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Schaltrades in Vorderansicht und Draufsicht. Das Gestell des Wäblers ist der Übersichtlichkeit halber weggelassen, desgleichen die Verbindungen der Elektromagnete und Kontakte, als hier nicht in Betracht kommend.
An einer kurzen Achse 1 ist ein Schalthebel 2, der an seinem Ende isolierte Kontaktfedern. 1 trägt, drehbar gelagert. Mit ihm (2) fest verbunden ist ein Schaltrad oder Schalt- segment 4, das von einem Elektromagneten 5 nach jeder Anziehung des Ankers 6 mittels eines Hebels 7 und einer Schaltklinke 8 um einen Zahn weitergeschaltet wird. Der Anker C wird, wenn der Elektromagnet 5 stromlos wird, durch eine Feder 9 zurückgezogen, wobei
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druck und die Klinke 8 entgegen der Wirkung einer Feder 13 aus dem Schaltrad 4 gehoben wird.
Ferner wird beim Fortschalten des Schaltrades 4, welches durch einen Sporrhobel 15 in der jeweils fortgeschalteten Stellung festgehalten wird, eine Feder 14 gespannt, welche den Hebel 2 nach erfolgtem Auslösen dos Schaltwerkes 4, 15 in die
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sitzt ein Schaltrad M, weiches durch den Anker 20 eines Elektromagneten 21 mittels eines Hebels 22 und einer Schaltklinke 23 fortgoschaltet wird. In der Ruhelage des Ankers 30 wird die Klinke 33 durch einen Anschlag 24 aus dem Schaltrade 19 gehoben. Drohen der Achse 18, die in den Gestellplatten 11 gelagert ist, wird eine Feder 26
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Beim Fortschalten des Schaltrades 4 worden die Kontaktfedern 3 des Schalthebels 3 nach jedem Schritte vor eine andere Reihe von Kontakten 25 gebracht. Bei der darauffolgenden Drehung der Achse 18 werden dann die Kontaktfedern 3 gleitend über die Kontakte der betreffenden Reihe bis zu den Kontakten der gewünschten Leitung bewegt.
Die Kontakte 35 sind dementsprechend in einem Teil eines ringförmigen Illockos, der die Achse M zum Mittelpunkt hat, voneinander isoliert vereinigt und an der vorderen Seite radial zur Achse 1 gorichtet. Sie sind dabei zweckmässig in zehn Reihen von je zehn Kontakten zusammengesetzt, so dass die Bewegung dos Schalthebels mittels dos ersten Schaltrades4derEinstellungaufdieZehnerunddiemittelsdeszweitenSchaltrades19 der Einstellung auf die Einer entspricht.
Soll z. R der Kontakt 43 erreicht werden, so wird erst viermal der Elektromagnet 5 und darauf dreimal der Elektromagnet 3 ? erregt.
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befestigte Feder 32 mit ihrer Nase 33 hinter die Klinke 15, worauf der Ausleger 17 den Hebel 31 wegdrückt und hiedurch das Ausheben der Klinke 15 gegen die Wirkung einer Feder 34 bewirkt. Der Schalthebel 3 wird dann durch die Feder 14 zurückbewegt, bis er
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Sh'Hung erreicht hat, greift ein Yorsprung 3C des Schaltrades 4 hinter die Feder 32 und hebt diese ab, wodurch die Sperrklinke 15 freigegeben wird und unter der Wirkung der
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vielmehr erst dann, wenn der Hebel 31 vom Ausleger 17 freigegeben und von einer Feder37zurückgedrücktwird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Wähler für selbsttätige FErnsprechvermitlungsämter, bei dem der bewegliche Schalthebel zuerst auf eine der Reihen der Leitungskontakte und dann auf die Kotnakte
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