AT144125B - Elektrische Schreibmaschine mit einem Typenzylinder. - Google Patents

Elektrische Schreibmaschine mit einem Typenzylinder.

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AT144125B
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Walther Dr Inhoffen
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Walther Dr Inhoffen
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  Elektrische Schreibmaschine mit einem Typenzylinder. 
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 der mit den Anschlägen zusammenarbeitet, ein Teil, beispielsweise ein Sektor, eines elektromagnetisch bewegten Getriebes ist oder mit einem solchen verbunden ist, dessen Radius grösser ist als derjenige des getriebenen Teiles des Getriebes, und dass der Bogen, auf dem die   Anschläge   angeordnet sind, zwischen der Achse des Typenzylinders und des Anschlagarmes liegt. 



   Vermöge dieser Anordnung liegen die von den Tasten bewegten Anschläge auf einem Kreisbogen von verhältnismässig kleinem Zentriwinkel, also auf einem flachen Bogen. Das ist dann von besonderer
Bedeutung, wenn die Typen auf dem ganzen Umfang des Typenzylinders angeordnet sind. Denn wenn in diesem Falle der Anschlagarm an der Typenzylinderwelle angeordnet wäre, müssten die Anschläge auf einem Bogen von grossem Zentriwinkel angeordnet werden, so dass die Verbindung mit den sie einstellenden Tastenhebeln schwierig sein würde. Wichtig ist ferner, dass der Kreisbogen, auf dem die Anschläge angeordnet sind, zwischen der Achse des   Anschlagarmes   und derjenigen des Typenzylinders liegt. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, die Anschläge mit den Tastenhebeln zu verbinden, ohne dass dadurch die Maschine eine zu grosse Tiefe erhält.

   Ausserdem ergibt sich daraus ein kurzer Anschlagarm von geringem Massenwiderstand, eine Tatsache, die für das schnelle und geräuschlose Schreiben von grosser Bedeutung ist. 



   Der Typenzylinder und die ihn tragende Welle wird zwischen der Achse des Getriebes und den Tasten angeordnet. Daraus ergibt sich eine geringere Baulänge der Maschine, als wenn der Typenzylinder in der nächstliegenden Weise von den Tasten aus gesehen hinter der Getriebewelle angeordnet wäre. 



   Um diese Anordnung zu   ermöglichen,   muss für die Typenzylinderwelle zwischen den die Tasten mit der Getriebewelle verbindenden Teilen Raum geschaffen werden. Aus diesem Grunde werden diese Teile und demgemäss auch die   Anschläge,   durch die der Ausschlag der Getriebewelle und des Typenzylinders begrenzt wird, in zwei Gruppen unterteilt, zwischen denen die Typenzylinderwelle liegt. 



   Ferner ist bei der Maschine die Verwendung von Drehmagneten für die Drehung, die automatische Höheneinstellung und die Druckbewegung des Typenträgers vorgesehen, u. zw. von solchen Magneten, bei denen die Achse des Ankers in der Richtung des von den Magnetpolen in den Anker übertretenden Kraftlinienflusses liegt, wenn der Anker sich in der Mittelstellung befindet. Diese Magnete können mit einem sehr kleinen Luftspalt ausgeführt werden und haben, gegenüber den bisher benutzten Hubmagneten, den grossen Vorzug, dass ihre Kraft am Anfang, wenn die in Ruhe befindlichen Teile erst einmal in Bewegung gesetzt werden müssen, am grössten ist, während Hubmagnete nur deswegen viel kräftiger sein müssen, als es der von ihnen im Durchschnitt verlangten Arbeitsleistung entsprechen würde, weil sie sonst im Anfang ihrer Bewegung zu schwach sind.

   Am Ende der Bewegung, wenn sie ihre Arbeit verrichtet haben, sind die Hubmagnete dann um ein Vielfaches zu stark, verursachen unnötiges Geräusch und beeinträchtigen die Dauerhaftigkeit der von ihnen bewegten Teile. Umgekehrt werden Drehmagnete am Ende ihrer Bewegung schwächer, was der dann von ihnen verlangten geringeren Leistung entspricht. 



  Für die Drehung des Typenzylinders haben die Drehmagnete noch den besonderen Vorteil, dass ihre Anker bei der vorliegenden Konstruktion unmittelbar auf der Welle des den Typenzylinder drehenden Sektors befestigt werden können, so dass alle Zwischenglieder fortfallen. 

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   Die weiteren erreichten Fortschritte betreffen eine Verbesserung der Wirkungsweise und eine wesentliche Verbesserung und   Vereinfaehung   der Bauart. 



   In den Zeichnungen ist Fig. 1 ein Längsschnitt der Maschine, Fig. 2 ein waagrechter Schnitt nach der Linie 2-2 von Fig. 1. Fig. 3 ist eine Einzeldarstellung der Lagerung des Typenzylinders und des zum Drehen dienenden Zahnsektors nach der Linie.   3- : 3   von Fig. 1. Fig. 4 ist ein   Aufriss   eines Teiles von Fig. 3, Fig. 5 ist eine Einzeldarstellung der Sperrung des Anschlags des Typenzylinders in   ausgelöster   Stellung. Die Fig. 6 und 7 sind Einzeldarstellungen des   Anschlagmechanismus   in Ansieht und Grundriss. 



  Fig. 8 ist eine in grösserem   Massstab   gezeichnete Ansieht der Einrichtung zum Zurückdrehen der Sektorwelle und des Typenzylinders in die Mittelstellung, gesehen in Richtung der Pfeile   8-8 in   Fig. 1. Fig. 9 ist ein Grundriss der Einrichtung zum Sperren der   Sektorwelle   und des Typenzylinders gegen Drehung in der Mittelstellung. Fig. 10 ist ein Grundriss des Reihenschaltmechanismus. Fig. 11 ist ein senkrechter Schnitt nach der Linie 11-11 von Fig. 10. Fig. 12 ist eine Ansicht des   ReihenschaItmechanisll1us   (Fig. 10 von unten gesehen). Fig. 13 ist ein Grundriss der Einrichtung zur Begrenzung der Drehbewegung der   Sektorielle.   Fig. 14 ist ein ähnlicher Grundriss eines andern Ausführungsbeispiels. Fig. 15 ist eine Seitenansicht der Fig. 14 von links gesehen.

   Fig. 16 ist ein Längsschnitt durch den Vorderteil einer Maschine. in der der mit den Tasten verbundene, die Kontakte der Stromkreise steuernde   Mechanismus   in anderer 
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 ansicht der Kontaktfedern von Fig. 16. Fig. 18 ist ein Längsschnitt durch die Maschine zur Darstellung einer andern Ausführungsform des   Umsehalt-und Reihenschaltmechanismus.   Fig. 18   a   ist eine Darstellung des Endes eines der Umschalthebel von Fig. 18. Fig. 19 ist ein Grundriss von Fig. 18. Fig. 20 ist ein Grundriss des   Umsehalt-und Reihensehaltbügels und eines   Teiles des die Reihenschaltung bewirkenden Elektromagneten nach der Schnittlinie   20-20   von Fig. 18.

   Die Fig. 21 und 22 zeigen in Ansicht und Grundriss die Lagerung des in Fig. 18 dargestellten gezahnten Stückes, das in Verbindung mit einer am unteren Ende der Typenzylinderwelle angebrachten Scheibe die genaue Höhenstellung des Typenzylinders sichert. 



   Die Welle 2 des Tvnenzvlinders 1 ist in bekannter Weise in einer mit einem Zahnrad 11   (Fis'. l.   



    2,3, 4, 5) versehenen Hülse 10 geführt und in einem Rohr 12 (Fig. 1, 6,7) gelagert, das mit seinen Seitenarmen 13, 14 ein Formstück bildet. Dieses ist in Spitzschrauben-M,-M schwenkbar gelagert, so dass der Typenzylinder seine Druckbewegung gegen die Papierwalze 17 (Fig. 1) ausführen kann. Die Spitz-   
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 befestigt ist. Bekommt der Magnet 26 Strom, so erfolgt demnach durch die Drehung   des Ankers ¯,)   die   Druekbewegung   des Typenzylinders. 



   Wie sich aus Fig. 3 ergibt, geht die geometrische Schwenkachse des Typenzylinders durch den   Berührungspunkt   der Teilkreis des Zahnrades 11 der Typenzylinderwelle und des   Getriebestüeken.   36. 



  Infolgedessen dreht sich der Typenzylinder bei der   Anschlagbewegung   um diesen Teilkreis. Infolge dieser Anordnung braucht das Getriebestüek 36 nicht an der Schwenkbewegung des Typenzylinders teilzunehmen. Es kann daher auf der fest gelagerten Achse 30 angeordnet werden, wodurch sich der Antrieb wesentlich vereinfacht. 



   Der Elektromagnet   26 ist   mit den die Drehung des Typenzylinders bewirkenden Elektromagneten 27. 



  28 (Fig. 1, 2,14, 15) parallel geschaltet und wird beim Niederdrücken einer Taste mit eingeschaltet. Die Druckbewegung ist jedoch zunächst durch eine Klinke 29 (Fig. 1 und 5) gesperrt, die eine auf der vierkantigen Welle 30 nach unten verschiebbare Hülse 31 festhält, in deren Nute. 32 eine Rolle 33 liegt. 



  Diese sitzt an einem Arm   34 des Formstückes 12, 13, 14 (Fig. l, 5, 7).   Die Lösung dieser Sperrung, so dass die Hülse 31 nach unten bewegt werden und der Druck erfolgen kann, geschieht kurz vor Beendigung der Drehung des Typenzylinders. 



   Die Drehung des Typenzylinders erfolgt dadurch, dass ein mit dem Zahnrad 11 (Fig. 1.   2, 3) in   Eingriff befindlicher, an der Welle 30 befestigter Zahnsektor 36 (Fig. 1, 3) durch einen der beiden   Magnete 27.   
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 befestigter Anschlagarm   3'1   (Fig. 1, 2, 13) gegen einen der   Anschlagwinkel 38 stösst,   der durch das Nieder-   drücken   der zugehörigen Taste vorgebracht worden war. Damit der Anschlagarm nicht   zurückprallen   kann, sind an ihm Klinken 39, 40 (Fig. 11) angebracht, die, in Schlitzen geführt und durch Spiralfedern 41, 42   vorgedrüekt,   im Augenblick des Auftreffens des Anschlagarmes hinter den Anschlagwinkel 38 springen. so dass der Typenzylinder in der eingestellten Lage festgehalten wird.

   Die Sperrung wird dadurch aufgehoben, dass der vorgebrachte   Anschlagwinkel   38 wieder zurückgeht. Der Rückprall kann jedoch auch durch eine Klinke 150 (Fig. 14, 15) verhindert werden, die, um einen Achszapfen   151   drehbar und für gewöhnlich   durch eine Feder 7J2 zurückgehalten, durch den Magnetismus   des jeweils arbeitenden Dreh-   magneten (27   oder   28)   angezogen wird und dabei in einen gezahnten Sektor   1. 58 einfällt.   der auf dem Drehanker des Magneten befestigt ist. Wird die Erregung des Magneten unterbrochen, so zieht die 
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   Die Aushebung der Klinke 29 und damit die Freigabe der Druckbewegung des Typenzylinders erfolgt kurz vor Beendigung der Drehbewegung dadurch, dass die Winkelhebel   48.   44 (Fig. 13.   14),   die an beiden Seiten gegenüber dem Anschlagarm. 37 etwas vorstehen, beim Anschlag gegen einen vorgebrachten Anschlagwinkel 38 zurückgedrüekt werden. Die Winkelhebel 4. 3. 44 sind mit der Klinke 29 durch eine Zugstange   4.   verbunden (s. auch Fig. 1). Die   Freigabe der Druckbewegung schon   vor vollendeter Drehung dient der Beschleunigung des Arbeitsvorganges.

   Sie ist   möglich.   weil der zunächst noch in Ruhe befindliche   Druckmechanismus   Zeit zur Überwindung seiner Trägheit braucht und weil der letzte Rest der Drehbewegung auch während des Weges des Typenzylinders zum Papier erfolgen kann. 



   Anstatt die zeitliche   Abhängigkeit   der   Druekbewegung   von der Drehbewegung mittels der beschriebenen Sperrung der   Hülse-H herbeizuführen, kann die Anordnung auch   so getroffen werden, dass der Stromkreis des   Druckmagneten   erst durch die Drehung des Typenzylinders geschlossen wird. 
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 ein, ehe die Drehbewegung beendigt ist. Infolgedessen wird der Stromkreis des Druckmagneten kurz vor Beendigung der Drehbewegung geschlossen. so dass eine Verzögerung in der   Druckbewegung   des Typenzylinders nicht eintritt und die Drehbewegung und die   Anschlagbewegung gleichzeitig beendigt   werden. 



   Die Rückdrehung des Typenzylinders   in die Mittelstellung geschieht durch   eine Feder 46 (Fig.   1. 8).   die die beiden Winkelhebel47, 48 zusammenzieht und sie gegen eine am Zahnsektor 36 befestigte Rolle   49   drückt. Die Winkelhebel stehen durch die Rolle 49, den Sektor 36 und das Zahnrad 11 mit der   Welle   des Typenzylinders in Verbindung. Durch Anschlagstifte-52. 5. 3 wird die Mittelstellung des ganzen Systems gesichert. Die Verwendung nur einer Feder hat nicht nur den Vorzug der Einfachheit. sondern auch den, dass der Widerstand gegen die Drehung des Typenzylinders nach beiden Seiten hin genau der gleiche ist und die Rüekdrehung in beiden Fällen mit der gleichen Kraft erfolgt. 



   Damit der Typenzylinder und die ihn drehenden Organe bei der Rückdrehung nicht   überschwingen   können, ist noch folgende Einrichtung vorgesehen : An der Welle 30 ist ein Anschlag 54 (Fig. 1 und 9) für   zwei Klinken 55, 56   befestigt. Die Achszapfen dieser Klinken sitzen an   Vierkantstiieken   57, 58, die durch Schrauben 59. unter Zwischenschaltung von Stellschrauben 60, am Maschinengestell befestigt sind. Dadurch wird die Mittelstellung justiert. Beim Niederdrücken einer Taste auf der rechten Seite der Maschine wird die Klinke 56 ausgehoben, so dass eine   Rechtsdrehung   der Welle 30   ermöglicht   ist.

   Die   Rückdrehung   wird dann durch die stehengebliebene Klinke 55 begrenzt, während Klinke   56   wieder einfällt und einen Rückprall verhindert. Beim Niederdrücken einer Taste auf der linken Seite der Maschine ist der Vorgang analog. Die Aushebung der Klinken 55 oder 56 geschieht durch Winkel- 
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 eingreifen. Der waagrechte Arm der Winkelhebel 61 liegt in der Ruhelage auf einstellbaren   Anschlägen   6. 3. durch die der Eingriff der Klinken geregelt werden kann. Die Winkelhebel 61 sitzen an Wellen 64, die an ihren äusseren Enden senkrechte, durch Lenker 66 mit Armen 67 (Fig. 1) verbundene Arme 65 tragen. Die Arme 67 sind auf den Kontaktbügeln 68 befestigt, die bei Niederdrücken einer Taste um die Achse 69 (Fig. 1 und 2) gedreht werden.

   Auf diese Weise wird beim Anschlagen jeder Taste immer eine der Klinken 55 oder 56 ausgehoben und die Drehung des Typenzylinders nach rechts oder links freigegeben. 



  Bei der in den Fig. 16-16 c dargestellten Kontaktbügelkonstruktion ist auf jedem Kontaktbügel   (68, 133)   ein Arm 67 angebracht, der beim Anschlagen einer Taste durch die Bewegung eines   Kontaktbügels   oder 133) vermittels des Lenkers 66 eine der   Mittelstellungsklinken 55 oder 56 aushebt. Die Einrichtung   kann auch so getroffen werden, dass statt der beiden Klinken 55. 56 nur eine Verwendung findet, die nach geschehener Rückdrehung in einen   Schlitz einfällt.   



   Zur Vermeidung der praktischen Schwierigkeit, die sich daraus ergibt, dass sich die auf der Sektorwelle 30 befestigten Teile   (Anschlag 54, die Anker der Magnete 27, 28,   die   Drueksperrhülse   31, Rolle 49 und besonders der Sektor. 36) sämtlich genau in der richtigen Stellung befinden müssen, u. zw. untereinander und gegenüber dem Zahnrad 11 der Typenzylinderwelle, kann der   Welle 30   ein vierkantiges Profil gegeben werden. 
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 gestellt, durch einen besonderen Elektromagneten 70 (Fig. 2) oder durch eine einfache Feder bewirkt werden, die bei der   Druekbewegung   gespannt wurde. Der Anker 71 des die Rückbewegung bewirkenden Magneten ist auf der ebenfalls zwischen Spitzsehrauben drehbaren Welle 72   : 2 befestigt (Fig. 2.   7).

   Gleichfalls auf dieser Welle sitzt ein Arm 7. 3 (wie 21 in Fig.   6).   der durch einen Lenker 74 mit dem Arm   1. 3'   des Formstückes 12,   1. 3, 14   (Fig. 7 und 2) verbunden ist. Wird der Magnet 70. kurz bevor der Typenzylinder das Papier erreicht, durch die   Druckbewegung eingeschaltet, so   bringt er den Typenzylinder in seine Ruhelage   zurück,   in der der Magnet 70 wieder ausgeschaltet ist. Soll die Rückbewegung nicht durch einen Magneten, sondern durch eine Zugspiralfeder besorgt werden. so kann eine solche zwischen dem Arm 13' und dem Maschinengestell eingehängt werden.

   Der Vorgang kann auch in der Weise 

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 umgekehrt werden, dass der Anschlag des Typenzylinders gegen das Papier durch eine Feder besorgt wird und die Rückbewegung durch einen Magneten, der die Feder spannt. 



   Zum Ausgleich von ungleichen Stromstössen, insbesondere bei Wechselstrom, kann zwischen dem Anker 25 und dem   DruckbÜgel12, 13, 14 (Fig.   6,7) eine federnde Verbindung hergestellt werden, z. B. indem die Zugstange 20 durch eine Spiralfeder ersetzt wird. 



   Die Zahl der Buehstabentasten ist doppelt so gross wie die der in einer Reihe des Typenzylinders befindlichen Zeichen. Infolgedessen muss-abgesehen von der Umschaltung auf grosse Buchstaben (dritte und vierte Reihe) und der auf Zahlen und Zeichen (fünfte und sechste   Reihe) - bei   der Hälfte der Tasten der Typenzylinder nicht nur gedreht, sondern auch selbsttätig um eine Reihe gehoben werden. 



  Diese Reihenschaltung (Fig. 1, 10,11, 12) wird durch einen unter der Grundplatte 75 der Maschine angebrachten, in Fig. 1 nicht gezeichneten Magneten 76 bewirkt. Bei den früheren Konstruktionen desselben Erfinders wurde dieser Magnet bei jedem   Tastenanschlag mit eingeschaltet,   d. h. auch bei den Buchstaben, die ohne Reihenschaltung geschrieben werden. Bei diesen wurde entweder der Anker des Magneten gesperrt oder seine Verbindung mit dem die Höhenbewegung des Typenzylinders vermittelnden Gestänge ausgeschaltet.

   Es ist ein erheblicher Fortschritt, dass bei der unten beschriebenen Konstruktion der Reihensehaltmagnet nur dann Strom bekommt, wenn Buchstaben, die Reihenschaltung erfordern, geschrieben werden, und dass die Zahl der überhaupt notwendigen Reihenschaltungen dadurch auf einen relativ geringen Prozentsatz herabgemindert werden kann, dass die neue Konstruktion es ermöglicht, von zwei Buchstaben, die auf den Typenzylinder übereinanderstehen, immer den seltener vorkommenden für die Reihenschaltung auszuwählen. Am unteren Ende der Typenzylinderwelle 2 
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 ist durch ein Kreuzgelenk 80, 81 mit dem   Umsehaltbügel 82 verbunden,   der aus zwei Scheiden zusammengesetzt (Fig. 10) und zwischen Spitzschrauben   83,   84 drehbar ist.

   Das freie Ende des   Umsehaltbügels   ruht mit zwei umgebogenen Lappen 86 auf einer gepolsterten Unterlage   85.   Die Umschaltung erfolgt durch zwei Tasten   ma   und u2 (Fig. 2), an deren Tastenhebeln 87 (Fig. 1) Zugstangen 88 hängen. Zur geräuschlosen Begrenzung und genauen Einstellung der Umschaltbewegung und zum Zurückbringen der   Umsehalttaste   in die Ruhelage dienen Kniehebel 89, 90, die einerseits an den Tastenhebeln 87, anderseits an der Waage 91 angelenkt und durch Federn 92 in geknickter Lage gehalten werden. Beim Niederdrücken einer   Umsehalttaste   wird der zugehörige Kniehebel gestreckt.

   Die Scheiden, aus denen der   UmschaltbÜgel82   zusammengesetzt ist, haben nach oben kreisbogenförmige Verlängerungen 93, zwischen denen sich vier Rollen 94 befinden. Zwischen je zwei dieser Rollen kann zum Zwecke der Reihenschaltung ein bogenförmig gestalteter Keil 95 (Fig. 10,11) geschoben werden, der an der vierkantigen Welle des Ankers 96 befestigt ist. Zwei am Anker 96 befestigte Platten 97, 98 (Fig. 11,12) begrenzen die Bewegung des Keiles und des Ankers nach beiden Seiten. Eine Feder 99 (Fig. 10) bringt beide in die Ruhelage zurück. Damit der zwischen zwei Rollen geschobene Keil nicht zurückprallen kann, ist eine Klinke 100 (Fig. 10,11) vorgesehen, die für gewöhnlich durch eine Feder 101 ausser Eingriff mit einem Zahn 102 gehalten und beim Einschalten des Magneten 76 durch die Magnetpole angezogen wird. 



   An der Begrenzungsplatte 98 ist eine Rolle   70J (Fig.   12) angebracht, die bei der Betätigung der Reihenschaltung eine Kontaktfeder 104 gegen eine an der Feder 105 befestigte Kontaktschraube 106 drückt. Diese Kontakteinrichtung hat folgende Bedeutung : Die Magnete für die Drehung des Typenzylinders und der die Abdruekbewegung ausführende Magnet sind parallel geschaltet. Der Druckmechanismus ist jedoch so lange gesperrt, bis die Drehung nahezu vollendet ist. Die Reihenschaltung muss gleichzeitig mit der Drehbewegung beendet sein. Wenn der Drehungswinkel des Typenzylinders sehr klein ist, so ist das letztere nicht immer mit Sicherheit zu erreichen, sondern zu befürchten, dass die Druckbewegung zu früh beginnt, ehe die Reihenschaltung beendet ist.

   Eine Lösung der sich aus dieser Schwierigkeit ergebenden Aufgabe kann darin bestehen, dass dem   Druckmagneten   eine kleine Verzögerung, etwa durch eine besondere Wicklung, gegeben wird. Nach der Zeichnung ist die Einrichtung so getroffen, dass bei Buchstaben mit Reihenschaltung die   Miteinsehaltung   des Druckmagneten unterbleibt und der Kontakt erst durch die Bewegung des Reihenschaltmagneten zustande kommt. Die beschriebene   Kontakteinrichtung kommt für   die letztgenannte Lösung in Betracht. 



   Eine andere   Ausführungsform   der Reihenschaltung ist in den Fig. 18, 18 a, 19,20 dargestellt. 



  Der   Umsehaltbügel 754   ist in dem Lager 155 aufgehängt. 156, 157 sind die Umschalttastenhebel, die, in ähnlicher Weise wie bei der oben beschriebenen Ausführung, mit Zugstangen   158,     1. 59 versehen   sind. Die Verbindung des   Umschaltbügels     154   mit der Typenzylinderwelle 2 ist durch einen Stösser 160 hergestellt, der an seinen beiden Enden mit zwei aufgeschraubten Kappen 161 zwei Kugeln 162 umfasst, von denen die eine am Fussende der Welle 2 sitzt, während die zweite einen Gewindezapfen 163 hat, mit dem sie in dem   Endstück     164   des Umschaltbügels   154   verschraubt ist.

   Der Gewindezapfen   76. 3   dient zur genauen Einstellung   der Zeilenhöhe   auf der Papierwalze   11   (Fig. 1). Durch eine Klemmschraube   165   wird er in der richtigen Stellung in dem geschlitzten   Endstück 76   gehalten. Die Kappen 161 werden so weit aufgeschraubt, dass die Kugeln einen möglichst geringen Spielraum haben, und in dieser Stellung durch einen Querstift 166 vernietet. Die Kugeln 162 ruhen auf gehärteten, polierten Stahlscheiben 167. 



  Diese Verbindung hat nicht nur den Vorteil bequemer Einstellung, sondern auch den, dass sie sich nach 

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 allen Richtungen leicht bewegen kann. Diese leichte Beweglichkeit nach allen Seiten ist von grosser Bedeutung, weil es praktisch kaum möglich ist, die Organe, in denen die Typenzylinderwelle gelagert ist, und den in Fig. 18 dargestellten   l'mschalt- und Reihenschaltmechanismus   immer so genau zu montieren, dass ihre von vorn nach hinten gehenden, horizontalen Mittellinien in derselben vertikalen Ebene liegen. 



   Die beiden Scheiden, aus denen der   Umsehaltbügel   zusammengesetzt ist, sind am andern Ende durch ein U-Stüek 168 verbunden, das sich im Ruhezustand gegen einen Polsterstift 169 (Fig. 18) legt, der durch einen langen Draht, z. B. eine Spiralfeder 170, unten gehalten wird. Eine mit einer Schraube 171 befestigte Scheibe 172 ruht auf einer elastischen Scheibe   173.   Die Spiralfeder 170 ist so stark, dass sie beim Rückfall des   Umschaltbügels   bzw. des Typenzylinders aus gehobener Stellung nicht sichtbar nachgibt, aber als Stossdämpfer   Geräuschbildung   verhindert. 



   Die Begrenzung der Abwärtsbewegung der   Umsehalttastenliebel   156,   1. 57   erfolgt geräuschlos 
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 eingestellt werden können. 



   Die Reihenschaltung wird durch einen besonderen Bügel 180 (Fig. 18,20) bewirkt, der ebenfalls aus zwei Scheiben besteht, die durch ein U-Stück 181 verbunden sind. Der   Reihenschalt-und   der   Um-   sehaltbügel drehen sich um eine gemeinsame Achse 182. Durch eine Zugfeder 183 wird der Reihen-   scha1tbügel   unten gehalten. Seine Aufwärts-und seine Abwärtsbewegung werden durch eine starke, 
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 Die Stellschrauben sitzen   in geschlitzten Lagerböcken 187, 188   (s. auch Fig. 19) und werden durch Schrauben 189, 190 festgestellt. An seinem freien Ende trägt der   Reihensehaltbügel-MC   eine Klinke 191, die sich auf den Stift 192 stützt.

   Sie kann mit einem gezahnten   Stück     79. 3   in Eingriff treten, das zwischen den Scheiden des Umschaltbügels 154 vernietet ist. Die drei Einschnitte in 193 entsprechen der Normalstellung des Typenzylinders und seiner Stellung bei Benutzung der   Umschalttasten   ul, u2, die an den Tastenhebeln 156, 157 sitzen. In einem Schlitz der   Klinke 191   spielt ein Stift   194,   der am Anker 195 des Reihenschaltmagneten 196 (Fig. 20) befestigt ist.

   Bekommt dieser Strom, so dreht sich der Anker um seine Achse   197,   der Stift 194 bewegt sich nach oben, bringt zunächst die Klinke 191 in Eingriff mit dem gerade vor ihr liegenden Schlitz 193 und hebt dann mit dem   Reihenschalt- und Umschaltbügel   die Typenzylinderwelle bzw. den Typenzylinder um eine Typenreihe. Der Hub des Typenzylinders wird durch die Feder 184 geräuschlos begrenzt. Die Feder 183 verhindert, dass der Bügel 180 gehoben wird, ehe die Klinke 191 in einen der Ausschnitte von 193 gedreht ist. 



   Zwischen den Scheiden des   Umschaltbügels   154 ist ein zweites gezahntes Stück 198 befestigt, das mit einer Klinke 199 zusammenarbeitet. Diese verhindert, dass sich der Umschaltbügel im Ruhezustande nach oben bewegt und dass der Bügel bei Benutzung einer der beiden Umschalttasten über 
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 vor einem Stift 201 der Klinke 191. Wird diese durch den Magneten 196 nach rechts gedreht, so wird die Klinke 199 ausgehoben, so dass die Reihenschaltung möglich wird. Die Klinke 199 wird bei Betätigung einer Umschalttaste durch Haken 202, 203 ausgehoben, die an den Enden der Tastenhebel 56, 157 sitzen und mit einer schrägen Fläche auf einen, am oberen Ende der Klinke 199 angebrachten Stift 204 wirken. Durch die Schrägflächen und den Stift 204 wird die Klinke 199 bei Beginn der Umschaltung ausgehoben.

   Die Zugstangen   158,   159 haben gegenüber dem Bügel   1. 54 bei 159'einen   kleinen Spielraum, damit die Klinke 199 durch die Hebel 156, 157 ausgehoben wird, ehe die Umschaltung beginnt. 



  Bei der Umschaltung auf die dritte Reihe des Typenzylinders fällt die Klinke wieder ein, sobald sie den. ersten Zahn des Stückes 198 passiert hat, weil der entsprechende Haken 20. 3 nur kurz ist (Fig. 18 a), bei Umschaltung auf die fünfte Typenreihe ist der Haken länger, damit die Klinke 199 erst gegen den dritten Zahn des Stückes 198 treffen kann. In beiden Fällen wird die Klinke 199 bei Reihenschaltung durch den Stift 201 der Klinke 191 nochmals ausgehoben. 



   Am unteren Ende der Typenzylinderwelle 2 ist eine Scheibe 205 mit konischem Rande angebracht, die bei der Druckbewegung in ein gezahntes Stück 206 einfällt, wodurch Ungenauigkeiten in der Höheneinstellung des Typenzylinders korrigiert werden. Das   Zahnstück   206 ist um die Achse 201 (Fig. 21,22) drehbar und wird durch eine Schraubenfeder 208 in der gezeichneten Lage gehalten. Beim Anschlag kann es ein wenig zurückweichen zur Vermeidung des Geräusches und damit die richtige Höheneinstellung schon erreicht werden kann, bevor die Type auf das Papier trifft. Die Achse 207 hat am unteren Ende Gewinde, und ihr oberes Ende ist in dem Lager 209 längsverschiebbar. Infolgedessen kann das Stück 206 bequem auf die richtige Höhe eingestellt werden. 



   Über den Tastenhebeln 110 liegen   Zwischenhebel11.     HJ,   die eine gemeinsame Achse 116 aufweisen. 



  Die freien Enden der Zwischenhebel   5   tragen Klinken   121,   von denen je zwei mit einem Absatz auf 
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 bringen die Ansehlagwinkel 38 und die mit ihnen in Verbindung stehenden Teile, nach   geschehenem   Abdruck der Type, in die Ruhelage zurück. 



   Durch das beschriebene Hebelsystem (Fig. 1 und 2) wird erreicht, dass alle Tasten den gleichen Tiefgang haben und eine gleich grosse Bewegung der Klinken 121 und der Ansehlagwinkel. 38, der Kontaktfedern usw. bewirken, obwohl sie rein nach der   Zweckmässigkeit angeordnet   sind und die Tastenhebel, trotz ihrer sehr verschiedenen Länge, sich um eine gemeinsame Achse drehen.

   Es wird ferner   erre'eht,   dass die parallel nebeneinanderliegenden Tastenhebel auf radial angeordnete Anschlagwinkel 38 wirken können, ohne dass dabei Klemmungen entstehen können, und ohne dass bei der praktischen Ausführung und der Montage besondere oder schwer zu erfüllende Anforderungen in bezug auf Genauigkeit zu stellen sind. 
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 Niederdrücken einer Taste durch die entsprechende Platte   12. 3 gehoben   wird und dadurch mittels U-förmig gebogener Kontaktfedern   1. 31 und Gegenkontakten 3'2   den Strom für einen der Drehmagnete 27, 28 und den   Druckmagneten   26 schliesst. Ein weiterer Bügel 133 ist so geformt, dass er durch die eine von zwei nebeneinanderliegenden Klinken 121 bewegt wird.

   Diese Bügel-je einer auf der rechten und auf der linken Seite der Maschine-bilden in gleicher Weise Kontakt für den Reihensehaltmagneten 76. 



   Die Einrichtung bietet die Möglichkeit, die Buchstaben auf dem Typenzylinder so zu verteilen. dass von zwei Zeichen, die mit dem gleichen Drehungswinkel eingestellt werden, immer das häufiger vorkommende in der oberen Reihe des Typenzylinders steht und daher ohne Reihenschaltung geschrieben wird, so dass die Reihenschaltung nur verhältnismässig selten in Wirksamkeit zu treten braucht. 



   Eine andere Kontaktvorrichtung ist in den Fig. 16, 16 a, 16 b, 16 c und 17 dargestellt. Bei dieser 
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 sind, so dass die Zinken der beiden Bügel 68 und 133 ineinandergreifen und die beiden Bügel unabhängig voneinander, für sich allein, durch eine Klinke 121 bewegt werden können. Die Bügel sind um eine gemeinsame Achse 210 drehbar und ruhen beide auf der Oberkante der Klinken 121, die Zinken des unteren Bügels 68 auf den Klinken der Tasten, die ohne Reihenschaltung arbeiten, mithin nur Kontakt für einen Dreh-und den Druckmagneten verlangen, die des oberen Bügels   1. 3. 3 auf   den Klinken der Tasten mit Reihenschaltung.

   Die letzteren   schliessen   den Stromkreis für die Drehung und den Reihenschaltmagneten und dieser schliesst, indem er sieh in Bewegung setzt, den Kontakt für den Druckmagneten, während die ersteren nur den Kontakt für Drehung und Druck bewirken. Der Kontakt   kommt   in der 
 EMI6.3 
 material befestigt ist, die beim Niederdrücken der entsprechenden Taste zwei Kontaktfedern   21. 3 gegen   zwei Kontaktfedern   2. M drücken.   Aus Fig. 17 ist ersichtlich, dass die beiden Kontaktbügel mit ihren Rollen 212 je auf ein Kontaktfederpaar wirken. Die Kontaktfedern des einen Paares schliessen die Leitungen für den   Dreh-und Druckmagneten,   während die   des ändern   die Kontakte für den Dreh-und Reihenschaltmagneten schliessen.

   Die Einrichtung hat mithin gegenüber der oben beschriebenen, bei der einmal nur zwei, bei Reihenschaltung jedoch drei   Kontaktfedern gedrückt   werden müssen, den Vorzug, dass alle Tasten zum Niederdrücken die gleiche Kraft erfordern. 



   Die auf jeder Seite der Maschine vorhandenen zwei Paar Kontaktstellen sind zu einem Block 215 
 EMI6.4 
 befestigt wird. Durch die Schrauben 216 wird zugleich die Verbindung sämtlicher Kontaktfedern mit ihren Leitungen hergestellt, da die Gewindebüehsen der Schrauben M6 gleichzeitig die Muttern der Klemmschrauben 220 sind. Auf diese Weise sind sämtliche Kontaktfedern auf-einfache Weise auswechselbar, ohne dass ein besonderer Anschluss an die Drähte erforderlich ist. 



   Über den Klinken 121 liegen auf der rechten und auf der linken Seite der Maschine je ein Bügel   -M   
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 dem Anker 25 des Druckmagneten 26 verbunden ist. Dieser Bügel trifft bei seiner   Abwärtsbewegung,   kurz bevor die Type das Papier erreicht, auf den waagreehten Arm der jeweils durch eine Taste   gehobenen   Klinke 121 und hebt sie aus, so dass die durch die Klinke bewegten Teile, trotz niedergehaltener Taste, in ihre Ruhelage   zurückkehren   bzw. die Kontakte unterbrochen werden. 



   Die beschriebene Einrichtung hat in Verbindung mit der Kontaktbildung durch die Klinken 121 und die Kontaktbügel 68, 133 den Vorzug, dass bei ihr die Unterbrechung des elektrischen Stromes zeit- 
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 <Desc/Clms Page number 7> 

 lage zurückkehren kann, während anderseits der Auschlagwinkel 38 noch so lange in seiner vorgebrachten Stellung bleiben muss, bis der Typenzylinder seine RÜckdrehung wirklich begonnen hat, die ja, wegen der Beschleunigung beim   Hindrehen,   nicht schon im Augenblick der   Stromunterbrechung   erfolgen kann. 



   Die beschriebene Einrichtung zur Unterbrechung des elektrischen Stromes bietet ferner die Möglichkeit, den Abdruck, je nach der Zahl   der gewünschten Durchschlagkopien,   mit grösserer oder geringerer Kraft erfolgen zu lassen, indem man den Bügel 134 früher oder später auf die Klinken 121 
 EMI7.1 
 so zu formen, dass er bei kleinen Zeichen früher, bei grösseren später auf die entsprechende Klinke 121 trifft, oder man formt die Klinken 121 in der Weise verschieden, dass ihr waagrechter Arm einmal höher, einmal tiefer steht,
PATENT-ANSPRÜCHE :
1.

   Elektrische Schreibmaschine mit einem Typenzylinder, der nach Einstellung mit Hilfe der von den Tasten bewegten Ansehläge gegen das Papier geschleudert wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein   Anschlagarm (37),   der mit den Anschlägen   (38)   zusammenarbeitet, ein Teil (Sektor 36) eines elektromagnetisch bewegten Getriebes (11, 36) ist oder mit einem solchen verbunden ist, dessen Radius grosser ist als derjenige des getriebenen Teiles (11), und dass der Bogen, auf dem die   Anschläge   angeordnet sind, zwischen den Achsen des Typenzylinders und des Anschlagarmes liegt.

Claims (1)

  1. 2. Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Typenzylinder und sein Träger (2, 12) zwischen der Aclise 0) des Getriebes (11, 36) und den Tasten (111) angeordnet ist. EMI7.2 in zwei Gruppen unterteilt sind, die beiderseits des Trägers (12) des Typenzylinders liegen.
    4. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle des Getriebestückes (36) unmittelbar durch einen Magneten (-'7 oder 28) gedreht wird.
    5. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehung der Welle (30) des Getriebestückes (36) durch einen Drehmagneten bewirkt wird.
    6. Schreibmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker des Drehmagneten (27 oder 28) auf der Getriebewelle (30) befestigt ist.
    7. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 5 und 6, gekennzeichnet durch zwei Drehmagnete (' ? und 28) für die Rechts-und die Linksdrehung der Getriebewelle (30), deren beide Anker auf der Getriebewelle befestigt sind.
    8. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebewelle (30) zur Erleichterung der genauen Einstellung der daran befestigten Teile (Sektor, \anschlagarm, Magnetarm usw. ) kantig (vierkantig, sechskantig od. dgl.) ist.
    9. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 8, gekennzeichnet durch an der Drehbewegung des Anschlagarmes (37) teilnehmende Klinken (39, 40, 150), die nach Beendigung der Drehbewegung hinter den Anschlag (38) treten und so den Rückprall verhindern.
    10. Schreibmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinke (150) durch den Magnetismus des Drehmagneten verschwenkt wird, so dass sie in Sperrzähne (153) einfällt.
    11. Schreibmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrzähne am Anker des Drehmagneten (27, 28) angebracht sind.
    12. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Welle 30 des Getriebestückes (36) ein Arm (49) befestigt ist, auf den zwei in ihrer Mittelstellung begrenzte federbelastete Hebel (47, 48) wirken, die den Typenzylinder, nach geschehenem Abdruck der Type, in die Mittelstellung zurückbringen.
    13. Schreibmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Hebel durch nur eine Feder (46) belastet sind. EMI7.3 nach dem Drehungssinne des Getriebestückes (36) die eine oder die andere ausgerückt wird und die bei Beendigung der Rückdrehung wieder einfallen.
    15. Schreibmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Klinken auf einen Anschlagarm (54) wirken, der an der Welle (. des Getriebestückes (36) befestigt ist.
    16. Schreibmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der anschlagarm (54) EMI7.4
    17. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die geometrische Schwenkachse des Typenzylinders durch den Berührungspunkt der Teilkreise des Zahnrades (11) der EMI7.5 <Desc/Clms Page number 8> 18. Sehreibmaschine nach Anspruch 1, bei der die Drehung und die Druckbewegung des Typenzylinders durch Elektromagnete erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnete, die die Drehung und die, die den Druck veranlassen, gleichzeitig eingeschaltet werden und dass die Druckbewegung bis gegen das Ende der Drehbewegung gesperrt ist.
    19. Schreibmaschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrung der Druck- EMI8.1
    20. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Liisung der Sperrung (Klinke 29) durch bewegliche Anschläge (48, 44) erfolgt, die mit der Getriebewelle (30) bewegt werden und gegen Einstellstiicke (38) stossen.
    21. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckbewegung durch eine Hülse (31) od. dgl. gesperrt wird, die mit dem Druckmechanismus in Verbindung steht und auf der Getriebewelle (30) verschiebbar ist. EMI8.2 fläche besitzt, auf der der Druckmeehanismus bei der Drehung der Getriebewelle (30) dauernd auf- liegt (Rolle 33).
    23. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 21 und 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (31) durch eine Klinke (29) gehalten wird, die durch die Drehbewegung der Getriebewelle (30) ausgehoben wird.
    24. Schreibmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass bei Beendigung der Drehbewegung durch bewegliche Anschlagstücke (43, 44 od. dgl.) Kontakt für den Druekmageten gegeben wird.
    25. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 18 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Lösung der Drucksperre bzw. die Kontaktbildung für den Druekmagneten schon vor vollendeter Drehung erfolgt.
    26. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1 und 16, bei der die selbsttätige Höhenverschiebung des Typenzylinders um eine Typenreihe (Reihenschaltung) durch einen Elektromagneten bewirkt wird. dadurch gekennzeichnet, dass der Reihenschaltmagnet nicht bei jeder Drehung des Typenzylinders, sondern nur bei Bedarf eingeschaltet wird.
    27. Schreibmaschine nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihenschaltung durch eine Klinke (191) erfolgt, die durch den \nker (195) des Reihenschaltmagneten (196) mit dem Um- schaltbügel (154) gekuppelt und danach zusammen mit diesem durch den Anker in der Richtung der Reihenschaltung bewegt wird.
    28. Schreibmaschine nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinke (191) an einem EMI8.3
    29. Sehreibmaschine nach den Ansprüchen 26 bis 28, gekennzeichnet durch eine Sperrklinke (199), die den Umschaltbügel (154) in der Ruhelage sperrt und bei Reihenschaltung ausgehoben wird.
    30. Schreibmaschine nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinke (199) durch die Bewegung der Reihenschaltklinke M ausgehoben wird.
    31. Schreibmaschine nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrklinke (199) durch die Bewegung der Umschalttasten (156, 157) ausgehoben wird. EMI8.4 klinke (199) mehrere den Einstellmöglichkeiten des Umschaltbügels (J) entsprechende Anschläge (198) vorgesehen sind und dass die Sperrklinke (199) je nach der niedergedrückten Umsehalttaste nur so lange ausgehoben wird, bis der der Umsehalttaste entsprechende Ansehlag in Bereitschaftsstellung angelangt ist.
    33. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 29 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Aushebung der Sperrklinke (199) durch Haken (202, 203) geschieht, deren Länge den Einstellmöglichkeiten des Umschaltbügels (154) entspricht.
    34. Schreibmaschine nach Anspruch 26, gekennzeichnet durch eine Klinke (100), die den Rückprall des zur Reihenschaltung dienenden Keils (95) verhindert.
    35. Schreibmaschine nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinke (100) durch den Magnetismus des Reihenschaltmagneten (76) eingerückt wird.
    36. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 27 bis 35, dadurch gekennzeichnet, dass das die Rückbewegung des Umsehaltbügels (154) begrenzende Widerlager (169) durch einen langen, dünnen Draht (170), der zu einer Spirale gebogen sein kann, mit dem Masehinengestell verbunden ist, durch den der Stoss des Bügels auf das Widerlager gedämpft wird.
    37. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 27 bis 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Reihensehaltbügels (180) durch eine wenig nachgiebige Blattfeder (184) und Anschläge (185, 186) geräuschdämpfend begrenzt wird.
    38. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 27 bis 37, gekennzecihnet durch dünne Anschlagsschienen (174, 175), die zur geräuschdämpfenden Begrenzung der Abwärtsbewegung der Tastenhebel (157) dienen.
    39. Schreibmaschine nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagschienen (17J., 17, 5) durch Schrauben (176) einstellbar sind. <Desc/Clms Page number 9>
    40. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 27 bis 39, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschaltbügel (82, 154) mit der Typenzylinderwelle (2) durch eine Stange (78, 160) verbunden ist, die an beiden Enden Kreuz- (80, 81) bzw. Kugelgelenke (160, 161, 162) besitzt (Fig. 1 und 8).
    41. Schreibmaschine nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass die Typenzylinderwelle durch einen Zapfen (163), der an einer Kugel der Kugelgelenke sitzt, höhenverstellbar ist.
    42. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 27 bis 41, mit einer an der Typenzylinderwelle sitzenden Scheibe (205), die bei der Druckbewegung des Typenzylinders in ein Zahnstück (206) einfällt, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnstüek (206) nachgiebig gelagert ist.
    43. Schreibmaschine nach Anspruch 42, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnstiiek (206) in der Höhe einstellbar ist.
    44. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 27 bis 43, dadurch gekennzeichnet, dass der Druck- EMI9.1 zylinders und Reihenschaltung der Druck nicht vor Beendigung der Reihenschaltung erfolgt.
    45. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 27 bis 43, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckbewegung dadurch verzögert wird, dass der Kontakt für den Druekmagneten erst durch die Ankerbewegung des Reihenschaltmagneten (Fig. 15) zustande kommt.
    46. Schreibmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Zwischenschaltung von schräg- EMI9.2 beweglich verbunden sind.
    48. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 46 und 47, dadurch gekennzeichnet, dass die schrägliegenden Hebel (125) in Böcken (128) gelagert sind, die zur Erleichterung des Ausrichtens der Hebel 72J um senkrechte Achsen gedreht werden können.
    49. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 46 bis 48, dadurch gekennzeichnet, dass die radialen Ansehlagwinkelhebel (38) mit geschlitzten Stiften (127) zur Aufnahme der Zwischenhebel 25) ver- sehen sind, die zum Zwecke des Ausrichtens drehbar sind.
    50. Schreibmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei nebeneinanderliegende Tastenhebel (110, 111) auf ein gemeinsames Zwischenglied (Klappe 123) wirken und dadurch denselben Drehungswinkel des Typenzylinders einstellen.
    51. Schreibmaschine nach Anspruch 48, dadurch gekennzeichnet, dass von den zwei, denselben Drehungswinkel des Typenzylinders einstellenden Tastenhebeln durch zwei Bügel (68 und 133, Fig. 21 a-21 e) immer der eine die Reihenschaltung bedient, der andere jedoch ausser Einwirkung auf diese bleibt.
    52. Schreibmaschine nach Anspruch 49, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussonderung in der Weise erfolgt, dass von den zwei nebeneinanderliegenden Tastenhebeln derjenige mit Reihenschaltung arbeitet, dessen Buchstabe der in der Sprache seltener vorkommende ist.
    53. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 1, 16 und 26, dadurch gekennzeichnet, dass von jeder Taste immer zwei Kontakte (213, 214) geschlossen werden, von denen, bei Buchstaben ohne Reihenschaltung, einer den Stromkreis für die Drehung, der andere den für die Druckbewegung des Typenzylinders schliesst, während bei Buchstaben mit Reihenschaltung einer der Kontakte den Stromkreis für die Drehung und der andere den für die Reihenschaltung bildet, wobei dann der Stromkreis für den Druck durch den Anker des Reihensehaltmagneten geschlossen wird.
    54. Schreibmaschine nach Anspruch 51, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktfedern in Gruppen auf einem Isolierstück (215) vereinigt sind, das auf einem Isolierkörper (218) mittels Schrauben (216) befestigt ist, wobei diese Schrauben in Gewindebüchsen sitzen, die gleichzeitig die Muttern für die Schrauben (220) sind, mit denen die zugehörigen Leitungsdrähte angeschraubt sind.
    55. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 51 und 52, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktbildung für die Drehung, die Reihenschaltung und die Druekbewegung des Typenzylinders durch zwei Paar Bügel (68, 133, Fig. 21-21 c), das eine Paar für die linke, das andere für die rechte Hälfte der Maschine, vermittelt wird, u. zw. in der Weise, dass beim Niederdrücken einer Taste immer nur ein Bügel (68 oder 133) bewegt wird und die Bügel auf der einen Seite der Maschine den Magneten für die Rechtsdrehung des Typenzylinders, die auf der andern Seite den für die Linksdrehung (27, 28) einschalten.
    56. Schreibmaschine nach Anspruch 53, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Paar der Bügel (68, 1, 33) die Kontaktbildung für die Drehung des Typenzylinders und seine Druckbewegung veranlasst, das andere die für die Drehung und die Reihenschaltung.
    57. Elektrische Typenzylinderschreibmaschine nach den Ansprüchen 53 und 54, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel ,-MJ eine gemeinsame geometrische Achse haben und so geformt sind, dass sie unabhängig voneinander mit ihren Zinken in gleicher Weise von Klinken (121) bewegt werden können. <Desc/Clms Page number 10>
    58. Elektrische Typenzylinderschreibmaschine nach den Ansprüchen 51 bis 55 mit Klinken (121), die bei Beendigung der Druckbewegung durch diese selbst, unter Vermittlung eines Bügels (124), ausgehoben werden, so dass weitere Buchstaben ohne Loslassen vorher angeschlagene Tasten geschrieben werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterbrechung des Stromes zeitlich unabhängig von der Rückbewegung der der Einstellung der Typen dienenden Teile (123, 124, 125, 38) erfolgt, u. zw.
    dadurch, dass die Hebelarme der Klinken fil21), gemessen von der Achse bis zur Auflagefläche der Platten (123) und bis zur Auflagefläche der Kontaktbügel (68, 133) von verschiedener Länge und die Kontaktbügel länger oder kürzer gemacht werden, so dass sie früher oder später von den Klinken abgleiten.
    59. Schreibmaschine nach Anspruch 16, bei der der Stromkreis für den Elektromagneten nach geschehenem Abdruck oder schon früher unterbrochen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeitpunkt der Stromunterbrechung zwecks Regelung der Stärke des Druckes einstellbar ist.
    60. Schreibmaschine nach Anspruch 56, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromunterbreehung bei Zeichen mit kleiner Oberfläche früher erfolgt als bei solchen mit grösserer.
    61. Schreibmaschine nach den Ansprüchen 51 bis 56, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktbügel (68, 133) mit den Mittelstellungsklinken (55, 56) verbunden sind, so dass nach Aushebung der Klinke (121) auch die betreffende Mittelstellungsklinke trotz niedergehaltener Taste sofort wieder einfallen kann.
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