AT17148B - Flaschenverschluß. - Google Patents

Flaschenverschluß.

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AT17148B
AT17148B AT17148DA AT17148B AT 17148 B AT17148 B AT 17148B AT 17148D A AT17148D A AT 17148DA AT 17148 B AT17148 B AT 17148B
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Justus Bendit & Comp
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT   Ni. 17148.   JUSTUS BENDIT &   COM}'.   IN   FÜRTH   i. B. 



   Flaschenverschluss. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Verbesserung an solchen Flaschenverschlüssen, bei welchen in der mit einer Auslauföffnung versehenen Kappe eine Scheibe untergebracht ist, die durch Betätigung von aussen so gedreht werden kann, dass sie abwechselnd die Öffnung der Kappe abschliesst und dieselbe mittels einer Bohrung mit dem Flascheninnern in Verbindung bringt. 



   Durch die Neuerung soll ein Mittel geschaffen werden, um die   Verschlnssscheibe   in ihren einzelnen Stellungen festzuhalten, so dass beim Abdecken der   Kappenöffnung ein   sicherer und dichter   Abschluss,   bei Kommunikation derselben mit der Scheibenbohrung dagegen ein unbeweglicher Kanal für den Al) fluss des Flascheninhaltes geschaffen wird. Zu diesem Zwecke ruht die Scheibe nicht wie bisher nur lose in einer entsprechenden Aussparung der Kappe, sondern wird durch Gummi, Federkraft oder ein sonst geeignetes Mittel   fortgesetzt nach oben gezogen, um stets dicht an der Innenseite   der Kappe anzuliegen. 



  Zur Feststellung der Scheibe in ihren jeweiligen   Offen- oder Verschlusslagen   dienen ferner vorzugsweise noch Erhöhungen derselben, die in die Kappenöffnung   bezw.   in entsprechende Aussparungen in der Kappeninnenwand eingreifen. 



   In der Zeichnung ist ein derartiger Verschluss in zwei Ausführungsformen dargestellt. 



   Auf dem Flaschenhals a ist in bekannter Weise eine Kappe b angeordnet, welche die Drehscheibe e aufnimmt. Die Scheibe e ist an einem Stift   c angefügt,   der durch eine   Bohrung   der Kappe geführt und an der Aussenseite derselben an einem Knopf d angeordnet ist. Mittels dieses   Knopfes kann die Scheibe e gedreht werden.   



     Gemäss   der Neuerung ist zwischen dem   Knopf   und   der Kappe b   nach Fig. 1 ein
Gummiring, nach   Fig.   eine Spiralfeder f eingesetzt, welche Mittel den Knopf fortgesetzt nach oben   drücken   und dadurch die Scheibe e fest an die Innenwand der Kappe anpressen.
Dadurch wird ein dichtes Anliegen der Scheibe e in der Ruhelage erzielt, während die
Drehung derselben durch gleichzeitiges Niederdrücken des Knopfes d ermöglicht wird. 



   Der Austritt der Flüssigkeit erfolgt durch eine Öffnung 9 in der Kappe b, welche   Öffnung   in bekannter Weise in der Sperrlage durch die Füllung der Scheibe e abgedeckt wird, in der Offenlage hingegen durch Kommunikation mit der Bohrung i der Scheibe e mit dem Flascheninnern in Verbindung gebracht wird. 



   Um eine sichere Feststellung der Scheibe e in ihren jeweiligen Lagen herbeizuführen, ist nach Fig. 1 diese Scheibe mit einer Erhöhung h ausgestattet, die in der Schlusslage in die   Öffnung     ! I der Kappe   eingreift, dadurch einen   unbeabsichtigten Ausfluss   des Flaschen- inhaltes unter allen Umständen verhütend, bei der Drehung der Scheibe e dagegen derart, 
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 halten, so dass beide einen Abflusskanal bilden, der durch unwillkürliche, geringe Drehung des Knopfes   d   nicht unterbrochen werden kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verschluss für Flaschen, Gefässe u. dgl., bei welchem mittels einer in einer Kappe untergebrachten, von aussen zu betätigenden Drehscheihe eine Ausflussöffnung der Kappe 'abwechselnd abgedeckt und mit dem Flascheninnern in Verbindung gebracht wird, dadurch <Desc/Clms Page number 2> gekennzeichnet, dass die Drehscheibe (e) durch Gummi, Federkraft oder ein sonst geeignetes.
    Mittel ständig an die Innenwand der Kappe angedruckt wird, durch gleichzeitiges Niederdrücken des Drehstiftes aber bei Bedarf in Drehung versetzt werden kann, zum Zwecke, die Scheibe in Schluss-und Offenstellung festzuhalten, ohne ihre Drehbarkeit zu beeinträchtigen.
    2. Ausführungsform des Verschlusses nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehscheibe (e) mit einer oder mehreren Erhöhungen (h) versehen ist, welche in der Verschlusslage in die Austrittsöffnungen (g) der Kappe, in der Ofenlage hingegen in entsprechende Aussparungen k in der Kappeninnenwand einspringen, zum Zwecke, die Feststellung der Scheibe in ihrer jeweiligen Lage zu sichern. EMI2.1
AT17148D 1902-11-24 1902-11-24 Flaschenverschluß. AT17148B (de)

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