AT293415B - Verfahren zur Herstellung neuer heterocyclischer Verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer heterocyclischer Verbindungen

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AT293415B AT122170A AT122170A AT293415B AT 293415 B AT293415 B AT 293415B AT 122170 A AT122170 A AT 122170A AT 122170 A AT122170 A AT 122170A AT 293415 B AT293415 B AT 293415B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung neuer heterocyclischer Verbindungen 
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung neuer heterocyclischer Verbindungen der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 worin R einen bifunktionellen aliphatischen Rest mit bis zu 20 Kohlenstoffatomen bedeutet und wobei das an den Rest R gebundene Stickstoffatom und die Gruppe Y durch maximal 8 Kohlenstoffatome getrennt sind und fernerhin diese maximal 8 Kohlenstoffatome auch Bestandteile eines cycloaliphatischen Restes sein können, R weiterhin einen gegebenenfalls substituierten bifunktionellen aromatischen Rest bedeutet, in welchem das an R gebundene Stickstoffatom und die Gruppe Y sich in o-Stellung zueinander befinden und R ausserdem für einen gegebenenfalls substituierten bifunktionellen araliphatischen Rest steht,

   bei dem zwei Kohlenstoffatome der zwischen dem an R gebundenen Stickstoffatom und der Gruppe Y stehenden Kohlenstoffatome dem aromatischen Ringsystem angehören   R   für Wasserstoff, einen gegebenenfalls durch Hydroxygruppen substituierten aliphatischen Rest mit bis zu 19Kohlenstoff- 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 oder 6gliedrigenRl einen aliphatischen Rest, einen gegebenenfalls substituierten Arylrest oder einen   5- bzw. 6gliedrigen   heterocyclischen Rest mit einem Stickstoffatom bedeutet Es wurde gefunden, dass man die neuen heterocyclischen Verbindungen erhält, wenn man Verbindungen der allgemeinen Formel 
 EMI1.4 
 bzw.

   ihre Salze, worin Reinen bifunktionellen aliphatischen Rest mit bis zu 20 Kohlenstoffatomen bedeutet und wobei die Aminogruppe und die Gruppe X durch maximal 8 Kohlenstoffatome getrennt sind 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 und fernerhin diese maximal 8 Kohlenstoffatome auch Bestandteile eines cycloaliphatischen Restes sein können, R weiterhin einen gegebenenfalls substituierten bifunktionellen aromatischen Rest bedeutet, in welchem die   NH-Gruppe   und die Gruppe X sich in   o-Stellung   zueinander befinden und R ausserdem für einen gegebenenfalls substituierten bifunktionellen araliphatischen Rest steht, bei dem zwei Kohlen- 
 EMI2.1 
 hyds der allgemeinen Formel 
 EMI2.2 
 worin R2 obige Bedeutung besitzt, und mit mindestens einem Mol salpetriger Säure bzw.

   einer salpetrige Säure liefernden Verbindung, gegebenenfalls in Anwesenheit eines inerten organischen Lösungsmittels, im Temperaturbereich von   etwa -30   bis etwa   +20 C,   umsetzt. Bevorzugt wird im Temperaturbereich von   etwa -5   bis etwa+5 C gearbeitet. Als aliphatische Reste (R) sind geradkettige und verzweigte Alkylreste, die gegebenenfalls auch eine Doppelbindung enthalten können, oder durch OH-Gruppen substituiert sein können, zu verstehen ; im Falle des cycloaliphatischen Restes sind Ringe mit 5 oder 6 Kohlenstoffatomen bevorzugt. 



   Aromatische Reste (R) können im Ringsystem im allgemeinen bis zu 14 Kohlenstoffatome enthalten. 



  Als aromatische Ringsysteme sind dabei auch solche zu verstehen, die im aromatischen System maximal zwei Heteroatome, wie Stickstoff oder aber Stickstoff zusammen mit einem Sauerstoff oder Schwefelatom oder aber nur 1 Sauerstoff- oder Schwefelatom enthalten. 



   Araliphatische Reste (R) der Verbindung II enthalten im aliphatischen Teil, der die Gruppe X trägt, maximal 6 Kohlenstoffatome, wobei der aromatische Teil die vorgenannte Bedeutung besitzt. 



   Als Substituenten am aromatischen (gleiches gilt sinngemäss für den araliphatischen Rest) seien genannt : niedere Alkyl- oder Alkoxyreste (vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatome), Halogene (vorzugsweise Fluor, Chlor, Brom), OH oder aber auch eine Nitrogruppe. 



   Aliphatische Reste   (R)   sind geradkettige oder verzweigte, gegebenenfalls eine Doppelbindung enthaltende Alkylreste mit 1 bis 8, vorzugsweise 1 bis 4, Kohlenstoffatomen sowie 5-oder 6gliedrige cycloaliphatische Reste ; als gegebenenfalls substituierter Arylrest   (R)   sei vorzugsweise der Phenylrest genannt, wobei naturgemäss die oben bezeichneten Substituenten in Betracht kommen. 



   Als Aliphatische Reste (R2) sind geradkettige und verzweigte Alkylreste mit gegebenenfalls einer Doppelbindung zu   verstehen : selbstverständlich   fallen unter den Begriff aliphatische Reste auch cycloaliphatische Reste mit vorzugsweise 5 oder 6 Kohlenstoffatomen im Ringsystem ; der aliphatische Rest kann gegebenenfalls auch bis zu 5 Hydroxygruppen tragen. Bevorzugte 5-oder 6gliedrige aromatisch- - heterocyclische Ringsysteme   (R2)   sind solche, die ein Heteroatom wie Sauerstoff, Schwefel oder Stickstoff enthalten und auch substituiert sein können. 



   Als für das erfindungsgemässe Verfahren Verwendung findende Verbindungen (II) seien beispielsweise genannt : 
 EMI2.3 
 benzylalkohol, Anthranilsäure,   Z-Aminodiphenylamin,   Anthranilsäureamid und dessen Kernsubstitutionsprodukte,   o-Aminobenzolsulfinsäure, o-Aminobenzolsulfonsaure, o-Aminobenzolsulfonsaureamid,   Aminobenzolsulfonsäureanilid und dessen Kernsubstitutionsprodukte. 



   Als für das Verfahren Verwendung findende Aldehyde (III) seien beispielsweise genannt : Formaldehyd, Acetaldehyd, Propionaldehyd,   p-Nitrobenzaldehyd, Pyridin-4-aldehyd, Pyridin-2-aldehyd,   Furfurol, Glyoxal, Glutaraldehyd,   Phthalaldehyd,   Terephthalaldehyd, Glycerinaldehyd, Aldosen (Tetrosen, Pentosen, Hexosen). 



   Als salpetrige Säure liefernde Verbindungen dienen die üblichen. Hervorgehoben seien die Alkali- (vorzugsweise Natrium, Kalium) und Erdalkalinitrite sowie Isoamylnitrit, selbstverständlich aber auch Stickoxyde. Das erfindungsgemässe Verfahren wird bevorzugt in Gegenwart von Wasser als Reaktionmedium durchgeführt. Gegebenenfalls kann es jedoch   zweckmässig   sein, als Lösungsvermittler inerte 

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 organische Lösungsmittel mitzuverwenden, wie beispielsweise Äther (Diäthyläther,   Diisopropyläther,     Dibutyläther),   Tetrahydrofuran, Dioxan oder aber auch Ketone, wie Aceton, Diäthylketon   u.   dgl. oder oder aber Dimethylformamid. 



   Im Fall der Verwendung von   A1kali- bzw. Erdalkalinitriten   wird die zur Umsetzung erforderliche Säure (Halogenwasserstoffsäure, Schwefelsäure oder organische Säure wie beispielsweise Essigsäure) in mindestens der stöchiometrisch erforderlichen Menge verwendet. Für den Fall, dass die Ausgangsverbindungen (II) in Form ihrer Salze eingesetzt werden, kann ebenfalls noch zusätzliche Säure mitverwendet werden, obgleich dies nicht unbedingt erforderlich ist. Das erfindungsgemässe Verfahren sei am Beispiel der Umsetzung von   1-Aminopropanol-3   mit Formaldehyd erläutert : 
 EMI3.1 
 
Die Aufarbeitung der Ansätze erfolgt in üblicher Weise. 



   Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren erhältlichen neuen Verbindungen können als Aktivatoren zur Herstellung von Kunststoffen sowie als Stabilisatoren für Kunststoffe Verwendung finden. Weiterhin zeigen sie Wirksamkeit als Pflanzenschutzmittel und können, wie aus der folgenden Tabelle 1 ersichtlich ist, als molluscizid wirkende Mittel verwendet werden. 



    Nachtschnecken-Test  
Zur Herstellung einer zweckmässigen Wirkstoffzubereitung vermischt man 3 Gew.-Teile Wirkstoff mit   2, 8 Gew.-Teilen   hochdisperser Kieselsäure und 4, 2 Gew.-Teilen Talkum. 



   Zur Bereitung eines   zo   Wirkstoff enthaltenden Ködergemisches werden 0, 1 g dieses Wirkstoffkonzentrates mit 3, 9 g feiner Weizenkleie innig vermischt   und damit die vollständig mit   Filtrierpapier ausgekleidete und   mitWasser   befeuchtete Innenfläche einer Petrischale von 15 cm Durchmesser gleichmässig bedeckt. Dann werden zwei Nachtschnecken eingesetzt und das Abtötungsergebnis an jedem der drei folgenden Tage bestimmt. 



   Wirkstoffe, Resultate und die Art der verwendeten Nachtschnecken gehen aus nachfolgender Tabelle 1. hervor : 

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 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 
 EMI4.3 
 
 EMI4.4 
 
 EMI4.5 
 
 EMI4.6 
 
 EMI4.7 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
 EMI5.1 
 
 EMI5.2 
 

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 EMI6.1 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 
 EMI8.1 


Claims (1)

  1. EMI8.2 EMI8.3 EMI8.4 <Desc/Clms Page number 9> stehenden Kohlenstoffatome dem aromatischen Ringsystem angehören, R2 für Wasserstoff, einen gege- EMI9.1 EMI9.2 EMI9.3 oder 6gliedrigen heterocyclischenlischenRestmiteinemStickstoffatombedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der allgemeinen Formel EMI9.4 bzw.
    ihre Salze, worin R einen bifunktionellen aliphatischen Rest mit bis zu 20 Kohlenstoffatomen bedeutet und wobei die Aminogruppe und die Gruppe X durch maximal 8 Kohlenstoffatome getrennt sind und fernerhin diese maximal 8 Kohlenstoffatome auch Bestandteile eines cycloaliphatischen Restes sein können, R weiterhin einen gegebenenfalls substituierten bifunktionellen aromatischen Rest bedeutet, in welchem die NH-Gruppe und die Gruppe X sich in o-Stellung zueinander befinden und R ausserdem für einen gegebenenfalls substituierten bifunktionellen araliphatischen Rest steht, bei dem zwei Kohlen- EMI9.5 der allgemeinen Formel EMI9.6 worin R obige Bedeutung besitzt, und mit mindestens einem Mol salpetriger Säure bzw.
    einer salpetrige Säure liefernden Verbindung, gegebenenfalls in Anwesenheit eines inerten organischen Lösungsmittels, im Temperaturbereich von etwa - 30 bis etwa + 200C umsetzt.
    Druckschriften, die das Patentamt zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik in Betracht gezogen hat : EMI9.7 <tb> <tb> CH-PS <SEP> 479607 <SEP> FR-PS <SEP> 1439746 <SEP> <tb> DL- <SEP> PS <SEP> 50 <SEP> 833 <SEP> <tb>
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