AT91623B - Fahrbare Kohlenverlademaschine. - Google Patents

Fahrbare Kohlenverlademaschine.

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AT91623B
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Joseph Francis Joy
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Joseph Francis Joy
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  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description


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  Fahrbare   Eohlenverlademaschine.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine Kohlenverlademaschine. 



   Es sind bereits Maschinen dieser Art bekannt, die aus zwei endlosen Förderern und einem zwischen diesen angeordneten Trichter bestehen. Sowohl bei der vorliegenden wie bei den bekannten Maschinen können die Förderer in verschiedenen Winkeln zueinander eingestellt werden, um auch an Stellen arbeiten zu können, wo das Kohlenlager, der Mittelpunkt der Maschine und deren Entladeende nicht in einer geraden Linie liegen. Die Trichter der bekannten Maschine sind Schalen von geringer Tiefe und kleinem Fassungsvermögen. Sie dienen lediglich dazu, eine richtige Abgabe des geförderten Materials von einem Förderer auf den andern zu sichern. sind also gewissermassen nur   Führungs-oder Landungstrichter.   Wird aus irgendeinem Grunde der eine Förderer stillgesetzt, so muss auch der andere Förderer gestoppt werden. 



  Liesse man bei den bekannten Maschinen den einen oder andern Förderer allein laufen, so würde, wenn es sich um den zuführenden handelte, die Schale (Trichter) in wenigen Augenblicken überfüllt sein, oder wenn es sich um den abführenden handelte, würde dieser ebenso schnell leer laufen. Das Einhalten des entladende Förderers ist aber jedesmal erforderlich, wenn ein voller Kohlenwagen gegen einen leeren ausgewechselt wird. Dann muss aber bei den bekannten Maschinen jedesmal die ganze Maschine still- 
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Der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung ist, diesen für ein ununterbrochenes, wirtschaftliches
Arbeiten sehr empfindlichen Nachteil der bekannten Maschinen zu beseitigen. Der Zweck wird dadurch erreicht, dass der zwischen den beiden Förderern liegende Trichter als   Sammel-oder Aufspeichertrichter   ausgebildet ist.

   Dadurch ist es   möglich,   z. B. beim Stillsetzen des entladende Förderers zwecks Aus- wechselns der Kohlenwagen den die Kohle dem Trichter zuführenden Förderer weiter arbeiten zu lassen, weil der Trichter infolge seines grossen Fassungsvermögens das zugeführte Material aufnehmen kann. Je   n'rösser   der Aufspeichertrichter ist, desto grösser ist naturgemäss die Leistungsfähigkeit der Maschine. Um die Maschine   Grubengängen verschiedener   Höhen anzupassen, ist der Aufspeichertrichter in seiner Höhe veränderbar, indem von zwei auf dem oberen Rand des eigentlichen Trichters aufeinander befestigten   Ringstücken,   von denen das obere den Rahmen des einen Förderers trägt, das untere entfernt werden kann.

   Sodann besteht die Erfindung darin, dass der Trichter auf dem Fahrgestell in wagrechter Ebene drehbar ist und sowohl den vorderen wie den hinteren Förderer trägt, von denen der vordere, welcher
Jas Gut vom Boden od. dgl. zum Trichter fördert, nicht nur senkrecht auf-und absehwingbar, sondern auch zum Trichter frei wagreeht schwingbar ist, während der hintere Förderer, welcher das Gut aus dem Trichter in einen Grubenwagen oder sonst wohin entladet, fest auf dem Trichter sitzt und nur zusammen mit diesem zum vorderen Förderer wagreeht schwingbar ist. Hiezu gehören ebenfalls die   besonderen Betriebseinrichtungen.   



   Ferner besteht die Erfindung in dem neuartigen Sammelkopf für die Maschine. Der Sammelkopf ist am unteren Ende des Rahmens des die Kohle von der Lagerstelle abführenden Förderers aufgehängt und besteht aus einem nach vorne keilartig zulaufenden Schuh, auf dessen Oberseite ungefähr wagrecht liegende Sammelarme angebracht sind, die sich auf stets gleichen planetartigen Bahnen in wagrechter Ebene bewegen, in die Kohle eindringen und diese auf den Förderer hinaufkratzen, der sie alsdann weiter schafft. Der Sammelkopf ist so ausgebildet und angeordnet, dass der Antrieb der Sammelarme von der Fusswelle des Förderers aus erfolgt. Die Sammelarme können zusammen wie auch einzeln in Tätigkeit oder stillgesetzt werden. Damit dieselben die Kohlen auflockern und dieselben besser erfassen können, sind sie mit besonderen auswechselbaren Zähnen und Spitzen versehen.

   Ausserdem sind die Arme nach 

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 oben nachgiebig. Der Sammelkopf kann um seine Aufhängung senkrecht gedreht werden, was   mitunter   erforderlich ist, um seine Bewegung über Hindernisse zu erleichtern bzw. zu ermöglichen. Der   Sammel-   kopf kann während des Betriebes des Förderers ständig in Tätigkeit bleiben und kommt dadurch ein Aufladen der Kohlen von Hand vollständig in Fortfall. Die praktische Benutzung der vorliegenden Maschine hat bewiesen, dass mit ihr in acht Arbeitsstunden dreissig Zweitonnenwagen mehr geladen werden können als mit den bekannten Maschinen, die wohl einen Führungs-, aber keinen Aufspeichertrichter besitzen.

   Die Maschine eignet sich insbesondere zur Verwendung in den Grubengängen von Bergwerken, kann aber auch mit gleichem Vorteil auf Lager-, Verladeplätzen usw. benutzt werden. 



   In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt : Fig. 1 ist eine Seitenansicht des vorderen Teiles der Maschine, Fig. la ist eine entsprechende Ansicht des hinteren Teiles derselben nebst Schnitt durch einen Kohlenwagen ; Fig. 2 ist eine Draufsicht des vorderen Teiles, unter Weglassung einiger Teile aus Gründen der Übersichtlichkeit ; Fig.

   Sa ist eine der Fig. 2 entsprechende Draufsicht des hinteren Teiles ; Fig. 3 ist eine Draufsicht des Schuhes des Sammelkopfes in grösserem Massstabe, einige Teile weggelassen ; Fig. 4 ist ein Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 2, Fig.   5   ist ein Schnitt   nach Linie V-V der   Fig. 2 ; Fig. 6-9 sind Ansichten   von Einzelteilen der Sammelarme   ; Fig. 10 ist ein Schnitt nach Linie X-X der Fig. 9 ; Fig. 11 ist ein Schnitt in grösserem   Massstabe naeh Linie   
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 grösserem Massstabe ; Fig. 16 ist eine vergrösserte Draufsicht des auf dem Trichter sitzenden und den vorderen Förderer tragenden Rahmens ; Fig. 17 ist ein senkrechter Querschnitt durch den Trichter nach Linie XVII-XVII der Fig. la ;

   Fig. 18 ist ein   wagreehter   Schnitt durch den Trichter nach Linie XVIII bis XVIII der Fig. 15 ; Fig. 19 ist eine grössere Draufsicht des Fahrgestelles der Maschine. Fig. 20 ist eine vergrösserte Draufsicht des vorderen Teiles des Fahrgestelles mit den in demselben eingebauten Vorrichtungen unter Weglassung einiger Teile derselben ; Fig. 21 ist ein Schnitt nach Linie XXI-XXI der Fig. 20 ; Fig. 22 ist eine der Fig. 20 entsprechende Draufsicht des hinteren Teiles des Fahrgestelles ; Fig. 23 ist eine Seitenansicht des hinteren Teiles des Fahrgestelles, z. B. im Schnitt ; Fig. 24 ist ein vergrösserter senkrechter Querschnitt nach der Linie   XXIV-.

   XXIV   der Fig.   23   ; Fig. 25 ist ein Grundriss eines Teiles eines Bergwerkes mit einzelnen Maschinen gemäss der Erfindung in verschiedenen Arbeitsstellungen ; Fig. 26 ist eine schaubildliche Ansicht des auf dem Trichter sitzenden Rahmens mit einen Teil des vorderen Förderers. 



   Die Maschine besteht aus dem vorderen mit Sammelkopf   A   versehenen Förderer B, dem Trichter C und dem hinteren Förderer D. Der Förderer B schafft die Kohle vom Boden od. dgl. zum Trichter C, aus dem sie mittels des hinteren Förderers D in einen Kohlenwagen E od. dgl. entladen wird. Der Trichter C ist auf dem Fahrgestell F aufmontiert. Er ist als Aufspeichertrichter ausgebildet, d. h. er ist von solchem Fassungsvermögen, dass der vordere Förderer B weiter in Betrieb bleiben und Kohle zum Trichter   C   schaffen kann, während der hintere Förderer D zwecks Auswechselns eines vollen Kohlenwagens E gegen einen leeren stillgesetzt wird. 



   Der Trichter C besteht aus dem unteren Teil   68,   dessen Längsseiten 69 parallel liegen. Auf dem oberen Rand des Teiles 68 ist ein Ringstück 70 und auf diesem ein Ringstück 71 befestigt. An letzterem ist der den vorderen Förderer B tragende Rahmen 74 angebracht, der ebenfalls die Antriebsmittel für jenen Förderer trägt. Durch Wegnehmen des   Ringstückes   70 und unmittelbares Aufsetzen des Ring- 
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 den Gebrauch der Maschine in Grubengängen von geringer Höhe von wesentlichem Vorteil ist. 



   In den Trichterteil68 sind Blindwände 178 und 181 eingebaut, deren untere Ränder durch Winkeleisen 179 befestigt sind. Die Blindwände dienen zum Schutz des Antriebes für den hinteren Förderer D, dessen unteres Ende in den Trichter 68 eingebaut ist. 



   Der Sammelkopf A ist am äussersten Ende des vorderen Förderers B angebracht. An den unteren Enden der   Längsträger $ des   Rahmens des Förderers B sind mittels Bolzen 7   Gusseisenstücke   6 befestigt, die Lager 8 für die Fusswelle 9 des Förderers bilden. Auf der Welle 9 sitzen Kettenräder   59,   die durch die Triebketten 60 des Förderers B in Drehung versetzt werden. 



   Der Sammelkopf   A umfasst zunächst   einen Schuh aus einer Sohlenplatte 10 und einer Ober-oder   Stimplatte H,   die am vorderen Ende durch Nieten 12 miteinander befestigt sind (Fig. 4 und   5).   An geeigneten Stellen sind die Platten 10, 11 durch zwischengesetzte Blöcke oder Klötze   1 : J, 14   gegeneinander versteift. Die Enden der Platte 11 sind, wie bei 15 gezeigt, weggeschnitten und bilden zusammen mit ringartigen Gusseisenstücken 16 zylindrische Abteile,   Ì11   welchen eine Reihe von Triebwerksteilen untergebracht sind, deren nähere Beschreibung folgen wird. Die an den Stützen 6 gebildeten Lager 8 sind von zweiteiligen Lagerkästen 17 umgeben, welche auf der Sohlenplatte 10 befestigt sind.

   Durch diese   Kästen 11   ist demnach der Kopf   A   an dem Rahmen des Förderers B aufgehängt. 



   In der Mitte der vorerwähnten zylindrischen Abteile sind   Blöcke   18 vorgesehen, die durch   Bolzen 19   an den Stützen 16 befestigt sind. Die   Blöcke 18   bilden aufrechtstehende Zapfen 20, welche die Naben   ? j !   von Scheiben 22 aufnehmen, die mittels in Gewindebohrungen 24 der Zapfen 20 eingreifenden Kopf- 

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   muttern 23 in   Stellung gehalten werden. Die Scheiben 22 bilden staubdicht Verschlussplatten für die zylindrischen Abteile des Schuhes und sind auf ihren Unterseiten mit Kegelzahnkränzen 25 versehen. 



  Die Enden der Fusswelle 9 erstrecken sich über die Wellenlagerkästen 17 hinaus bis kurz vor die Zapfen 20 und tragen Kegelräder 26, die in ständigem Eingriff mit den Zahnkränzen 25 stehen. Die Kegelräder 26 sitzen lose auf der Welle 9, bilden aber an ihren nach aussen   liegenden'Enden Klauenteile,   die mit entsprechenden Klauen einer Muffe 27 in Eingriff treten   können,   welche mittels Feder und Nut auf der Welle 9 geführt ist. Das Verschieben der Muffen 27 erfolgt durch von den einen Schenkeln von Winkelstücken gebildeten Gabeln   28,   deren andere Schenkel 29 auf einer glatten Fläche der Blöcke 18 gleiten. 



  Die Winkelstücke werden an ihren Scheiteln von drehbar gelagerten Gliedern 31 unterstützt. Die freien Enden der Schenkel 29 sind mit Winkelhebeln 32 verbunden, die um ihren Scheitelpunkt durch Stangen   33   gedreht werden können. Die Stangen 33 erstrecken sich durch die   RingstÜcke 16 hindurch   und laufen beiderseits des Förderers B bis zu einem gewissen Punkte, wo sie an Augen 34 von Handhebels 35 drehbar befestigt sind. Auf der Unterseite der Träger   5   sind Lager   36   angebracht, die eine Rohrwelle 37 tragen. an deren Enden je einer der Handhebel 35 befestigt ist. In der Welle 37 ist eine Welle 38 gelagert, die über die Enden der Welle 37 vorsteht und an beiden Enden ebenfalls mit je einem Griff 35 versehen ist.

   Die längs der einen Seite des Förderers B gehende Schubstange 33 ist an dem Griff 35 befestigt, der auf der Rohrwelle 37 sitzt, und die längs der andern Seite laufende Schubstange 3. 3 ist an dem Griff 35 befestigt, der auf der Welle 38 sitzt. Durch diese Anordnung ist es möglich, von der einen oder andern Seite des Förderers B eine oder beide Kupplungen 27 in oder ausser Betrieb zu setzen. 



   Auf den Scheiben 22 sind Kurbelzapfen   39   vorgesehen, die sich durch die Naben 40 von Sammelarmen erstrecken. Aus einem Stück mit den Naben 40 sind einerseits Ansätze 41 mit Scharnierösen 46 und anderseits Muffen 42 gebildet. Die Naben 40 mit ihren Ansätzen 41 und den Muffen 42 sind auf den Zapfen 39 frei drehbar zu den Scheiben 22. In den Muffen 42 sind die einen Enden von vierkantigen bogenförmigen Leitstangen   43   befestigt. Diese gehen gleitend durch   Führungsstücke   44, die mittels Zapfen drehbar in Augen 45 der Ringe 16 auf Platte 10 sitzen (Fig. 3). Zwischen die Ösen 46 greifen entsprechend Ösen 47 der Sammelarme 48 ein. Durch die Ösen 46, 47 gehen Scharnierstifte 49, auf welchen die Sammelarme 48 senkrecht auf und ab schwingbar sind.

   Die Aufwärtsbewegung der Arme 48 wird d irch an den Ösen 47 sitzende Nasen   50   begrenzt. Damit die Arme 48 sich nach unten nicht über die wagrechte Ebene hinausbewegen können, sind die   Endflächen   51, 52 der Ösen 46,47 an ihren unteren Teilen senkrecht Die Arme 48 sind mit einer Reihe von Querbohrungen 53 versehen, in welche die   Schäfte   54 von Schneidzähnen 55 eingekeilt sind. Ausserdem besitzen die Arme 48 auswechselbare Spitzen 56. 



   Wenn die Welle 9 des Förderers B sich dreht und die Kupplungen 27 eingerückt sind, werden die Scheiben 22 in Drehung und damit die Sammelarme   48   in Bewegung versetzt. Die von den Spitzen 56 der Sammelarme beschriebenen Wege sind gleichmässig und erstrecken sich fast ganz über die Vorderkante des Schuhes A hinaus. Die Anfangsbewegung der Sammelarme (von den Seiten des Sammelkopfes aus) bewirkt ein seitliches Eindringen der Arme in einen Kohlenhaufen zur mittleren Längsachse des Förderers B hin. Alsdann bewegen die Arme sich noch weiter zur Mitte hin und gleichzeitig   rückwärts.   Dadurch kratzen sie die Kohlen auf das Ende des oberen   Förderertrums   hinauf. Der in Betrieb befindliche Fördererschafft die Kohle ununterbrochen fort.

   Nachdemdie Sammelarme bis in das Fördererende gelangt sind, weichen sie langsam zu den Seiten hin zurück, ziehen sich also aus den Kohlen heraus und nehmen wieder die Stellung ein, aus der sie von neuem in den Kohlenhaufen eindringen. Die von den Sammel- 
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 in punktierten Linien angedeutet. 



   Die Ringstücke 16 besitzen nach hinten gerichtete Stutzen 57, in welchen   rückwärts   sich erstreckende Stangen 58 befestigt sind. Mit Hilfe dieser Stangen ist es möglich, den Sammelkopf A um die Lager 8 senkrecht zu schwingen. Diese Möglichkeit ist von Vorteil, um den Sammelkopf bei Bewegung über Unregelmässigkeiten der Grubensohle anzuheben und damit der Bewegung nachzuhelfen. 



   . Der Förderer B besitzt einen von Seitenträgern 5 gebildeten Rahmen und ist von dem bekannten   Ketten-und Schrapertyp. Eine   der endlosen Ketten 60 ist in Fig.   15   gezeigt. Sie läuft um Kettenräder 59 der Fusswelle 9 und um solche 61 der Kopfwelle 62. Quer zwischen den Ketten 59 sind die 
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 oberen Kettentrums bewegen sich auf'einer zwischen den Trägern 5 vorgesehenen Wand 64. Wie insbesondere aus Fig. 16 ersichtlich ist, ist die Kopfwelle 62 in verstellbaren Rollenlagern 65 gelagert. An einem Ende der Kopfwelle 62 sitzt ein   Zahnrad-66,   das mit dem Hauptantriebsmotor 67 verbunden ist. 



   Das   Ringstück 71   des Trichters C besitzt aussen eine Rollenlaufnut 72 und eine Seilnut 13. Auf dem Ringstück 71 ist ein rechteckiger Rahmen 74 angeordnet. Derselbe besitzt auf seiner Unterseite Querbalken   75,'die   eine grössere Zahl Rollen 76 tragen, welche in die Laufnut 72 des Ringstückes 71 eingreifen. Der vordere der Balken 75 trägt eine Stange 77, die durch längliche Locher 78 von Stützen 79 geben, welche am Rahmen 5, 5 des Förderers B sitzen. Um diese Verbindung 77, 78 kann der Förderer B zum Rahmen 74 gehoben und gesenkt werden. 



   Der Hauptmotor 67 ist fest auf dem hinteren Querbalken 75 des Rahmens 74 montiert und besitzt   a lof   der Ankerwelle ein doppeltes Zahnrad 80 von verhältnismässig kleinem Durchmesser. Dieses Zahn- 

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 rad 80 ist mit einem Doppelzahnrad 81 durch eine doppelte   Zahnradkette   82 (Fig. 15, 16) verbunden. 



  Die   Längsschienen   des Rahmens 74 tragen Lager 83, die die Enden einer Querwelle 84 tragen, die ihrerseits frei in einer Hohlwelle 85 eingelagert ist, auf deren einem Ende das genannte Zahnrad 81 sitzt. Die Welle   84   ist mit einer Sicherheitskupplung mit Zylindermantel 86 versehen, in dem sich eine Anzahl von Scheiben 87 befindet, die abwechselnd an der Hohlwelle 85 und   am Hantel 56   befestigt sind. Auf der Nabe 89 des Mantels 86 sitzt eine verstellbare Muffe 88 und lose ein Ring 90. Zwischen Ring 90 und Muffe 88 ist eine Schraubenfeder 91 angebracht. Auf dem Ring 90 sitzen Stifte 92, die in   den Mantel 86   hineinragen und gegen die Scheiben 87 wirken, die sie unter dem Druck der Feder 91 in Reibungsverbindung miteinander halten.

   Die Stärke der Reibung kann durch Einstellen   der Muffe 55   auf   der Nabe 59   geregelt werden. Die Antriebskraft des Motors 67 überträgt sich hienach nachgiebig durch Zahnrad, Hohlwelle 85 und Scheibenkupplung 87 auf die Welle 84. 



   Auf der Welle 84 sitzt fest ein Zahnrad 9. 3, das mit dem Zahnrad 66 der Kopfwelle 62 des Förderers B durch eine Kette 94 (punktiert Fig. 16) verbunden ist. Der Kette 94 ist ein Spanner zugeordnet, der aus einem Leerläufer   95   besteht,   welcher   auf einem Zapfen 96 eines Armes 97 frei drehbar ist, der bei 98 an einer der   Längsschienen   des Rahmens 74   diehbar   befestigt ist. Der Arm 97 hat ein seitliches Auge 99, in dem ein Ende eines Bolzens 100 befestigt ist ; dieser Bolzen geht rückwärts. 
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 gegengesetzter Richtung durch einen Hebedaumen 124   (Fig. 2 a,   26) bewirkt wird. Dieser Hebedaumen 124 liegt zwischen dem Ring 121 und einem zweiten Ring   125,   der die Nabe 120 lose umgibt und durch ein Kugellager 126 abgestützt ist.

   Auf dem   Mantel-M   ist ein Zahnrad 127 befestigt, das durch eine Kette 129 mit einem auf der Kopfwelle 62 sitzenden Zahnrad 128 verbunden ist. Die Kette 129 ist von am Rahmen 74 sitzenden Leerrollen   180   geführt. Jede der Trommeln   114   bildet einen Zahnkranz   132,   in die eine Sperrklinke 133 eingreift, die drehbar in einer Stütze 134 auf der Oberseite des Rahmens   74   sitzt. 



   Die vorderen Enden der   Längsschienen   des Rahmens 74 sind durch eine Winkeistange 305 ver-   bunden,   die auch zur Anbringung elektrischer Lampen benutzt werden kann eine derselben ist   unter 306   in Fig. 1 gezeigt und dient dazu, die Gegend vor der Maschine zu beleuchten. 



   Der Hebedaumen 124 (Fig. 26) wird von einem auf dem Rahmen 74 geführten   Arm 30 ?' getragen,.   dessen hinteres Ende 308 mit einem endlosen Seil 309 verbunden ist, das um vier Block-oder Seilseheiben 310 läuft, die an den vier Ecken des Rahmens 74 angebracht sind. An jeder Seite des vorderen Rahmenendes befindet sich drehbar auf einer   Stütze   312 ein Handhebel 311. Das obere Ende desselben ist bei 313 mit dem Seil 309 verbunden. Durch Herumwerfen eines der Hebel 311 in einer Richtung wird das Seil 309 in Bewegung gesetzt, um den Arm 307 so zu schwingen, dass der Hebedaumen 124 den Ring 121 mit seinem Bolzen 122 gegen die Scheiben 119 bewegt, so dass diese in Reibungseingriff treten und den Mantel 118 mit der Welle 115 kuppeln.

   Wirft man einen der Hebel 311 in del entgegengesetzten Richtung herum, so wird die erwähnte Kupplung gelöst, so dass der Mantel 118 sich drehen kann, ohne die Umdrehung   der Welle 115 mitzuteilen. Ist die Kupplung 117, 118 betätigt, dann überträgt der Motor 67 über Welle 62 des Förderers B die Drehung durch Kette 129 und die Kupplung 117, 118 auf die Welle 115 und damit   

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 auf die Trommeln 114. Letztere winden alsdann die Seile 108 auf, wodurch der Förderer B um seine Aufhängung 77, 78 am Rahmen 74 (Fig. 15) in die punktierte Lage (Fig. 1) gehoben werden kann. 



   Die Sperrklinken   133   beugen einer Rückwärtsbewegung der Welle   115   und der Trommeln 114 'vor, so dass sich der Förderer B nicht eher wieder senken kann, bis die Klinken ausgerückt worden sind. 



  Dieses kann durch folgende Mittel bewerkstelligt werden : Auf der Winkelstange 30. 5 ist in besonderen Ansätzen eine Welle 314 gelagert (Fig. 26), die an jedem Ende mit einem Handgriff   31. 5   versehen ist. so dass sie von beiden Seiten der Maschine aus in Umdrehung gesetzt werden kann. An der Welle   314   sind die einen Enden von Seilen oder Ketten 316 befestigt, deren andere Enden mit Augen   317   der Klinken 133 verbunden sind. Durch Drehen der Welle. 374 werden die Seile. 316 auf dieser aufgewickelt und dadurch die Sperrhaken 133 aus den Zahnrädern 132 gehoben, um eine   Rückwärtsumdrehung   der Trommeln 114 und Welle 115 zu erlauben, so dass der Förderer B durch sein eigenes Gewicht niedergehen kann. 
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   Mittels der an den Querbalken 75 des Rahmens 74 sitzenden, in die Laufnut 72 des   Ringstückes   71 eingreifenden Rollen 76 kann der Rahmen 74 mitsamt dem von ihm getragenen Förderer B um den Trichter C gedreht werden, so dass der Sammelkopf A   z'i jeder Seite   des Arbeitsplatzes hin eingestellt werden kann. Um diese Dreh-oder Schwingbewegung des Rahmens 74 mit Förderer   B auszuführen.   geht um das Ringstück   71,   in   der Nut 7. 3 verlaufend,   ein Seil   1 :) 5,   von dem ein Ende auf einer Trommel   7. 3   an der einen Seite des Förderers B und das andere Ende auf einer ähnlichen Trommel 137 an der entgegengesetzten Seite des Förderers befestigt ist (Fig. 1 und 16).

   Die Trommeln   186   und   187   besitzen Schneckenräder   138,   die im ständigen Eingriff mit Schnecken 139 stehen, die an den Enden einer Welle 140 sitzen, welche durch am Förderer B befindliche   Hängestützen   (Fig. 15 und 16) getragen wird. Auf der Welle 140 sitzen Zahnräder   141,   die ihren Antrieb durch die Ketten 60 des Förderers B erhalten, dadurch die Drehung der Welle 140 und weiter der Schnecken   139,   Räder 138 und Trommeln   186, 187 bewirken.   
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 Richtung, so wird das Kettenrad 144 auf der Nabe der Trommel   M6 hochgeschraubt   und führt die Kupplung der Scheiben 142 miteinander herbei.

   Damit erhält die Trommel 136 zwangläufige Drehung durch das Schneckengetriebe 138, 139 und wickelt das Seil 135 auf, während dasselbe sich von der alsdann 
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   Das Fahrgestell F ist, wie aus Fig. 19 ersichtlich, von rechteckiger Form und umfasst zwei Längs-   träger 152, Endträger 153 und dazwischen liegende Querträger 154. In den Ecken des rechtwinkligen Rahmens, der von den Querträgern 154 und den dazwischenliegenden Teilen der Längsträger 152 gebildet   ist, sind Diagonalschienen 155 befestigt. An den Längsträgern 152 sind zwischen den Enden der Diagonal- schienen 155 Spurzapfen 156 (Fig. 17) angebracht, die radial nach innen vorspringen und Laufrollen 151 tragen. In ähnlicher Weise haben die Querträger 154 Rollen 158 (Fig 15). Die Rollen 157 und 158 greifen in eine U-förmige Laufrinne 159 ein, die von dem unteren Ende des Trichterteiles 68 in wagrechter Ebene getragen wird.

   Weitere, den Rollen 157 und 158 entsprechende Rollen können in Lagerbüchsen 160 der
Diagonalschienen 155 angebracht werden, Auf diesen Rollen kann der Trichter C sich mit dem von ihm getragenen hinteren Förderer B in wagrechter Ebene drehen und letzterer nach Belieben seitwärts ausschwingen. 



   Die Seiten 69 des Trichters C besitzen Ausschnitte   161,   durch die die Antriebsmotore 162 für den hinteren Förderer D vorstossen. Die Motore 162 sind auf Stützen 163 (Fig. 17) des Trichters befestigt. 
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 168 sitzen. Die Wellen 166 und 168 sind mit Kettenrädern 171 versehen, über welche die Ketten      des hinteren Förderers D laufen (Fig. 15). Der Förderer D ist von gleicher Bauart wie B. Er besitzt einen 

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 Rahmen aus Seitenträgern 173 und einer zwischen diesen liegenden Tragwand 174. Zwischen den Ketten 172 sind die   Schraperstäbe   175 vorgesehen. Die Ketten 172 laufen am andern Ende des Förderers D über die Kettenräder 176 der   Kopfwelle 177   (Fig.   2 fi).   



   Die unteren Enden der Seitenträger 173 gehen in den Trichter C hinein und sind starr an demselben befestigt, so dass der Förderer D sich nur mit dem Trichter C zusammen bewegen kann. 



   Der Anlassschalter   162 für   die Motore 162 ist auf der Unterseite des Förderers D   (Fig. 1 (1)   angebracht. Wie in Fig. 17 zu sehen ist, sind in den Trichterteil   68 schräge Platten 178   eingebaut, deren obere Enden mit dem Teil 68 und deren untere Enden mit Winkelstangen 179 verbunden sind. die auf Querbalken 180 sitzen. Zwischen den vorderen Enden der Platten 178 ist eine   schräge Platte 181 vor-   gesehen, die oberhalb des Endteiles des Förderers D endet und die Kohlen auf diesen führt. Die Platten 178, 181 schützen die auf dem Trichter gelagerten Motore 162 und die damit verbundenen Getriebeteile. 



   Der Förderer D besitzt einen zu seinem fest am Trichter C sitzenden unteren Teil senkrecht auf und ab schwingbaren Schwanzteil d (Fig. 1 a). An den Seitenträgern 173 des festen Teiles des   Förderer.,   ist ein   Gusseisenstück   182 befestigt, das durch eine Zahnverbindung 183 drehbar mit einem entsprechenden 
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 oder gesenkt werden. Um die Schwingbewegung des Schwanzteiles d   auszuführen,   besitzen die Stücke 182, 184 an gegenüberliegenden Stellen Gelenkpfannen, in denen sich mit Innengewinde versehene Hülsen   185   stützen, die durch eine kurze, mit Rechts-und Linksgewinde versehene Welle 186 verbunden sind. Auf dieser Welle sitzt ein Schraubenrad 187, das mit einem entsprechenden Rad 188 einer mit Handrad   189   versehenen Welle in Eingriff steht.

   Durch Drehung des Handrades 189 wird die kurze Welle 186 in Umdrehung versetzt, um sich entweder in die Hülsen 185 hinein-oder herauszusehrauben ; dadurch werden die unteren Enden der Gusseisenstücke 182 und 184 gegeneinander oder voneinander wegbewegt, je nach der Richtung der Umdrehung der Welle 186 ; auf diese Weise wird der Schwanzteil d gehoben oder   gesenkt. Diese Einstellungsmöglichkeit   ist besonders bei ungewöhnlich niedrigen Grubendecken von Vorteil. 



   Unterhalb des verstellbaren Teiles   cl   ist ein Elektromotor 190 angebracht (Fig. 14), der mittels Ösen   191   an einer Querwelle 192 aufgehängt ist, die drehbar in   Hängelagern   193 an den   Seiten trägern   des Förderers D, d sitzt. Die Ankerwelle des Motors 190 greift mittels eines kleinen Stirnrades 194 in ein Rad   196   an dem angrenzenden Ende der Welle 192 ein. Das entgegengesetzte Ende der Welle 192 trägt lose ein kleines Kettenrad 196, das zwischen einer Reihe von Reibungsscheiben 197 und 198 sitzt. Eine dieser Reibungsscheiben besteht aus einem Stück mit einer Muffe, die Feder-und Nutverbindung mit der Welle 192 hat.

   Der Reibungseingriff zwischen den Scheiben   197,   198 und dem Kettenrad 196 wird für gewöhnlich durch eine Schraubenfeder 200 hergestellt, die auf der Welle 192 zwischen einem festen Kragen 201 und einem verschiebbaren Ring 202 sitzt. Infolge dieser Einrichtung dreht sich das Kettenrad 196 mit der Welle   192,   wenn es keinen Widerstand findet, der so gross ist, dass er den Reibungsgrad 
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 wird. Wenn sieh anderseits dem Kettenrad 196 ein   ungewöhnlicher   Widerstand entgegensetzt, bleibt es stehen, während die Welle 192 ihre Umdrehungen fortsetzt. Die Einrichtung bildet demnach eine Sicherung für diesen Teil der Maschine.

   Auf einen Zapfen   204,   der von einer an einem der Träger 173 sitzenden Stütze 205 getragen wird, sitzt drehbar ein grosses Kettenrad   203,   das aus einem   Stück   mit einem kleineren Kettenrad 209 besteht und durch eine Kette 207 mit dem Zahnrad 196 verbunden ist. An dem unteren 
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 vom Zahnrad   20.),   eine Kette 210 (Fig. 13 und 1a). Die Radkette 210 ist mit einer Spannvorrichtung 211. 



  212, 214 versehen, an der gleichzeitig eine Gabel 213 aufgehängt ist, die eine der Endwände 216 des Wagens B (Fig. 1a) erfassen und diesen hin-oder herbewegen kann. Wenn der Anlasshebel   27J   (Fig.   1a)   für den Motor 190 eingeschaltet wird, wird dessen Drehung auf das Zahnrad 209 übertragen und dadurch die Bewegung der endlosen Kette 210 in der Weise bewirkt, dass sie die Wagentreibgabel 213 rückwärtsschiebt, welche den Wagen E mitnimmt. Auf solche Weise wird eine   allmähliche   und gleichmässige Bewegung des Wagens E rückwärts zu dem Ausladeende des Förderers D bewirkt und dementsprechend eine gleichmässige Ladung des Wagens gesichert. 



   Um den Wagen E auch von Hand   rückwärts   bewegen zu können, ist in den Stegen der Träger   77. 3   eine Querwelle 217 (Fig. 12) gelagert, deren Enden mit Handrädern 218 versehen sind. An einem Ende der Welle 217 sitzt neben einem der Räder 218 ein kleines Zahnrad 219. Wie durch punktierte Linien in Fig. la angedeutet, kann eine Zahnradkette 220 um Zahnrad 203 und Zahnrad 219 gelegt werden, um die Welle 217 wirksam mit dem kleinen Rade 209 zu verbinden. Durch diese Anordnung ist ein Maschinist in der Lage, auf irgendeiner Seite der Maschine durch Drehung eines der   Handräder 218   die Gabel   21.)   in Bewegung zu setzen, wodurch dann   der Wagen.

   S durch Handkraft rückwärts   bewegt werden kann. 
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 <Desc/Clms Page number 7> 

 
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 angebrachte grosse Stirnräder 231 ein. Der Anlasser   2, 32 für   die Motore   229   ist unterhalb des vorderen Förderers B (Fig. 1) angebracht. Wenn die Motore 229 in Tätigkeit gesetzt werden, erfolgt der Antrieb der Räder 221 durch die Getriebe 230, 231, 223 und 222. 



   Wie in Fig. 20 und 22 gezeigt, sind an den Wellen   2 : 28 Scheiben 234 angebracht,   auf die Hemm- 
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 mässig in die Stromkreise der Motore 229 eingeschaltet, so dass, wenn die Motore angelassen werden,   um   die Maschine vorwärts oder   rückwärts   zu treiben, die Solenoide   : 242   erregt werden, wodurch deren Kerne entgegen der Wirkung der Federn 244 in die Lage nach Fig. 22 gebracht, d. h. die Hemmschuhe 235 von den Scheiben 234 abgehoben-werden. Wenn dagegen die Motore   229 ausser Tätigkeit gesetzt werden.   werden die Solenoide 242 stromlos und die Gliederhebel   238 durch   die Federn 241 gestreckt, so dass die Hemmschuhe wieder angezogen und die Zugräder 221 gegen Drehung gesichert werden. 



   Auf den vorderen Teil des Gestelles F ist in geeigneter Weise ein kleiner Motor 246 (Fig. 1 und 20) montiert, dessen Ankerwelle mittels eines Zahnrades 247 in ein Zahnrad 248 einer Welle   218'eingreift,   die oberhalb des Motors 246 vorgesehen ist. Die Welle 248'ist mit einem Kettenrad 249 versehen, um das eine in Fig. 1 punktiert angedeutete Kette   250. läuft,   die auch um ein Losrad 251 geht, das an einer Welle 252 sitzt.

   Diese Welle ist aus Fig. 20 fortgelassen ; sie ist   ähnlich   der Welle   2J2   in Fig. 22.   Welle.'2' ; : :   des vorderen Teiles des Gestelles, dargestellt in Fig. 1, trägt ein weiteres   Kettenrad   das ein Stück mit dem Kettenrad   251   bildet und durch eine Kette 254 mit einem   Zahnrad ! 255 verbunden   ist, das auf 
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 an ihren Enden, in die die Enden 258 von Stangen 259 eingeschraubt sind. Die Stangen 259 sind mit ihren äusseren Enden 260 an Winkelhebeln 261 angelenkt, die ihrerseits mittels Zapfen drehbar auf dem Balken 154 des Gestelles F sitzen. Die andern Enden der Winkelhebel sind durch Zapfen   262 mit Schub-   gliedern   263   verbunden, die an der Drehverbindung 265 eines Gliederhebels 264 (Fig. 21) angreifen.

   Eine, der Glieder dieses Hebels ist von veränderlicher Länge, indem es aus zwei Teilen besteht, die mittels einer sie verbindenden Schraube 266 zueinander einstellbar sind. Die freien Enden der Glieder 264 sind durch Zapfen 267 mit doppelarmigen Hebeln 268 verbunden, die bei 269 drehbar auf den Eckstützen   155   des Gestelles F sitzen und an ihren freien Enden Klemm- oder Bremsbacken 271 tragen, die die   Führung.-   rinne 159 des Trichters C oben und unten erfassen. Der Anlassschalter 272 des   Motors 216   ist beispielsweise an dem verstellbaren Teil d des hinteren Förderers D angebracht, kann aber ebenso gut an irgendeinem andern wünschenswerten Punkte der Maschine vorgesehen werden.

   Je nachdem man den   Motor 216   in der einen oder andern Richtung laufen lässt, wird die Welle 256 so gedreht, dass sie die Stangen 259 auswärts oder einwärts bewegt. Bei Auswärtsbewegung der Stangen 259 werden die Klemmbacken 271 angezogen und halten den Trichter C gegen Drehung fest. Bei   Einwärtsbewegung   der Stangen   259   werden die Bremsbacken abgehoben und gegen den Trichter für Drehung frei. Sichert man den Trichter C gegen Drehung auf dem Gestell F, so kann bei Inbetriebsetzung der Trommel 136, 137 der Rahmen 74 nebst vorderem Förderer B mit Schuh   A   wagrecht zum Trichter C nebst hinterem Förderer D ausgeschwungen werden.

   Löst man die Klemmbacken 271 und sichert den vorderen Förderer B gegen Drehung durch seitliche   Abstützung : etwa durch Niederlassen   des Schuhes A auf den Boden, so wird bei Antrieb der Trommel   136,   137 der Trichter mitsamt dem hinteren Förderer D zum vorderen Förderer B gedreht. 



   Wie in Fig. 25 anschaulich dargestellt, hat   diese #Biegsamkeit" der Maschie entschiedene Vor-   teile, weil der Kopf A, Förderer B und Förderer D in irgendeinen gewünschten Winkel sowohl bezüglich des Gestelles F als auch zueinander eingestellt werden können. Bei der Stellung der Maschine, wie sie auf der rechten Seite der Fig. 25 angegeben ist, sind der Schuh A und Förderer B in der Stellung angeordnet, in welcher Kohlen von einem Halsraum G in den Trichter C gefördert werden, aus dem sie dann im rechten Winkel zum Förderer B vermittels des Förderers D in den Wagen E geladen werden. 



   Die Fig. 25 stellt ferner dar, wie die Maschine um eine Biegung 11 des Stollens fährt mit beiden Förderern im leichten Winkel zueinander, um so mit Leichtigkeit ein Anrennen gegen die   Grubenwand   zu vermeiden. Ein weiterer Vorteil der Beweglichkeit der beiden Förderer ist im oberen Teil der Fig. 25 auf der linken Seite gezeigt, wo die Maschine die Tätigkeit verrichtet, die gemeinhin unter dem   terminub   technicus"Kohlensplittem in der Grube"bekannt ist. Bei dieser Verwendung der Maschine kann man den Schuh A gegen irgendeinen Teil der Oberflächen der Kohlenader richten, insbesondere in die Ecken der Grube, um die Splitter zu beseitigen, die vor der Ader im Wege liegen, und dieselben wie bei K in eine entfernte Ecke wegzuschaufeln.

   Dieser Teil der Fig. 25 stellt des weiteren in punktierten Linien 

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 diejenige Stellung des Förderers   Bund Sammelkopfes A   dar, die dieselben einnehmen, wenn sie Kohlen in einen Wagen auf den Schienen   233   von einem Punkte zu einer Seite der Grube laden. 



   Es sei noch bemerkt, dass das Zahnrad 249 auf der Welle 248' zwischen Reibungsscheiben 273 und 274 sitzt, die durch eine Schraubenfeder 275 miteinander in Reibungsverbindung gehalten werden. 



  Durch diese Anordnung kann das Zahnrad 249 zur Welle   248'gleiten,   wenn der Motor 246 nicht gleich   7--im   Stillstand kommt, nachdem die Klemmbacken 271 mit dem Ring 159 in festen Eingriff gesetzt worden sind, auf diese Weise den Bruch von zwischen dem Motor 246 und den Klemmbacken 271 liegenden Getriebeteilen verhütend. 



   Auf dem vorderen Teil des Gestelles F sind   Lagerstutzen.   276 montiert, die Paare von entgegengesetzt gerichteten Armen 277 besitzen, deren Enden auf den Querbalken 153 und 154 (Fig. 20) befestigt sind. Ähnliche Stützen 276 sind auf dem hinteren Teile des Gestelles F montiert. Die Enden ihrer Arme 277 sind auf den Querbalken 224 des in diesem Teil vorgesehenen Hilfsgestelles befestigt. Die Ausführung 
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 von denen die Arme 277 ausgehen und von denen eine in Fig. 24 im Schnitt dargestellt ist. Der nach oben gekehrte Boden jeder Schale besitzt eine mittlere Öffnung 279, die durch einen mittels Schrauben 281 lösbar befestigten Deckel 280 verschlossen ist. Auf der Innenseite des Schalenbodens ist eine Laufbahn 282 für Kugeln   283   gebildet, die anderseits in einer Bahn 284 einer Scheibe 285 laufen.

   An der Scheibe 285 sind nach unten gerichtete parallele Hängearme 286, 287 gebildet, zwischen welchen ein Zahnrad   221   
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   Die Zugräderpaare 221 an jedem Ende des Gestelles F sind durch eine Lenkstange 289 untereinander verbunden ; eine von ihnen, die mit dem hinteren Teile des Gestelles F verbundene, ist in vollen Linien in Fig. 20 und die andere teilweise in punktierten Linien in Fig. 20 dargestellt. Die Enden der 
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 an dem inneren der beiden Arme 287 der Radlagerung befestigt ist. 



   Die vorhin erwähnte Welle   252   (Fig. 22) ist in Lagern der inneren Arme der Stützen 276 gelagert. 



  Um die Bremseinrichtung in Fig. 20 besser erkennbar zu machen, ist in dieser Figur die auf den vorderen Teil des Gestelles F bezügliche Querwelle 252 fortgelassen. Welle 252 des vorderen Gestellteiles hat einen mit Gewinde versehenen mittleren Teil 292, auf den eine Muffe   293   aufgeschraubt ist, die durch ein Auge 294, 295 beweglich mit dem mittleren Teil der Lenkstange 289 verbunden ist. Auf der Welle   252   ist ein Zahnrad 296 befestigt, von dem zu einem Zahnrad 297 eine Kette 299   führt-s.   punktierte Linien in   Fig. 1a,   22 und 23. Zahnrad 297 sitzt auf einer Welle 299'. die in Lagern oberhalb des Motors 298 
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 Anlassen des Motors 298 wird die Welle 252 des hinteren Gestellteiles in Drehung und dadurch die   : Muffe 29. : ;   in Längsbewegung versetzt.

   Letztere Bewegung wird auf die Lenkstange 289 übertragen, durch welche die Steuerung des hinteren Räderpaares bewirkt wird. Das Kettenrad 297 ist entsprechend dem Kettenrad 249 zur Sicherung gegen zu starke Beanspruchungen zwischen Reibungsscheiben gelagert. 



   Die Steuerung der vorderen Räder des Gestelles F ist im wesentlichen dieselbe wie die soeben beschriebene, nur mit dem Unterschied, dass die Welle 252 auf dem vorderen Teile des Gestelles F von Hand vermittels eines Handrades 301 in Tätigkeit gesetzt wird ; je eines dieser Handräder ist an jedem Ende einer Welle 302 neben dem Motor 246 befestigt. Dadurch, dass man ein Handrad   301   an jeder Seite des Gestelles F vorsieht, kann der Maschinist die Vorderräder des Gestelles F von beiden Seiten der   Maschine aus steuern. Die Welle. ? 2 trägt   ein Zahnrad   303,   das durch eine Kette mit einem dem Zahnrad 296, Abb. 22, ähnlichen Rad verbunden ist. 



   Wenn die Maschine in den Raum verbracht ist, wo die Kohle   niedergebroehen   und verladen (gefördert) werden soll, wird der Förderer B mit dem Sammelkopf A auf die   Grnbensohle   niedergelassen. Hierauf wird die Maschine auf den Schienen   233   vorwärts bewegt, bis der Sammelkopf   A   an die Oberfläche der Kohlenader gelangt. Das Fahrgestell F wird an einer etwaigen   Rückwärtsbewegung   durch die Hemmschuhe   235   gehindert. Die Kohle wird von dem hinteren Förderer D durch einen leeren Grubenwagen E aufgenommen. Sobald der Motor 67 angelassen wird, werden der Förderer B und von diesem die Sammelarme   48   des Kopfes A in Tätigkeit gesetzt.

   Darauf werden dann zwecks   Vorwärtsbewegung   der Maschine die Motore 229 angestellt. Die Sammelarme 48 schaffen die Kohlen auf den Förderer B und dieser bringt sie in den Trichter   C.   Aus letzterem werden die Kohlen mittels des hinteren Förderers D in den Grubenwagen E entladen. Während der Arbeit können die Förderer B, D in beliebigen Winkeln, wie bereits dargelegt, eingestellt werden. Auch kann die Maschine zum besseren Eingreifen des Sammelkopfes   A   in die Kohlen ruckweise   vor-und zurciekgeschoben werden.   

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Aus zwei endlosen Förderern und einem zwischen diesen angeordneten Trichter bestehende, EMI8.5 <Desc/Clms Page number 9> EMI9.1 Förderer (D), welcher das Gut aus dem Trichter (C) in einen Grubenwagen (E) oder sonst wohin entladet, fest auf dem Trichter (C) sitzt und nur zusammen mit diesem zum vorderen Förderer (B) wagrecht schwingbar ist.
    2. Kohlenverlademaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Trichter (C) in EMI9.2 bewegen, in die Kohle eindringen und diese auf den Förderer (B) hinaufkratzen.
    4. Kohlenverlademaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Förderer (B, D) durch voneinander unabhängige Motoren (67, 162) angetrieben werden, so dass sie einzeln wie zusammen in Tätigkeit oder stillgesetzt werden können. EMI9.3 Rollen (157, 158) eingreifen, und an seinem oberen Rande mit einer ähnlichen ringförmigen Laufrinne (72) versehen ist, in welche Laufrollen (76) eines oben auf dem Trichter lose gelagerten Rahmens/7 eingreifen, welcher den vorderen Förderer (B) trägt.
    7. Kohlenverlademaschine nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Fahrgestell (F) Klemmbacken (271, 268) drehbar gelagert sind, die oben und unten an der unteren Laufrinne (169) angreifen und den Trichter (C) gegen Drehung sichern können.
    8. Kohlenverlademasehine nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Sammelkopf Lagerkästen (17) vorgesehen sind, welche die Lager (8) der Fusswelle (9) des Förderers (B) drehbar EMI9.4 9. Kohlenverlademaschine nach Anspruch 1, 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammelarme (48) des Sammelkopfes mittels Naben (40) suhwingbar auf Zapfen (39) von Kreisscheiben (22) sitzen, die Verschlussdeckel von in den seitlichen Endteilen des Schuhes (10, 11) gebildeten zylindrischen Abteilen bilden, auf mittleren Zapfen (20) der letzteren-drehbar gelagert sind und durch ein teils auf ihnen, teils auf EMI9.5 EMI9.6
    12. Kohlenverlademaschine nach Anspruch 1, 3 und 8-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammelarme (48) durch Scharniere (46, 47, 49) an Ansätzen (41) der sie tragenden Naben (40) angelenkt sind, so dass sie nach oben ausschwingen können, in dieser Bewegung aber durch an den Scharnieren gebildete Anschläge (50, 51, 52) begrenzt sind.
    13. Kohlenverlademaschine nach Anspruch 1, 3 und 8-12, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammelarme (48) mit auswechselbaren Auflockerungszähnen (55) und Spitzen (56) versehen sind.
    14. Kohlenverlademaschine nach Anspruch 1, 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Schuh (10, 11) rückwärts sich erstreckende Stangen (58) befestigt sind, mittels welcher er um seine Aufhängung (8, 17) senkrecht schwingbar ist.
    15. Kohlenverlademaschine nach Anspruch 1, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Förderer (B) mit seinem oberen Ende senkrecht drehbar (bei 77, 78) auf einem Querbalken (75) des Rahmens (74) gelagert und durch nachgiebige Seilzüge (108) in seiner jeweiligen Lage gehalten wird und auf und ab bewegt werden kann, welche Seilzüge (108) auf dem Rahmen (74) geführt und auf Trommeln (114) des letzteren aufwindbar sind, die ihren Antrieb von dem auf dem Rahmen (74) gelagerten Motor (67) für den. Förderer (B) erhalten.
    916 ! 3. <Desc/Clms Page number 10>
    16. Kohlenverlademasehine nach Anspruch l, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem vorderen Förderer (B) bzw. dessen Tragrahmen (74) zwei durch von der Fördererkette (59) bewegbare Getriebe (138, 139, 140) zwangläufig miteinander in Verbindung stehende Seiltrommeln (136, 37/ vorgesehen sind, auf denen die Enden eines mit Reibung um den Trichter (C, 73) geführten Seiles (135) befestigt sind, das, wenn die Trommeln (136, 137) gedreht werden, bei gegen Drehung gesperrtem Trichter EMI10.1 ein Drehen des letzteren und ein Ausschwingen des fest auf ihm sitzenden hinteren Förderers (D) nach rechts oder links bewirkt.
    17. Kohlenverlademaschine nach Anspruch 1 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiltrommeln (136, 137) lose drehbar auf den Naben ihrer Antriebsräder (138) sitzen und durch eine von Hand einrückbare, innerhalb der Trommeln gelagerte Reibungsseheibenkupplung (142, 143) mit den Antriebsrädern (138) kuppelbar sind.
    18. Kohlenverlademaschine nach Anspruch 1 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Antrieb der Trommeln (114) für die Seilzüge (108) eine von Hand ein-und ausrückbare Sicherheitsgleitkupplung : (117, 118, 119)'eingeschaltet ist.
    19. Kohlenverlademaschine nach Anspruch 1, 4 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (67) für den Förderer (B) seine Drehung zunächst auf eine Hohlwelle (85) und diese die Drehung auf eine durch sie gehende und mit der Kopfwelle (62) des Förderers (B) verbundene Welle (84) überträgt, wobei zwischen den beiden ineinandergelagerten Wellen (84, 85) eine Sicherheitsgleitkupplung (86, 87) vorgesehen ist.
    20. Kohlenverlademaschine nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsmotoren (162) für den hinteren Förderer (D) in zu beiden Seiten des Trichters (C) gebildeten Schutzräumen gelagert sind und durch Getriebe (164, 165, 169, 170) mit der Trieb-und Fusswelle (166 bzw. 168) des Förderers (D) in treibender Verbindung stehen.
    21. Kohlenverlademaschine nach Anspruch 1, 5 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass am Endteil (d) des hinteren Förderers (D) eine wagrecht laufende, durch einen besonderen Motor (190) angetriebene endlose Kette (210) vorgesehen ist, die nach entgegengesetzten Richtungen bewegt werden kann und eine nach unten hängende Gabel (216) trägt, die über eine Wand des zu ladenden Wagens (E) greift und diesen zwecks gleichmässigen Beladens zum Entladeende des hinteren Förderers (D) verschieben kann.
    22. Kohlenverlademaschine nach Anspruch 1, 5 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass die senkrechte Verstellung des Endteiles (d) des hinteren Förderers (D) um ein Gelenk durch mit Reehtsund Linksgewinde versehene Spindeln (186) erfolgt, die in die mit entsprechendem Muttergewinde versehenen Enden von Hülsen (185) eingreifen, die in Pfannen (189) von an beiden Fördererteilen vorgesehenen Stützarmen (182, 184) gelagert sind, wobei die Spindeln (186) durch ein Schneckengetriebe (187, 188) vermittels eines Handrades (189) rechts und links drehbar sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1099450B (de) * 1956-04-05 1961-02-09 Konrad Grebe Anlage zur Weiterfoerderung von durch ein Zwischenfoerdermittel zugefuehrtem Gut durch Foerderbandzuege

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1099450B (de) * 1956-04-05 1961-02-09 Konrad Grebe Anlage zur Weiterfoerderung von durch ein Zwischenfoerdermittel zugefuehrtem Gut durch Foerderbandzuege

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