An den mit Skalen bedrückten Rändern 2, 3, 4, 5 des Trennblattes i befinden sich Taps 6, 7, 8, 9 irgendwelcher Form, die mit den gleichen Symbolen wie die Randskalen bedruckt sein können. Sie können aber auch wie 9 unbedruckt sein. Die Registrierung erfolgt folgendermaßen: Die Korrespondenz Abel & Co wird auf das Registerblatt io mit der Registerlasche A eingeheftet. Dann nimmt man das Trennblatt i und schneidet die Tapreihe7 bis zum Buchstaben b, das ist der zweite Buchstabe im Namen Abel, ab. Die Zungen können auch durch eine Perforation abtrennbar gestaltet sein. Will man die Korrespondenz auch bis zum dritten Buchstaben kennzeichnen, so schneidet man an der Skala 4 die Zungen mit Ausna'hme des Buchstabens e ab. Sucht man nun die Firma Abel & Co in dem Ordner, so ergreift man nach Aufschlagen des Ordnerdeckels im Registerteil A die Zunge des zweiten Buchstabens, also b, am rechten Rand des Trennblattes i und hat damit sofort die Korrespondenz Abel & Co vor sich liegen. Ist eine Anzahl Korrespondenten vorhanden, deren Namen als zweiten Buchstaben ebenfalls ein b aufweisen, so greift man am unteren Rand an der Skala .4 den dritten Buchstaben bei der Zunge e und kann auch in diesem Fall ein augenblickliches Aufschlagen erreichen. In gleicher Weise kann man natürlich bei umfangreichen Korrespondenzen mit vielen Korrespondenten durch Benutzung des linken und oberen Randes jede Korrespondenz his zum vierten und fünften Buchstaben kennzeichnen. Werden Registerblätter mit nicht nur einem einzigen Alphabet (also mit nur 25 Zungen), sondern mit zwei, vier oder noch mehr Alphabeten (also 5o oder ioo Zungen) verwendet, so ergibt sich schon bei der Benutzung der Einteilung 3 am rechten Rand eine Registrierung nach dem dritten Buchstaben und bei Benutzung der weiteren Ränder eine entsprechend weitere Unterteilungsmöglichkeit nach dem vierten, fünften usw. Buchstaben.
  • In vorliegendem Ausführungsbeispiel ist die obere Skala mit Zahlen versehen und zur Kennzeichnung des Vertreterbezirks benutzt. Die Korrespondenz des Kunden Abel & Co gehört zum Bezirk 16, wie die Zunge 6 zeigt. Die Skala 5 ist mit römischen Zahlen 1 bis XX versehen und zur Kennzeichnung der Branchen gedacht. Sie ist im vorstehenden Beispiel nicht ausgenutzt. Die Trennblätter haben den weiteren Vorteil, daß man sie mit den überall erhältlichen und in der Praxis in Gebrauch befindlichen Briefordnern i i und den dazugehörigen Registerblättern io verwenden kann.
  • Die Zahlen der Skala 2 können die verschiedenste Bedeutung haben: Sie können Auftragshöhe, Umsatzgröße, Artikelnummer, vor allem aber Daten bedeuten, an denen gewisse Geschäftsfälle überwacht werden müssen, insbesondere Mahnbriefe, abgegebene Offerten und z. B. Bestellungen.
  • Die Untergruppe des Schriftgutes erhält zu oberst ein Trennblatt i vorgeheftet; dadurch liegt sie von der nächstfolgenden vollkommen getrennt, nämlich zwischen zwei Trennblättern, und zwar hinter ihrem eigenen und vor dem folgenden Trennblatt bzw. gegebenenfalls Registerblatt. Sie ist dadurch sofort find- und mittels der Zungen greifbar.
  • Wie dargelegt, ermöglicht die Erfindung das sofortige Auffinden und Aufschlagen jeder Korrespondenz zwecks Nachlesens, Ablage und Zwischenschaltung neu hinzukommender Korrespondenzen mit neuen Korrespondenten. Sie ermöglicht ferner die Registrierung von Korrespondenzen, Schriftstücken, Akten, Dokumenten, Verträgen, Geschäftspapieren, Unterlagen aller Art usw. gleichzeitig nach zwei und mehr Gesichtspunkten innerhalbeinesOrdnerelements, z. B. innerhalb eines Hebelordners oder einer sonstigen für Registraturzwecke dienenden Mappe mit irgendwelcher Hefteinrichtung. Außerdem ist bei entnommener Korrespondenz die Stelle, an der sie wieder abzulegen ist, gekennzeichnet, so daß sie sehr rasch wieder eingeordnet werden kann.
  • Fig. 2 zeigt ein besonders vorteilhaftes Ausführungsbeispiel. Das Trennblatt 12 weist an seinen Rändern, in diesem Fall am oberen, rechten und unteren Rand sowohl alphabetische als auch zahlenmäßige Einteilungen 13, 14, 15, 16 und 17, 18 auf, so daß man jeden Rand nach Wunsch mit dem Zahlen- oder Buchstabensymbol benutzen kann. Sodann befindet sich, an Stelle der in Fig. i gezeigten aus dem Papier gestanzten und abzutrennenden Zungen, bei jeder Unterteilung der Randleiste ein Schlitzpaar i9, in das nun ein an sich bekanntes Merkzeichen 20, wie es sonst zur Kenntlichmachung von Karteikarten benutzt wird, an der oder den benötigten Stellen als Zunge 21, 22, 23 eingefügt wird. Daraus ergeben sich ganz bedeutende Vorteile. Erstens kann durch die Auswechselbarkeit der Zungen das Trennblatt immer wieder für neue Fälle verwendet werden, wenn man es aus der erledigten, für das Archiv bestimmten Korrespondenz entfernt, sofern z. B. Briefkopien nur einige Zeit lang überwacht und dann ganz abgelegt werden. Zweitens kann man da, wo datenmäßige Kennzeichnungen angewendet werden, die Zungen auf ein späteres Datum beliebig versetzen, wenn der Termin, was die Regel ist, nicht eingehalten wird. Auch bei Markierung von Straßennainen ist die Versetzbarkeit wichtig, weil Adressen sich oft ändern. Drittens greifen sich die aus filmartigem Werkstoff bestehenden Merkzeichen besser, sie greifen sich auch nicht ab, deformieren sich nicht und schonen die Ränder der Trennblätter. Viertens kann man verschiedenfarbige Merkzeichen verwenden und so auch durch die Farbe der Einteilung der Ränder noch weitere Bedeutungen geben. Fünftens eignen sie sich besonders zur Verwendung in bereits vorhandenen Briefordnerregistern, da die Merkzeichen sehr wenig Platz beanspruchen, trotzdem aber sehr gut sickt- und greifbar sind. Sechstens, und das ist wohl das Wesentliche, beansprucht das Anstecken der Merkzeichen nur einen Bruchteil derjenigen Zeit, die jede andere Methode zur Kennzeichnung der Randskalen braucht.
  • Wenn die Zungen bzw. Merkzeichen einzeln stehen, wie vorbeschrieben, und nicht in einer zusammenhängendenReihe bleiben, wie in Fig. i bei 7, so ergibt sich noch der weitere Vorteil, daß man beim Registrieren die Korrespondenzen der neu hinzukommenden Kunden, Korrespondenten oder Sachen innerhalb eines Registrierblattes nicht in der Reihenfolge des Alphabets zwischenzuschalten braucht, sondern daß man den neu hinzukommenden Korrespondenzstapel mit seinem Trennblatt einfach zu oberst auf das betreffende, mit dem dazugehörigen Anfangsbuchstaben bedruckte Registerblatt draufheften 'kann. Das an der @betreffenden Stelle der Skala eingesteckte Merkzeichen ist dennoch in der richtigen Reihenfolge der Randeinteilung sieht- und greifbar. Selbst wenn mehrere Korrespondenten z. B. bei 21 sich mit ihren Zungen überdecken, weil sie den gleichen zweiten Buchstaben, nämlich ein b aufweisen, so findet man das Gesuchte durch die weitere Unterteilung nach deni dritten Bustaben am unteren Rand, z. B. beim Buchstabenaufdruck e (Merkzeichen 23) der Randeinteilung 17.
  • Die Einteilung 15, 16 am rechten Rand des Trennblattes ist in einem Winkel von 45° aufgedruckt, damit man sie auch bequem lesen kann, wenn zwecks Einführung der Merkzeichen das Trennblatt um 9o° gedreht wird. Statt dessen kann man die Buchstaben und Zahlen auch noch ein zweites Mal in Winkel von 9o° daneben drucken, wie bei 24 angedeutet. Es empfiehlt sich, die Trennblätter aus Papier mit einer gut abstechenden Farbe, z. B. grün, und die Merkzeichen bzw. die Zungen rot zu wählen. Der Körper der Zungen bzw. 1-lerkzeichen ist zweckmäßig glasklar durchsichtig, wie bei 20 gezeichnet, damit man den darunter befindlichen Skalenaufdruck lesen kann. Sind die Merkzeichen bzw. Karteireiter aus undurchsichtigem Stoff, so ist es zweckmäßig, die zweite Skala wie bei 18 anzuordnen.
  • Fig.3 zeigt jeweils die Schlitzpaare gestaffelt, d.li. abwechselnd in einer oberen und einer unteren von zwei Doppelreihen angeordnet. Dadurch ragen die Zungen der unteren Reihe weniger über den Rand des Trennblattes heraus als die Zungen der oberen Reihe. Nlan kann infolgedessen z. B. bei einer Zahlenskala die ungeraden von den geraden Nummern sehr leicht unterscheiden, da die ungeraden Nummern durch die länger hervorstehenden Zungen gekennzeichnet werden.
  • Fig. 4 zeigt eine besonders zweckmäßige Anordnung der in zwei Doppelreihen angeordneten Schlitzpaare für die ansteckbaren Zungen. Die Schlitzpaare 26 sind hier in einer unteren Reihe 27 und die Schlitzpaare 28 in einer oberen Reihe 29 angeordnet, Diese Anordnung hat den Vorteil, daß man die Schlitze, wie hier dargestellt, ohne Zwischenraum nebeneinander anordnen kann, so daß die denkbar dichteste Anbringung von Merkzeichen ermöglicht wird und auf einer Blattbreite von z. B. nur 21 cm dreiundvierzig Schlitzpaare, d. h. dreiundvierzig Merkzeichen nebeneinander, untergebracht werden können. Um zu verhindern, daß die Schultern der in nebeneinanderliegende Schlitzpaare gesteckten Reiter sich gegenseitig überdecken, werden erfindungsgemäß Reiter verwendet, welche nur auf einer Seite Schultern haben. Durch die zweistufige Anordnung kann man auch trotz der dichten Anbringung der Merkzeichen die Bedeutung derselben sehr gut unterscheiden. Die unteren, etwas kürzer hervorragenden Merkzeichen sind alle gerade Nummern, die oberen alle ungerade Nummern. Im Beispiel nach Fig. 4 sind die ersten zwölf Schlitzpaare für die 1Ionate und die weiteren für die 31 Tage oder die alphabetische Unterteilung bestimmt.
  • Durch die enge seitliche Anordnung der Schlitzpaare in zwei Doppelreiben untereinander ergibt sich auch noch ein weiterer Vorteil, wie Fig.5 zeigt. Man kann nämlich die oberen Reihen z. B: für die Kennzeichnung des zweiten Buchstabens und die unteren Reihen für die Kennzeichnung des dritten Buchstabens benutzen oder z. B., wie Fig. 6 zeigt, die oberen Reihen für den zweiten Buchstaben und die unteren Reihen für die Monatstage i bis 31. Daraus ergibt sich, daß man an ein und demselben Rand des Trennblattes gleichzeitig zwei verschiedene Kennzeichnungsarten markieren kann. Dies ist besonders wichtig z. B. bei der Hängeregistratur, da bei derselben nur der obere Rand gut sichtbar ist.
  • Die möglichst dichte Anordnung ist für manche Anwendungszwecke von entscheidender Bedeutung. Will man z. B. rückständige Aufträge, die noch auszuführen sind, weil die bestellten Artikel oder ein Teil derselben gerade auf dem Lager fehlen. sowohl nach dem Auftraggeber registrieren als auch gleichzeitig einetibersicht schaffen, wie viele von jedem Artikel bestellt sind, und vor allem, welche Kunden zu beliefern sind, sobald einer der fehlenden Artikel eingetroffen ist, so verfährt man wie in Fig. ; dargestellt, und zwar nimmt man Trennblätter, die am rechten Rand einunddreißig Schlitzpaare aufweisen mit der Randeinteilung wie in l@ ig. 2 und am oberen und unteren Rand je dreiundvierzig Schlitzpaare wie in F ig. 4, jedoch numeriert von i bis 86. Am linken Rand haben unter und Tiber der I-Iebelvorrichtung eines Briefordners je fünfzehn in zwei Reihen angeordnete Schlitzpaare Platz mit den \ urninern R7 bis 116. l\lan registriert nun die unerledigten Aufträge unter Draufheftung eines Trennblattes mittels eines normalen Briefordnerregisters und mit Hilfe des rechten Randes des Trennblattes nach dem zweiten Buchstaben der Kunden. jeder rückständige Artikel erhält eine Nummer. Auf das Trennblatt jedes Auftrages werden so viele Merkzeichen an den betreffenden Artikelnummern aufgesteckt als Artikel fehlen. Somit können einhundertundsechzehil verschiedene Artikel mittels der ansteckbaren Zungen gekennzeichnet werden. Sollte (las nicht ausreichen, so kann man noch verschiedenfarbige oder verschieden geformte Zungen verwenden. Bei zehn Farben oder Formen könnte man so Tiber eintauseneinhundert Artikel übersichtlich und wirksam registrieren und jeden Auftrag sowohl nach dem Namen als auch nach (lern fehlenden Artikel mit Leichtigkeit heraussuchen, -Man sieht auch schon rein optisch, von welchem Artikel die größte Anzahl von Aufträgen rückständig ist. Die Anwendungsmöglichkeiten sind mit diesen Beispielen durchaus nicht erschöpft, vielmehr wird die Praxis in jedem einzelnen Unternehmen eine ganze Anzahl Verwendungsmöglichkeiten feststellen und herausfinden, sobald einmal das Wesen vorliegender Erfindung erkannt ist, da durch die mittels der Trennblätter gebotenen gleichzeitigen zwei-und mehrfachenRegistrierungsmöglichkeiten Probleme mit Leichtigkeit lösbar sind, für die es bisher keine Lösung gab.
  • Für das Wesen der Erfindung ist es gleichgültig, welche Art Schlitze an den Trennblättern angebracht werden und welche Art Reiter als Zungen in diese Schlitze eingefiirltrt werden. So könitten die Schlitze und Zungen z. B. eine Form wie in Fig. 8 dargestellt, aufweisen. Bei dieser Ausführucigsform findet ein Karteireiter Verwendung, dessen Hauptkörper kürzer ist als seine beiden in die Schlitze einzusteckenden Einsteckteile und im rechten Winkel zu den Einsteckteilen über den Blattrand iiberstelit. Eine andere Ausführungsform zeigt Fig.9. Hier sind die Zungen3o aus dem Trennblatt selbst ausgestanzt, gefalzt und durch die Schlitze 31 iiitidurchgesteckt.
  • Die fol (enden Figuren zeigen Anwendungsbeispiele für vertikale Registrierung, z. B. in Karteikästen, llängeregistraturmappen und Vertikalmappen.
  • Fig. io stellt einen Karteikasten dar zur überwachung von Schriftstücken nach Terminen. Der Inhalt des Kastens erhält nach bekannter Ausbildung durch im Bollen eingestellte Stützplatten, die sich an einer hinteren Stange am oberen Rand des Kastens abstützen. Halt. 32 ist die vorderste Stützplatte, die der Deutlichkeit wegen in der Zeichnung strichpunktiert dargestellt ist. Die Schriftstücke sind dem Namen nach zwischen mit Reitern 33 versehene Leitkarten 34, die hier die Stelle von Registerblättern einnehmen, eingestellt. 35 ist ein Trennblatt, von dem je eines vor jedes Schriftstück gestellt wird. Das Trennblatt 35 weist am oberen Rand zwei Alphabeteinteilungen 36 auf z\%ecks Unterteilung nach den zweiten und dritten Iluch@tal@en. Am linken Rand des Trennblattes ;ind die zwölf Monatszahlen I bis 1II bei 37 aufgedruckt und am rechten Rand bei 38 die Tageszahlen 1 bis 31. Mittels ansteckbarer Taps 49 wird nun bei der Skala 37 der Verfallmonat und bei der Skala 38 der Verfalltag gekennzeichnet. Wenn nötig, kann man den linken Rand in zwei Skalen, die untereinanderstehen, aufteilen, wobei die eine für die Monate und die darunterstehende für die Jahre (Laufzeiten) bestimmt ist. Auf diese Weise sind die im Terminator aufbewahrten Schriftstücke nicht nur nach dem Datum, sondern auch nach dem Namen registriert. Desgleichen kann man z. B. auch mit Verträgen verfahren, die nach Verfall-und Kündigungsdaten sowie nach Vertragspartnern zu registrieren sind, ohne daß diese Dokumente durch Lochung od. dgl. verletzt werden dürfen.
  • Da das nächste Schriftstück zuvorderst ebenfalls ein Trennblatt erhält, ist jedes Schriftstück oder zusammengehörige Schriftmaterial zwischen zwei Trennblätterordner gegebenenfalls zwischen einem Trennblatt und einer Leitkarte für sich getrennt abgelegt und sofort auffindbar. Das vorstehend Gesagte gilt analog für jede Art Schriftgut, welches nach irgendeinem Gesichtspunkt zu registrieren ist, also auch für normale Korrespondenzen. Es gilt auch für andere vertikale Aufhewahrungsarten, wie Faltmappen, Hängeregistraturmappen usw. Ist es notwendig, den Schriftwechsel zu entnehmen, so ist die Stelle, an der derselbe wieder einzuordnen ist, durch das Trennblatt gekennzeichnet, so daß er sehr rasch wieder eingeordnet werden kann.
  • Wird die erfindungsgemäß ausgebildete Registriereinrichtung als Vertikal- oder Hängeregistratur verwendet und nur der obere Rand der Trennblätter für die weiteren Registrierungsmöglichkeiten benutzt, so hält man die Trennblätter zweckmäßig in der gleichen Breite wie die Mappen. Dadurch vermeidet man seitliche Verschiebungen.
  • Fig. t i zeigt eine Hängemappe. 4o ist die Mappe, 4i das Trennblatt mit Schlitzpaaren in zwei Reihen in enger Anordnung nebeneinander. Das -Merkzeichen 42 weist auf den zweiten Buchstaben des registrierten Schriftstückes Abel hin, der Tap43 auf den dritten Buchstaben. Das Trennblatt 41 ist so breit wie die Mappe 4o. Statt des dritten Buchstabens könnte die zweite Reihe der Schlitzpaare auch Zahlen tragen, so daß man den zweiten Buchstaben auf der ersten Reihe der Schlitzpaare durch Merkzeichen kennzeichnen würde und die Daten auf der zweiten Reihe. Sollen dagegen in solchen Mappen auch die rechten und linken Ränder der Trennblätter benutzt werden, so ist es notwendig, daß die in die Mappen eingelegten Trennblätter und gegebenenfalls auch die Registrierblätter gegen seitliche Verschiebungen gesichert sind. Um das zu erreichen, werden erfindungsgemäß verschiedene vorteilhafte Methoden vorgeschlagen.
  • Fig. 12 zeigt eine Vertikalmappe 44 mit eingelegtem, angedeutetem Trennblatt 45. Das Trennblatt weist am unteren Rand ein Schlitzpaar 46 auf, in das ein an sich bekannter Karteireiter 47 aus federndem Werkstoff mit dem langen Ende nach unten eingesteckt ist. Dieses greift durch einen im Mappenfalz angebrachten Schlitz 48 und verhindert so das seitliche Verschieben des Trennblattes. Das gleiche kann man auch mit den gegebenenfalls zu verwendenden Registerblättern tun. Der Schlitz 48 ist so bemessen, daß eine ganze Anzahl von Blättern in ihn eingeführt werden kann.. Die Vertikalmappen sind auf zwei Leisten 49, 49 aufzustellen, damit die Zungen der Karteireiter 47 nicht auf dem Laden- oder Kastenboden aufstoßen. Wenn nötig, können auch zwei solcher Befestigungsmittel, nämlich rechts und links im Mappenfalz, angebracht werden. Will man verhindern, daß die Trenn- bzw. Registerblätter sich auch nach oben hin verschieben bzw. insbesondere beim Handhaben und Nachlesen die Zungen nicht aus dem Schlitz. 48 herausrutschen, so verwendet man solche Zeichen aus federndem Werkstoff, die einen Spreizfuß, wie in Fig. 13 bei 5o dargestellt, aufweisen. Die beiden sich spreizenden Schenkel 51, 51 werden beim Einführen in den Schlitz zusammengedrückt. Sie federn dann auseinander und halten so das Blatt nach jeder Richtung hin unverrückbar fest.
  • Man kann auf die vorgeschilderten Weisen, wenn erwünscht, die Blätter auch unsymmetrisch in den Mappen fixieren.
  • Eine andere Befestigungsart der Trennblätter und gegebenenfalls. auch der Registerblätter zeigt Fig. 14. Hier weisen die zu fixierenden Blätter am unteren Rand eine Lasche 52 auf, die ebenfalls durch einen entsprechenden Schlitz 53 der Mappe greift. Auch bei dieser Ausführungsform können die Blätter vollkommen fixiert werden, indem man an die Laschen 52 einen Heftstreifen 54, Fig. 14, oder zwei Karteireiter 55, 55 aus federndem Stoff, wie Fig. 15 zeigt, .in entsprechend angebrachten Schlitzen 56 einfügt.
  • Die für die Fixierung notwendigen Schlitze können bei bereits vorhandenen Mappen durch eine entsprechende Zange nachträglich angebracht werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Registriereinrichtung fürSchriftstücke, bei der das Schriftgut durch mit Zungen versehene Registerblätter unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schriftgut zwischen den Registerblättern noch durch Trennblätter weiter unterteilt ist und daß diese Trennblätter an mindestens einem Rand eine Einteilung und hervorstehende Zungen tragen.
  2. 2. Registriereinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennblätter mindestens an einem ihrer Ränder Schlitze aufweisen, in die als Zungen Karteireiter aus federndem Werkstoff an den durch aufgedruckte Skalenkenntlichen Stellen auswechselbar anzubringen sind.
  3. 3. Registriereinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennblätter an drei Rändern Schlitze aufweisen zur Aufnahme von Reitern aus federndem Werkstoff, die in diesen Schlitzen auswechselbar sind.
  4. 4. Registriereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Schlitzpaar abwechselnd in einer oberen und einer unteren Reihe angeordnet ist, so daß bei Verwendung gleich großer Zungen jeweils abwechselnd eine Zunge höher und eine Zunge niedriger über den Rand des Trennblattes herausragt als die andere.
  5. 5. Registriereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzpaare so eng nebeneinander liegen, daß kein seitlicher Zwischenraum zwischen den Schlitzenverbleibt, indem die Schlitze der einen Reihe in die Zwischenräume der anderen Reihe zu liegen kommen. 6. Registriereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Reihe der Schlitze eine Einteilung aufweist, welche mit Bezeichnungen versehen ist, die eine andere Einteilung als die obere Reihe betreffen, so daß an einem einzigen Blattrande zwei verschiedene Bedeutungen kenntlich gemacht werden können. 7. Registriereinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die als Zungen zur Verwendung kommenden Karteireiter einen glasklar durchsichtigen Körper besitzen. B. Registriereinrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die am Rande der Trennblätter aufgedruckte Einteilung eine doppelte Bezeichnung, z. B. sowohl Zahlen als auch Buc'hs:taben, aufweist. g. Registriereinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem rechten und linken Rande der Trennblätter aufgedruckte Einteilung in einem Winkel von 45° angebracht ist, so daß man sie auch lesen kann, wenn das Blatt um 9o° gedreht wird. io. Registriereinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem rechten und linkenRande derTrennblätter aufgedruckte Einteilung zusätzlich noch einmal, jedoch in einem Winkel von 9o° angebracht ist, so daß man sie auch lesen kann, wenn das Blatt um 9o°' gedreht wird. i i. Registriereinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennblatt auch auf der Rückseite bedruckt ist und andere Randskalen aufweist als die Vorderseite, so daß das gleiche Blatt für verschiedene Registraturzwecke benutzt werden kann. 12. Registriereinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennblatt an der einzuheftenden Seite um einen Falz (25) verbreitert ist, der ungefalzt und gleichzeitig mit der Lochung versehen eine' Lochverstärkung für das Trennblatt bildet. 13. Registriereinrichtung nach Anspruch i und 2. dadurch gekennzeichnet, daß bei Vertikalregistraturen die Zwischenblätter und Registerblätter mittels ansteckbarer Zungen, die durch einen Schlitz im Mappenfalz eingreifen. am Verschieben gehindert sind. 14. Registriereinrichtung nach Anspruch i, 2 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die ansteckbaren Zungen sich mittels zweier Spreizschenkel im Schlitz der Mappe festkrallen. 15. Registriereinrichtung nach Anspruch 1, 2 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenblätter und Registerblätter eine Lasche (52) aufweisen, mit der sie in einen im Mappenfalz angebrachten Schlitz eingreifen, so daß sie am Verrutschen gehindert sind. 1.
  6. 6. Registriereinrichtung nach Anspruch 1, 2, 13 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen an den Trennblättern und Registerblättern nach dem Einführen in den Schlitz durch Einführen vorspringender Mittel (54, 55) in vorbereitete Schlitze am Herausrutschen verhindert werden. 1;. Registriereinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die als Zungen verwendeten Karteireiter nur auf einer Seite Schultern aufweisen. 18. Registriereinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkörper der als Zungen verwendeten Karteireiter kürzer ist als ihre beiden Einsteckteile für die Schlitze und mindestens an einer Seite im rechten Winkel zu den Einsteckteilen Tiber den Blattrand übersteht.
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