AT65322B - Geschwindigkeits-Wechselgetriebe, insbesondere für Motorwagen. - Google Patents

Geschwindigkeits-Wechselgetriebe, insbesondere für Motorwagen.

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AT65322B
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Austria
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shaft
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crank
stroke
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John Francis Hylan
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John Francis Hylan
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 eine teilweise Drehung gegenüber der Welle infolge des in der Spiralnut 23 geführten Zapfens 24. 



  Diese Teildrehung der Hülse und infolgedessen des Kopfes 26   verursacht eine Einwärts-oder     Auswärtabewegung   des in der Spiralnut 27 des Kopfes 26 liegenden Zapfens 28. Dadurch wird der Kurbelzapfen llb der Kurbel in irgend eine gewünschte Lage gebracht, d. h. die Umdrehung6geschwindigkeit der Welle 21 bzw. der Triebwelle 5 erhöht oder verringert. 



   Gemäss der Erfindung kann nun die Triebwelle aus ihrer Ruhelage oder aus irgend einer gegebenen Zwischengeschwindigkeitslage zur vollen Geschwindigkeit der Motorwelle angelassen werden, in welchem Falle die Triebwelle direkt mit der Motorwelle gekuppelt und von dem Zwischengctriebe ausschaltbar ist. 



   Zu diesem Zwecke dient folgende Anordnung : Auf eine Kontrollwelle 30 sind zwei mit Nuten 33, 34 versehene Kurvenscheiben 31, 32 montiert. In die Nut 33 der Kurvenscheibe 31 greift ein auf einer Stange 36 angeordneter Zapfen 35, welche Stange 36 in Lagern 37 gleitet und mittels einer Gabel 39 mit der Ringnut   38   des Kupplungsgliedes 3 in Eingriff steht. Wird die Kontrollwelle 30 betätigt, so wird mittels der Stange 36 das Kupplungsglied 3 entweder in oder ausser Eingriff mit dem Zahnrad 2 gebracht. In die Kurvenscheibe 32 greift weiterhin ein auf einem im Gehäuse gleitbaren Arm   40   angeordneter Zapfen   4fJa.   An diesen Arm 40 ist ein um Zapfen 42 drehbarer Hebel 41 angelenkt, dessen gegabeltes Ende 41a an dem Zapfen   43 einet   
 EMI2.2 
 der Ringnut 47 der Hülse 22 in Eingriff steht. 



   Sobald die Kontrollwelle also in Drehung versetzt wird, so wird dieselbe mittels der vorgenannten Verbindungen die Hülse 22 verschieben und dadurch den Hub des Kurbelzapfens   11\'   ändern. 



   Die Nut 33 der Kurvenscheibe 31 besitzt zwei konzentrische   Teile 48, 49   nebst zwei Übergangskurven 50, 51. Die Kurvenscheibe 32 hingegen besitzt einen konzentrischen Teil 52 nebst zwei schräg in einen Scheitel zulaufenden Teilen 53, 54. Bei der in Fig. 1 veranschaulichten Lage ist die Stange 36 gerade in Begriff, den konzentrischen Teil 48 zu verlassen, während der Hebel   41   in Eingriff mit der von den Teilen 53, 54 gebildeten Scheitelstelle steht. In dieser Lage ist die Kupplung 3 vom Zahnrad 2 ausgeschaltet, so dass die Welle 5 vom Geschwindigkeitswechselgetriebe angetrieben wird. Der Kurbelzapfen   11b   ist auf seinen Maximalhub eingestellt, so daU die Welle 5 mit der gleichen Geschwindigkeit wie die lotorwelle läuft.

   Wird nunmehr die Kontrollwelle 30 in der Richtung des Pfeiles gedreht, so gelangt die Kupplung in Eingriff mit der Welle 1 und das Zahnrad 6 wird von der Hülse 4 ausser Eingriff mit dem   Zahnrad   gebracht. 
 EMI2.3 
 der Stange 36 den konzentrischen Teil 49 der Kurvenscheibe 33 durchläuft und dadurch die Kupplung 3 in Eingriff mit dem   Zahnrad 2 hält.   Während dieser Bewegung der Welle wird der Hebel 41 derart betätigt, dass er den Zapfen   11b   soweit verstellt, bis derselbe konzentrisch zur Welle   8   liegt. Infolgedessen wird alsdann die Triebwelle ihre volle Geschwindigkeit annehmen, während die Mitnehmervorrichtungen des Wechselgetriebes und die vom Kurbelzapfen betätigten Teile in Ruhelage sind. 



   Eine noch weitere Bewegung der Kontrollwelle 30 wird zur Folge   haben, dass   der Stift   3. 5   in die Übergangskurve 51 der Nut 33 der Kurvenscheibe 31 eintritt, und dadurch die Triebwelle von der Motorwelle entkuppelt wird und solange entkuppelt bleibt, als der Sift 35 den konzentrischen Teil 48 der Scheibe 31 durchläuft. Während dieser letztgenannten Zeitperiode wird der Stift   40   des Hebels 41 den abgeschrägten Teil 53 der Kurvenscheibe 32 durchlaufen und infolgedessen allmählich den Hub des Kurbelzapfens   11b   vergrössern und mit Hilfe der Mitnehmervorrichtung die Geschwindigkeit beschleunigen. 



   Zur Lagerung der Welle 8 können entsprechende Kuppellager   55,   56 an der Hülse   25 vor-   gesehen sein, während das innere   u   le der Welle 21 in einem Lager 58 eines Ständers   57   gelagert werden kann, von welch letzterem aus auch die Führungsstange 74 ausgehen kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Geschwindigkeitswechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, gekennzeichnet durch auf eine zur Motorwelle parallele Welle (8) angeordnete Kopfacheibe (11), die mit einer Führungs- nut (29) zur diametralen Führung eines Kurbelarmes (lla) versehen ist, welch letzterer einerseits einen in die genannte Führung lagernden Zapfen (l1b), a. ndererseits einen entgegengesetzt diesem Zapfen sich durch emen Schlitz der Kopfscheibe nach einwärts erstreckenden Stift (28) trägt, der, in geeigneter Weise beeinflusst, eine Änderung des Kurbelhubes und hiedurch eine Änderung der Antriebsgeschwindigkeit der Hauptwelle herbeiführt. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Geschwindigkeitswechselgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der nach einwärts ragende Stift (28) des Kurbelarms (lla) in eine Spiral nut (27) einer sich gegen die Kopfscheibe (11) legenden zweiten auf der gleichen Welle gelagerten Scheibe (26) greift, durch deren Verdrehung der Hub des Kurbelzapfens geändert wird.
    3. Geschwindigkeitswechselgetriebe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Spiralnut (27) zur Beeinflussung des Kurbelzapfenhubes versehene Scheibe (26) mittels einer Hülse (26) auf einer zweiten auf der Welle (8) gleitbaren Hülse (22) gelagert ist und mit Hilfe eines Stiftes (24) in eine Spiralnut des Mantel dieser letzteren Hülse derart greift, dass durch Verschieben derselben die Scheibe (26) eine gewisse Teildrehung vollfühlt.
    4. Geschwindigkeitswechselgetriebe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kurbelarm (là) mittels einer an seinem Zapfen (llb) angreifenden Gelenkstange (12), eines oszillierenden Schlittens (13) und der Gelenkarme (15, 16) mit zwei Trommeln (17, 18) in Verbindung steht, welche mit Hilfe einer Mitnehmervorrichtung (19) ihre Bewegung auf die mittels Kammrades mit der Triebwelle (5) kuppelbare Welle (21) übertragen.
    5. Geschwindigkeitswechselgetriebe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die den Kurbeizapfenhub ändernde Gleithülse (22) der Welle (8) mit Hilfe eines geeigneten Uestiinges und in Zusammenwirkung mit einer die Triebwelle mit der Motorwelle unmittelbar kuppelnden Kurvenscheibe (31) von einer zweiten Kurvenscheibe (. 32) derart verstellt wird, dass bei Erreichung des grössten der Maximalgeschwindigkeit entsprechenden Kurbelzapfenhubes die unmittelbare Kupplung von Motorwelle und Antriebswelle unter Ausschaltung des Zwischengetriebes eintritt..
AT65322D 1913-05-14 1913-05-14 Geschwindigkeits-Wechselgetriebe, insbesondere für Motorwagen. AT65322B (de)

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