AT237617B - Verfahren zur Herstellung von neuen 6-Trifluormethyl-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-1, 2, 4-benzothiadiazin-1, 1-dioxyden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen 6-Trifluormethyl-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-1, 2, 4-benzothiadiazin-1, 1-dioxyden

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AT237617B
AT237617B AT596259A AT596259A AT237617B AT 237617 B AT237617 B AT 237617B AT 596259 A AT596259 A AT 596259A AT 596259 A AT596259 A AT 596259A AT 237617 B AT237617 B AT 237617B
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  • Nitrogen- Or Sulfur-Containing Heterocyclic Ring Compounds With Rings Of Six Or More Members (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Verfahren zur Herstellung von neuen 6-Trifluormethyl-   -7-sulfamyl-3, 4-dihydrö-l, 2, 4-benzothiadiazin-1, 1-dioxyden    
Es wurde gefunden, dass die bisher nicht bekannten   6-Trifluormethyl-7-sulfamyl-3,   4-dihydro-   - 1,   2,   4-benzothiadiazin-I,   1-dioxyde der allgemeinen Formel : 
 EMI1.1 
 in welcher R Wasserstoff, eine Alkylgruppe oder eine monocyclische Aryl- oder Aralkylgruppe bezeichnet, bei oraler oder parenteraler Administration im menschlichen Körper eine wesentlich stärkere und 
 EMI1.2 
    - 2029- dihydro-l, 2, 4-benzothiadiazin-l, I-dioxyde,   welches   darin besteht, dass 5-Trifluormethyl-2, 4-disulf-   amyl-anilin durch Umsetzung mit einem Aldehyd der allgemeinen Formel :

   
 EMI1.3 
 auch ein   reaktionsfähiges Derivat des Aldehyds,   z. B. ein Acetal,   a-Halogenalkyläther,   Vinylester, Vinyl- äther, Polymer, Hydrosulfit,   Cyanhydrinoderl. l-Dijod-alkan,   verwendet werden. 



   Die Umsetzung beim erfindungsgemassen Verfahren wird zur Beschleunigung der Reaktion zweck-   mässig   in Gegenwart einer Säure,   z. B.   einer starken Säure wie Salz-,   Schwefel- oder p-Toluolsulfon-   säure, als Katalysator durchgeführt. 



   Die Herstellung der neuen Verbindungen wird in den folgenden Beispielen näher beschrieben. 



   Beispiel 1 : 3, 2 g   5-Trifluormethyl-2, 4-disulfamyl-anilin   werden einer Lösung von   0, 33 g   Paraformaldehyd in 25 ml 2-Äthoxy-äthanol gemeinsam mit einer katalytischen Menge   p-Toluolsulfonsäure   zugesetzt und das Gemisch wird 5 h lang am Rückfluss zum Sieden erhitzt. Anschliessend wird das Lösungsmittel im Vakuum abdestilliert und der Destillationsrest mit 30 ml Äthylacetat verrieben.

   Es kristallisiert 

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   6-Trifluormethyl-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-l, 2, 4-benzothiadiazin-l, 1-dioxyd,   das nach Umkristallisation aus   Methanol/Wasser'bei 272 - 2730C   schmilzt. 
 EMI2.1 
 von 25 ml Äthanol   (99je)   und 10 ml Äthylal wird eine katalytische Menge p-Toluolsulfonsäure zugesetzt und das Gemisch wird etwa 15 h lang am   Rückfluss   zum Sieden erhitzt. Dann wird das Lösungsmittel durch Vakuumdestillation entfernt und der Destillationsrest aus Methanol/Wasser umkristallisiert. Das so erhaltene   6-Trifluormethyl-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-l, 2, 4-benzothiadiazin-l, 1-dioxyd   schmilzt bei 271 bis   2720C.   



   Beispiel   3 : Einerlösung   von 3, 2 g   5-Trifluormethyl-2, 4-disulfamyl-anilin   in 50   ml Äthanol     (99to)   werden 3 g Natriumformaldehydsulfoxylat (Rongalit C) zugesetzt und die erhaltene Suspension wird 16 h lang unter Rühren am Rückfluss zum Sieden erhitzt. Dem abgekühlten Reaktionsgemisch werden 100 ml Wasser zugesetzt und die Hauptmenge des vorhandenen Äthanols wird im Vakuum abdestilliert. 



  Der dadurch im Destillationsrest ausgefällte Stoff wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen und aus Methanol/Wasser umkristallisiert. Das so erhaltene   6-Trifluormethyl-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-l, 2, 4-benzo-     thiadiazin-1, 1-dioxyd   schmilzt bei   270-271, 5 C.   



   Beispiel 4 : Einer Lösung von 16 g Natriumhydroxyd in 1200 ml Wasser werden 128 g 5-Trifluor- 
 EMI2.2 
 erhaltenen klaren Lösung 33,5 ml   zigue   wässerige Formaldehydlösung zugesetzt und das Gemisch 4 h lang am Rückfluss zum Sieden erhitzt wird. Dem auf   550C   abgekühlten Reaktionsgemisch werden unter Rühren   20loge   wässerige Schwefelsäure bis zum pH-Wert   5 - 6   zugesetzt. Die gebildete Suspension wird filtriert und der Filterkuchen mit Wasser gewaschen und dann bei 90-100 C getrocknet. Das so erhaltene   6-Trifluormethyl-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-1, 2, 4-benzothiadiazin-1. 1-dioxyd   schmilzt bei 272-273 C. 



   Beispiel 5 : Ein Gemisch von 1, 0 g   5-Trifluormethyl-2, 4-disulfamyl-anilin,   0,25 g figer wässeriger   Formaldehydlösung   und 100 ml Wasser wird 80 h lang am Rückfluss zum Sieden erhitzt. Die nach Abkühlung des Reaktionsgemisches ausgeschiedenen Kristalle werden abfiltriert, auf dem Filter zweimal mit je 5 ml Wasser gewaschen und bei 1000C getrocknet. Das so erhaltene 6-Trifluormethyl-   - 7-sulfamyl-3, 4-dihydro-1. 2, 4-benzothiadiazin-l, l-dioxyd   schmilzt bei 271-273 C. Das Verfahren 
 EMI2.3 
 hitzt. Das Reaktionsgemisch wird im Vakuum zur Trockne eingedampft und der feste Rest wird durch Lösung in Methanol und Zusatz von Wasser zur Lösung umgefällt und anschliessend mit einer geringen Menge Äthylacetat gekocht. Der in dieser Weise vorgereinigte Stoff wird aus Methanol/Wasser umkristallisiert.

   Das so erhaltene   6-Trifluormethyl-7-sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzQthiadiazin-1,1-di-   oxyd schmilzt bei   260-263 C.   Ein Gemisch der Verbindung mit der gleichen nach Beispiel 1 hergestellten Verbindung zeigt keine Schmelzpunktdepression. 



   Beispiel 7 : 3,2 g   5-Trifluormethyl-2, 4-disulfamyl-anilin   werden in einem Gemisch von 25 ml Äthanol und 10 ml Äthylvinyläther suspendiert und die Suspension wird nach Zusatz einer katalytischen Menge p-Toluolsulfonsäure 30 min lang am Rückfluss zum Sieden erhitzt. Das im Reaktionsgemisch vorhandene Lösungsmittel wird im Vakuum abdestilliert und der ölige Destillationsrest durch Zusatz von Äthylacetat und Hexan zur Kristallisation gebracht. Das durch Umkristallisation des kristallinen Produk- 
 EMI2.4 
    4-dihydro-l, 2, 4-benzo-thiadiazin-1, 1-dioxyd   schmilzt bei 240-240, 5 C. 



   Beispiel 8 : 3, 2 g   5-Trifluormethyl-2, 4-disulfamyl-anilin   und 0, 95 g Vinylacetat werden in 25 ml Dioxan gelöst und die Lösung wird nach Zusatz einer katalytischen Menge p-Toluolsulfonsäure 5 h lang am Rückfluss zum Sieden erhitzt. Das erhaltene Reaktionsgemisch wird im Vakuum zur Trockne eingedampft und der feste Rest durch Lösung in Methanol und Zusatz von Wasser zur Lösung umgefällt. Das 
 EMI2.5 
 oxyd schmilzt bei   245-246 C.   



   Beispiel 9 : 3,   2gTrifluormethyl-2, 4-disulfamyl-anilinundl, 2gct-Chloräthyl-äthylätherwer-   den in 20 ml Dioxan gelöst und die Lösung wird nach Zusatz einer katalytischen Menge p-Toluolsulfonsäure etwa 15 h lang am Rückfluss zum Sieden erhitzt. Das erhaltene Reaktionsgemisch wird im Vakuum zur Trockne eingedampft und der feste Rest durch Lösung in Methanol und Zusatz von Wasser zur Lösung umkristallisiert. Das so erhaltene   3-Methyl-6-trifluormethyl-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-l, 2, 4-benzothia-   diazin-l, 1-dioxyd schmilzt bei 240-243 C. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



     Beispiel 10 : 3, 2 g 5-Trifluormethyl-2, 4-disulfamyl-anilin   werden einer Lösung von 0,79 ml Propionaldehyd in 30   ml Äthanol (990/0)   zugesetzt und das Gemisch wird 4, 5 h lang am Rückfluss zum Sieden erhitzt, wobei sich bereits nach 2 h die ersten Kristalle ausscheiden. Nach Abkühlung des Reaktionsgemisches werden die vorhandenen Kristalle abfiltriert und mit Äthanol (990/o) gewaschen und anschlie- ssend durch Lösen in 24 ml siedendem 2-Methoxy-äthanol und Zusatz von 10 ml Wasser zur Lösung durch Umfällung gereinigt. Das   so erhaltene 3-Äthyl-6-trifluormethyl-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-l, 2, 4-benzo-     thiadiazin-l,   l-dioxyd schmilzt bei 255,   5-256 C.   



   Beispiel 11 : 3, 2 g   5-Trifluormethyl-2, 4-disulfamyl-anilin werden gemeinsam mit einer kata-   lytischen Menge p-Toluolsulfonsäure einer Lösung von 0, 89 ml n-Butyraldehyd in 20 ml Äthanol   (990/0)   zugesetzt und das Gemisch wird etwa 15 h lang am   Rückfluss   zum Sieden erhitzt. Das erhaltene Reaktionsgemisch wird im Vakuum zur Trockne eingedampft und der feste Rest wird aus Methanol/Wasser umkristallisiert. Das so   erhaltene 3-n-Propyl-6-trifluormethyl-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-l, 2, 4-benzothiadi-     azin-1, 1-dioxyd   schmilzt bei   232-233 C.   
 EMI3.1 
 einer Lösung von 1, 0 ml Iso-butyraldehyd in 20 ml Äthanol   (990/0)   zugesetzt und das Gemisch wird 5 h lang am Rückfluss zum Sieden erhitzt.

   Das erhaltene Reaktionsgemisch wird in 200 ml Wasser eingegossen und die gebildete Lösung wird etwa 15 h lang in einem Eisschrank aufbewahrt, worauf der ausgeschiedene Stoff abfiltriert und aus   Athanol   umkristallisiert wird. Das so erhaltene   3-Iso-propyl-6-trifluorme-     thyl-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-l, 2, 4-benzothiadiazin-l, 1-dioxyd   schmilzt bei   244-245 C.   



     Beispiel 13 : 3, 2g 5-Trifluormethyl-2, 4-disulfamyl-anilin   und 1, 15 ml n-Valeraldehyd werden in 20 ml Dioxan gelöst und die Lösung wird nach Zusatz einer katalytischen Menge p-Toluolsulfonsäure 5 h lang am Rückfluss zum Sieden erhitzt. Das abgekühlte Reaktionsgemisch wird mit Wasser versetzt und der dadurch ausgeschiedene feste Stoff wird abfiltriert und zunächst aus Äthylacetat/Hexan und dann aus 
 EMI3.2 
    -trifluormethyl-7 -sulfamyl-3, 4-dihydro-Beispiel 14 :   3,2   g 5-Trifluormethyl-2, 4-disulfamyl-anilin und 1, 35 ml   Caproaldehyd werden in 20 ml Dioxan gelöst und die Lösung wird nach Zusatz einer katalytischen Menge p-Toluolsulfonsäure 5 h lang am Rückfluss zum Sieden erhitzt. Die durch Abkühlung des Reaktionsgemisches ausgeschiedenen Kristalle werden dreimal aus Methanol/Wasser umkristallisiert.

   Das so erhaltene   3-n-Pentyl-6-trifluor-     methyl-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-l, 2, 4-benzothiadiazin-l, 1-dioxyd   schmilzt bei 190-191, 5 C. 



   Beispiel 15 : In der im Beispiel 14 angegebenen weise wird aus 5-Trifluormethyl-2,4-disulfamyl- - anilin und Oenanthaldehyd das nach Umkristallisation aus Dioxan/Hexan bei 178 - 1790C schmelzende 3-n-Hexyl-6-trifluormethyl-7-sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyd erhalten. 



     Beispiel 16 :   In der im Beispiel 14 angegebenen Weise wird aus 5-Trifluormethyl-2,   4-disulf-   
 EMI3.3 
 2-Methoxyäthanol und 2, 2 ml Benzaldehyd gelöst und die Lösung wird nach Zusatz einer katalytischen Menge p-Toluolsulfonsäure 16 h lang am Rückfluss zum Sieden erhitzt. Der bei Abkühlung des Reaktionsgemisches ausgeschiedene Stoff wird aus Äthanol/Hexan umkristallisiert. Das so erhaltene 3-Phenyl-6- -trifluormethyl-7-sulfamyl-3,4-dihydro-1,2,4-benzothiadiazin-1,1-dioxyd schmilzt bei 218, 5 bis   219, 5 C.    
 EMI3.4 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Gemisch wird am   Rückfluss   zum Sieden erhitzt, wobei bereits nach kurzer Zeit Kristalle abgeschieden werden. Diese werden abfiltriert und aus Dioxan umkristallisiert.

   Das so erhaltene 3-Benzyl-6-trifluor-   methyl-7-sulfamyl-3,   4-dihydro-l, 2,   4-benzothiadiazin-l,   1-dioxyd schmilzt bei 224, 5-225, 5 C. 



    Beispiel 21 : Eine Lösung von 9, 6 g5-Trifluormethyl-2, 4-disulfamyl-anilinund4, 9gM-Äth-    oxystyrol in 35 ml n-Butanol wird nach Zusatz von 0,5 g p-Toluolsulfonsäure unter Rühren auf dem Dampfbad erhitzt und, sobald eine klare Lösung erhalten ist, mit 55 ml Hexan versetzt. Das Gemisch wird anschliessend etwa 90 min lang weiter erhitzt und dann abgekühlt, wobei sich Kristalle ausscheiden, die abfiltriert werden. Das so erhaltene   3-Benzyl-6-trifluormethyl-7-sulfamyl-3,   4-dihydro-1, 2,4- 
 EMI4.1 
 propionaldehyd und 40 ml Äthanol, das eine katalytische Menge von p-Toluolsulfonsäure enthält, wird etwa 15 h lang am Rückfluss zum Sieden erhitzt. Dem abgekühlten Reaktionsgemisch werden 20 ml Wasser zugesetzt und die dabei ausgeschiedenen Kristalle werden abfiltriert und in 40 ml Äthanol gelöst.

   In der Lösung werden durch Zusatz von 20 ml Wasser Kristalle ausgefällt, die abfiltriert und getrocknet werden. Das so erhaltene 3-   (ss-Phenylälhyl)-6-trifluormethyl-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-l,   2,4-benzothiadiazin-1, l-dioxyd schmilzt bei   235-236 C.   



   Beispiel 23 : 3, 2 g 5-Trifluormethyl-2, 4-disulfamyl-anilin und 1, 48 g a-Phenylpropionaldehyd 
 EMI4.2 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 in welcher R Wasserstoff, eine Alkylgruppe oder monocyclische Aryl- oder Aralkylgruppe bezeichnet, dadurch gekennzeichnet, dass 5-Trifluormethyl-2, 4-disulfamyl-anilin durch Umsetzung mit einem Aldehyd der allgemeinen Formel : RCHO in welcher R die obige Bedeutung hat, oder mit einem reaktionsfähigen Derivat eines solchen Aldehyds cyclisiert wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umsetzung in Gegenwart einer Säure ausgeführt wird.
AT596259A 1958-08-13 1959-08-13 Verfahren zur Herstellung von neuen 6-Trifluormethyl-7-sulfamyl-3, 4-dihydro-1, 2, 4-benzothiadiazin-1, 1-dioxyden AT237617B (de)

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