AT323161B - Verfahren zur herstellung neuer 2-carboxy-4-oxo-4h, 10h(2)-benzopyrano-(4,3-g)-(1)-benzopyrane und ihrer salze - Google Patents

Verfahren zur herstellung neuer 2-carboxy-4-oxo-4h, 10h(2)-benzopyrano-(4,3-g)-(1)-benzopyrane und ihrer salze

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AT323161B
AT323161B AT745773A AT745773A AT323161B AT 323161 B AT323161 B AT 323161B AT 745773 A AT745773 A AT 745773A AT 745773 A AT745773 A AT 745773A AT 323161 B AT323161 B AT 323161B
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nitro
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Boehringer Sohn Ingelheim
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D493/00Heterocyclic compounds containing oxygen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system
    • C07D493/02Heterocyclic compounds containing oxygen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D493/04Ortho-condensed systems

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung neuer 2-Carboxy-4-oxo-4H, 10H- (2)-benzopyrano- [4, 3-g]- (l)-benzopyrano der allgemeinen Formel 
 EMI1.1 
 und ihrer Salze. 



   In dieser Formel bedeuten :
R ein Wasserstoffatom oder einen niederen Alkylrest, einer der Reste   R, R   und   R, die   gleich oder verschieden sein können, eine Hydroxy- oder Acyloxy-, die Nitro- oder SOsH-Gruppe, während die übrigen Reste R, R4 und Rs für ein Wasserstoffatom, eine niedere Alkyl-, Alkoxy- oder Acyloxy-, die Hydroxy-, Nitro-oder SOsH-Gruppe oder ein Halogenatom stehen,   R   ein Wasserstoffatom, eine 
 EMI1.2 
    oderR.   ein Wasserstoffatom, oder   R,RundR, die   gleich oder verschieden sein können, ein Wasserstoffatom, eine niedere Alkyl-, Alk- oxy-oder Acyloxy-, die Hydroxy-,   Nitro-oder SO H-Gruppe   oder ein Halogenatom,
Rs ein Wasserstoffatom, eine niedere Alkyl-, Alkoxy- oder Acyloxy-, die Hydroxy-, Nitro-,   SO H-,

       Hydroxycarbonylmethoxy-, ss-Hydroxyäthoxy-oder ss-Aminoäthoxygruppe oder ein Halogenatom    und R6 eine niedere Alkyl-, Alkoxy- oder Acyloxy-, die Hydroxy-, Nitro-,   SOsH-,   Hydroxycarbonylmeth- oxy-, ss-Hydroxyäthoxy- oder ss-Aminoäthoxygruppe oder ein Halogenatom. 
Die neuen Verbindungen werden erfindungsgemäss erhalten durch Umsetzung eines entsprechend substituierten 2-Acetyl-3-hydroxy-6H-dibenzo- [b, d]-pyrans der allgemeinen Formel 
 EMI1.3 
 worin der Rest R1 die oben angegebene Bedeutung besitzt und    'bis R'jeweils   Wasserstoff oder die oben an- 
 EMI1.4 
 welcher Rs eine Nitro- bzw. Sulfonylgruppe bedeutet und gegebenenfalls bzw. nötigenfalls eine erhaltene Verbindung (I) in der    R   eine Hydroxylgruppe darstellt, acyliert. 



   Die Reaktion verläuft in einem basischen nicht wässerigen Medium, z. B. Natriumalkoholat. Die Reaktionskomponenten werden hiebei vorzugsweise in dem nicht wässerigen Lösungsmittel gelöst oder suspendiert und bei Zimmertemperatur oder unter gelindem Erwärmen in das basische Medium eingebracht. 



   Das Reaktionsgemisch wird sodann zweckmässig einige Zeit unter Rückfluss erhitzt und das entstandene rohe Kondensationsprodukt nach dem Abkühlen in Essigsäure, vorzugsweise in Gegenwart einer wässerigen Mineralsäure, unter Rückfluss erhitzt. 



   ZurHerstellung einer 8-Acyloxy-Verbindung geht man vorteilhafterweise von einer 8-Hydroxy-Verbindung 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 man zweckmässigerweise von einer Verbindung der Formel (I) aus, worin die Reste   R bis R   Wasserstoff bedeuten und führt in dieser Verbindung die gewünschte Gruppe in 8-Stellung nach üblichen Methoden ein, beispielsweise durch Umsetzung mit rauchender Salpetersäure oder mittels konzentrierter Schwefelsäure. 



   Gegebenenfalls können die so erhaltenen Endprodukte der allgemeinen Formel (I) in ihre Salze überführt werden. Hiezu wird die Säure in Wasser gelöst bzw. suspendiert und die gewünschte Base so lange zugegeben, bis ein pH-Wert von 7 erreicht ist. Die resultierende Lösung des Salzes wird vorzugsweise gefriergetrocknet, da sich beim Eindampfen das Endprodukt unter Umständen zersetzt. 



   Die Ausgangsstoffe der allgemeinen Formel (II) lassen sich beispielsweise herstellen. a) durch   Frites'seche   Verschiebung des aus dem Phenol   (1)   durch Umsetzung mit Essigsäureanhydrid erhal- tenen Esters (2) in Gegenwart von Aluminiumchlorid oder 
 EMI2.1 
 
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 EMI2.3 
 
 EMI2.4 
 die nach dem von W. R.   H. Hurtley (J.   Chem. Soc. [1929], S. 1870) beschriebenen Verfahren aus der entsprechend substituierten o-Brombenzoesäure mit einem geeigneten Resorcin-Derivat hergestellt werden können. 



   Die neuen Verbindungen besitzen hervorragende antiallergisch Eigenschaften. Insbesondere tritt die Hemmwirkung auf allergische Reaktionen bereits in wesentlich geringererDosierung ein als bei der bekannten Verbindung   1, 3-bis- (2-Carboxychromon-5-yloxy) -2-hydroxypropan.   



   Die erfindungsgemäss herstellbaren Verbindungen sollen daher bei der Behandlung von allergischem Asthma, Heufieber, Nesselsucht, Ekzemen, atopischen Dermatitiden und ändern allergischen Krankheiten eingesetzt werden. 



   Für die Anwendung in der Therapie werden die erfindungsgemäss herstellbaren neuen Verbindungen mit den üblichen pharmazeutischen   Füll- oder   Trägerstoffen, Streck-, Spreng-, Binde-, Gleit-, Dickungs- oder Verdünnungsmitteln, Lösungsmitteln bzw. Lösungsvermittlem oder Mitteln zur Erzielung eines Depoteffektes gemischt, die eine enterale oder parenterale Anwendung gestattet. 



   Als pharmazeutische Zubereitungsformen kommen z. B. Tabletten, Dragées, Pillen, Kapseln, Lösungen, Suspensionen, Salben, Puder, Tinkturen, Injektionslösungen oder Aerosole in Frage, wobei ausser den neuen Wirkstoffen noch   Konservierungs-oder Stabilisierungsmittel,   Emulgatoren, Puffersubstanzen usw. zugefügt werden können. Die pharmazeutischen Zubereitungen sollen im allgemeinen 5 bis 50 mg pro Dosis für parenterale Anwendung und zur Inhalation oder 50 bis 500 mg pro Dosis für die orale Anwendung betragen. 



   Die folgenden Beispiele dienen zur näheren Erläuterung der Erfindung :   B eisp iel 1 : 2-Carboxy -4-oxo -8-hydroxy-10, 10-dimethyl-4H, 10H- (2) -benzopyrano-[4, 3-g]-benzo-    pyran
Eine Suspension von 5 g (0,   0176 Mol)   2-Acetyl-3, 8-dihydroxy-10,   10-dimethyl-6H-dibenzo- [b, d]-pyran   in 30 ml Äthanol und 4,7 g (0,032 Mol) Diäthyloxalat wird bei   750C   zu einer Lösung von 4 g (0,17 Mol) Natrium in 70 ml Äthanol zugegeben. Das Reaktionsgemisch wird 40 min unter Rückfluss erhitzt und dann auf 

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   120C gekillùt.   Das rohe Kondensationsprodukt wird abgetrennt, getrocknet und in einem Gemisch aus 38,6 ml Essigsäure und 15,7 ml konzentrierter Salzsäure 30 min unter Rückfluss erhitzt.

   Das resultierende Reaktionsgemisch wird gekühlt und das unlösliche Rohprodukt (2, 15 g) als Gemisch der Titelverbindung und des entsprechenden Äthylesters identifiziert. Dieses Gemisch wird mit 100 ml wässeriger 2n Natriumcarbonatlösung 10 min bei Zimmertemperatur behandelt. Die Lösung wird durch Filtrieren von 1,   0 g   des unlöslichen Esters befreit und sodann mit 6n Salzsäure angesäuert. Nach dem Umkristallisieren aus wässerigem Dimethylsulfoxyd erhält man 1, 15 g   (20go   d. Th.) der Titelverbindung vom Fp. 305 bis 308 C. 



   Beispiel2 :2-Carboxy-4-oxo-8-acetoxy-10,10-dimethyl-4H,10H-(2)-benzopyrano-[4,3-g]-(1)-ben- zopyran
500 mg (0,0015 Mol ; s. Beispiel   1)   2-Carboxy-4-oxo-8-hydroxy-10,10-dimethyl-4H,   10H- (2)-benzopyra-     nO-[4, 3-g]- (1) -benzopyran   und 1 g (0, 01 Mol) Essigsäureanhydrid, das 5% Schwefelsäure enthält, werden 10 min auf   1000C   erhitzt. Danach wird das Reaktionsgemisch gekühlt und mit 10 ml Äther aufgeschlemmt. 



  Der Niederschlag wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen und aus Äthylacetat umkristallisiert. Man erhält die Titelverbindung als blassgelbe kristalline Masse vom Fp. > 3400C   (Zersetzung > 260 C).   



   Ausbeute : 340 mg =   651o   d. Th. 



   Trotz undefinierten Schmelzpunktes war die Titelverbindung analytisch und spektroskopisch rein. 
 EMI3.1 
 pyran
Eine Suspension   von 5 g   (0, 0155Mol ; s. Beispiel 2) 2-Carboxy-4-oxo-10,10-dimethyl-4H, 10H- (2)-benzo-   pyrano- [4, 3-g]- (l)-benzopyran   (Fp. 247 bis   250 C)   in 100 ml Eisessig werden über 1 h tropfenweise mit 20 ml rauchender Salpetersäure (Dichte 1,60) versetzt ; die Temperatur wird dabei unter + 300C gehalten. Nach beendeter Zugabe wird die Temperatur auf +   400C   erhöht und 24 h beibehalten. Die abgeschiedenen gelben Kristalle werden mit heissem Äthanol gewaschen und aus Essigsäure umkristallisiert. Man erhält 2,6 g =   4ffl/o   d. Th. der Titelverbindung vom Fp. 293 bis 300 C. 



   Beispiel 4 : 2-Carboxy-4-oxo-8-sulfo-10,   10-dimethyl-4H, 10H- (2)-benzopyrano- [4, 3-g]- (l)-benzo-   pyran
Eine Lösung von 5 g (0,0155 Mol ; s. Beispiel 2) 2-Carboxy-4-oxo-10,10-dimethyl-4H,   10H- (2)-benzo-   pyrano-   [4, 3-g]- (1) -benzopyran   (Fp. 247 bis   250 C)   in 92 g konzentrierter Schwefelsäure wird 5 Tage bei Zimmertemperatur stehengelassen. Danach wird das Reaktionsgemisch auf 100 g Eis gegossen und mit figer Natriumhydroxydlösung alkalisch gemacht. Diese Lösung wird mit 2n Phosphorsäure auf PH 6 gestellt und zur Entfernung unumgesetzten Ausgangsmaterials mit Chloroform-Methanol (9 : 1) extrahiert. Die Lösung wird sodann mit 4n Salzsäure auf PH 1 gebracht, das ausfallende Rohprodukt abgetrennt und aus Dimethylsulfoxyd/Essigsäure/Äther und danach aus Wasser umkristallisiert. 



   Man erhält 1,3 g =   21%   d. Th. der Titelverbindung vom Fp. >   3500C   (Zersetzung    > 290 C).  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung neuer 2-Carboxy-4-oxo-4H, IOH- (2)-benzopyrano- [4, 3-gl- (1)-benzopyrane der allgemeinen Formel EMI3.2 worin EMI3.3 <Desc/Clms Page number 4> Roxy-oder Acyloxy-, die Hydroxy-, Nitro-oder SOH-Gruppe oder ein Halogenatom, R ein Wasserstoffatom, eine niedere Alkyl-, Alkoxy- oder Acyloxy-, die Hydroxy-, Nitro-, SqH-, Hydroxycarbonylmethoxy-, ss-Hydroxyäthoxy- oder ss-Aminoäthoxygruppe oder ein Halogenatom und R eine niedere Alkyl-, Alkoxy- oder Acyloxy-, die Hydroxy-, Nitro-, SOH-, Hydroxycarbonylmeth- oxy-, ss-Hydroxyäthoxy- oder ss-Aminoäthoxygruppe oder ein Halogenatom bedeuten und deren Sal- ze, dadurch gekennzeichnet,
    dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel EMI4.1 worin der Rest R die oben angegebene Bedeutung besitzt und R'bisR'jeweils Wasserstoff oder die oben angegebene Bedeutung von R2 bis R6 darstellt, in einem nicht wässerigen basischen Medium mit Oxalsäuredi- äthylester umsetzt und für den Fall, dass R2' bis R6' Wasserstoff darstellen, die erhaltene Verbindung nitriert bzw. sulfoniert, um eine Verbindung (I) zu erhalten, in welcher Ra eine Nitro-bzw. Sulfonylgruppe bedeutet, und gegebenenfalls bzw. nötigenfalls eine erhaltene Verbindung (I), in der Reine Hydroxygruppe darstellt, acyliert und/oder gegebenenfalls ein so erhaltenes Endprodukt (I) in ein Salz überführt.
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