AT72383B - Einrichtung zur Überwachung der Amtsplätze in Fernsprechanlagen mit halbselbsttätigem Betrieb. - Google Patents

Einrichtung zur Überwachung der Amtsplätze in Fernsprechanlagen mit halbselbsttätigem Betrieb.

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AT72383B
AT72383B AT72383DA AT72383B AT 72383 B AT72383 B AT 72383B AT 72383D A AT72383D A AT 72383DA AT 72383 B AT72383 B AT 72383B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 wird. Der aufzeichnende Apparat wird, durch den Beobachtungsbeamten, dem der Beginn und die Dauer des   Abfragens durch Schauzeichen   angezeigt wird, an-und abgesehaltet. 



   Sind einem Amtsplatz eines   halbaelbsttatig   betriebenen Femsprechvermittlungsamtes mehrere Wählereinstellvorrichtungen zugeteilt, so werden auch die späterhin über die einzelnen Tastaturen erledigten   Verbindungsauftrâge   voneinander getrennt, z. B. durch Zuordnung eines Aufnahmeapparates zu jeder der Einstellvorrichtungen, so dass man sowohl den Verbindungsauftrag als auch die in irgend einer Form, z. B. Morsezeichen, erkenntlich gemachte   Wähler-   einstellung dauernd aufzeichnen lassen kann und dabei ein Vertauschen nicht zueinandergehörender Aufzeichnungen und   Wählereinstellungen   vermeidet. Offenbar liesse sich auch ein derartiger Aufnahmeapparat bei manuellen Femsprechanlagen verwenden. 



   Der Vorteil einer derartigen Registrierung auch des mündlichen Teiles der Verbindungsabfcrtigung gibt dem Aufsichtsbeamten in Verbindung mit der Aufzeichnung der   Impulsgabe   ein Mittel an die Hand,   Feststellungen seinerseits   der Beamtin gegenüber auch nachträglich im vollen Umfange   a ! tt richtig nachzuweisen.   
 EMI2.1 
 Weise gelangen, dass der Beamte am Beobachtungsplatz bei wahrgenommenen oder   vermuteten   Fehlern durch entsprechende Eingriffe in die normale Schaltung die Apparate nach Bedarf festhalten bzw. sperren kann, um die nötigen Feststellungen mit grösster Sicherheit treffen zu können und um einen fehlerhaft arbeitenden Apparat bzw. eine nicht mit der nötigen Aufmerksamkeit diensttuende Beamtin ausfmdig zu machen. So sieht z.

   B. die Erfindung eine Einrichtung vor, 
 EMI2.2 
 mit dem Zahlengeber von der hergestellten Verbindung abgetrennt wird, ausnahmsweise länger in der hergestellten Verbindung bleiben kann. Dies kann erwünscht sein. um durch Belauschen 
 EMI2.3 
 Feststellungen   bezüglich   einer etwa vermuteten Falschverbindung einwandsfrei treflen zu können. 



   Gemäss der Erfindung kann die Abhängigkeit der hergestellten Verbindungen dadurch noch weiter ergänzt werden, dass die Trennung einer hergestellten Verbindung seitens der Teilnehmer verhindert wird. Dies kann von Nutzen sein, um beispielsweise Teilnehmemummern] 
 EMI2.4 
 Abfrageleitung a dient dabei zugleich auch als Leitung zur Übertragung der Stromimpulse von dem Platz B über den Dienstwähler DW zum Gruppenwähler GW und weiter. Der Beobachtungs. 
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 Weise mit Einrichtungen versehen, durch welche die Stellung ihrer Schaltarme ablesbar ist. 



  Sämtliche Kontakte in jedem Wähler können hiebei unter sich verbunden sein. 



   Diese Einrichtung kann auch in der Weise Verwendung finden, dass der   Beobachtangeplatz   selbst einen fingierten Anruf an einen   Amtaplatz   sendet und seine Ausführung an den bei ihm aufgestellten Wählern prüft. Zu diesem Zwecke schaltet dann der Beobachtungsplatz dieZuleitung a von der Teilnehmerverbindungsleitung zu dem Dienstplatz ab und dafür seinen   Sprechapparat   ein, durch den dem Dienstplatz eine beliebige Nummer mitgeteilt wird. Für den   Dienstplatz   ist es dabei natürlich nicht möglich, festzustellen, ob der Anruf von dem Beobachtungsplatz oder von einem Teilnehmer ausgeht. Nach Abgabe des Anrufes wird an dem Beobachtungsplatz 
 EMI3.1 
 einstellen. 



   Bei dem beschriebenen   Ausführungsbeispiel geschieht   die Kontrolle der von dem Amtsplatz eingestellten Tasten erst beim Abgeben der Nummernstromstösse an die Wähler. Es kann aber zweckmässig erscheinen, die Kontrolle der eingestellten Tasten vorzunehmen, bevor die Abgabe 
 EMI3.2 
   Stellung   zu   ermöglichen. Zu diesem Zweck   ist es notwendig, der Beobachtungsstelle ein Bild des auf dem Beamtinnenplatz angeordneten Tastenfeldes zu geben. Ea kann dies z. B. dadurch geschehen, dass auf dem   Beobachtungsplatz   ein dem Tastenfeld auf dem Amtsplatz entsprechendes Feld angeordnet ist, welches an Stelle der Tasten mit Zahlen versehen ist.

   Diese treten entsprechend den auf dem Amtaplatz gedrückten Tasten hervor und geben dem Beobachter sofort ein Bild darüber, ob die Einstellung richtig erfolgt ist oder nicht.   Der Beobachtungsplatz kann   dann mit einer Schaltvorrichtung (Taste) ausgestattet sem, durch deren Bewegung es möglich wird, die Abgabe der   Impuls   von Seiten des Amtsplatzes   zu verhüten, um bei falscher Einstellung eine Korrektur zu ermöglichen.

   Wenn man   eme   besondere Sprechverbindung zwischen dem   BeobiM'htungsplatz und   dem Amtsplatz vermeiden will, kann man an dem letzteren ein Signal   anordnen,   das mit der   Sperrung   der   Imptdsgabe in Erscheinung   tritt und die Beamtin veranlasst, die eingestellten Tasten noch einmal gründbch zu überprüfen. 
 EMI3.3 
   Hinrichtungen (Spiegel, Prismen) mit   dem Amtsplatz verbunden   sein, durch dte das Tastenfeld   des Beamtinnenplatzes selbst erkennbar wird bzw. beobachtet werden kann. Beispielsweise kann   durch Anbringung von   Linsen und derartigen tbertragungsgliedern em Bild des Tastenfeldes des Beamtinnenplatzes entworfen und auf dem Beobachtungsplatz sichtbar gemacht werden. 



   In Fig. 2 Ist eine derartige Emrichtung schemstisch veranschaulicht. Oberhalb der zu be- 
 EMI3.4 
   aufzeiclnet,     anstatt nur vorübergehend, wto bei den   vorher beschriebenen Vorrichtungen. Die Einrichtung R bestcht aus einem Magneten, der bei jedem Stromstoss seinen Anker anzieht und dadurch auf einem bewegten Papierstreifen ein Zeichme anbringt. Der Papierstreifen   ! äuh : ent-     weder dauernd oder absatzweise   nach jedem eingehenden Anruf mit einer Geschwindigkeit, 
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   Ziffern vorgesehen.

   Jeder der Schreibhebel wird durch einen Elektromagneten beeinflusst, deren Erregung durch einen Nummernstromstossempfänger derart geregelt wird, dass bei jeder Dekade,   

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 EMI10.1 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 11> EMI11.1 <Desc/Clms Page number 12> und durch die zu beobachtende Beamtin bei ihrer Anschaltung an die Leitung (a, b) eines rufenden Teilnehmers vollendet wird.
    20. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3,18 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Abschaltung der Beamtin von der Leitung (a, b) eines anrufenden Teilnehmers die Abschaltung des angeschlossenen Aufnahmcapparatcs (E) selbsttätig erfolgt. EMI12.1 Anrufe (z. B. durch einen Schalter) gesperrt werden kann (Relais U), zum Zwecke, die Untersuehung und weitere Teilnehmeranrufe durch falsch arbeitende Apparate nicht zu gefährden (Fig. 9,10 und 11).
    22. Einrichtung nach Anspruch 4 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass die den Be- EMI12.2 entwickelnde Gespräch mithören zu können.
    23. Einrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet. dass den Beobachtungs@ und EMI12.3 und fehlerhaft arbeitende Wähler feststellen zu können.
    24. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass den Beobachtungs-und Amtsplätztn (Fig. 13) Einrichtungen (Relais III und IV) zugeordnet sind, welche das Abschalten des Platzes gegenüber dem Abschalten des Amtsplatzes und dessen Zahlengebers nach Abgabe der letzten Stromstossreihe für die Wähler einer Verbindung vorzögern, s@ dass am Beobachtungsplatz in die Verbindung noch eingegriffen werden kann, wenn ein Felder in der letztentromstossreihe der Impulsgabe vorliegt.
    25. Einrichtung nach Anspruch {, dadurch gekennzeichnet, dass von der Beobachtungsstelle aus die Verbindung der anrufenden Leitung mit dem Amtsplatz aufgehoben werden kann und erstere selbsttätig auf einen anderen Amtsplatz geschaltet werden kann.
    26. Einrichtung nach Anspruch 25 für Anlagen. bei welchen mehrere Zahlengeber mehreren EMI12.4
AT72383D 1913-03-25 1914-03-24 Einrichtung zur Überwachung der Amtsplätze in Fernsprechanlagen mit halbselbsttätigem Betrieb. AT72383B (de)

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