AT395798B - Verfahren zur herstellung einer mischung aus physiologisch verwendbaren verbindungen - Google Patents

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Description

AT 395 798 B
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Mischung aus physiologisch verwendbaren Verbindungen, wobei die Mischung Verbindungen von Magnesium, Kalium und Natrium enthält, bei deren Dissoziation Magnesium-, Kalium- und Natrium-Kationen entstehen.
Die gemäß der Erfindung herstellbare Salzmischung kann als Zusatzmittel für Nahrung, als Konservierungsmittel, als Fruchtsalz, als Backpulver oder als eine die Gesundheit aufrechterhaltende Zubereitung verwendet werden.
Es ist bekannt, daß dem Körper durch die Ernährung ein Überschuß an Kalzium und insbesondere an Natrium, aber zu wenig Kalium und Magnesium zugeführt wird. Dies verursacht Überschuß- bzw. Mangelzustände, Krankheiten, wie Schlaganfälle, Hypertension, Herzarhythmien und sogar plötzlichen Herztod.
Diuretika werden in großem Umfang zur Behandlung von Hypertensionen angewendet. Sie vermindern die Körperbelastung durch Natrium, indem sie die Ausscheidung von Natrium im Urin vergrößern. Sie vermehren jedoch auch die Ausscheidung von Kalium-, Magnesium- und Wasserstoff-Kationen. Die Diaziddiuretika, die am meisten angewendet werden, vermindern gleichzeitig die Ausscheidung von Kalzium. Dies, insbesondere zusammen mit der unausgeglichenen Versorgung mit Natrium, Kalzium, Kalium und Magnesium, verursacht oft einen Mangel an Kalium und Magnesium, Mangel an Wasserstoff-Kationen, d. h. eine Alkalose und einen großen und schädlichen Überschuß an Kalzium.
Die Alkalose ist besonders schädlich, weil sie außerdem die an sich schon zu kleinen Konzentrationen von Kalium und Magnesium im Plasma und anderen extrazellulären Flüssigkeiten weiter vermindert Die Verminderung der Konzentrationen von Kalium-, Magnesium- und Wasserstoff-Kationen und die Erhöhung der Konzentration von Kalzium im Plasma und anderen extrazellulären Flüssigkeiten vermehren wiederum das Auftreten von Herzarhythmien und die Gefahr von Herzmuskelschäden, z. B. von Herzinfarkten.
Die Verabreichung von Kalium allein hat sich jedoch z. B. zur Verhinderung der Herzarhythmie als nicht wirksam erwiesen, insbesondere, wenn der Patient gleichzeitig auch an Magnesiummangel leidet Man hat sogar gefunden, daß die Verabreichung von Kalium allein den Magnesiummangel mit seinen schädlichen Wirkungen verstärkt. Die Verabreichung von Magnesium allein kann auf der anderen Seite sogar eine schädliche Verminderung der Kaliumkonzentration außerhalb der Zellen verursachen, wenn die Natrium-Kalium-ATPase, durch vermehrtes Magnesium aktiviert, Kalium auf die Zellen überträgt. Außerdem erhöht eine reichliche Zufuhr von Natrium die Ausscheidung von Kalium und Magnesium im Urin.
Auch Kalium und Magnesium zusammen können beim Vorbeugen von Herzarhythmie und Herzmuskelschäden unwirksam sein, wenn der Patient gleichzeitig an einer Alkalose leidet. Die Alkalose kann sogar schlimmer werden, weil viele physiologisch verwendbare Kalium- oder Magnesiumsalze eine alkalisierende Wirkung haben.
Eine Erhöhung der Konzentration von Wasserstoff-Kationen allein verursacht eine schädlich übermäßige Verminderung der Mengen von Kalium und Magnesium innerhalb der Zellen, falls im Verdauungstrakt keine ausreichende Menge an Kalium und Magnesium für den extrazellulären Raum verfügbar ist.
Es wurde versucht, die übermäßige Zufuhr von Natrium durch Anwendung von Salzmischungen zu korrigieren, in welchen Natrium teilweise oder zur Gänze durch andere Substanzen ersetzt ist, wobei versucht wurde, diesen Salzmischungen den Geschmack von Kochsalz zu geben. Kalium- oder Kalziumsalze sind im allgemeinen als Ersatzsubstanzen angewendet worden. Die Anwendung von Kalziumsalzen ist jedoch nicht zielführend, weil sie die an sich schon zu hohe Belastung des Körpers mit Kalzium weiter vergrößert Kaliumsalze allein haben jedoch anderseits oft einen bitteren und unangenehmen Nachgeschmack.
In der FI-PS 60 107 (entspricht der GB-PS 2 015 863) ist eine Salzmischung vorgeschlagen worden, die 50 bis 65 Gew.-% Natriumchlorid, 20 bis 40 Gew.-% Kaliumchlorid und 5 bis 20 Gew.-% Magnesiumchlorid oder -sulfat enthält Durch Anwenden dieser Mischung anstelle von normalem Tafelsalz ist es möglich, die Zufuhr von Natrium zu vermindern und die Zufuhr von Kalium und Magnesium zu erhöhen. Diese Zusammensetzung von Salzen ist jedoch nicht zufriedenstellend, weil die entscheidende Rolle von Wasserstoff-Kationen im Kalium-und Magnesiumstoffwechsel nicht erkannt wurde. Außerdem ist es bei der Salzzusammensetzung gemäß der FI-PS 60107 notwendig, Magnesiumsulfat oder -Chloridhydrat anzuwenden. Dies beruht darauf, daß die meisten anderen Magnesiumsalze nicht genug wasserlöslich sind. Magnesiumchlorid ist äußerst hygroskopisch und Magnesiumsulfat gibt sein Kristallwasser in der Wärme ab. Deshalb wird die Mischung leicht feucht und klumpig·
Ein Verfahren zur Herstellung ein»: oral einnehmbaren Salzmischung, deren Kalium-, Kalzium- und Magnesiumgehalte den Forderungen des Organismus entsprechend gewählt sind, ist aus der DD-PS 145 884 bekannt In der gemäß der DD-PS 145 884 erhältlichen Salzmischung sollen die Molverhältnisse von Kalium, Natrium, Magnesium und Kalzium innerhalb der folgenden Grenzen liegen:
Kalium Kalium Magnesium
Natrium = 1:10 bis 100:1 und/oder Magnesium = 1:10 bis 100:1 und/oder Kalzium = 1: 10 bis 100:1.
Konkret wird in der DD-PS 145 884 eine Salzmischung vorgeschlagen, bei der Natriumchlorid 5 bis 50 Gew.-% Kalium und 5 bis 50 Gew.-% Magnesium als physiologisch geeignete Verbindungen, auf die -2-
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Gesamtmischung berechnet, beigemengt werden. Irgendein Hinweis auf einen Gehalt an Wasserstoff-Kationen ist der DD-PS 145 884 nicht zu entnehmen.
Auch die aus der DE-PS 621 230 bekannte Salzmischung enthält neben Kationen von Magnesium, Natrium und Kalium zahlreiche andere Kationen, aber keine Wasserstoff-Kationen.
Die Aufgabe der Erfindung ist, ein Verfahren zur Herstellung einer Mischung anzugeben, mit der die Nachteile einer unausgeglichenen Zufuhr von Natrium, Kalzium, Kalium und Magnesium beseitigt werden können und deren Geschmack und physikalische Eigenschaften annehmbar sind.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß man die Verbindungen von Magnesium, Kalium und Natrium sowie eine unter Bildung von Wasserstoff-Kationen dissoziierbare Verbindung in einem Verhältnis vermischt, das einem Gehalt der Mischung von 1 bis 30 % Magnesium-Kationen, 10 bis 80 % Kalium-Kationen, 15 bis 80 % Natrium-Kationen und 0,5 bis 20 % Wasserstoff-Kationen, jeweils bezogen auf die Gesamtmolmenge der Kationen in der Mischung, entspricht, und daß die Mischung frei von Kalzium ist.
Durch die Verwendung der erfindungsgemäß erhältlichen Salzmischung anstelle von Tafelsalz oder bekannten Salzmischungen ist es möglich, die Nachteile zu eliminieren, die innerhalb des Elektrolytgleichgewichtes im Körper durch unausgeglichene Nahrung, durch getrennte Dosierung von Substanzen und durch medizinische Behandlung mit Diuretika entstehen, und außerdem die Konzentration der Wasserstoff-Kationen im Körper bei Alkalose zu vergrößern und somit die normale Konzentration extrazellulärer Kalium-Kationen wieder herzustellen.
Darüber hinaus besitzt die erfindungsgemäß erhältliche Mischung außerdem einige ganz unerwartete Eigenschaften.
Wenn sogenannte spontan hypertensive Ratten mit trockener Nahrung gefüttert werden, die 8 % Natriumchlorid enthält, erhöht sich der Blutdruck der Ratten stark und die Ratten sterben früh an Apoplexie. Wenn an Stelle von Natriumchlorid die gleiche Menge der erfindungsgemäß erhältlichen Mischung verfüttert wird, erhöht sich zwar der Blutdruck, aber nicht so stark wie bei der Verfütterung von Natriumchlorid enthaltendem Futter. Die Ratten bleiben jedoch völlig unerwartet gesünder und leben sogar länger als die Ratten mit niedrigerem Blutdruck, die Nahrung mit niedrigem Salzgehalt erhielten. Die Reaktionen der spontan hypertensiven Ratten haben sich als gute Modelle für die Hypertension bei Menschen erwiesen. Deshalb kann erwartet werden, daß die Mischung die gleichen Wirkungen auch in Menschen hat
Die günstigen Eigenschaften der erfindungsgemäß erhältlichen Salzmischung haben sich als besser erwiesen als die anderer Mischungen, die Kalium und Magnesium enthalten. Es ist auch möglich, die gesamte für die gewünschte Wirkung erforderliche Salzmenge zu verkleinern, weil der verringerte pH-Wert die beschriebene Wirkung der erfindungsgemäß erhältlichen Mischung verbessert.
In den erfindungsgemäß erhältlichen Salzzusammensetzungen können auch Magnesiumverbindungen, wie Magnesiumoxid oder -karbonat, die nur im sauren Medium löslich sind, verwendet werden. So ist es möglich, auf Magnesiumsulfat oder -chlorid zu verzichten, und die Salzmischungen bleiben auch bei warmen und feuchten Bedingungen verwendbar.
Es hat sich überraschend weiters gezeigt, daß Säuren und saure Salze den salzigen Geschmack der erfindungsgemäß erhältlichen Mischung verstärken. Dies erlaubt es, den Gehalt an Natrium zu verkleinern.
Wegen ihrer besseren Verträglichkeit sind die erfindungsgemäß erhältlichen Mischungen auch für die Zufuhr von Spurenelementen, wie Jod, Fluor, Kupfer, Selen, Chrom, Zink, Eisen oder von Vitaminen besser geeignet als die üblichen Tafelsalze oder Salzmischungen. Die Löslichkeit vieler Verbindungen von Spurenelementen wird verbessert, was auch ihre biologische Verfügbarkeit erhöht.
In der erfindungsgemäß erhältlichen Mischung von Magnesiumverbindungen sind neben anderen Verbindungen insbesondere Magnesiumsulfat, Magnesiumoxid und Magnesiumkarbonat verwendbar. Geeignete Kaliumverbindungen sind z. B. Kaliumkarbonat, Kaliumbitartrat, Kalium-Natriumtartrat sowie insbesondere auch Kaliumchlorid und Kaliumbikarbonat. Geeignete Natriumverbindungen sind z. B. Natriumglutamat, Natriumzitrat sowie insbesondere auch Natriumchlorid und Natriumbikarbonat. Als Wasserstoff-Kationen liefernde Verbindungen können insbesondere Lysinhydrochlorid, Weinsäure und Zitronensäure angewendet werden. Weitere geeignete Verbindungen sind u. a. Benzoesäure, Sorbinsäure, Ascorbinsäure und Glutaminsäurehydrochlorid sowie einige andere saure Aminosäuren und ihre Salze.
Die erfindungsgemäß erhältlichen Salzmischungen können als Zusatzmittel für Nahrung, als Konservierungsmittel, als Fruchtsalz, als Backpulver oder als eine die Gesundheit aufrechterhaltende Zubereitung angewendet werden.
In einer als Tafelsalz geeigneten Zusammensetzung beträgt die Menge an Magnesium-Kationen 1 bis 30 % (insbesondere 2 bis 15 %), die an Kalium-Kationen 10 bis 80 % (insbesondere 15 bis 40 %), die an Natrium-Kationen 15 bis 80 % (insbesondere 50 bis 80 %) und die an Wasserstoff-Kationen 0,5 bis 20 % (insbesondere 1 bis 5 %). Bevorzugte Zusammensetzungen sind in den Beispielen 1 und 2 angegeben.
Eine Mischung, die 2 bis 20 % Magnesium-Kationen, 15 bis 40 % Kalium-Kationen, 40 bis 70 % Natrium-Kationen und 5 bis 20 % Wasserstoff-Kationen enthält, ist besonders als Konservierungsmittel geeignet. Eine bevorzugte Zusammensetzung ist in Beispiel 3 angegeben. -3-

Claims (17)

  1. AT 395 798 B Beispiel 1 Tafelsalzzubereitung MgS04.7H20 12 g KCl 28 g NaCl 58 g Lysin . HCl 2 g (Molverhältnis Mg: K: Na: H ungefähr 3 :26:70: 1) Beispiel 2 Tafelsalzzubereitung MgC03 1 g MgO 2 g KCl 25 g NaCl 60 g Weinsäure 10 g Lysin . HCl 2 g (Molverhältnis Mg: K: Na: H ungefähr 4 :21:66: 9) Beispiel 3 Konservierungssalz MgClo . 6H90 9 g KCl 21 g NaCl 50 g Benzoesäure 20 g (Molverhältnis Mg : K: Na: H ungefähr 3 : 21: 64 : 21) PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung einer Mischung aus physiologisch verwendbaren Verbindungen, wobei die Mischung Verbindungen von Magnesium, Kalium und Natrium enthält, bei deren Dissoziation Magnesium-, Kalium- und Natrium-Kationen entstehen, dadurch gekennzeichnet, daß man die Verbindungen von Magnesium, Kalium und Natrium sowie eine unter Bildung von Wasserstoff-Kationen dissoziierbare Verbindung in einem Verhältnis vermischt, das einem Gehalt der Mischung von 1 bis 30 % Magnesium-Kationen, 10 bis 80 % Kalium-Kationen, 15 bis 80 % Natrium-Kationen und 0,5 bis 20 % Wasserstoff-Kationen, jeweils bezogen auf die Gesamtmolmenge der Kationen in der Mischung, entspricht, und daß die Mischung frei von Kalzium ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Verbindungen von Magnesium, Kalium und Natrium und die Wasserstoff-Kationen liefernde Verbindung in einem Verhältnis vermischt, das einem Gehalt der Mischung von 2 bis 15 % Magnesium-Kationen, 15 bis 40 % Kalium-Kationen, 50 bis 80 % Natrium-Kationen und 1 bis 5 % Wasserstoff-Kationen, jeweils bezogen auf die Gesamtmolmenge der Kationen in der Mischung, entspricht.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Verbindungen von Magnesium, Kalium und Natrium und die Wasserstoff-Kationen liefernde Verbindung in einem Verhältnis vermischt, das einem Gehalt der Mischung von 3 bis 4 % Magnesium-Kationen, 21 bis 26 % Kalium-Kationen, 66 bis 69 % Natrium-Kationen und 1 bis 9 % Wasserstoff-Kationen, jeweils bezogen auf die Gesamtmolmenge der Kationen in der Mischung, entspricht.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Verbindungen von Magnesium, Kalium und Natrium sowie die Wasserstoff-Kationen liefernde Verbindung in einem Verhältnis vermischt, das einem Gehalt der Mischung von etwa 3 % Magnesium-Kationen, etwa 26 % Kalium-Kationen, etwa 70 % Natrium-Kationen und etwa 1 % Wasserstoff-Kationen, jeweils bezogen auf die Gesamtmolmenge der Kationen in der Mischung, entspricht.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Verbindungen von Magnesium, Kalium und Natrium sowie die Wasserstoff-Kationen liefernde Verbindung in einem Verhältnis vermischt, das einem Gehalt der Mischung von 2 bis 20 % Magnesium-Kationen, 15 bis 40 % Kalium-Kationen, 40 bis 70 % Natrium-Kationen und 5 bis 20 % Wasserstoff-Kationen, jeweils bezogen auf die Gesamtmolmenge der Kationen in der Mischung, entspricht. -4- AT 395 798 B
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man als Magnesiumverbindung Magnesiumsulfat, Magnesiumoxid, Magnesiumcarbonat oder Magnesiumchlorid verwendet.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man Magnesiumsulfat verwendet. 5
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man Magnesiumcarbonat und Magnesiumoxid verwendet.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß man als Kaliumverbindung 10 Kaliumcarbonat, Kaliumbitartrat, Kaliumnatriumtartrat, Kaliumchlorid oder Kaliumbicarbonat verwendet
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß man Kaliumchlorid oder Kaliumbicarbonat verwendet
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß man Kaliumchlorid verwendet
  12. 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß man als Natriumverbindung Natriumglutamat, Natriumzitrat, Natriumchlorid oder Natriumbicarbonat verwendet.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß man Natriumchlorid oder Natriumbicarbonat verwendet.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß man Natriumchlorid verwendet.
  15. 15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß man als dissoziierbare Wasserstoff-Kationen liefernde Verbindung Weinsäure, Zitronensäure, Benzoesäure, Sorbinsäure, Ascorbinsäure, saure Aminosäuren oder saure Salze von Aminosäuren verwendet.
  16. 16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß man Lysinhydrochlorid, Weinsäure, Zitro- 30 nensäure oder Benzoesäure verwendet.
  17. 17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß man Lysinhydrochlorid verwendet. 35 -5-
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