DE225610C - - Google Patents
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- DE225610C DE225610C DENDAT225610D DE225610DA DE225610C DE 225610 C DE225610 C DE 225610C DE NDAT225610 D DENDAT225610 D DE NDAT225610D DE 225610D A DE225610D A DE 225610DA DE 225610 C DE225610 C DE 225610C
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- 230000032258 transport Effects 0.000 claims 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D83/00—Containers or packages with special means for dispensing contents
- B65D83/76—Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing fluent contents by means of a piston
- B65D83/761—Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing fluent contents by means of a piston the piston being actuated by a screw-shaft
- B65D83/762—Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing fluent contents by means of a piston the piston being actuated by a screw-shaft the contents being forced out through an internal passage in the screw-shaft
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanically-Actuated Valves (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 34/. GRUPPE
Zusatz zum Patente 193055 vom 26. August 1906.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Oktober 1909 ab.
Längste Dauer: 25. August 1921.
Bei der Vorrichtung nach Patent 193055 wird der Verschluß des Auslaufrohres durch
ein durch Hebelgestänge gedrehtes Hahnventil bewirkt. Diese Einrichtung hat den Nachteil,
daß infolge Klemmens des Hebelgestänges und der Übersetzung die Haltbarkeit sowie
die Wirkung des Hahnes sehr beeinträchtigt wird.
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der durch das Hauptpatent geschützten Vorrichtung,
dadurch, daß statt eines Hahnes ein mit einer Durchlaßöffnung versehener Schieber
zum Verschluß der Auslaufröhre verwendet wird, der in einfacherer Weise bewegt werden
kann.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht, und zwar
zeigen:
Fig. ι einen Senfbehälter im Vertikalschnitt mit der ebenfalls vertikal geschnitten gedachten
Bewegungs- und Verschlußvorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Behälter,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie I-I der
Fig. ι und
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie II-II der
Fig. 4 einen Schnitt nach Linie II-II der
Fig· ι- .
Auf das äußere Ende des gebogenen Ausflußrohres d ist, wie bei der Anordnung nach
dem Hauptpatent, das mit einer das Ausfließen des Gefäßinhaltes gestattenden senkrechten
Durchbohrung versehene Gehäuse ft für den gleichfalls mit einer senkrechten Boh35
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rung q versehenen Schieber c aufgeschraubt. Der Schieber c erhält seine hin und her
gehende Bewegung durch eine Stange e, die mittels eines an ihrem freien Ende angebrachten
und durch Schrägflächen i der Kurbel h beeinflußten Stiftes g in der einen Richtung,
durch eine Feder m in entgegengesetzter Richtung bewegt wird. Beim Drehen der Kurbel
h wird gleichzeitig — wie beim Hauptpatent —■ die hohle, auf der Stange e gelagerte
Schnecke f dadurch mitgedreht, daß das eine Lager der Schnecke und der zugehörige,
der Verschiebung Rechnung tragende Teil der Stange e vierkantig ausgebildet ist.
Die Stange e ist in bekannter Weise mittels Kugelgelenkes k, I am Schieber c angeschlossen.
Damit das die Kugel I in der Bohrung k haltende Rohrstück η eingeschraubt werden kann,
ist die Stange e geteilt. Durch einen Stift oder eine Schraube ο werden die beiden Teile
zusammengehalten. Auf der Nabe f1 der hohlen Schnecke f sitzt lose die Kurbel h,
deren Hals h1 am freien Ende Schrägflächen i
besitzt, auf denen der Stift g der Stange e gleitet. Die im Innern der Schnecke f für
die Stange e vorgesehene Durchbohrung trägt eine Erweiterung für die um die Stange gelegte
Schraubenfeder m. Wie bei der Vorrichtung nach dem Hauptpatent wird auch
beim Erfindungsgegenstand durch die Schnecke f die Drehung der den Druckkolben χ im Gefäß
tragenden Hohlspindel α vermittels des auf
60
Claims (1)
- der Hohlspindel α liegenden Schneckenrades b bewirkt. Der Schieber c wird durch die Stellschraube u, welche in eine Nut des Schiebers c eingreift, an einer Drehung verhindert. Die Wirkungsweise des Verschlusses ist folgende : Wird die Kurbel h gedreht, so gleitet zunächst der Stift g auf den Schrägflächen i des Kurbelhalses h1 entlang, bis er an die Anschläge ν trifft und dann von diesen mitgenommen wird und der Drehung des Kurbelhalses folgt. Hierbei wird die Stange e zunächst in ihrer Längsrichtung verschoben und dann gedreht. Der Verschiebung der Stange folgt der Schieber c, der sich mit seiner Bohrung q genau über die Ausflußöffnung w des Gehäuses p einstellt und die Ausflußöffnung des gebogenen Rohres d freigibt, so daß der Gefäßinhalt heraustreten kann. Der dann einsetzenden Drehbewegung der Stange β folgt die Schnecke f, die ihre Bewegung mittels des Schneckenrades b und der Schraubenspindel a auf den Kolben χ überträgt, der den Gefäßinhalt durch die im unteren Teil der Spindel befindlichen öffnungen in deren Höhlung und weiter in das Ausflußrohr d drückt. Durch Weiterdrehen der Kurbel h kann aus dem Gefäß eine beliebige Menge des Inhaltes herausgedrückt werden. Beim Loslassen der Kurbel k wird durch die im Innern der Schnetke f liegende, infolge der Verschiebung der Stange β zusammengepreßte Feder m die Stange e und dadurch der Schieber c selbsttätig zurückgeschoben und die Ausflußöffnung wieder verschlossen.Paten τ-An s PRu c η :Verschlußvorrichtung für Senfbehälter nach Patent 193055, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abschließen der Ausflußöffnung (w) ein Schieber (c) angebracht ist, der mittels Kugelgelenkes fk, I) unmittelbar an die Stange (e) angeschlossen ist, die — wie bei der Vorrichtung nach dem Hauptpatent — durch einen auf Schrägflächen (i) des Kurbelhalses (h1) laufenden Stift (g) nach der einen, durch eine Feder fm) nach der entgegengesetzten Seite bewegt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE225610C true DE225610C (de) |
Family
ID=486232
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT225610D Active DE225610C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE225610C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1061490B (de) * | 1956-04-24 | 1959-07-16 | County Lab Ltd | Zylindrischer Ausgabebehaelter fuer viskose Medien |
-
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- DE DENDAT225610D patent/DE225610C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1061490B (de) * | 1956-04-24 | 1959-07-16 | County Lab Ltd | Zylindrischer Ausgabebehaelter fuer viskose Medien |
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