DE666389C - Vorrichtung zum Vorziehen oder Vorschieben von Wagen, besonders Foerderwagen im Untertagebetrieb - Google Patents
Vorrichtung zum Vorziehen oder Vorschieben von Wagen, besonders Foerderwagen im UntertagebetriebInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61J—SHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
- B61J3/00—Shunting or short-distance haulage devices; Similar devices for hauling trains on steep gradients or as starting aids; Car propelling devices therefor
- B61J3/04—Car shunting or haulage devices with cable traction or endless-chain driving means
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Description
Im Untertagebetrieb, und zwar besonders in den eigentlichen Abbaubetrieben, muß die
in einem ununterbrochenen Strom durch Fördereinrichtungen, wie Schüttelrutschen 5 oder Bänder, aus den Flözen herausgeförderte
Kohle ebenfalls ununterbrochen in die leeren Förderwagen geladen werden können. Die leeren Förderwagen werden in der
Abbaustrecke in dem sogenannten Leergleis herangebracht, um dann kurz hinter der
Ladestelle in das sogenannte Vollgleis übergewechselt zu werden. Zum Voranbewegen
der Wagen an der Ladestelle hat man mechanische Hilfsmittel, wie z. B. Schlepperhaspel,
benutzt, ohne damit aber befriedigende Ergebnisse erzielt zu haben. Der Nachteil
dieser Einrichtungen besteht darin, daß das Vorziehen der Wagen nicht mit der erforderlichen
Genauigkeit durchzuführen geht, was zu ihrem ordnungsmäßigen Beladen erforderlich
ist.
Man hat auch schon zwischen den Schienen eingebaute Vorzieh- oder Vorschubeinrichtungen
benutzt, bei denen von einem Kolben hin und her bewegte Mitnehmer angetrieben werden, die an den Achsen der Förderwagen
zur Wirkung gelangen. Mit Rücksicht auf die Tatsache, daß mit einem solchen Arbeitszylinder
der ganze Wagenzug voranbewegt werden muß, erhalten die Zylinder einen verhältnismäßig
großen Durchmesser, der es erforderlich macht, daß die ganze Einrichtung in einer besonderen, zwischen den Schienen
vorzusehenden Grube eingebettet wird. Da andererseits die Zylinder eine Länge gleich
der Länge der Förderwagen haben, ist es zur Vermeidung von Klemmungen der Kolbenstange
Voraussetzung, daß diese in sehr verläßlicher Weise geführt wird, was wiederum eine entsprechend schwere Bauweise
des Führungsrahmens bedingt. Die Bindung an eine solche, in der Sohle der Abbaustrecke
besonders auszuhebende Grube und die Tatsache des verhältnismäßig großen Gewichts
dieser Einrichtung stellt für den Untertagebetrieb eine große Umständlichkeit dar, zumal
diese Hilfseinrichtung mit dem Voranschreiten des Abbaues fast täglich verlegt werden muß.
Es ist ferner bekannt, statt eines Zylinders zwei Zylinder zu benutzen, wobei diese
Zylinder so untereinander gekuppelt sind, daß sie sich in ihrer Arbeit gegenseitig
unterstützen und somit in ihrem Durchmesser entsprechend kleiner ausgebildet werden
können. Wenn damit auch die ganze Einrichtung so klein gebaut werden kann, daß sie oberhalb der Schwellen verlegt werden
kann und andererseits durch wechselseitiges Arbeiten der beiden Zylinder unter entsprechender räumlicher Versetzung gegeneinander
ein im wesentlichen stoßfreies Vor-
schieben der Förderwagen ermöglicht ist, so ist dennoch festzustellen, daß diese Einrichtungen
einige Mangel aufweisen. So bedingen diese wechselseitig arbeitenden Hub-,
zylinder eine ganz genau arbeitende Steuerung, wie andererseits auch durch die Benutzung
von Druckluftzylindern _ mit Rücksicht auf die Abdichtung und gute Führung
der Kolbenstange eine sorgfältige Behandlung
Bedingung ist, was im Untertagebetrieb nicht immer mit der nötigen Verläßlichkeit
zu erreichen ist.
Es sind ferner Fördereinrichtungen bekannt, die zwischen den Schienen untergebracht
werden können und bei denen an einem endlosen Fördermittel angeordnete
Mitnehmer die Wagen erfassen. Dabei sind zwei verschiedene Gruppen zu unterscheiden,
und zwar gibt es solche, bei denen die vor- und rücklaufende Kette senkrecht übereinandergeführt
sind, und andere, bei denen sie in waagerechter Ebene nebeneinanderlaufen. Bei diesen Einrichtungen handelt es
sich um ortsfeste Anlagen, die im Untertagebetrieb nicht anwendbar sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Vorziehen oder Vorschieben
von Förderwagen, besonders an den Ladestellen im Untertagebetrieb, bei der ein mit
Mitnehmern versehenes, dauernd in einer Richtung umlaufendes Fördermittel benutzt
wird, dessen Mitnehmer beim Eintreten in den vorlaufenden Strang aufgerichtet und
zum Anschlag an die Achsen der voranzubewegenden Förderwagen gebracht werden,
während sie beim Übergang in den rücklaufenden Förderstrang so geklappt werden, daß
sie die Achsen der nachfolgenden Förderwagen nicht erfassen.
Das Wesentliche der als Kombination anzusehenden Erfindung besteht darin, daß die
beiden Stränge des Fördermittels in an sich bekannter Weise nebeneinander angeordnet
sind, so daß sie und das Getriebegehäuse ohne besondere Vertiefungen innerhalb des
Gleises verlegt werden können.
Beim Gegenstand der Erfindung werden die an der Kette vorgesehenen Mitnehmer
derart gesteuert, daß sie sich beim Bewegen in der Förderrichtung aufrichten und zum
Anschlag an die Achsen der voranzubewegenden Förderwagen kommen, während sie beim
Übergang in den rücklaufenden Kettenstrang in der senkrechten Ebene so gedreht werden,
daß sie gleichsam in der Versenkung verschwinden und somit aus dem Bereich der
Förderwagenachsen kommen. Baulich ist die Einrichtung so durchgebildet, daß sie ein zusammenhängendes
Ganzes darstellt, wobei besonders die Länge der Einrichtung so bemessen
ist, daß beim Umklappen (Zurückziehen) des gerade noch wirksamen Mitnehmers
der nächste in den Förderstrang einlaufende Mitnehmer aufgerichtet (eingeschaltet)
wird, wobei die Mitnehmer voneinander einen Abstand gleich einer Förderwagenlänge
haben, so daß dem Förderwagenzug eine dauernd gleichmäßige Bewegung erteilt
wird. Da die Einrichtung oberhalb der Schienen angeordnet werden kann und der
Länge nach wenig Raum beansprucht, ist diese Einrichtung für den Untertagebetrieb
ganz besonders gut geeignet.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführüngsform der Erfindung dargestellt, und zwar
zeigt
Abb. ι die Seitenansicht, teilweise aufgebrochen,
Abb. 2 die Stirnansicht,
Abb. 3 den Grundriß,
Abb. 4 den Querschnitt nach Linie A-B
der Abb. 1 und
Abb. 5 in kleinerem Maßstabe schematisch
die Anordnung der Vorrichtung auf einem Fördergleise.
In dem Getriebegehäuse, das aus zwei in
einem gewissen Abstand parallel übereinander angeordneten Blechwangen a, b sowie
aus zwei mit diesen durch Schrauben verbundenen, gleichgerichteten Abstandstegen c
besteht, ist die endlose Getriebekette d, die als GaIIsche Kette ausgebildet ist, über das
mit seiner Achse an dem einen Ende des Gehäuses a, b drehbar gelagerte Kettenrad e
und über die am anderen Ende des Gehäuses um einen festen Bolzen f drehbare Rolle g
geführt, deren Durchmesser dem Grundkreise des Kettenrades e entspricht, so daß die beiden
Kettenstränge gleichgerichtet zueinander sind. Die Achse des Kettenrades e trägt unten das 1O0
konische Zahnrad x, das mit einem auf der Treibwelle des Antriebsmotors y sitzenden
konischen Zahnritzel ζ in Eingriff steht. Das den Motor y tragende Gestell ist fest mit
dem Getriebegehäuse a, b verbunden. Bei drei den gleichen Abstand voneinander aufweisenden
Gliedern der Kette d sind die beiden Laschen eines jeden Gliedes miteinander
durch je einen senkrechten äußeren Steg Λ verbunden, so daß die beiden Laschen jedes
dieser drei Glieder zusammen mit ihrem Steg h einen U-förmigen Querschnitt haben.
An dem Steg/z, jedes dieser drei Kettenglieder ist je ein waagerecht nach außen gerichteter
Drehzapfen i festgenietet, an dem je ein Mitnehmer k, I, to aus stärkerem Stahlblech
drehbar gelagert ist. Die Mitnehmer k, I, m haben die Form rechtwinkliger Dreiecke
und sind mit einer neben ihrem Schwerpunkt liegenden Stelle an ihren Drehzapfen i
so gelagert, daß sie in freigegebenem Zustande das Bestreben haben, ihre rechtwink-
lige Spitze nach oben zu richten. Die untere Gehäusewange b ragt an der einen Längsseite
des Gehäuses seitlich teilweise über die obere Gehäusewange α hinaus und dient mit
diesem überstehenden Teil den Mitnehmern k, I, m zeitweise zur Führung an ihren Kathetenseiten
k2, Is, m2. Der seitlich überstehende
Teil der unteren Gehäusewange ist durch eine aufgenietete winklige Gleitschiene b1
ίο verstärkt und reicht auf der linken Seite des
Gehäuses a, b (Abb. 3) bis ungefähr zu dessen durch die Mitte der Rolle g gehenden
Querebene, während er auf der anderen Gehäuseseite in einer gewissen Entfernung von
der durch das Gehäuse gehenden Querebene endigt, die durch die Mitte des Kettenrades e
geht. Die Enden der Gleitschiene b1 dienen den Mitnehmern k, I, m als Steuerungsanschläge. Entsprechend ragt an der ande-
ren Längsseite des Gehäuses a, b sowie an dessen Stirnseiten die obere Gehäusewange a
seitlich über die untere Gehäusewange b hinaus und dient mit diesem überstehenden Teil
zeitweise den Mitnehmern als Führung an ihren Kathetenseiten k1, I1, m1. Der überstehende
Teil der Gehäusewange α endigt in gewissen Entfernungen von den Enden der
Gleitschiene b1 der unteren Gehäusewange b
und bildet an seinen Enden die Anschlagnasen α1, α2 für die Mitnehmer k, I1 m.
Bei der auf der Zeichnung dargestellten Stellung der Vorrichtung wird der Mitnehmer
k mit seiner Kathetenseite kx an der
unteren Fläche des überstehenden Teiles der oberen Gehäusewange α geführt. Bei der
Drehung des Kettenrades e in der in Abb. 3 angegebenen Pfeilrichtung gelangt der Mitnehmer
k nach einiger Zeit unter die Anschlagnase α1. Nachdem er diese ein gewisses
Stück überschritten hat, kommt er aus dem Gleichgewicht und dreht sich in bezug auf Abb. ι im Uhrzeigersinne, bis er mit
seiner Kathetenseite k~ an das in Abb. 1
und 3 rechte Ende der Führungsschiene b1 anschlägt und eine Stellung einnimmt wie
auf der Zeichnung der Mitnehmer I. Im weiteren Verlauf der Kettenbewegung wird er
durch die rechte Stirnkante der Führungsschiene b1 im umgekehrten Uhrzeigersinne
gedreht, bis er eine Stellung zu der Gleitschiene b1 einnimmt wie auf der Zeichnung
der Mitnehmer m. Er ragt dann mit seiner durch seine Hypothenuse und durch seine
Kathete k1 gebildeten Spitze ein beträchtliches
Stück nach oben über die obere Gehäusewange α hinaus und vermag daher an einer
der Achsen der Förderwagen w (Abb. 5) anzugreifen und diesen in der Förderrichtung
weiterzuschieben, bis er die Gleitschiene b1 verläßt und mit seiner Kathetenseite k2 an
die Nase α2 der oberen Gehäusewange α anschlägt.
Die Nase α2 dreht den Mitnehmer dann in bezug auf Abb. 1 im umgekehrten
Uhrzeigersinne, bis er wieder mit seiner Kathete k1 an der oberen Gehäusewange a
anliegt, in welcher Lage er dann bis zur Nase α1 der Gehäusewange α weiterbewegt
wird und die beschriebenen Bewegungen wiederholt. Dieselben Bewegungen wie der Mitnehmer k machen nacheinander auch die
Mitnehmer I, m, wobei jeder der Mitnehmer /, m ebenfalls in aufgerichteter Stellung
an einem der Förderwagen w angreift und ihn mitnimmt. Wird das Kettenrad e umgekehrt
zu der in Abb. 3 angegebenen Pfeilrichtung gedreht, so bewirkt die in Abb. 1
und 3 linke Seite der Führungsschiene b1 das Aufrichten der Mitnehmer in ihre Angriftsstellung,
während die Nase α1 das Umlegen der Mitnehmer in ihre Nichtangriffsstellung
herbeiführt.
Die Mitnehmer k, I, m können gegebenenfalls an entsprechenden Stellen ihrer Kathetenseiten
mit Rollen ausgerüstet sein, mit welchen sie sich an dem überstehenden Teil der oberen Gehäusewange α und an der Gleitschiene
b1 der unteren Gehäusewange · zu führen vermögen.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Vorziehen oder Vorschieben von Wagen, besonders Förderwagen
im Untertagebetrieb, bei der ein mit Mitnehmern versehenes, dauernd in einer. Richtung umlaufendes Fördermittel
benutzt wird, dessen Mitnehmer beim Eintreten in den vorlaufenden Strang aufgerichtet und zum Anschlag
an die Achsen der voranzubewegenden Förderwagen gebracht werden, während sie beim Übergang in den rücklaufenden
Förderstrang so geklappt werden, daß sie die Achsen der nachfolgenden Förderwagen
nicht erfassen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stränge des Fördermittels (d) in an sich bekannter
Weise nebeneinander angeordnet sind, so daß sie und das Getriebegehäuse (a, b)
ohne besondere Vertiefungen innerhalb des Gleises verlegt werden können. no
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vor- und
rücklaufende Strang des Fördermittels
(d) in an sich bekannter Weise über waagerecht gelagerte Umlenkscheiben (e,
g) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an
der als Fördermittel (d) dienenden Galischen Kette durch Befestigen senkrechter
Stege (h) zwischen je zwei inneren Kettenlaschen Widerlager für die Drehzap-
fen (i) der in senkrechter Ebene klappbaren Mitnehmer (k, I, m) geschaffen
sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
aus Stahlblech bestehenden Mitnehmer (fe, I, m) die Gestalt von rechtwinkligen
Dreiecken haben und je mit einer neben ihrem Schwerpunkt liegenden Stelle an
.dem Zapfen (i) des zugehörigen Kettengliedes
gelagert sind, so daß sie im freigegebenen Zustande das Bestreben haben,
sich mit ihrer rechtwinkligen Ecke nach oben zu stellen.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an
einer der Längsseiten des Getriebegehäuses (α, b) dessen untere Wange (b) die
obere Gehäusewange (α) seitlich teilweise überragt und der überragende Teil (b1) zo
auf seiner oberen Fläche eine Führung sowie an seinen Enden Steueranschläge
für die Mitnehmer (k, I, m) bildet, während
auf der anderen Längsseite und an den Stirnseiten des Getriebegehäuses
dessen obere Wange (a) die untere Gehäusewange (b) überragt und der überstehende
Teil der oberen Gehäusewange (α) auf seiner unteren Fläche und mit
den als Anschlagnasen ausgebildeten Enden der Mitnehmer (k, I, m) als Führung
und zur Steuerung dient.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG90369D DE666389C (de) | 1935-05-03 | 1935-05-03 | Vorrichtung zum Vorziehen oder Vorschieben von Wagen, besonders Foerderwagen im Untertagebetrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG90369D DE666389C (de) | 1935-05-03 | 1935-05-03 | Vorrichtung zum Vorziehen oder Vorschieben von Wagen, besonders Foerderwagen im Untertagebetrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE666389C true DE666389C (de) | 1938-10-18 |
Family
ID=7139264
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG90369D Expired DE666389C (de) | 1935-05-03 | 1935-05-03 | Vorrichtung zum Vorziehen oder Vorschieben von Wagen, besonders Foerderwagen im Untertagebetrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE666389C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1271746B (de) * | 1962-11-30 | 1968-07-04 | Bergwerksbedarf G M B H Fab F | Vorschiebe- und Blockiervorrichtung fuer Foerderwagen |
-
1935
- 1935-05-03 DE DEG90369D patent/DE666389C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1271746B (de) * | 1962-11-30 | 1968-07-04 | Bergwerksbedarf G M B H Fab F | Vorschiebe- und Blockiervorrichtung fuer Foerderwagen |
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