AT399359B - Hydrant - Google Patents
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Description
AT 399 359 B
Die Erfindung betrifft einen Hydranten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiger Hydrant, der als Unterflur- oder Überflurhydrant ausgebildet sein kann, ist üblicherweise unter Zwischenschaltung einer Ringdichtung an einer im Erdboden verlegten Wasserleitung anschließbar und weist an seinem bodennahen oberen Ende eine Betätigungseinrichtung zum Öffnen und Schließen 5 eines Hauptventils sowie eine Kupplung zum Anschluß eines Standrohrs für eine Entnahmeleitung, beispielsweise einen Schlauch, auf.
Bekannte Hydranten sind im wesentlichen senkrecht eingebaut und besitzen ein Mantelrohr und ein daran nach unten anschließendes Ventilgehäuse. In dem Ventilgehäuse bzw. in dem daran anschließenden Bereich des Mantelrohrs ist ein Hauptventil mit einem Ventilkörper angeordnet, das bei Entnahme von io Wasser geöffnet wird. Unterhalb desselben ist ein Rückschlag- bzw. Sicherungsventil angeordnet, das unter dem Druck in der Wasserleitung schließt und somit das Hauptventil entlastet. Der Ventilkörper des Hauptventils ist mittels einer im Mantelrohr geführten Spindel betätigbar. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß beim Öffnen des Hauptventils dessen Ventilkörper zugleich den Rückschlag-Ventilkörper gegen den Wasserdruck der Wasserleitung in die Öffnungslage bewegt. 15 Es ist eine Ausführungsform eines Hydranten bekannt, bei der das Mantelrohr und das Ventilgehäuse jeweils als separates Bauteil ausgebildet sind und bei der Montage über Flansche miteinander verbunden werden. Das Rückschlagventil ist dabei als Teller-Ventil ausgestaltet, dessen Ventilteller von unten federbelastet ist, wobei die Feder in einer im Ventilgehäuse an einem Quersteg angeordneten Hülse sitzt und durch diese geführt ist. Der konstruktive Aufwand ist aufgrund der notwendigen Verbindungskonstruktion zwischen 20 dem Mantelrohr und dem Ventilgehäuse einerseits sowie der Halterung und Führung für den Rückschlag-Ventilkörper andererseits sehr groß und kompliziert die Montage des Hydranten, was sowohl zeitaufwendig als auch kostenintensiv ist. Darüber hinaus beeinflussen quer durch den freien Strömungsquerschnitt verlaufende Einbauten das Strömungsverhalten nachteilig, indem sie zum Aufbau von Strömungsschwingungen beitragen und zu Druckverlusten führen. 25 Um die· Anordnung der unteren Halteeinrichtung für den Rückschlag-Ventilkörper zu vereinfachen, ist bei einer anderen Ausführungsform eines Hydranten versucht worden, das Ventilgehäuse an der unteren Öffnung mit einer Verengung zu versehen, die ein Herausfallen des Rückschlag-Ventilkörpers aus dem Ventilgehäuse verhindert. Bei einem derartigen Hydranten wird der Rückschlag-Ventilkörper von oben in das Ventilgehäuse eingelegt und dieses dann an das Mantelrohr angeflanscht. Obwohl sich bei dieser 30 Ausführungsform eine konstruktive Vereinfachung gegenüber der erstgenannten Ausführungsform ergibt, bleibt der konstruktive Aufwand für den Hydranten aufgrund der Notwendigkeit der Verbindung und Abdichtung zwischen dem Mantelrohr und dem Ventilgehäuse relativ hoch.
Bei einem weiteren bekannten Hydranten ist das Mantelrohr mit dem Ventilgehäuse als einstückiges Gußteil ausgebildet. Die untere Öffnung, die Zulauföffnung, des Ventilgehäuses muß deshalb so groß sein, 35 daß der Rückschlag-Ventilkörper durch diese in das Ventilgehäuse eingesetzt werden kann. Der Ventilkörper ist in diesem Fall als Kegel ausgebildet, der an seiner Basis eine ringförmige Dichtung aufweist. Um ein Herausfallen des Rückschlag-Ventilkörpers aus der Zulauföffnung zu verhindern, ist wiederum eine spezielle Halteeinrichtung vorgesehen, die von einem quer durch den Strömungsquerschnitt verlaufenden Steg mit einer mittigen Gewindehülse und einer in diese eingeschraubten Stange gebildet ist. Die Stange dient als 40 Führung für den Rückschlag-Ventilkörper und gleichzeitig als Führung und Abstützung für eine Feder, mit der der Ventilkegel gegen den Ventilsitz belastet ist. Bei dieser Ausführungsform entfällt zwar eine Verbindung und Abdichtung von Ventilgehäuse und Mantelrohr, jedoch ist der konstruktive Aufwand aufgrund der aufwendigen Halteeinrichtung für den Ventilkegel weiterhin relativ groß und darüber hinaus ist diese Halteeinrichtung strömungstechnisch ungünstig, da auch quer zu dem Strömungsquerschnitt verlau-45 fende Einbauten vorhanden sind, die die bereits geschilderten Nachteile mit sich bringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hydranten der genannten Art derart weiterzubilden, daß er einen vereinfachten konstruktiven Aufbau aufweist und somit in einfacher Weise sowie kostengünstig montierbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Hydranten mit den kennzeichnenden Merkmalen des so Anspruchs 1 gelöst.
Erfindungsgemäß wird die der Abdichtung zwischen dem Hydranten und der im Erdboden verlegten Wasserleitung dienende Ringdichtung derart ausgestaltet, daß sie darüber hinaus als Halteeinrichtung für den Ventilkörper des Rückschlagventils wirkt. Zu diesem Zweck wird der Innendurchmesser der Ringdichtung kleiner als die größte Erstreckung des Ventilkörpers in einer zur Ringdichtung parallelen Ebene 55 ausgebildet, so daß der in das Ventilgehäuse durch die Zulauföffnung eingesetzte Ventilkörper durch die Ringdichtung unterfangen und durch diese am Herausfallen gehindert wird. Die Ausbildung und Anbringung einer speziellen Halteeinrichtung ist somit nicht notwendig, wodurch sich der konstruktive Aufwand sowie die Montage des Unterflurhydranten wesentlich vereinfacht. 2
AT 399 359 B
Besonders vorteilhaft ist es, das Mantelrohr und das Ventilgehäuse gemäß Anspruch 2 einteilig bzw. einstückig auszubilden, da in diesem Fall eine bei separaten Bauteilen notwendige Verbindungskonstruktion sowie die Abdichtung zwischen diesen Bauteilen entfallen kann. Der Rückschiag-Ventilkörper wird mittels der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Ringdichtung in dem Ventilgehäuse gehalten, so daß trotz der 5 einteiligen Ausgestaltung des Ventilgehäuses und des Mantelrohrs keine spezielle und gesondert zu montierende Halteeinrichtung notwendig ist, was insgesamt einen wesentlich vereinfachten konstruktiven Aufbau des Unterflurhydranten mit sich bringt. Darüber hinaus ist die Anordnung von Bauteilen innerhalb des Strömungsquerschnittes vermieden, so daß die Strömung im Ventilgehäuse nicht negativ beeinflußt wird. io Eine Anbringung der Ringdichtung in einer Ausnehmung des Ventilgehäuses gewährleistet eine exakte Positionierung der Ringdichtung sowie deren vollflächigen Kontakt mit dem Ventilgehäuse, so daß die vom Rückschiag-Ventilkörper auf die Ringdichtung einwirkenden Kräfte sicher in das Ventilgehäuse und das Mantelrohr abgeleitet werden können. Wenn die Ringdichtung formschlüssig in der Ausnehmung gehalten ist, beispielsweise mittels eines Hinterschnitts nach Art eines Schwalbenschwanzes, sind weitere Befesti-15 gungsmaßnahmen für die Ringdichtung in der Ausnehmung nicht notwendig, wodurch die Montage der Ringdichtung wesentlich vereinfacht ist. Sollten jedoch die durch derv-Rückschiag-Ventilkörper auf die Ringdichtung einwirkenden Kräfte mittels einer durch die Formgebung der Ringdichtung bestimmten Halterung nicht ausreichend sicher aufgenommen werden können, ist es vorteilhaft, die Ringdichtung gemäß Anspruch 5 mittels einer Klebverbindung in der Ausnehmung zu befestigen. Statt dessen kann 20 gemäß Anspruch 6 auch eine Preßpassung zwischen der Ausnehmung und der Ringdichtung vorgesehen werden.
Da die Ringdichtung erfindungsgemäß sowohl die Funktion der Abdichtung zwischen dem Unterflurhydranten und der im Erdboden verlegten Wasserleitung sowie der Halterung des Rückschlag-Ventilkörpers übernimmt, kann die Ringdichtung infolge der vom Rückschlagventil auf sie einwirkenden Kräfte einer 25 Verformung unterliegen, wodurch ihre Dichtfunktion beeinträchtigt werden könnte. Es empfiehlt sich deshalb die Ringdichtung mit einem sich axial nach außen erstreckenden Ringansatz zu versehen, der mit je einer Dichtfläche des Ventilgehäuses einerseits sowie der Wasserleitung andererseits zusammenwirkt. Auf diese Weise ist eine definierte Dichtzone zwischen dem Unterflurhydranten und der Wasserleitung vorhanden, die außerhalb des Einflußbereichs des Ventilkörpers liegt. 30 Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird die Dichtfunktion und die Haltefunktion der Ringdichtung von unterschiedlichen Bereichen der Ringdichtung wahrgenommen, so daß diese Bereiche an ihren jeweiligen Verwendungszweck in der Formgebung angepaßt sein können. Gemäß Anspruch 8 ist die Ringdichtung mit einer Haltelippe versehen, die auf der der Wasserleitung abgewandten Seite der Ringdichtung vorzugsweise einstückig angeformt ist und im wesentlichen lediglich dazu dient, die Ringdichtung in 35 der Ausnehmung zu halten. Zu diesem Zweck kann die Haltelippe entweder in eine im Ventilgehäuse oberhalb der Ausnehmung ausgebildete Ringnut eingreifen oder es kann vorgesehen sein, daß die Haltelippe über einen Hinterschnitt am Ventilgehäuse festgelegt ist. Als weitere Möglichkeit ist vorgesehen, daß die Haltelippe beim Einsetzen der Ringdichtung derart bezüglich der Achse des Ventilgehäuses bzw. des Unterflurhydranten radial verformt wird, so daß sie im eingesetzten Zustand eine radial nach außen 40 gerichtete Klemmkraft erzeugt, infolge derer die Ringdichtung in der Ausnehmung gehalten ist.
Der der Dichtung dienende Abschnitt der Ringdichtung braucht in allen genannten Fällen nicht zur Befestigung der Ringdichtung in der Ausnehmung beizutragen, so daß er in seiner Formgebung und sonstigen Ausgestaltung an die Erfordernisse zur Erzielung einer optimalen Dichtfunktion angepaßt werden kann. 45 Eine besonders formstabile Ausbildung ergibt sich dann, wenn die Ringdichtung einen Aufbau gemäß Anspruch 12 aufweist. Demgemäß besteht die Ringdichtung aus einem Festkörperkern bzw. -ring, der die Steifigkeit und Festigkeit der Ringdichtung wesentlich erhöht und die Aufnahme hoher Kräfte zuläßt, sowie aus einer elastischen Ummantelung, die im wesentlichen der Dichtungsfunktion dient. Dabei kann durch die Wahl der Materialien und der Abmessungen des Festkörperkerns bzw. -ringes einerseits sowie der so elastischen Ummantelung andererseits eine Anpassung der Ringdichtung an jeweils gegebene Verhältnisse erreicht werden. Um eine zuverlässige Aufnahme und Ableitung der Kräfte zu erreichen, sollte der Festkörperkern bzw. -ring vorteilhafterweise aus einem Metall oder einem Hartkunststoff bestehen.
Wenn der Rückschiag-Ventilkörper gemäß Anspruch 14 eine Kugel ist, wie dies bei Unterflurhydranten mit getrenntem Standrohr und Ventilgehäuse an sich bekannt ist, ist eine Zwangsführung nicht nötig, da 55 eine Verkantung oder Schiefstellung des Rückschlag-Ventilkörpers aufgrund der Kugelform nicht möglich ist, so daß stets eine einwandfreie und funktionssichere Abdichtung gewährleistet ist.
Dabei sollte die Kugel vorzugsweise einerseits stabil, andererseits zumindest an ihrer Außenoberfläche gummielastisch sein, so daß Deformationen der Außenoberfläche, wie sie beispielsweise durch einge- 3
AT 399 359 B klemmte Sandpartikel etc. auftreten können, zuverlässig zurückgebildet werden können. Zu diesem Zweck besteht die Kugel gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform aus einem formstabilen Kern sowie einem gummielastischen Mantel. Der Kern kann dabei beispielsweise aus Stahl, einem harten Duropiast, etwa einem Epoxidharz, oder einem Polyamid bestehen, während für den Mantel vorzugsweise ein Elastomer 5 Verwendung findet.
Wenn die Gesamtstabilität der Kugel gewährleistet ist, kann diese auch als Hohlkugel ausgebildet werden, wodurch eine Gewichtsersparnis erreicht und die Kugel schon bei niedrigem Gegendruck in die Schließlage gedrängt wird.
Eine bauchförmige Erweiterung des Ventilgehäuses im Bereich des Rückschlag-Ventilkörpers gemäß 10 Anspruch 19 stellt sicher, daß trotz der Anordnung des Rückschlag-Ventilkörpers ein ausreichender Strömungsquerschnitt im Ventilgehäuse vorhanden ist. in vorteilhafter Weise ist gemäß Anspruch 20 vorgesehen, den Rückschlag-Ventilkörper in der bauchförmigen Erweiterung des Ventilgehäuses axial frei beweglich zu führen, so daß einerseits eine definierte Bewegungsrichtung des Rückschlag-Ventilkörpers und eine einwandfreie Abdichtung in der Schließstellung gegeben ist. Vor dem Anbau des Unterflurhydran-75 ten an der Wasserleitung ist sichergestellt, daß der Rückschlag-Ventilkörper in vorbestimmter Weise mit der Ringdichtung in Anlage tritt, so daß eine gleichmäßige Belastung der Ringdichtung durch den Rückschlag-Ventilkörper erreicht wird.
Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigen: 20 Figur 1 einen unteren Abschnitt eines Unterflurhydranten im Schnitt;
Figur 2 bis Figur 4 weitere Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Ringdichtung.
Ein Unterflurhydrant 10 weist gemäß Fig. 1 ein einstückiges Gehäuse auf, das ein oberes Mantelrohr 11 a, ein sich daran anschließendes Ventilgehäuse 11 b sowie einen am unteren Ende des Ventilgehäuses 11 b ausgebildeten Flansch 11 c umfaßt, der sich radial nach außen erstreckt. Das Ventilgehäuse 11 b weist 25 zur .Aufrechterhaltung eines ausreichenden Strömungsquerschnittes eine bauchförmige Erweiterung auf. Der Unterflurhydrant 10 wird mittels einer nicht gezeigten Befestigungsvorrichtung über den Flansch 11 c an einer im Erdboden verlaufenden, nicht gezeigten Wasserleitung befestigt. Die Abdichtung zwischen dem Unterflurhydranten 10 und der Wasserleitung geschieht durch eine Ringdichtung, wöbe: in der rechten Hälfte der Darstellung gemäß Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer Ringdichtung 14 und in der linken 30 Hälfte der Fig. 1 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Ringdichtung 17 dargestellt ist.
Beiden Ausführungsbeispielen gemeinsam ist, daß im Mantelrohr 11 a eine zylinderförmige Dichtungsbüchse 24 eingesetzt ist, die mit einem Ventilkörper 28 zusammenwirkt und mit diesem ein Hauptventil bildet. Der Ventilkörper 28 ist mit einer Spindel 29 verbunden, die in dem nicht dargesteilten oberen Bereich des Unterflurhydranten mittels eines Handrades od. dgl. betätigt werden kann. Der Ventilkörper 28 35 ist zusätzlich mit flossenartigen Ansätzen 30 in der Dichtungsbüchse 24 geführt. Unterhalb des Hauptventils ist in der bauchförmigen Erweiterung des Ventilgehäuses 11 b ein Rückschlag-Ventilkörper in Form einer Kugel 32 angeordnet, der mit Hilfe von Führungselementen 33, beispielsweise in Form von Rippen, innerhalb der bauchförmigen Erweiterung des Ventilgehäuses 11 b axial geführt ist. Die Kugel 32 ist Bestandteil eines Rückschlagventils, das geschlossen ist, wenn sich der Ventilkörper 28 des Hauptventils in 40 der in der Fig. 1 gestrichelt dargestellten Absperrstellung befindet und die Kugel 32 sich infolge des in der Wasserleitung herrschenden Drucks, dessen Wirkungsrichtung durch den Pfeil D angedeutet ist, in Anlage mit einem Abschnitt der Dichtungsbüchse 24 befindet, wie in der Fig. 1 gestrichelt dargestellt ist. Wird der Ventilkörper 28 mittels der Spindel 29 aus der gestrichelt dargestellten Absperrstellung nach unten in die Offenstellung bewegt, kommt eine am unteren Ende des Ventilkörpers 28 ausgebildete konkave Fläche 31 45 in Anlage mit der Kugel 32 und bewegt diese aus der Schließstellung in die durchgezogen dargestellte Lage. Somit sind beide Ventile geöffnet und das Wasser kann über die untere Zulauföffnung des Unterflurhydranten 10 zu einer im oberen Bereich des Unterflurhydranten 10 angeordneten, nicht gezeigten Entnahmeöffnung bzw. in ein an diese angeschlossenes Standrohr gelangen.
Die Kugel 32 sollte vorzugsweise einerseits stabil, andererseits zumindest an ihrer Außenoberfläche so gummielastisch sein, so daß Deformationen der Außenoberfläche, wie sie beispielsweise durch eingeklemmte Sandpartikel etc. auftreten können, zuverlässig zurückgebildet werden können. Zu diesem Zweck besteht die Kugel 32 in nicht dargestellter Weise aus einem formstabilen Kern sowie einem gummielastischen Mantel. Der Kern kann dabei beispielsweise aus Stahl, einem harten Duroplast, etwa einem Epoxidharz, oder einem Polyamid bestehen, während für den Mantel vorzugsweise ein Elastomer Verwen-55 düng findet.
Wenn die Gesamtstabilität der Kugel 32 gewährleistet ist, kann diese auch als Hohlkugel ausgebildet werden, wodurch eine Gewichtsersparnis erreicht und die Kugel 32 schon bei niedrigem Gegendruck in die Schließlage gedrängt wird. 4
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Zwischen dem Ventiikörper 28 und dessen Führungsansätzen 30 ist eine Einschnürung 34 vorhanden, die in der Absperrstellung des Hauptventils mit einem seitlich am Mantelrohr 11a ansetzenden Kanal 25 zusammenwirkt. Dieser dient der Entwässerung und Druckentlastung des Mantelrohrs nach der Wasserentnahme.
Bei dem in der rechten Hätte der Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Ringdichtung 14 in eine Ausnehmung 12 am unteren Ende des Ventilgehäuses 11 b im Bereich des Flanschs 11c eingesetzt. Die die Ausnehmung 12 radial begrenzende Seitenwand 13 verläuft derart geneigt, daß eine Hinterschneidung nach Art eines Schwalbenschwanzes gebildet ist, aufgrund derer die Ringdichtung 14 in der Ausnehmung formschlüssig gehalten ist. Die Ringdichtung 14 überragt in axialer Richtung den Flansch 11 c um ein geringes Maß und sorgt mit ihrer freien Stirnfläche für die Abdichtung zwischen dem Unterflurhydranten und der Wasserleitung. Die Ringdichtung besteht aus einem Festkörperkern bzw. einem Festkörperring 16 aus Metall oder einem Hartkunststoff, der von einer Ummantelung 15 aus einem elastischen Werkstoff, beispielsweise Gummi, umgeben ist. Der Festkörperkern 16 gewährleistet eine ausreichende Stabilität der Ringdichtung 14 zur Aufnahme der vor der Montage des Unterflurhydranten an der Wasserleitung durch den Rückschlag-Ventilkörper 32 auf sie einwirkenden Kräfte, während die elastische Ummantelung 15 die eigentliche Dichtung bildet, zugleich aber auch das Einpressen der Ringdichtung in die Hinterschneidung der Ausnehmung 12 gestattet.
Wenn beim Zusammenbau des Unterflurhydranten 10 die Kugel 32 durch die Zulauföffnung des Ventilgehäuses 11 b in die bauchförmige Erweiterung eingesetzt worden ist, wird die Ringdichtung 14 in die Ausnehmung 12 eingepreßt und in dieser allein durch ihre Formgebung mit der Hinterschneidung gehalten. Der Innendurchmesser der Ringdichtung 14, d. h. deren lichte Weite, ist geringer als der Durchmesser der Kugei, so daß die Kugel 32 aus dem Ventilgehäuse nicht herausfallen kann. Die von der Kugel 32 auf die Ringdichtung 14 ausgeübten Kräfte werden in das Ventilgehäuse abgeleitet.
Die Ringdichtung 17 gemäß dem in der linken Hälfte der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel weist ebenfalls einen Festkörperkern bzw. einen Festkörperring 18 auf, der von einer Ummantelung 19 aus einem elastischen Material, beispielsweise Gummi, umgeben ist. Nachdem die Kugel 32 durch die untere Öffnung des Ventilgehäuses 11 b in die bauchförmige Erweiterung eingesetzt worden ist, wird die Ringdichtung 17 in eine im Bereich des Flanschs 11 c in dem Ventilgehäuse 11b ausgebildete Ausnehmung 22 eingesetzt und in dieser mittels eines Klebers, durch Preßpassung oder in sonstiger an sich bekannter Weise befestigt. Die Ringdichtung 17 weist einen sich radial nach außen erstreckenden Ringansatz 20 auf, der im eingesetzten Zustand der Ringdichtung 17 einem am Flansch 11 c ausgebildeten Dichtsitz 21 aufliegt. Aufgrund des Ringansatzes 20 der Ringdichtung 17 ist die wirksame Dichtfläche, über die die Ringdichtung 17 mit dem Unterflurhydranten 10 einerseits sowie der Wasserleitung andererseits im eingebauten Zustand in Kontakt steht, wesentlich vergrößert. Im übrigen werden durch den Dichtsitz 21, den Ringansatz 20 und die entsprechende Gegenfläche an der Wasserleitung definierte Dichtungsverhältnisse unabhängig von eventuellen Toleranzen im Bereich der Ausnehmung 22 und des Festkörperrings 18 geschaffen. Wie bereits im Zusammenhang mit dem ersten Ausführungsbeispiel erläutert, dient auch beim zweiten Ausführungsbeispiel die Ringdichtung 17 gleichzeitig als Halterung für die Kugel 32, indem der Innendurchmesser der Ringdichtung 17 kleiner als der Durchmesser der Kugel ist.
In den Fig. 2 bis 4 sind weitere Ausführungsbeispiele der Ringdichtung darstellt, wobei Bauteile, die mit Bauteilen in den ersten beiden beschriebenen Ausführungsbeispielen übereinstimmen, mit entsprechenden Bezugszeichen versehen sind. Gemäß Fig. 2 ist die Ringdichtung 14 in die am Flansch 11 c des Ventilgehäuses 11 b ausgebildete Ausnehmung 12 eingesetzt. Sie weist den zuvor beschriebenen Aufbau mit einem Festkörperkern bzw. einen Festkörperring 16 und einer Ummantelung 15 aus einem elastischen Material auf. Auf der der Wasserleitung abgewandten Seite der Ringdichtung 14 ist eine umlaufende Haltelippe 15 a ausgebildet, die vorzugsweise mit der Ummantelung 19 einstückig ausgebildet ist und ebenfalls aus einem elastischen Material besteht. Wie in Fig. 2 dargestellt ist, steht die Haltelippe 15 a an ihrem oberen Ende mit einer Ringnut 11 d, die in dem Ventilgehäuse 11 b ausgebildet ist, in Eingriff, wodurch die Ringdichtung 14 in der Ausnehmung 12 gehalten ist. Auf diese Weise wird die Dichtfunktion und die Haltefunktion von unterschiedlichen Bereichen der Ringdichtung wahrgenommen. Die Haltelippe 15 a dient dabei im wesentlichen lediglich dazu, die Ringdichtung 14 in der Ausnehmung 12 zu halten, während der gemäß Fig. 2 untere Abschnitt der Ringdichtung 14, der in der Ausnehmung 12 angeordnet ist, lediglich der Dichtfunktion dient und zu diesem Zwecke in seiner Formgebung und sonstigen Ausgestaltung an die Erfordernisse zur Erzielung einer optimalen Dichtfunktion angepaßt sein kann.
Auch bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Trennung zwischen der Haltefunktion und der Dichtfunktion der Ringdichtung 14 vorgenommen. In Abwandlung zu dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Ringdichtung 14 nicht über einen Eingriff eine Ringnut gehalten, sondern die Haltelippe 15 a ist an dem Ventilgehäuse 11 b mittels eines Hinterschnitts 11 e festgelegt. Wie in Fig. 3 5
Claims (20)
- AT 399 359 B dargestellt ist, erstreckt sich die der Haltelippe 15 a benachbart angeordnete Innenwand des Ventilgehäuses 11 b in geringem Maße derart geneigt, daß ein Hinterschnitt nach Art eines Schwalbenschwanzes gebildet ist, aufgrund dessen die Haltelippe 15 a und somit die Ringdichtung 14 formschlüssig gehalten ist. Bezüglich des weiteren Aufbaus entspricht das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel den zuvor 5 erläuterten Ausführungsbeispielen. Während bei den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 2 und gemäß Fig. 3-jeweils eine Bearbeitung der Innenwand des Ventilgehäuses 11 b durch Ausbildung einer Ringnut einerseits oder durch Ausbildung eines Hinterschnitts andererseits notwendig war, wird bei dem Ausführungsbeispiei gemäß Fig. 4 die Ringdichtung 14 mittels der Haltelippe 15 a in der Ausnehmung 12 gehalten, ohne daß eine spezielle Ausgestaltung io der Innenwand des Ventilgehäuses 11 b notwendig ist. Die Haltelippe 15 a wird beim Einsetzen der Ringdichtung 14 bezüglich der Längsachse des Unterflurhydranten radial nach innen, d.h. gemäß Fig. 4 nach rechts verformt. Im eingesetzten Zustand der Ringdichtung 14 erzeugt die Haltelippe 15 a somit eine radial nach außen, d.h. gemäß Fig. 4 nach links gerichtete Klemmkraft, mittels der die Ringdichtung 14 in der Ausnehmung 12 gehalten ist. Auch bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel trägt der untere, 15 der Dichtung dienende Abschnitt der Ringdichtung nicht zur Befestigung der Ringdichtung in der Ausnehmung bei, so daß er in seiner Formgebung zur Erzielung der Dichtfunktioa bestmöglich angepaßt werden kann. Es ist jedoch alternativ dazu auch möglich, zusätzlich zu der Halterung der Ringdichtung 14 mittels der Kaltelippe 15 a die im Zusammenhang mit den ersten beiden Ausführungsbeispielen genannten Befestigungsmöglichkeiten, d.h. die formschlüssige Festlegung der Ringdichtung 14 in der Ausnehmung 12, 20 beispielsweise mittels eines Hinterschnitts nach Art eines Schwalbenschwanzes, oder die Festlegung der Ringdichtung in der Ausnehmung mittels einer Klebverbindung oder mittels Preßpassung vorzusehen. Auch bei den in den Fig. 2, 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispielen dient die Ringdichtung 14 gleichzeitig als Halterung für die Kugel 32, in dem der Innendurchmesser der Ringdichtung kleiner als der Durchmesser der Kugel ist, so daß auch hierbei die Ausbildung und Anbringung einer speziellen Halteein-25 richtung nicht notwendig ist. Patentansprüche 1. Hydrant mit einem Mantelrohr und einem Ventilgehäuse, das unter Zwischenschaltung einer Ringdich-30 tung an eine Wasserleitung anschließbar ist, sowie mit einem Hauptventil, dessen Ventilkörper mittels einer im Mantelrohr geführten Spindel betätigbar ist, und einem unterhalb des Hauptventils angeordneten Rückschlagventil, dessen Ventilkörper im Ventilgehäuse geführt und mittels einer Halteeinrichtung am Herausfallen gehindert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung von der Ringdichtung (14, 17) gebildet ist, die am Ventilgehäuse festgelegt ist und deren Innendurchmesser kleiner ist 35 als die größte Erstreckung des Rückschlag-Ventilkörpers (32) in einer zur Ringdichtung (14, 17) parallelen Ebene.
- 2. Hydrant nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelrohr (11 a) und das Ventilgehäuse (11 b) einstückig ausgebildet sind. 40
- 3. Hydrant nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdichtung (14) formschlüssig in einer Ausnehmung (12) am Flansch (11 c) des Ventilgehäuses (11 b) festgelegt ist.
- 4. Hydrant nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdichtung (14) mittels eines Hinter-45 Schnitts nach Art eines Schwalbenschwanzes in der Ausnehmung (12) gehalten ist.
- 5. Hydrant nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdichtung (14, 17) mittels einer Klebverbindung in der Ausnehmung (12, 22) festgelegt ist. so
- 6. Hydrant nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdichtung (14,17) mittels Preßpassung in der Ausnehmung (12, 22) festgelegt ist.
- 7. Hydrant nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdichtung (17) einen sich im wesentlich radial nach außen erstreckenden Ringansatz (20) aufweist, der im Zusammen-55 wirken mit einer Dichtfläche (21) des Ventilgehäuses (11 b) der Abdichtung zwischen dem Unterflurhydranten und der Wasserleitung dient. 6 AT 399 3S9 B
- 8. Hydrant nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdichtung (14) auf der der Wasserleitung abgewandten Seite eine umlaufende Haltelippe (15a) aufweist, mittels der sie in der Ausnehmung (12) gehalten ist.
- 9. Hydrant nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelippe (15a) in eine im Ventilgehäuse (11 b) ausgebildete Ringnut (11d) eingreift.
- 10. Hydrant nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelippe (15a) mittels eines Hinterschnitts (11e) an dem Ventilgehäuse (11b) festgelegt ist.
- 11. Hydrant nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelippe (15a) die Ringdichtung (14) mittels einer bezüglich der Achse des Ventilgehäuses im wesentlichen radial gerichteten Klemmkraft in der Ausnehmung (12) hält.
- 12. Hydrant nach einem der Ansprüche 1 bis 11,dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdichtung (14, 17) aus einem Festkörperkern (16,18) und einer elastischen Ummantelung (15,19) besteht.
- 13. Hydrant nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Festkörperkern (16, 18) aus einem Hartkunststoff oder Metall besteht.
- 14. Hydrant nach einen der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückschlag-Ventilkörper (32) eine Kugel ist.
- 15. Hydrant nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel eine Hohlkugel ist.
- 16. Hydrant nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel aus einem formstabilen Kern und einem gummielastischen Mantel besteht.
- 17. Hydrant nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern der Kugel aus Stahl oder einem formstabilen Kunststoff besteht.
- 18. Hydrant nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel der Kugel aus einem Elastomer besteht.
- 19. Hydrant nach einem der Ansprüche 2 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (11 b) eine bauchförmige Erweiterung zur Aufnahme des Rückschlag-Ventilkörpers (32) aufweist.
- 20. Hydrant nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückschlag-Ventilkörper (32) in der bauchförmigen Erweiterung des Ventilgehäuses (11 b) axial frei beweglich geführt ist. Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 7
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