AT145791B - Verschluß für Streugefäße. - Google Patents

Verschluß für Streugefäße.

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Josef Ing Forst
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  Verschluss für Streugefässe. 



   Es sind bereits Verschlüsse von Streugefässen bekannt, welche aus einem Deckel bestehen, der am Ende eines Schwenkhebels angeordnet ist und von einer Feder gegen die durchlöchert Streukappe des Gefässes gepresst wird. Durch diese Bauart, die dem Deckel nur eine reine Drehbewegung gestattet, ist ein luftdichtes Aufliegen des Deckels längs seines ganzen Randes nicht gewährleistet. Dieser Mangel ist gemäss der Erfindung dadurch beseitigt, dass zwischen Deckel und Hebel ein Gelenk angeordnet ist, welches eine geringe Drehbewegung gestattet und so ein gleichmässiges Aufliegen des Deckels ermöglicht, und dass zwecks luftdichten Aufsitzens des Deckels entweder zwischen ihm und der Streukappe ein Ring aus Gummi oder einem ähnlichen elastischen Material eingelegt oder an der Streukappe ein erhabener konischer Ring angeordnet ist. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt. Fig. 1 veranschaulicht im Schnitt die Bauart mit dem zwischen Deckel und Streukappe eingelegten elastischen Ring und Fig. 2 im Schnitt'die Bauart mit dem an der Streukappe angeordneten erhabenen konischen Ring. 



   Auf das Streugefäss 1 ist eine mit Streulöchern versehene Kappe 2 derart aufgeschraubt, dass sie auf dem Gefässe dicht aufsitzt und so ein Eindringen von Feuchtigkeit entlang des Gewindes verhindert ist. Die Kappe trägt einen Arm 3, in welchem ein Hebel 4 drehbar gelagert ist. An einem Ende dieses Hebels ist ein Deckel 5 derart gelenkig befestigt, dass eine kleine axiale Drehbewegung um das Gelenk möglich ist. Die Dichtung erfolgt entweder gemäss Fig. 1 durch einen zwischen Streukappe und Deckel eingelegten Gummiring 6 oder gemäss Fig. 2 durch einen konischen Ring 7 an der Oberseite der Streukappe, welcher in eine konische AusnehMung des Deckels eingreift. Die Anpressung des Deckels auf die Streukappe erfolgt beispielsweise-durch eine. Schenkelfeder 8 (Fig. 1) oder durch eine Zugfeder 9 (Fig. 2). 



   Beim Streuen werden durch einen Fingerdruck auf den Hebel die   Streulöcher   freigegeben, während bei Nichtgebrauch der Deckel durch die Federkraft selbständig abschliesst und so der Zutritt der Luft feuchtigkeit sowohl zu den   Streulöehern   als auch in das Gefäss verhindert wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verschluss für Streugefässe, bestehend aus einem am Ende eines Schwenkhebels angeordneten und von einer Feder gegen die durchlöcherte Streukappe des Gefässes gepressten Deckel, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Deckel und Hebel ein Gelenk angeordnet ist, welches eine geringe Drehbewegung gestattet und so ein gleichmässiges Aufliegen des Deckels ermöglicht, und dass zwecks luftdichten Aufsitzens des Deckels entweder zwischen ihm und der Streukappe ein Ring (Fig. 1) aus Gummi oder einem ähnlichen elastischen Material eingelegt oder an der Streukappe ein erhabener konischer Ring (Fig. 2) angeordnet ist. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT145791D 1935-02-07 1935-02-07 Verschluß für Streugefäße. AT145791B (de)

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