AT72732B - Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen des Spulenmagazins von automatischen Wechselstühlen. - Google Patents
Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen des Spulenmagazins von automatischen Wechselstühlen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 . t Das Spulenmagazin 7 mit den vier Spulenkanälen 1, 11, III, IV steht mit einer zwei gegeneinander gerichtete Einstellfallen 2 und 3 tragenden Schubstange 4 in Verbindung und wird durch einen um die Achse 5 drehbaren, dreiarmigen Hebel 6 aus der Mittelstellung (Fig. 1) nach rechts oder links mehr oder weniger verschoben. In der Ruhestellung des Spulenmagazines 1 ist eine Schraubenfeder 7 zwischen den winkelförmigen, an den freien Enden gegabelten Armen 8 und 9 des Hebels 6 mittels auf Stiften sitzender Rollen 10, 11 gelagert, welche Feder in dieser Stellung wirkungslos ist, da die Arme 8 und 9 sich relativ zueinander nicht bewegen können. Diese Rollen 10, 11 werden von Hebeln 12, 13 umfasst, welche von Hebeln 1. J, 15 betätigt werden, EMI2.2 Drehachse 5 des Hebels 6 konzentrische Lauffläche 22 bzw. 23 für die anliegende Rolle 10 bzw. 11. Der Hebel 15 ist durch eine Stange 24 mit einem um die Drehachse 25 des Hebels 14 unabhängig drehbaren Doppelhebel 26 gelenkig verbunden. Der obere Arm jedes Hebels 14 bzw. 26 besitzt zwei Rasten 27, 28 bzw. 29, 30 deren Zweck später erläutert wird. Auf der sich im Sinne des Pfeiles A (Fig. 1) drehenden Hauptwelle 31. sitzen zwei EMI2.3 Ein von dem bekannten, nur schematisch angedeuteten Schützcnwechselmechanismus 36 betätigbarer, zweiarmiger Hebel 37 trägt eine vertikale Stange 38. an deren oberes Ende ein in einer ortsfesten Führung 39 geführter Bügel 40 mit zwei ungleich langen Armen 77. 72 angelenkt EMI2.4 an der ortsfesten Führung 39 angebrachter Nocken 43 besitzt zwei weitere Anschlagflächen 44. 45, gegen welche die Einstellfallen 2 und 3 ebenfalls anschlagen können. Eine an der tange 3 ( < be- EMI2.5 Umschattapparates ist. Diese Bolzen sind in einer der Anzahl Schützen im Wechselkasten entsprechenden Anzahl vorhanden und jeder derselben ist in einem um die Achse 66 drehbaren Umschaltbügel 67 (Fig. 1 bis 4) verschiebbar gelagert. Eine Feder 68 Ist bestrebt. ihren zugehörigen Bolzen 65 nach links zu schieben. Jeder Bolzen 65 besitzt am hinteren Ende einen Kopf 69, vor welchem eine im betreffenden Bügel 67 bei 70 drehbar gelagerte zweiarmige 2-förmige Sperrklinke 77 greift, um den Bolzen 65 in der hinteren Stellung zu halten, ir welcher das vordere Ende des Bolzens 65 den Hebel 64 nicht erreicht. Jeder Bügel 67 besitzt einen Nocken 72, auf EMI2.6 bewirkten Vorwärtsbewegung stösst, um den Bügel 67 aus der in den Fig. 1, 3 und 4 gezeigten Ruhestellung R in die Arbeitsteilung RI zu bringen. In letzterer Stellung wird der Bügel 67 EMI2.7 (Fig. 3 und 4). welche beim Vorwärtsschwingen eines Bügels 67 die Klinke 76 aus dem in der Arbeitsstellung RI befindlichen Bügel auslöst (Fig. 4), bevor sie in die Kerbe des in diese Stellung gelangenden Bügels 67 einfällt. Zur Ausrückung der Klinken 71 von den bezüglichen Bolzen 65 dient eine nach vorn gerichtete Zunge 79 eines um die Achse 80 schwingbaren, regelbaren Ankers 81, dessen Magnet 82 an der den Kartenzylinder 77 tragenden Schwinge 83 angeordnet ist. Der Elektromagnet ? ist in den Stromkreis des elektrischen Schussspulenfühlers eingeschaltet. Der nicht gezeichnete Schussspulenfühler ist auf der Seite des Spulenwechselapparates und des einzelligen Schützenkastens angeordnet, was zur Folge hat, dass die Spulenauswechalung normal erst zwei Schüsse nach dem Fühlen stattfindet. Der elektrische Schussspulenfühler ist von üblicher Bauart und bedarf daher keiner näheren Beschreibung. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2 <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 5> 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebung des Spulenmagazins mittels einer Feder (7) bewirkt wird, deren eines oder anderes Ende vom Schützenwechsel aus mittels durch den Umschaltapparat und eines ständig bewegten Organes be- EMI5.1 wirkungslos ist.3. Vorrichtung nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeits- bewegungen durch zwei Exzenter geregelt werden.4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschaltapparat durch EMI5.2 und Sperrklinke (71) für diesen Stift aufweist, welcher Stift durch den auf die Sperrklinke (71) einwirkenden Anker eines an der Kartenzylinderschwinge angebrachten, in den Schussfühler- stromkreis eingeschalteten Elektromagneten aus seiner wirkungslosen Sperrstellung in die Arbeitsteilung gebracht werden kann, in welcher er die Verschiebung des Spulenmagazins einzuleiten vermag. EMI5.3
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH72732X | 1914-03-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT72732B true AT72732B (de) | 1916-11-10 |
Family
ID=4322535
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT72732D AT72732B (de) | 1914-03-04 | 1915-01-30 | Vorrichtung zum selbsttätigen Einstellen des Spulenmagazins von automatischen Wechselstühlen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT72732B (de) |
-
1915
- 1915-01-30 AT AT72732D patent/AT72732B/de active
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