AT389785B - Schaltung zum anschluss zweier gleichberechtigter fernsprechapparate an eine anschlussleitung - Google Patents
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Description
Nr. 389785
Die Erfindung betrifft eine Schaltung gemäß dem Obeibegriff des Patentanspruchs 1.
Bei der Teilnehmereinrichtung" AWADo" ist ein Relaiskasten vorgesehen, an dem die Anschlußleitungen und die beiden Femsprechapparate angeschlossen sind. In jedem Stromkreis der beiden angeschlossenen Femsprechapparate ist ein zeitverzögertes Relais und ein diesem parallel liegender Kondensator geschaltet, der den 5 Rufstrom durchläßt. Nach Abheben des Handapparates eines Femsprechapparates werden die beiden in der Sprechleitung liegenden Relais an Spannung gelegt, so daß diese Relais die Verbindung des nicht abhebenden Femsprechapparates zu der Anschlußleitung durch Offnen seiner Ruhekontakte unterbrechen.
Diese bekanntgewordene Schaltanordnung ist insofern nachteilig, als die verwendeten, zeitverzögerten Relais wegen ihrer Baugröße einen entsprechend großen Relaiskasten bedingen. 10 Die DE-AS 25 42 409 beschreibt eine Schaltungsanordnung für Femsprechanlagen mit einer Hauptstelle und einer Nebenstelle. Die Nebenstelle ist keine gleichberechtigte Femsprechstelle. Bei dieser Schaltungsanordnung besteht die Möglichkeit, die Nebenstelle abzuschalten, wenn der Hörer an der Hauptstelle abgenommen wird.
Aus. der DE-PS 10 28 624 ist eine Schaltungsanordnung für Zweieranschlüsse bekannt. Bei diesen Zweieranschlüssen sind Gemeinschaftsumschalter vorgesehen, die Relais aufweisen. Derartige Zweieranschlüsse 15 haben verschiedene Rufnummern.
In der DE-OS 18 03 842 wird ein Gemeinschaftsumschalter für zwei an einer gemeinsamen Anschlußleitung liegende Femsprechteilnehmerstellen beschrieben. Bei diesem Gemeinschaftsumschalter wird bei einem Ruf die Wechselspannung über einen Kondensator und einen Ruhekontakt eines Haftrelais dessen Anzugswicklungen zugeleitet, denen ein Gleichrichter parallel geschaltet ist. Das Haftrelais zieht an und hält sich durch seine eigene 20 Remanenz. Dadurch wird die zweite Ader mit der Teilnehmerstelle verbunden. Diese Teilnehmerstelle ist sprechbereit.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die bekanntgewordene Schaltung so klein zu gestalten, daß diese in einer normalen Unterputzdose nach DIN 49073 Platz findet.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in den Gleichstromkreis eines jeden Femsprechapparates ein bistabiles 25 Relais derart geschaltet ist, daß durch Umschalten des Gabelumschalters des einen der Femsprechapparate die Wicklung des zugeordneten Relais an Spannung gelegt wird und dessen Kontakte so schaltbar sind, daß durch Öffnen des einen Kontaktes der andere Femsprechapparat von der Anschlußleitung abgeschaltet wird und durch Schließen eines Umschältkontaktes das Rückwerfen dieses Relais vorbereitet wird, das bei Stromumkehr durch Rückschaltung des umgeschalteten Gabelumschalters erfolgt 30 Die Verwendung von Haftrelais führt zu der gewünschten baulichen Verkleinerung der Schalteinrichtung, da diese bei Erregung durch Stromimpulse unverändert in der angezogenen Stellung verbleiben und erst dann abfallen, wenn die Richtung des Erregerstroms umgekehrt wird. Die Verwendung von verzögerten Zeitrelais, deren Abmessungen lediglich verkleinert werden, würde nicht zum Ziele führen, weil diese kleineren Relais nach jedem Stromimpuls abfallen würden. 35 Mit Vorteil schließt ein weiterer Kontakt des erregten Relais dessen Wicklung kurz, um dieses aus dem Sprechstromkreis auszuschalten. Dadurch wird die Einfügungsdämpfung der Umschalteinrichtung in den Sprechstromkreis verringert
Ein zusätzlicher Kontakt des einen Relais unterbricht bei dessen Erregung die Verbindung der Anschlußleitung zum anderen Femsprechapparat Dadurch werden Störungen oder ein Mithöten ausgeschlossen. 40 Als Verpolungsschutzschaltung ist in die Stromführungsleitung eines jeden bistabilen Relais eine Diode geschaltet Bei ein» unabsichtlich vertauschten Polarität der Anschlußleitung wird diese Funktionsstörung durch diese Maßnahme erkennbar gemacht
Zur Verhinderung von Fehlfunktionen ist mit Vorteil zu jedem bistabilen Relais ein Kondensator parallel geschaltet 45 Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel einer Schaltung »läutert.
Jeder d» beiden Femsprechapparate (Fe App I) und (Fe App Π) weist einen Gabelumschalt» (u) und (u) auf. Diese Gabelumschalter werden bei Abheben und Auflegen des Höhrers betätigt Mit (L a) und (L b) sind die beiden Pole d» Amts- oder Anschlußleitung gekennzeichnet Die beiden Femsprechapparate sind, wie der Fig. 50 zu entnehmen ist im wesentlichen gleich aufgebaut
Ein Kontakt eines jeden Umschalters (u), der bei aufgelegter Gabel nicht geschaltet ist ist über einen gestrichelt dargestellten Widerstand mit einem Überbrückungskontakt (1 c) bzw. (2 c) verbunden. Dieser Überbrückungskontakt gehört nicht zu dem diesem Femsprechapparat zugeordneten Relais; im Falle des Überbriickungskontaktes (2 c) nicht zum Relais (RI), sondern zum Relais (R Π). 55 Die Wicklung eines jeden Relais (R) wird bei Umschalten des zugeordneten Gäbelumschalters (u) erregt weil die Gleichstromv»bindung zwischen den Anschlußleitungen (L a) und (L b) geschlossen wird.
Wie die Fig. zeigt liegt im Erregungsstromkreis eines jeden Relais eine Diode (D). Die beiden Dioden (D 1) und (D 2) haben die Aufgabe, bei einer unabsichtlich vertauschten Polarität der Anschlußleitung (dies kann versehentlich bei Neuanschluß oder nach einer Leitungsunterbrechung geschehen) diese Funktionsstörung 60 anzuzeigen. Die Dioden bewirken, daß bei Vertauschung der Anschlußklemmen (L a) und (L b) kein Freizeichen hörbar ist, die Leitung erscheint als "tot". Nur durch Umklemmen der Anschlüsse kann die Sprechstelle betriebsbereit gemacht werden. Parallel zu jeder Relaiswicklung ist ein mit (1 a) bzw. (2 a) -2-
Claims (5)
- Nr. 389785 bezeichneter Relaisschalter und ferner ein Kondensator (C lj bzw. (C 2) geschaltet. Eine Besonderheit der dargestellten Schaltung ist eine Asymmetrie. Es ist ein, dem Apparat (Π) zugeordneter Schalter (2 d) vorgesehen und der Gabelumschalter (u) ist mit dem Schaltkontakt des anderen Gabelumschalters (u) verbunden Diese Asymmetrie sorgt dafür, daß bei gleichzeitigem Klingeln an beiden Apparaten der Apparat 5 (I) eine Priorität genießt. Die Priorität besteht darin, daß beim Abheben des Hörers am Apparat (I) der zugeordnete Gabelumschalter (u) den Apparat (II) von der Anschlußleitung (L a) abschaltet. Wenn bei der dargestellten Lage der Kontakte, der Hörer des Apparates (I) abgenommen wird, wird der Gabelumschalter (u) aus der gezeigten rechten Position nach links umgelegt. Es ist zu erkennen, daß nun ein Gleichstrom durch die Wicklung des Relais (RI) fließt. Der Kontakt (2 c) bleibt geschlossen, da das Relais (R 10 Π) nicht erregt wird. Durch die Erregung des Relais (RI) wird der Schalter (1 b) aus der dargestellten Lage nach oben umgeschaltet. Hierdurch wird das Relais (RI) auf das Rückwerfen vorbereitet. Wenn im Apparat (I) die Gabel wieder aufgelegt wird, wird der Umschalter (u) umgeschaltet und über den Schalter (1 b) des Relais (RI) fließt ein Strom in entgegengesetzter Richtung und schaltet dieses Relais zurück. Weiterhin wird bei Erregung des Relais (R I) der Relaisschalter (1 a) geschlossen. Dadurch wird die 15 Relaiswicklung zur Verminderung der Einfügungsdämpfung aus dem Sprechkreis herausgenommen. Das Öffnen des Relaisschalters (1 c) schaltet das Relais (R II) ab und trennt den Femsprechapparat (II) von der Amtsleitung (L a). Beim Abnehmen des Hörers am Apparat (II) erfolgt zusätzlich zu der beschriebenen identischen Funktionsweise des Relais (R) noch die Umschaltung des Schalters (2 d) des Relais (R Π). Dadurch wird der 20 Apparat (I) abgeschaltet. Soll ein Gespräch auf einen anderen Apparat übergeben werden, so muß zuerst der Handapparat des übernehmenden Femsprechapparates aufgenommen werden, bevor der Handapparat des abgebenden Femsprechapparates aufgelegt wird. Bei Auflegen des abgebenden Apparates schaltet der Umschaltkontakt (u) das von ihm angesteuerte Relais in die Ausgangstage zurück und die Amtsleitung wird auf den übernehmenden Apparat umgeschaltet. 25 PATENTANSPRÜCHE 30 1. Schaltung für einen Wechselschalter zum Anschluß zweier gleichberechtigter Femsprechapparate gleicher 35 Rufnummer an eine Anschluß-(Amts)leitung, dadurch gekennzeichnet, daß in den Gleichstromkreis (L a, 2 d, u, 2 e, 1 a, L b; L a, u, 1 c, 2 a, L b) eines jeden Fernsprechapparates (Fe App I, Fe App Π) ein bistabiles Relais (R I, 1 a, 1 b, 1 c; R II, 2 a, 2 b, 2 c) derart geschaltet ist, daß durch Umschalten des Gabelumschalters (uj, u2) des einen der Femsprechapparate (Fe App I, Fe App II) die Wicklung des zugeordneten Relais an Spannung gelegt wird und dessen Kontakte (1 a, 1 b, 1 c, 2 a, 40 2 b, 2 c) so schaltbar sind, daß durch Öffnen des einen Kontaktes (1 c, 2 c) der andere Femsprechapparat (Fe App Π; Fe App I) von der Anschlußleitung (L a, L b) abgeschaltet wird und durch Schließen eines Umschaltkontaktes (1 b, 2 b) das Rückwerfen dieses Relais vorbereitet wird, das bei Stromumkehr durch Rückschaltung des umgeschalteten Gabelumschalters (uj, u2) erfolgt.
- 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Kontakt (1 a, 2 a) des erregten Relais (RI, R Π) dessen Wicklung kurzschließt, um dieses aus dem Sprechstromkreis auszuschalten.
- 3. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher Kontakt (2 d) des einen Relais (R Π) bei dessen Erregung die Verbindung der Anschlußleitung (L a) zum anderen 50 Femsprechapparat (Fe App I) unterbricht.
- 4. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die Stromführungsleitung eines jeden bistabilen Relais (RI, R Π) eine Diode (Dl, D2) geschaltet ist.
- 5. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zu jedem bistabilen Relais (R I, R Π) ein Kondensator (CI, C2) parallel geschaltet ist. 60 Hiezu 1 Blatt Zeichnung -3-
Applications Claiming Priority (1)
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