DE550615C - Lademaschine - Google Patents

Lademaschine

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DE550615C
DE550615C DES83510D DES0083510D DE550615C DE 550615 C DE550615 C DE 550615C DE S83510 D DES83510 D DE S83510D DE S0083510 D DES0083510 D DE S0083510D DE 550615 C DE550615 C DE 550615C
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DE
Germany
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machine
wheels
arms
caterpillars
shovel
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Expired
Application number
DES83510D
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English (en)
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Sullivan Machinery Co
Original Assignee
Sullivan Machinery Co
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Publication date
Application filed by Sullivan Machinery Co filed Critical Sullivan Machinery Co
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Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/06Transport of mined material at or adjacent to the working face
    • E21F13/063Loading devices for use in mining

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Lademaschine, insbesondere für Haufwerk, ζ. Β. Kohle und anderes loses Gut, bei der das Haufwerk durch kratzenartig wirkende Mittel auf eine Schaufel gefördert und von dieser an Förderer abgegeben wird.
Es ist bei derartigen Maschinen bekannt, die Maschine wahlweise auf Rädern oder auf Raupen fahrbar auszubilden.
Die Erfindung besteht nun darin, daß die die kratzenartigen Mittel tragenden Schwingarme wahlweise mit einem der Rädergestelle oder mit dem einen Ende des Raupenrahmens kuppelbar sind.
Hierdurch ist es möglich, die Maschine schnell und einfach zu bedienen, ohne daß besondere Kupplungen und einzelne getrennte Antriebsorgane für die Bedienung der Gesamtmaschine, d. h. für das Aufsetzen der Maschine auf die Raupen oder auf die Laufräder, erforderlich sind. Weiter wird durch die Gleichzeitigkeit des wahlweisen Aufsetzens der Maschine auf die Raupen oder die Räder mit der Schwenkbewegung der die kratzenartigen Mittel tragenden Schwinganne eine Zeitersparnis erzielt.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Lademaschine gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen Abb. ι eine Seitenansicht,
Abb. 2 eine Draufsicht und
Abb. 3 einen senkrechten Längsschnitt nach Linie 3-3 der Abb. 2 in größerem Maßstab,
Abb. 4 einen senkrechten Schnitt nach Linie 4-4 der Abb. 3,
Abb. 5 bis 9 Einzelheiten.
Die Maschine hat einen Rahmen 1, der auf Raupen 2 gelagert ist und der am_ vorderen Ende einstellbar eine Schaufel 3 trägt. Auf dem Rahmen 1 sitzt ein umlaufender endloser Förderer 4. Für die Bewegung der Maschine auf der Sohle sind einstellbare Räder 9 vorgesehen, die in üblicher Weise auf Schienen 10 laufen.
Für den Antrieb und die Bewegung der Maschine ist in dem Rahmen 1 ein Motor 12 vorgesehen. Der Antrieb der Raupen erfolgt von den Wellen 48, 49 (Abb. 1 und 3) aus.
Der Antrieb für die Schwingbewegung der Kratzenwalze 8 erfolgt unter Vermittlung so eines Kupplungsgehäuses 134 (vgl. Abb. 4). Es trägt eine Reihe von Kupplungsscheiben 136, in die Kupplungsscheiben 137 eines Kupplungsorgans 138 eingreifen, das am inneren Ende einer Büchse 139 befestigt ist, die im Maschinenrahmen gelagert ist. Auf der Büchse 139 sitzt ein Kuppeleinrückorgan 140, während am äußeren Ende der Büchse bei 141 ein Zahnrad 142 aufgekeilt ist, das mit einem größeren Zahnrad 143 in Eingriff steht, das seinerseits bei 144 mit der Nabe eines Kettenrades 145 befestigt ist. Dieses
Kettenrad ist durch eine endlose Kette 146 (s. Abb. 1) mit einem Kettenrad 147 verbunden, das auf einer waagerechten Querwelle 148 befestigt ist, die in den vorragenden Enden der Seitenteile 149 des Maschinenrahmens gelagert ist. Auf der Welle 148 sind Zahnräder 150 (s. Abb. 1 und 2) befestigt, die mit Zahnsegmenten 151 in Eingriff stehen, welche an den Innenseiten der parallelen Arme 129 starr befestigt sind. In den Innenseiten der parallelen Arme 129 ist ein Querträger 152 (s. Abb. 2) gelagert. Wird die Kupplung 136, 137 eingerückt, so werden die Räder 150 gedreht, und die Arme 129 mit der Kratzenwalze 8 werden um ihre Drehzapfen 130 nach oben geschwungen. Wird die Kupplung 136, 137 ausgerückt, so kann die Kratzenwalze über dem Kohlenhaufen gleiten, wenn sie sich auf ihm auf- und abwärts bewegt. Bei bestimmten Verhältnissen ist es indessen wünschenswert, die Kratzenwalze so zu halten, daß ihr ganzes Gewicht nicht auf der Kohle lagert, weil diese dadurch zerkleinert werden könnte. Befindet sich die Zahnwalze in ihrer gehobenen Stellung, so kann sie festgestellt werden, was z. B. durch eine Klinke 153 (s. Abb. 7) geschieht, die in die Zähne des Zahnrades 143 eingreifen kann. Diese Klinke sitzt an seiner Achse 154, auf deren äußerem Ende ein Stellhebel 155 befestigt ist.
Soll die Maschine im Bergwerk bewegt werden, so wird die Schaufel aus der in Abb. 3 dargestellten Stellung in die der Abb. ι gehoben. Hierzu sind Haken 156 vorgesehen, die auf einer waagerechten, mit den Seitenwänden der Schaufel 3 befestigten Querwelle 157 schwingbar sitzen. Diese Haken können in seitlich vorragende Augen 157" der Arme 129 (s. Abb. 8 und 5) eingreifen. An einem der Haken sitzt ein Handhebel 158; eine Schraubenfeder 159 hält die Haken gewöhnlich in ihrer ausgerückten Stellung. Soll die Schaufel 3 von der Sohle abgehoben werden, so schwingt der Bedienungsmann den Hebel 158 und bringt dadurch die Haken 156 in Eingriff mit den seitlichen Augen I57ß der Arme. Wird dann die Kupplung 136, 137 eingerückt, so werden diese Arme 129 aufwärts geschwungen, und es schwingt infolgedessen auch die Schaufel 3 um ihren Zapfen 160. Um eine zu tiefe Stellung der Schaufel zu verhüten, sind an ihr Ketten iöi mit losen Gelenken befestigt, die in Haken 162 an den Innenseiten der vorragenden Teile 149 des Maschinenrahmens 1 eingehakt werden können.
Die Räder 9 des Wagens sind einstellbar,
und zu diesem Zweck sind Arme 274 vorgesehen, von denen die für die vorderen Räder auf der waagerechten Welle 157 (Abb. 6) bei ι 275 drehbar gelagert sind, während die hinteren Arme (Abb. 5) am Maschinenrahmen angelenkt sind. Diese Arme sind mit Schlitzen 276 versehen, in denen Querachsen 277 liegen, die durch Bolzen 278 in diesen Schlitzen gehalten werden. Die Achsen 277 haben in der Mitte gekrümmte Oberflächen 279, auf denen entsprechend gekrümmte Flächen 280 des Maschinenrahmens aufruhen. Es können also die Achsen senkrecht um die Kurvenflächen 279 und 280 schwingen, wobei die Bolzen 278 eine zu große Schwingbewegung dieser Achsen verhüten. Mit den Enden dieser Achsen sind Konsole 281 drehbar verbunden, die Wellenstumpfe 282 tragen, auf welchen die Räder 9 gelagert sind. Jedes dieser Konsole trägt einen vorragenden Arm 283 (Abb. 9). Die Arme jedes Räderpaares sind durch eine Ouerstange 284 verbunden, um die Wagenräder in einer Geraden zu halten. An den Armen 283 greifen Schraubenfedern 285 an, die mit ihren anderen' Enden an den Achsen 277 bei 286 befestigt sind, um die Räder geradezuhalten. Da die Maschine auf dem Gleis auch um Ecken herum fahren muß, so geben die Federn 285 genügend nach, so daß sich die Räder etwas drehen können. Auf dem oberen Teil jedes der Arme 274 befindet sich eine Reihe von öffnungen 287 (Abb. 5)1 in die eine Stange eingesteckt werden kann, so daß die Bedienung die Räder um ihre Drehzapfen in ihre Arbeitsstellung schwingen kann, wobei Anschläge 288 der Anne 274 mit Anschlägen 289 am Maschinenrahmen zusammenarbeiten. DieArme274 für die Vorder- räder können in einer gehobeneren Stellung durch Haken 290 (Abb. 1 und 6) gehalten werden, die bei 291 an der Schaufel angelenkt sind und Bogen 292 haben, die die Laufflächen der Räder umfassen. Ein vom Maschinenrahmen getragener Haken 293 kann mit der hinteren Achse verbunden werden, um die hinteren Räder in ihrer nicht arbeitenden, gehobenen Stellung zu halten (s. Abb. 1).
Die Raupen 2 sind senkrecht einstellbar mittels Haken 294 (s. Abb. 1), die bei 295 an dem Raupenrahmen angelenkt sind und in seitliche Stifte 296 einhaken können, die von dem Tragarm 129 der Kratzenwalze 8 getragen werden. Ist diese gehoben und sind die Haken 294 mit den Stiften 296 verbunden, so sind auch, die Raup en gehoben», und die Maschine wird ganz von den Wagenrädern 9 getragen. Die Raupen können auch durch die Tragarme bis zur Berührung mit den Schienen gesenkt werden, so daß die Raupen zur Fortbewegung der Maschine auf dem Gleis dienen können. Falls gewünscht, kann der Hinterwagen von dem Rahmen abgeteilt werden, und es wird dann das hintere Ende der Maschine von den Raupen getragen. In diesem Falle
werden mit Flanschen versehene Führungsglieder 297 (Abb. 8), die an dem Maschinenrahmen bei 298 angelenkt sind, nach unten geschwungen, bis ihre Flansche sich gegen die Seiten der Schienen legen, wodurch verhütet wird, daß die Raupen seitlich von dem Gleis abgleiten können. Um die Führungsglieder 297 in ihrer Arbeits- und Ruhestellung festzustellen, ist eine Falle 299 vorgesehen, die in Ausschnitte 300 der Organe 297 eingreift.
Die Maschine kann also auf der Sohle mit eigener Kraft durch die Raupen 2 bewegt werden, oder sie kann gehoben werden, wenn sie auf den Wagenrädern 9 aufruht. Während der Bewegung können die Raupen mit den die Kratzenwalze tragenden Armen 129 durch die Haken 294 verbunden und diese Arme können aufwärts geschwungen werden, um die Raupen zu heben oder ihre Berührung mit den Schienen aufzuheben. Wenn der Kohlenstoß oder Kohlenpfeiler erreicht ist, werden die Wagenräder 9 unter die Schaufel 3 aufgehängt, und die Haken 294 werden von den Armen 129 gelöst. Dann wird die Maschine durch die Raupen 2 mit großer Geschwindigkeit vorgefahren, bis die Schaufel 3 in Kohlenhaufen eingedrungen ist. Hierbei ist die Kratzenwalze gehoben und festgestellt. Nach dem Eindringen der Schaufel in die Kohle wird die Kratzenwalze ausgelöst, und die Kohle wird von ihr auf den Förderer 4 bewegt

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Lademaschine, insbesondere für Haufwerk, die wahlweise auf Rädern oder auf Raupen fahrbar ist und bei der das Haufwerk durch kratzenartig wirkende Mittel auf eine Schaufel gefördert und von dieser an Förderer abgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die die kratzenartigen Mittel (8) tragenden Schwingarme (129) wahlweise mit einem der Rädergestelle oder mit dem einen Ende des Raupenrahmens kuppelbar sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DES83510D 1927-01-11 1928-01-12 Lademaschine Expired DE550615C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US550615XA 1927-01-11 1927-01-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE550615C true DE550615C (de) 1932-05-24

Family

ID=21995325

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES83510D Expired DE550615C (de) 1927-01-11 1928-01-12 Lademaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE550615C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086630B (de) * 1956-09-07 1960-08-04 Jabelmann Fa Ludwig Fahrbarer Lader, insbesondere fuer faseriges und koerniges Gut
DE1102047B (de) * 1956-05-23 1961-03-09 Pierre Jean Marie Theodore All Fahrbare Lademaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1102047B (de) * 1956-05-23 1961-03-09 Pierre Jean Marie Theodore All Fahrbare Lademaschine
DE1086630B (de) * 1956-09-07 1960-08-04 Jabelmann Fa Ludwig Fahrbarer Lader, insbesondere fuer faseriges und koerniges Gut

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