AT81168B - Aufschnittschneidemaschine. Aufschnittschneidemaschine. - Google Patents

Aufschnittschneidemaschine. Aufschnittschneidemaschine.

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AT81168B
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Austria
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cutting
meat
slicer
point
weight
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English (en)
Inventor
Christian Knudsen Chri Knudsen
Original Assignee
Christian Knudsen Chri Knudsen
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Aufschnittschneidemaschine. 



   Das vollkommenste System einer Aufschnittschneidemaschine besteht darin, dass die Maschine sozusagen vollkommen selbsttätig arbeitet, d. h. dass i. das beispielsweise elektrisch angetriebene (z. B. Kreis-) Messer der Reihe nach eine beliebige Anzahl von Schneidstellen mit (gegebenenfalls verschiedenartigem) Aufschnitt bestreicht, an denen
2. der fest eingespannte Aufschnitt selbsttätig absatzweise und mit regelbarem Vorschub in die Schnittebene vorgeschoben wird, wobei 
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4. nach Empfang der betreffenden Gewichtsmenge den Vorschub des Fleisches usw. selbsttätig abstellt. 



   Die ganze Hand-Bedienungsarbeit der Maschine wird dann (bei mechanisch betriebenem Messer) im Einstellen der Wagen und Fortnehmen der abgewogenen Scheibenmengen bestehen. 



   Die Aufgabe ist nicht lösbar mittels einer Maschine, bei welcher der Tisch mit den darauf festgespannten und gegebenenfalls selbsttätig vorschiebbaren Fleischstücken an einem festen Kreismesser vorbeigeführt wird, weil dann abwechselnd Scheiben verschiedenartigen Aufschnitts an der Schneidstelle abgegeben und einzeln herausgenommen oder später sortiert werden müssen. Auch das selbsttätige Abwiegen ist hierbei unmöglich. Ebensowenig lässt sich die Aufgabe lösen durch eine Maschine, bei der die Wage bei ihrem Einschwingen in die Gleichgewichtslage die Schneidbewegung an sich und nicht ausschliesslich den Fleischvorschub abstellt. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Maschine, welche in ihrer einfachsten 
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 besondere Art von Aufschnitt, je eine besondere Abgabestelle sowie gegebenfalls noch je eine Abwiegestelle mit zugehörigem Ausrückmechanismus für den Fleischvorschub. 



   Die Zeichnung stellt schematisch eine Ausführungsform der Maschine dar, und zwar 
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 Auf einer festen Unterlage 1 befindet sich ein Gestell 2, welches oben einen festen Radkranz 3 trägt. Das Gestell 2 bildet das Halslager für die Kurbelwelle 4, die auf irgendeine Weise in der Richtung des Pfeiles in Fig. 2 bewegt wird. Mit der Welle 4 ist ein Arm oder Scheibe 5 fest verbunden, welche auf der einen Seite das (zweckmässig doppelte) Halslager 6 der Welle 8 des Planetenrades 7 trägt, welches das Messer 9 in Umdrehung setzt und in den Radkranz 3 eingreift. Der Arm oder die Scheibe   5   trägt einen Nocken 10 von dem in Fig. 2   angerleuteten   Profil zur Bewegung des Schaltwerkes für die Fleischzuführung, bestehend in dem Sperrad   11,   das die   Transportspindel 72   beeinflusst.

   Weder die Mechanismen, wodurch die Bewegung der Transportspindel auf den Aufschnitt übertragen wird, noch die Einrichtungen mittels welcher die Dicke der Fleischscheiben geregelt wird, haben direkt mit der Erfindung etwas zu tun ; es sind nur die Hauptteile des Gestelles angegeben, das die Zuführungsvorrichtungen für den Aufschnitt trägt. Das Gestell besteht aus einem oberen Ring 13, der durch Stehbolzen 74 mit einem Kranz 15 verbunden ist, der die Lappen 16 zur Aufnahme der unteren Enden der Stehbolzen 14 trägt. Der 

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 Kranz 15 ist mittels radialer Arme 17 mit einer Nabe   7. $ verbunden,   die am Gestell 2 befestigt ist. 
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 teil eines Ratschenmechanismus bildet, dessen Sperrkegel je nach Bedarf einen oder mehrere Zähne des Sperrades 11 übergreift. 



   Die Stange 19 kann durch irgendeine Vorrichtung bewegt werden. In der Zeichnung besteht diese in einem zweiarmigen Hebel, dessen einer Arm 20 mit der Stange 19 in Verbindung steht, während der andere Arm 21 an eine Schiene 22 angelenkt ist, die an 
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 jeder Umdrehung der Welle   4   einmal nach aussen bewegt wird. 



   Jede Wagschale 26 hängt an dem einen (gegabelten) Arm 27 (siehe Fig. 2) eines   Wagebalkens 27, 28,   der um einen Zapfen 41 o. dgl. drehbar ist. Am freien Ende des inneren Helarmes 28 ist eine Strebe 29 angelenkt, die im Loche 30 eines Führungswinkel 35 geführt ist. In das Loch 39 greift noch ein Zapfen 31 ein, der mit den Armen 32 und 33 einen dreiarmigen Hebel bildet, der durch ein Gegengewicht   34   das Bestreben erhält, sich um seinen Zapfen nach links zu drehen. Damit die für sich allein überwiegende und zudem mit einem Zusatzgewicht   vS   mit Justierpropfen 40 ausgestattete   Wagschale   im unbelasteteten 
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 Nabe 18 noch ein Gegenhebel 37 mit Schiebegewicht 36 angelenkt, der mittels einer Schneide   38,   die Strebe 29 abwärts zu drücken sucht.

   Ist das Gewicht von Aufschnitt, welches der   jeweiligen Stellung des Schiebegewichtes. 36 entspricht,   auf der Wageschale 26 abgelagert, zieht diese die Strebe   29   und mit ihr die Gelenke 23 und die Stange 22 nach oben. Die letztere kommt dadurch ausserhalb der Bahn des Hebels   24,   weicher sich hierauf bei Anschlag des Nockens 10 leer bewegt. 



   Gleichzeitig hat der   Zapfen 37   das   Loch 30   verlassen und das Gegengewicht 37 den 
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 selbst nach unten gehen, indem der Zapfen   31   sich jetzt auf die obere Fläche des Führungswinkels   35 stützt.   Erst, wenn der Zapfen   11   von Hand wieder in das Loch   10   eingeführt ist, kann die Fleischzuführung wieder arbeiten. Da diese Einführung des 
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 ausschliessen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Aufschnittschneidemaschine mit feststehendem, für mehrere Schneidstellen eingerichtetem Schneidtisch und mit gleichzeitig umlaufendem und seitlich beweglichem Kreismesser, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schneid. telle mit selbsttätig verschiebbarer Vorrichtung zum Festhalten des Fleisches,versehen ist wobei zugleich für jede Schneidstelle eine Wage vorgesehen ist, welche nach Belastung durch die vorbestimmte Gewichtsmenge mittels der sinkenden Bewegung der Wagschale o. dgl. den Vorschub des Fleisches ausschaltet, ohne die Messerbewegung zu beeinflussen.
AT81168D 1915-04-22 1918-10-02 Aufschnittschneidemaschine. Aufschnittschneidemaschine. AT81168B (de)

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